US-Kampfpanzerbrigade in Bremerhaven: Um Europa vor den Russen zu retten, müssen wir es zerstören

Meinung von Rainer Rupp.

Was reitet den Friedensnobelpreisträger in den letzten Tagen seiner US-Präsidentschaft, dass er 4.000 US-Soldaten mit 2.000 gepanzerten Fahrzeugen aller Art, darunter 87 Kampfpanzer vom Typ M1 Abrams, 144 Bradley-Schützenpanzer und 18 Paladin-Panzerhaubitzen, gen Osten schickt, ins Baltikum an die Grenze zu Russland und vor die russische Enklave Kaliningrad? Begleitet wird diese Provokation von markigen Worten, zum Beispiel jene des US-Befehlshabers für Europa, General Frederick Hodges:

„Verhandeln kann man mit Russland nur aus einer Position der Stärke.“

Letzten Freitag hat die Ausschiffung des US-Kriegswerkzeuges in Bremerhaven begonnen und über Schienen und Bahn geht es nun quer durch Deutschland zum potenziellen Schlachtfeld.

Bei dieser US-Expeditionstruppe handelt es sich um die traditionsreiche 3. Kampfpanzerbrigade sowie die 4. Infanteriedivision – Kampfname „Eiserne Brigade“ – aus Fort Caston in Colorado, die sich u.a. auch bei der „Befreiung des Iraks“ und dessen Beglückung mit „Marktwirtschaft und Demokratie“ einen Namen gemacht haben, als sie im Zweistromland die Menschen, die Gesellschaft, die Wirtschaft und die Infrastruktur gründlicher zerstört haben als der berüchtigte Mongolensturm im Mittelalter.

Zwar hat es Proteste durch Friedensaktivisten und Anti-Militaristen gegen die jüngste militärische Eskalation im Herzen Europas anlässlich der Entladung des Kriegsgeräts in Bremerhaven gegeben. Auch haben vereinzelt deutsche Politiker ihre Sorge darüber ausgedrückt, z. B. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD). Aber insgesamt ist es ruhig geblieben in unserem Land, von dem, wie es zuvor so lange Zeit geheißen hatte, „nie wieder Kriegs ausgehen darf“. So hieß zumindest der über Jahrzehnte von allen geachtete Konsens. Bis Bundeskanzler Gerhard Schröder 1999 im Rahmen der deutschen Beteiligung am NATO-Angriffskrieg gegen Jugoslawien den Krieg als Fortführung der Politik mit anderen Mitteln wieder nach Deutschland zurückgebracht hat – möglicherweise nur, um die anfänglichen Zweifel an der Bündnistreue der rot-grünen Regierung in Washington auszuräumen.

Dank gewiefter, beamteter Winkeladvokaten steht – einer jüngst erfolgten vermeintlichen „Verschärfung“ des entsprechenden Paragrafen im StGB zum Trotz – mittlerweile nicht einmal mehr die Führung eines Angriffskriegs, geschweige denn dessen Vorbereitung, tatsächlich unter Strafe. Die Definition dessen, was „Krieg“ ist, ist im Laufe der Jahre derart verfälscht worden, dass die Bundeswehr selbst beim Einsatz von schwerem Kriegswerkzeug wie Panzern, Bombern und Artillerie in etlichen Ländern offiziell nirgendwo Krieg führt.

Anstatt den USA zu verbieten, Deutschland als Transitland für die militärische Eskalation im Osten zu missbrauchen, beeilt sich die Bundesregierung wie ein folgsam hechelnder Pudel, bei diesem gefährlichen Abenteuer mitzumachen. So soll unter anderem – parallel zur US-Aufrüstung in Osteuropa – die Bundeswehr selbst im Rahmen der NATO-Operation „Atlantic Resolve“ im Februar 500 Soldaten, 20 Schützenpanzer vom Typ Marder, sechs Kampfpanzer Leopard 2 sowie 170 weitere Militärfahrzeuge nach Litauen an die russische Grenze schicken.

In den „Fake News“-Medien wie CNN dürfen derweil bereits so genannte „Experten“ von einem Dritten Weltkrieg faseln, der in und um die so genannten „Suwalki-Lücke“ beginnen soll. Das ist die Lücke, die Kaliningrad von Weißrussland trennt, die also zwischen dem Dreiländereck Litauen-Polen-Belarus und dem Dreiländereck Litauen-Polen-Russland liegt.

In ominöser Weise erinnert die „Suwalki-Lücke“ an die „Fulda-Lücke“, wo die USA stets den Übergang des Kalten Kriegs zum heißen Dritten Weltkrieg erwartet hatten. Angenommen wurde, dass sowjetische Panzerkolonnen durch die „Fulda-Lücke“ gen Westen vorstoßen würden. Laut NATO-Planung konnten diese nur mit taktischen Atomwaffen gestoppt werden.

Allerdings gab es dabei ein Problem: Anfang der 1980er Jahre hatte ein US-General in Oberammergau bei der alljährlichen Führungskonferenz der Top-Militärplaner aus allen NATO-Ländern gegenüber den Teilnehmern – zu denen auch der Autor dieser Zeilen gehörte – das Problem wie folgt beschrieben:

„Die Dörfer in der Fulda-Lücke liegen oft weniger als eine halbe Kilotonne auseinander.“

Mit anderen Worten erklärte der General, dass die Dörfer in der „Fulda-Lücke“ zum Kollateralschaden des Einsatzes von taktischen Atomwaffen zur Abwehr der kommunistischen Panzer-Horden würden. Selbst vonseiten der deutschen Delegation meldete sich kein Protest. Das war alles längst bekannt und eingeplant. Nur noch Neulinge wie ich konnten sich darüber aufregen.

Dennoch ist diese Episode symptomatisch für die US-Einsatzdoktrin, wenn es um die vielgerühmte, angebliche „Rücksichtnahme auf Zivilisten“ geht. Das geht auch aus der denkwürdigen Presseerklärung hervor, als einige Jahre zuvor ein US-Offizier in Vietnam die den US-Einsätzen zugrundeliegende Denkweise mit den Worten erhellte:

„Um das Dorf [vor den Kommunisten, Anm. des Autors] zu retten, mussten wir es zerstören.“

Vor diesem Hintergrund sollte sich jeder Balte, jeder Pole, jeder Rumäne und jeder Bulgare in den nächsten neun Monaten, in denen sie von der 3. US-Kampfpanzerbrigade sowie der 4. US-Infanteriedivision heimgesucht werden, lieber zwei Mal überlegen, ob sie sich sicherer fühlen. Vor welchen Gefahren sollen die US-Truppen sie eigentlich beschützen? Außer jenen Gefahren, die die US-Truppen durch die Unterstützung lokaler Russenhasser und anderer Extremisten selbst schaffen, sind weit und breit keine erkennbar.

Dieser Artikel erschien am 09.01.2017 bei RT-Deutsch.

Hier der link zum Beitrag von Rainer Rupp: US-Panzerbrigade in Bremerhaven (…)

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55 Kommentare zu: “US-Kampfpanzerbrigade in Bremerhaven: Um Europa vor den Russen zu retten, müssen wir es zerstören

  1. Vielleicht können die KenFM-Redaktion oder der Autor dieses Texts ja mal direkt diese Fragen beantworten:
    (Da ja auch bei der KenFM-Redaktion unterschiedliche Meinungen existieren, kann natürlich auch jeder Redakteur/jede Redakteurin unterschiedlich und einzeln antworten!)

