USA: vom Bürgerkrieg zur Militärdiktatur? – Tagesdosis 6.6.2020

Das unerbittliche Corona-Regime zwingt die US-Bürger zur offenen Revolte

Ein Kommentar von Hermann Ploppa.

„Die wirklichen Plünderer – also die Mitglieder der herrschenden Klasse – schauen sich die Show ganz gemütlich auf TV-Großbildleinwänden an und nippen ihren Luxus-Whisky.” Pepe Escobar <1>

Während die wirklichen Herren dieses Globus‘, die Herren Musk, Gates, Bezos, Branson oder Soros gemütlich ihren Edeltrank schlürfen und in aufgeräumter Stimmung auch mal für einen Selfie mit gewöhnlichen Bürgern zur Verfügung stehen, weht den Domestiken der Superreichen eine ganz schön steife Brise ins Gesicht. Schon in der Hardcore-Zeit des Corona-Regimes versammelten sich wütende Amerikaner in Auto-Corsi um die heiligen Regierungsgebäude der Bundesstaaten. Hupend schwangen die Bürger ihre entsicherten Gewehre. Oh ja. Die Amerikaner haben viele Gewehre, und sie können diese, wenn sie wollen, (…) auch ohne weiteres auf ihre Politiker richten. 400 Millionen Waffen befinden sich im Privatbesitz der wackeren 330 Millionen US-Bürger.

Den Polizisten schlottern bei solchen Waffenbergen in Privathand die Hosen. Polizisten haben in den USA wahrlich nichts zu lachen. Es gibt keine zentrale, verbeamtete Polizei wie in Deutschland. Jede Stadt, jede Gemeinde hat ihre eigene Polizei, mit eigenen Kommandostrukturen und eigenen Entlohnungssystemen. Und wie wird man Polizist in den USA? Viele Polizisten waren zuvor Soldaten im Irak oder in Afghanistan. Die Cops sehen sich oft als Soldaten und verstehen gar nicht den Unterschied zwischen Polizei und Militär. Wie sollen sie denn auch? Die Polizei ist der Mülleimer des Militärs. Ausgediente Militärausrüstung aus den unzähligen Kriegen der USA im Ausland wird bei der Polizei recycelt. Denn die Polizeistationen sind oftmals bitterarm und nehmen dankend das ausgediente Kriegsgerümpel entgegen. Polizeipsychologie? Unbekannt.

Statt ausgefeilter und ständig angepasster Strategie und Taktik nur der unendliche Nebel des Krieges – und nun sogar des Bürgerkrieges. Deutsche Polizei-Rottenführer werden die Hände über den Kopf zusammenschlagen, wenn sie sehen, wie ihre amerikanischen Kollegen als Dick und Doof in der aufgebrachten Volksmenge herumstolpern. Besonders deppert stellte sich die Polizei in Minneapolis an. So war es eigentlich kein Wunder, wenn die Polizei in den ersten Nächten der Straßenkämpfe nach dem Mord an George Floyd in den über vierzig Großstädten „militärische Niederlagen“ gegen das Volk hinnehmen musste.

Übrigens: amerikanische Polizisten verdienen oftmals lausig wenig. So kommt es, dass der Mörder-Cop Derek Chauvin, der den Afroamerikaner George Floyd erbarmungslos mit seinem Knie erwürgt hat, in einem Nachtklub in Minneapolis noch ein paar Kröten als Türsteher dazuverdienen musste. Dort war er Kollege seines Opfers Floyd, der ebenfalls als Security-Mann in jener Nachtbar arbeitete. Sie kannten einander jedoch nicht.

Es soll keiner behaupten, die Aufstände in den USA kämen aus heiterem Himmel. Und es handelt sich auch keineswegs um den Krieg ethnischer Minderheiten. Was hier gespielt wird, ist eindeutig Klassenkampf. Wobei die da oben den Krieg eröffnet haben. Schon seit Jahren schieben die Domestiken der Superreichen massiv Gelder von unten nach oben. Man denke nur an Obama, der seine Präsidentschaft mit gigantischen Geschenken an die Zocker aus der Börsenwelt begann. Und Trump schert das Elend vieler seiner Bürger ebenfalls kein bisschen. Neben fetten Steuergeschenken für die Superreichen strich Trump die Bundesmittel für Essensmarken zusammen <2>. Seit Präsident Bill Clinton wird Sozialhilfe in den USA zeitlich nur noch befristet gewährt. So müssen 38 Millionen US-Bürger durch öffentliche Suppenküchen vor dem blanken Verhungern bewahrt werden. Die Staatsverschuldung der USA beläuft sich momentan auf etwa 27 Billionen Dollar <3>.

Arbeitslosigkeit oszillierte jahrelang um die Sechs-Millionen-Marke. Mit dem Corona-Quarantäne-Regime schoss die Arbeitslosigkeit durch die Decke. Innerhalb weniger Wochen stieg die Arbeitslosigkeit auf eine Rekordmarke von über 23 Millionen betroffene Bürger <4>! Valide Zahlen über Firmenpleiten und Privatinsolvenzen sind augenblicklich nicht zu finden. Aber irgendwo müssen ja die 17 Millionen neuen Arbeitslosen wohl herkommen. Eine halbe Million US-Bürger vegetieren aktuell auf der Straße als Obdachlose, wobei allerdings in diesem Falle von einer hohen Dunkelziffer auszugehen ist. 2.3 Millionen US-Bürger dämmern in Gefängnissen herum – die höchste Rate von Gefängnisinsassen weltweit <5>.

Die Revolte in den USA kommt also nicht von Ungefähr. Nun ist die Frage, wie die gewöhnlichen Bürger mit dem Fehdehandschuh umgehen, den ihnen die Superreichen hingeschmissen haben. Es ist klar, dass hier eine hohe Schwarmintelligenz erforderlich ist, um die Verluste auf ein Minimum zu beschränken. Die große Mehrheit der Demonstranten ist friedfertig. Immer wieder bekunden sie ihre Friedfertigkeit, indem die vor den Polizeiketten die Hände erheben oder sogar auf die Knie gehen. Einige Politiker haben die Zeichen der Zeit erkannt und stellen sich auf die Seite der Protestierenden. Zum Beispiel der Oberbürgermeister von Los Angeles, Eric Garcetti <6>.

Hatte er Mitte Mai noch das Corona-Theater mitgemacht und im menschenleeren Dodgers-Stadion in Los Angeles eine Rede mit Mundmaske gehalten, so mischte er sich jetzt distanzarm unter die eng zusammenstehenden Demonstranten, nahm seine Maske demonstrativ ab, ging in die Knie und verneigte sich vor den Opfern der Polizeigewalt. Auch Polizisten entwaffneten sich und umarmten Demonstranten. Es kommt eben immer darauf an, wer das jeweilige Polizeipersonal in der Ortswache zusammengestellt hat. Wenn der Chef wert legt auf empathische, sozial bewusste Polizisten, dann sind solche rührenden Szenen durchaus möglich.

Allerdings gibt es auch in den USA offensichtlich Provokateure und Scharfmacher, die nicht an der großen Versöhnung interessiert sind.

Sie wissen wen ich meine. In der Tat gibt es auch in den USA eine so genannte Antifa, die mit genau denselben Taktiken wie hierzulande die Antifa die sozialen Spannungen in der Gesellschaft gezielt und unsagbar zynisch verstärkt. Sie stimmen sich nicht ab mit den örtlichen Protestierenden und durchkreuzen deren friedfertige Konzepte <7>. Hinzukommen Plünderer der örtlichen Geschäfte. Arme, schon seit Langem ausgegrenzte Teufel, ohne Chance, jemals aus der Jauche der Diskriminierung herauskriechen zu können. Zusammen mit gewöhnlichen Kriminellen und Agents Provocateurs. Die Mainstreampresse in den USA greift bevorzugt auf diese Bilder zurück.

Eine federführende Rolle bei den Aufständen kommt der Organisation Black Lives Matter (zu Deutsch etwa: Schwarze Leben zählen auch) zu. Ihr Auftreten trägt mit dazu bei, dass die Aufstände oft als „Rassenkonflikte“ wahrgenommen werden. BLM hat unstreitig Verdienste erworben. Denn die Ausgegrenzten in den Ghettos verfallen leicht in Resignation und nehmen ihre Bürgerrechte nicht in Anspruch. Black Lives Matter ermutigt die Menschen. Berät sie. Allerdings gehört BLM zu jenen Gruppen in den USA, die von reichen Gönnern unterstützt werden. Aufgeklärte intelligente Superreiche, die erkennen, dass die Revolution sich am besten verhindern lässt, wenn man vorsorglich die Armen und Ausgegrenzten durch kontrollierte Interessenvertretungsinstanzen einhegt.

Es ist überhaupt kein Geheimnis, dass Black Lives Matter und ähnliche vermeintlich basisorientierte Organisationen von Superreichen wie George Soros mit seiner Open Society Foundation mit 33 Millionen Dollar unterstützt werden. Ford Stiftung und die Borealis Philanthropy unterstützen den Black Led Movement Fund, einem Einfüllstutzen der Fördergelder für schwarze Communities, mit 100 Millionen Dollar <8>. Dass die Superreichen soziale Spannungen durch eigene Organisationen einhegen, hat schon eine lange Tradition, die bis in die 1890er Jahre zurückreicht. Wir müssen genau beobachten, ob diese Organisationen in den nächsten Wochen und Monaten Strategien und Taktiken verfolgen werden, wie sie die Soros-kontrollierten Stiftungen bereits in anderen Farbrevolutionen verfolgt haben.

Wie gesagt: das revoltierende Fußvolk kommt den Domestiken der Superreichen manchmal beklemmend nahe. So wollte neulich Präsident Trump von seinem Weißen Haus rüberspazieren zur Sankt Johanniskirche, fußläufig entfernt vom Präsidentenpalais. Dort wollte Trump einen Werbeauftritt mit Bibel in der Hand absolvieren, um die evangelikalen Wähler anzusprechen. Eine militante Prätorianergarde musste allerdings zunächst den Weg von aufmüpfigen Demonstranten frei machen. Trump hatte mal wieder verbal getrampelt, indem er unterstellte, die Revoltierenden seien alles Plünderer und Gauner und darauf müsse man mit härtester Repression reagieren. Trumps Verteidigungsminister Mark Espen, der früher Lobbyist der Rüstungsfirma Raytheon war, wird uns als der vernünftige Mäßiger vorgestellt. Tatsächlich titulierte Espen den Bibelspaziergang seines Vorgesetzten als „Kontrolle über das Schlachtfeld“ (Dominating the battlespace).

Und in der Tat ermutigt das eklatante Versagen der Polizei jene Scharfmacher im tiefen Staat, die für ein militärisches Vorgehen gegen die Erniedrigten und Beleidigten eintreten. Einige Gouverneure von US-Bundesstaaten verstärken oder ersetzen die Polizei bereits durch Soldaten der National Guard. Das ist erlaubt. Denn die National Guard ist den Bundesstaaten unterstellt. Allerdings ist das einigen Heißspornen noch nicht genug. Auf dem Andrews Militärflughafen bei Washington warten bereits die 82. Airborne Division, die 10. Mountain Division sowie die 1. Infantry Division auf ihren blutigen Einsatz. Dies sind Bundestruppen. Der Posse Comitatus Act von 1878 erlaubt allerdings nur in Ausnahmefällen den Einsatz dieser Auslandstruppen für den Einsatz im Inneren der USA. Und die jetzige Lage gibt einen solchen Inlandseinsatz nicht her. Das hindert den Senator von Arkansas, Tom Cotton, keineswegs, die 82. Airborne Division als Allheilmittel gegen Plünderer und Anarchisten wärmstens zu empfehlen.

