Versklavt durch das westliche Geldsystem?

von Peter König.

Elektronisches Geld, die bargeldlose Gesellschaft, ist vielleicht das ultimative und direkteste Mittel der Neuen Weltordnung (NWO), genannt auch „One World Order“ (OWO), mit dem Ziel, uns alle über ihr Finanzsystem zu kontrollieren. Ein Finanzsystem, das die NWO gerne der ganzen Welt aufoktroyieren würde. Inzwischen scheint es auf das westliche Finanzsystem reduziert worden zu sein.

Warum diese geographische Reduzierung? – Weil der Orient, China, Russland und die anderen Länder der Shanghaier Kooperationsorganisation (SCO) und der Eurasien-Wirtschaftsunion (EEU) sich bereits weitgehend von dem betrügerischen, westlichen dollarbasierten System abgekoppelt haben. Sie haben sich vor der Versklavung gerettet.

Erinnern wir uns an einen der ältesten und weltbesten kriminellen Agenten gegen die Menschlichkeit – noch am Leben und weiterhin fleißig „austeilend“ – Henry Kissinger: „Wer das Essen kontrolliert, kontrolliert das Volk. Wer die Energie kontrolliert, ganze Kontinente. Und wer das Geld kontrolliert, kontrolliert die Welt.“ Natürlich, er hat in jeder Hinsicht Recht. Schon vor mehr als 40 Jahren machte er uns diese eindeutige Ansage. Nur, auch diesen klaren Hinweis – wie viele weitere! – hat keiner ernst genommen. Eine wirksame Gegensteuerung blieb und bleibt aus.

Viele, wie auch ich, haben über die Befreiung der Welt von der Geldkontrolle der NWO geschrieben. De-Globalisierung wäre ein erster, zwingend notwendiger Schritt, uns alle aus den blutigen Klauen einer in Washington implementierten und vom Dark State kontrollierten NWO zu befreien.

Kritiker beschwören oft die notwendige Überarbeitung und Reform des vorhandenen Geldsystems. Nein, dieses Währungssystem ist nicht reformierbar. Warum? Die Antwort ist banal: Weil es in Privatbesitz ist und daher faul bis in den Kern. Keiner der privaten Besitzer, wie die Rothschild, Rockefeller Clans u.a., würde eine Dezimierung oder auch nur Gefährdung ihres auf dem Rücken und mit dem Schweiß der Weltbevölkerung unrechtmäßig erlangten Reichtums zulassen. Für JFK mag der Versuch, die FED unter nationale Kontrolle zu bringen, einer der Gründe gewesen sein, die ihn so jung mit seinem Leben bezahlen ließ.

Betrachtet man das dollarbasierte Geldsystem im Vergleich mit der Europäischen Union, stellt man fest, dass auch letzteres nicht reformierbar ist. Aus einer Reform kann niemals ein tiefgreifender Neuanfang entstehen. Aber das ist nicht der einzige Grund. Wie wir heute wissen, war das Konstrukt EU nicht Wunsch der Europäer selbst, sondern entstand bereits zu Beginn der Phase II (WWII 1939 – 1945) des großen hundertjährigen Krieges aus einer vom „Deep / Dark State“ orchestrierten Idee. Das Ziel beider Phasen (WWI 1914-1918 + WW II 1939-1945) war, Europa zu schwächen, um den Boden für eine vollständige Unterwerfung vorzubereiten.

Man stelle sich einen „Picador“ eines spanischen Stierkampfes vor, dessen Aufgabe es ist, den Stier zu schwächen, damit Torero und Matador leichtes Spiel haben den Stier zu unterwerfen und zu töten. Nun, Europa ist in unserem Beispiel der Stier …

Aber nicht ganz Europa soll getötet werden. Die gute alte Dame Europa muss noch als Sprungbrett dienen, um von hier aus den Rest der Welt zu unterwerfen. Ihre Aufgabe für den lebenswichtigen Handel erfüllen, der maschinengleich die unlimitierte Produktion von Dollars rechtfertigt und dazu beiträgt, sie überhaupt zu erzeugen. Europa als Puffer zum Osten, in dem umfangreich militärische Truppen und Waffen im Namen der NATO stationiert werden, um schließlich loslegen zu können zum letzten Schlag auf den Osten, mit Russland als erstes Ziel.

Genau für diese Aufgabe wurde die europäische (Nicht-)Union geschaffen. Mit ihrem Dreh- und Angelpunkt in Brüssel, dominiert von einer – von niemandem gewählten, also nicht demokratisch legitimierten- Europäischen Kommission (EK), die ihren 28 Mitgliedsstaaten die meisten der ihnen auferlegten Regeln diktiert. Mitgliedstaaten mit- nicht zufällig neoliberalen, in einigen Fällen schon fast neofaschistischen- Regierungen. Durch Festhalten und sklavisches Befolgen des Brüsseler Diktats haben sich die von ihnen geführten Länder selbst ihrer Souveränität entledigt.

Verlust der Souveränität ist die Voraussetzung! Ein souveränes Land würde sich nicht den Schrecken eines Polizeistaates und der Militarisierung unterwerfen, wie sie für uns alle mittlerweile klar sichtbar vor der Tür stehen. Der Euro mit der Wall Street (Goldman Sachs – GS) und die Europäische Zentralbank (EZB) sind nur eine logische „Draufgabe“ zur gefälschten EU. Seriöse Wissenschaftler warnen inzwischen vor der fehlenden Nachhaltigkeit von EU und Euro und dass ein früher oder späteres Zusammenbrechen vorprogrammiert sei.

Sowohl EU als auch Euro sind ein komplexes Konstrukt, weitgehend manipuliert und vorangetragen von den wichtigsten Geheimdiensten des Dunklen Staates, wie CIA, NSA, Mosad, MI6 – in enger Zusammenarbeit mit anderen nationalen Geheimdiensten Europas. Daher ist die Schaffung eines vollständigen politischen und monetären Vasallen, namentlich der Europäischen Union und ihrer Währung, gleichermaßen betrügerisch wie ihre Leitwährung, der US-Dollar.