    1) Russland, Weissrussland und die Ukraine in die EU – dafür oder dagegen?
    (Ich bin klar dafür, auch wenn es derzeit nicht machbar ist, sollte es ZIEL sein).
    2) Wenn dagegen, warum??

    3) Sollte Russland deutlich mehr Flüchtlinge aufnehmen und das Flüchtlingsthema in Europa sogar führend lösen?
    (Ich bin klar dafür, da Russland ein riesiges Territorium hat, auf dem Städte für zig Millionen Leute gebaut werden könnten und weil Russland Weltmacht spielt und daher an diesem Thema auch ursächlich beteiligt ist, die Kosten sollten allerdings teilweise auch vom Westen getragen werden)
    4) Wenn nein, warum nicht??

    • Ich bin zwar kein KFN Redakteur, aber die Fragen würden mich auch interessieren.

      Als Putinversteher, habe ich meine Bauchmeinung, aber mit Fakten kann ich vieles nicht begründen.

      1. Ob Weißrussland, Ukraine, und Russland, gemeinsam in der EU Platz finden, ist fraglich, da ist schon so viel Porzellan zerschlagen worden, so dass die EU sich nicht jedes Problem ins Haus holen sollte.
      Das sehe ich ebenfalls mit der Türkei und den Beitrittsverhandlungen. Wenn Länder ihre Nachbarschaftlichen Beziehungen nicht geregelt bekommen, sollten sie nicht in die EU integriert werden.

      3. Die Frage ist, wollen die Flüchtlinge überhaupt nach Russland. Ich meine, es handelt sich um Menschen, die wollen auch gefragt werden. Mal eben Am Polarkreis ein paar Megestädte zu errichten, und dann ab damit, so geht es ja nicht. Die andre Frage ist, trägt Russland mit Verantwortung für die Flüchtlinge. Da glaube ich, dass dem so ist.
      Die Intervention in Syrien auf bitte Assads, kann man als freundlichen Akt betrachten, war aber doch eher durch Eigeninteressen geprägt.
      Von daher sind die Flüchtlingsströme schon von den Russen mit verschuldet. Und daher stehen sie auch in der Verantwortung. Also da müssen sie sich schon Engagieren, zu mindest finanziell.

    • In der Tat gibt es ja das Problem, dass nach der Zerschlagung der rotfaschistischen Sowjetunion einige nationalistisch bedingte Probleme wieder auftraten, z.B. bezüglich der Ukraine und auch bezüglich Armenien / Aserbeidschan z.B..
      Daher hielte ich es für eine hervorragende Entwicklung, wenn die EU dieses Thema lösen könnte und ähnlich wie die Sowjetunion diese nationalistischen Fehlentwicklungen beseitigen könnte – aber mit rechtsstaatlichen und marktwirtschaftlichen Mitteln anstatt mit kommunistischer Diktatur. Es würde auch geopolitisch und geostrategisch im Sinne der Bürger sein – allerdings nicht unbedingt im Sinne der Kriegstreiber, Religionsfaschisten (Aserbeidschan / Armenien) und vor allem nicht im Sinne der Oligarchen, deren Korruptionsgebilde und Monopole durch einen EU-Beitritt „gefährdet“ würden.
      Ich wundere mich nicht nur ein wenig, warum die KenFM-Redakteure sich dazu nicht einmal positionieren!

    • Wie gesagt, bin ich der Ansicht, dass Probleme, welche zwischen diesen Ländern bestehen, nur in bilateralen Gesprächen gelöst werden können.

      Warum erst in die EU Eintreten um sich dann weiter die Köpfe ein zu schlagen.
      Wer sollte denn auch in der EU den Friedensrichter spielen, sind doch auch jetzt schon die Interessen der einzelnen Staaten kaum unter einen Hut zu bekommen.
      Mit der Osterweiterung handelte sich die EU doch schon zusätzliche Probleme ein.

      Ich denke mal, eine Phase der Ruhe und eine Konsolidierung der Haushalte, in den einzelnen EU Ländern, ist schon jetzt kaum zu schaffen. Bloß nicht noch eine neue Baustelle, dann geht die EU mit Sicherheit den Bach runter.
      ( Unbewiesene Meinung von mir) Aber vielleicht schaffen wir das ja auch.

      In der Frieden stiftenden Dachorganisation, in der alle drei Länder vertreten sind, der UNO,
      kommen sie ja auch nicht zu Potte.
      Da scheint es schon an gutem Willen zu fehlen.

      An sonntes fände ich es überaus Wünschenswert, mit allen drei Ländern ein gutes Verhältnis zu Pflegen.

  2. So lange es eine Rüstungsindustrie gibt,wird es auch Kriege geben.

    So lange es das Schuldgeldsystem gibt ,wird es auch Schuldner und Schuldige geben.

    So lange es ein „Gesundheitssystem“gibt,das an Krankheiten verdient,so lange wird es Krebs geben und den irrationalen Glauben ,dass man mittels der Verabreichung von Giftcocktails(genannt Chemotherapie)Menschen heilen könnte.

    So lange es Schlachthäuser gibt ,wird es auch Schlachtfelder geben, wie Tolstoi sagt.

  3. Anbei einige Worte des designierten amerikanischen Verteidigungsministers:

    Mattis: die Vereinigten Staaten von Amerika müssen bereit sein, Russland ‚entgegenzutreten‘

    In seinem Hearing vor dem Senatskomitee für die Streitkräfte anlässlich seiner Nominierung zum Verteidigungsminister sprach General James Mattis sich dafür aus, dass die Vereinigten Staaten von Amerika Ausgabenbeschränkungen abschaffen und das Militär ausbauen, indem er argumentierte, dass das Land bereit sein muss, „Russland militärisch zu konfrontieren.“
    (…)
    Tillerson sagte, dass er mit Trump überhaupt nicht über Russland gesprochen hat, und während Mattis diesbezüglich nichts erwähnte, so scheint es, dass dramatische Unstimmigkeiten bestehen zwischen der Politik der Normalisierung, von der Trump gesprochen hat, und der Politik, die sein Kabinett vorstellt, welche den Marsch in den neuen Kalten Krieg fortzusetzen scheint.

    http://antikrieg.com/aktuell/2017_01_13_mattis.htm

    • Das sind die üblichen Alarmismen, um den Senat, Kongress etc. auf Linie zu bringen, um den erforderlichen Rüstungsetaterhöhungen zuzustimmen, damit sich ein paar Schweine mehr dumm und dämlich verdienen können – ich nenne das:
      Eigenes Vermögen machen mit fremdem Unvermögen 😉

      Trump ist kein Checker, der muss sich auf die Zuarbeit seiner Leute verlassen.
      Es regiert also der ‚Doorkeeper‘ der Informationen!
      Und:
      Natürlich will der militärisch-industrielle Komplex keine Abschwächung der Konfrontation, das ist ja quasi genuin!?
      Aber es gibt auch sehr starke Kreise in den USA, die davon eben nicht profitieren, sondern sogar verlieren und das werden die so auch nicht hinnehmen wollen, klaro.
      Das sind auch keine Tauben, sondern eben merkantile Falken oder monetäre Habichte, aber da ist eben das letzte Wort noch nicht gesprochen.