Stehen wir vor der Revolution in den USA? Wohl eher nicht. Wer soll denn dann die Macht im Sinne der 99 Prozent übernehmen? Die dafür nötige Infrastruktur ist (noch) nicht vorhanden. Auch fehlen die entsprechenden Wiedergeburten von Robert Kennedy, Martin Luther King oder Malcolm X. So besteht im Augenblick eher die Gefahr, dass ein großer Krieg jeder gegen jeden ansteht, an dessen Ausgang eine totalitäre Diktatur der Superreichen steht. Was da dräut, könnte ein „umgedrehter Totalitarismus“ werden:

„Wir werden als Bürger nur so lange toleriert, so lange wir mitmachen bei der Illusion einer Demokratie, an der alle teilnehmen. In dem Augenblick, in dem wir aufbegehren und uns weigern, bei diesem Illusionstheater mitzuspielen, dann werden die Kennzeichen des umgedrehten Totalitarismus genauso aussehen wie die vergangenen Systeme des Totalitarismus.“

So sagt es der Soziologe Sheldon Wolin in dem schon angeführten Artikel von Pepe Escobar. Möglicherweise werden die Superreichen mit eigenen Privatarmeen in diesen Bürgerkrieg eintreten, um den lästigen Staat endlich ganz abzuschaffen. Es sind bereits seltsame Soldaten aufgetreten, die keiner bekannten Militäreinheit zuzuordnen sind und entsprechende Fragen der Demonstranten, wo sie eigentlich hingehören, mit arrogantem Schweigen quittieren <9>.

Die Revolte in den USA haben wir lange vorausgesehen. Unser Mitgefühl ist bei den gewöhnlichen Bürgern der USA. Nach dem Corona-Schock jetzt die schockartige Massenverarmung. Der Katastrophen-Kapitalismus verkürzt radikal die Intervalle seiner Schockstöße gegen die Bevölkerung. Es kann uns nicht egal sein, wer zukünftig die USA regiert. Soll eine mögliche offene Militärdiktatur in den USA Kriege gegen China und Russland leichter durchführbar machen? Die NATO-Aktivitäten an der russischen Grenze nehmen bereits wieder zu.

Wir haben in Deutschland eine deutlich größere Fallhöhe als in den USA. Noch sind die Elemente der traditionellen Solidarökonomie in Deutschland nicht so weit abgeschafft, dass wir schon jetzt ins Bodenlose stürzen wie die Amerikaner. Die Folgen der sozialen Massenvernichtungswaffe Corona werden sich erst im Herbst bei uns in voller Schärfe manifestieren. Wenn es uns erst zu elend geht, ist solidarisches Handeln nur schwer noch bei uns möglich. Wir müssen jetzt aktiv werden, um den sozialen Krieg zu vermeiden und um stattdessen friedfertig in eine neue solidarische Welt zu gelangen.

Quellen und Anmerkungen:

<1> Pepe Escobar: Why America’s “Revolution” Won’t be Televised. No one is Aiming at the Empire.
https://www.globalresearch.ca/why-america-revolution-wont-televised/5714992
<2> Infosperber https://www.infosperber.ch/Gesellschaft/USA-Hunderttausende-verlieren-Anspruch-auf-Essensmarken
<3> https://www.gold.de/staatsverschuldung-usa/
<4> https://tradingeconomics.com/united-states/unemployed-persons
<5> https://www.heise.de/tp/features/Im-Strudel-der-Gefaengnisindustrie-3416637.html
<6> https://www.latimes.com/california/story/2020-06-02/mayor-garcetti-takes-a-knee-amid-chants-of-defund-police-at-downtown-l-a-protest
<7> Das stellt nicht zuletzt die Anti Defamation League fest: https://www.adl.org/resources/backgrounders/who-are-antifa
<8> https://www.washingtontimes.com/news/2016/aug/16/black-lives-matter-cashes-100-million-liberal-foun/
<9> https://www.youtube.com/watch?v=wygOrJ2p1eA&fbclid=IwAR0EJcA67rNhl_wD-Gr0cj2trceAj1juCcLLBAQOULqQrDJZAiOGRFdQp6I

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung.

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Bildquelle:   Justin Berken/ shutterstock

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65 Kommentare zu: “USA: vom Bürgerkrieg zur Militärdiktatur? – Tagesdosis 6.6.2020

  1. Was ist das ein Scherz? was ist das für ein Beitrag? Leude also nein sorry, wer auch immer er Diese ganzen Information her hat also das hört sich an wie der Sch. aus den öffentlichen medien also echt jetzt…. ok wo soll ich bloß anfangen, ich kann gar nicht mal sagen wo ich anfangen soll alles was er sagte ist und kommt von dort her wo nur bull sh. raus kommt. BLM wie man Sie auch nennt oder selber nennen, ist fast genauso oder eher ist genauso wie die Antifa dort und hier Aggressor bei einfach allem…. und das sie die Hände hoch machen vor Polizisten nun ganz ehrlich nein das machen die nicht um Peace voll zu sein die schreien die Polizisten förmlich an mit BLM und Fuck the Police und Go home Nazis und und und… das ist nur knapp dran von Peace voll sie greifen nicht an schreien und brüllen die Polizisten förmlich an und durch aggressives nah ran gehen versuchen Sie sogar aggressive zu Provozieren. ach noch wegen Trump das die Kirche einer berühmtesten Kirchen in USA ist und diese Abgebrannt ist oder eher gesagt Feuer dort gebrannt hat, wurde natürlich von den medien alles verschwiegen das Bush und Clinton dort waren und Genau so wie Trump eine Bibel hochhielten muss ich nicht erwähnen und auch das es eine Tradition ist dies zu tun unter anderen auch um natürlich Wählerstimmen zu kriegen. ach zum Thema das Trump die Leute dort als was auch immer beschimpft haben soll bitte das kommt exakt von den medien aber, das er a nahe zu folgendes schrieb, das er das ganze um den Mord von George Floyd die Zerstörung die Vandalierenden und die Angriffe auf Leute nicht für Ehren voll hält und das es den Tot von dem ermordeten ganz und gar ned ehren voll macht sondern eher an Kriminelle erinnert. und auch das er ein video gemacht hat und auf Twitter und das natürlich gelöscht wurde wegen irgend welchen rechtlichen Hintergrund von Original recht etc. das aber, im Video schön zu sehen ist wie er das ganze total schlecht findet und das alles was passiert er für nicht amerikanisch hält sondern das zusammen halt und zusammen kommen von allen wichtig ist auch in solchen Nöten wurde natürlich nicht erzählt ach neben bei da war noch mehr im video von wegen Trump ist ein Rassist. auch neben bei das viele Leute aus der Selben Gemeinschaft von dem Selben Leuten also aus der Selben Gemeinschaft getötet werden um ganz einfach zu stehlen und dies natürlich von den medien nicht mal erwähnt wird und das der George Floyd ein verbrächer war der bei der Polizei für viele Gewalt verbrächen bekannt war und die medien ihn als Helden feiern der er nie war… er hat einer schwangeren frau die Pistole an den bauch gehalten und ihr gesagt sie solle ruhig sein oder ihr Kind stirbt mit ihr und 4 andere dann ihr haus ausraubten und die sogar sie anpissten sagen die medien nicht nein warum auch würde ja schlecht aussehen…. Bitte diese Beiträge sind absolut Propaganda Wiederholungen bitte mehr nachforschen klar….

  2. <a class='bp-suggestions-mention' href='https://kenfm.de/members/meinenstein/' rel='nofollow'>@Meinenstein</a>

    "eine inszenierte Demokratieveranstaltung, Nothing else . . ."

    ja und viele springen auf diesen Zug auf weil es so schön einfach ist, seinen (vermeintlichen) Humanismus auf diese Weise zu präsentieren.

    • ja alles ganz gut auch teilweise gut fundiert aber einiges leider nicht ganz richtig denn eins kann ich dazu sagen es gibt hier so viele Informationen über bestimmte sachen das selbst ich Sie nicht alle Kenne aber eins weiss ich das da noch sehr viel mehr gibt und geht, wustet ihr das es nicht nur Cabal gibt sondern in China die Dragon Familie wie Sie sich selber nennen und auch gibt es eine Guadians of 13 group wie der name sagt sind das beschützer der 13 mächtigsten familien Sie schützen Sie einfach bei allem obs medien ob Recht obs geheimhaltung oder sogar andere dinge, ach da gibt es so viel zu sagen doch alles würde hier alles sprängen seine Informationen sind gut aber leider unvollständig und auch auf viele Vermutungen nicht alle aber einige bestimmt, nun die informationen die ich habe sind da etwas mehr fundiert und genauer aber wie gesagt auch ich kenne nicht alles wenn es hochkommt grade mal nur 55- 65% wenn es hoch kommt. einige sachen habe ich sogar selber erlebt von dennen natürlich ich hier nix sagen werde aber eins kann ich euch sagen auf uns kommt mehr als nur das was er dort sagt zu…. mehr als nur das….

    • ahc und falls einige sagen ja kennen wir du bist einer der glaubt alles zu wissen nah sage ich nicht aber die dinge dich selber persönlich erlebt habe nun bestätigen einfach zu oft das was ich weiss und ob ihr glaubt oder nicht ist irelevant denn spätestens wenns Sie es durch bringen werdet Ihr es selber erfahren und beweisen nun ich zeichne ein paar dinge auf und naja einiges habe ich auch weiter geben aber wir werden es ich hoffe Trump gewinnt gegen Sie denn sonst werden wir alle alles verlieren…..

    • ZR: ​Innerhalb der Linken findet eine riesige Debatte statt, die sogar die europäischenZuschauer verfolgen. Es geht um die Frage, ob man Joe Biden oder Donald Trump wählen sollte und wer wohl das kleinere Übel sei. Noam Chomsky hat beispielsweise immer wieder betont, dass kleine Unterschiede bei viel Macht, große Auswirkungen haben können. Er hält Joe Biden für das kleinere Übel, weil der Öffentlichkeit unter einer Biden-Präsidentschaftmehr Kanäle zur Verfügung stünden, um die Politik zu beeinflussen. Biden hat den Iran-Deal unter Obama unterzeichnet. Und Trump tat Dinge, die unter der Obama-Regierung nicht getan wurden. Dazu gehört die Abschaffung des Waffenvertrags INF, der zur Begrenzung von Atomwaffen mit einer Reichweite von 500 bis 5500 Kilometern unterzeichnet wurde sowie die vollständige Auflösung und Abschaffung des Klimavertrags [unter Trump]. Wie sehen Sie das? Glauben Sie, dass Biden angesichts der von mir erwähnten Aspekte ein besserer Präsident wäre als Donald Trump? Oder sind es zwei Seiten der gleichen Medaille?