Es ist KEIN Zufall, dass das heutige westliche US-Dollar-basierte Geldsystem mit der Federal Reserve (FED) als Zentrum gerade zu Beginn der Phase I des Hundertjährigen Krieges, d.h. dem WWI, geschaffen wurde. Im Jahr 1910 organisierte der Rhode Island Senator Nelson Aldrich, der ein großes „Herz für Banker“ hatte, eine „Jagdreise“ für fünf Top Wall Street (WS) Banker:

Um unerkannt zu bleiben, reisten sie in Verkleidung und mit dem Zug zur vor der Küste Georgias gelegenen Jekyll Island. Dort heckten sie in wenigen Tagen das Konzept der modernen FED aus, als „Mutter“ eines künftigen, neuen dollarbasierten Weltwährungssystems. Dieses System reduziert sich mittlerweile auf das westliche Geldsystem.

Der Federal Reserve Act wurde im Dezember 1913 von Präsident Woodrow Wilson unterzeichnet. Auf seinem Sterbebett gelegen, im Jahre 1924, werden Wilson folgende Worte zugeschrieben: „Ich bin ein unglücklicher Mann. Ich habe mein Land unwissentlich ruiniert. Eine große industrielle Nation wird von ihrem Kreditsystem kontrolliert. Unser Kreditsystem ist zentralisiert. Das Wachstum der Nation und alle unsere Aktivitäten liegen in den Händen einiger Männer. Wir wurden zu einer der am übelsten regierten, eine der am meisten kontrollierten und dominierten Regierungen der zivilisierten Welt. Keine Regierung entsteht mehr durch freie Meinung, keine Regierung mehr durch Überzeugung und Abstimmung der Mehrheit, sondern Regierung entsteht durch Meinung und Zwang einer kleinen Gruppe dominanter Männern. “

Die FED, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ – auch Zentralbank aller Zentralbanken genannt und Manipulator von Goldpreisen und Devisenbörsen) sowie die damit verbundene Dollar- Maschine sind allesamt in Privatbesitz.

Ganz oben auf der Besitzpyramide finden sich die Rothschild- und Rockefeller-Clans. Folglich passieren sämtliche internationalen Währungsgeschäfte zwingend immer eine Wallstreet-Bank, sei es in New York oder London.

Dieser Umstand ist der alleinige Grund, warum die US-Regierung, also Washington und ihre dunklen Hintermänner in der Lage sind, nach Belieben ökonomische und finanzielle „Sanktionen“ zur Kontrolle derer, die sich nicht ihrem Diktat beugen, auszusprechen.

„Sanktionen“ in Form von Handelssperren bei einem von Washington mit „Bann“ belegten Land und die Bestrafung eines jeden, der die Sanktionen missachtet, sowie die Beschlagnahmung ausländischer Vermögenswerte eines Landes, gelten vor jedem internationalen Gericht als absolut illegal. Allerdings existiert kein internationales Gericht, das nicht von diesem gefälschten Geldsystem gekauft wurde.

Gleichermaßen veranlasste genau dieses betrügerische Banken-Währungssystem die letzte künstlich geschaffene Wirtschaftskrise 2007/2008. So gelang es der Wallstreet eine weltweite Globalisierung der Banken zu etablieren, also ein de facto weltweit privatisiertes Bankensystem, unter dem immensen Druck von FED und Wallstreet. Dieses gilt umso mehr, als die Welthandelsorganisation (WTO) vor einigen Jahren für jeden neuen WTO- Mitgliedskandidaten die Deregulierung der Banken zur bindenden Pflicht machte.

Gibt es ein Entkommen aus diesem Sklavendasein, bevor die Falle endgültig zuschnappt? In der Theorie sieht die Lösung relativ einfach aus. Sie ist allerdings viel komplexer, denn wir sehen uns mit einer durch den „Dunklen/Tiefen Staat“ der NWO gesteuerten Politik konfrontiert. Der für NWO synonym gebrauchte Begriff „Eine-Welt-Ordnung“ beschreibt treffender womit wir gezwungen sind, uns auseinanderzusetzen.

Nationen und Gesellschaften müssen anfangen, außerhalb der Matrix zu denken, wenn sie sich den Klauen derjenigen, die die NWO kontrollieren, entziehen wollen. – „De-Globalisierung und De- Dollarisierung“ sind die Schlüsselworte!

Der erste Schritt wäre, in neuen Paradigmen zu denken und neue Denkmuster zu wagen. Griechenland hätte eine ausgezeichnete Chance gehabt, der ganzen Welt zu zeigen, wie man sich von diesen Blut saugenden Finanzgeiern befreien kann. Zu zeigen, dass es möglich ist, seine Souveränität wiederzuerlangen. Hélas, Griechenland tat es nicht. Wurde es dem Land nicht erlaubt? Ein riesiger, dunkler und mörderischer Vorschlaghammer schwebt weiter über dem Land.

„Lokale Produktion für lokale Märkte mit lokalem Geld und ein lokales, öffentliches Bankwesen zur Förderung der lokalen Wirtschaft“, so lautet der Zauberspruch.

In der Folge wäre der Handel zwischen regionalen Freunden, kulturell ähnlichen Ländern, „ähnlich- denkenden“ Völkern und Nationen ein nächster Schritt sowie die Erkenntnis des beidseitig relativen Vorteils dieses Vorgehens. Der Handel würde wieder der ursprünglichen Bedeutung des Wortes gerecht: Als ein Austausch von Waren unter gleichwertigen Partnern bei dem, im Gegensatz zum aktuellen System, jede der beiden Handelsparteien Gewinner wäre.

Ein gutes, noch in den Kinderschuhen steckendes, aber viel versprechendes Beispiel, ist ALBA (spanisches Akronym für ‚Bolivarische Allianz für die Menschen in unserem Amerika‘, „alba“ bedeutet auch so etwas wie „Dämmerung“ auf Spanisch). Diese Allianz wurde von Venezuela und Kuba ins Leben gerufen und umfasst heute etwa 11 lateinamerikanische Länder, darunter Bolivien, Ecuador, Nicaragua und einige kleine karibische Nationen.