      Außerdem:
      Laberei in der Öffentlichkeit ist nie Insiderwissen, sondern eben für die Öffentlichkeit, logo.
      Es wäre viel interessanter zu wissen, welche Meinung zum Thema jemand wie Black-Rock-Chef Larry Fink dazu hat!!!

    • Ja, ich halte das US-Establishment auch nicht für einen monolithischen Block. Ich denke im Moment klingt das hinter den Kulissen eventuell noch hitziger.

      Vermutlich hassen Teile des US-Establishments sich selbst untereinander wie die Pest.
      Manche klammern sich mit aller Gewalt an die Weltherrschaftschimäre, andere wollen sich arrangieren.
      Manche wollen gerne China zum Feind, andere wollen bei Russland bleiben, manchen ist beides recht.
      Den Kriegsgewinnlern wäre wohl auch recht wenn die Fanatiker einen Bürgerkrieg auslösen.
      Man trifft sich ohnehin in der Schweiz.

      Ein Imperium dessen Verfallsdatum näherrückt erscheint recht irrational, fällt auch an der Peripherie, der EU auf.
      Die Türkei schlingert umher. usw.

  4. Na ja, es ist beruhigend ,dass die Amis Panzer und Soldaten an die Grenze stellen, dann wollen sie ja wohl nicht mit Atomwaffen angreifen.
    Beunruhigender währe es für mich, wen diese Gebiete evakuiert würden, denn dann sollten wir wirklich die Köpfe einziehen.

    Aber was machen wir mit den ganzen Flüchtlingen aus den Ostgebieten, wenn ein konventionelles abmurksen beginnt.

    Schaffen wir das auch noch Frau Merkel?
    Deeskalation währe schon angesagt, sonst gehen die Umfragewerte für sie in den Keller.

    • Wiki…
      Nuklearwaffen in Deutschland sind derzeit noch immer Teil der Nuklearwaffenpolitik der NATO. Die Bundesrepublik zählt zu den Unterzeichnern des Kernwaffensperrvertrags. Im Rahmen der nuklearen Teilhabe sollten auch Einheiten der Bundeswehr mit Nuklearsprengköpfen ausgestattet werden, die sich in Deutschland befinden. Dies trifft heute nur noch auf die einzig verbliebenen Kernwaffen in Deutschland, soweit bekannt am Fliegerhorst Büchel, zu. Historiker schätzen, dass allein die Vereinigten Staaten zeitweise mehr als 5000 Nuklearwaffen in der Bundesrepublik stationierten.
      Merkel hat uns nachträglich gut versorgt! Das Staaten, die eigentlich keine Atomwaffen besitzen, den Einsatz dieser Waffen üben, und zwar im Rahmen der Nato-Praxis der Nuklearen Teilhabe. Das ist eine Verletzung der Artikel 1 und 2 des Vertrages über die Nichtverbreitung von Atomwaffen.“

    • :Deeskalation währe schon angesagt, sonst gehen die Umfragewerte für sie in den Keller.

      Wie verkennen gern die Möglichkeiten, der sich unsere Presse bedient und die zugleich enorm vorhandene Naivität, gemischt mit Gleichgültigkeit, Egoismus, unseres größten Teil des Volkes.

    • Merkel können die Umfragwerte egal sein.
      Entweder bricht zum Zeitpunkt eines möglichen Regierungsverlustes justament eine veritable Krise aus oder gar Krieg aus oder sie wird durch jemand anderen Hörigen ersetzt oder durch Manipulation eben DOCH ‚wiedergewählt‘.
      Wenn sie tatsächlich raus aus dem Spiel sein sollte, geht sie nach Patagonien, wo sich einschlägige Kreise bereits eingekauft und niedergelassen haben und kann sich von weitem ansehen, wie ihre üble Saat so richtig derbe aufgeht 😉

    • Angst lässt keine Gedanke zu, vor allem nicht in Richtung analysieren, beobachten.Die Aufmerksamkeit wird durch Politikern, ihren Handlangern(Presse) in eine gewollte Richtung gelenkt.
      Ein Krieg würde Europa vernichten, da würden die sich in Sicherheit bringenden Politiker arm dran sein.Merkel ohne ein Volk, da würde eine Nacktkatze über mehr Ausstrahlung verfügen.
      Man kann annehmen, ist die 100%tige Überwachung eingeführt, Gesetze je nach Belieben erlassen, oder abgeschafft worden, die Bürger komplett entrechtet sind, dann wird auch eine Merkel leise werden und sich anderen Aufgaben widmen..in etwa Deutschland zur Großmacht führen!.Nun da kann sie sich eine blutige Nase holen…wen würde das stören?
      So lange die Deutschen sie machen lassen, ihr ihre Unterstützung nicht entsagen, erhält die Mehrheit nur das, was sie verdient!

    • Der letzte Satz war eigentlich ironisch gemeint, denn eigentlich ist es mir egal, wo Frau Merkels Umfragewerte liegen.
      Ich nehme an, ihr auch.

    • Erst wenn Merkel ihre Aufgaben zu 100% erfüllt hat, wird es ihr egal sein, ob sie noch einmal gewählt wird, denn ihre Fähigkeit in jedes dunkle Loch zu kriechen, wird ihr erhalten bleiben..

    • @ Annette Das, wofür Bundeskanzlerin Merkel in der Tat momentan steht, nämlich die EU und die offenen Binnengrenzen, kann man nicht so behandeln, wie Sie es unterstellen. Freiheitsrechte und freiheitliche Konstrukte wiue die EU müssen dauerhaft verteidigt und ausgebaut werden. Nur destruktive Rechts-oder auch Linksradikale können im Stil von Terroristen ‚Mission accomplished‘ sagen, wenn sie ihr destruktives Werk ‚beendet‘ haben.

  5. Gefährliche Psychopathen auf allen relevanten westlichen Regierungsbänken. Keiner auf der Straße. Wir brauchen längst eine friedliche Revolution, bevor uns der korrupte Club alternder Miiiardäre mit seinen Lakaien und Marionetten einen Krieg aufzwingt, den keiner will. Das Gefährlichste ist, dass die Entscheider Ihr Leben hinter sich haben und sich an der Grenze zur geistigen Umnachtung zum Schluss einfach ein geiles atomares Feuerwerk wünschen. Ich wäre beruhigter, wenn die Kapitalverbrecher im Knast vor sich hindämmern würden. Den Strafrechtsparagraphen, der „Vorbereitung eines Angriffskriegs“ mit lebenslanger Haft belegt, gibt es angeblich noch – bloß nicht mehr im StGB. Das an sich ist schon sehr Besorgnis erregend, aber noch kann man wohl was machen.