      CH: ​Die herrschenden Eliten haben während der Wahl sehr deutlich gemacht, dass sie fürDonald Trump stimmen werden, falls Warren oder Sanders, aber vor allem Sanders der Kandidat der Demokratischen Partei sein sollte. Es gab eine Reihe von Artikeln in der New York Times, in denen sie dies klarstellten. Diese ganze Vorstellung des kleineren Übels trifft nur auf uns zu, nicht aber auf sie [die Herrschenden]. Sie sorgen dafür, dass der Kandidat –und zwar welcher auch immer, ob Trump, Hillary Clinton, Barack Obama oder ein anderer –die Interessen der globalen oligarchischen Eliten und der korporativen Macht unterstützt.
      Natürlich bevorzugen sie Biden genauso wie sie Clinton bevorzugten. Trump ist offenkundig unfähig und ein Narzisst und eine Blamage für das Imperium. Aber sie sind sich einig, dass es um die Aufrechterhaltung des Imperiums geht, egal ob unter Trump oder unter Biden.
      Ich kenne Noam und schätze ihn sehr. Er ist unser wichtigster Intellektueller. Aber erwiederholt seit Ewigkeiten dieses Mantra der Abstimmung für das kleinere Übel.

      Aus:
      Medienkonzerne, Julian Assange, Biden vs. Trump & die Lage derUS-Linken | Chris Hedges
      (AcTVism)

      Oder hier:
      Vor kurzem wurde in einigen Medien die Nachricht verbreitet, Präsident Trump habe die amerikanische Zentralbank Federal Reserve, kurz FED genannt, verstaatlicht. Es handelte sich um ein Gerücht, das jeder Grundlage entbehrte, das aber auch ein weit verbreitetes Unwissen über die tatsächlichen Machtverhältnisse in den USA enthüllte.

      Ein solcher Schachzug ist nämlich vollkommen ausgeschlossen, da die FED viel mächtiger ist als jeder US-Präsident. Sie ist Anfang des letzten Jahrhunderts von den reichsten Bankern der Wall Street ins Leben gerufen worden, die sich auf diese Weise das Geldschöpfungsmonopol und damit die finanzielle Herrschaft über die USA gesichert haben.
      (…)
      Trump-Anhänger werden darauf hinweisen, dass ihr Idol sich in den vergangenen zwei Jahren ab und zu über die Geldpolitik der FED beschwert und sich sogar öffentlich mit ihrem Vorsitzenden, Jerome Powell, angelegt hat. Das aber kann getrost als ein von beiden Seiten inszenierter Schaukampf gewertet werden, der das amerikanische Volk in Krisenzeiten ablenken und es glauben lassen soll, dass es vom Weißen Haus und nicht von der Wall Street regiert wird.

      Aus:
      Tagesdosis 18.5.2020 – Im Schatten der FED: Das mächtigste Unternehmen der Welt
      Ein Kommentar von Ernst Wolff.
      (kenFM)

    • klar hat dieser typ das gesagt warte in welchen medien? oh warte das dürften nur 2 sein BBC und CNN nicht war die warlich nicht irgend wie aufgefallen sind mit Trump Basching oder? auffällig nicht war warum sie dann wohl biden eher nehmen….. und naja was trump so gemacht hat er hat noch keinen Krieg angefangen bis heute und das die ganzen länder in dieser INF angeht ist doch logisch das zu tun was er tat denn wenn kaum einer sich dran hält warum sollte er dann noch brauchen ebenso wer war einglich so drin nur wenige länder viele waren nicht drin die eben so atom waffen haben also wieder ein grund mehr raus zu gehen ich gebe zu er hätte dann darauf hin gleich einen neuen vertrag machen sollen aber so einfach ist es eben nunmal nicht es geht hier immer um irgend welche interressen nicht war die frage wessen interessen…

  3. Ok Butter bei der Fische wie ich bereits geschrieben habe, glaubt ihr den Medien die so viele lügen verbreitet haben natürlcih gibt es auch welche die übernehmen einfach diese lügen laut daten der Regierung von den letzten paar jahren in der zeit wo Obama Präsident war bis heute hat sich vieles geändert nähmlich so dass, man erkennen kann auf den zweiten blick die anzahl von straf taten stieg aber auf weiße und das auch die selbige gemeinschaft der straftäter auch betroffen sind in mehr zahl als es nur von Polizisten verursacht wurde. darüber Hinaus kenn ich zich videos die ich sah wo medien behaupteten das die Polizisten nix machen wenn einer am boden liegt und sich nicht rührt, ist total gelogen oder einfach nur voreingenommen. denn die polizisten dort folgen regeln das wenn jemand am boden ist sanitäter geruffen werden was immer ich sage immer so war… und das natürlich wie ich bereits sagte einige schlechte polizisten eher auffallen liegt daran weil medien die ganze sache aufbauschen, wenn man nur solche taten zeigt glaubt man auch das es so ist sieht man aber daten ist es total falsch…. Propaganda Medien eben, die folgen einem Politischem ziel, der wohl gemerkt sich nie ich wieder hohle NIE geändert hatte, Ziel Präsident Trump zu stürtzen. Warum weil er einigen oben liegenden eben angepisst hat eben so auch die Medien sowohl dies gerecht fertigt ist….

  4. alles-schallundrauch.blogspot.com/2020/06/die-polizeigewalt-kommt-aus-israel-als.html
    Da hat freeman ja eine Bombe platzen lassen.
    Der Knie auf Kopf und Hals Griff ist bei der Polizei offensichtlich üblich.
    Da nur black lives mattern, erst jetzt die berechtigte Aufregung deswegen.

    • Ich fürchte mich vor der Horde wohlmeinender Idioten. Obwohl, wohlmeinend?

      t.me/betterknownow/2131

      (Only?) "Black lives matter", aber natürlich "Deutschland abtreiben"?

      Manchmal, in ganz stillen Momenten wünschte ich mir, wir hätten einen echten Polizeistaat, der die Blödmänner einfach wegräumt.

      Wieviel inszenierte Globalereignisse muss es noch geben bis wir aufhören, über jedes Soros-Stöckchen zu hüfen?

    • Abgrenzungsproblem

      Sich von Nazis abzugrenzen, stellt keine besondere bürgerschaftliche Glanzleistung dar, denn welcher mit einer ausreichenden Portion Verstand und Mitmenschlichkeit ausgestattete Mensch, der Gründe dafür hat, sich über seine vermeintliche oder tatsächliche gesellschaftliche Benachteiligung beklagen zu müssen, würde die Erfüllung seines Anliegens ernsthaft im Errichten einer faschistischen Diktatur, in Menschenverachtung, Massenvertreibung und Massenmord usw. erwarten wollen?

      Daraus kann geschlossen werden, dass die kleinbürgerlichen Nazi-Sympathisanten zwar einerseits durchaus wissen, in wessen politische Nähe sie sich mit ihrer ideologischen Sympathiebekundung begeben, sie aber eher nicht davon ausgehen dürften, dass im politischen Erfolgsfall eine neue Naziherrschaft wiederum zu einem Faschismus der bekannten deutschen Art führen würde. Eher ist anzunehmen, dass sich die gegenwärtigen Nazi-Sympathisanten eine Politik nach dem Muster der reaktionär beherrschten osteuropäischen Staaten einschließlich Russlands wünschen und vorstellen könnten: eine Politik nämlich der propagandistisch geprägten Bevorzugung der jeweiligen nationalen Bevölkerungsmehrheit, die den in jedem Staat ohnehin vorherrschenden Nationalismus der Bürger bedient und ihnen damit das Gefühl vermittelt, von einer Herrschaft regiert zu werden, die ihre eigenen persönlichen Staatsbürgeranliegen ernst nimmt.

      Dass auch eine autoritäre Demokratie nach illiberalem Muster in die faschistische Barbarei führen kann und diese möglicherweise die dafür an heutige Verhältnisse angepasste moderne Übergangsform darstellt, dürfte zumindest von deren Mitläufern eher nicht erwartet werden, doch schützt mangelndes Vorstellungsvermögen vor falschen Annahmen nicht.

      Die Neofaschisten sind deshalb erfolgreich, weil sie mit ihrer Propaganda an dem in demokratischen Gesellschaften wie selbstverständlich vorhandenen und gepflegten staatsbürgerlichen Bewusstsein andocken und damit bei den Bürgern mehr oder weniger offene Türen einrennen. Wer sich mit den Anliegen des eigenen Staates identifiziert, wer den Slogan "Der Staat sind wir" als wahr annimmt, wer die gesellschaftliche Rang- und Hackordnung im Prinzip akzeptiert, sich in einem Leben im Rahmen eines gewohnten gesellschaftlichen Unterordnungsverhältnisses eingerichtet hat und dessen Fortsetzung um jeden Preis als sinnvoll erachtet, findet in den Versprechungen der Neofaschisten die Antwort auf seine untertänigen Wunschvorstellungen. Wenn damit nebenbei auch chauvinistische und rassistische Stereotypen mit bedient werden, macht dies die rechtsradikale Wahlalternative nur umso attraktiver.

      Aus:
      "Ich bin kein Nazi, aber …!"
      14. November 2019 Richard Winterstein
      Eine Redensart macht Karriere und verrät dabei Aufschlussreiches über deren Anwender
      https://www.heise.de/tp/features/Ich-bin-kein-Nazi-aber-4579207.html?seite=all

      Und:
      "Deutschland den Deutschen, Ausländer raus!"

      Eine wahrhaft revolutionäre Parole! "Deutschland den Deutschen …!" Deutschland ins Eigentum der Deutschen, d.h. aller Deutschen überführen – das hat was! So sei das aber gar nicht gemeint? Wie denn dann? Aha, der zweite Teil der Parole darf dabei nicht unterschlagen werden: Die Ausländer müssen natürlich außer Landes geschafft werden, denn darauf kommt's in erster Linie an. Und wenn die dann alle weg sind, gehört Deutschland endlich wieder den Deutschen allein. Will heißen: Die Anwesenheit von Ausländern im Land ist verantwortlich dafür, dass Deutschland eben nicht den Deutschen gehört. Wenn das so ist: Gehört Deutschland heutzutage dann den Ausländern? Kann man so auch nicht sagen, denn die haben uns Deutschen Deutschland allein aufgrund ihrer Anwesenheit ja eigentlich gar nicht weggenommen. Es ist noch da und gehört überwiegend deutschen Eigentümern. Was also will uns die Parole sagen?
      Mit der Eigentumsfrage hat die genau genommen gar nichts zu tun. Es geht dabei auch gar nicht um den Verteilungsmodus deutschen Eigentums, denn das ist bekanntlich selbst unter Deutschen höchst ungleich verteilt: Wenige besitzen sehr viel, viele sehr wenig! Das soll in den Augen derer, die diese Parole skandieren, auch gefälligst so bleiben! Deutschland soll, geht es nach dieser Parole, also gar nicht als Heimat krasser sozialer Ungleichheit denunziert, sondern als nationalistisch einheitlich strukturiertes Gebilde eingefordert werden. Deutschland ist unser Deutschland, wenn alle Ausländer weg sind! Und es hat auch dann immer noch unser Deutschland zu sein, wenn der Mehrheit der Bevölkerung wenig mehr als vielleicht ein Auto und die Wohnungseinrichtung gehört.
      Die reale Einkommens- und Eigentumsverteilung hat für das deutsch-nationale Einheitsempfinden überhaupt keine Rolle zu spielen. Das nationale Wir-Gefühl hat es nicht nötig, sich mit lästigen Besitzverhältnissen herumzuschlagen. Als deutscher Landsmann steht uns der größte Mietwucherer noch immer um ein Vielfaches näher, als unser besitzloser Mieternachbar mit ausländischer Herkunft, der unter der gleichen Wuchermiete leidet, wie wir. Soziale Gegensätze, mit denen die Nation reichlich ausgestattet ist, sind dem überzeugten Neofaschisten überhaupt kein hinreichender Grund, seine Identifikation mit dem nationalen Ganzen in Frage zu stellen.
      (…)
      "Frei, sozial und national!"

