Trumps Triumph: ein Medien-Gau

Beobachtungen in der Wahlnacht.

Von Dirk C. Fleck.

Jetzt ist es tatsächlich passiert: Killery Clinton unterliegt gegen Dagobert Trump. Abgesehen davon, dass es völlig egal ist, wer von beiden die USA „great again“ macht und damit den Rest der Welt in Angst und Schrecken versetzt, frage ich mich, wie viele negative Sympathiepunkte man sammeln muss, um trotz flächendeckender medialer Unterstützung gegen einen Pausenclown wie Trump zu verlieren. Monatelang ist der Mann vom Mainstream niedergeschrieben worden, teilweise zu Recht, denn er hatte ja nichts anderes zu tun, als sich mit unbedachten Äußerungen über Frauen und Einwanderer selbst zu beschädigen. Dass die kalte Clinton von Kritik fast völlig unberührt geblieben ist, am Ende gar zur Hoffnungsträgerin stilisiert wurde, obwohl sie keinen Hehl daraus gemacht hat, dass sie im Falle ihrer Wahl den Iran auslöschen und in Syrien die Konfrontation mit Russland forcieren würde, was einen Atomkrieg durchaus möglich gemacht hätte, erklärt sich allein aus der Tatsache, dass die wahren Strippenzieher des militärisch-industriellen Komplexes dem Dagobert eine so verlässliche Politik, wie sie Killery versprochen hat, nicht zugetraut haben. So hetzten sie also ihre Medien auf den Kandidaten, die sich kurz vor der Wahl nicht zu blöd waren zu behaupten, dass Trump mit massiver Unterstützung des bösen Putin ins Amt gehievt werden sollte.

Natürlich beteten die US-Pudel in den hiesigen Redaktionsstuben die Botschaften artig nach. Deshalb, und nur deshalb, wurde die vergangene Wahlnacht für mich doch noch zu einem Vergnügen. Es war ein Vergnügen zuzusehen, wie die Stimmung in den Studios von ARD und ZDF sukzessive in den Keller rutschte, bei Moderatoren, Gästen und Publikum gleichermaßen. Als sich abzeichnete, dass Hillary Clinton das Rennen verlieren würde, setzte man zur Ursachenforschung an. Aber anstatt darüber zu reden, dass die favorisierte Kandidatin beim Wähler unter Generalverdacht geraten war, dass die Mehrheit der Amerikaner sie als kriegslüstern, machtgeil und durch und durch korrupt erkannt hat, mutmaßte man, dass die USA noch nicht reif seien für eine Frau im Präsidentenamt. Welch dumme Überheblichkeit.

Am Ende saß der Schock über den Wahlausgang bei den Wahlberichterstattern tief. Ein Gefühl der Ohnmacht machte sich breit, denn Clintons Niederlage war auch ihre Niederlage. In dieser Nacht wurden der medialen Propagandamaschine ihre Grenzen aufgezeigt. Zum ersten Mal schien man zu begreifen, dass der Hase trotz aller Indoktrination auch anders laufen kann, dass er sich nicht zwangsläufig im Netz vehement rausgehauener Lügen verfängt. Wie sagen die Engländer: „Face it, Harry!“ Mehr noch als die Medienvertreter in dieser Nacht war ein Studiogast aus der Politik zu bedauern. Der Grüne Kriegstreiber Cem Özdemir wurde nicht müde, den russischen Präsidenten Putin für den Wahlausgang verantwortlich zu machen. Özdemir, da ja ohnehin immer etwas sauertöpfisch wirkt, verwandelte sich auf der Besuchercouch gegen vier Uhr morgens schwer geschlagen zu einem beleidigten Trauerkloß.

Wie gesagt: dieser US-Wahlkampf war eine Farce und eine Beleidigung für alle, die sich unter dem Begriff Demokratie noch etwas vorzustellen vermögen. Er wäre mir fast am Arsch vorbeigegangen. Wenn da nicht den Manipulatoren aus Medien und Politik ein Schnäppchen geschlagen worden wäre. Für den Beobachter dieses Kasperletheaters eine feine Sache, man gönnt sich ja sonst nichts …

 

Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Artikels.

KenFM bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Meinungsartikel und Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

52 Kommentare zu: “Trumps Triumph: ein Medien-Gau

  1. Leider ist die Manipulation durch Medien nicht einseitig zugunsten von Hillary Clinton erfolgt. Wenn man 24/7 ohne Kabelanschluss durch Fox und ähnlich trashige Sender beschallt wird, dann sieht Gerechtigkeit für Weisse ohne Bildung so aus, wie Trump sie im Wahlkampf versprochen hat.

    Hillary (und Obama) mag nicht die heilbringende Ehrlichkeit in Person sein, aber was mit Trump ins Haus steht, wird – wenn es nicht verhindert wird – neben dem hausgemachten 9/11 samt anschliessenden Kriegen – wie der grosse Bruder aussehen. Die Billion für Modernisierun kleiner Nuklearwaffen soll schliesslich nicht umsonst ausgegeben werden…
    https://www.theguardian.com/commentisfree/2016/apr/01/obama-claims-nuclear-weapons-reductions-start-treaty