Das Konzept von ALBA könnte in vielen Teilen der Welt repliziert werden. ALBA ist ein modernes Tausch-System unter der Verwendung einer virtuellen Währung, dem „Sucre“. Der Wert der Währung wird aus dem Durchschnitt der Wirtschaftsleistung jedes einzelnen teilnehmenden Landes errechnet – plus den US-Dollar. Warum der US-Dollar? Der Finanzminister eines der Mitgliedsstaaten erklärte mir, dass die Integration des US-Dollars in den „Sucre“ als fixer (aber damit letztlich unmaßgeblicher) Wert dazu beitrage, einen massiven Boykott des aufkeimenden neuen Systems durch Washington zu vermeiden. Wir wollen hoffen, dass er Recht behält. ALBA muss mehr Kraft und neue Mitglieder gewinnen.

Noch vor einem halben Jahrhundert war diese Art von Handel „zwischen Nachbarn“ üblich und OK. Er war sicher gerechter als das heutige WTO-geführte, globalisierte Handelssystem, in dem die „kleinen“ – d.h. die Entwicklungsländer – immer zugunsten des dominierenden Westens verlieren. Der in den USA kreierte Ausdruck der „Win-Win-Situation“ ist sicherlich für jeden Handel zwischen einem westlichen Industrieland und einem Entwicklungsland, das den Regeln der WTO folgt, richtig.

Der „win-winner“ ist jedoch immer der Westen. Und trotzdem sind die meisten Entwicklungsländer darauf aus, sich dem „Verein“ anzuschließen, aus Befürchtung bezüglich ihres Handels isoliert zu werden. Nun, ich bin mir da nicht so sicher. Es gibt durchaus Alternativen à la ALBA. Leider sind viele ihrer „leader“ (sic) käuflich.

Diesem alten System entkommen zu können, scheint der heutigen Generation undenkbar. Sie wissen es nicht besser: Systematische Gehirnwäsche erzeugte die Überzeugung, dass „Globalisierung das Beste“ sei.

Mit einem GREXIT, lokalen Geld und einem neuen öffentlichen Bankensystem, losgelöst von der Wall Street und der Europäischen Zentralbank, wäre Griechenland, dessen Philosophen der Welt das Konzept der „Demokratie“ bereits vor etwa 2.500 Jahren angeboten haben, bereits auf dem aufsteigenden Ast, würde sich erholen und hätte bald seine Stärke als souveräne, stolze Wirtschaftsmacht wiedererlangt.

Der Schlüssel ist ein lokales öffentliches Bankwesen. Schauen Sie sich die Bank von North Dakota an, ein staatliches, öffentlich-rechtliches Bankinstitut, das es geschafft hat, North Dakota aus der Krise von 2007/2008 herauszuhalten. Mit Ausnahme von Ellen Brown, Präsidentin des American Public Banking Institute, spricht jedoch kaum jemand über diese Erfolgsgeschichte.

Warum? – Weil die fatalen Konsequenzen aus dem FED-Wall-Street dominierten privaten Bankensystem immer offensichtlicher zu Tage treten. Dieses private Banksystem arbeitet NICHT für die Menschen oder für die Wirtschaft eines Landes. Es arbeitet ausschließlich für den eigenen Profit dieses (privaten) Bankensystems und damit für den Reichtum einiger weniger. – Und nicht zuletzt arbeitet es daran, das weltweite Finanzsystem zu beherrschen und damit die Bevölkerung zu versklaven, indem deren finanzielle Ressourcen und Existenzgrundlagen vollständig kontrolliert werden.

Deutsche Privatbanken haben, wie kürzlich vom deutschen Finanzminister bekannt gegeben, einen Gewinn von 1,34 Milliarden Euro aus dem griechischen Elend gezogen.

Diese Systemblockade gilt es zu brechen. – Aber wie soll das geschehen? Mit der täglichen Zunahme an Propaganda durch lügen-infizierte Medien, welche die Bevölkerung von Tag zu Tag mehr indoktrinieren und kontrollieren? – Bedenken Sie, freiwillig werden uns diese Blut triefenden Pranken nicht aus ihrem Geiselgriff entlassen, komme was wolle. Wir, die Menschen selbst, sind es, die sich durch friedliche, gewaltlose und gut überlegte Handlungen lösen und dem System entziehen müssen.

Das Konzept der De-Globalisierung erinnert an das Konzept der „Resistance Economy“. Wir müssen dieses Konzept der „Resistance Economy“ mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln fördern. Indem wir darüber reden und schreiben, indem wir versuchen ein so breites Publikum wie möglich zu erreichen. Indem wir alternative Medien wie RT, Sputnik, TeleSur und andere auffordern, diese Idee zu vertreten und bekannt zu machen.

Aber das Wichtigste ist starkes und festes, immer und immerwährendes Fokussieren darauf, dass auch eine drastische, grundlegende Veränderung tatsächlich wirklich möglich ist

Licht kann leuchten und wird leuchten, wenn wir, die Menschen, es nur wollen. Es liegt in unserer Hand, die Dunkelheit, die die Welt regiert, hinwegzufegen und Veränderung zu erreichen.

Was wir brauchen ist Organisation und Solidarität.

Eine Solidaritätsinitiative kann Berge versetzen, sie kann das Schiff aus dem Schatten in die Sonne lenken und so das bewährte Spiel des Dunklen/Tiefen Staates des „divide et impera“ („teile und herrsche“) beenden und in Luft auflösen.

Alles ist möglich. Niemals aufgeben. Und Licht ist Frieden.

