Uwe Steimle im Interview mit Dirk Pohlmann zum Bruch mit dem MDR

Uwe Steimle wurde durch Antideutsche bzw. deren Netzwerke gezielt aus dem Öffentlichen Rundfunk herausgemobbt.

Mit unhaltbaren Vorwürfen zur angeblichen rechtsradikalen und antisemitischen Ausrichtung Steimles hat dich vor allem das NDR Magazin Zapp als Propagandasendung selbst entlarvt.

Insbesondere die Redakteurin Anja Reschke versteht ihren Job in der politischen Belehrung der Bürger und nicht im neutralen Angebot von Informationen.

Uwe Steimle äußert sich nunmehr ausführlich zu den Vorgängen aus seiner Sicht.

Quelle: exomagazin.tv

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17 Kommentare zu: “Uwe Steimle im Interview mit Dirk Pohlmann zum Bruch mit dem MDR

  1. erni sagt:

    Oh mein Gott, ein Linker unter Linke beschwert sich über seine Genossen, warum die ihn nicht beschützen. Was für ein Gejammer.
    Die Intendantin vom MBR, von Steimle immer nur die Frau Dr. Wille genannt, eine die tief in den Strukturen der DDR verstrickt war, das die als Linke ihn als Linken nicht vor den bösen Kapitalisten aus dem Westen in Schutz nimmt. Was für eine Jammerei,
    Steimle hat offenbar zu kurz die DDR erlebt, um zu wissen wie Linke mit anderen Linken es verstehen umzugehen, mit Ausgrenzung, Verfolgung, mit Hohenschönhausen in den Knast. Und dann das Gejammer von Steimle und Pohlmann über die Frage warum die Linken das mit ihnen machen.

    Besser sollte man die beiden mal deutlich darauf hinweisen, das die beiden höchsten Ämter im Neuen Deutschland kurz nach der Wiedervereinigung von zwei DDR-Bürgern, einem Herrn Gauck und einer Angela Merkel besetzt wurden und besetzt sind.

    Was die Frau Merkel seit 2015 mit dem neuen Deutschland schon alles angerichtet hat, das ist unbeschreiblich böse.
    So sind die Linken.

    • Hartensteiner sagt:

      Aha! Frau Merkel ist eine LINKE – genau wie ihr Ziehvater Kohl. Und der Neoliberalismus ist ebenfalls LINKS, wie auch der Große Reset und der Transhumanismus. Alles LINKS. Und erst der Klaus Schwab… noch so'n LINKER. Immerhin kann man alle diese LINKEN daran erkennen, dass sie mit einer Maske herumrennen. Alle anderen sind Nazis. So kommt endlich Ordnung in unser Denken.

  2. peter.ilcken sagt:

    Danke , peter aus Holland 🙂

  3. Alcedo sagt:

    Ich mag das originär-sächsische (betrifft auch die anderen Dialekte) nicht so gern und kenne daher die Sendungen nicht. Ich glaube nach dem Interview und der Sendung aus München… da habe ich bislang etwas verpaßt : )
    Gut, daß Sie wieder sichtbar werden werden und geworden sind.

  4. Fabrice Töpfer sagt:

    Geniales Interview!

  5. NichtvonBedeutung sagt:

    Hmm… *"linke Ecke, katholische Ecke…"*
    Da muss ich jetzt mal einhaken… Links, Rechts, Oben, Unten, Vorne, Hinten und ähhh… Katholisch?

    Und ganz am Schluß… *"Denken während man spricht."* Gaaaanz heißes Pflaster! Also besser erst in ein Taschentuch Quatschen (zur Not tut es auch eine FFP2-Maske), die Buchstaben sortieren und dann laut vorlesen. 😉

  6. exakt daneben sagt:

    Das einzige was diesem Mann hier fehlt, ist der applaus! Das war ja wie Olaf Schubert nur in lustig.

  7. unknow74 sagt:

    56:09 – Warum nicht beim Bier?

    Weil das Bier nicht (mehr) familienfreundlich ist. Das durfte ich gerade erst bei ebay-Kleinanzeigen lernen, dass der Kasten Bier als Tauschobjekt, der Gegenwert eines solchen Kastens oder die bloße Erwähnung vom Wort Bier nicht gestattet ist – Irrsinn in Quadratur!!! 😀 😀 😀

    Warum nicht beim Bier? Weil man dann Verantwortung für sein Tun und Handeln übernehmen müßte. Chef und Vorgesetzter – zwei völlig verschiedene Typen Mensch und wir haben mittlerweile viel mehr Häuptlinge als Indianer!