  2. Was wir vom Medien Gau des „Stupid White Man“ Donald Trump lernen könnten
    Einleitung
    Leben wir Menschen nicht gegenwärtig als Personen fiktiv unmenschlich in der Gegenwart in einer durch uns und durch das Gesetz fiktional geschaffenen Welt utopischen Ausmaßes, in der wir durch die juristischen Zwänge des Gesetzes den Gesetzen des Marktes unterworfen sind, die wir selbst geschaffen haben?
    Und wurden wir nicht zum Personal des Systems, in welchem wir mehr dem virtuellen Geld nachjagen, um mit und in dem täglichen Marsch Schritt halten zu können, der unseren Lebensrhythmus bestimmt und vorgibt, während er zugleich den allseits überwachten Raum des Lebens vernichtet?
    Verstehen Wir wie schwierig es ist, in einer Zeit die nach Reformen schreit und sich auf die Feier einer 500 Jahre zurückliegenden Reformation vorbereitet, Menschen zu finden die bereit sind durch eine Deprogrammierung ihres Denkens eine mögliche Innovative Entformation des Denkens und Handelns zu starten, damit durch eine Entformierung eine Neue Information des Denkens beginnen kann, die eine Geform startet, die eine Neuform für das Denken und Handeln schafft.
    Es liegt im Ermessen des Betrachters und des Lesers, ob er sich auf eine Deprogrammierung und Entformung seines Denkens einlässt und den Geist seines Denkens in die Freiheit entlässt um in seinem sittlichen Denken und Handeln eine Neue Form der Freiheit zu finden.
    Wenn man uns die Geschichte über Jahrtausende falsch einprogrammierte, dann nur weil uns die Verantwortlichen Verdummer dies aufgrund unseres Fehlers falsch einprogrammieren konnten, so dass wir das Programmierte so verstanden, wie es die Verdummer wollten.
    Betrachtung
    Wenn der ehemalige dänische Ministerpräsident und frühere NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen sagt, dass „die USA als natürlicher Führer dieser Welt nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht haben einzugreifen, wenn undemokratische Kräfte den Weltfrieden bedrohen“, dann ist das eine Aussage die wir zur Kenntnis nehmen, überprüfen und nicht akzeptieren sollten!
    Denn wenn wir die Welt und Menschheitsgeschichte betrachten, stellen wir fest, dass es schon immer Menschen gab, die wie Abel gottesfürchtig leben wollen und von ihren Brüdern erschlagen werden, so wie Kain es bei Abel tat. Wenn man bedenkt, dass die USA zugeben, genau diese antidemokratischen Kräfte systematisch und seit Jahrzehnten zu unterstützen, dann ist das vom früheren NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen gesagte eine echt krasse Aussage.
    Gehen wir doch mal in die Menschheitsgeschichte und betrachten die Entstehung des ersten natürlichen Führers, der sich das Recht herausnahm, nach der Sintflut einzugreifen und undemokratische Kräfte eliminierte, die seinen Weltfrieden bedrohten.
    Wir könnten natürlich auch vor der Sintflut beginnen, in der Zeit wo Noah die Arche baute, dort sollten wir uns dann aber fragen, warum er diese baute!
    Als Noah die Arche verließ, tat er das mit seinen drei Söhnen Sem Ham und Japhet, seinem Weib und deren Weibern. Sie lebten Zuerst in Zelten, zeugten Nachwuchs und besiedelten die Fläche, friedlich.
    Machen wir es kurz, das taten Sie solange, bis Ham mit seinem Vater Noah, der vom Traubensaft berauscht im Zelte lag, Mutwillen trieb.
    Dieses beiderseitige Verhalten löste eine Kettenreaktion aus, die und das fatale Folgen hatte.
    Noah hätte sich nicht berauschen dürfen und als Vorbild seiner Sinne mächtig bleiben müssen, während Ham sich nicht dazu hätte hinreißen lassen dürfen, die Situation der körperlichen und geistigen Schwäche seines Vaters auszunutzen.
    Was war die Folge?
    Sem und Japhet deckten die Schande ihres Vater zu, und dieser verstieß Ham und seine Nachkommen nachdem er wieder Nüchtern war.
    Ham zeugte Kusch, und Kusch zeugte Nimrod, und Nimrod war der erste Gewaltherrscher der nach der Sintflut die erste befestigte Stadt, Babylon, baute und sich das Recht herausnahm, undemokratische Kräfte zu eliminierten, die seinen Weltfrieden bedrohten.
    Sollten Wir uns fragen, inwieweit unser Zudecken von Schuld die Entstehung von Gewaltherrschern ermöglicht?
    Oder Sollten Wir uns fragen, inwieweit das Zudecken von Schuld die Entstehung von Gewaltherrschern ermöglicht?
    Oder Sollten Wir uns fragen, wer durch die Schuld des Zudeckens die Entstehung eines Systems von Gewaltherrschern erst möglich macht?
    Oder Sollten Wir uns fragen, ob das Zudecken von Schuld die Entstehung eines Systems von Gewaltherrschern ermöglicht, begünstigt, möglich macht und die eigene Verantwortung die eine Entstehung ermöglichte vertuscht?
    Oder sollten wir uns fragen, ob Nimrod die erste befestigte Stadt Babylon baute oder ob er sie als erster Gewaltherrscher erbauen ließ! – Fragen wir doch mal, wer Ihm dabei half einen Turm zu bauen, – fragen wir uns doch mal, wer die Arbeiter dazu antrieb und die Gewalt hat, Schuld zu zudecken?
    Fragen wir uns doch mal, wer da sagt: „Lass uns einen Turm bauen der bis in den Himmel reicht, auf das wir seien wie Gott!“ – Und seien wir mal so mutig, zu fragen, wer uns so antreibt diesen Turm zu bauen!
    Denn wenn wir uns diese Fragen stellen und die Welt und Menschheitsgeschichte betrachten, stellen wir fest, dass es schon immer Menschen gab, die wie Abel gottesfürchtig leben wollten und von ihren Brüdern erschlagen wurden, so wie Kain es bei Abel tat. Wenn man bedenkt, dass die USA zugeben, diese antidemokratischen Kräfte systematisch und seit Jahrzehnten zu unterstützen, dann ist das vom früheren NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen gesagte genau die echt krass programmierte Aussage.
    Betrachten wir doch einmal die Lösungen einer bis in die kleinsten Elemente erfolgten Programmierung, die Elemente der Feindbilder, das Element der Angst vor Spaltung. Das was uns bei Spaltung von klein auf als Lösung angeboten wird: „Hau drauf und mach den Spaltpilz platt, Affe tot, Gras drüber, Alles gut!“ – Warum funktioniert das System so?
    Warum fragen wir eigentlich niemals nach den Hintergründen der Wahrheit?
    Weshalb fragen wir nicht nach den Gründen des Spaltpilzes, der seinem Gott anders dient als die Recht schaffende Mehrheit, die Ihrem „Götzen“ dient? Könnte es sein das die Gründe des Spaltpilzes die undemokratischen Kräfte der Wahrheit sind, die den demokratischen Frieden der Mehrheit im Glauben an die Lüge zerstören? Könnte es sein das es Menschen gibt, die kein Interesse haben das die Wahrheit heraus kommt? Könnte es sein, das die Wahrheit nicht demokratisch ist, sondern einfach nur Wahr? – So wie das Licht, das Leben? – Einfach? – Und könnte es sein, dass diese Menschen davon Profitieren, das die Wahrheit nicht heraus kommt?
    Aus dem Bauwesen wissen wir, das es einen kritischen Punkt gibt, an dem ein Gebäude einstürzt, weil es einen gewissen Punkt gibt, der die Stabilität der Statik übersteigt. Wenn man diesen Punkt erreicht hat und darüber hinaus weiter baut, stürzt das Gebäude unweigerlich irgendwann ein.
    Aus der Geschichte wissen wir, dass jedes Imperium das einen gewissen Punkt der Größe im Zenit eines Zeitraumes überstieg, implodierte und danach ein Neues, größeres Imperium entstand.
    Damals war es so, das Babylon aus allen Nähten platzte, der Gewaltherrscher musste also darüber nachdenken, wie Er expandieren könnte. Er berief seine Priester zu sich und beriet sich mit ihnen. Die sagten zu ihm, lass den Turm von Babel einstürzten: „Hau drauf, mach den Spaltpilz platt, schön war der sowieso nie, Affe tot, Gras drüber, Alles gut!“ – „Wir sorgen dann dafür, das sich das Volk streitet, dann expandieren Wir und bauen viele neue Städte mit vielen neuen Türmen dessen Könige wir sind; – Und Du bist dann unser Aller Kaiser!“
    Wenn wir die Welt und Menschheitsgeschichte so betrachten und uns die Frage stellen, ob antidemokratischen Kräfte systematisch und seit Jahrtausenden immer wieder in ihrem Expansionsdrang dafür sorgten, das gottesfürchtig lebende Menschen wie Abel erschlagen wurden, dann stellen wir fest, dass es schon immer Menschen wie Kain gab die es unterstützten, wenn ihr Personal die Brüder wie Abel erschlägt.
    Wenn man bedenkt, dass die USA zugeben genau diese Macht zu sein, dann ist das vom früheren NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen gesagte genau so einzuordnen, – echt krass programmierte Aussage!
    Feststellung
    Kommen wir zu der Frage, was wir von dem „Stupid White Man“ Donald Trump zu erwarten haben!
    Das Personal hat keine neue Galgenfrist eingeräumt bekommen, da es egal ist welches Trampeltier als Tyrann die Clinton putzt, um die Wahl zu gewinnen!
    Solange sich das Personal nicht darüber bewusst wird, das es durch seine demokratische Stimmabgabe wählt wem es für Jahre nichts mehr zu sagen hat, – welchem undemokratischen System es für Jahre dienen wird, welches ihm gleichzeitig das Erste menschliche Geburtsrecht abspricht und nimmt und den Menschen solange zur Person erklärt, bis er stirbt, – solange wird es das System geben das den Menschen durch das Gesetz zur Person erklärt, – solange wird es Personen geben die als juristische Personen dazu verurteilt sind dem Herrscher als sündiges Personal zu dienen.
    Dieses Personal ruft seinem demokratisch gewählten Herrscher zu: „Wir sind Nichts, Du bist Alles! – Wir haben einen Herrscher, den Kaiser“ – „Du bist sein Freund, das Blut unserer Brüder komme über uns – Du befiehlst, Wir folgen Dir als des Kaisers Marionette!“
    Fragt sich nur noch, welcher demokratisch gewählte Priester als Kaiser für den Startschuss in Frage kommt und seinen Segen gibt?
    Nur wenn die noch wenigen frei lebenden Menschen von dem Personal des Machthabers überfallen und durch seine Gesetze zu Personen gemacht wurden, kann Er diese durch seine Gesetze versklaven und ausrauben. Und wenn die Wenigen dann besiegt sind, und der Machthaber dann meint er müsse weiter expandieren um ein weiteres Imperium zu erobern, weil ihm die Welt nicht genug ist, dann werden seine Sklaven andere Planeten überfallen, diese versklaven, ausplündern und ausrauben müssen, damit die Wenigen des Herrschers letztlich den pervers verkommenen Ruhm eines weiteren interstellaren Imperiums genießen können.
    Das Ganze nennt man dann den PAX ROMANA ET URBI! Da wird aus dem Menschen durch die Legislative capitis deminutio minima fiktiv die Person geschaffen. Wenn diese vor der Judikative erscheint, wird aus ihr capitis deminutio media, die utopische juristische Person gemacht, welche dann durch die Exekutive capitis deminutio maxima als Opfer auf das Kreuz gelegt wird, um das ganze Schauspiel des Systems als Personal aufrecht zu erhalten, indem es dafür Steuern zahlt und gegebenenfalls den Kopf mit Blutzoll hinhalten muss, während die Wenigen in Purpur das Zepter halten.
    Resümee
    Das Ganze erinnert ein wenig an Zauberei, weil es die Menschheit nicht merkt, wie Sie durch das „Gesetz der Sünde“ gegen ihren Willen zu „Sklaven ohne Ketten“ gemacht wird, welche diesem System der Ausbeutung durch Abgabe ihrer Stimme bei den allgemeinen Wahlen zustimmt, und dann nichts mehr zu sagen hat!
    Sie haben dann nur noch auf blutigen Pfaden den Weg zum Weltreich zu marschieren, um andere Völker zu überfallen, versklaven, aus zu plündern und auszurauben, damit einige Wenige den pervers verkommenen Ruhm eines letzten Weltreiches genießen zu können.
    Die Nachfolger Jesu kämpften jedenfalls nicht mit irdischen Waffen für etwas auf der Erde, weil das Königreich ihres Königs nicht von dieser Welt ist! Sie kämpften mit den geistigen Waffen, ihrem Verstand und nahmen dafür die Schmach in Kauf!
    Einst kämpften die Ruhmreichen Armeen des römischen Maximus Pontifex um dessen expandierendes Imperium zu verteidigen, heute kämpfen christlich geprägte Armeen des Pontifex Maximus aus seinem sogenannten Abendland aus genau den selben Gründen um etwas irdisches aus dem Morgenland: Sie kämpfen um seine Interessen zu verteidigen.
    Aber der vergangene Pontifex Maximus und seine Vasallen hatten genauso wenig mit Gott zu tun wie die Spießrutenläufer des gegenwärtigen Maximus Pontifex etwas mit Gott zu tun hat! – Sie laufen alle Orientierungslos, weil Gottlos im Orient herum!
    Die Frage ist nur, wer haut diesmal auf den Trump, diesen Spaltpilz? Einer seiner Vorgänger war ja in der Lage zwei Türme gleichzeitig platt zu machen! Die US Politik soll ja bekanntlich auf einem Weg mit hohen Mauern aus Türmen des Zins und Zinseszinses entschieden werden, der in den Abgrund führt! – Moment, führten nicht alle Wege nach Rom und wurde der Klerus nicht niemals satt?
    Viele Grüße „Der Hund“
    Autor der Bücher:
    „Scheiße – Voll angepisst!“ veröffenlicht in Leipzig 2016
    „Scheiße – Voll beschissen!“ veröffenlicht in Frankfurt 2016

