Vom Glauben, blinden Vertrauen, vom Wissen, der Angst und dem Mut | Von Peter Frey

Der folgende Beitrag ist das Skript der Rede des Autors anlässlich der Querdenken-Demonstration am Samstag, den 31. Oktober 2020 in Dresden. Die wichtigste Botschaft möchte lauten: Wir alle sind in Not! Werden wir uns unserer Ängste bewusst und entziehen uns den Bestrebungen, sich unter dem hysterisch aufgeblasenen Schreckensbild Corona gegeneinander aufhetzen, sich spalten zu lassen. Nehmen wir unsere, aber auch die Ängste der Anderen ernster. Und: Ersetzen wir Glauben durch Wissen, handeln selbstverantwortlich und wirklich empathisch.

Ein Standpunkt von Peter Frey.

Liebe Dresdner, liebe Gäste, ja, alle Ihr Menschen hier und anderswo über deren Beisein ich mich sehr freue,

vor allem möchte ich all Jene begrüßen — und das wird die große Mehrheit sein —, die voll von Ängsten sind. Welche Ängste das sein mögen?

Die Angst vor dem Virus — natürlich; aber auch die Angst vor dem Verlust der wirtschaftlichen Existenz, Angst vor Repressalien und Strafen, Angst die Arbeit zu verlieren, Angst in einen Unrechtsstaat abzugleiten, Angst die Eltern oder Großeltern im Pflegeheim nicht mehr sehen zu können, Angst dass die Kinder gemobbt werden, Angst mit Maske gebären zu müssen, Angst positiv getestet zu werden, Angst vor sozialer Ausgrenzung und viele weitere Ängste mehr. All diese Ängste versuche ich zu verstehen. Schließlich bin auch ich in Angst.

Ist Ihnen das bewusst? Wer Angst hat, ist gern bereit, zu glauben.

Gläubigkeit ist fundamental anders als Wissen. Gläubigkeit ist der vermeintliche Rettungsanker, um sich aus der Angst zu hieven, ein Rettungsanker, der absichtsvoll von Jenen ausgeworfen wurde, die kurz zuvor die Angst gestreut hatten.

Gläubigkeit erwächst leider nicht nur aus Angst, sondern auch aus Opportunismus. Gläubigkeit verspricht uns die bequeme Lösung für den Augenblick. Doch in Wirklichkeit wird der zugrunde liegende Konflikt dadurch nur verschärft, seine Lösung in die Zukunft verschoben.

Gläubigkeit ersetzt den innerlich durchaus als notwendig erkannten Handlungsbedarf durch Aktionismus und Empörung, durch das Waten in erprobten und vorgekauten moralischen Floskeln, das Ausblenden der eigenen Verantwortung.

Das Wasser in dem Topf, in dem wir Frösche uns tummeln, erwärmt sich nicht erst seit dem Ausbruch der sogenannten Coronakrise. Damit meine ich all jene, ganz und gar nicht klandestinen Maßnahmen, die von machtgesteuerten bürokratischen Monstern — eben genau dafür geschaffen — seit Jahren Stück für Stück umgesetzt werden. Monster, denen sich die dort beschäftigten Menschen wie Puppen unterwarfen und so die Vorbereitungen für einen Testlauf besonderer Dimension schufen.

Ich meine: All die Testläufe, die es bereits vor dem diesjährigen Corona-Testlauf gab, sind nicht rein zufällig dem jetzigen sehr ähnlich. Aber wer erinnert sich noch an die erste angebliche Pandemie durch einen SARS-Virus vor 17 Jahren, oder den Vogelgrippe-Testlauf wenige Jahre später, oder den Schweinegrippe-Testlauf (1)?

Wir möchten es gern jetzt nicht so unbequem haben, glauben, dass es schon irgendjemand richten wird. Nur: Wer soll das sein?

Ein paar Sprüche zur Selbstberuhigung, die ich unzählige Male vernommen habe:

Nun ja, eine Maske kann ja nicht schaden. Oder: Die paar Monate wird es schon gehen, ein paar „Regeln“ einzuhalten. Oder: Das halten „DIE“ eh nicht ewig durch.

Oh doch, „DIE“ halten sehr wohl durch, ja „DIE“ können gar nicht anders und „DIE“ werden auch nicht anders, wenn wir vielleicht nicht unbedingt ängstlich, aber dafür opportunistisch sind. Vor allem aber, wenn wir gläubig sind.