Peter König ist Ökonom und politischer Analyst. Als ehemaliger Mitarbeiter der Weltbank beschäftigt er sich rund um den Globus intensiv mit Umwelt- und Wasserfragen. König ist Dozent an Universitäten in den USA, Europa und Südamerika. Er schreibt regelmäßig für Global Research, ICH, RT, Sputnik, PressTV, The 4th Media (china), TeleSur, The Vineyard of the Saker Blog und andere Internetseiten. Als Autor von „Implosion – An Economic Thriller about War, Environmental Destruction and Corporate Greed“ – ein auf Fakten basierter Roman, greift er auf 30 Jahre Erfahrung bei der Weltbank zurück. „The World Order and Revolution – Essays from the Resistance“ stammen ebenfalls aus seiner Feder.

Hier der Link zum engl. Originalartikel

Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Artikels.

KenFM bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Meinungsartikel und Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

19 Kommentare zu: “Versklavt durch das westliche Geldsystem?

  1. Ich beschäftige mich seit ca. 8 Jahren intensiv mit dem von Herrn König angesprochenen Thema und bin u.a. davon überzeugt, dass die Verschwörung des satanischen westlichen Imperiums nicht mit rein rationalen Mitteln beendet werden kann, weil die Grundlagen ihrer Macht außerhalb der uns bekannten physikalischen Welt liegt. Das satanische Imperium beruht auf okkulter Macht, die meines Erachtens nur mithilfe okkulter Macht gebrochen werden kann. Das menschliche sinnliche Sensorium ist sehr begrenzt und der Kosmos ist nach heutigen Vorstellungen ein 10-dimensionaler Raum. Wenn wir den offenkundlichen Satanismus der Zentralbanker und Illuminaten beenden wollen, müssen wir daher neben dem physikalisch-rationalen Bereich auch ihre spirituelle Wurzel bekämpfen.

    Seitdem ich Okkultismus studiere und anwende, bin ich auf absolut außergewöhnliche Erlebnisse und Vorkommnisse in meinem Leben gestoßen. Okkultismus ist sehr machtvoll und ich bin mir deshalb sicher, dass der entscheidende Hebel zur kompletten Vernichtung der satanischen Revolte auf unserem Planeten vor allem im spirituellen Bereich liegt. Die Menschheit wurde von einem mind control Parasiten (Archonten) aus dem Kosmos befallen. Dieses für rein rational orientierte Menschen unbekannte spirituelle Wesen zu erkennen und zu definieren ist der erste Schritt zu seiner Eliminierung. Rituelle Handlungen können sehr machtvoll sein. Mit ihrer Hilfe die satanischen Eliten zu stürzen liegt meines Erachtens absolut im Machbaren.

  2. Es ist doch nur eine Frage der Zeit, bis das System zusammen bricht.
    Ein paar Verrückte 0,1% leben in Strukturen, welche den 99,9% nichts nützen. Diese Unterscheidung „Pöbel“ vs „Elite“ ist genau die doofe Propaganda, welche den 0,1% nützt.

    Natürlich gibt es die Herrschaftsstrategie, der übermächtigen Mehrheit einzureden sie „könne eh nichts ändern“ – nichts davon stimmt. Die Manipulation der Eliten steht auf sehr dünnen Füßen, alles was wir tun können, ist durch Aufklärung und Bewusst-Machung in den Informationskrieg einzusteigen. Jeder dort und so wie er kann. Das reicht völlig.

    PS.: Wir sehen uns ein Ramstein 🙂

  3. Als man ihn wegen seiner Armut schmähte,
    weil eben die Philosophie zu nichts nutze sei, heißt es,
    er habe unter Zuhilfenahme der Gestirnskunde vorausgesehen,
    daß es eine reiche Olivenernte geben werde,
    und habe, als es noch Winter war, ausgestattet mit ein wenig Geld
    ein Handgeld auf alle Ölpressen in Milet und Chios geleistet
    und sie um einen geringen Betrag gemietet, weil niemand noch höher ging.
    Als aber die Erntezeit gekommen war
    und viele Ölpressen zugleich und plötzlich gesucht wurden,
    habe er sie vermietet, so hoch er nur wollte, viel Geld eingeheimst
    und so gezeigt, daß es leicht ist für die Philosophen,
    reich zu werden, wenn sie nur wollten,
    daß es aber eben nicht das ist,
    womit sie sich ernstlich beschäftigen.

    Mit diesem Gleichnis von Aristoteles (Politik) leitet Eugen Drewermann sein Buch Geld, Gesellschaft und Gewalt – Band 1: Kapital und Christentum ein, das vom Wahn des Wachstums und allerlei Unglück und Leid, das daraus hervorgeht, handelt. Er beklagt darin die Umwandlung der Welt in ein Warenhaus, in dem alles nur Denkbare käuflich sei: »Es ist soviel wert, wie es kostet, ein Zahlenspiel zwischen vorgeschossenem und eingenommenem Kapital.« Es kommt immer nur auf Rendite und Profitmaximierung an, um jeden Preis, koste es, was es wolle. irwish.de/pdf/Drewermann-Geld_Gesellschaft_Gewalt.pdf

    Sicherlich, es mag nicht nur tröstend sein, sondern auch notwendig erscheinen, daß die augenscheinlich von den USA gesteuerten Geldströme und mit ihnen die Macht über Geld und alle, die es benötigen, nun eine scheinbare Gegenmacht erhalten haben. Dennoch herrschen auch in den sogenannten BRICS-Staaten – Brasilien, Rußland, Indien, China und Südafrika – weitgehend kapitalistische Zustände. Nur deshalb, weil sie eine Alternative zum derzeitigen System der USA darstellen, ist noch lange nicht garantiert, daß dieses »neue« System nicht ebenso auszuarten beginnt, wenn das alte einst untergegangen sein mag. Letztendlich wechseln ja nur die Eigentümer des Systems, die »Neuen« werden dann ebenso über all die Menschen verfügen, die auf Geldbesitz und -umlauf entsprechend ihren Lebensumständen angewiesen sind. Es wird weiter Reiche und Superreiche geben, die vom Westen als Leistungsträger und arbeitsplatzschaffende Investoren bezeichnet werden, wenn es um die eigenen Leute geht, dagegen als Oligarchen, wenn sie in Rußland oder in sonst einem dem Westen eher abgeneigten Teil der Welt sitzen. Es sind überall dieselben Charaktere. Kein Mensch bleibt menschlich, wenn er beabsichtig, Geld zu scheffeln, Macht und Einfluß auszudehnen und immer mehr und strengere Kontrollen über seine Mitmenschen anstrebt.