  3. Die medienkritische Haltung der US-Bevölkerung ist bemerkenswert. Auch das zeigt Trumps Wahlerfolg.
    Aus meinen eigenen Erfahrungen und Arbeitsaufenthalten in den USA möchte ich hier einfach, wenn auch pauschal, behaupten das der Bildungsstand im bundesstaatlichen Durchschnitt niedriger ist/scheint als in der BRD. Gemeint ist die Schulbildung. Zudem setzt sich der „Durchschnitts-Ami“ 2-3 x mehr medialer TV-Berieselung aus als wir deutschen, und doch hat sich ein deutliche Mehrheit gegen Hillary ausgesprochen.
    Stellen Sie sich einen Kanzlerkandidaten in Deutschland vor, der eine solchen Medienhetze gegen seine Person konfrontiert. Selbst wenn er sie mit anzettelt und tatkräftig unterstützt und als einen Teil seiner Wahlkampfstrategie versteht, … hätte er Aussicht auf einen Wahlerfolg ? Das glaube ich nicht. Ich beobachte eher das hierzulande die Redaktion einer einzigen Tageszeitung einen Bundespräsidenten eben so locker von seinem Amt entfernen kann wie es ihn hineingehoben hat.
    Meine Frage ist ist nun : Was sagt das über unser Bildungssystem aus ?
    Wie steht unsere geschichtliche-, unsere politische Bildung da ?… wie unsere Medienkompetenz ? … wenn sogar die US-Amerikaner (pardon aber wer einmal eine Weile overseas gelebt hat weiß sicherlich was ich meine) uns hier scheinbar einen deutlichen Schritt voraus sind ?

    • Hinter dem Kopf steckt immer ein Charakter und wenn der sich von der Bildung unbeeindruckt zeigt, wird die Person ein Hetzer, Neider, Nachplapperer bleiben.

  4. Es ist schon wirklich sehr interessant, wenn man jetzt nach der Wahl in den USA sieht, wie die Lager immer noch in pro oder contra Trump gespalten sind. Natürlich auch hier und in ganz Europa.
    Eine Sache wird dabei aber völlig übersehen.
    Die USA können jetzt in ihrer Politik einen 180° Wechsel vollziehen, ohne dabei ihr Gesicht zu verlieren.
    Denn wer sich mit dem Wahlsystem in den USA einmal näher beschäftigt hat, der sollte erkannt haben, dass es eine sog. Graswurzelbewegung oder Bewegung aus dem einfachen Volke heraus, niemals bis in das Präsidentenamt schaffen kann.
    Dies ist systembedingt einfach unmöglich.
    Dies führt zwangsläufig zu der Erkenntnis, dass auch diese Wahl wieder im Sinne des Establishments entschieden wurde. Dies soll natürlich niemand merken.
    In den letzten Monaten wurde medial und politisch (auch hier in Deutschland) daran gearbeitet, Donald Trump als Außenseiter oder Gegner des Establishments darzustellen.
    Fakt ist, dass sich die USA in den letzten 30 Jahren weltweit einen schlechten Ruf erarbeitet haben. Sie gelten doch inzwischen als unzuverlässig, korrupt und haben weltweit illegale und völkerrechtswidrige Kriege angezettelt. Kein vernünftiger Mensch schließt noch freiwillig irgendwelche Verträge mit ihnen ab.
    Darüber hinaus ist die Wirtschaft der USA kurz vor dem Kollabieren. Sie versuchen doch, mit allen legalen und illegalen, moralischen und unmoralischen Möglichkeiten Geld zu beschaffen, um die heimische Wirtschaft etc. zu stützen.
    Würde die Führung (mil. ind. Komplex) der USA jetzt einräumen, dass ihre Art und Weise der letzten 30 Jahre nur zu Chaos geführt hat und einen Kurswechsel von 180° vollziehen, dann hätten sie doch weltweit ihr Gesicht verloren. Jeder würde sie für unfähig und unzuverlässig ansehen. Die USA wären am Boden. Ein vollständiges Chaos und totaler Zusammenbruch.

