Verteileraktion: Eine Zeitung gegen die Zensur! | Von Anselm Lenz und Doro Neidel

Die deutsche Corona-Regierung will oppositionelle Stimmen aus dem Rechtsstaat, dem Journalismus und der Medizin einschüchtern und sogar zensieren. Landesmedienanstalten verschickten zuletzt Drohbriefe an Journalisten, die Ärztekammer macht Regierungspolitik statt Berufsvertretung. Seit 17. April 2020 erscheint die einzige regierungs- und konzernunabhängige Wochenzeitung Demokratischer Widerstand. Diese muss weiter gestärkt werden.

Ein Kommentar von Anselm Lenz und Doro Neidel, (Herausgeber und Vertrieb der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand)

Sie wächst und wächst und wächst: Die Wochenzeitung Demokratischer Widerstand ist seit ihrer ersten Ausgabe vom 17. April 2020 eine der auflagenstärksten Wochenzeitungen Europas mit Auflagen bis über 560.000 echt verteilten Exemplaren. Das erklärte Ziel ist, regelmäßig eine Millionenauflage zu erreichen. Dafür benötigt die Wochenzeitung Demokratischer Widerstand weitere Unterstützung. Für die kommenden Ausgaben möchten Redaktion und Verlag mit Unterstützung der Leser so weit wie möglich ausstrahlen. Die DW-Aktionswochen beginnen!

Über die Mailadresse verteileraktion@protonmail.com kann sich ab jetzt dafür angemeldet werden. Dafür muss nur eine vollständige Lieferadresse angegeben werden, an die 100 Exemplare (ein Paket Zeitungen) zur eigenständigen Verteilung geliefert werden sollen.

Die Zeitung bietet sich mit der DW-Verteileraktion besonders an, um Spaziergänge zur Verteilung und Briefkasteneinwurf zu nutzen. Ebenso sind Verteilungen in die Nachbarschaft, im Betrieb, in der eigenen Arztpraxis, Auslagen vor zwangsgeschlossenen Läden, Gewerben, Bildungs- und Kultureinrichtungen beliebt. Die nun endlich anziehenden Frühlingstemperaturen laden gerade dazu ein, durch Parkanlagen und an Flussufern zu laufen und vom Bollerwagen oder aus dem Rucksack eine gute Zeitung zu verteilen. Nicht selten ergeben sich neue Bekanntschaften und Netzwerke.

Vielen Unterstützern gilt diese Wochenzeitung seit über einem Jahr als der Demokratiemotor schlechthin – auch fürs private Umfeld. Sie erscheint zu jedem Samstag als Ausgabe mittlerweile mit 16 großen Zeitungsseiten, nimmt also an Ressorts und inhaltlicher Abdeckung weiter zu. Der Demokratische Widerstand erscheint an fünf Samstagen in Folge, in der jeweils sechsten Woche findet eine Redaktionspause zur Erholung, Recherche und Reportagen aus der Fläche statt.

VERTEILER GESUCHT!

Nötig wurde die Wochenzeitung Demokratischer Widerstand, weil mit der Ausrufung des Ausnahmezustandes im März 2020 und dem darauffolgenden »Home-Office« eine Gleichschaltung der Medien erfolgte. Übergriffe und regelrechte Angriffe auf regierungs- und konzernunabhängige Journalisten folgten. Es findet derzeit der umfassendste Krieg gegen die Wahrheit statt.

So fanden sich in der Autorenschaft der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand sogleich angesehene Journalisten und Fachleute. Akademische Kapazitäten wie Professor Sucharit Bhakdi, Professorin Karina Reiss, Dr. Wolfgang Wodarg, Dr. Paul Brandenburg, Stephan Kohn und mittlerweile unzählige Weitere trugen zur Beweisführung in mittlerweile 47 Ausgaben bei: Das Corona-Regime ist keinesfalls unwidersprochen, sondern mittlerweile als global angelegter Staatsstreich von Konzernen und ultrakapitalistischen New-Age-Sektierern unter dem Stichwort »The Great Reset« enttarnt – die große Zurücksetzung.