  8. Hartensteiner sagt:

    Zunächst wollte mir kein Kommentar einfallen – ich war sprachlos. Doch dann fiel das Schlüsselwort: Steimle ist ein humanistischer Linker. Und schon konnte ich verstehen, warum das alles war, wie es war und ist, wie es ist, denn genau das ist im Westen auf gar keinen Fall zulässig: Humanistische Linke. Die sind nun wirklich verboten und nur "andere" Linke sind erlaubt.

    • Hartensteiner sagt:

      Nachdem es nun schon sehr viele jüdische Antisemiten gibt, z.B. Moshe Zuckermann oder ganze Organisationen z.B. in den USA: "Jewish Voice for peace", die für die Palästinenser eintreten, ist es natürlich ein Klacks für Uwe Steimle, dieses Etikett "Antisemit" aufgeklebt zu bekommen. Ich würde für mich ergänzen: Als ich die Bombardierung Gazas (z.B. "Anklopfen", dann Volltreffer usw.) verfolgt habe, kam ich zu dem Schluss: "Das ist nicht jüdisch!", wenn ich etwa angefangen von Maimonides über Spinoza, Moses Mendelssohn und schließlich Hannah Arendt sehen konnte, dass die Frage nach der Ethik des Menschseins immer eine zentral jüdische Frage war.

  9. Guenther Grau sagt:

    Wenn ich die Politik Israels kritisiere, dann bin kein Antisemit, denn ich bin nicht gegen das Jüdische Volk. Für mich ist ein Unterschied ist der Jude eine Religions- und Volksgemeinschaft. Es ist sicher so, dass der Jude als Staatsangehöriger Israels genau so wenig wenig Einfluss hat auf die Regierung wie wir als Staatsangehöriger Deutschlands.
    Wir wählen und es werden Koalitionen, aus Machtgier, geschmiedet, die nur Schaden für das Deutsche Volk erzeugen. Das hat man bei der letzten Wahl gesehen. Martin Schulz hatte am Wahlabend öffentlich die Koalition für beendet erklärt. Aber nicht nur die vergangene Koalition, auch eine zukünftige. Aber Steinmeier hat aus Machtgier, und auch hinten herum, dies hintergangen. Was dann kam, sehen wir ja heute. Steinmeier wurde ja Bundespräsident, ein noch schlechterer als Gauck.

    Nun hatte ich einen Denkprosses, vielleicht werde ich nun ein Verdachtsfall für den Verfassungsschutz. Auf wessen Anweisung hing? Das muss man sich fragen!

  10. Volker Djamani sagt:

    Schön, dass Uwe Steimle hier soviel Gehör findet.

    Die Akteure aus dem ÖRR, die ihn abserviert haben, sollten sich abgrundtief schämen. Aber diese Leute hätten halt ihre Position nicht erreicht, denn deren Charakterlosigkeit sowie Egoismus und besonders die Arschkriecherei nach oben haben sie genau in diese Position gebracht.

    Was mir in diesem Land verstärkt Sorge bereitet , wie man linksorientierte Menschen fertig macht (um sie loszuwerden/zu diffamieren), indem man sie mit subtilen Mitteln ins rechte Lager verortet. Und die Mitläufer nicken, wider besseren Wissens, so ein Tun auch noch ab.

  11. Beobachter sagt:

    Tolles Gespräch, ich musste mehrfach schmunzeln und das ist schon viel wert in dieser Zeit. "mir" heißt im Russischen Welt und Frieden und unter Umständen noch "Dorfgemeinschaft". Wald heisst es m.E. aber nicht; Wald ist "les".

  12. vizero sagt:

    "Alles Nazis, außer Mutti" diesen Spruch war ich auch schon versucht, bei den Demos auf Plakat mit rumzutragen… Das leigt ja in der Luft. Habe mich aber entschieden "Niemand hat die Absicht, das Grundgesetz abzuschaffen" draufzuschreiben.

  13. Michael Haas sagt:

    Sehr sympathische Gesprächspartner. Herzlichen Dank für die Veröffentlichung.

    Ein Kommentar zu Israel: Die Kritik an der Politik dieses Landes ist kein Antisemitismus. An dessen aggressiver Politik kann man mit humanistischen Argumenten viel aussetzen, ohne damit die interessante, vielfältige, reiche jüdische Geschichte, Literatur, Philosphie und Kultur(en) zu berühren.
    Und: Auch wenn Granatwerfer auf einem Krankenhaus stehen, muss man nicht bombardieren.

    Das Meinungsspektrum wird immer mehr eingeengt. Denkprozesse dürfen überhaupt nicht mehr in Gang kommen.

    Es soll eine digital-militärische Diktatur errichtet werden. Auch deshalb:
    Freiheit für JULIAN ASSANGE! Es gibt Mahnwachen in vielen Städten.

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