    Doch durch dieses Wahlergebnis vom 09.11.2016 werden jetzt zwei Dinge möglich sein. Man kann die Wahl als rein demokratisch darstellen, da ja ein Außenseiter gewonnen hat. Eine freie Entscheidung aus der Sohle der amerikanischen Bevölkerung heraus. Die größte und freieste Demokratie weltweit hat ihren Präsident frei „gewählt“.
    Und dieser Außenseiter tickt natürlich anders als alle bisherigen Führungseliten der USA. Der Kurswechsel wird nicht mehr mit einem Gesichtsverlust in Verbindung gebracht.

    • @ wirsinddasvolk, Richtig und auf den Punkt gebracht. Es gibt nur diese eine Chance und sie könnte genau so möglich sein. Danke für diese klare Zusammenfassung.

    • Alles nicht ganz richtig.

      Fängt mit der Behauptung (eigene Meinung) an die als unumstößliche Tatsache postuliert wird.

      „Denn wer sich mit dem Wahlsystem in den USA einmal näher beschäftigt hat, der sollte erkannt haben, dass es eine sog. Graswurzelbewegung oder Bewegung aus dem einfachen Volke heraus, niemals bis in das Präsidentenamt schaffen kann.
      Dies ist systembedingt einfach unmöglich.“

      Ich erinnere mal an die französische Revolution – alles ist möglich.

      Und hört mit einem Widerspruch auf.

      „Fakt ist, dass sich die USA in den letzten 30 Jahren weltweit einen schlechten Ruf erarbeitet haben. Sie gelten doch inzwischen als unzuverlässig, korrupt und haben weltweit illegale und völkerrechtswidrige Kriege angezettelt. Kein vernünftiger Mensch schließt noch freiwillig irgendwelche Verträge mit ihnen ab.“

      „Würde die Führung (mil. ind. Komplex) der USA jetzt einräumen, dass ihre Art und Weise der letzten 30 Jahre nur zu Chaos geführt hat und einen Kurswechsel von 180° vollziehen, dann hätten sie doch weltweit ihr Gesicht verloren.“

      Wenn kein Mensch mehr freiwillig mit ihnen Geschäfte abschließt, haben sie bereits mehr als nur ihr Gesicht verloren.

    • @ wirsinddasvolk
      Ja, so sähe eine von Einsicht und Vernunft geleitete Strategie aus. So ticken die Herren aber nicht. Aber es mehren sich die Anzeichen, das einige davon dies jetzt als Chance erkennen, sich darüber aus der Affäre ziehen zu können. Siehe z.B Brzezinskis jüngster Kurswechsel. Das Imperialgehabe war ja ebenso unnötig wie kleingeistig. Die Frage ist nur, ob die Geister die sie riefen, sich noch zurückbeordern lassen (siehe jüngste NATO Bekundungen bis 1 Mio. Soldaten in Europa zu positionieren). Die Krieger haben Konfrontation zur Religion, Kooperation ist für sie Schwäche und Verrat.

    • wirsinddasvolk: Das ist eine interessante Erklärung, die zutreffen könnte. Von ganz oben aus ist Trump wahrscheinlich gewollt, auch wenn die Hierarchiestufen darunter das nicht wissen, und Trump selbst vielleicht auch nicht.

      Ebenfalls könnte ich mir vorstellen, daß Trump von den Eliten nicht gebraucht wird, um die Situation in den USA zu retten, sondern um sie (global) voll gegen die Wand zu fahren (und er mit seinen nationalistischen Tendenzen als Schuldiger z.B. eines Finanzkollpas dasteht), Trump also zur nächsten Wahl als das Problem wahrgenommen wird (Anti-Establishment als Problem, Abschottung und Nationalismus als Problem), das mit einem ganz anderen Programm, nämlich dem Gegenteil, gelöst werden muß, und das ist dann die Weltdiktatur die dann vielleicht von der Bevölkerung gewollt ist… Wenn man eine unpopuläre Entscheidung durchbringen will, geht das ganz gut, wenn man diesen Trick anwendet: seht ihr, so schlecht ist das Gegenteil, hier tatatata die Lösung.

      Beide skizzierten Szenarien halte ich für möglich, und auch die, daß er tatsächlich gegen den Willen der Elite gewonnen hat (wobei er ja noch nicht im Amt ist).

  5. Warum Fehleinschätzungen manchmal auch froh machen können!

    Die Prognose von kenFM hat sich bewahrheitet: Trump wird Nachfolger des einstigen Hoffnungsträgers Obama, von dessen „YES WE CAN“ nur tiefe Enttäuschung zurückbleibt. Zu diesen Enttäuschten gehöre auch ich, und trotz meiner privaten, gegen meine rationalen Argumente durchgeführten Bücherverbrennung sämtlicher Obama-Literatur, denke ich noch heute mit Beschämung an meine einstige Obama-Begeisterung. Von solchen personenbezogenen Betrachtungen, die systemische Zusammenhänge unterbelichtet, bin ich gründlich geheilt.
    Der Handlungsspielraum eines politischen Systemträgers ist abhängig vom Grad seiner Übereinstimmung mit dem ihn tragenden System. Deswegen wäre dieser bei Hillary Clinton sehr groß gewesen und hätte die Welt noch unsicherer gemacht. Insofern kann ich sagen, dass mein Prognosefehlgriff zu den Fehlern in meinem Leben gehört, über die ich mich nachträglich nur freuen kann. Eine Clinton als Präsidentin hätte zweifellos bewiesen, dass Frauen an Dummheit und Brutalität den Männern keinesfalls unterlegen sind. Bezüglich Libyen hat sie hiervon eine Kostprobe abgeliefert: „We came, we saw, he died!“ Wir wären dem Abgrund zweifellos näher gekommen. Natürlich wäre eine Frau im Präsidentenamt wünschenswert, aber sie sollte ein Vorbild hinsichtlich Intelligenz und Friedfertigkeit sein, denn das Gegenteil hiervon erleben wir bis zum Erbrechen gegenwärtig in Deutschland – es reicht! Der Handlungsspielraum von Trump wird auf jeden Fall viel kleiner sein, denn er ist kein militärindustrielles Produkt, auch keines der Wall-Street. Deswegen stand er im Wahlkampf auch einer einheitlichen Phalanx des Establishments und ihrer Medienhuren gegenüber. Aber diese „Gierliten“ haben sich gründlich verrechnet. Das Wahl-Wrestling bekam eine Eigendynamik, welche die nicht mehr artgerecht gehaltenen Lämmer zu Trump führte. Ähnliches werden wir nächstes Jahr in Deutschland erleben, denn die Stellungnahmen zum Wahlausgang der deutschen „Gierliten“ und der deutschen Medienhuren zeigen eine nicht zu toppende Überheblichkeit und Lernunwilligkeit. Als positiv kann gesehen werden, dass Trump materiellen Reichtum schon mitbringt, denn das dürfte ihn weniger korruptionsanfällig machen. Das muss aber nicht unbedingt so sein, da es genügend Beispiele gibt, die beweisen, dass die Gier mit dem Reichtum wächst. Ob er seine Wahlversprechen wenigstens teilweise realisieren kann, wird von dem Anpassungsdruck des ihn tragenden Machtgefüges abhängen, vermittelt vor allem durch seine republikanische Partei und wie lange er diesem mit der ihm zugeteilten Regierungsriege widerstehen kann. Trump hatte großes Glück, dass der prozentuale Abstand zu seiner Kontrahentin groß genug war, sonst wäre ihm, wie seinerzeit El Gore erleben musste, die Butter vom Brot gekratzt worden. An erster Stelle meiner persönlichen Wunschliste steht, dass Trump wie angekündigt die Beziehung zu Russland normalisiert, denn Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts!

