Verschwörungen zwischen Theorie und Praxis | Von Klaus Hartmann

Ein Kommentar von Klaus Hartmann.

Mit dem Abklingen des Virus namens „SARS-CoV-2“ und den Lockerungsübungen des „Corona-Kabaretts“ geht auch die Zeit der Proteste zu Ende, die sich gegen das „Corona-Regime“ gerichtet haben. Unabhängig von der Einschätzung, wie real oder übertrieben die Gefahr durch das Virus war, ist die Befürchtung nicht von der Hand zu weisen, dass unter der Flagge des „Gesundheitsschutzes“ Grund- und Menschenrechte einschließlich sozialer Rechte dauerhaft außer Kraft gesetzt oder eingeschränkt werden können. Es wäre naiv anzunehmen, dass die Herrschenden in ihren „Maßnahmen“ nicht auch den Aspekt des „Gehorsams-Experiment“ mitgedacht hätten, woraus der „Kollateralnutzen“ in Richtung eines reaktionären Staatsumbaus zu ziehen wäre.

Ein starkes Indiz dafür ist das gesellschaftliche Klima, in der die Diskussion zu allen Seiten der Thematik geführt wurde, oder eben nicht geführt werden durfte. Dieses Klima war geprägt durch Unduldsamkeit, die Verengung des „erlaubten“ Meinungskorridors und Ausgrenzung aller Stimmen, die nicht dem „offiziellen Narrativ“ huldigten. Das ist umso bemerkenswerter, als die medizinische fachwissenschaftliche Diskussion naturgemäß keinesfalls abgeschlossen sein kann und fortlaufend neue Erkenntnisse hinzukommen. Verdächtigungs-„Kultur“ und Gleichschaltung sind auch in der Virus-Debatte Feinde eines freien, wissenschaftsbasierten Denkens. 

Ein Schlüsselwort, an dem die Gleichschaltungsbestrebungen abzulesen sind, ist das Schimpfwort vom „Verschwörungstheoretiker“, und das scheint überhaupt eine ziemlich gravierende Neben- und Folgewirkung der Pandemie zu sein. So häufig wie selten zuvor geisterte es durch Presse, Funk und Fernsehen, an manchen Tagen wurde es uns stündlich in den Nachrichten aufgedrängt. 

„Im Schlepptau des Corona-Virus haben Verschwörungstheorien gerade Hochkonjunktur“, so der „Fokus“ am 26.04.2020, der „Spiegel“ warnt am 10.05.2020 vor einer „Allianz des Schwachsinns“ und in der „taz“ spricht Berlins Innensenator Geisel (SPD) von „Systemverächtern“. Das Immunsystem gegen „Schwachsinn“ scheint geschwächt: 20 Prozent der Wahlberechtigten meinen, dass „Politik und Medien die Gefährlichkeit des Corona-Virus ganz bewusst übertreiben, um die Öffentlichkeit zu täuschen“, fand infratest dimap im Auftrag des NDR Medienmagazin ZAPP heraus. Vom selben Institut hat das ARD-Magazin Kontraste herausfinden lassen, dass 38 Prozent der Befragten unter ihren Verwandten, Freunden und Bekannten mindestens einige kennen, die glauben, dass die Politik das Coronavirus als Vorwand nutzt, um Freiheitsrechte einzuschränken. Silvio Duwe vom rbb schlussfolgert, die „Hygienedemos“ seien „mit Verschwörungsmythen angeheizt“.

Ein weiteres Beispiel von vielen: „Im Strudel der Verschwörungstheorien: Seit der Corona-Krise werden zahlreiche Verschwörungstheorien verbreitet“, berichtet der ARD-„report Mainz“ am 27.05 2020. Die Anmoderation von Fritz Frey: „Mit der Corona-Krise kommt ein bekanntes Phänomen zurück – Verschwörungstheorien. In vielen dieser Welterklärungserzählungen geht es um dunkle Mächte, Mächte, die uns – marionettengleich – ins Verhängnis führen wollen. Mal gehört die dunkle Hand Angela Merkel, mal einem jüdischen Pharmakonzern oder einfach nur Bill Gates.“ 

Wer „Verschwörungstheoretiker“ sagt, muss auch „Antisemit“ sagen

Die Mainzer Reporter haben (nach eigenem Bekunden) „zwei Männer getroffen, die den Ausstieg geschafft haben.“ Rainer Rupp fasst zusammen: „Jetzt ist Verschwörungstheorie bereits ansteckend und brandgefährlich für den braven deutschen Michel. Es ist eine Sekte, oder Sucht, aus der man nur mit Hilfe von politisch korrektem, betreutem Denken austeigen kann.“

Wahrscheinlich führt es zu nichts, dem Geheimnis von „Merkels dunkler Hand“ nachzuspüren, weil die von den närrischen Mainzern wohl eigens zu ihrem Report erschaffen wurde. Aber was wissen wir über die Religionszugehörigkeit von Pharmakonzernen? Die ist üblicherweise weder bekannt noch von Interesse. Die globalen Branchengrößten heißen Roche, Novartis, Astrazeneca, GlaxoSmithKline, Eli Lilly, Johnson & Johnson, Pfizer, Bayer, Merck, Sanofi und Hoffmann-La Roche. Na, klingelt da was? Doch eher nicht. 

Macht aber nichts, professionelle Antisemitismusbeauftragte kommen auch ganz ohne Juden aus. Wie das geht, verrät eine „sozialistische Zeitung“ namens „Neues Deutschland“ (ganz ernsthaft): „In diesem Licht schwingt in der Corona-Verschwörungstheorie, auch wenn Juden namentlich nicht genannt werden, ein antisemitisches Stereotyp mit – von Judenhassern dankbar aufgenommen.“ Alles klar: Wer am amtlichen Corona-Kurs zweifelt, der ist Antisemit.

Der Diffamierungseffekt dieses Totschlagarguments steht außer Frage, doch was könnte noch hinter der Mainzer Büttenrede vom „jüdischen Pharmakonzern“ stecken? Aktuell stehen die Machenschaften von „Big Pharma“ im Fokus der Kritik. Denkt man sich in Mainz (und andernorts), dagegen schützt am Effektivsten, wenn man die Kritisierten als jüdisch deklariert? Und wäre das nicht auch ein Erfolgsrezept für Gangster aller Art? Einfach einen (echten oder getürkten) Juden an die Spitze einer kriminellen Organisation stellen, schon hat man weder Anklage noch Verurteilung zu fürchten, und ist gegen jede Kritik immun? So geht „Antisemitismus heute“, in besten Händen bei den professionellen „Antisemitismus-Jägern“. Dass der dringend notwendige Kampf gegen den real existierenden Judenhass dabei unterminiert, ja sabotiert wird, kümmert die Herrschaft eher nicht.