      Diese Parole kommt als verlogenes Selbstlob daher, denn was hier aufgezählt wird, schließt sich wechselseitig aus. Als "frei" bezeichnen sich die Neofaschisten, Freiheit spendend ihr politisches Anliegen! "Frei" von allem, was Vernunft und Mitmenschlichkeit umschließt; eine Gesellschaft "frei" von Ausländern, Linken, Behinderten, unangepassten Lebensweisen usw. betreffend; "frei" von Rücksichtnahme und Solidarität; "frei" im Verbreiten von Lügen, Hass und Gewaltandrohungen; "frei" in der beliebigen und willkürlichen Umwertung von Begriffen, solange es ihren menschenverachtenden Zwecken dienlich ist; "frei" in der Wahl ihrer Mittel zur Durchsetzung ihres Herrschafts- und Unterdrückungsanspruchs,
      Neofaschisten nehmen für sich in Anspruch, was sie anderen, für sie unliebsamen Bevölkerungsteilen vorenthalten bzw. wegnehmen wollen. Dass sie mit dieser Parole den Freiheitsbegriff zu kapern versuchen, ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten. Weist aber auch darauf hin, daß ihnen jedes Mittel recht ist, um für ihre Zwecke instrumentalisiert und missbraucht zu werden.
      Der lohnarbeitenden Bevölkerung versprechen die Neofaschisten ein von ausländischer Arbeitskräftekonkurrenz befreites und unbehelligtes Abhängigendasein! Als ob der dann weiterhin verbleibende Zwang zur Arbeitskonkurrenz unter ihresgleichen, d.h. dann eben ausschließlich deutsch-bepassten Lohnarbeitern eine Verbesserung ihrer Lebens- und Arbeitssituation mit sich bringen würde. Den Lohnarbeitern kann es im Grunde vollkommen egal sein, welcher nationalen Zugehörigkeit sie jeweils unterliegen. An dem für sie nachteiligen Sachverhalt, dass sie alle – egal ob deutscher oder ausländischer Herkunft – mit ihresgleichen konkurrieren und neben ihrer bezahlten Arbeit auch noch unentgeltliche Mehrarbeit zum Nutzen ihres jeweiligen Arbeit"gebers" zu verrichten haben, ändert dies überhaupt nichts. Das ist der "soziale" Kern dieser faschistischen Parole.

      Aus:
      Wir sind, was volkt!
      27. Dezember 2018 Richard Winterstein
      Neofaschisten skandieren griffige Parolen und offenbaren darin ihr gestörtes Verhältnis nicht nur zur deutschen Sprache, sondern auch zu deren Bedeutungsinhalten. Aber nicht nur das!
      https://www.heise.de/tp/features/Wir-sind-was-volkt-4258505.html

      Bzgl. der Einflussnahmen und Verquickungen Herrn Janichs kann man sich auch folgende Tagesdosis nochmals anschauen:
      Tagesdosis 9.7.2019 – Rezo rockt die AfD
      Rezo, Naomi und ich.
      Ein Kommentar von Dirk Pohlmann.
      https://kenfm.de/tagesdosis-9-7-2019-rezo-rockt-die-afd/

    • So richtig erschließt sich mir nicht, was Sie da im copy und paste-Wahn hinschmieren.

      Rezo rockt die AFD – abe ganz sicher.

      Pohlmanns Dirk, der alte China-Kracher? Ach ne, lass stecken.

  5. Ohje, die Soros-Riots aus Hollywood – mehr fake geht kaum.

    Es ist keine Test unserer Toleranz gegenüber roher Antifagewalt.

    Es ist ein Intelligenztest.

    Die viralen Bilder werden schon noch einal als gemacht auffliegen. Das hat bei Kennedy 20 Jahre gedauert, bei 9/11 noch 10.
    Auf dem Maidan noch ein paar Wochen / Monate?

    t.me/oliverjanich/27676

    Was steht da bei den Dümmsten der Dummem zu lesen?

    "Nehmt den Deutsche endlich ihre Heimat, denn sie verdienen keine!"

    Der Wandel Richtung Nahost und Afrika – das sind echte Forderungen von echten Denkern!

    Unser Land ist endgültig im Eimer, wenn wir uns diesen Zerebralnekrotikern beugen!

  6. Der von WWP persönlich zur Unterwanderung in die JewSA gesandte Kulturmarxist und AfD-Freund, der Antisemit SAKER of the vineyard schreibt zur Tarnung seiner wüsten Hetze gegen uns zivilisierte westliche Wertegemeinschaft aus Island. Er relativiert die uns wohlbekannte afroamerikanische Unschuld und die Trampeligkeit mit einem ekelhaften Beigeschmack von Sachkunde, pfui Teufel!. Ein ganz übler Hetzer dieser SAKER, rechtsextremistisch, Fakenews-Verfasser, -Verbreiter und offensichtlichster Extremrassist. FACEBOOK, YOUTUBE und alle Demokratien dieser Welt sollten ihn verbieten, sperren, ihre Faktencheckfälscher auf ihn loslassen:
    https://www.theblogcat.de/uebersetzungen/systemischer-kollaps-der-usa-04-06-2020/

    Wer ihn niemals im Original per Browser CHROME, automatisch ziemlich verständlich ins Deutsche übersetzt lesen möchte sollte tunlichst die Adresse https://thesaker.is/ vermeiden, sie niemals öffnen. Der Mann versaut einem doch glatt alle genialen Vorurteile mit blöden Tatsachen.

    • Die USA haben mit ihrer Erzählung und aktiver Kulturpolitik über Freiheit und Demokratie mehr als ein halbes Jahrhundert die dominante Erzählung geliefert und die Sovietunion in Erzählung und Praxis weit hinter sich gelassen .
      Es wurde von Brzeziński erzählt, dass die Sovietunion gebrochen wurde, indem die von den USA gegründeten Taliban
      die Sovietunion in Afghanistan in einen ruinösen Krieg führte .
      Parallel kann die Frage gestellt werden, ob China mit seiner Öffnung und dem Angebot der Billigstproduktion die Produktion aus den USA (und Europa) abgezogen hat, die USA, den Westen zerstörte .
      Der Westen ist heute in Konzerninteressen, die massiv von der Billigproduktion profitieren und dem Volk , dem Mittelstand und den Arbeitern, die einen bedrohlichen Niedergang erleben, gespalten .
      Die Erzählung im Westen haben weitgehend die Globalisten unter Kontrolle, und darum werden die benannten existenziell Bedrohten mit Erzählungen von Rassismus und … betäubt .
      Und nun zu einem Ausschnitt aus ihrem link .
      Da wird ein Lied in Text wiedergegeben, der m.W. nicht zu irgendeiner Empörung führte .
      Würden Schwarz und Weiß getauscht , ist das Lied eigentlich undenkbar.
      Der geänderte Text :
      Then you got whitys that's whiter then the day, Running around town saying their best friends are black, Whits like that are gonna hang up from a tree, And burn them up alive and let everybody see“

  7. Achso, noch einen.
    Wer hier Monologe schreibt, die länger sind als der Hauptbeitrag, hat was verpasst. Mache deine eigenen Kanal auf und labere da die Leute zu.
    Umsonst gibt es nicht das Wort, tot quatschen!

  8. Wenn das Kapital immer das Kapital vertreten hat,
    ist es der Krieg der Globalisten/Demokraten gegen die Souveränität der Völker, die Auslagerung (der Produktion) zur Profitmaximierung, die den Niedergang der westlichen Kulturen brachte.
    Die großen Profiteure konnten mit ihren exorbitanten Gewinnen über thinktanks und NGOs die Erzählungen festlegen und ihre Interpretation.
    Wenn heute CO2 oder Rassismus oder Rechts oder Corona oder Verschwörungstheoretiker
    medial und politisch als die zentralen Probleme der Gegenwart gestellt werden, ist dies erfolgreiche PR Arbeit der Globalisten.
    Die realen Bedürfnisse der Menschen und der Gesellschaft werden unter ideologischen Determinanten verdeckt. Es sind existentielle Probleme, weit über materielle Probleme hinausgehendend, die Unzufriedenheit und Zorn und Aggression schüren.

    • Da Kapitalismus gerade bedeutet, das Recht des ökonomisch Stärkeren durch ein Eigentums- und Vertragsrecht rechtlich zu kodifizieren, und da kapitalistische Strukturen ihrem Wesen nach autoritär organisiert sind, sind Kapitalismus und Demokratie in grundlegender Weise miteinander unverträglich.

      Auch dies wurde ja immer wieder von Politikwissenschaftlern, Sozialhistorikern und namhaften Intellektuellen, wie Noam Chomsky, akribisch aufgezeigt. Seit Beginn des vergangenen Jahrhunderts geht und ging es also vorrangig darum, diesen Widerspruch durch Entwicklung geeigneter Indoktrinationstechniken zu verdecken und für die Öffentlichkeit unsichtbar werden zu lassen. Offensichtlich sehr erfolgreich, da viele immer noch davon überzeugt sind, dass die Idee einer kapitalistischen Elitendemokratie — das gegenwärtige Standardmodell westlicher „Demokratien“ — irgendetwas mit der in der Aufklärung gewonnenen Leitidee von Demokratie als eine souveräne Selbstgesetzgebung des Volkes zu tun hat.

      Da wir durch die Beschaffenheit unseres Geistes zu einem Wortaberglauben neigen, also zu der Überzeugung, dass Wörter auch diejenigen Sachverhalte in der Realität widerspiegeln, die wir assoziativ mit ihnen verbinden, haben die Machteliten es für nützlich erachtet, zum Zwecke einer Revolutionsprophylaxe den Demokratiebegriff beizubehalten, seine Bedeutung jedoch so zu verschieben, dass er heute geradezu sein eigenes Gegenteil bezeichnet, nämlich eine Eliten-Wahloligarchie.
      (…)
      Der sich in der Zeit der Aufklärung herausbildende bürgerlich-kapitalistische Staat hat nie primär dem Allgemeinwohl gedient, sondern stellt eine institutionelle Verdichtung sehr komplexer kapitalistischer Sozial- und Klassenbeziehungen dar, wie sie für die kapitalistische Produktionsweise unverzichtbar sind. Es wäre also ein Kategorienfehler, den Staat als einen moralischen Akteur anzusehen. Vorrangiges Ziel des Staates ist es, die Stabilität gegenwärtiger Machtverhältnisse zu sichern. Dem steht jedoch die zivilisatorische Leitidee von Demokratie diametral entgegen. Denn dabei geht es ja gerade darum, zivilisatorische Schutzbalken gegen das Recht des Stärkeren — also gegen die Barbarei — zu entwickeln, durch die sich eine radikale Vergesellschaftung von Herrschaft gewährleisten lässt.
      (…)
      Auch sind breite emanzipatorische Bewegungen, die einen wirksamen politischen Impetus entfalten könnten, gegenwärtig nicht in Sicht. Und bloße Protestbewegungen sind, wie die Geschichte lehrt, häufig weitgehend apolitisch. Sie bleiben in ihrer begriffslosen Empörung flüchtig und zerfallen rasch, wenn individualistische Bedürfnisse nach einer Rückkehr zur „Normalität“ erfüllt sind. Sie haben also große Schwierigkeiten zu erkennen, dass die gegenwärtige Form eines Ausnahmezustandes schon seit Langem — wenn auch oftmals in einer weniger sinnlich-konkret erfassbaren Weise — Teil des Normalzustandes ist und dass die eigentlichen Probleme gerade in diesem Normalzustand einer Lebensform liegen, die sich längst mit massiven Freiheitseinschränkungen, mit kapitalistischer Ausbeutung oder mit der Zerstörung gesellschaftlicher und ökologischer Substanz konsumistisch versöhnt hat. Gerade diese Normalität unserer Lebensweise ist also das eigentliche Problem. Der aus individualistischen Freiheitsbedürfnissen gespeiste Wunsch, in einer „Nach-Corona-Zeit“ endlich wieder zu dieser Normalität zurückkehren zu können, mag psychologisch verstehbar sein — er ist jedoch ein zutiefst anti-emanzipatorischer Wunsch.