    • Sind Sie Propagandist von Putins Partei?
      Haben westliche Psychopathen Atomraketen, die auf Europa zielen, in Kalinigrad stationiert? Hat Putin nicht mal mehr sein eigenes Territorium im Griff? Das bekanntermaßen riesengroß ist und dennoch nimmt die russiche Regierung kaum die von ihr mitverursachten Flüchtlinge auf?
      Propaganda besteht oft darin, wesentliche Teile der Wahrheit nicht zu sagen (frei nach Orwell, soviel ich weiß).
      Sie betreiben billigste Propaganda – für die aktuelle russische Regierung und gegen Europa. Nicht gegen die US-Regierung, denn der könnte das Ganze aus nationalistischer Sicht egal sein. Es gibgt aber dafür die NATO. Europa muss dankbar für die NATO sein.

    • Propagandisten gibt es sicherlich auf beiden Seiten.
      Ich bin der NATO jedenfalls nicht dankbar, weil sie ganz klar durch Ihre Ausdehnung nach Osten einen Konfrontationskurs fährt. Das ist keine Friedenspolitik.
      Das Russland darauf reagiert ist verständlich.
      Wenn man den Konflikt entschärfen will, muss man auf einander zugehen und reden.

      Die EU hat 2012 den Friedensnobelpreis bekommen. Warum eigentlich?

      Auch die NATO von den Interessen der USA abzukoppeln ist unrealistisch.

    • Ohne NATO müsste die EU selbst die Verteidigung organisieren und würde zur Kriegspartei,zur Atommacht. Das würde den wirtschaftliberalen und rechtsstaatsorientierten Charakter der EU negativ beeinflussen. Frankreich und sogar auch trotz ‚Brexit‘ Großbritannien haben auf vorbildliche Weise ihre Weltmachtambitionen zurückgestellt, um Europa zu helfen und ihren eigenen Bürgern die direkte Beteiligung an Kriegen zu ersparen, so gut es geht und ihnen dafür alle Vorteile der EU (oder einer Assoziation der EU) zu geben. Die russische Regierung macht leider das Gegenteil und nimmt jeden Unfug, den Lobbygruppen aus den USA lancieren, als Steilvorlage auf.

      Im Übrigen wäre es durchaus interessant, die Lobbygruppen hinter dem aktuellen russischen Militärwahn zu untersuchen. Gegebenenfalls sind da wirklich „westliche Psychopathen“ mit dabei. Aber es ist völlig kontraproduktiv, die berechtigte Kritik an der russischen Politik einfach wegzualssen und nur den Westen zu bashen, auch da, wo er sich wirklich nur verteidigt.

    • Westliche Psychopathen geben Polen atomare Marschflugkörper und fordern sie auf z.B. das AKW in St.Petersburg anzugreifen, die Moskauer Metro lahmzulegen und derlei völlig bescheuerte Vorschläge mehr?!?

      Die NATO hat nachgewiesenermaßen soviel Dreck am Stecken, dass diese als heroischer Moralapostel nun wirklich nicht herhalten kann, es sei denn, man wollte sich zur absoluten Witzfigur machen!?

      Was hat Russland mit den Flüchtlingen zu tun? – Nichts.
      Denn es waren NATO-Länder und arabische Nachbarn und Israel, die Länder wie Syrien, Libyen, Irak, Afghanistan in den Zustand versetzt haben, der Flucht als eine sinnvolle Option überhaupt erst möglich machte?!
      Was hat Russland mit Tunesien, Marokko am Hut? Und inwiefern ist es verantwortlich für Flüchtlinge aus Nigeria, Sudan, Somalia etc.?

      Propaganda nennt man das, was Sie hier leisten.
      Allerdings praktizieren Sie da noch auf Grundschulniveau, das können Sie doch bestimmt besser!? 😉

    • Thatsit,

      reflektieren sie einmal, vielleicht steigen sie dann auch aus dem Kreislauf von Tod und Zerstörung aus. Das haben auch schon andere geschafft und waren dann auch gerne willkommen.

    • „Ohne NATO müsste die EU selbst die Verteidigung organisieren und würde zur Kriegspartei,zur Atommacht.“
      Die NATO ist Kriegspartei und Atommacht.
      Die EU ist die Eintrittskarte zur NATO.
      Warum hat man die ausgestreckte Hand Moskaus immer wieder zurückgewiesen? (vor dem Ukraine-Konflikt)

    • @schwarz-weiß:

      „Warum hat man die ausgestreckte Hand Moskaus immer wieder zurückgewiesen? (vor dem Ukraine-Konflikt)“

      Weil die US-Think-Tanks explizit nichts mehr fürchten als die Verbindung Deutschland-Russland.
      Und jedem Kanzler hier sofort auf die Pfoten geklopft wird, sofern er auch nur einen Gedanken dazu ausspräche.
      Warum wohl wurde Schröder gegen Merkel ausgetauscht???
      Deutschland kann sich als Vasall seine Verbündeten leider nicht aussuchen, sie werden ihm zugewiesen…

    • @ Box
      Natürlich bin ich gegen Eskalation oder gar einen Kreislauf des Todes und der Zerstörung. Aber die Nuklearwaffenthematik ist ziemlich speziell. Da gibt es natürlich sehr viel Lobbyismus und angesichts der geradezu apokalyptischen DImension dieser Waffen geht das Thema sowieso stets die ganze Welt an.
      Ich denke, es wäre ein katastrophales Signal gegen Europa, wenn die NATO diesen russischen Miltarismus unbeantwortet ließe. Und bezüglich der Vergleiche mit dem Westen ist es ganz anders als es hier oft dargestellt wird. Russland brüskiert den Westen aufs Äußerste.

      @schwarz ist weiß
      Die EU ist keine Miltärmacht, und das hat der EU gut getan bisher. Die EU kann sehr wohl zum Ziel haben, irgendwann sogar Russland aufzunehmen. Würde die EU selbst zur Militär-Macht – gegen Russland -, glaube ich nicht, dass das dem Frieden zuträglich wäre. Es gibt ja die Lobbyisten für die EU-Armee. Ich denke, dass die insgeheim hofften, dass Trump Präsident wird und die NATO aufkündigt. Und dann wären wir ggf. schneller im Krieg als wir jetzt denken. Es ist meines Erachtens daher sehr gut, dass die USA bei der NATO bleiben. Die politische Herausforderung ist meines Erachtens die Eingliederung Russlands in die EU (zusammen natürlich mit der Ukraine und Weißrussland), ohne dabei die USA zu brüskieren oder zu benachteiligen. Ich denke, das müsste möglich sein. Es ist aber nicht von jedem gewollt.

    • Mit einer EU-Armee ohne die Eingliederung in die NATO (ohne USA)?
      „dann wären wir ggf. schneller im Krieg als wir jetzt denken.“
      Das glauben Sie doch selber nicht.
      Meinen Sie das Russland dann die EU angreifen würde?