Da muss der Staatsschutz her

„Die zahlreichen Demos gegen die Corona-Beschränkungen sorgen für Kritik fast aller politischen Akteure“, so die ARD, und warnte „vor Radikalisierung, demokratiefeindlichen Tendenzen und Verschwörungstheorien“. Angesichts der Gefahr dieser neuen Kriminalität wird der Präsident des Bundeskriminalamtes aufgefahren: Der sieht, wie von ihm erwartet, auch ein „bedrohliches Potenzial“, besonders in Erwartung „der Gefahr wirtschaftlicher Probleme für viele Bundesbürger“!

Folgerichtig hatte die 212. Sitzung der Innenministerkonferenz v. 17. bis 19.06.2020 in Erfurt den Tagesordnungspunkt 3: „Gezielte Falschmeldungen, Verschwörungstheorien und Desinformationskampagnen“. „Man beobachte ‚aufmerksam, dass die derzeitige Corona-Pandemie von Extremisten, Verschwörungstheoretikern sowie nachrichtendienstlicher Akteuren fremder Staaten ausgenutzt wird‘, Extremisten würden die Corona-Krise für „‘ihre verfassungsfeindlichen Zwecke‘ missbrauchen, und es werde versucht, ‚Ängste und Unruhe in der Bevölkerung zu schüren‘.“ Der Bericht in der ARD erschien unter dem Titel „Ein Fall für den Verfassungsschutz?“, denn der Inlandsgeheimdienst „will dazu bald ein Sonderlagebild vorlegen“.

Es sind gerade die „Verschwörungstheoretiker“ bekämpfen wollenden „Faktenchecker“, die nicht mit „Fake News“ geizen: „Ken Jebsen ist ein ehemaliger Moderator, der vor fast zehn Jahren seinen Job beim rbb nach antisemitischen Äußerungen verlor“, weiß der „Faktencheck von Jonas-Mueller-Töwe“ auf t- online. Auf diesen seinerzeit vom Publizisten Henryk M. Broder („Die Welt“, davor „St. Pauli-Magazin“) in seinem Blog „Die Achse des Guten“ verbreiteten Vorwurf konnte man schon am 09.11.2011 lesen: „KenFM: RBB nennt Antisemitismusvorwürfe gegen Jebsen ‚haltlos‘“.

Daraus könnte man folgern: „Alles wird binär in gut und böse, schwarz oder weiß beziehungsweise rot oder blau aufgeteilt. Symbole werden herausgelöst, fehl- und uminterpretiert, wie es gerade passt.“ Der das formuliert, kritisiert damit nicht etwa die Arbeitsweise der „Faktenchecker“, sondern ist selber einer: Wulf Rohwedder, und er warnt folglich auf der „tagesschau“-Seite „ganz differenziert“ vor „Pillen, Masken und Illuminaten“.

Das übereinstimmende Merkmal von „Verschwörungstheorien“ sei das „klare Feindbild“, heißt es Land auf, Land ab, und wie zum Beweis lesen wir: „Gerade Krisenzeiten werden von Extremisten und fremden Nachrichtendiensten für ihre Bestrebungen genutzt, einen Keil in die Gesellschaft zu treiben“. Dieser „Verschwörungstheoretiker“ mit dem klaren Feindbild heißt allerdings Roger Lewentz (SPD), seines Zeichens rheinland-pfälzischer Innenminister.

Berechtigte Vorwürfe oder Totschlagargumente?

Wie die Stimmungsmache der Leitmedien funktioniert, brachte die Kabarettistin Lisa Fitz in der „SWR Spätschicht“ am 17.06.2020 auf den Punkt: 

„Ich glaube ja, Corona ist ein Intelligenztest. Was zurzeit herrscht, ist ja vollkommen aus dem Ruder gelaufenes Halbwissen, also die Leute sagen ja ihre Meinung, bevor sie sich die überhaupt gebildet haben. Und von Medien und Staat wird ja panisch diskriminiert, um den Deckel auf dem Dampftopf zu halten, damit der Pöbel keine Macht bekommt. Weil, – Ruhe! Nein, Ruhe ist nicht des Bürgers erste Pflicht, sondern der Bürger hat das Recht, seine Meinung zu äußern. Aber irgendwie, ach, ich weiß nicht, Kinder, die Nummer mit den Verschwörungstheoretikern ist doch jetzt irgendwie auch durch, oder? Ich weiß nicht, ja, immer heißt es rechtsradikale verschwörungstheoretische Hetzer und Aluhut tragende Impfgegner und – alle in einen Topf nei [hinein], verstehn Sie, es wird gar nichts mehr differenziert, oder: esopopulistische antisemitische Wirrköpfe mit Verschwörungs – kruden! Kruden müssen‘s immer sagen, kruden – ganz wichtig! – kruuhuhuden Verschwörungstheorien.“

Zum Zweck befand der Freidenkerverband schon 2009: „Wer die von den Leitmedien dekretierten Deutungen der Wirklichkeit anzweifelt, wird als ‚Verschwörungstheoretiker‘ aus der ‚erlaubten‘ Meinungsbildung ausgeschlossen.“ Und etwas später: „Es wächst die Zahl der Initiativen und Seiten, die sich kritisch mit der gebotenen Information und ihrer Deutung auseinandersetzen, die sich um alternative Informationen bemühen. Dieses Phänomen ist auch seitens der Meinungsmonopolisten nicht unbemerkt geblieben, die ihm natürlich nicht tatenlos zusehen. Sie versuchen, mit Desinformation auch in diesem Bereich mitzumischen, insbesondere durch das Unterschieben von esoterischen und obskuren Themen oder faschistoiden Inhalten wollen sie das Ringen um wahrhaftige Information kompromittieren, aus dem seriösen Diskurs ausgrenzen und ausschalten.“

Betrachtet man das Phänomen ohne hetzerische und indoktrinierende Absicht, stellt man fest: Kein Krimi kommt ohne „Verschwörungstheorie“ aus. Nur heißt das dort „Ermittlungsansatz“ oder „Arbeitshypothese“. Einige Angegriffene erwidern: „Gefährlicher als die Theoretiker sind die Verschwörungspraktiker“, und Dr. Diether Dehm, Bundestagsabgeordneter der Linken, meint: „Wenn es Verschwörungen gibt, braucht man immer eine gute Theorie, um ihnen auf die Spur zu kommen“.

Verschwörungen – ganz real

Die Geschichte ist nämlich voller Verschwörungen: geheime Absprachen zu verbrecherischen (politischen) Zwecken, also reale Verschwörungen. Die älteste bekannte heißt sogar so – Catalinarische Verschwörung, in Rom im Jahr 64 v.u.Z., als Senator Catalina einen erfolglosen Aufstand gegen Cicero wagte. Und war, wenn man der biblischen Erzählung glaubt, der Verrat Jesu‘ an die Römer durch den sprichwörtlichen „Judaskuss“ keine Verschwörung?