Im Zuge dessen werden Grundrechte und die menschliche Freiheit als lästige Störungsmöglichkeit durch demokratiebewusste Europäer und Nordamerikaner zerstört. Mit der Freiheit ist ebenso die Hoffnung auf Umweltschutz und sozialen Ausgleich gefallen. Ein Rückfall in voraufgeklärte Zeit soll stattfinden, leider mit der Unterstützung durch einige Kreise von Regierungs-, Medien- und Gewerkschaftsfunktionären, die in der Lage sein sollten, Hannah Arendt und Sebastian Haffner auszubuchstabieren, aber Faszination und der Banalität des Bösen erlegen sind. So hält der entleerte Begriff »Die Wissenschaft« zur oberflächlichen Legitimierung der Autorität her und das Schlagwort »Gegen rechts« zur Verleumdung von grundgesetztreuen Demokraten. Derweil wird Mittelstand und Arbeiterklasse nicht nur die Existenzgrundlagen geraubt, sondern auch noch die Läden an der Ecke geschlossen, die Schulen und Akademien zugesperrt, die Kinder mit perversen Maßnahmen gequält und die Senioren instrumentailisert und bis in den Tod entfremdet. Über die realen Auswirkungen der fanatischen Impfkampagne berichtet die Wochenzeitung Demokratischer Widerstand ebenfalls von Woche zu Woche faktengetreu.

FAKTEN! UND AN DIE LESER DENKEN!

Derzeit zeichnet sich demnach ein düsteres Bild ab. Von einer Bevölkerungsreduktion träumen kriminelle Eliten schon seit Jahrzehnten: Die Menschheit vermehrt sich demnach zu schnell, lebt zuviel, tanzt zuviel und konsumiert zuviel. Demgegenüber solle man doch lieber das menschenzentrierte Weltbild überwinden und den Planeten Erde als Regulationsobjekt betrachten, als einzigen Organismus – selbstverständlich unter Leitung jener Wirtschaftskreise, die sich dazu berufen, geradezu auserwählt wähnen. Das Gegenprinzip dazu lautet: Mehr Demokratie durchsetzen, Volksentscheide in allen grundlegenden Fragen!

Jenseits der Chronistenpflicht und der wochenaktuellen Information der rasant wachsenden Einzelabonnentenschaft leistet die Wochenzeitung Demokratischer Widerstand aber noch entscheidend Weiteres: Durch die massenhafte freie Verteilung der Wochenzeitung werden Menschen erreicht, die ansonsten nur TV und Rundfunk zur Verfügung haben oder in den entsprechenden »Blasen« im Internet gefangen blieben – in dem mittlerweile die Landesmedienanstalten zur Zensur angreifen. Das einst als gelebte Utopie der Freiheit gefeierte Internet ist mittlerweile immer fester im Griff von US-Konzernen, Banken, Regierungen und Geheimdiensten. Aus der Hoffnung auf freie Vernetzung ist das Internet teils zu einem autoritär gesteuerten Instrument des Krieges gegen die Freiheit zusammengeschrumpft. An der Spitze: Konzerne, Banken und ein politmedialer Klüngel, der nichts sosehr verachtet, wie den autonomen Menschen. Freiheitsfeindlichkeit hat sich im linken wie rechten Parteien- und Funktionärsspektrum breitgemacht. Zuletzt ließ der Machtapparat die Landesmedienanstalten, erschaffen einst für solche Aufgaben wie die Einhaltung der Werbezeiten des privaten Rundfunks, zu Zensurbehörden radikalisieren. Unter anderem soll ein Artikel des früheren SPD-Abgeordneten Dr. med. Wolfgang Wodarg auf KenFM.de zensiert werden. Wodarg machte sich weltweit zum Helden, als er ab 2009 die Luft aus der geschürten Panik zur H1N1-Schweinegrippe ließ – und schnonungslos über Phramaindustrie und bestochene Politiker aufklärte.