    • Ich befürchte eher, möchte mich gern irren, dass sich CDUler, SPDler von ihrer Partei beeindrucken lassen, sie den Umgang mit Trump wohlwollend annehmen, denn Hochnäsigkeit wird bei uns gern als Stärke angesehen .Sieht man sch einmal das Durchschnittsalter bei den Parteien an, bekommt man oftmals das Gefühl, wenn Politiker rufen geht man nicht um Informationen zu erhallten, sondern zum Kaffeeklatsch.

  6. Ein sehr gelungener Bericht und es ist ist für mich voll und ganz verständlich, dass der Autor geladen wirkt. Politisch gesehen würde mich sehr interessieren, wie das deutsch-amerikanische Verhältnis sich entwickelt. Besonders unter Obama war Deutschland ja der „kleine Bubi“ der Amis, unsouverän und für alles zu haben. Wird sich das bei Trump ändern? Vielleicht, wenn man sich die Meinung, bzw. Empörung der Presse anguckt. Außerdem bleibt auch noch sehr zu hoffe, dass die Deutschen nun endlich mal ihre eigene Poltik führen und ja vielleicht endlich mal sowas, wie volle Souveränität erlangen (Schließung Ramsteins?).

  7. Dieses Gefühl welches in dem Video transportiert wird hat Trump den Wahlsieg gebracht.

    https://www.youtube.com/watch?v=vV0Jn8IF8_E

    Er konnte sagen was er wollte, weil die Menschen in den USA ihm glauben müssen oder wollen.Sie brauchen Hoffnung und den Glauben an eine bessere Zukunft.Dieses hat Trump ihnen gegeben.
    Er gehört meiner Meinung nach nicht zu den wirtschaftlich, politisch und gesellschaftlich einflussreichen Eliten der USA.
    Die Gegenpositionierung in den Medien auch in Europa war einfach zu stark ausgeprägt.
    Entscheidend ist aber das Millionen von Dollar in die „Mainstream Medien“ keinen entscheidenden Ausschlag für den Ausgang der Wahl hatten. Ein System welches seit dem 2. Weltkrieg existiert brökelt. Weltweit werden die Menschen „erleuchtet“.
    „Vatikan betet für Präsident Trump“
    „Wir versichern ihn auch unseres Gebets, damit Gott ihn im Dienst für sein Land erleuchten und unterstützen möge“, so Parolin
    http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/vatikan-gratuliert-donald-trump

    LG LB

    p.s. Ladet doch mal Nadja Atwal ein die kam ja kaum zu Wort bei Maischberger gestern.
    https://www.welt.de/vermischtes/article159394338/Zwischen-Realitaetsverweigerung-und-bodenlosem-Starrsinn.html

  8. Zeit Sich zu erheben. Die deutschen Leitmedien haben doch wieder eindrücklich gezeigt das im Politischen Bereich kein Verlass mehr auf sie ist. Ich persönlich bilde mir meine Meinung, zusammen mit KenFM und anderen Quellen. Das ist die neue Art der Medien Kompetenz. Ich bitte daher aber auch das KenFm sich weniger Vergleicht, weniger mit dem Finger zeigt, nach dem Motto: Wir sind soviel neutraler, unabhäniger, frischer, besser. Ich wünsche mir das Formate wie KenFM einfach jetzt weiter Ihre Arbeit machen. Dann werden die anderen einfach verschwinden. Über Sie zu reden und Ihnen dadurch Bedeutung zu geben wird Ihr Verschwinden nur Verlängern. Selbstbewusste Freie Medien. Gegenwart der Hoffnung. Ich bedanke mich für die Arbeit, einfach gut.

  9. Ich habe vor einigen Tagen die Frage gestellt, ob denn die Amerikaner eine Wahl hätten…Im Folgenden werde ich nachweisen, dass sie keine Wahl hatten. Selbst diejenigen, die Trump wählten, wählten trotzdem das Establishment! Es handelt sich um einen raffinierten strategischen Coup: Trump wurde als Anti-Establishment-Kandidat aufgebaut- hat aber bereits vor einigen Tagen klargestellt, dass sein Wahlkampf-Finanzmanager (!!!), STEVEN MNUCHIN, Finanzminister (das wichtigste Resort gegenwärtig!) wird. Dieser Steven Terner Mnuchin war nicht nur bei Goldman Sachs, sondern ist auch Graduierter der Yale-University und – Ihr ratet es sicher schon: ist MITGLIED BEI SKULL & BONES seit 1985 (in America’s Secret Establishment – An Introduction to the Order of Skull & Bones von A. Sutton findet sich auf S. 195 die Kopie der Initiierten-Liste von 1985- da steht er drauf! Was für eine Perfidie: Da hat Trump einen Wahlkampf-Finanzmanager, der dem tiefsten Establishment der Ostküste angehört – den Skull & Bonern, d. h., die haben ihn in vollem Bewusstsein als eigene Antithese aufgebaut! Clever, meine Herren.
    Die Anti-EStabishment-Protest-Wähler haben sich also, indem sie mit Donald Trump auch Steven Mnuchin wählten, genau das Ostküsten-ESTABLISHMENT (Skull & Bones) gewählt, das sie eigentlich abwählen wollten.

    Wiki schreibt: “Steven Mnuchin was born circa 1963. He is the son of Elaine Terner Cooper of New York and of Robert E. Mnuchin of Washington, Connecticut. He graduated from Yale University. Mnuchin amassed a fortune estimated at over $40 million while working for Goldman Sachs, where his father had worked for three decades and had also made a fortune.
    In 2002, Mnuchin left Goldman and worked briefly for his Yale roommate Edward Lampert, chief executive of Sears. He also briefly worked for Soros Fund Management in their Private Equity division during the „Goldman“ period with Jacob Goldfield and Mark Schwartz. After this stint, he founded RatPac-Dune Entertainment, which produced a number of notable films, including the X-Men film franchise and Avatar. Dune bought the failed housing lender IndyMac in 2009, buying it out of bankruptcy from the F.D.I.C. and renaming it OneWest with Mnuchin as Chair. According to The New York Times, OneWest „was involved in a string of lawsuits over questionable foreclosures, and settled several cases for millions of dollars.“ OneWest was sold to CIT Group in 2015.
    In Hollywood, Mnuchin, along with film producer Brett Ratner and financier James Packer, working with RatPac-Dune Entertainment, produced American Sniper and Mad Max: Fury Road. Mnuchin was co-chairman of the trio’s movie company, Relativity Media, but left before it went bankrupt.”

    Hier steht auch, dass er kurz für das Management des Soros Fund arbeitete! Das ist die Verbindung von Soros zum Orden Skull & Bones – der wieder mal im Hintergrund so vieles lenkt, wie ich in meinem Text: „Imperative Gedanken“ vermutete… Und über Goldman Sachs hatte Mnuchin auch Verbindung zu Peter Sutherland, dem früheren Aufsichtsratsvorsitzenden von Goldman Sachs und gegenwärtigen UN-Sonderberichterstatter für Migranten, der sagt, Die Ablehnung umfassenderer Globalisierung ist „moralisch unhaltbar“.