Das Zauberwort „Verschwörungstheorie“ in der medialen Öffentlichkeit verdanken wir dem US-Geheimdienst CIA, der damit alle Kritiker der offiziellen Version der Kennedy-Ermordung 1963 mundtot machen wollte – so nachzulesen im CIA-Dokument #1035-960 mit dem Betreff „Kritik am Warren Report“: „Dieser Meinungstrend liegt nicht im Anliegen der US-Regierung, einschließlich unserer Organisation“, dann gab man Tipps zum Umgang mit „unangenehmen Kritikern” und wie man diesen begegnen kann. Denn: „Verschwörungstheorien haben immer wieder unsere Organisation [CIA] unter Verdacht (…) Das Ziel (…) ist es, (…) die Behauptungen der Verschwörungstheoretiker zu diskreditieren, wie auch die Verbreitung solcher Behauptungen in anderen Ländern zu verhindern. (…) Nutzen Sie Propagandatechniken, (…) Weisen Sie darauf hin, dass Teile der Verschwörungsgespräche scheinbar absichtlich von kommunistischen Propagandisten erzeugt werden.“

Die deutschen Faschisten brauchten 1933 den brennenden Reichstag, um ihren Terror gegen alle Linken zu eskalieren, sie erfanden 1939 den „Überfall auf den Sender Gleiwitz“ als Vorwand für den Angriff auf Polen, die USA haben 1964 mit dem erlogenen „Tonkin-Zwischenfall“ ihren Vietnamkrieg gestartet, die NATO fakte im Januar 1999 ein „Massaker von Račak“, um einen Vorwand für ihre Aggression gegen Jugoslawien zu schaffen. Die wenigen Beispiele zeigen, wie unverzichtbar Zweifel und unabhängige Untersuchungen sind, um den realen Verschwörungen der Herrschenden auf die Schliche zu kommen.

So resümiert die Medienwissenschaftlerin Prof. Dr. Sabine Schiffer: „Bei ‚9-11‘ wurde der Begriff vor allem zur Abwehr von Kritik oder Zweifeln an der offiziellen Verschwörungstheorie benutzt. Es war also ein denunziatorischer Begriff, der tatsächlich nichts mehr mit einer möglicherweise zugrunde liegenden und noch nicht bewiesenen Verschwörung zu tun hatte, sondern schlicht die Bedeutung der Ablehnung von Nachfragen annahm. Also genau das, was jeglichen Journalismus ausmacht bzw. ausmachen sollte, sowie jegliche unabhängige Wissenschaft.“

Der linke Sozialdemokrat Hermann Scheer, MdB und Mitglied des SPD-Parteivorstandes, verstorben am 14. Oktober 2010, im Interview: „Es gibt natürlich einen Totschlagsbegriff ‚Verschwörungstheorie‘, und der alles abtun soll, was in dem Zusammenhang an Vermutungen, konkreten Verdachtsmomenten usw. da ist, und womit ja unterstellt wird — indirekt mit diesem Totschlagsbegriff — es gäbe keine Verschwörungen. Aber natürlich gibt es Verschwörungen — selbstverständlich! Und die beste Möglichkeit von Verschwörung abzulenken, ist ein „Ach Verschwörungstheorie“ — aus der Luft gegriffen, irgendwie herbei phantasiert oder sonst irgendwas. Aber — die Vorgänge, die nun wirklich einigermaßen dokumentiert sind, sind alles andere als Verschwörungstheorien, es waren Verschwörungen! Die Aufgabe bleibt, dass institutionelle Vorkehrungen getroffen werden müssen, die allesamt mit Transparenz zusammenhängen, damit sich eine Demokratie vor ihren Unterminierern schützen kann. Der Feind sitzt innen — heute mehr denn je. Und nicht mehr außen. Er sitzt mehr denn je innen.“

Wie steht es aber mit den „coronabedingten“, aktuellen „Verschwörungstheorien“? Das wäre ein Thema für eine Extradosis.

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung.

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Bildquelle: Shutterstock / Sumandaq

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13 Kommentare zu: “Verschwörungen zwischen Theorie und Praxis | Von Klaus Hartmann

  1. Corona ist ein Glaubenskrieg und ‚Ketzer‘ werden mittels 'medialer Hexenjagd' bestraft. Also was unterscheidet unsere Zeit vom Mittelalter? Nichts. Rein gar nichts.
    Wäre es anders, wären wir ‚aufgeklärt‘, würde man nicht mit stümperhaften Daten und Handlungen die Menschen weiterhin für dumm verkaufen und sagen, was Sache ist. Nur scheinbar ist die Wahrheit den 'gewöhnlichen' Menschen nicht zumutbar, weil wir sollen ja nicht partizipieren sondern nur funktionieren. Diese Show ist an Lächerlichkeit kaum mehr zu überbieten.

    • Ja das liegt eben daran, dass es doch eine Machtelite gibt und das schon immer und dann noch den Rest als die beherrschte Masse.
      Solange diese Pyramidensysteme vorherrschen, wird es auch nicht wirklich besser werden.
      Die Logik ist unbestreitbar, egal wie sehr die Abteilung Mainstream der Besitzenden samt die Abteilung Politik dies versuchen zu leugnen und als Verschwörung abtun.
      Wir haben und hatten die Probleme immer wegen solcher Strukturen. Wenn diese Verhältnisse verschwinden und damit die wahren Parasiten dieser Erde, wir es schaffen nicht wieder die gleichen Systeme zu nutzen sondern uns davon wegentwickeln, werden wir uns als Menschheit auch wirklich gesellschaftlich weiterentwickeln.
      Technisch sowieso, die Forschung und Neugier des Menschen wird nicht abebben.

  2. Wenn Friedrich Merz bei Markus Lanz eben auch mit Luisa Neubauer etwa über das Emissions-Handelssystem spricht? In Wirklichkeit sind es jedoch die weltweite Abholzung von jährlich mehreren Millionen Hektar Wald und die Verdreckung der Weltmeere, die uns Sorgen machen sollten. Jetzt gibt es an der Nordsee auch noch das große Fischsterben.

    Ob es da besonders hilfreich war, dass jetzt in Sibirien 20.000 Tonnen Dieselöl ausgelaufen waren? Aber weil uns diese Umweltkatastrophe so gut gefallen hatte, will Herr Putin womöglich bis 2036 regieren. Schließlich sei es doch offensichtlich, dass nicht er, sondern das entsprechende Unternehmen dafür die Schuld trug.

    Dann präsentiert Russland immer wieder die modernsten Waffensysteme. Wenn ich dann auch noch daran denke, dass Herr Putin doch eher nur ein ehemaliger Geheimdienstler ist, der vor allem auch zusammen mit seinen ehemaligen Geheimdienst-Freunden sein Amt aufgenommen hatte? Aber es waren doch US-Strategen, die seinerzeit Herrn Jelzin zu seinem Amt verhalfen und Herr Putin wurde dann aufgrund seiner Empfehlung sein Nachfolger.

    Das sieht dann schon eher nach Seilschaften mit fremden Interessen und nicht so sehr nach Demokratie aus.

    Anders als wie Herr Merz es bei Lanz behauptete, gibt es aber auch gar keine Marktmechanismen, weil unsere Wettbewerbswirtschaft in Wirklichkeit ein Wettbewerb zwischen wenigen großen Akteuren der Wirtschaft ist, bei dem es jedoch noch nicht mal um das Einnehmen von positiven Geldwerten geht, sondern um das etwas sonderbare Einnehmen der Schulden anderer Leute, die diese bei den Banken haben.