Um Gläubigkeit abzuwerfen, ist diese Zeit im Grunde eine gute Zeit. Denn niemals zuvor hatten wir eine gesellschaftliche Krise, in der Menschen in solch einer Breite Zugang zu Wissen hatten. Wissen, Gewissheit schafft die Voraussetzung, um sich aus dem fremdbestimmten Glauben herauszulösen und selbstbestimmtes Handeln zu generieren.

Unsere Regierung will uns glauben (!) machen – nicht weil das besonders böse Menschen wären, sondern weil sie selbst in Not, in Ängsten sind. Und weil sie – all zu gern – gläubig sind. Gläubig sein, heißt auch BLIND vertrauen, einfach hinzunehmen oder vehement abzulehnen. In der Gläubigkeit steckt, ideologisch nach außen vertreten, die Polarisierung, die unsere Gesellschaft zu zerreißen droht.

Es geht nicht darum, diese Regierung zu bekämpfen, es geht darum, nicht mehr mitzumachen. Das gilt auch und vor allem für die Menschen, welche die Funktion des Staates im Sinne seiner Bürger sichern sollen: Anwälte, Richter, Polizisten, Politiker, Behörden. Es gilt aber genauso für jeden Alltagsmenschen, zu denen ich mich zähle.

Aber mit Glauben wird das nicht funktionieren. Mit dem Glauben an das, was andere uns eintrichtern, werden wir das tun, was diese uns anbieten. Wir werden der Möhre hinterherlaufen. So wie die christliche Kirche den Himmel nach dem Tode versprach, wenn man nur schön brav die Weisungen des Herrn befolgte.

Diese, unsere Regierung hat Angst, aber nicht vor dem Coronavirus, sondern zum Beispiel vor Macht- und Vermögensverlust, vor dem Reputationsverlust gegenüber denjenigen, mittels derer sie ihren Aufstieg bewerkstelligten. Diese Regierung ist in ihrem Handeln nicht kreativ, überhaupt nicht. Das kann sie nicht und sie darf es auch nicht. Sie arbeitet das vorgegebene Programm der sogenannten nicht-pharmazeutischen Intervention ab, und dieses Programm ist natürlich kein Produkt deutscher Kreativität im Kampf gegen ein Virus.

Dieses Programm kommt aus den USA, aus dem Pentagon. Das lässt sich alles nachlesen, nichts daran ist geheim. Offizielle Quellen in den USA, wie die CDC — die dortige Seuchenbehörde — haben es ganz offiziell zur Doktrin erhoben. Es wurde von George W. Bush höchst selbst in Auftrag gegeben und rechtzeitig vor dem Beginn der Schweinegrippe von 2008 eines der Kernelemente der Weltgesundheitsorganisation WHO zur Seuchenbekämpfung. Das Konzept hat zwar einen formalen, wissenschaftlichen Rahmen. Aber sein Inhalt beruft sich auf unbewiesene Behauptungen und auf Modelle. Die nichtpharmazeutische Intervention beruht auf Annahmen, nicht auf wissenschaftlich aufgestellten Theorien (2 bis 6).

Und dieses Programm setzen nun fast alle europäischen Staaten, vor allem auch die der westlichen Wertegemeinschaft um. Das ist nicht sehr kreativ — finde ich. Kreativität wird eben auch nicht verlangt. Gehorsam sein, wird verlangt. Und das, gehorsam, ist sie auch, die deutsche Regierung, so wie die Bevölkerung gehorsam die Maske trägt. Das Prinzip ist das Gleiche: Fremdbestimmtheit statt Selbstbestimmtheit.

Selbstbestimmtheit bedarf Wissen — und dann bedarf es Mut. Mut, um die Angst zu überwinden und Wissen, um tatsächlich selbstbestimmt und bewusst zu handeln. Daraus folgt auch: Zu glauben, dass eine Maske — erst recht an der frischen Luft — schädlich ist, unterscheidet sich gravierend vom Wissen (!) darüber.

Der Sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer sagte vor Monaten sinngemäß, dass er den Experten vertrauen muss. Er hätte nicht die Kompetenz für das Thema Coronavirus. Herr Kretschmer offenbart uns damit, dass er blind vertrauen muss? Mit selbstverantwortetem Handeln hat das nichts zu tun und es sieht ganz so aus, als ob die gesamte Regierung politisches Handeln aber genau so versteht.