STIMME VON MITTELSTAND UND ARBEITERKLASSE

Heute kann wohl ohne Übertreibung gesagt werden, dass seit der Übersetzung der Bibel und der Erfindung des Buchdruckes wenige Druckerzeugnisse eine solche aktuelle Relevanz gehabt hätten: Die Wochenzeitung Demokratischer Widerstand erfüllt eine historisch bedeutsame Aufgabe und wird dieser so gut wie möglich im Sinne des Informationsbedürfnisses der Leser gerecht. Die Leserschaft kommt aus Arbeiterschaft und Mittelstand und in deren Interesse arbeitet die Redaktion. Dass sich verantwortliche Regierungsvertreter und Konzernchefs als handelnde Akteure genannt sehen, ist unumgänglich: »Stell dir vor, die Öl- und Rüstungslobby will einen Krieg, aber die Politiker sagen einfach mal ›Nein‹ dazu!« Insofern sind beide zu benennen, denn sie tragen nicht nur das Heft des Handelns, sondern die Verantwortung.

Während sich jene, die uns erst in Krisen und Kriege geführt haben, nun hinter dem Corona-Kult einmauern und auf ihrer Rutschbahn ins zivilisatorische Abseits eine finstere Grundrechte-Apartheid anstreben, geht in der Demokratiebewegung das Licht der Zukunft auf. Deren erstes Kind und zugleich professionelles Informationsmedium mit Vollredaktion – das war, ist und bleibt die gedruckte Wochenzeitung Demokratischer Widerstand. Konzerne, Banken, Parteien und die Regierung haben hier keinen Einfluss und werden ihn auch nie bekommen – und deshalb haben sie uns auch auf dem Kieker. Wer hätte das gedacht? Print wirkt!

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Die Wochenzeitung Demokratischer Widerstand erreicht Menschen, die ansonsten ausschließlich der Gleichschaltungspropaganda in TV, Regierungspresse und Konzernportalen ausgesetzt wären. Die Zeitung ist für diese Arbeit auf Abonnenten und Unterstützung für die Verteileraktionen im ganzen Land auf Spenden angewiesen, siehe demokratischerwiderstand.de/spenden.

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Danke an die Autoren für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: Gabi D / shutterstock

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19 Kommentare zu: “Verteileraktion: Eine Zeitung gegen die Zensur! | Von Anselm Lenz und Doro Neidel

  1. Ralf Becker sagt:

    Die Protestaktion mit der Corona-Protestzeitung wäre vor allem dann sinnvoll, wenn sie sich eine Entmachtung des globalen Finanzkartells zum Ziel setzt und wenn sie sich auch an der Erarbeitung von Alternativen für das heutige Wirtschaften beteiligt.

    Es sollte nicht so sehr das Ziel sein, die Existenz von Corona als gefährlichem Virus zu hinterfragen.
    Etwa die indische Corona-Variante B.1.617 ist jetzt inzwischen in 44 Ländern entdeckt worden.

    Vielmehr sollte der Corona-Protest es in den Fokus nehmen, ob es sinnvoll ist, dass Olaf Scholz seine Corona Hilfen immer weiter verlängert und auch erhöht.
    Es ist auch ein schwerwiegender Interessenkonflikt, dass die SPD gleichzeitig ein Medienkonzern ist.

    Gerade weil es doch dermaßen danach aussieht, dass Corona eine Art Wirtschaftskrieg ist, sieht es doch für mich so aus, als würde Olaf Scholz den Corona-Wirtschaftskrieg auf fehlerhafte Weise mit noch viel mehr "Schulden" entschärfen wollen, die wir vor allem auch nie wieder zurückzahlen können, weil es auch immer mehr Geld gibt.

    vgl. NDR, 18.02.2021
    Das Coronavirus könnte doch aus einem Labor in China stammen. Laut einer Studie der Universität Hamburg spricht vieles für einen Labor-Unfall an einem virologischen Institut in Wuhan.
    Zu dieser Erkenntnis kommt der renommierte Physiker Roland Wiesendanger in einer Untersuchung, die er im vergangenen Jahr durchgeführt hat.

    Etwa die SPD-Bundestagsfraktion schreibt auf ihrer Webseite:
    "Weniger Einschränkungen für Geimpfte und Genesene"

    Die SPD hinterfragt zwar das Wirken und Schaffen von Olaf Scholz im Zusammenhang mit seiner Corona-"Rettung" mit immer mehr Schulden, die wir nie wieder zurückzahlen können, in keiner Weise.
    Aber unsere Genesung müsse doch dann eintreten, wenn wir im Einklang mit den Profitinteressen des Freundeskreises von seinerzeit Jeffrey Epstein bzw. von Bill und (seiner Ex) Melinda Gates, entsprechende entgeltliche Dienstleistungen der Pharma-Lobby in Anspruch nehmen.