    Aber Schulden haben wir doch auch nicht so besonders wenig. Und wenn die Wirtschafts- und Bankenlobby der CDU die eigenen Bürger immer mehr für fremde Profite arbeiten lässt, und vor allem auch noch mit dem EZB-Gelddrucken die eigene Wettbewerbsfähigkeit immerhin noch ein wenig steigert?

    Wenn man aber für fremde Profite arbeiten muss und etwa Sigmar Gabriel mit seiner mehr als auffälligen Nähe zur Atlantik-Brücke, und seiner etwas fragwürdigen Nebentätigkeit als AR für die Deutsche Bank, dann auch noch Hartz IV-Sanktionen für uns fordert? Ist Sigmar eine Art moderner Sklavenhändler? Aber immerhin wollte ihn seine Lehrerin auf die Sonderschule schicken.
    Willy Brandt, Herbert Wehner und Egon Bahr. Sie alle fielen mit ihrer besonderen Nähe zum KGB auf.

    Aber jetzt hat Christine doch ihr Billionen-Programm gegen die drohende Rezession beschlossen.
    Die SPD Bundesfraktion gibt dann noch schnell ein paar Entlastungen an uns weiter. Immerhin bekämpft die SPD Arbeitslosigkeit, weil es ihr doch immerhin ständig gelingt, die schlimmsten Lobbyisten in Regierungsämter zu hebeln.

    Bei der SPD Bundestagsfraktion gibt es dann etwa die Kulturmilliarde für Investitionen und Innovationen und das BMF erwähnt dann auch noch auf seiner Webseite die "Regierungsklausur: 50 Mrd. für Rettung, Entlastung, Investitionen".
    Auch hier retten uns wieder die Banken mit immer schneller explodierenden, jedoch nie wieder abbaubaren Schulden ohne jedes Limit.

    Wenn also Mr. BlackRock bei Lanz dermaßen bürgernah mit Fridays for Future und ähnlich spricht, dann müsste seine Klimakompetenz doch schon mehr als offensichtlich sein.

    Jedes Mal sind es aber alle Bürger, in deren Namen die Politik ohne jedes Limit Schulden macht, weil Geld doch als solches eine Schuld ist und jedes Mal sind es wenige große Akteure der Wirtschaft, die dann das viele Geld kassieren, womit der spätere Schuldenabbau bei den Banken allenfalls möglich gewesen wäre.

    Jedenfalls verliert unser Geld immer mehr seinen Bezug zur Realität und unsere vielen Schulden werden auch immer unbezahlbarer.
    Wenn aber vor allem die Kanzlerin in jeder Hinsicht die Realität ignoriert?
    Selbst H. W. Sinn bescheinigt ihr doch Realitätsverlust.

    Zudem bescheinigte ihr Gesine Schwan ein grob sonderbares Demokratie-Verständnis. Aber könnte der Kapitalismus sich überhaupt Demokratie leisten? Diese Frage wird etwa im Forum von Diem25 diskutiert. "Is democracy in fundamental conflict with capitalism?" Habe mich dort als Benutzer Ralle002 beteiligt.

    Was die JFK-Ermordung betrifft, gibt es etwa einen mit der Suchmaschine leicht auffindbaren Medien-Beitrag "Thirteen People Who Had Foreknowledge of JFK’s Assassination".
    Da ist es schon auffällig, dass der sog. Zapruder-Film dann sehr schnell unter Verschluss kam, weil man dann die Einzeltäter-Theorie gar nicht mehr hätte aufrechterhalten können.

    Dann ist es interessant, dass der seinerzeitige Bürgermeister von Dallas auch bei der CIA war.
    Dallas Mayor During JFK Assassination Was CIA Asset

    Zudem schreibt Lars Schall etwas über Insiderhandel im Zusammenhang mit dem JFK-Attentat.
    Zum Zeitpunkt des Kennedy-Attentats hätte sich das Texas School Book Depository (TSBD) im Besitz des texanischen Rohölproduzenten David Harold Byrd befunden.
    (vgl. JFK und „Operation Walküre“, Teil 1)

    Gemäß der freigegebenen JFK-Akten war das Attentat mit der Absicht der US-Regierung und der CIA erfolgt, einen Krieg mit der ehemaligen UdSSR zu provozieren.
    Gemäß Dr. Daniele Ganser sei der CIA-Gründer Allen Dulles beim JFK-Attentat sehr wahrscheinlich der Drahtzieher gewesen. Allen Dulles hatte jedenfalls während des Zweiten Weltkrieges im Rahmen seiner Tätigkeit bei der Wirtschaftskanzlei Sullivan & Cromwell zusammen mit seinem Bruder John Foster Dulles die Interessen deutscher und amerikanischer Unternehmen bzw. Konzerne vertreten.

    Aber es waren vor allem Konzerne wie IG Farben oder Fritz Thyssen, die Hitler den Weltkrieg ermöglicht hatten.
    Es gibt etwa eine Veröffentlichung:
    Joseph Kennedy & How He Built The Kennedy Family Fortune Through Insider Trading

    Dann schrieb Lars Schall zum 11. September 2001 "Ist der ganze “War on Terror” ein Betrug?"

    Herr Schall spricht in diesem Beitrag ausführlich mit J. Michael Springmann, dem ehemaligen Leiter der US-Visastelle in Dschidda, Saudi-Arabien. Thema: Springmanns seinerzeit jüngst veröffentlichtes Buch “Visas for Al Qaeda: CIA Handouts That Rocked the World”.

    In einer anderen Veröffentlichung sagt etwa ein Ex-CIA-Pilot unter Eid aus, dass die Zwillingstürme nicht von Flugzeugen getroffen wurden.
    Es gibt etwa auch YouTube-Videos, die es fast schon beweisen, dass keine Flugzeuge in die Türme geflogen waren.
    Etwa "9/11 und die Flugzeuge • EINE VIDEOANALYSE und mehr!" bzw. "9 11 Die Flugzeuglüge ist aufgedeckt".
    Es gibt etwa ein Video "Donald Trump, Larry Silverstein, and WTC7". Jedenfalls hatte Herr Silverstein doch mit den Anschlägen mehr als eine Milliarde Dollar verdient.

    Blackstone über sich, Oct. 17, 2000: "Blackstone Acquires Debt on 7 World Trade Center"

    Anonymousnews:
    9/11-Enthüllung: 15 der 19 Flugzeugentführer waren CIA-Agenten

    Bushstole04:
    9-11 and Alvin Krongard – Israel's Agent at the CIA
    Der ehemalige CIA-Direktor Alvin Krongard war also auch gleichzeitig der Direktor der Deutschen Bank Alex Brown und eben gerade dieses Geldhaus hatte doch im Zusammenhang mit den Anschlägen vom 11. September Insiderhandel mit Wertpapieren gemacht.

    Dann gab es den seinerzeitigen FBI-Direktor Thomas J. Pickard, der kurz vor dem 11. September beim FBI seinen Dienst quittiert hatte, und eben auch John P. O'Neill, der beim FBI aufhören musste, dann aber am 11. September 2001, vermutlich an seinem ersten Arbeitstag im WTC sein Leben verlor.