      Aus:
      Der autoritäre Planet
      „Im Kampf gegen Machtkonzentration, Demokratieabbau und Totalüberwachung reicht Empörung allein nicht aus“, skizziert Elitenkritiker Rainer Mausfeld im Rubikon-Exklusivinterview.
      von Rainer Mausfeld, Flo Osrainik
      (Rubikon)

    • Für Box :
      Aus Grimms Märchen.

      Der süße Brei
      Ein Märchen der Brüder Grimm
      Der süße Brei
      Es war einmal ein armes, frommes Mädchen, das lebte mit seiner Mutter allein, und sie hatten nichts mehr zu essen. Da ging das Kind hinaus in den Wald, und begegnete ihm da eine alte Frau, die wußte seinen Jammer schon und schenkte ihm ein Töpfchen, zu dem sollt es sagen: "Töpfchen, koche," so kochte es guten, süßen Hirsebrei, und wenn es sagte: "Töpfchen, steh," so hörte es wieder auf zu kochen.

      Das Mädchen brachte den Topf seiner Mutter heim, und nun waren sie ihrer Armut und ihres Hungers ledig und aßen süßen Brei, sooft sie wollten.

      Auf eine Zeit war das Mädchen ausgegangen, da sprach die Mutter: "Töpfchen, koche," da kocht es, und sie ißt sich satt; nun will sie, daß das Töpfchen wieder aufhören soll, aber sie weiß das Wort nicht. Also kocht es fort, und der Brei steigt über den Rand hinaus und kocht immerzu, die Küche und das ganze Haus voll und das zweite Haus und dann die Straße, als wollt's die ganze Welt satt machen, und ist die größte Not, und kein Mensch weiß sich da zu helfen. Endlich, wie nur noch ein einziges Haus übrig ist, da kommt das Kind heim und spricht nur: "Töpfchen, steh," da steht es und hört auf zu kochen, und wer wieder in die Stadt wollte, der mußte sich durchessen.

    • Ja, das gegen Rassismus gleich mit Vehemenz auf die Straße gegangen wird, und wieder mal auf einen leeren Sack gedroschen wird, ist ja mittlerweile nichts neues.
      Das sind die wirklichen Probleme, die den mündigen Bürger bewegen.
      Das es in Deutschland 960 Tafeln gibt, dass 1,6 Millionen Menschen dort ihren welken Salatkopf sich besorgen müssen, dass Etliche mehr Menschen aus Scham, oder Stolz lieber nach Pfandflaschen wühlen, dass zig Tausend Menschen sich kaputt machen, in 2 und 3 Jobs, dass ist alles leider keine Realität. Wer darauf hin weist, wird mit dem Etikett Rechtspopulist versehen.
      Heute mal wieder in der SZ. ( Rechte versuchen Vereine zu kapern )
      Aber vor dem Bundesligaspiel am Anstoßkreis nieder knien, dass zeigt wahre Empathie.
      Was ist bloß los, dass die Schafe an meiner Seite, das Blut auf der Schlachtbank nicht riechen.

    • @Box
      Das ist soweit zutreffend.
      Wobei zu beachten ist.
      Die angesprochene Beschaffenheit unseres Geistes ist bereits ein Produkt von Indoktrination.

    • Ja der Mausfeldsche Blick ist ernüchternd. Er muß aber auch mit Zukunfts- und Idealen- Visisonen kompensiert werden, sonst verfällt Mensch in Depressionen.

      "Black Life Matters", hilft uns da in der Tat nicht viel weiter!
      eine inszenierte Demokratieveranstaltung, Nothing else . . .

    • Schlafschaf,

      bzgl. Rassismus; es ist das gleiche Problem, bzw. hat die gleichen Ursachen. Teil einer Erschöpfungsstrategie ist sich auf Symptome und dann nur auf diese zu kaprizieren:

      (!)(Rechtfertigung von Herrschaft – Rassismus, Kulturrassimus, Klassenrassismus)

      Angst führt immer zu einer Status quo Neigung, die wir sowieso haben. Wir neigen von Natur aus, Teil der Beschaffenheit unseres Geistes, neigen wir dazu den Status quo allen anderen Zuständen vorzuziehen, auch wenn sie objektiv besser sind. Wir lieben den Status quo, hat einen ganz einfachen Grund, wir sind an den Status quo gewöhnt. Der ist für uns berechenbar. Der hat für uns eine gewisse Übersicht, eine gewisse Vertrautheit. Wir wissen was im Status quo passieren kann. Alles Andere, selbst wenn es objektiv vielleicht besser ist, führt immer zu einer Verunsicherung. Wenn sie Ängste erhöhen, wird in der Bevölkerung massiv die Status quo Neigung erhöht.

      Gesellschaftliche Apathie war von Anfang an in der Demokratietheorie der Machteliten eines der wichtigsten Ziele. Demokratie sagen wichtige Politologen und politische Philosophen, Demokratie kann nur funktionieren wenn wir es schaffen den Großteil der Bevölkerung in die politische Apathie zu kriegen.

      Korrespondierend geht das Interesse am Anderen runter. Empathie, Solidarität werden reduziert unter Angst. Autoritäre Neigung und Sehnsüchte auf einen mächtigen schützenden Führer steigen.

      Eine Dämonisierung der Anderen. Die Neigung den Anderen zu dämonisieren. Wir suchen in unserer Not der psychischen Verarbeitung dieser inneren Energie, möglichst in Personalkategorien, einen Verantwortlichen.
      Und der einfachste Trick, kennen sie aus dem Leben, verantwortlich ist, da neigen wir immer dazu, ist immer der Andere. Unter großer Angst neigen wir dazu den Anderen zu dämonisieren. Den Fremden, den äußeren Feind. Und deswegen ist eine der Konsequenzen von großer Binnenangst, eine Erhöhung der Neigung zum Rassismus.

      Das hat für die Machtausübenden den Vorteil, daß sie nun die Angst doppelt nutzen können. Die erste Nutzung war, Angst durch die Erzeugung von Binnenangst, psychische Energie von den eigentlichen Zentren der Macht abzulenken.
      Der zweite Nutzen den man hat, wenn man durch die Erzeugung von Binnenangst die Neigung zum Rassismus erhöht, daß man jetzt den Rassismus nutzen kann, um ihn wieder als Drohgebilde an die Wand zu malen. Und sagen kann, wenn ihr uns nicht wählt oder wenn ihr uns nicht folgt, dann entsteht ja Rassismus.
      Das ist wieder ein infamer Trick weil der Rassismus genau auf diese Weise erst erzeugt worden ist. Und jetzt als zweites Mal, als Drohmittel genutzt wird.
      Also da ist eine ziemlich komplexe Funktionslogik dieser Dinge.

      Diese Sachen erzeugen dann auch gleichzeitig in uns natürlich Deutungsmuster für gesellschaftliche Konflikte die den jeweils Machtausübenden willkommen sind, weil sie wieder den Blick von den Zentren der Macht weg richten, auf Andere.
      Wir kriegen Deutungsmuster; ach so die gesellschaftliche Krise die wir gerade durchleben sind die Anderen.
      Also es werden bestimmte Deutungsmuster induziert indem man vorher entsprechende Ängste aufgebaut hat.

      Schauen wir uns ein paar Bsp. an:
      Angst hat die Deutschen gepackt, Angst vor dem Fremden, Angst um den Arbeitsplatz und vor hohen Mieten, Angst vor Inflation und Rezession, Angst auch vor … usw.
      Das liest sich eigentlich wie ein Bsp., aktuelles Bsp. aus der Tagespresse. Es stammt de facto aber von 1992 (Der Spiegel 15/1992), wo wir diesen Zyklus bereits schon einmal hatten.

      Und interessant ist heute, daß uns die Auseinandersetzung mit dem was damals passiert ist, eigentlich schon wieder aus dem gesellschaftlichen kollektiven Gedächtnis entflutscht ist. Sonst hätten wir heute mehr Möglichkeiten uns mit dem was aktuell passiert auseinander zu setzen. Wir sind bereits durch diese Zyklen durchgelaufen.

      Wenn wir über Rassismus sprechen, als Konsequenz der Angsterzeugung, da muß man sich auch klar machen, das ist ein ganz wichtiger grundsätzlicher Punkt, daß die Funktion von Rassismus nie die Abwehr von Fremden war.
      Sondern die Funktion von Rassismus ist die Kategorie des Fremden als kategoriale Gruppe überhaupt erst zu konstituieren. Der Rassismus erzeugt erst die Kategorie des Anderen.

      (Die Funktion des Rassismus besteht nicht in der Abwehr von „Fremden,“ sondern in deren Hervorbringung > dadurch stiftet der Rassismus Gemeinschaft)

      (…)

      Damit wir auch das richtig einordnen können was da passiert mit dieser Angsterzeugung.
      Gründe: Erzeugung von Rassismus über Angsterzeugung. Ist ein weiterer grundsätzlicher Punkt ganz wichtig. Die permanente Erzeugung von Rassismus ist historisch ganz tief in unserer Gesellschaft verankert.
      Der Kolonialismus war natürlich ein zutiefst rassistisches Programm. Der westliche Kapitalismus erzeugt strukturell rassistische Mechanismen von Ausgrenzung. Ein konstanter bezüglich der Grenzziehung, aber einigermaßen flexibler Rassismus. Der ist sehr subtil, der hat nicht immer einen Aufkleber, „ich bin Rassismus.“

      (Die permanente Erzeugung von Rassismus ist historisch tief in unserer Gesellschaft angelegt.

      Der westliche Kapitalismus erzeugt strukturell rassistische Mechanismen von Ausgrenzung, sei es kulturell oder Klassenrassismus – ein konstanter, bezüglich der Grenzziehungen aber einigermaßen flexibler Rassismus“ (Wallerstein).

      (!)Die mit jeder Form von Rassismus einhergehende Zuschreibung unveränderlicher Eigenschaften zu Gruppen dient der Verfestigung und Stabilisierung von Ausbeutungsverhältnissen.

      (!)> Der globalisierte Kapitalismus kann nur rassistisch sein, weil er extreme Ungleichheit rechtfertigen muß.

      Lit.: Immanuel Wallerstein und Étienne Balibar (1988/2017 Rasse – Klasse – Nation.))