    Sicherlich haben sich die BRICS-Oligarchen damit von der USA-NATO-EU-Herrschaft ein wenig befreit. Was aber ist mit all jenen, die der einen oder anderen Seite folgen müssen, weil sie nunmal entweder in diesem oder jenem Einflußgebiet leben? Haben die einfachen Menschen wirklich was davon? Wo also soll der Unterschied liegen zwischen dem kapitalistischen System des »Westens« und dem der BRICS?

    Da lobe ich mir schon den Hinweis von Herrn König auf eine notwendige De-Globalisierung, für die es jedoch kaum greifbare Hebel zu geben scheint. Ob das in naher Zukunft anders aussehen könnte, kann ich nicht sagen. Doch eigentlich kann es so nicht weitergehen, denn wie Herr König es ausdrückt:

    Nein, dieses Währungssystem ist nicht reformierbar. Warum? Die Antwort ist banal: Weil es in Privatbesitz ist und daher faul bis in den Kern. Keiner der privaten Besitzer, wie die Rothschild, Rockefeller Clans u.a., würde eine Dezimierung oder auch nur Gefährdung ihres auf dem Rücken und mit dem Schweiß der Weltbevölkerung unrechtmäßig erlangten Reichtums zulassen.

    Zudem durften wir bereits mehrfach am eigenen Leibe spüren, was zeitgenössische Herrscher und ihre Büttel, die vielgepriesenen Politmarionetten aller Herren Länder unter Reformen verstehen: Verschärfungen, Budgetkürzungen, Sozialabbau und dergleichen »Kapriolen« werden als Entbürokratisierung verkauft, wobei die reale Bürokratie tatsächlich immens zu- statt wie versprochen abnimmt. Würde man z.B. allen Hartz-IV-Empfängern bedingungslos 1000,- Euro im Monat zahlen, könnte man die ganze teure Arbeitslosenindustrie mitsamt ihren Jobcentern und Verwaltungsangestellten dichtmachen und hätte immer noch Geld übrig, und das nicht zu knapp. Zudem würde man dadurch den Binnenmarkt ankurbeln, weil wieder mehr Leute über nennenswerte Kaufkraft verfügen und daher der Umsatz im Land steigen würde. Das wiederum würde Arbeitsplätze schaffen. Doch das will man nicht, denn das würde ja eine Verringerung von Kontrolle und Macht bedeutetn, und wer gibt schon gerne Macht her, nachdem er sie errungen hat?

    Daß die meisten das alles nicht so recht mitzubekommen scheinen, ist dem Erfolg der massenmedialen Manipulation zu »verdanken«: Wo es zu Einheitspresse und -rundfunk keine nennenswerte Konkurrenz gibt, da wird nur das medial übermittelte wahrgenommen. Ich hab keinen blassen Schimmer davon, wieweit das bürgerliche Bewußtsein in dieser Sache bereits gediehen ist, so daß eine ausreichend große Zahl von Mitbürgern erkennen kann, wohin der Hase läuft und wo der Hund den Pfeffer anbellt oder der Hammer hängt etc. … Was nicht kommuniziert wird, existiert einfach nicht, so einfach ist das.

    Was Herr König in seinem Artikel referiert, ist aus meiner Sicht zutreffend – doch wer liest das außer jenen, die sowieso schon mehr oder weniger Bescheid wissen? Die große Masse liest solche Sachen eben nicht, wenn sie überhaupt was anderes als BILD oder sonstige Tageszeitungen liest. In weiten Kreisen der Wohl(an)ständigen gehört es gar zum »guten Ton« (der erwarteten Pose), weder bei NDS, KenFM, RT oder sonstwo vorbeizuschauen, wenn der Tagesschaumoderator davor gewarnt hat oder nachdem eine Jutta Ditfurz, eine Nachfahrin des Barons von Münchhausen, ihren deutlich sichtbaren Haß bei 3sat versprüht durfte.

    Mit anderen Worten: Die Beherrschten gehorchen ihren Befehlshabern, weil die ihrem einstudierten Selbst Struktur verleihen. Wer niemals Fahrradfahren gelernt hat, der fällt einfach erstmal um, wenn man ihm ohne Vorwarnung die Stützräder wegnimmt. Wer immer nur in seichtem Wasser watet und sogar die eigenen Tiefen scheut, der lernt niemals Schwimmen. Wer immer erst auf andere hört, was die sagen und meinen, der entwickelt nie eine eigenständige Urteilsfähigkeit und bleibt sein Leben lang auf »Autoritäten« und »Experten« angewiesen, um überhaupt Entscheidungen treffen zu können. Zahlreiche Rentner überleben den Beginn des Ruhestandes kaum ein paar Jahre, weil sie nicht wissen, was sie mit sich anfangen sollen, wenn plötzlich der Arbeitstrott mit all seinen Aspekten wie Gehorsam, Selbstwertempfinden, soziale Anerkennung usw. wegfällt. Sie fürchten sich vor der Leere eines oft mit sinnloser Arbeit vergeudeten Lebens, verfallen nicht selten der Einsamkeit und sterben schlicht und einfach daran.

    Aus meiner Sicht kommen wir Menschen nicht darum herum, in erster Linie und vor allen anderen Symptombekämpfungen unser falsches Selbst zu korrigieren. Das ist nicht einfach, vor allem, weil bislang noch kaum ein nennenswertes Bewußtsein für diese Zusammenhänge besteht. Der emotional reduzierte Mensch der Neuzeit kann die Wahrnehmungsbarrieren, die seine soziale Anpassung, sein soziales Wohlverhalten erzwingen, nicht wahrnehmen, das liegt in der Natur der Sache.