    Sputniknews am 14.11.2017
    CIA vertuscht Verbindung zu al-Qaida mit neuem Iran-Dossier

    Weil wir jetzt dermaßen viel Vertrauen in die Arbeitsweise der US-Regierung gewinnen konnten, sind jetzt nach den US-Vorwahlen nur noch Joe Biden, mit seinen Wahlkampfspenden-Rekorden und eben auch wieder Donald Trump im Amt, die sich aber immerhin wieder militärisch sehr erheblich engagieren möchten.

    • Ahoi Ralf Becker, leider sind Sie der Propaganda in Bezug auf W. Putin vollständig aufgesessen. Bitte prüfen Sie in einer stillen Minute mal Folgendes:

      Deutschland wird von Japan, Frankreich und Norwegen zum Feind erklärt. Die USA schließen sich den Sanktionen an, was ihre Produktionsbedingungen erheblich verschlechtert, auch sind sie nun gezwungen, ihre Waren verbilligt anzubieten. Ihre Währung wird infolgedessen abgewertet. In dieser weltweit feindlichen Lage haben Sie einen Kanzler

      … suchen Sie sich einen aus, den Sie mögen… Schmidt, Genscher, wen immer…

      Sie haben also einen Kanzler/eine Kanzlerin, die das Land mit leicht autrokratischen Zügen führt. Nur dadurch verbleibt aber ein relativ großer Teil der wirtschaftlich starken Unternehmen in Staatsbesitz (was bedeutet, daß sie als Staat handlungsfähig bleiben).

      Das in etwa ist die Situation in Rußland, Putin hat den Ausverkauf Rußland's gestoppt. Das war von den westlichen Alliierten nicht vorgesehen und seither läuft die Propaganda gegen Putin auf allen Kanälen. Fragen Sie doch mal, weshalb man den ganzen Haß vor allem auf diese eine Person richtet? Weil Putin so unglaublich mächtiger ist als alle anderen Menschen? Oder nicht viel eher, weil er vieles richtig macht und eben nicht käuflich oder erpressbar ist?

      Denn in Bezug auf Rußland kommt noch ein weiterer Punkt hinzu, den man als Deutscher wirklich nicht richtig nachzuvollziehen vermag – das Land an sich weckt Begehrlichkeiten. Man möchte es schlicht und ergreifend in Besitz nehmen, so wie "man" (die westliche Wertegemeinschaft) das allerorten gern tut. Amerika, Lybien, Irak, …

      (Ich schrieb das auch, weil ich wirklich keine Lust auf die Weltherrschaft des Großkapitals habe und die dann wieder zwangsläufigen Sklaven.)

    • Alcedo
      Mir ist es eigentlich egal, mit welcher Note ich Herrn Putin letztlich bewerte. Ich sammele einfach nur die positiven und negativen Eindrücke über ihn.
      Um zu einer Bewertung seiner Arbeitsleistung zu kommen, empfehle ich:
      – Ein Putinversteher packt aus – NuoViso News #48 (YouTube-Video)
      – NZZ am 17.11.2014: Und Tschetschenien, Herr Putin?
      – Euroactiv am 29. April 2015: Wladimir Putin, Russland und die Demokratie
      – web-de am 27.01.2016: Wladimir Putin: Wie reich ist Russlands Präsident wirklich?

      Herr Putin warnt zwar vor der Gefahr eines Atomkriegs, aber dann setzt er dennoch das Atomabkommen mit den USA aus.
      Aber es sind dann doch die Banken, die solche unethischen Investitionen benötigen.
      Den meisten KenFM-"Konsumenten" wird es jedenfalls so vorkommen, als würden vor allem auch die USA ständig Kriege anzetteln. Aber Russland nimmt doch ebenfalls auch eher schon mal an Militäreinsätzen teil, als dass über die tieferen Ursachen der Kriege nachgedacht wird.

      Krone-at am 18.03.2019:
      Ehemaliger Putin-Berater Michail Lessin stirbt in Washington D. C. an Genickbruch

      Auf der internationalen Bühne sammelt Herr Putin aber auch Pluspunkte, weil er gute diplomatische Fähigkeiten hat.
      Er warnt etwa auch vor dem tiefen Staat der USA oder er spricht sich gegen einen Regime Change der USA in Venezuela aus.

      Insgesamt ist es aber der Fall, dass mich die von der russischen Regierung verwendeten Stellschrauben bei der Wirtschaftspolitik nicht überzeugen:

      reuters am 16. Dezember 2014
      Drastische Zinsanhebung soll Rubel-Verfall stoppen

      Huffingtonpost am 22/03/2016
      Armut in Russland steigt auf höchsten Stand seit neun Jahren

      Zeit am 21. März 2017
      Russisches Schwarzgeld soll an deutsche Firmen geflossen sein

      Handelsblatt am 17.10.2017
      RUSSLAND schafft eigene Digitalwährung
      Putin führt den Krypto-Rubel ein

      Zeit am 16.06.2018
      Russische Oligarchen:
      Ganz große Nummern

      In diesem Zusammenhang sehe ich es wegen der besonderen Funktionsweise des weltweiten Geldsystems als Problem an, dass Herrn Putins Schwiegersohn einer der reichsten Milliardäre in Russland ist.
      Schließlich gibt es beim weltweiten Finanzsystem doch deshalb Geld, weil "andere Leute Schulden haben".

      Mir kommt es jedenfalls so vor, als sei die Schuldensystematik unseres Geldes sehr wahrscheinlich keinem der weltweiten Regierungschefs bekannt.
      Ggf. könnte es eine Problemlösung sein, dass die USA auf die Leitwährung verzichten und stattdessen über das Bancor-Währungssystem von J. M. Keynes nachgedacht wird.
      Ob aber Geld überhaupt funktioniert, ist damit lange noch nicht sicher.

      Aber die USA haben es auch nicht so richtig mit Demokratie. Etwa Joe Bidens Wahlkampfbudget knackt doch wieder sämtliche Rekorde.
      Er hat auch ein entsprechendes militärisches Engagement "versprochen" und darum bekommt er jetzt von den Banken Geld und die Banken stellen doch den US-Präsidentschaftskandidaten dieses Geld aus dem Nichts zur Verfügung, womit man dort aber leider auch keine Demokratie mehr hat und die Welt wird dann eben mit Kriegen überzogen.
      Die USA werden von ihren vielen Kriegen wirtschaftlich abhängig sein.
      Russland ist nicht ganz so von Kriegen abhängig und dort sitzt man auch auf den Rohstoffen.

      Jedenfalls basiert das viele Geld, das in den USA die Demokratie macht, auf Betrug.
      Vor allem gibt es doch diese vielen Geschichten mit Gladio, illegale Operationen der CIA, unzählige angezettelte Kriege wie etwa den seinerzeit geheimen Krieg in Laos etc.