    • ‚Mit einer EU-Armee ohne die Eingliederung in die NATO (ohne USA)?
      „dann wären wir ggf. schneller im Krieg als wir jetzt denken.“
      Das glauben Sie doch selber nicht.
      Meinen Sie das Russland dann die EU angreifen würde?‘

      Und ob ich das glaube, dass Russland einzelne EU-Staaten angreifen würde, wenn die NATO nicht ihre Aufgabe erfüllt. Siehe Ukraine. Wer so vorgeht wie die Putin-Regierung in der Ukraine, zeigt der ganzen Welt, dass er Kreg als völlig normales Mittel der Politik ansieht.
      Sie gehen von der Fehlannahme aus, dass die EU eine Militärmacht darstellt.
      Momentan ist sie das nicht. Die NATO schützt große Teile der EU.
      Würden die USA ihre Bündnisverpflichtungen (wie Trump es androhte) nichtr mehr ernst nehmen, müsste die EU selbst zur Militärmacht werden. Das würde Kriegspolitik in die EU hereinbringen und sicher weder der EU noch dem Frieden helfen. Ich bin derzeit ganz eindeutig pro NATO. Obwohl ich einzelne NATO-Aktionen stark kritisiere und sogar für katastrophal halte. Libyen ist dafür das krasseste Beispiel neben dem Desaster in Syrien.

    • PS: Ich weiß natürlich, dass die Ukraine kein EU-Staat ist, sie war und ist aber Kandidat für einen EU-beitritt, der Krieg Russlands in der Ukraine ist daher natürlich ein massiver Affront gegen die EU, und unterscheidet sich kaum von einem direkten Angriff auf einen EU-Staat.

    • In den Kommentaren „Prof. David Ray Griffin: 4. Auszug “Das neue Pearl Harbor, Band 1 – Beunruhigende Fragen zur Bush-Regierung und zum 11. September,” hat bereits ein anderer Kommentator auf den „Roten Hering.“ hingewiesen.

      Roter Hering
      Übersersetzung der englischen Redewendung „Red Herring“. Bezeichnet ein militärisches Mänover zur Ablenkung, eine falsche Fährte in einem Kriminalroman, usw..

      … oder …

      Ein roter Hering ist ein Element der Handlung, das die Aufmerksamkeit des Zuschauers ablenken und seine Erwartungen in die falsche Richtung orientieren soll.

  6. Polen wird einfach durch einen EMP-Schlag lahm gelegt.
    Die Panzer, die danach noch aus Litauen etc. angescheppert kommen, erreichen niemals russischen Boden.
    Die Iskander-Raketen in Kaliningrad errichten als taktische ultima ratio einen atomaren Riegel durch Weißrussland und die Ukraine und sind nicht für Berlin bestimmt, wie manch einer phantasiert.
    In dem Augenblick, wo sich jemand entscheidet tatsächlich Großstädte atomar zu zerstäuben ist eh alles verloren und dann nutzt er sein volles strategisches Potential – siehe etwa Israels Samson-Doktrin.

    87 M1 – und nur die zählen wirklich – sind NICHTS.
    Das ist Show-Runner-Effekt sonst nichts.
    Soll heißen: hier wird eben drehbuchmäßig inszeniert – aber bestimmt nicht für den Russen, denn der nimmt General Frederick Hodges, einen intellektuell extrem spärlich beleumundeten ’screaming eagle‘, nicht mal so weit ernst, dass er seinen Kopf aus dem Vodkaeimer zieht, um diesen mentalen Pleitegeier gepflegt vollzukübeln, damit er weiß, was er von ihm hält.

    Die USA haben kein Interesse daran, Russland zu atomisieren, denn dann fällt der Rohstoffraub erst mal für viele Jahrzehnte einfach aus und so lange hält die Dollar-Druckpresse nicht.
    Konventionell erobern is nich. Punkt.
    Also: warum wohl haben die Herrschaften seit 1945 nur Stellvertreterkriege geführt?

    Entweder wird Putin umgelegt und eine amerikanische Stab(s)puppe übernimmt oder sie kriegen Russland ökonomisch so klein, dass kein Rubel mehr rollt und eine innerrussische Revolution losgetreten wird, was dann von den obligatorischen ’social hitmen‘ infiltriert und gesteuert werden wird.
    Viel mehr bleibt da realistisch betrachtet nicht.

    Und wenn jemand partout daran glauben will, dass eben irgendwelche Wirrköpfe an den Raketenpulten rumspielen könnten – ja, was willste da dagegen machen? Jar nüscht….

    Man kann es nicht oft genug wiederholen:
    Propaganda ist alles.
    Zitat:
    „Das ist das Geheimnis der Propaganda; den, den die Propaganda fassen will, ganz mit den Ideen der Propaganda zu durchtränken, ohne dass er überhaupt merkt, dass er durchtränkt wird.“ – Goebbels, 1933
    Schätze mal, der wusste sehr genau, wovon er spricht…

    • ja, das kann sein – weil so krank im Kopf können die, die täglich nur den Börsenbericht lesen müssen, ansonsten ihres unbeschwerten Lebens fröhnen, sich immer jünger und hübscher joggen , segeln oder essen…doch nicht sein!?
      Angst machen – um Willigkeit zu erzeugen?

    • Ich denke der ganze Zinnober gilt hauptsächlich der Zementierung des neuen eisernen Vorhangs und der Feindbildgenerierung im Westen.
      Darüber hinaus läßt sich so ein Militär, wenn man es denn schon einmal hat, auch im Inneren einsetzen.

      Wobei Churchill seiner zeit dennoch darüber spekulierte die Sowjetunion nuklear anzugreifen. Man sollte diese Erwägungen nicht als völlig abwegig abtun.
      Je näher man an die Führungsspitze gerät umso psychotischer erscheint es einem.

      Russland in einen neuen Rüstungswettlauf zu treiben, um es zu destabilisieren, scheint dieses mal nicht so recht zu zünden.
      Russland hat sein Budget zurückgefahren und ist auch nicht die alleinige Bedrohung für den westlichen Weltherrschaftsanspruch. Der größte Teil des westlichen Budgets wird durch die völlige Korruption aufgefressen.

      Ein Anschlag auf den Präsidenten der Russischen Föderation käme einer Kriegserklärung gleich.

    • Als Churchill darüber sinnierte, war der Westen noch absolut diesbezüglich überlegen, was heute ja definitiv nicht mehr der Fall ist.

      Der Einsatz des Militärs im Inneren als Reserveoption bei sehr denkbaren Unruhen dank diverser Fehlentscheidungen, fatalen Konsequenzen früherer Fehlentscheidungen und der zunehmend rigoroseren Repressalien gegenüber der Bürgerschaft scheint mir auch die primäre Absicht zu sein und um das zu verbrämen wird halt der Kriegspopanz aufgebaut, damit die Schafe auch noch den Schlachter anbetteln, er möge sie doch mit seinem scharfen Beil schützen.

      Ein Anschlag auf den Präsidenten käme natürlich von ‚russischer‘ Seite und wahrscheinlich (ausschließen kann man natürlich nichts) nicht direkt durch irgendwelche Seal-Assassinen oder Drohnen o.ä.
      Sündenböcke wären demnach wahrscheinlich wahlweise Islamisten (aus irgendeinem ‚-Istan‘), Tschetschenen, Oppositionelle, kremlinterne Rivalen o.ä.

      Rüstungswettlauf – da liegt der Zugzwang derzeit bei den Amerikanern, auch wenn das viele nicht glauben wollen.
      Wenn Russland endlich mal sich aufraffen könnte, sich maximal zu autarkisieren – die haben ja so gut wie alles?!: Köpfe, Ressourcen, Manpower, Technik…- dann wäre der ökonomische Erpressungsarsch auch ab.