      Aus:
      Rainer Mausfeld – Warum schweigen die Lämmer? – Vortrag – DAI Heidelberg

  9. "Hatte er Mitte Mai noch das Corona-Theater mitgemacht und im menschenleeren Dodgers-Stadion in Los Angeles eine Rede mit Mundmaske gehalten, so mischte er sich jetzt distanzarm unter die eng zusammenstehenden Demonstranten, nahm seine Maske demonstrativ ab, ging in die Knie und verneigte sich vor den Opfern der Polizeigewalt."

    Dieser Polizeichef zeigte demonstrativ Mut.

    Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass ich gestern, 6.6.2020, folgende, schockierende Nachricht bei yahoo Nachrichten gelesen habe: Lehrerverband fordert Maskenpflicht für Schüler! Und das, wo doch diese sogenannte "Pandemie" in Wahrheit etwas ganz anderes ist.

    https://de.yahoo.com/nachrichten/lehrerverband-f%C3%BCr-maskenpflicht-schulen-r%C3%BCckkehr-normaltrieb-025219803.html

    BEginn Zitat:
    Yahoo-Nachrichten
    Lehrerverband für Maskenpflicht in Schulen bei Rückkehr zum Normaltrieb
    AFPvor 6 Stunden

    "In der Debatte um eine Rückkehr zum Normalbetrieb in den Schulen hat der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, eine Maskenpflicht für Schüler im Unterricht gefordert. Wenn wieder alle Schüler einer Klasse in einem Raum säßen, sei eine Maskenpflicht "auch während des Unterrichts" sinnvoll, sagte Meidinger der "Bild"-Zeitung vom Samstag. "Allerdings erschwert das ordentlichen Unterricht", räumte er ein.
    Die Kultusminister der Länder hatten am Freitag eine schnelle Rückkehr zum Regelbetrieb in den Schulen gefordert. Dies solle "so bald wie möglich" erfolgen, bekräftigte die Vorsitzende der Kultusministerkonferenz (KMK), Stefanie Hubig (SPD), am Samstag noch einmal im Deutschlandfunk. Die Entscheidungen müssen aber jeweils auf Landesebene getroffen werden.
    Hubig machte aber auch deutlich: "Wir müssen natürlich sehen, dass wir keinen Regelbetrieb, Normalbetrieb wie vor Corona haben können". Besonders problematisch seien dabei die notwendigen Abstandsregeln. Würden diese Eingehalten, sei nur Schichtbetrieb in Verbindung mit weiterhin viel Fernunterricht möglich, verzichte man auf den Abstand von 1,5 Metern, "müssen wir natürlich auch entsprechend andere Hygieneregeln und vorsorgliche Maßnahmen treffen".
    Schul- und Kitaschließungen: Sie führen zu Arbeitsausfall
    Wichtig sei vor allem eine große Stabilität der Gruppen, sagte die rheinland-pfälzische Bildungsministerin weiter, "das heißt, dass die Klassenverbände zusammen bleiben und nicht gemischt werden". Auch müsse es Rücksichtnahme auf Risikogruppen geben. Zu einer generellen Maskenpflicht in der Schule äußerte sich Hubig zurückhaltend, da "die Mimik, die Gestik im Unterricht ganz wichtig sei". Auch sei die Umsetzung einer solchen Vorgabe bei jüngeren Kindern schwierig. Dies müsse aber noch weiter mit Experten besprochen werden.
    Auch Meidinger sagte, im Falle vollständiger Schulöffnungen sei ein "völlig neues Hygienekonzept" nötig. Bedingung sei "höchstmöglicher Gesundheitsschutz" für Lehrer, Schüler und deren Angehörige. Dafür müssten Klassen und Lerngruppen "vollständig" und den "ganzen Schultag über" getrennt werden. Außerdem schlug Meidinger umfassende und regelmäßige Corona-Tests von Lehrern und Schülern vor sowie Notfallpläne im Fall von ansteigenden Infektionen.
    "Sollte sich erweisen, dass vollständige Schulöffnungen bundesweit zu einem starken Anstieg an Infektionsausbrüchen an Schulen führen, müsste diese Öffnung umgehend gestoppt und zurückgenommen werden", sagte der Lehrerverbands-Präsident.
    Auf das Problem der Abstandsregeln hatte zuvor bereits Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) hingewiesen. Sie sagte ebenfalls, bei einem Normalbetrieb an Kitas und Schulen sei der 1,5-Meter-Abstand nicht mehr zu halten.
    Corona: So machen Studenten das Beste aus dem Semester
    Generell skeptisch zu weitgehenden Schulöffnungen äußerte sich der Präsident des Weltärzteverbandes, Frank Ulrich Montgomery. "Für maximalen Infektionsschutz müssten die Kinder noch daheimbleiben", sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Samstag. Dies sei allerdings aus psychologischen und pädagogischen Gründen problematisch. Gleichwohl bleibe eine vollständige Öffnung der Schulen riskant, solange es keine Impfung und keine Behandlung gegen das Coronavirus gebe.
    Bundesbildungsministerin Anja Karliczek hatte im "Spiegel" ebenfalls vor einem überhasteten Wiedereinstieg in den normalen Schulbetrieb gewarnt. Es müsse alles getan werden, "damit die Schulen nicht zu Infektionsherden werden"."

    Ende Kopie.

    • Präsident des Deutschen Lehrerverbandes.?! Da möchte sich wohl jemand besonders erbötig machen, anbiedernd und öffentlichkeitswirksam signalisieren, die Bereitschaft überall hineinzukriechen, wohl ob, man nicht übersehe seine persönliche Unterwürfigkeit, auch hier die verwirrt angenommene Wichtigkeit der eigenen widerlich – widerwärtigen Nullexistenz.
      Welch Ambitionen hier wohl schlummern, dem gerechten Kämpfer der gerechten Sache?
      Eines kann als sicher gelten, der eitersabbernde Kniefall wird in Durchfall – City und Ablutschhausen von der verrotteten Obrigkeit angenehmst vermerket.
      Profilierend gleich profitierend dem System zu Kreuze kriechend. Präsident des Deutschen Lehrerverbandes!!!

      "Mein Deutschland, Land der Dichter und Denker.
      Mein Deutschland 2020, Land der Arschkriecher, Systemablutscher, der Volldoofen und Henker."

    • A. Eberl, das ist alles so entsetzlich. Wie verkorkst müssen solche Menschen emotional sein, dass sie nicht merken, dass es grausam ist, was sie tun? (Bezug Lehrerpräsident)
      Es ist nicht zu fassen. Pervertierter geht es ja kaum noch. Nicht zu fassen ist auch, dass ich in regungslose Augen schaue. Sind alle betäubt?

      „Die Jugend wird die nächsten zwanzig, dreißig Jahre ruiniert sein“
      sagt der Neuropsychiater Boris-Cyrulnik: https://www.welt.de/kultur/plus209027291/Boris-Cyrulnik-ueber-Covid-19-Ein-isoliertes-Gehirn-erlischt.html
      Ausführliche Zitate aus dem Welt-Artikel auch bei Herman und Popp ab Minute 27:31: https://www.youtube.com/watch?v=bB2lFy2PyEs

      Themenwechsel: "Dänisches Gesundheitsinstitut wurde von Regierung gezwungen, düsteres Szenario mit vielen tausend Toten zu berechnen
      ………..
      Das Seruminstitut verringerte wenige Tage vor dem Herunterfahren den Schweregrad: Coronavirus war nur eine >schwere Grippe<"

      https://deutschelobbyinfo.com/2020/06/08/daenisches-gesundheitsinstitut-wurde-von-regierung-gezwungen-duesteres-szenario-mit-vielen-tausend-toten-zu-berechnen/

    • Danke Eden,

      Hamlet hat wohl nicht gereicht. Die armen Schweine sind ja grade mal 5 Millionen, Dänemarkt wird es dann wohl zum Discounterpreis gegeben haben.

  10. 20k Demonstranten in deutschen Städten gegen Rassismus.(Und was will man damit eigentlich erreichen und wen angehen damit?)
    Da fragt man sich immer, woher plötzlich die Motivation kommt oder ob das nicht alles nur eingekauft ist.
    Leute gehen bei eigenen Belangen nicht für sich und eine bessere Zukunft gegen die Minderheiten und ihre Handlanger auf die Straße und lassen sich Grundrechte abnehmen und zu irgendwas verpflichten, oder über ALG2-Systeme im Dumping und Ausbeutung halten 17 und mehr Jahre.
    Aber plötzlich zu relativ großen Mengen haben sie zur eigenen Courage gefunden, wenn in einem fernen Land ein Mensch mit dunkler Hautfarbe mal wieder Scheiße behandelt wird und dabei verstirbt.
    Zudem die da Schulter an Schulter bei einer angeblichen supergefährlichen Viren-Story rumstolzieren und wo bleibt der Aufschrei und die alle auseinandertreibende Polizei und der Vorwurf Reichsbürger, Verschwörungsheini usw?
    Warum will ich daran nicht so recht glauben?
    Wem dient dieser Zirkus eigentlich?
    Versteht mich nicht falsch.. ich bin auch für Friedefreudeeierkuchen überall und so…

    Tja und dann stellt sich die Frage, wie bekommt man eine Systemänderung für die Menschen hin?
    Aktuell sehe ich keine Chance, eben weil so etwas ja langsam wachsen müsste in einer bestehenden schlechten Situation, aber mit sehr guten Möglichkeiten wie aktuell ja vorhanden durch Fortschritt. Das wird aber von der besitzenden Klasse mit Krisen torpediert und wird nicht erblühen können.

    Und danach.. haben wir wieder den Neustart des gleichen Systems der Besitzenden und der Nichtbesitzenden.
    Die Besitzenden kaufen sich dann die Nichtbesitzenden ein, die bauen alles auf und die Besitzenden sind die Spitze und behaupten dann sie haben das alles aufgebaut und "verdient" und dürfen reich sein, somit mächtig und herrschen.
    Dabei haben sie nur durch das künstliche Kunstrukt Geld sich alles erkauft. Oder haben es noch in Form von Gold und anderen wertvollen physischen Reichtum, Besitz, Land, Produktionsstätten (erbaut vom gemeinen Bürger) etc.
    Das könnten wir alle auch… Wenn wir die entsprechende Zahlen auf Konten hätten.
    Haben wir nicht, also werden wir auch keine Änderungen bekommen.
    Wie will man ohne Mittel andere dazu bringen irgendwas aufzubauen?
    Schreibt auf mein Konto eine Zahl X mit der ich alle anderen dazu bringen kann mir alles aufzubauen mit mir als Boss…
    Oder versucht mit 0,0 das Gleiche und man wird gar nichts erreichen…
    Das System müsste also von Grund auf ganz anders ablaufen.

    Wenn solche Systeme einmal stehen würden, wäre es sehr schwer diese abzubauen und bräuchte viele Jahrzehnte
    der systematischen Zerstörung, um wieder Diktatur durchzubringen..

    Huch haben wir das nicht bei unserem System miterlebt in Kleinen wie bei Rente, soziale Systeme z.B.?
    Das Gute wurde langsam zerrieben und alles was mal für die Menschen erdacht war, privatisiert?…und jetzt mit einem Paukenschlag soll alles ganz schnell gehen.. Schnell im Sinne von wenigen Monaten bis Jahren.. Das ist im größeren Politikgebahren sehr schnell.. dauert es ja sonst Dekaden..