      Nuoviso-Video:
      Das dunkle Geheimnis der Familie Bush

      GERONIMO
      Bushs Großvater plünderte das Grab von Geronimo

      The Holocaust and the Bush family fortune

      Achse des Bösen (sind komischerweise die NICHT-Rothschild-Zentralbank-Länder) oder ist es dann nicht doch die nur zum Schein friedenstiftende US-Oligarchie?

      In Deutschland war es jedenfalls an deutschen Hochschulen bis zum Jahr 2015 gar nicht bekannt, dass Geld bei den Kreditvergaben aus dem Nichts entsteht. Prof. Richard Werner hatte es erstmals empirisch nachgewiesen, dass Geld bei den Kreditvergaben aus dem Nichts entsteht.

      Aber wirtschaftliche Verbesserungen kann es in Russland auch gar nicht geben, weil man sich dort auch zu viel Demokratie gar nicht leisten will.

      Handelsblatt am 09.09.2018
      Russische Polizei nimmt angeblich mehr als 800 Demonstranten fest

      taz am 10.09.2018
      10.09.2018
      Kommentar Proteste in Russland
      Die Angst der Autokraten

      Spiegel am 11.09.2018
      Gewaltdrohung gegen russischen Oppositionspolitiker
      Durchs Kotelett gesprochen

      Der russischen Bevölkerung geht es also wirtschaftlich nicht gut, weil die dortigen Autokraten ganz einfach Angst haben.

      Aber sind es wirklich die Autokraten? Und warum haben sie eigentlich Angst?

      Ich selbst bin jemand, der anders als die breite Mehrheit an Geschichten wie folgende glaubt:
      PHILIP SCHNEIDER. DULCE ALIEN CONFRONTATION.
      Frank E. Stranges: „Ich habe die Öffnung gesehen“

      Außerdem ist es doch komisch, dass es auf vom KGB freigegebenen Landkarten der sog. Inneren Erde eine Insel Neuschwabenland gibt, die die spiegelverkehrte Swastika als Wappen hat. Ich bin jedenfalls davon überzeugt, dass es New Germany tatsächlich gibt, selbst wenn meine Mitmenschen es glauben, dass ich dann wohl auch ebenfalls hohl sein müsste.

      Aber eine 200- 300 km große Polöffnung zwischen dem Nordpol und der Beringstraße müsste man doch ohne besonders viel Aufwand verifizieren können? Da ist es doch schon komisch, dass es fast schon unmöglich ist, mit Hilfe etwaiger Satellitenfotos im Internet dieser Frage nachzugehen.

      Aber völlig unmöglich ist es dann trotzdem nicht:
      Webseite: mirror-co-uk
      'NASA images show giant hole at North Pole leading to hollow Earth' conspiracy theorists claim

      Hier sind Satellitenbilder der Erde veröffentlicht, die die Richtigkeit der sog. Hohlen-Erde-Theorie als sogar sehr wahrscheinlich erscheinen lassen.

      Ich war dann auch schon mal vor ca. 25 Jahren in Herrn Putins Heimatstadt St. Petersburg und hatte dort auch sehr schnell Kontakte zu Einheimischen.

  3. Zitat: Es wäre naiv anzunehmen, dass die Herrschenden in ihren „Maßnahmen“ nicht auch den Aspekt des „Gehorsams-Experiment“ mitgedacht hätten, woraus der „Kollateralnutzen“ in Richtung eines reaktionären Staatsumbaus zu ziehen wäre. Zitat Ende.

    Stimmt, u.a. ist es für die Mächtigen dieser Welt ein Gehorsams-test, welchen sie an der Bevölkerung durchführen, und ebenso auch ein IQ-Test.
    Und was sagt uns das Ergebnis?
    Das mindestens 80 % der Bevölkerung einfach zu blöd sind.
    DAS, und nichts anderes ist das Ergebnis jenes Tests.
    So traurig diese Erkenntnis auch ist, aber es ist leider die bittere Realität. 🙁
    Und es deckt sich leider mit dem was ich diesbezüglich bereits vorhergesagt hatte.
    Die überwiegende Mehrheit der Menschen ist halt Dumm wie Bohnenstroh, ohne jegliche Ambitionen diesen Zustand jemals selber ändern zu wollen.
    Und ebenso ist die überwiegende Mehrheit der Menschen Gehorsam wie so eine Herde Schlaf-Schafe.
    Mit solchen Menschen kannste im Grunde alles anstellen, wenn du nur auf die richtige Knöpfe drückst.
    Und das Beste daran, die merken mehrheitlich nicht mal das sie gerade nach Strich und Faden verarscht werden.
    Unfassbar……..

    • Ich halte die vielen Menschen nicht zwingend alle für dumm und nicht lernfähig.

      Ich halte sie eher für ungebildet bzw. besser ausgedrückt uninformiert und sehr stark manipuliert von Kindheit an.

      Wir halten soviel für normal, wie einen 8 Stunden Tag auf Arbeit z.B. und das täglich, was absolut nicht normal ist und hätten die Leute nicht mal irgendwann nein zu 14-16 Stunden gesagt und demonstrative Märsche usw. hingelegt, würde das uns heute auch als Normal verkauft werden.
      Oder der Glaube an die Normalität einer Klassengesellschaft. Das ist alles so tief in uns verankert, weil wir erst reingeboren und dann angenommen haben bzw. es stetig völlig unterschwellig als Normal verkauft bekommen haben und niemals wirklich hinterfragt haben.

      Dazu kommt die authoritäre Haltung und Erziehung.
      Diese prägt die Leute absolut massiv und man selbst ist davon auch betroffen.
      Das sieht man schon beim Jobcenter, wie brav die Leute sich da von Gängstern auf der anderen Seite des Tisches durch gewisses authoritäres Verhalten und geheuchelte Seriösität unterwürfig zu allem erpressen lassen, auch weil die Gesellschaft dies eben wieder als ihre normale Lebenssituation hinnehmen und nicht erkennen wie man sie eher als Nutzvieh mit soviel Freiheit hält, dass direkte Hardpower nicht nötig ist usw.
      Ihre eigenen Interessen und die Normalität stellen sie hinten an und dulden es sich am Ende in häßliche Leiharbeit als Aufstocker drücken zu lassen und ähnliche prekäre Arbeistverhältnisse von denen alle etwas haben, außer der der den Job macht. Maximal das er nun ja wieder der brave Arbeitsroboter ist und damit gesellschaftlich dazugehört ist dann sein einziger sehr spärlicher Nutzen.. ja ganz toll…
      10x so produktiv, massiv Automatisierung, reichlich sinnlose Jobs, völlig entartete Überproduktion und gigantsiche Reichtümer in Händen weniger, aber irgendeine Änderung für den braven Arbeiter? Nein..! Am besten Lohn runter, mehr Arbeiten, Leute entlassen und den Rest den man drüber hat nach der extremen Plünderung verkonsumieren, um alles dann darüber noch zu bezahlen, da alles in den Preisen steckt von Lohn(inkl. Lohnnebenkosten die ja nur der eigne Lohn sind den man umdeklariert und als AG-Gebühr auspreist, damit der Raubzug nicht so extrem erscheint, Steuern, Schulden, Zinsen und der Reichtum der Wenigen usw.).. Wir bezahlen also uns selbst und alle anderen und werden klein und dumn gehalten.. Eine Art Knechtung in modern.
      Die Sklaverei wurde somit nur zur Fabrikarbeit umbetitelt und mit ein wenig Stroh hier und da ausgebessert bzw. wirkt heute besser, da sich die Leute von den Fabrikbesitzern mal irgendwann unsere heutigen Errungenschaften erkämpft haben. Also von der besitzenden Klasse die dies langsam wieder versucht abzubauen.
      Sozialgeld also eine Errungenschaft hin zur sozial und Verteilung, wird zum bösen ALG2 besser als Hartz 4 verrufen und die Leute sehen ihre eigenen sozialen Systeme als böse und schmutzig an. Am besten abschaffen statt ausweiten.. so funktioniert diese Verblödung und das gezielt.