Aber nein: Blind vertrauen, glauben muss auch ein Michael Kretschmer ganz und gar nicht. Im Grunde darf er es auch nicht. In einer Zeit, in der fundamentale Bürgerrechte außer Kraft gesetzt werden, wobei die Landesregierungen eine maßgebliche Rolle bei der Umsetzung spielen, ist er als Mensch aufgerufen, sich Kompetenz und Wissen anzueignen. Der Mann hat Angst, das Falsche zu tun und richtet sich nach den ihm gereichten handverlesenen Experten.

Er fragt sich wohl permanent, wem er glauben darf. Ein Verhaltensmuster, dass durchaus auch uns vertraut ist. Aber so bringt er nicht den Mut auf, diese Angst zu überwinden, an Wissen zu gelangen und tatsächlich aktiv — und damit im Sinne der Menschen, die er als Ministerpräsident vertritt — gute politische Entscheidungen zu treffen.

Herr Ministerpräsident Kretschmer: Wissen Sie, dass die Funktionalität und Fitness unseres Immunsystems essenziell vom Kontakt mit Erregern abhängig und deren Gefährlichkeit eine Frage der Menge ist? Das ist Lehrstoff im Gymnasialunterricht — auch in Sachsen. Was unterscheidet Positivfälle von Infektionen und Infektionen von Krankheiten? Wie, wo und warum wird wer mit welchen Methoden auf was genau getestet? Nach welchen Prämissen, Herr Kretschmer, werden die Positivfälle ermittelt? Wie stellt sich der Unterschied zwischen „mit“ und „durch“ das Virus erkrankt dar? Das alles müssen Sie doch wissen!

Herr Kretschmer: Sie glauben offenbar, dass die allgegenwärtigen Massentests Infektionen nachweisen. Sie müssten aber wissen, dass die Testmethode dazu überhaupt nicht in der Lage ist. Und das ist keine sensationell neue Erkenntnis. Es ist allgemein bekannt. Es ist genau so lange bekannt, wie es die PCR-Methode gibt, also seit nunmehr 37 Jahren. Im Frühkapitalismus hat man in Deutschland wissende Frauen als Hexen gebrandmarkt — und dann auch tatsächlich verbrannt. Das Verbrechen begingen die Gläubigen an den Wissenden. Welchen Weg stellen Sie sich für unser zukünftiges Zusammenleben vor?

Sie müssen auch die zur Verfügung stehenden sogenannten Fallzahlen differenzieren und interpretieren können — oder entnehmen Sie diese leichtsinnigerweise dem Programm der öffentlich-rechtlichen Sender statt direkt die Quellen zu prüfen? Die gibt es, Herr Kretschmer: Das Robert Koch-Institut besteht nicht nur aus Herrn Wieler, es hat eine eigene, umfangreich mit Datenmaterial gefüllte Webseite. Sie müssen dem, was dort steht nicht glauben, aber Sie können sich über das Studium wenigstens zum Teil mit Wissen versehen, das derzeit unerlässlich für Ihre Arbeit ist. Schließlich handelt es sich nach dem Duktus auch Ihrer Regierung um eine der größten Krisen, die das Land je erlebt hat. Warum glauben Sie nur, vertrauen blind, statt Wissen zu erarbeiten, um so tatsächlich entscheidungsfähig zu werden? Denn derzeit entscheiden Sie doch nicht. Sie setzen um, was verlangt wird, mehr nicht.

Wenn Polizisten wissen, wie unser Immunsystem funktioniert, dann werden sie Menschen, die ganz bewusst — und gegen viele äußere Widerstände und Anfeindungen — keine Maske tragen, mit anderen Augen sehen. Ihnen wird bewusst werden, dass es sich um empathische, wissende Menschen handelt, die Selbstbestimmtheit leben, das reflektiert und keinesfalls egoistisch. Der mit einem besonderen Mandat zum Erhalt des inneren Friedens versehene Mensch kann ergreifen, dass Masken NICHT zu tragen, möglicherweise auch viel solidarischer, sozialer und für alle gesünder ist, als das verordnete Gegenteil (7).