    Erst wenn eine genügend große Anzahl von Menschen sich dieser Umstände bewußt geworden ist, könnte die Menschheit vielleicht von ihren traditionellen Erziehungsmethoden auf Dauer abgebracht werden. Doch bislang fehlt sogar den Überzeugten und Aufgewachten der Mut, z.B. eine Mutter auf der Straße anzusprechen, die gerade ihr dreijähriges Kind anschreit und es damit in große Angst versetzt, oder den Vater beim Sonntagsspaziergang, der seinen Buben einen heftigen Klaps versetzt, weil der mal wieder die Beine ausreichend genügend lüpft, um schlurfende Geräusche zu vermeiden. Noch weniger mischen sich Nachbarn ein, die mitbekommen, daß nebenan regelmäßig die Kinder angebrüllt oder gar geschlagen werden. Auf der Straße kann ein Mann gewöhnlich ungehindert seine Frau oder Freundin verprügeln, man hält sich raus und ruft bestenfalls die Polizei. Und mischt man sich vielleicht doch mal ein, wird man unter Umständen von der Frau angegiftet, man solle sich raushalten.

    D‘ Vogl lacht a noch im Rache von d‘ Katz, unn morge demonschriere’d Hund‘ gege de Tierschutzveroi – das singt heute noch die schäbischer Rockband Grachmusikov, zu meinen Jungmannzeiten als Schwoißfuaß bekannt, und ‚d Masge isch fescht agschraubd. Da steckt mehr Weisheit drin, als hundert »Schlafende« jemals in ihrem ganzen Leben zusammenbrächten.

    So stimme ich noch einmal Peter König zu, wenn er resümiert:

    Diesem alten System entkommen zu können, scheint der heutigen Generation undenkbar. Sie wissen es nicht besser: Systematische Gehirnwäsche erzeugte die Überzeugung, dass „Globalisierung das Beste“ sei. Die Gehirnwäsche beginnt bereits kurz nach der Geburt.

    irwish.de/pdf/Maaz-Narzisstische_Gesellschaft.pdf
    irwish.de/pdf/Gruen-Verlust_Mitgefuehl.pdf
    irwish.de/pdf/Fromm-Anatomie_der_menschlichen_Destruktivitaet.pdf
    irwish.de/pdf/Huether-Geheimnis_der_ersten_neun_Monate.pdf
    kenfm.de/eugen-drewermann/
    irwish.de/pdf/KenFM-Drewermann.pdf (Script des Gesprächs)

  4. Was Peter König beschreibt ist der Imperialismus. Und der ist eine Entwicklungsstufe des Kapitalismus und keine Erfindung von Geheimdiensten oder einem tiefen Staat. Und um den Imperialismus loszuwerden, schlägt er vor, zum Kapitalismus vor dem Imperialismus zurück zu gehen. Das funzt aber nicht. Wir können ihn nur los werden, indem wir vorwärts gehen, zum Sozialismus.

  5. Ein System kann nicht versklaven.
    Menschen können das.
    Das Menschen heute das Geldsystem missbrauchen können haben Politiker verursacht.
    Durch etwa 1997 freies Kapitalverkehr zu genehmigen hat die Politik, die Demokratie, sich ausgeliefert an Geld.
    Die Euro machte es noch schlimmer, wie ein jeder sehen kann an Arbeitslosigkeiten in südliche Länder, bis 50%.
    Die alte Lösung, Devaluation, besteht nicht mehr.

    • Da möchte ich dir deutlich widersprechen: Alle heutigen Menschen wurden in dieses System hineingeboren. Dieses System ist kein von bestimmten Leuten ausgedachtes und im Verborgenen umgesetztes Konstrukt, sondern vielmehr Resultat einer jahrtausendelangen Entwicklung, die auch hätte anders verlaufen können. Je nach Gesellschaftsschicht wird der Nachwuchs etwas anders sozialisiert. Die Reichen wollen, weil sie sich mordmäßig wichtig nehmen, ihre »Dynastie« fortgesetzt sehen und lassen ihre Kinder daher zu Macht- und Herrschsüchtigen heranziehen. Die unteren Schichten wurden zu Gehorsam und Unterwerfung erzogen und erziehen ihre Kinder ebenso. Ohne diese traditionellen, sich immer weiter entwickelnden Erziehungsmethoden würde das System nicht funktionieren.

      Dort habe ich bereits den Versuch unternommen, diese Entwicklung etwas zu erhellen:
      https://kenfm.de/antworten-auf-die-globale-krise/#comment-120345

  6. Zur Kritik am Geldsystem gehört die Kritik an der Ursache der Symptome – die liegt im Gesellschaftssystem der Gesellschaft von ca. 99% Lohn-Abhängigen und 1 % Kapitaleigner, die nicht individuell von einer Machtbesessenheit motiviert verantwortlich zu machen sind für das, was so skandalös läuft. Es reicht nicht, sie auszutauschen. Es reicht auch nicht, das Geldsystem bei Aufrechterhaltung des Rahmens – des Kapitalismus – überwinden zu wollen. Radikal heißt, das Übel and der Wurzel zu packen, am Wirtschafts- und Gesellschaftssystem selbst. Empfehlung:
    https://www.youtube.com/watch?v=hD25Y_PGrZ0

  7. Mit einem GREXIT, lokalen Geld und einem neuen öffentlichen Bankensystem, losgelöst von der Wall Street und der Europäischen Zentralbank, wäre Griechenland, dessen Philosophen der Welt das Konzept der „Demokratie“ bereits vor etwa 2.500 Jahren angeboten haben, bereits auf dem aufsteigenden Ast, würde sich erholen und hätte bald seine Stärke als souveräne, stolze Wirtschaftsmacht wiedererlangt.

    Beim Grexit gibt es die Gefahr einer Euro-Implosion.

    Die Idee, dass das Geldwesen nicht mehr dermaßen kommerziell sein sollte, geht zwar in die richtige Richtung, beseitigt aber wahrscheinlich den Geldsystem-Fehler nicht hinreichend.