      Die Menschen kommen kaum zum Nachdenken und werden stetig mental bearbeitet. Sie hinterfragen viel zu wenig und nehmen verankerte Lebensumstände als Normal hin. Das ist ein großer Fehler. Wir alle sind in ein Abhängigkeitsverhältnis geboren, bis auf die wenigen Priviligierten der Umverteilung.
      Und dann wird daraus das Klassensystem und wir akzeptieren dies.

      Eine Bürodemokratie wird über die Realität gestellt. Es ist eben im Sinne der Minderheit lieber die breite Masse verhungern zu lassen die vor vollen Kornkammern steht, die für 10x mehr Leute reichen als da sind.
      Hauptsache die Besitzverhältnisse bleiben gewahrt und unser Rechtssystem schützt diese Bürodemokratie eben, das ist diesen Mächtigen immer sehr wichtig. Privatbesitz muss geschützt bleiben.. ja klar..aber die Realität sieht anders aus.

  4. 1
    Nun wenn es für die Herrschenden Machtstrukturen im Hintergund eine Lehre war, dann dass es ab einem gewissen Grad der Knechtung in kurzer Zeit zur Gegenwehr kommt.
    Also wird es eher auf Zeit schinden und Salamischeibchentaktik hinauslaufen müssen.
    Außerdem wird es wichtig sein, dass einstmals freie Internet immer stärker mit Zensur zu zersetzen, um es als Gefahr auszuschalten, oder mindestens zu minimieren. Das könnte man auch vermehrt dadurch erreichen, dass man den Nutzen und den Schutzbalken der Anonymität vor anderen Nutzen versucht zu entfernen.
    Leider scheinen die Leute nur sehr langsam zu lernen und zu begreifen. Die Systemtreue, also der Glaube an dieses scheindemokratische unrechtssystem einer sehr reichen Minderheit mit ihrem Rechtssystem das ihren privaten Besitz stetig über alles stellt, ist noch viel zu stark.

    2
    Der Weg den die herrschenden Minderheiten gehen, hat ja nicht den Sinn uns vorsätzlich in eine Dystopie drücken zu wollen, so als seien diese Leute einfach nur heraufbeschworene böse Kräfte und ergötzen sich am Leid.
    Dies ist einfach nur die Folge und eine Notwendigkeit die aus den Zielen heraus enstehen, ihre Macht, Privilegien, Reichtum zu sichern/auszuweiten und Vorstellungen/Willen ihres Weges, für sich vor allem.
    Ansonsten haben diese Leute oftmals die Bodenhaftung total verloren und sehen uns wohl eher als Ameisenhaufen, in dem sie lenken und walten, aber auch mit Furcht im Inneren, es könnte auffliegen und die normale Ordnung wiederhergestellt werden.
    Das ist eigentlich eine ganz normale Logik.
    Die Leute und Systeme würden bei wirklicher Volksmacht sich ganz anders entwickeln hin zu immer mehr Freiheit und sozialen Strukturen und nicht weg davon.
    Das das System gelenkt wird steht außer Frage und zwar nicht von den Politikern und nur dann vom, Volk wenn es sich erhebt und eben genau diesen Minderheiten etwas wegnimmt und es dann als Errungenschaft für alle integriert. Ansonsten findet Fremdbestimmung statt und diese wird stetig Stück für Stück ausgeweitet und die Strukturen unter Deckmänteln und Worthülsen dann über Reformen und Regulierungen, Zensur, Propaganda und der bekannten Scheibchentaktik entsprechend dem Systemschutz der Minderheiten angepasst. Das war ja noch nie groß anders eigentlich, weil das System immer im Kern ein Pyramidensystem darstellt mit zentralisierter Macht. Und da ist es egal wie man das System nennt oder welche Idiologie es verfolgt, es endet immer in einer Diktatur und damit schrecklichen Szenarien für die breite Masse.
    Vor 1000 Jahren mögen die Methoden anders gewesen sein, aber am Ende ist es immer dem aktuellen Zeitgeist angepasst.
    Heute können diese Leute und ihre Struktur schwer bei einem JC Leute auspeitschen lassen, bluten lassen und an den Pranger stellen. Das heisst nicht das die Menschen da nicht ausgepeitscht werden und bluten, aber sie bluten eben seelisch und im Geiste und dort findet auch die Folter und die Sklaverei samt Gesetzesbruch statt, versteckt und unsichtbar gemacht, aber dennoch enorm wirksam und zwar gegenüber allen Leuten im Lande…
    Änderungen nur, wenn wir es mit Druck einfordern. Man sieht ja, die Politiker reden und die angeblich Verantwortlichen sind verschwunden. Aber es besteht weiter, weil diese Leute die sich Volksvertreter nennen, gar nicht die wirklichen Entscheider sind… es kann kaum offensichtlicher sein, auch wegen Leiharbeit und lächerlichem Mindestlohn…

    3
    Es ist ein ganz schmutziger Trick der Politikdarsteller und Kartellmedien mit der Logik, das alles was nicht mit dem vorherrschenden Narrativ übereinstimmt, automatisch Böse ist, sprich Verschwörung und populistisch und irgendwie extrem und generell unwahr und Fake etc., bitte aufpassen, wir zensieren bald keine Sorge…
    Darüber kann ein halbwegs gebildeter Mensch nur müde Lächeln.