    Warum ist die Trump-Wahl so ein strategischer Coup? Weil die Trump-Administration durchregieren kann! Die Republikaner werden den US-Kongress dominieren. Nach dem Repräsentantenhaus verteidigen sie ihre Mehrheit auch im Senat, wie die Zeit online heute schrieb. Da haben sie praktisch immer die Mehrheit und können alles machen – auch die Agenden der Hawks durchziehen, die meiner Ansicht nach die Agenden von Skull & Bones sind – aber das ist meine Vermutung.

    • Sehr gut recherchiert lieber Herr Eberl, gefällt mir.
      Skull and Bones und Soros im Boot zu haben ist aber keine Überraschung. Weil Trump als Milliardär natürlich mit solchen Menschen verkehrt und Geschäfte macht. Als Präsident und ehemaliger Geschäftsmann (seine Kinder kümmern sich ja mittlerweile um sein Imperium) spielt Geld natürlich eine sehr große Rolle in seinem Sein.

      Und eines seiner Hauptziele ist ja Amerika wieder groß zu machen und zwar für die breiten Massen.
      Ich denke, dass er sehr gut erkannt hat, dass ein vernachlässigtes und somit immer mehr verarmendes Volk eine Gefahr für die Eliten und the way of American Life werden würde.
      Diese Gefahr haben auch andere wie Brezinski erkannt, als er zum Beispiel sagte, dass die Welt immer aufgeklärter wird und Geheimnisse nicht mehr geheim bleiben.

      Zitat: Rede vor dem Council on Foreign Relations in 2010
      Das weltweite Verlangen nach menschlicher Würde ist eine zentrale Herausforderung, die dem Phänomen des globalen Erwachens innewohnt…Dieses Erwachen ist gesellschaftlich massiv und politisch radikalisierend…Der praktisch universelle Zugang zu Radio, Fernsehen und zunehmend auch zum Internet schafft eine Gemeinschaft mit gemeinsamen Auffassungen und des Neides, welche die Menschen aufrütteln kann und durch welche politisch-demagogische oder religiöse Leidenschaften kanalisiert werden. Diese Energien überschreiten Landesgrenzen und stellen eine Herausforderung für die bestehenden Staaten sowie die bestehende globale Hierarchie dar, an deren Spitze sich Amerika aktuell noch befindet…

      Das die Jünger von Skull und Konsorten auch langsam das Flattern bekommen haben, mussten sie das Ruder jetzt natürlich rumreissen.
      Was für die Amerikaner gut sein wird, wenn sie sich mehr um sich selber kümmern statt woanders andere Länder kostenintensiv und erfolglos (weil ohne revenue) zu zerstören, wird für die Länder schlecht sein, die nun etwas von ihrem Kuchen abgeben müssen, wenn der Freihandel beschnitten wird durch Protektionismus.
      Dass das Ruder jetzt schon so schnell rumgerissen wurde durch Trump, war für einige natürlich schon überraschend. Ich denke geplant war eher der Zeitpunkt nach Clintons Präsidentschaft oder bis sie durch irgendwelche Anklagen vom Amt gestossen werden worden wäre.
      Bin gespannt, wie das vom Thron gestossene Weltreich nun reagieren wird. Dazu mein Tip mal folgendes zu lesen.

      analitik.de/2016/10/13/willkommen-in-der-multipolaren-welt/

      Sehr spannend zu lesen
      pooler1970

    • Kleine Ergänzung:
      Im öffentlich rechtlichen Fernsehen kam heute nicht viel mehr als die übliche Kreml Astrologie oder richtiger „White House“ Astrologie. Worüber das öffentlich rechtliche noch Fakten basiert informiert sind die Börsenberichte. Nach kurzzeitigen Turbulenzen sind speziell die Rüstungsaktion gestiegen. Kann man im Börsenbericht der Tagesthemen nachhören. Das zum Thema Trump und Friedensdividende.

    • Ja die Ernennung des Finanzminister vor einigen Tagen war schon eine Enttäuschung (wobei er muß nicht automatisch ein Strippenzieher sein) und daß nun so viele Republikaner Sitze haben ist ebenfalls ein Problem. Vielleicht ist es tatsächlich so, daß die Eliten ihren Kandidaten über die gezielt provozierte Gegenreaktion erhalten haben und alles Entsetzen über ihn gespielt ist. Eine Riesenverarsche? Vielleicht aber auch nicht. Vielleicht hat die Bevölkerung wirklich ein bischen mit Trump gewonnen – zumindest gibt das Gefühl, gewonnen zu haben, einen ziemlichen Aufwind. Sich als Gewinner zu fühlen macht stark. Auch wenn es nur ein eingebildetes Gefühl ist. Wenn die einfachen Leute jetzt doch wieder die Verlierer sind/als Verlierer fühlen, mindert dieses Gefühl die Energie, die für eine Veränderung nötig ist.

      Was mich sehr wundert ist die Verwunderung bei den Medien. Es war schon seit langem klar, daß Trump die Mehrheit hinter sich hat, und sie müssen doch selbst merken wie sie fälschen (vielleicht sind sie aber auch nur verwundert, daß die versuchten Wahlfälschungen nicht gereicht haben). Daß die ihren eigenen Manipulationen glauben, ist schon komisch, aber das sagte Herr Herles ähnlich. Realitätsverlust. Aber ich bin mir nicht sicher. Es ist schwierig festzustellen, über wie viele Banden gespielt wird.

  10. …. abseits vom ganzen lächerlichen Kaspertheater, frage ich mich ob Menschen sich zwangsläufig nach Führung sehnen oder ob man sie in ihrer Entwicklung konditioniert. Wie kann man noch Begeisterung bzw Empörung über, meiner Meinung nach zwei lächerliche ,einzelne Figuren aufbringen die offensichtlich nur Marionetten eines kranken Systems sind? Lethargisches Zombieverhalten: Da wird schon jemand kommen, der uns alle aus der Misere herausholt. Die/Der hat was vor und wählt große Worte. Diese Leute können nur in ihrer kleinen vorgegeben Welt agieren, weil sie deren andere nie kennen lernen werden. Warum erwarten Menschen den „Messias ihrer Rettung“ anstatt diese Unterhaltungsshow auch nur als unten halten zu betrachten und eigene Wege gehen.

    • Das sind gute Fragen und ich denke auch, die Unterhaltungsshow dient dazu uns unten zu halten. Wer gewinnt ist (fast) nebensächlich, Hauptsache die Masse erhebt sich nicht. So betrachtet, gewinnt die Elite die Wahl immer.

      Ist es möglich, daß alle „eigene Wege“ gehen? Abgesehen davon, daß die meisten das gar nicht wollen (z.B. freue ich mich, daß Touristen in Bussen unterwegs sind und nicht alle quer durch die Botanik – so wie ich) ist es auch sinnvoll, Wege zusammen zu gehen, in der Gruppe einem Bergführer zu folgen, weil der viel erklärt und mich aufmerksam macht auf Phänomene die sich mir sonst nicht erschlossen hätten wäre ich eigene Wege gegangen – allerdings in der Gruppe auch wieder vieles andere verpasst. Aber ich schweife ab, und ein Präsident ist kein Bergführer…

      Ist „eigene Wege gehen“ politisch? Ist Politik möglich, wenn alle eigene Wege gehen? Eher Anarchie. Eigentlich gerne Anarchie (mit gleichen Rechten für alle), aber ich habe Angst vor den Mächtigen, die dann einfach mit schwer bewaffneter Truppe sagen: das sind meine Berge hier darfst du nicht wandern. Dann müssen sich die anderen dagegen zusammentun und haben einen der das anführt. Das ist aus Sicht der Bevölkerung der Präsident. Gegen die Mächtigen muß man sich zusammenschließen, sonst hat man keine Chance. Wenn nun dieser Anführer einer sein könnte, der von den „Bergklauern“ ausgesucht wurde….Sch…

    • „…und ein Präsident ist kein Bergführer…“

      Oh doch. Symbolisch ist der Päsident ein Berg und faktisch ein Führer – das passt schon alles so.