    Auch können wir das Bankwesen nicht auf nationaler Ebene im Alleingang reformieren.

    Ferner bin ich mir durchaus nicht sicher, ob wir zum jetzigen Bankwesen bereits eine funktionierende Alternative wissen.

    Wenn es die jetzigen Geldmengenausweitungen durch die Geschäftsbanken nicht mehr gäbe,, dann würden wir es erstmal nicht wissen, wie Geld auch anders entstehen kann.

    Auch zum Informationsgeldsvorschlag von Prof. Franz Hörmann werden nicht völlig unbegründete Zweifel geäußert.
    https://www.heise.de/tp/features/Zweifel-an-Franz-Hoermanns-Informationsgeld-3730411.html

    Bedenken beim Informationsgeld gibt es insbesondere beim folgenden Punkt:

    Es bleibt aber fortgesetzt unklar, wer z. B. den Preis einer Ware oder Leistung bestimmen soll.

    Daher ist es durchaus nicht sicher, dass wir bereits ein funktionierendes Geldsystem kennen.

    Jedenfalls funktioniert die Geldmengensteuerung bzw. die derzeitige Geldexpansion nicht, weil sich dadurch die Schere zwischen Arm und Reich rasant öffnet.

    Insofern können wir über eine Geldmengensteuerung, direkt beim Bürger, nachdenken, die nur mit digitalem Geld möglich ist.

    Auch müssen wir daran arbeiten, dass das Geldwesen nicht zu einer sich verschärfenden Unternehmenskonzentration führt. Hier könnten wir beispielsweise über den Zins nachdenken.

    Ferner sollten wir darüber nachdenken, wie man es erreichen kann, dass Banken nicht mehr dermaßen nah am Geld sitzen.

    Es würde ausreichen, wenn Banken nur die Geldsystem-Infratstruktur zur Verfügung stellen.

    Insgesamt müssen wir über die Geldschöpfung nachdenken.
    Leistungsempfänger könnten beispielsweise nach behördlicher oder ärztlicher Freigabe ihr Geld – meistens auf Pump- selbst schöpfen. Dies hat dann den Vorteil, dass auch Leistungsempfänger mit ihren eigenen Kosten geizen.

    Dann darf Geld nicht mehr wie jetzt für die einen eine Kredittilgungsmittel und für die anderen ein Wertaufbewahrungsmittel sein.

    Das derzeitige Schuldgeldsystem funktioniert gar nicht, weil neues Geld nur über den Umweg einer Verschuldung möglich ist.

    Allerdings ist das positive Geld, das allein nur zur Tilgung von Krediten berechtigt, extrem ungleich verteilt und Reiche müssten konsumieren, damit viele andere Wirtschaftsteilnehmer sich entschulden oder ein Einkommen erzielen können.

    Damit sich überhaupt etwas ändern kann, müssen die Wähler darauf achten, dass sie keine Parteien wählen, die Parteispenden von insbesondere Banken und Konzernen annehmen.

    Auch ist es nachteilig, wenn eine Partei wie die SPD gleichzeitig ein Medienkonzern ist, weil Konzerne keine Gemeinwohlinteressen haben. Die SPD gewinnt zudem Wahlen mit einem besonders hohen Wahlkampfbudget und das sollte uns stutzig machen.

    SPD und CDU umschreiben ihren Wunsch Wirtschafts- und keine Gemeinwohlinteressen vertreten zu wollen damit, dass eine starke Wirtschaft Jobs schafft.

    Hier sollten wir daran denken, dass Deutschland bereits die niedrigsten Stücklöhne in der Eurozone hat. Außerdem sollte es das Ziel der Politik sein, dass nicht so sehr Arbeit geschaffen wird. Vielmehr sollte es das Ziel sein, dass wir vor allem sinnlose Jobs abschaffen.

    Und wenn die SPD Arbeitnehmerinteressen vertritt, dann verschweigt sie es, dass Arbeitnehmer im Interesse der starken Wirtschaft von den Kapitaleinkünften stillschweigend ausgeschlossen werden.

    Die Wirtschaft, die sich im Besitz von wenigen befindet, bemerkt solche Feinheiten. Es bekommen ausgerechnet diejenigen Parteien die höchsten Zuwendungen, die besonders unsozial sind.

    Außerdem verärgert es mich, dass der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages eine absurde Vogelscheuche zu sein scheint. Mit Demokratie hat das nichts zu tun.

  8. Nun ja das ist schon alles ziemlich richtig, keine Frage, nur… Warum sehe sie denn darin ein Problem?
    Das alles wurde, gerade in Europa!, von Politikern so arrangiert, die in freien demokratischen Wahlen genau dafür gewählt worden sind. Denn schliesslich wählt ein Bürger in einem Land mit einem der besten Bildungssysteme ja einen Politiker weil er sich von diesem verspricht, dass er die Politik machen wird, die seine Wähler wollen.
    Es hat also alles seine freiheitliche demokratische Ordnung.Besonders lustig finde ich diesen Abchnitt:

    „Nationen und Gesellschaften müssen anfangen, außerhalb der Matrix zu denken, wenn sie sich den Klauen derjenigen, die die NWO kontrollieren, entziehen wollen. – „De-Globalisierung und De- Dollarisierung“ sind die Schlüsselworte!”

    Warum sollten Nationen und Gesellschaften das denn wollen?
    Wen genau meinen sie denn überhaupt mit „Nation“, wer oder was soll das sein, der da etwas wollen können soll?

    Oder mal ganz praktisch gefragt:

    Was glauben wie alt ein Politiker noch werden wird, der ihre wunderbare, wenn auch arg alberne Idee, zu der seinen macht, und der es dann auch schafft den mit Konsum und Bundesliga beschäftigte Urnenpöbler davon zu überzeugen, ihn mit Mehrheit zum Kanzler zu wählen?

    Was glauben sie denn wie schnell ein solcher deutscher Politiker an die Spitze auf jener Liste klettert, auf der im Oval Office die Anwärter für Regime Change stehen?