    Mit ein paar Mausklicks und dem Mut Mama Merkel nicht bedignungslos alles zu glauben, findet man im Handumdrehen selbst noch auf YouTube massiv viele Gegenargumente von beruflich hochrangigen Persönlichkeiten, Menschen mit reichlich Lebenserfahrung mit praktischen Kenntnissen und die vielen Wistleblower, die nun wirklich wissen müssen was da abgeht und die es ausposaunen. Und das in vielen Themen. Ob Jounalismus, Finanzsystem, Kriegsgebaren, Geschichte, Politik, Gesundheit über Ernährung, Medizin und vieles andere mehr.
    Aber nein das kann nicht stimmen.
    Im Netz schaut man nach wie der Itler den Server repariert, wie der Gärtner Bäume verschneidet oder der Mechaniker das Auto repariert und die Leute haben alle Ahnung und das stimmt was die sagen.
    Aber sobald es um Politik geht und ebenso Fachleute und Mitarbeiter selbst, Kenner der Szene usw. auch nur Tatsachen und Fakten rüberbringen, wie der ITler wenn er den Fehlercode 56789 behebt, ist das was gaaaanz anderes und die lügen alle diese verdammten Verschwörungstheoretiker… ja ne ist klar…
    Das bemerkenswerte daran ist ja oftmals, dass die Aussagen der furchtbaren Realitätsverzerrer, sich mit der Realität weit besser decken, als wenn uns stetig was von "Super System was wir haben" erzählt wird, das lichterloh überall brennt und sich stetig irgendwie klammheimlich verschlimmert für die mindestens 78-80% und das trotz der unsagbar tollen Möglichkeiten des Fortschritts.
    Und lauscht man dann denen die als Böse abgestempelt werden eine Weile, dann muss man sich eingestehen, verdammt die haben so ziemlich den Nagel auf den Kopf getroffen. Und je länger man dann der gemachten Politik zuschaut und aufpasst und sich mit den Verschwörern abgibt, erkennt man immer leichter die lächerlichen Lügenkonstrukte mit denen wir überschüttet werden. Dazu kommt noch, dass die Systemhintergünde immer im Dunkeln bleiben und niemals wirklich wahrheitsgetreu im Rampenlicht stehen, warum eigentlich? Man hat doch nichts zu verbergen.

    TV wegwerfen ist eine logische Konsequenz und gleich mit die Propagandablätter und naja ab und zu läuft im Radio auch Musik…

  5. Leider ist die Waffe "Verschwörungstheorie" noch nicht stumpf, sie wirkt noch. Da nutzt es auch nichts wenn man sich mit dem Begriff Verschwörungstheoretiker(in) identifiziert, als ironische Bemerkung. Die Mitarbeiter der Geheimdienste beobachten das, sehen mit Freude wie wir uns in dem Sumpf abstrampeln und lachen sich einen ab.
    Für den unaufgeklärten Normalbürger ist dieser Begriff eine Schublade in der noch viele kritische, (auch) Corona- Artikel, abgelegt werden können ohne dass er oder sie ihren Kopf bemühen müssten. Glauben sie.
    So wird der Einstieg in die Diskussion nicht gelingen. Solange die Massenmedien den Dialog verweigern, als Lückenpresse fungieren, bleibt alles wie es ist. Unaufgeklärt.

  6. Sehr interessant und blutdruckerhöhend sind auch die Aussagen von Hr. Söder ab 32min44sec im BR3-Interview auf die Hörerfrage, warum nicht mit andersdenkenden Ärzten gesprochen wird.

    Auf die Frage geht er nicht ein, er schüchtert vielmehr die Moderatorin ein (sie ist ja letztendlich seine Angestellte beim Bayrischen Rundfunk BR3) um dann nach 5min bla bla schließlich "seine feste Überzeugung" zu äußern, Ärzten die Zulassung zu entziehen, wenn sie nicht impfen.

    https://www.bayern3.de/ministerpraesident-markus-soeder-bayern-corona-neue-massnahmen

    • He, hä. in Bezug auf Impfungen… "… Deutschland ist super sicher!", "Ärzte sagen, bei einer neuen Krankheit braucht man 6-7 Jahre. … Wir planen jetzt 6 bis 7 Monate."
      "…Die ganze Welt forscht, nicht nur … sondern die ganze Welt. "
      Deswegen ist der Feststellungstest Covid19 auch nach wie vor nicht validiert.
      Unerträglich, ich habe das unangenehme Gefühl, die befinden sich in einer Wahn-Blase.

    • Ich hab mir das Interview auch gute 10 Min ab Minute 32 angetan und musste dann einfach abschalten.

      Man merkt, diese Leute sind echt gut geschulte Darsteller und Redner. Seine Ansprache hätte selbst den größten Eisberg auftauen gelassen.
      Ich fühlte mich wie bei dem kuscheligsten Papateddybären den ich nie hatte.
      Also seine Aussagen kann man als eher unwissender Bürger einfach nur vertrauen. Impfen ist immer ne tolle Sache und echt super und so.
      Die ganzen Statistiken, die aufzeigen das Impfen sogar wieder zu mehr Krankheitsfällen führt und über die ganzen Jahrzehnte es nur dadurch besser wurde, weil Sauberkeit und weit bessere Ernährung zur Verfügung standen und Impfen dies sogar immer wieder gebrochen hat und die Zahlen stiegen bis damit aufgehört wurde, wird sich der Normalbürger nicht durchlesen und die Informationen dazu anlesen.

      Nein er wird Papateddybär Söder vertrauen, der einfach irgendwas erzählt.

      Und so vertrauenvoll er dort auch rüberkam, dummerweise für ihn und den Medien- und Politzirkus, deckt sich das nicht mit der Realität und den Fakten.

      Das einzige was ich wiedermal raushörte war die übliche Einlulltaktik, ihr könnt uns vertrauen wir sind super und das diese Leute phantastische und teils charismatische Schauspieler und wortgewandte Erzähler sind, kann man auch nicht leugnen.

      Irgendwie geht die Logik an vielen vorbei, dass es nur deswegen immer mehr Gegendruck gibt, weil das System und Struktur nun nicht so toll ist und immer mehr Probleme entstehen, auch wenn man sie unsichtbar machen will in und durch die Medien und Politik.
      Wäre das System immer mehr für uns alle da und es würde stetig einfacher, freier, sozialer, demokratischer etc., also kurz für uns laufen und absolut sicher etc. ,würden diese sogenannten Verschwörer etc. doch überhaupt gar keine Grundlage haben und 0 Resonanz finden.
      Die Aufklärung geht voran, eben weil es die Fassde gibt und dahinter sich der Sumpf befindet der immer mehr in den Fokus gerät, weil es den Menschen immer mehr auffällt das etwas gegen sie läuft. Und zwar so deutlich, dass es nicht nur auf dem Papier irgendwo erkennbar ist, sondern tatsächlich das Leben einengt, beschneidet, verschlechtert teils massiv und die Plünderungen, Ungleichheiten, Zwänge, Kontrolle etc. immer weiter steigt.
      Es wird langsam im Topf ungemütlich, in dem das einst kalte Wasser stetig langsam erhitzt wurde und wird…

  7. "… es waren Verschwörungen! Die Aufgabe bleibt, dass institutionelle Vorkehrungen getroffen werden müssen, die allesamt mit Transparenz zusammenhängen, damit sich eine Demokratie vor ihren Unterminierern schützen kann. Der Feind sitzt innen — heute mehr denn je. … Er sitzt mehr denn je innen.“ (Hermann Scheer)
    Wie demokratisch ist das noch?

    "Der Bundestag hat die pandemische Lage von nationaler Tragweite aufgehoben." Quelle_Drucksache 19/20046
    "… gleichzeitig das Rechtsverordnungsweitergeltungsgesetz…erlassen …" Quelle_Drucksache 19/20042 https://dipbt.bundestag.de/doc/btd/19/200/1920042.pdf

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