Polizisten oder auch der Sächsische Ministerpräsident würden erfahren, dass bis zum heutigen Tag nicht nur keine Belege für die Wirksamkeit sogenannter Alltagsmasken vorliegen (8,9), sondern diese sogar ein Gesundheitsrisiko darstellen; zuerst für den Träger und dann für seine Mitmenschen. Verantwortungsvolle, WISSENDE Politiker würden der Bevölkerung daher sogar vom Gebrauch dieser Masken abraten. Wohlgemerkt: Sie würden abraten, nicht anordnen. Ja, vielleicht würden beide — der Polizist wie der Ministerpräsident — gar erkennen, dass die Maßnahmen der sogenannten nicht-pharmazeutischen Intervention, vor allem die befohlene soziale Distanzierung ganzer Bevölkerungsgruppen völlig unsinnig sind, um wirksam Pandemien zu bekämpfen.

Polizisten und andere Vollzugsbeamte würden durch Erlangung dieses Wissens in der Lage sein, die eigenen, von ihren Vorgesetzten abverlangten Entscheidungen mutig zu hinterfragen. Remonstration, also nach GeWISSEN zu handeln, ist mehr als ein Recht, es ist im Sinne des inneren Friedens sogar eine Pflicht (10). Wissen statt glauben, einzig das holt uns aus der Angst und baut Vertrauen auf. Werden Sie, liebe Polizisten, sich auf Glauben zurückziehen und gegen friedliche Menschen vorgehen, die sich einem verordneten Unrecht nicht beugen?

Es gibt da noch etwas, und das ist unser Herz. Wenn wir wach unsere Gefühle reflektieren, dann können wir bereits ohne Wissen (!) erspüren, ob ein anderer ehrlich mit uns umgeht. Ehrlich aber war diese Regierung niemals — warum? Weil sie von Anfang an mit Ängsten arbeitete — was Voraussetzung dafür war, um das vorgegebene Skript der nicht-pharmzeutischen Intervention, samt Ausgangssperren und Ausnahmezustand durchzusetzen.

Wer aber so mit Ängsten arbeitet, möchte ganz und gar nicht, dass Sie, liebe Menschen wissen. Nein, Sie sollen glauben.

Gestatten Sie mir zum Abschluss, eine Erfahrung an Sie weiter zu reichen:

Werden Sie sich Ihrer Ängste bewusst. Nach diesem fundamentalen Schritt, eröffnet sich für Sie die Möglichkeit, an neues Wissen zu gelangen. Wissen, dass Ihr Bewusstsein verändern wird. Haben Sie schließlich den Mut — Ihrem Bewusstsein und Herz gerecht werdend — authentische, selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen. Holen Sie sich so Ihr Lächeln zurück.

Denn: Wenn wir nicht tun, wird mit uns getan.

Seien Sie umarmt und danke für Ihre Aufmerksamkeit (11).

Anmerkungen und Quellen:

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen – insbesondere der deutlich sichtbaren Verlinkung zum Blog des Autors – kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei internen Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.

(1) 18.06.2010; arznei-telegramm; Die gesponserte Pandemie – Die WHO und die Schweinegrippe; https://www.arznei-telegramm.de/html/2010_06/1006059_01.html

(2) CDC; Nonpharmaceutical Interventions (NPIs); https://www.cdc.gov/nonpharmaceutical-interventions/; zuletzt abgerufen: 26.06.2020

(3) 22.04.2020; Chicago Tribune; Eric Lipton, Jennifer Steinhauer; How social distancing became the heart of the national playbook for responding to a pandemic is one of the untold stories of the coronavirus crisis; https://www.chicagotribune.com/coronavirus/ct-nw-nyt-social-distancing-coronavirus-20200422-fmn6ottz65gz7h2bo634be3f5u-story.html;

(4) 16.06.2020; The Richmond Observer; Lindsay Marchello; “Socal distancing” becomes signatur phrase of pandemic; https://www.richmondobserver.com/national-news/item/8730-social-distancing-becomes-signature-phrase-of-pandemic.html

(5) 14.02.2007; Richard J. Hatchett, Carter E. Mecher, Marc Lipsitch; Public health interventions and epidemic intensity during the 1918 influenza pandemic;  https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1849867/; siehe auch: National Academy of Scienses of the United States, https://www.pnas.org/content/104/18/7582