    Etwa der regionalen Medienanstalt (auf Zwangsgebührenbasis) "WDR" war mit dem Beitrag "Corona-Protest-Zeitung: Ein zweifelhaftes Angebot" Stand: 29.08.2020 folgende Analyse "gelungen":
    Zitat:
    Die Themen ("der Zeitung Demokratischer Widerstand") beschäftigen sich nicht nur mit Corona. Auch Impfgegner werden angesprochen, und es wird die Abschaffung des Rundfunkbeitrags gefordert.

    Da durfte es dem WDR sicher nicht schwergefallen sein, gegen die "Zwangs-" Gebührenfeinde ein wenig Stimmung zu machen.

    Aber so besonders vielversprechend ist doch das derzeitige Wirken der Kanzlerin durchaus nicht:

    10.05.2021
    Stefan Aust, Herausgeber der »Welt am Sonntag« über die Merkel-Regierung
    Aust hält »diese Regierung für die inkompetenteste der vergangenen Jahrzehnte«

    In diesem Zusammenhang könnten wir es doch mal herauszufinden versuchen, auf welchem Wege der "Deutsche Bundestag" derzeit wieder seine Wahlen zu gewinnen versucht.
    Jedenfalls habe ich gestern wieder von meinem örtlichen CDU-Bundestagskandidaten (mit mehr als 98 % Zustimmung) eine freundliche Wahlwerbung über das Internet-Haus "Facebook" erhalten.

    Weil ich wegen meiner Behinderung auch gar nicht die Möglichkeit hätte, mich an der Verteilaktion der im obigen Beitrag besprochenen Wochenzeitung "Demokratischer Widerstand" zu beteiligen, habe ich also im Kommentarbereich dieser Facebook-Werbung zu Jürgen Trittins Webseite zum dortigen Beitrag "Menschenrechte: Der Umgang der Bundesregierung mit China ist zu lasch" verlinkt, wo ich den bislang einzigen Zusatzkommentar geschrieben habe.

    Ob es nicht besser wäre, wenn die politische Partei "CDU" ihre Wahlen nicht mehr wie bisher im Sinne eines Selbstzwecks, sondern ausnahmsweise mal mit Inhalten gewinnt?

    Was die Themenarbeit von Annalena Baerbock betrifft, gibt es in folgenden Bereichen noch Defizite:
    – Frau Baerbock will den Klimawandel mit einer CO2-Steuer bekämpfen und sie müsste stattdessen die EZB-Geldpolitik beanstanden.
    Mit der EZB-Geldpolitik werden wir viel zu "wettbewerbsfähig". Wir lösen unsere Schuldenprobleme mit dem Gelddrucken der Zentralbanken und das Ausland löst seine Schuldenprobleme mit Abholzung.

    Aber wie korrekt ist eigentlich die Themenarbeit von Bündnis 90/ Grüne, was die inhaltliche Bewertung der EZB-Geldpolitik betrifft?
    DLF, 10.05.2020
    Sven Giegold (Grüne) zu EZB-Urteil
    „Von der Leyen ist so weit gegangen, wie sie konnte“

    taz, 7. 9. 2020
    Annalena Baerbocks Autopläne:
    Das grüne Dilemma
    Ausgerechnet die Grünen wollen die Zulieferer der Autoindustrie retten. Das hat wenig mit ihren Grundsätzen zu tun, ist aber trotzdem richtig.

    Hierzu:
    Diese Ansicht der taz ist jedoch meiner Ansicht nach nicht richtig. Vielmehr müssen wir die fehlerhafte Funktionsweise unseres Schuldgeldsystems noch viel besser verstehen.

    taz, 1.12.2020
    Verteidigungspolitik der Grünen-Spitze
    :Angriffsfläche für links
    Finden die Grünen neuerdings die Bombe gut? Äußerungen ihrer Vorsitzenden suggerieren das. Bei genauerer Betrachtung sieht die Sache etwas anders aus.