    • „…frage ich mich ob Menschen sich zwangsläufig nach Führung sehnen oder ob man sie in ihrer Entwicklung konditioniert.“

      Beides. Die Menschen sind Führung so sehr gewohnt, das sie Angst bekommen wenn sie keine Führung haben. Die Konditionierung fängt naturgemäß ab Geburt an. Gegen eine GUTE Führung ist ja auch nichts einzuwenden. Nimmt einem ja viel Arbeit und Sorgen ab.

      Was wir heute weltweit haben, hat aber nichts mehr mit Führung zu tun – absolut nichts.

  11. Also was euer Autor da von sich gibt entspricht zum größten Teil meiner Meinung ( Ich finde nicht das es egal war WER Präsidend/in werden wird ) , aber die Schreibweise und der Jargon sind nicht gerade die einer ernstzunehmeden Seriösen Politik Presse . Ich finde KenFM leistet Super Arbeit und unterstütze es auch , deshalb kann ich meiner Meinung nach erwarten einen Artikel im “ Erwachsenen-Slang “ lesen zu können . Ps: Eure Homepage ist Super , ich habe vorher KenFM nur auch YT geschaut aber hier kriege ich alle Beiträge viel besser mit. Vielleicht sollte es man noch etwas übersichtlicher für Handys machen . Mit freundlichen Grüßen

    • @Guten Abend Herr Martin (Jens Martin Schlatter?),
      sind Sie möglicherweise der Wikipedia-User J-m.s (https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Jensmartinschlatter.jpg), der direkt nach dem Interview von Professor Mausfeld mit Ken Jebsen in Wikipedia zur Person Professor Mausfeld folgendes geschrieben:

      „Vertreter einer Verschwörungstheorie“
      https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Rainer_Mausfeld&diff=156753409&oldid=156250482

      und die Links zu dem Beitrag „warum schweigen die Lämmer“ und dem Interview mit Ken Jebsen gelöscht und damit keiner seine Änderung rückgängig machen kann folgenden Hinweis eingefügt hat: „Ich werde hier eine Teilsperrung des Artikels wegen Editwar beantragen.“ (23:41, 13. Aug. 2016 )?

      Wenn ja, können Sie mir bitte Ihre Beweggründe nennen:
      – Weshalb Sie Professor Mausfeld für einen Vertreter einer Verschwörungstheorie halten?
      – Weshalb Sie die Links zu dem Kenfm-Interview und dem Beitrag „warum schweigen die Lämmer“ in der Wikipedia gelöscht haben?
      – Weshalb Sie sich auf diesem Portal aufhalten und die Interviews, deren Veröffentlichung Sie zu verhindern versuchen, kommentieren?

    • @Guten Abend Herr Martin (Jens Martin Schlatter?),
      sind Sie möglicherweise der Wikipedia-User J-m.s, der direkt nach dem Interview von Professor Mausfeld mit Ken Jebsen in Wikipedia zur Person Professor Mausfeld folgendes geschrieben:

      „Vertreter einer Verschwörungstheorie“

      und die Links zu dem Beitrag „warum schweigen die Lämmer“ und dem Interview mit Ken Jebsen gelöscht und damit keiner seine Änderung rückgängig machen kann folgenden Hinweis eingefügt hat: „Ich werde hier eine Teilsperrung des Artikels wegen Editwar beantragen.“ (23:41, 13. Aug. 2016 )?

      Wenn ja, können Sie mir bitte Ihre Beweggründe nennen:
      – Weshalb Sie Professor Mausfeld für einen Vertreter einer Verschwörungstheorie halten?
      – Weshalb Sie die Links zu dem Kenfm-Interview und dem Beitrag „warum schweigen die Lämmer“ in der Wikipedia gelöscht haben?
      – Weshalb Sie sich auf diesem Portal aufhalten und die Interviews, deren Veröffentlichung Sie zu verhindern versuchen, kommentieren?

  12. Danke, Herr Fleck, für diesen Artikel. Mir war die Wahlnacht gleichfalls ein Vergnügen, auch wenn ich mir die langen Gesichter von Moderatoren erspart habe.

    Was den Medien-Gau anbelangt, wird es wohl noch einige Stunden brauchen, ehe die Erkenntnis durchsickert, dass Propaganda ihre Grenzen hat. Auf ZON im Live-Blog findet sich um 17:19 Uhr ein wirklich alberner Kommentar zur syrischen Einschätzung des Wahlergebnisses. Wieder wird „fein unterschieden“ zwischen Rebellen, gemäßigten Rebellen, Regime etc.

    Immerhin übte ein Reporter der ARD Selbstkritik. Quelle: http://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-uswahl-101.html#ARD-Korrespondent-Niemann-Wechselstimmung-unterschaetzt

  13. Ein Kommentar der mir aus dem Herzen spricht. Die Medienmanipulation war an Widerlichkeit nicht zu überbieten. Mit Clinton war der Weg klar vorgezeichnet. Wer den größten Teil seiner Wahlkampagne von Saudi-Arabien, der Rüstungsindustrie und Multi Milliadären bezahlt bekommt, der muß sich seiner Klientel auch später erkenntlich zeigen. Trump hat die Chance einen anderen Weg zu beschreiten. Es bleibt die Hoffnung er nutzt diese und er überlebt seine Amtszeit. Kennedy ist es seinerzeit nicht gut bekommen.

  14. Das Einzige was wirklich wichtig ist, ist, dass sich die Spannungen zwischen USA und Russland reduzieren und es nicht zu einem erneuten Krieg in Eurasien kommt. Diese ganze Putin-Hetze und Kriegstreiberei in den letzten Monaten und Jahren ist einfach unerträglich und widerwärtig. Und da ist Donald Trump zumindest eine Hoffnung. Ansonsten … GAME OVER.

  15. Es ist wie immer ganz einfach. Zwei Wahlsensationen hintereinander verkraften die Amis nicht und wussten das sie wohl den kollektivern Volksherzinfarkt erlitten hätten. Erst der erste schwarze Präsident und direkt danach die erste Frau in der Geschichte der US Präsidenten, das wäre einfach zuviel gewesen für das sensible Völkchen.

  16. „…teilweise zu Recht, denn er hatte ja nichts anderes zu tun, als sich mit unbedachten Äußerungen über Frauen und Einwanderer selbst zu beschädigen.“

    Hat er das wirklich? Oder hat er einfach nur – wie für einen Geschäftsmann üblich – gerechnet?

    Wenn ich ein paar „Minderheiten“ die zusammen z.B. 10 mio People ausmachen beleidige, wovon mich dann trotzdem 5 mio wählen, aber dafür 70 mio einfange, dann geht die Rechnung schon auf – fett sogar.

  17. Trump wirkte in seiner Rede nicht wie im Siegestaumel und schlug auch eher versöhnliche Worte an. Das mag zum Teil auch der Erschöpfung geschuldet sein. Ich gönne ihm sein Sieg, er ist verdient. Das durch den unerwarteten Sieg vor den Kopf gestoßene Establishment erfuhr einen unfreiwilligen HalloWach-Moment. Er wird aber nicht andauern, und auch nicht zur Selbstreflektion führen. Einsicht gibts nicht, denn sie sind die Guten. Da ist nichts zu hoffen. Auch hier in Europa nicht.
    Trump wird wissen, das die Retourkutschen kommen werden, und nicht zu knapp. Trump wird Hilfe brauchen. Hoffen wir mal, das die zu Kooperation befähigten Kräfte nun die gebotene Hand auch wirklich ergreifen, und darüber gemeinsam die Überhand gewinnen. Die Zeit dafür ist überreif, die Chance ist da.
    Na, und jetzt mal gaaanz ehrlich: die Trumpfamilie ist doch ein Hingucker, oder? Toi, toi euch allen.