      Der Glaube, dass so eine Nation ohne internationalen Handel nicht existenzfähig wäre ist ein Irrglaube.
      Leider ist DAS der große Klumpfuß Russlands: die Unfähigkeit eine echte Selbstversorgerstruktur auf ausreichendem Niveau für seine Bürger einzurichten.

      Man darf sich in diesem Zusammenhang auch ruhig mal fragen, warum die Russische Zentralbank noch nicht verstaatlicht wurde oder Putin seit 10 Jahren bezüglich der ökonomischen Autarkie nicht mehr und vor allem das Wichtigste unternommen hat?!
      Der Mann mag ja alles Mögliche sein, aber bestimmt nicht blöd…

    • „Yupp“ … oder „mit.“

      Als Ergänzung noch zwei Erläuterungen zu meinen Ausführungen. Der churchillsche Größenwahn war mir lediglich als historisches Bsp. gedacht.
      Jede Seite sucht permanent nach einem Vorteil, um den eventuellen Gegner im Bedarfsfall auszuschalten bzw. um sich davor zu wappnen ausgeschaltet zu werden.
      Die Gefahr liegt darin begründet, den Vorteil vermeintlich oder realiter zu erreichen.
      Ungeachtet dessen daß das ganze Konzept völlig irrational ist.

      Weiters gehe nicht davon aus, daß bei einem Anschlag gegen ein Staatsoberhaupt, entweder Spezialkräfte oder direkte Agenten zum Einsatz kommen, oder falls doch, daß diese als solche ohne weiteres erkennbar wären.
      Dennoch wüßte ich wer der Absender ist.

      Zur russischen Autarkie … das ist ein Rätsel in einem Geheimnis oder auch nicht, da die Verantwortlichen, aus welchen Gründen auch immer, daran kein Interesse haben.
      War ja schon in der Sowjetunion so, ein Knechtsystem anderer Art, anstelle eines leuchtenden Beispiels.
      Dennoch halte ich den Untergang der Sowjetunion für ein großes Unglück, da es zu den heutigen Exzessen geführt hat.

  7. Man sollte – sich wundernd, ob der wilhelminischen Verherrlichung des Wortes – noch das Motto „unserer“ Militäraktion dabei preisgeben, wobei man nicht umhin komme, es mit seltsamem Bauchgefühl, vor dem unweigerlichen runterschlucken Müssen, um-und umzuwälzen:

    „Fliege zum Ruhm – Gestählt in die Schlacht, immer bereit“

    o wie oberpeinlich!

  8. „Angst Essen Seele Auf“ war ein Film von Rainer Werner Fassbinder. Kann sich noch irgend jemand an beide erinnern?

    Ja, Angst frisst die Seele auf. Langsam aber unaufhaltsem. Die Angst vor dem Dritten Weltkrieg wird geschuert von dem gleichen ‚Menschen‘-Schlag der Europa im 20. Jahrhundert in Schut und Asche gelegt hat.

    Was mir auffaellt ist die Abwesenheit der Gruende fuer diese Geisteskrankheit:

    ‚Kriege‘ sind Bestandteil einer Logic die darauf basiert, das, wenn alles zerstoert wird, alles auch neu gekauft und wieder repariert/hergestellt werden muss. Was dann von dem gleichen Menschenschlag organisiert wird, die den Krieg angezettelt haben.

    Es geht ausschliesslich um Geld. Die Bonzen verdienen sich mit den Kriegen eine goldene Nase.
    Bonzen von heute sind Kinder von Bonzen die bereits durch Weltkrieg I. und II. reich wurden (wenn man im 20. Jahrhundert bleibt).

    Da ist guter Rat natuerlich extrem teuer. Ein ausgefeiltes Betrugssystem dem unzaehlige Millionen Menschenleben bereits zum Opfer geworden sind und das auf toteler Korruption basiert laesst sich wohl nicht so einfach zerschlagen.

    Das Problem ist, das diese Unter-Menschen (wie in ‚Homo Erectus‚) keinerlei Humanitaet besitzen. Wie Edward Bernays gehoeren sie zur Gruppe der Menschenhasser – fuer diese Leute sind ‚ordinaere‘ Buerger nur Abschaum den man ausbeuten und bei Bedarf exterminieren muss.

    Wie schwer kann es sein die Menschen in Deutschland die noch nicht ihren Verstand verloren haben (25%?) zu mobilisieren und die Deutsche Kriegswirtschaft lahm zulegen? An erster Stelle einen Generalstreik auszurufen und den sofortigen Austritt aus der NaTo, die voellige Ent-Militarisierung Deutschlands und Verwandlung in einen neutralen Staat zu fordern?

    Es gibt da ein gewisses Unbehagen von der anderen Seite der Welt zu beobachten wie Deutschland mit einer Glasur ueberzogen wird, waehrend die Mehrheit der Deutschen immer noch keinen Handlungsbedarf.

    Es gibt aber auch Stimmen hier die sagen das wir es endlich hinter uns bringen muessen. Soll der Westen doch Selbstmord begehen. Dann verschwinden auch die jetzigen Terrorstaaten von der Oberflaeche. Die ganzen Kriegstreiber verdampfen auch und die, die sich in Bunkern sicher denken: einfach nochmal Bilder vom Fuehrerbunker ansehen.

    Aber wie heisst es immer so schoen: Niemand uebertrifft die Deutschen an Obrigkeit. Eine perverse Sucht nach Autoritaet, einem starken Fuehrer…

    Deutschland erwache!

    Hm, irgendwie kommt mir das aber jetzt schon bekannt vor.

    • Sehr richtig erkannt .Die gleiche Brut,die an Kriegen verdient,verleiht hinterher wieder das „Geld“,mit dem alles neu aufgebaut werden muß.An dem Aufbau sind die dann wiederum beteiligt. Die verdienen an Kriegen doppelt und dreifach. Das ist dieses kranke System.

  9. Offenbar „reitet“ die US-Regierung die Tatsache, dass die russische Regierung Waffen in Kalinigrad stationiert.
    Es handelt sich hier nicht um Übungen für Wehrpflichtige oder harmlose Verteidigungswaffen, sondern um Atomraketen, die keine anderen Ziele als solche in Nord- und Osteuropa haben können, „vielleicht“ auch gerade so Berlin.
    „http://www.spiegel.de/politik/ausland/kaliningrad-russland-stationiert-iskander-raketen-nahe-eu-grenze-a-1115784.html“

    Es ist völlig richtig und sogar die Bündnispflicht der USA, darauf zu reagieren.
    Wir können froh sein, dass die USA ihre Bündnisverpflichtungen einhalten angesichts des aktuellen Grads an Militarismus und angesichts der offenen Bedrohungen Europas durch die russische Regierung – das ist meine Meinung dazu.
    Und ich bin alles andere als unkritisch gegenüber der USA-Politik und der NATO, siehe meinen Kommentar zum angeblichen „Pearl Harbor 9/11“, wo ich erläuterte, dass die USA nicht einmal mehr katalytische Ereignisse benutzen, sondern einfach ohne Begründung intervenieren.
    Ich denke, das ist ein klares Statement auch an Präsident Trump. Und das genau richtige. Seine Administration bekommt da klare Fakten, und die heißen, dass die NATO ernst zu nehmen ist.