    Habe etwa gestern unter anderem dem Pastoralverbund Wittekindsland eine Email mit meiner "Pflegegeschichte" geschickt, in der ich als Nicht-Katholik über meine blasse Erinnerung (trotz Wachkoma) an eine Papstvisite (mit Krone) in 2009 berichte. Mein Krankenhaustag kostete gemäß Auskunft meiner Stationsärztin, Frau Dr. Kamm, 666

    Diese war auch dabei, als ich einige Wochen später um 5 h morgens etwa 2- 3 Mal reanimiert werden musste.

    • Konrad Kugler sagt:

      Ihre Darstellungen entsprechen weitgehend meinen Wahrnehmungen. Mit unserem Schuldgeldsystem setze ich mich nicht auseinander, weil allein die Rechnung schon vor Corona astronomisch ist. Zwei Billionen zu tilgen mit 20 Milliarden jährlich dauert 100 Jahre.
      Ihre eigenartige "Papstvisite mit Krone" 2009 würde mich schon genauer interessieren, weil ich als Katholik etwas Sachverstand habe. Sie wissen vielleicht, daß auch wir von einer Spaltung bedroht sind.
      Falls Sie noch darauf aufmerksam werden, die Redaktion darf meine Email weiter geben.

    • Konrad Kugler sagt:

      Sie darf Sie auch daruaf Aufmerksam machen.

  2. Loveisthekey sagt:

    "Heute kann wohl ohne Übertreibung gesagt werden, dass seit der Übersetzung der Bibel und der Erfindung des Buchdruckes wenige Druckerzeugnisse eine solche aktuelle Relevanz gehabt hätten: Die Wochenzeitung Demokratischer Widerstand erfüllt eine historisch bedeutsame Aufgabe …"

    Das hat schon was Größenwahnsinniges! Sollten so eine Aussage nicht eher die Leser machen und nicht der Herausgeber selber? *räusper*

    • Nevyn sagt:

      Nun, es IST Größenwahn von Menschen, die glauben, es reiche, in eine andere Richtung zu schwimmen, da man dabei doch an der Oberfläche bleibt und die Aufmerksamkeit daran bindet. So kommt niemand auf die Idee zu tauchen. Veränderungen im Bewusstsein sind immer senkrechte und nie waagerechte Bewegungen.

  3. Silke B. sagt:

    Super Aktion. Qualität, Infos, Mut, Humor und manchmal knackig. Die Zeitung ist genau mein Ding. Ich wusste bislang nicht wo ich die Zeitung bestellen konnte. Dann kriegt ihr gleich post von mir.

    Und an die sensiblen Vorredner hier: Ein Wort ist keine Tat – das ist ein dermaßen faschistischer Mist hier in Deutschland und in der Welt, dass ich mich richtig freue, dass es mal verbal (!) einen drauf gibt. Peace and love, ihr perversen Schweine 😉

  4. WeisNix sagt:

    Hallöschen an Alle,

    warum gibt KENFM nicht eine monatlich Zeitschrift heraus?
    Ich werde es auf jeden Fall abbonieren wenn es denn umgesetzt wird, denn Du willst doch Analog werden und da bin ich bei Dir.
    Ich hoffe Dir und deinem Team geht es Gut.

    Ken, Du brauchst finanzielle Mittel, warum nicht so.

    Lg

    Joachim Weis

  5. G. Weber sagt:

    Diese "Tagesdosis" Ist wohl eher ein Werbespot für diese Wochenzeitung, deren Namen ich bereits wieder vergessen habe !