(6) 12.01.2006; NCBI, Nationale Gesundheitsbehörde der USA; Nonpharmaceutical Interventions for Pandemic Influenza, International Measures; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3291414/

(7) August 2020; Thieme; Ines Kappstein; Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Keine Beweise für eine Wirksamkeit; https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/pdf/10.1055/a-1174-6591.pdf; S. 292

(8) 19.10.2020; Orbisnjus; LAUT CDC-STUDIE 85% VON “CORONA-INFIZIERTEN” DAUERMASKENTRÄGER. US-SEUCHENSCHUTZBEHÖRDE RÄUMT ZUDEM EIN, KEIN COVID-19 VIRUS-ISOLAT VORHANDEN; https://orbisnjus.com/2020/10/19/laut-cdc-studie-85-von-corona-infizierten-dauermaskentraeger-us-seuchenschutzbehoerde-raeumt-zudem-ein-kein-covid-19-virus-isolat-vorhanden/

(9) 25.09.2020; NCBI, Nationale Gesundheitsbehörde der USA; Min Xian Wang, Sylvia Xiao Wei Gwee, Pearleen Ee Yong Chua, Junxiong Pang; Effectiveness of Surgical Face Masks in Reducing Acute Respiratory Infections in Non-Healthcare Settings: A Systematic Review and Meta-Analysis; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7546829/

(10) Kritische Polizisten; https://www.kritische-polizisten.de/grundsatzpositionen/; abgerufen: 28.10.2020

(11) 31.10.2020; https://querdenken-351.de/termine/demonstration-fuer-freiheit-demokratie-und-grundrechte

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Danke an den  Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: Korawat photo shoot / shutterstock

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31 Kommentare zu: “Vom Glauben, blinden Vertrauen, vom Wissen, der Angst und dem Mut | Von Peter Frey

  1. Ein toller Beitrag! Danke! Neulich las ich ein schottischer Kommentar. Der Autor meint, wir leben in einer "abusive relationship" mit der Regierung. Wir erleiden Missbrauch. Dauernd werden die Regel geändert. Sie sind oft unsinnig und unlogisch. Warum darf gerade ein Friseur auf haben, ein Nagelstudio nicht? Ja, Wissen ist wichtig, aber es an Gläubigen heranzutragen ist nicht ohne weiteres möglich. Eine sehr ängstliche amerikanische Freundin schickte ich neulich eine CDC (amerikanische Gesundheitsbehörden) Statistik zu. In unserem Alter 70+ überleben 94,6% aller Coronakranken. Und man muss erst krank werden, um an Corona zu sterben. Ich führte dann meine zahlreiche Zugfahrten und Demos (2x auch in Berlin mit ca. 1 mio Menschn) auf. Sie ist sehr religiös, Also endete ich den Brief mit: Fear not for the Lord is with you. Sie bat mich, sie für 2 Monate in Ruhe zu lassen. Ich argumentiere hinterlistig und sie traut meine Statistik nicht.

  2. Es sterben hier zur Zeit seltsamer Weise Kritiker an Zusammenbrüchen und Autounfällen: Mittelstandspräsident Mario Ohoven und zuvor der Politiker Thomas Oppermann. Frage mich, in wie weit das mit Corona zusammenhängen könnte – nur so eine wirre Idee…

    Auch die Geschichte um Anthony Fauci entwickelt sich gerade…

  3. Das wird nichts!

    Sie wissen nach 6 Monaten aber immer noch nicht und stellen immer noch lieber auf Durchzug!
    Leider.

    O-Ton meiner Physiotherapeutin vor 2 Tagen bei der Diskussion um den neuen Lockdown: "Nein, DIE wollen uns doch nichts böses!"

    O-Ton der Ergo-Therapie im Pflegeheim bei der Diskussion um neue Besucherregeln: "Die Zahlen steigen, wir müssen die Alten schützen und Sie können deshalb jetzt wieder nur 1 Std. bleiben!"
    Zarte Andeutungen zu möglichen Zahlenspielchen verhallen sofort im Orbit.

    Die Gehirnwäsche ist stärker als das Herz, leider. Und der Intellekt reicht meist einfach nicht zum Um- und Andersdenken, das hat mit Mut gar nichts zu tun.