    • Du sprichst von einem Grad von Militarismus, meinst du damit auch Russland, und kannst du das näher ausführen? Vielleicht anhand von Zahlen, z.B. der einzelnen Rüstungsausgaben Russlands, der USA, der Natopartner?
      Und welches sind da wohl konkret die offenen Bedrohungen Europas durch die russische Regierung?

      Ich sag dir was, die USA nehmen es mit ihrer Bündnistreue sogar so genau, dass sie vorsorglich schon vor Jahrzehnten A-Waffen hier in Deutschland stationiert haben. Vielleicht gerade so in Reichweite von Moskau. Die wussten sicher, dass dieser Tag kommen würde, an dem Russland nach der Weltherrschaft greift.

      Ernst nehmen sollte man jeden Verbrecher, der mit der Waffe illegalerweise auf andere zielt.

    • „Wir können froh sein, dass die USA ihre Bündnisverpflichtungen einhalten angesichts des aktuellen Grads an Militarismus und angesichts der offenen Bedrohungen Europas durch die russische Regierung“

      Seit den Maidan-Ereignissen verfolge ich, v.a. über direkte Bilder, und alternative Berichte, das Geschehen. Meine persönl. Eindrücke haben sich inzwischen bestätigt. Alle wissen nun, dass das Finanz-Establishment Interesse an den Bodenschätzen der Ukraine und Russlands hat, Soros die Nationalisten mit Waffen und Geld aufgemischt hat, dass der Putsch von der US Regierung unterstützt war (Nuland), usw. Wer sich richtig informiert, weiss auch, dass die so genannte „Annektion“ wohl eher eine „Sezession“ war, die auf dem Hintergrund des Putsches zu verstehen ist. Wir wissen inzwischen, wie ungeniert genau dieses Establishment bis heute lügt, vor allem über ihre breiten Medien…welchen Plan sie insgeheim verfolgen…mithilfe des von ihnen eingerichteten EU Parlamentes, usw.
      Wer dagegen Putin persönlich hat immer wieder reden hören, u.a. im dt. Bundestag, unübersetzt auf Deutsch, im Kreml, immer wieder seine Verzweiflung über diese Westpolitik, die nicht mit offenen Karten spielt und eher auf Intrige, als Verhandlung setzt. Wer weiss, dass Putin Deutschland immer vertraut und verehrt hat, wer so klar wie Klossbrühe sieht, dass Putin keinerlei Aggressionspolitik, sondern schon seit Jahren, mit unglaublicher Befähigung seinen friedfertigen Standpunkt gegenüber dieses Widersachern aufrechterhalten konnte, unterstützt von einem sich immer mehr wundernden russ. Volk, das in dieser Situation zu über 80% zu ihm steht…der fragt sich, wie Jemand hier in D, wo BK Merkel mit uns allen Katz und Maus spielt, man Angst vor einem Putin haben kann – und nicht vor einer BK Merkel? Ihre zwispältige Politik führt uns doch ins Verderben – wenn die NATO von ihr, unterstützterweise, ihr atomar bestücktes Militär an der Ostgrenze aufbaut (von den Baltenstaaten bis Bulgarien, Mittelmeer, etc) das jeder Zeit, per false flag, eine Situation provozieren kann, dass eine russische Rakete auf Ramstein o.a. auslöst, gewarntermassen???

    • @ Katzenshaun
      Mit dem Militarismus meine ich ausdrücklich Russland.
      In der Tat war und ist die US-amerikanische Anti-EU-Intervention (hinter den Kulissen war sie jedenfalls Anti-EU) in der Ukraine alles andere als glücklich, vorsichtig ausgedrückt. Aber dass Putins Regierung darauf mit veritablem Krieg reagiert hat, war schon ein Schocker. Wohlgemerkt, der Ukraine-Krieg ist wirklich Krieg als Mittel der Politik, während die allermeisten Interventionen der NATO (derzeit eigentlich alle) kein Krieg im eigentlichen Sinn sind, sondern eher eine Art Terrorismus, der von Staaten ausgeführt wird.
      Derzeit hat Russland in Kalinigrad, anstelle die Region (wie es die Geographie nahelegen würde) als ein besonders freudliches EU-nahes Stück Russlands heruaszuputzen, mit Atomraketen bestückt, die ausdrücklich und ausschließlich nach Europa zielen. Das ist Militarismus, von dem man 1990 hoffte, dass er überwunden ist.
      Die NATO muss darauf reagieren. Wenn sie es nicht tut, wäre das das Ende des westlichen Bündnisses und eine Erklärung anb Russland, mit weiteren europäischen Staaten so zu verfahren wie mit der Ukraine.

    • @ Linus Ida
      Bezüglich der Ukraine ist es schlicht Krieg, den Russland führt, mit de Ziel, den souveränen Staat Ukraine teilweise mit Gewalt an Russland anzuschließen. Die USA haben zwar sehr fragwürdig, aber FRIEDLICH und im RAHMEN DES VÖLKERRECHTS versucht, die Ukraine zu beeinflussen, wobei sie am Ende wohl selbst nicht mehr wussten, wofür sie eigentlich waren. Sie wollten die Ukraine von Russland weghaben, Russland eins auszuwischen, aber auch weg von der EU, um die EU nicht zu stark werden zu lassen – totaler Nonsens wie so einiges, was die USA machen, völlig unabhängig von 9/11 übrigens. Natürlich war das dennoch ein weiteres Trauerspiel US-amerikanischer „Außenpolitik“.
      Aber den Krieg hat Russland begonnen und sonst niemand.
      Merkel führt eine verlässliche und rechtsstaatliche Außenpolitik.
      Russland stationiert hingegen Atomwaffen ausgerechnet in Kaliningrad, und zwar genau so, dass sie nur auf Europa zielen. Die NATO muss hier reagieren, alles andere wäre ein katastrophales Zeichen gegen Europa seitens der USA.

    • @ Thatsit

      Im Gegegnsatz zu Ihnen, den man wirklich nicht beachten sollte, bin ich völlig unabhängig. Ungeachtet dieser Frage ist es schlicht die Wahrheit, die ich hier schreibe. Der Militärapparat Russlands ist mindestens genauso schlagkräftig wie der der NATO. Und Russland ist weit weniger durch Bündnisverpflichtungen diszipliniert als die NATO. Und last but not least ist die NATO unser Verein und Russland LEIDER nicht. Das ‚leider‘ meine ich ernst, so wie ich es sage!

    • 13. Januar 2017 at 09:07

      @ Andreas Schell (natürlich, obgies Posting entält hier ‚Thatsit‘)

      Im Gegensatz zu ‚Andreas Schell‘, den man wirklich nicht beachten sollte, bin ich völlig unabhängig. Ungeachtet dieser Frage ist es schlicht die Wahrheit, die ich hier schreibe. Der Militärapparat Russlands ist mindestens genauso schlagkräftig wie der der NATO. Und Russland ist weit weniger durch Bündnisverpflichtungen diszipliniert als die NATO. Und last but not least ist die NATO unser Verein und Russland LEIDER nicht. Das ‚leider‘ meine ich ernst – so wie ich es sage!