  6. Berndraht sagt:

    Ich kann den Ton dieser Zeitung nicht als repräsentativ für die Demokratiebewegung akzeptieren. Es wird immer wieder eskalierend formuliert. Den politischen Gegner mit Argumenten ad rem zu konfrontieren ist richtig. Diese Menschen aus den Reihen der Machtelite als „perverse Schweine“ zu bezeichnen ist dagegen durchaus nicht die Tonlage, auf die die Demokratiebewegung sich mehrheitlich verständigen könnte. Was am Biertisch mal im Zorn und im Eifer des sehr erhitzten Gesprächs gesagt werden mag gehört nicht in eine Zeitung, die von einer verantwortlich handelnden Redaktion herausgegeben wird. Wer solche sprachlichen Entgleisungen nicht einmal öffentlich korrigiert sondern auf ähnliche Weise immer wieder mal ins Blatt einrückt, nach dessen Motiven dafür darf füglich gefragt werden. Wes‘ Geistes Kind ist die Redaktion, die der Demokratiebewegung solche Sätze unterschiebt und sich dabei noch als ihr Zentralorgan geriert? Das unterbietet im Stil mühelos die Hervorbringungen der Boulevardpresse mit den balkengroßen Überschriften. Immer wieder lese ich bei Herrn Lenz, dass man sich im Tonfall unangemessen die Backen aufbläst. Eine demokratische Kontrolle dieses selbst ernannten Zentralorgans sehe ich dagegen nicht ansatzweise implementiert. Wo wäre diese Art von Kritik im Blatt redaktionell unzensiert unterzubringen? Das ist nicht vorgesehen und das macht mir diesen Ansatz und seinen Hintergrund suspekt. Ausgerechnet von der TAZ Redaktion umstandslos an die Spitze des Widerstands zu gelangen hätte etwas von der Bekehrung des Saulus zum Paulus. Daran zu glauben überfordert mich, weshalb ich für meinen Teil sehr gerne andere neue Medien unterstütze, im Falle dieser Zeitung „Demokratischer Widerstand“ dagegen halte ich weiterhin deutlich Abstand.

    • Michael Haas sagt:

      Ich stimme zu. Der Ton einer Mitteilung, eines Mitteilungsorgans ist durchaus von entscheidender Bedeutung. Wer sich im gedruckten, öffentlichen Wort zu pöbelhaftem Ausdruck hinreißen lässt, disqualifiziert sich selber.
      Man mag sich einfach ausdrücken, stammtischähnliches Pöbeln passt nicht in eine Zeitung und die Verfasser können kaum für sich in Anspruch nehmen Sprachrohr für eine nachdenkliche, friedliche Bewegung zu sein oder dies werden zu können.
      Man mag auch davon ausgehen, dass das Pöbeln ein Ersatz für Argumente zu sein versucht. Davor muss sich jeder hüten. Am Stammtisch mag das gehen, wie Sie ja geschrieben haben.

    • Hartensteiner sagt:

      Berndraht hat recht. Diese Leute als "perverse Schweine" zu bezeichnen ist nicht hilfreich. Es reicht völlig, sie als Verbrecher zu betrachten und mit dem Corona-Ausschuss eine Neuauflage der Nürnberger Prozesse vorzubereiten, in denen diese dann zur Rechenschaft gezogen werden.

    • gruni sagt:

      Ja, die Form muss gewahrt bleiben! Auch wenn die Herrschenden Krieg gegen uns führen, und damit meine ich nicht nur einzelne, sondern die gesamte Gesellschaft, die sich den Mächtigen unterwerfen sollen/müssen. Dazu darf man nicht wütend werden mit geeigneten Ausdrücken genau das dann artikulieren, sondern soll sich nach *Berndrath, *Michael Haas und *Hartensteiner mit seiner Sprache auf die Angriffe von oben bescheiden …!
      Ihr Lieben, wann ist es soweit das Pack aus ihren Ämtern zu jagen?
      Wir haben hier die Situation, dass wir den Klassengegner beschreiben. Das hat doch überhaupt nichts damit zu tun, dass wir untereinander solidarisch diskutieren sollten, jedoch gibt es mit Merkl und Co keine Solidarität!!

    • Silke B. sagt:

      Entspannt euch Jungs. Was die Lehrerin meiner Tochter in ganz ruhigem Ton zu ihr gesagt hat, ist viel schlimmer in der Konsequenz, als mal eine ehrliche Beschimpfung: "Wir fänden es echt besser, wenn du erst einmal nicht in die Schule gehst, weil wir Angst vor dir haben." Zack. Das sind perverse Schweine. (Habe ich ihr auch in höflichem und bestimmten Ton gesagt – mein einziges Vergnügen.)

  7. P.Nibel sagt:

    Was ist der Unterschied zwischen einem Notebook und einer Wochenzeitung?
    Versuchen Sie mal, in ein Notebook einen Fisch einzuwickeln! 🙂

  8. RULAI sagt:

    Gute Aktion. Bin dabei. Mail an Proton …

    🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂

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