  18. Fand es auch krass wie der Experte nach der Rede Trumps zwanghaft suggerieren wollt was wir doch jetzt für Probleme haben. Selbst als der Moderator ihn stoppen wollte weil es was es ja auch war nur Gekläffe war.
    Het sich nicht bremsen lassen.
    Ne,als ich heute nach dem Aufwachen ins Netz geschaut habe musste ich Grinsen und dachte: Made my Day
    Auch die Schlagzeile : von der Leyen ist geschockt angesichts der derzeitigen Sicherheitslage…
    Freue mich schon auf de Begegnungen mit den neuen Kollegen auf der Welt

  19. Sehr schöner Text – ich habe mich trotz allen Elends sehr amüsiert und gefragt, wie all die Pro-Clinton-Trommler aus Politik und Medien aus der Nummer wieder raus kommen wollen…. Ich geb’s zu, diesbezüglich bin ich ein ganz klein wenig schadenfroh.

    Völlig unstrittig ist für mich dabei, dass es tatsächlich ganz und gar egal ist, wer am Ende die Wall Street repräsentiert, das hatte Herr Wolff unlängst ja sehr nachvollziehbar beschrieben (Artikel: „Weder Trump, noch Clinton: Die US-Politik wird von der Wall Street entschieden“.

    Gespannt sein darf man auf die ersten Antrittsbesuche europäischer Politiker, die nun vor Trump den Kotau hinlegen müssen … da wäre ich dann gerne dabei 😉

    Heike

    • Auf Facebook schrieb mich jemand an und sagte: „Trump soll ein Unfall gewesen sein?! Die „Strippenzieher“ haben also aufs falsche Pferd gesetzt? Ein möglicher Sieg von Trump soll nicht von den „Strippenziehern“ gesehen worden sein?! erscheint mir sich sehr unwahrscheinlich“.
      Das hatte ich mir auch überlegt, aber bei den Milliarden, die sie in Clintons Wahlkampf gesteckt haben und bei der Medienoffensive für die Dame, waren sie sich wohl zu sicher. Es hatte bis dahin ja immer geklappt, aber diesmal eben nicht. Trump hätte jetzt die einmalige Chance, sich um die Menschheit verdient zu machen, wird aber nicht passieren. Dafür werden die Strippenzieher schon sorgen,jetzt erst recht. Der Mann lebt gefährlich …

    • Ich kann auch kaum glauben, dass Trump ein unvorhergesehener Unfall gewesen sein soll. Sicher war Clinton die Favoritin der „Strippenzieher“ und der so schrecklich unsympathische, polternde Trump – so empfinde ich es – sollte vielleicht der Garant sein, dass die Amerikaner dann lieber die „sympathischere“ (?) Clinton wählen.

      Ich zitiere kurz aus dem o. g. Text von Ernst Wolff:

      „Dass Teile der Finanzindustrie also auf einen Anstieg des Ölpreises und damit auf Krieg setzen, wird sowohl von Hillary Clinton, als auch Donald Trump als klare Handlungsanweisung verstanden.
      Beide sind sich deshalb in ihrem vermeintlichen „Wahlkampf“ in einem Punkt zu einhundert Prozent
      einig: Der „Kampf gegen den Terror“, die „Ausrottung des radikalen Islamismus“ und die „Vernichtung
      von Isis“ dienen ihnen gleichermaßen als Vorwand, um sich die Option der Ausweitung eines Krieges im Nahen Osten
      offen zu halten. […] Sowohl Clinton, als auch Trump werden sich […] als das erweisen, was auch ihre Vorgänger waren: Ergebene Diener der Wall Street.“

      Ich fürchte, der Mann hat recht, lasse mich aber sehr, sehr gerne eines Besseren belehren.

    • Jeder US-Präsident lebt gefährlich, der nicht so funktioniert, wie die selbst ernannte Allmacht dahinter es möchte.
      Es gab auch von Obama Porträtaufnahmen, auf denen er nur noch ein Schatten seiner selbst war. Ich bin mir sicher, dass ihm bald nach seiner Wahl das volle Ausmaß der Bedrohung anfing bewusst zu werden, unter dem er und seine Familie zwangsläufig leben müssen, bzw mussten.

    • Merkel sieht das anders, sie meinte, wenn Trump die Werte , Demokratie etc achtet, wird sie ihm eine gute Zusammenarbeit anbieten..Hochmut schon lange, wann kommt der Fall?

  20. Mit großem Vergnügen habe auch ich die erschrockenen Medien beobachtet. Bei N24, als der Sieg Trump’s feststand, posaunte die Moderatorin wissend(?) heraus, dass die Siegesrede wohl (sinngemäß) „klar sei, wie sie ausfallen würde… Mit Angriffen auf die Verliererin“ etc. etc.

    Fand aber nicht statt 😉

    Wenn Trump es tatsächlich gelingt, global durch die Finger zu pfeifen und die Ansage macht „Soldaten, Marsch Marsch nach Hause“… applaudiere ich stehend!
    Meine einzige Befürchtung wäre dann, ob gegenteilige Kräfte das -wie auch immer- versuchten, das zu verhindern .

  21. Werte Herr Fleck,
    es war auch für mich ein „Innerer Parteitag“ wie den Alphatierchen von ARD, ZDF und Phönix die Gesichter im Laufe der Nacht eingeschlafen sind.
    Da ich heute frei habe, habe ich das mir gegönnt.
    „Brexit reloaded“ – was ich nicht ausgeschlossen habe.
    Das unsere Welt nach dieser Wahl eine Bessere wird, glaube ich nicht.

    zu Cem Özdemir: sinngemäß – die Einschläge kommen immer näher – Putin, Brexit, Türkei, Ungarn, Polen, Referendum in Italien – und jetzt noch Trump.

    Dazu kommt, dass die Bankenkriese voll weiterläuft.
    Wie will man gegensteuern? Die EU und auch Deutschland müsste reagieren.
    Aber mit der Riege in Brüssel + Berlin geht das nicht.
    Die Politik steht vor einem Scherbenhaufen über den man kaum noch schauen kann.
    Auch die Aussicht der nächsten Wahlen 2017 geben keine Hoffnung.
    Da kommen Frankreich, Niederlande und Deutschland.
    Die EU stirbt auf Raten.
    Und wer wird die Scheiße ausbaden?
    Alles in Allem – es sieht düster aus.

    Mit freundlichen Grüßen M.

    • Wir haben keine Bankenkrise, sondern Finanzverbrechen, incl Banditenstaaten, die allesamt das Recht gebrochen haben, sonst säßen manche Banker schon im Gefängnis!. Bankenkrise ist eine Verniedlichung krimineller Vorgänge, wie schnell man sich doch daran gewöhnt!!

    • Ist aber auch richtig das zu erwähnen, wegen der LeserInnen.

      Bänksterkrise wäre eine mögliche Kurzbeschreibung um die Täter nicht zu entschulden – wir wollen ihnen ja nicht Unrecht antun. 🙂

    • Natürlich weiß ich,!

      Dennoch, müssen wir nicht endlich das Kind beim Namen nennen.
      Demokratie…Werte..Bankenkrise etc etc…Alles Verniedlichungen ,die schon beim Bürger eingepflanzt sind, somit auch keiner Aufregung bedürfen, man denkt dann nicht einmal mehr darüber nach!

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