    • Kein wirklicher Friedensaktivist kann es in irgendeiner Weise rechtfertigen, dass Russland

      1) territoriale Erweiterung seines Staates mit Krieg gegen ein Land, dessen EU-Beitritt im Raum steht (Unkraine) durchführt.
      2) ohne jeden legitimen Grund und ohne Anlass Nuklearwaffen ausgerechnet in der grenznahen Exklave Kaliningrad aufstellt, und dass diese Atomraketen ausdrücklich auf europäische Ziele ausgerichtet sind und auf keine anderen.

      Bei 1) haben in der Tat die USA auch versagt bzw. unsinnig agiert. Ggf. kommen die ‚Pläne‘ dafür, wenn man das konfuse Handeln der USA so nennen will, sogar von der CIA, wahrscheinlich aber vom ‚Project for a New American Century‘ – auf jeden Fall sollte man die Zuständigen mal fragen, ob sie noch alle Tassen im Schrank haben, soviel zum Thema meine Meinung zur US-Politik.

      Bei 2) aber gilt: Wer darauf, dass man glasklar die nuklearen Drohungen Russlands thematisiert und selbstverständlich die NATO in der Pflicht sieht (dafür ist sie da), mit persönlicher Ausgrenzung, völlig unwahren persönlichen Unterstellungen (‚Auftrag der CIA‘ oder ähnliches) reagiert, kann nicht für Frieden sein, sondern schreibt für Militaristen der russischen Regierung.

    • Was hier besonders frappierend ist, ist, dass der „Kalte Krieg“ längst überwunden schien.
      Es ist schon aus Friedenssicht ein Affront, was die russischer Regierung abzieht.
      Sie blockieren völlig jede Integration Russlands in ein friedliches Europa.
      Ich leugne keineswegs, dass es Lobbyisten in den USA gibt, die Russland vom Rest Europas spalten wollen, das ist vielmehr offen bekannt.
      Aber diese Lobbyisten können kein Grund sein, es nicht wenigstens zu versuchen, Russland in die EU zu bringen oder wenigstens mittels Verträgen Russland deutlich näher an die EU zu bringen.
      Es ist völlig paradox, wenn „Friedensaktivisten“ diese dubiosen US-Lobbyisten als Grund anführen, wrum Russland nicht in die EU kommen soll oder kann, und die lobbygesteuerte Blöockadehaltung der russischen Regierung damit schönreden.

    • @andreas schell
      dito, ist die übliche vorgehensweise. ungeachtet vorgebrachter gegenargumente wird lediglich die möglichkeit genutzt, die falschdarstellungen botmäßig zu wiederholen und das thema zuzuspamen. dachte mir schon, dass meine frage nach militarismus entsprechend aufgegriffen wird.
      auch der fokus auf die lobbyisten kommt mir arg bekannt vor.

      dieser einsatz von ressourcen zeigt eindrucksvoll die notwendigkeit von kenfm auf. danke!

    • @ Katzenshaun
      Sie reden wohl von Ihrer Vorgehensweise. Keine Argumente, aber persönliche unwahre Anschuldigungen, darunter totaler Unsinn wie ‚Auftragstroll der CIA‘ oder Ähnliches. Das ist das, was hier ‚gegen mich‘ gebracht wird. Inhaltlich nichts!

      Leider hat die russische Regierung eindrucksvoll bewiesen, dass sie irgendwelche Unklarheiten auf der westlichen Seite als Schwäche ansieht und direkt mit Krieg – mit wirklichem Krieg, nicht mit Terror-Interventionen wie die NATO es derzeit macht – reagiert. Bei der Ukraine war die wesliche Seite uneinig, weil die USA wegen der Lobbyisten dort gegen die EU arbeiten wollten. Putins Regierung hat dazu gesagt: „Danke, dann nehmen wir eben die Ukraine“. Sowas DARF sich nicht wiederholen, und sowas wäre bei einem EU-Mitgliedssstaat eine weltweite Katastrophe.

    • Vielleicht kann KenFM ja mal direkt die Fragen beantworten:
      1) Russland, Weissrussland und die Ukraine in die EU – dafür oder dagegen? (Ich bin klar dafür, auch wenn es derzeit nicht machbar ist, wollte es ZIEL sein).
      2) Wenn dagegen, warum??
      3) Sollte Russland deutlich mehr Flüchtlinge aufnehmen und das Flüchtlingsthema in Europa sogar führend lösen? (Ich bin klar dafür, da Russland ein riesiges Territorium hat, auf dem Städte für zig Millionen Leute gebaut werden könnten und weil Russland Weltmacht spielt und daher an diesem Thema auch ursächlich beteiligt ist, die Kosten sollten allerdings teilweise auch vom Westen getragen werden)
      4) Wenn nein, warum nicht??

    • PS: Zu den Kosten bezüglich der Flüchtlinge: Es müsste da höchstens so etwas wie eine ‚Anschubfinanzierung geliefert werden, wenn sich Russland um das Flüchtlingsthema kümmern würde. Russland würde wirtschaftlich eindeutig gewinnen. Selbstveratändlich müsste Russland die Kosten dann an den Westen zurückzahlen. Mit Sicherheit würden bei einer guten Politik die Flüchtlinge mehr leisten als sie kosten würden. Es könnten in Russland ganze Millionenstädte NEU gebaut werden.

  10. In diesem Zusammenhang halte ich eine weitere Meldung für noch bedenklicher, gibt man dem polnischen Militär als Kettenhund der Vereingten Staaten und GB, doch die Möglichkeit zum Erstschlag gegen die Russische Nuklearkapazität:

    Polen erwirbt von den USA 70 Marschflugkörper mit nuklearer Erstschlagskapazität gegen Russland

    Polen dreht weiter an der Rüstungsschraube: Das Land sicherte sich 70 Marschflugkörper des Typs AGM-158B JASSM-ER und installiert bis 2018 das Aegis-Ashore-Raketensystem der NATO. Auch die Armee will man von zurzeit 95.000 auf 150.000 Mann aufstocken.
    (…)
    Laut dem Online-Portal Defence24 genehmigte das US-Außenministerium kürzlich den Verkauf von 70 Marschflugkörpern des Typs AGM-158B JASSM-ER an Polen.

    Schon 2014 hatte Polen 40 Marschflugkörper desselben Typs bestellt, allerdings mit nur 370 Kilometer Reichweite. Die jüngste Bestellung betrifft den Mittelstrecken-Typ mit einer Reichweite von 1.000 Kilometern.

    https://deutsch.rt.com/international/45216-polen-erwirbt-70-marschflugkoerper-1000-kilomter-erstschlag-nato-russland/

    Man läßt wohl keine Möglichkeit verstreichen, um die Eskalationsschraube fester anzuziehen.

    • Die Eskalation hat eindeutig die russische Regierung begonnen. Die NATO muss darauf reagieren aus der Sicht Europas. Russland stationiert Atomraketen in Kaliningrad und bedroht damit Europa. Dafür gibt es keinen Grund außer russischem Militarismus und ggf. die russische Waffenlobby. Siehe hier z.B.: „http://www.spiegel.de/politik/ausland/kaliningrad-russland-stationiert-iskander-raketen-nahe-eu-grenze-a-1115784.html“

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