    Man stelle sich vor, es würde mal ein System geben, welches grundlegend umfassend den Menschen gehören und seine Struktur sozial, solidarisch, demokratisch und dezentral wäre. Also so ziemlich das Gegenteil von jetzt. Es würde nur sehr schwer bis gar nicht mehr zerstört werden können wen wenigen, da es auch diese Wenigen gar nicht mehr geben würde, also die Besitzenden, die uns immer wieder abhängig von ihrem(den wir aufbauen) zusammengestohlenen Reichtum und Besitz machen.
    Ein Kreislauf aus dem wir irgendwie nicht rauskommen, wenn es nicht langsam entstehen und wachsen kann, was ja immer wieder verhindert wird durch Aktionen wie aktuell oder andere "Maßnahmen" der besitzenden Minderheiten zum Systemschutz.. ihrem Systems.

    Aktuell sitzen wir in Mechanismen fest, die dies auch in Zukunft nicht ändern werden. Maximal halbherzig Stückweit mal ein wenig eindellen.. und Jahrzehnte später stehen die dortigen Generationen wieder vor demselben Systemproblemen.

    Und jetzt sagt mir einer, wie man das durchbricht und zwar am besten mit einer Lösung für ein Schnellverfahren, die auch wirklich funktioniert? Uns läuft die Zeit weg. Wenn hier Chaos und Kriminalität, durch fehlende Grundlage wie soziale Errungenschaften, erstmal regieren, wird es mit Aufklärung und demokratischen Prozessen etc. nunwirklich nicht mehr klappen mal eben so eine vernünftige Systemänderung im Sinne der Masse herbeizuführen. Sondern genau diese gewollte halbherzige Aktion, wenn überhaupt…

    • "Da fragt man sich immer, woher plötzlich die Motivation kommt oder ob das nicht alles nur eingekauft ist."
      Zwangsfinanziert für ein Propaganda-Medienbollwerk gegen dessen Macht niemand anstinken kann.
      "Und jetzt sagt mir einer, wie man das durchbricht und zwar am besten mit einer Lösung für ein Schnellverfahren, die auch wirklich funktioniert? Uns läuft die Zeit weg"

      Ich meine, das ist ein religiös motiviertes Problem.

      Warum schlagen wir uns nicht auf die Seite derer, die ihre Mitmenschen ausnutzen? Ganz einfach weil wir das moralisch für verwerflich halten, das jüngste Gericht fürchten.

      Die Menschen sind nicht alle gleich. Ich sage mal "99%" leben nur so dahin und lassen sich treiben.

      Solange es Menschen gibt, deren Moralvorstellung (Religion) ihnen die Sklavenhaltung anderer Menschen ausdrücklich erlaubt, gibt es keine Lösung und die 99% werden unwissend versklavt.

      Möglich wäre es vielleicht den Sklavenhaltern klar zu machen, dass sie ihnen Wohlstand weiter mehren können, wenn es den Sklaven gut geht. OK, das hatten wir bisher. Momentan sind die auf den Trichter gekommen, dass man den Materiellen Schaden, den die 99% jetzt erleiden, durch Medialen sprich gefühlten Wohlstand ersetzen kann. Offensichtlich funktioniert das.

  11. Nach dem Tod von George Floyd hat es wohl in den USA erneute Polizeigewalt gegeben.

    Jedenfalls entgleist das weltweite Finanzsystem immer mehr, aber Donald Trump stellt doch die guten Beschäftigungszahlen als politischen Erfolg hin. Hier frage ich mich schon ein wenig, ob er das wirklich alles nicht besser weiß.

    Da wollen wir es nicht hoffen, dass das System in Nordkorea bei uns Schule macht. Aber wir kennen für das derzeitige Wirtschaftssystem bislang auch keine Alternative. Einfach nur ein "demokratisches Geldsystem" fordern? Das würde allenfalls dann funktionieren, wenn alle Staaten weltweit mitmachen. Bislang ist es aber auch gar nicht so richtig bekannt, wie ein solches Wirtschaftssystem überhaupt funktionieren könnte.

    Unsere CDU-Politiker fallen dann aber doch eher mit ihrer Bilderberger-Expertise und nicht so sehr mit sonderlich ernst zu nehmenden Wirtschaftskenntnissen auf.

    Thomas de Maizière packte dann seinerzeit in einem YouTube-Video von Robert Fleischer aus, wie es ihm bei den Bilderbergern gefiel.
    Egal wie er dieses Treffen bei der Weltelite fand, ist er doch vor allem auch der Sohn von Ulrich de Maizière.
    Dieser diente in der Reichswehr, der Wehrmacht und war zuletzt General des Heeres der Bundeswehr.

    Aber auch Joseph P. Kennedy, der Vater von JFK, wird doch meist fast im selben Atemzug mit Prescott Bush erwähnt, weil beide Väter ehemaliger US-Präsidenten Hitler bei seiner Machtergreifung halfen.

    Trump sei doch vor wenigen Tagen mit Tränengas-Unterstützung zur St.-John's-Kirche in Washington, D. C. gegangen und hat dort eine Bibel hochgehalten.
    YouTube-Video:
    "Washington: Trump walks street to St John's Church | Nine News Australia"

    Donald Trump haben wir schon ein wenig in Verdacht, dass es ihm bei seinem Auftritt (auch) um seinen Wahlkampf ging.

    Aber es gibt etwa auch den (Video-) Auftritt vom in 2008 verstorbenen Schriftsteller/ US-Evangelisten Dr. Frank E Stranges "Will the real Jesus Christ please stand up".

    Er hatte es an anderer Stelle auch behauptet, dass er die Polöffnung zur Inneren Erde (zwischen Nordpol und Beringstraße) persönlich gesehen hätte. Wie er es behauptet, seien zudem in 1945 Menschen durch eine Höhle bei Bern, in einem Gebirgszug (vermutlich) bei Interlaken, in das Innere der Erde gelangt.

    Anfang Dezember 1946 begann dann die Operation Highjump des Admiral Byrd, der doch auch vor rund 90 Jahren als erster Mensch den Südpol überflogen hatte.

    Es gibt etwa auch das Youtube-Video "Admiral Richard E. Byrd – South Pole Video Interview" oder ggf. bei YouTube mit dem Titel "LONGINES CHRONOSCOPE WITH RICHARD E. BYRD". Hier sagt er es schon ganz klar, dass er im Inneren der Erde war.

    Dann habe ich einen Artikel gefunden, wo es behauptet wird, dass Frank E. Stranges seit 47 Jahren Kontakt zu einem Bewohner der Venus gehabt hätte.

    Gestern habe ich es dann zufällig durch ein Video vom Exomagazin erfahren, dass es auf der Demo Stuttgart einen Anschlagsversuch gegen Ken gab.

    Jedenfalls gibt es jedes Jahr mehrere Dutzend Journalisten weltweit, die getötet werden.

  12. "Polizisten haben in den USA wahrlich nichts zu lachen"?? – Dann müssen sie wohl ihren Frust loswerden, indem sie alle paar Monate einen Schwarzen oder einen Indigenen umbringen?? Lachen können sie dann wenigstens, weil sie bisher in der Regel straffrei ausgingen…
    Gegen rassistisches Morden, vor allem von Staats wegen, auf die Straße zu gehen ist kein "Ablenkungs-Manöver", sondern notwendig, wie die Geschichte lehrt.
    Rassistischen und rechtsradikalen Korpsgeist und entsprechende Zirkel gibt es "traditionell" bei allen Uniformierten, so auch z.B. bei der französischen und deutschen Polizei, bei der Bundeswehr usw. Und die schwerstbewaffneten US-Bürger gehören meist auch zum rechtsradikalen Milieu, und nicht zur Volksfront des "Klassenkampfs".
    Auch ist nicht jede "Plünderung" gleich ein "Klassenkampf", sondern erstmal die logische und ab und zu unausweichliche und letztlich gerechtfertigte Folge von rassistischer, sozialer und ökonomischer Marginalisierung, Entrechtung und Pauperisierung in neofeudal-kapitalistischen Systemen: eine Art spontane, kurze Rache des hoffnungslosen "Kleinen Mannes"… Wie Escobar sagt, sind die wahren Plünderer die herrschenden Besitz-Klassen, und die sind die einzigen, die einen bewußten (und erfolgreichen) Klassenkampf führen, wie Buffet "entwaffnend" ehrlich gesagt hat.
    Wer sich denen für eine Handvoll Dollars als Büttel andient und dafür mal "SA"-mäßig seinen Haß ausleben und "über die Stränge schlagen" darf, verdient kein Mitleid.

    • Problem ist ihr nehmt eure Informationen der letzten zich Jahre von den medien die selben die euch sooooooooooo viele soooo viele lügen auf gedrückt haben und selber das sogar wissen siehe Reporter die wussten über epstein und haben geschwiegen und gelogen…. und das war nicht mal alles…… und ich sage nicht das es keine solchen sachen gebe ich sage das sie in den letzten Jahren nach Obama vor allem nach ihm weniger wurden und laut daten die übrigens auf gov ersichtlich sind um gesamten nur von den Tötungen mit Schusswaffen gegen Afroamerikaner zu reden ist da sind alle morde drin eben so auch der selben community also Gemeinschaft und das im gegen Zug wenn man die daten ansieht die auf gov gesplittet wurden es im Gegenteil sogar aussagt das nach Obama eher weiße dort in Mehrheit von Polizisten erschossen wurden, hass sorgt nur für noch mehr hass schaut euch erst einmal die daten an dann labert drüber…. nochmal ich bin linker kein rechter …… neben bei polisten können auch mal schlechte sein so wie dieser typ vermutlich war der hat nicht genau nach Vorschrift gearbeitet man legt sein knie nämlich nicht auf den Nacken sondern weiter unterhalb….

  13. Der einfache US-Bürger unterscheidet sich nicht so sehr vom einfachen Europäer oder einfachen Bürger irgendeines anderen Staates. Der Grad der Erniedrigung bestimmt die Bereitschaft zu protestieren und damit Risiken einzugehen.

    Corona spielt hier nur die Rolle des Sündenbocks, des angeblichen Auslösers. Der System-Crash ist unausweichlich und nun werden schon mal Stellungen bezogen, damit nach dem Spiel wieder vor dem Spiel ist. Mit noch mehr gezinkten Karten.

    Das mit dem Mord an George Floyd kam da doch genau richtig?

    Gefickt eingeschädelt.

  14. Vielen Dank Herr Ploppa, für diesen Artikel und den Informationen über die Hintergründe.

    Der Protest mag in Amerika noch eine andere Qualität haben, hier in Deutschland – heute waren ja auch in vielen deutschen Städten, Tausende auf den Straßen, sehe ich das als eine Falsflagaktion. Auf Arte laufen ja auch entsprechende Dokus schon seit Wochen un dich hatte ich gefragt, warum senden die das? Jetzt weiß ich es.
    Hier in Deutschland ist das ein willkommener Blitzableiter, um Abzulenken von den "Corona-Demos" und ihren Thematiken.

    • Epoche Times und das Wall Street Journal sind zu diesem Thema relativ schlechte und dürftige Informationsquellen. Eine zumindest latente Rassenordnung in Bildung und Wirtschaft in den USA zu negieren grenzt bisweilen an eine Unterlassungssünde. Die Hauptursache hierfür liegt im Bildungssystem an sich und in der Verteilung von Wohlstand und Armut begründet. Gute Bildung ist tendenziell Standort und Einkommensabhängig, das das Bildungssystem in den USA teilweise oder ganz privatisiert ist, sprich «no ticky no washy».