    • Wir haben zwar pro forma eine Demokratie, aber komischerweise hat bei uns die CDU mit weitem Abstand die meisten Stimmen, obwohl es praktisch keine Wahlkämpfe mit Inhalten gibt und die Politik nachteiliger kaum sein könnte.

      Der Wähler scheint es bei seiner Stimmabgabe nicht zu berücksichtigen, dass wir zurzeit vergleichsweise viel Wohlstand haben, weil wir mit der Inkaufnahme einer sich drastisch verschärfenden Ungleichheit über die versteckte Hintertür dafür bezahlen.

      Es ist zudem lobenswert, dass bei uns jeder freien Zutritt zur Bildung hat, aber wir wenden dabei das fehlerhafte Prinzip „Gewinne privatisieren – Verluste sozialisieren“ an. Außerdem funktioniert die kostenlose Bildungsfinanzierung bei uns deshalb besonders gut, weil das Bankwesen mit den Geldschöpfungen aus dem Nichts ständig neues Geld in Umlauf bringt.

      Außerdem sind wir mit der absichtlichen Nichtbesteuerung von Konzernen Krisenverursacher und verschieben dank unserer weichen Währung das vom Bankwesen verursachte Verschuldungsproblem zu unseren Nachbarländern.

      Als Krisenverursacher sind wir gleichzeitig auch Krisengewinner.

      Jedenfalls sollten wir über ein anderes Geldsystem nachdenken, damit der freie Zutritt zur Bildung auch ohne diese bösartigen Nebeneffekte möglich wird.

      Unser Exportnationalismus schädigt das Ausland, bremst Investitionen im Inland und geht gar nicht.

      Die Wähler müssten sich viel umfassender mit den Wirkungsweisen von politischen Entscheidungen gedanklich beschäftigen.

      Die meisten Wähler sind auch politikverdrossen und sie glauben es ohnehin nicht, dass sich etwas ändern könnte. Selbst ich gehöre zu den Zweiflern.

    • @ vDodenstein
      Genau das verblödete Gut-Menschentum wirds schon richten, gell?
      Wer sich weigert die Realität zur Kenntnis zu nehmen, hat kein Recht sich zu beklagen!

      @Ralf Becker
      Nur mal so zum Nachdenken: „Außerdem funktioniert die kostenlose Bildungsfinanzierung bei uns deshalb besonders gut, weil das Bankwesen mit den Geldschöpfungen aus dem Nichts ständig neues Geld in Umlauf bringt.“

      Seitdem mir die Methode des Fiat Moneys bekannt ist (schon sehr lange!) warte ich immer noch auf ein Argument das zeigt, dass daran etwas falsch ist. Das mag ketzerisch sein, ist aber die simple Wahrheit. Leute die bei dem Thema aufjaulen, zeigen dabei IMMER nur, dass es sie stört, nicht zu denen zu gehören, für die dabei was abfällt!
      Wie so oft bei wirtschaftspolitischen Fragen liegt das Problem ausschliesslich bei der „Verteilung“, und die ist leider von den ganz real exitierenden Machtverhältnissen abhängig, und die sind, wie sie sicher wissen, nicht von demokratischen Wahlergebnissen abhängig.

      Ihr arg naiver Satz „Jedenfalls sollten wir über ein anderes Geldsystem nachdenken…“ deutet darauf hin , dass sie selber anscheinend auch mit der Raelitätb ei wneig auf Kriegsfuss stehen?
      „Nachdenken“ dürfe sie gerne, aber ich hoffe doch sie sehen schon, dass es eine Möglichkeit zur Änderung nicht gibt?

  9. Früher musste man mühsam auf Asta-Tischen nach Flugblättern suchen, um informiert zu werden, heute kriegen wir königlichen Klartext bei KenFM. Es ist Seelenbalsam, ganz öffentlich Wahrheiten zu lesen.

  10. Ein sehr guter Artikel, vielen Dank!

    Es ist wirklich ein Jammer, dass die griechische Regierung nach dem Oxi-Votum eingeknickt ist. Ich bin überzeugt: Wenn GR oder ein anderes „westliches“ Land diesen Schritt und einen einseitigen Schuldenschnitt wagt – und sich auch ggf. vom Mord am amtierenden Präsidenten nicht umstimmen lässt – bricht dieses satanische Kartenhaus zusammen, und die anderen Länder werden bald folgen. Offenen Krieg als Antwort des Imperiums halte ich kaum für denkbar. Und wenn doch, wird die Wahrheit hoffentlich auch trotz der Propaganda der MSM (bzw. dem Verschweigen) nicht mehr zu verbergen sein.

    • Offener Krieg? Es ist völlig ausreichend, Staatsterrorismus zu orchestrieren. Die CDS von Wall Street und CoL lassen nicht zu, dass ein Land ausscheidet oder den Schnitt macht.

    • Es ist richtig, dass Griechenland sich beim jetzigen Geld- und Bankensystem fast gar nicht aus eigener Kraft entschulden kann.

      Es ist schade, dass wir eine Kanzlerin haben, die die einfachsten Zusammenhänge ohnehin nicht verstehen will.

      Wenn wir uns aber nicht zu einer Reform des weltweiten Geldwesens durchringen, dann könnte es Krieg geben, weil wir den Betrug durch Politik und Banken sehr schmerzhaft bemerken werden.

  11. Vielen Dank, lieber Herr König! Sie erklären immer alles auch von Herzen aus. Der Knackpunkt ist halt, dass genügend Menschen begreifen müssen, dass dies ein satanisches System ist, das nur in Untergang und Vernichtung allen Lebens führen kann. Nur dann kann Bestechung und Bedrohung greifen, wie bisher und dieses Lebens – Vernichtungssystem wird endlich aufgebrochen.

    • Sorry, wieder ein Verschreibfehler von mir(ich gelobe Besserung). Es muss zuletzt natürlich heißen:
      Nur dann kann Bestechung und Bedrohung NICHT mehr greifen wie bisher und dieses Lebens-Vernichtungssystem wird endlich aufgebrochen.

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