      So ist auch das Gefängniswesen privatisiert und so sprechen auch die Inhaftierungszahlen für schwarze Amerikaner für einen systematischen Rassismus der amerikanischen Institutionen. Nach offiziellen Erhebungen aus dem Jahr 2013 waren 37% der amerikanischen Gefängnisinsassen schwarz, obwohl sie nur 13,2% der Bevölkerung ausmachen. Schwarze werden auch überproportional häufig zum Tode verurteilt, Zwischen 1977 und 2003 wurden in den USA ca. 500´000 Morde verübt, zu fast gleichen Teilen handelte es sich dabei um schwarze und weisse Amerikaner. Es wurden jedoch 80% der zum Tode verurteilten im Zusammenhang mit an einem Mord an einem Weissen verurteilt.

      Inwiefern nun das Polizei und Justizwesen in den USA frei sein kann von institutionellem und systematischem Rassismus, ist mir gelinde gesagt ein Rätsel. Diese Tatsachen als Mythos ab zu tun scheint mir eine doch sehr gewagte und äusserst steile These zu sein.

      https://www.nytimes.com/interactive/2017/08/24/us/affirmative-action.html
      https://www.amnesty.org/download/Documents/104000/amr510462003en.pdf
      Police shootings database 2015-2020 – Washington Post
      Our visualizations – Fatal Encounters
      Use-of-Force — FBI

    • Ist es nicht auch Rassismus, wenn man mit Ihren Zahlen hantiert?
      Nur umgekehrt?

      Es sind zu wenig Weiße im Knast, weil die da viel mehr sind?

      So kommen wir nicht weiter.

      Also mehr Weiße ins Loch stecken, weil die sind unterrepräsentiert! Barvo!

    • https://www.washingtonpost.com/graphics/investigations/police-shootings-database/
      https://fatalencounters.org/our-visualizations/
      https://www.fbi.gov/services/cjis/ucr/use-of-force

    • Die Zahlen sind nur zur Vervollständigung des gesagten, Jahrhunderte Sklaverei wird man nicht mit Schönfärberei und Negation los. Die Leichen sind nunmal im Keller und werden nun instrumentalisiert, die lachenden Dritten kennen wir ja bereits und sie stehen in ungefähr gerader Linie zum Wall Street Journal. Die Zahlen um zu drehen macht die Sache auch nicht besser, noch selten hat es wirklich Sinn gemacht den Karren vor den Gaul zu spannen.

  15. "Die GdP NRW interpretiert das Gesetz so, dass Polizisten bei Einsätzen, von denen Menschen mit Migrationshintergrund betroffen sind, nachweisen müssten, dass Ihr Einschreiten in keinem Zusammenhang mit der Herkunft der Täter stehe."

    tagesspiegel.de/berlin/keine-polizisten-wegen-antidiskriminierungsgesetz-bayern-ueberprueft-amtshilfe-berlin-warnt-vor-politischer-verweigerung/25890682.html

    Berlin, Berlin, was soll man dazu noch sagen? Eine Stadt im Niedergang.

    Wenn jetzt ein Antifant mit "Herkunft" randaliert, muss der Beamte erstmal in sich gehen und sicherstellen, dass diese Herkunft keine Rolle dabei spielt, dass er den Arsch einsackt?

  16. Opportunisten wollen ein wenig Ruhm abgreifen!

    "Fuji verkauft keine Fahrräder mehr an die US-Polizei"

    Der Hersteller will erst darüber diskutieren, um sicherzustellen, dass Fahrräder keine Waffen gegen unsere Gemeinde sind.

    Das Fahrrad als Waffe. Wie frei man doch sein kann. Frei von Verstand!

    radsport-news.com/sport/sportnews_120221.htm

  17. Die vergangenen Wochen und Monate konnte man hierzulande beobachten was Medien und Elite aus Demonstartionen machen und welche Narrative gesetzt werden. Wie falsch diese waren sollte man zumindest nicht ganz vergessen.

    Doch auf die selben Mechanismen fällt man sofort rein, geschieht es in Übersee.

    Sie schreiben die Schieflagen nieder, die aber schon seit langem existieren (nicht nur in den USA) und das dient als Grundlage dafür, diese falsche Nummer als Klassenkampf zu bezeichnen? Wirklich?

    Ein Klassenkampf ist anders und es ist eine Beleidigung, diese als solche zu bezeichnen.

    Was drüben zu sehen ist die Open Socity Foundation live in Aktion. Des Weiteren auch eine geballte Ladung von Leitmedien gesteuerte Propaganda.

    Das hier diese MSM Meldungen wiederholt werden, ungeprüft und sogar zustimmend, ist ein Armutszeugnis.
    Setzen 6 und Hasuaufgaben machen.

    Man sollte evtl. lieber mal ein Blick hinter die Kulissen werfen in den Staaten und mal den Fokus darauf setzen, was die MSM vor allem dort (aber auch Weltweit) nicht berichtet.
    Im Innern der Politelite dort brodelt es. Augen auf!

    • Kleiner Nachtrag:

      Hinzu kommt noch, dass dieselben Proteste (oder Versuche) in den europäischen Hauptstädten importiert zu sehen. Nur kurze Zeit später. Bestimmt nur Zufall.
      Weitergehen! Nichts zu sehen!

  18. So oder so ähnlich sehe ich es auch.., ein inszenierter Selbstläufer, der wenn sich nicht bald die kollektive Intelligenz der 99% etabliert, den absehbaren und erwünschten "Totalschaden" für den Reset erzeugen wird. Die längst überfällige Transformation des Systems, wird eine sein hin zur totalitären Technokratie und nicht zur Gesellschaft auf Augenhöhe.

    • Eine der Blaupausen…

      Scenario For The Future of Technology And International Development
      https://www.nommeraadio.ee/meedia/pdf/RRS/Rockefeller%20Foundation.pdf

  19. Der Soziale Krieg – ´Reich gegen Arm´ – ist längst erklärt.
    Er gelangt nun in die heiße Phase.
    Das momentane Widerstand erreicht den Anfang eines sich selbst befeuernden Button-Up Prozesses.
    Je mehr Armee und Guard da zum Einsatz kommt, je schneller und weiter wird sich da eine nachhaltige Spaltung vollziehen, die dem Klassenkampf ein Gesicht und andere Dimensionen geben wird, die sich nicht mehr mit von oben gesteuerter Antifa und Unterwerfung verhindern läßt.
    Die Amis sind letztlich immerhin noch ein einigermaßen souveräner, wenn auch ausgehöhlter Staat,
    mit mehr realistisch aufgeklärten Bürgern und schlauen Köpfen, wie es sich der deutsche Kleingeist vorstellen kann.
    Neuordnung fängt immer auf einer recht primitiven Basis an. Es ist daher kaum zu verurteilen .
    Auch hier hat man real längst nur noch die gegebene Wahl zwischen Tod, Bettelstab oder Mistgabel.
    Momentan geht es bei genügender Ignoranz und Feigheit zwar noch mit Schleimerei, Schlautuen und Ausreden,
    doch ich hoffe dieTage der Psychopathen, angstbesessenen Scharlatane, Raffgierigen und Wichtigtuer sind gezählt.
    Das soziale Ungleichgewicht ist wegen krasser Einseitigkeit gekippt ..

  20. Was man alles in den Mord an George Floyd hinein interpretiert werden kann…

    Basierend auf dem Video https://www.youtube.com/watch?v=zaGmz4DPlJw sehe ich folgendes:
    – Ein weisser Polizist tötet ein schwarzen Mann auf der Strasse durch Strangulieren oder was auch immer genau, assistiert von drei anderen Polizisten, die ihn "abdecken".
    – Ein paar Bürger versuchen mit Worten den Polizisten dabei zu stoppen – ohne Erfolg
    – Alle Polizisten sind mit Feuerwaffen und Schlagwaffen bewaffnet, dazu komplett in Schwarz gekleidet
    – Alle Bürger im Video sind augenscheinlich unbewaffnet und normal bekleidet

    Ich schlussfolgere daraus folgendes:
    – Es gab für die Bürger absolut keine Möglichkeit den Polizisten an dem in der Öffentlichkeit vor den Augen Aller begangenen Mord zu stoppen, ohne eignen körperlichen Schaden zu nehmen. Dies folgt den Machtverhältnis global zwischen Staatsautoritäten, sprich Polizei, und Bürgern.

    Nennen Sie mir ein Land wo das auf der Erde zur Zeit anders ist

    Ein Land mit empathisch, sich sozial verhaltender Polizei. Dazu müsste es wohl einen verpflichtenden, regelmäßigen Ethiktest für die Polizei geben – meine Wette ist: Es gibt nicht ein einziges Land auf der Erde wo das so ist.

    Statt Rassismus, Corona-Regime hier zu thematisieren – wie wäre es mit: Gewalt durch Staatsautoritäten ohne dass die einzelnen Individuen sich nur ansatzweise für ihre Taten rechtfertigen müssten.

  21. Moin, Hermann Ploppa, leider vermisse ich bei Ihrer Aufzählung der Nichtwidergeburten den Namen Angela Davies. Sie ist zwar noch nicht tot, aber nur eine Partei wie die kommunistische Partei der USA kann überhaupt in der Lage sein dieses Chaos zu handeln und die Menschen aus dem Sumpf zu ziehen.
    Dass die US-Amerikaner sich als Plündrer betätigen ist bei Millionen von Hungernden doch wahrlich kein Wunder!

    mfG

  22. "Wir müssen jetzt aktiv werden, um den sozialen Krieg zu vermeiden und um stattdessen friedfertig in eine neue solidarische Welt zu gelangen."
    Ja sicher, nur Herr Ploppa sagt es selbst:
    "Aufgeklärte intelligente Superreiche, die erkennen, dass die Revolution sich am besten verhindern lässt, wenn man vorsorglich die Armen und Ausgegrenzten durch kontrollierte Interessenvertretungsinstanzen einhegt."
    Die friedlichen Demonstrationen und das "solidarische Handeln" werden geduldet, weil sie ein Ventil für die Bevölkerung sind. Das tut denen da Oben doch nicht weh.
    Ändern wird das gar nichts.
    Die Hoffnung stirb zu letzt.

    • There’s class warfare, all right…but it’s my class, the rich class, that’s making war, and we’re winning-

      Das waren die Worte W. Buffets 2006 NY-Times – die letztlich darauf hingewiesen haben was dann 2008 geschah.

      Bei den geltenden Spielregeln klingt es da nicht überheblich und nach einer Überdosis Hopium , oder gar völlig weltfremd davon auszugehen, man könne diesen Krieg durch was immer für eine friedliche Aktivität vermeiden.

  23. // geschehen müsste dringend ein Einstieg in die Selbstbefreiung aus fatalsten Abhängigkeiten:

    – ein gesellschaftsvertraglich zu erarbeitendes PARALLEL-FINANZ-SYSTEM, das unabhängige neue Spielräume verschafft und das aktuelle, nur noch zerstörerische ersetzt ! ! !

    . . . außer uns selbst wird´s niemand für uns richten ! !

    >> mehr hier https://diskursblickwechsel.wordpress.com/2020/06/05/konjunkturpakete-schaffen-keine-neu-tragfaehigen-finanz-wirtschafts-fundamente-im-gegenteil/

    • Welche Daten müsste denn ein neues Geldsystem abliefern?

      2 % Arbeitslose?
      0,5 % Inflation?
      14 % Staatsquote?
      3 % Wachstum?

      Und das auf Jahrzehnte?

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