    So traurig wie das ist…

    • https://www.merkur.de/wirtschaft/wirtschaft-corona-lockdown-konjunktur-folgen-rezession-markus-soeder-mittelstand-bvmw-mario-ohoven-zr-90070324.html

      Und nun hatte er gerade einen tödlichen Autounfall. Soviel zu "Mut zur Aufklärung"…

      Neulich ist doch schon ein Kritiker unter mysteriösen Umständen…

      :-O

    • Hier ist der Live-Auftritt & die Rede zum Text oben, gehalten von Peter Frey gestern in Dresden: https://youtu.be/xsIisla_t3E?t=7974

    • @ Kit

      Keiner von uns hat mit Allen gesprochen. Insofern, bitte keine Verallgemeinerungen, dies führt nur zu höheren Opferzahlen, wir sind doch hier nicht das RKI! 😁

      Ja richtig, da bin ich jetzt auch langsam angekommen, bei vielen Mitbürgern hat das nichts mit Mut zu tun.
      Ihre Normalleben beherbergen keine intellektuellen Herausforderungen, sie laufen seit Jahrzehnten im Routinetrott,
      geistiges wird selten gefordert, dann meist berufsspezifisch.

      Die begreifen es tatsächlich einfach nicht, können das garnicht, weil sie an komplex – abstraktes Denken nicht gewöhnt sind.
      Hier muss man Zeit investieren, sich mit beschäftigen, drüber nachdenken, auswerten usw. Und ganz Verrückte kommen noch auf die Idee Verbesserungsvorschläge zu entwickeln. 😉
      Auch die Informationsquellen müssten erstmal erschlossen werden. Das ist der Grund weshalb ich immer ein paar Zettel dabei habe mit KenFM.de/Rubikon/Nachdenkseiten.
      Und vor allem muss der Wunsch, der Wille da sein sich informieren zu wollen, auch hier ran fehlt es bequemlichkeitshalber oftmals, dann kommt der Text "keine Zeit für sowas".

      Ja, dieses grau triste desinteressierte Menschenbild ist wahrlich traurig, nicht schuldig.

      Und die wirklich Feigen, die steigern sich rein damit sie nichts unternehmen müssen, obschon sie begreifen das ganz gewaltig was nicht stimmt. Das macht Angst, da versteckt man sich lieber hinter der Maske und heult mit.

      Doch genaugenommen keine Überraschung, einfach nur ärgerlich. Das was wir schon lange vermutet haben erfährt nun Bestätigung – leider.

    • an Kit2, aus dem Artikel habe ich vor allem herausgelesen, daß Ohoven bessere Bedingungen für die Wirtschaft aushandeln wollte. Weitere Zugeständnisse und das versuchen im Moment doch alle. Seinen Unfall jetzt in Verbindung dazu zu stellen entbehrt der Grundlage.

  4. "Wie hast Du Dir heute Deinen Platz, in dieser übervollen Welt verdient?" Ein Zitat.

    Es gibt viele Wege sich der von Peter Frey angesprochenen Manipulationen, Ängste, und der Hilflosigkeit blind vertrauen zu müssen/wollen, bewusst zu werden.

    Hier möchte ich kurz das US – Remake der britischen Serie "Utopia" ins Blickfeld schieben, Grundbasis des Originals /Remakes die Graphic Novel "The Utopia Experiment".
    Im Remake von 2020 spielt John Cusack, ein Coronaleugner und jahrelanger Aluhut, eine der Hauptrollen, offensichtlich angelehnt an Bill Gates.

    Im Unterschied zur britischen Verfilmung, wird im US – Remake der Schwerpunkt über eine weltweite Verschwörung Mächtiger, auf die Entwicklung/Verteilung eines Impfstoffes gelegt.

    Hier werden dermaßen übelste Tricksereien vorgeführt, Menschen getötet, um die Bevölkerung zu manipulieren, es kommt tatsächlich dazu dass große Menschenmengen aufgrund der Manipulation, auf den Knien rutschen, um den Impfstoff betteln und flehen.
    Eine heimliche Eigenschaft des Impfstoffes, er soll für 3 Generationen sterilisieren. Die angebliche Hauptmotivation der Täter, die Welt zu retten. Vor Überbevölkerung, Umweltverschmutzung usw., auch optional noch andere Beimischungen denkbar, ich möchte hier nicht zuviel verraten.

    Mit Wissen um derzeitige Abläufe weltweit, eine unterhaltsame Erweiterung/Denkanstoß zum Geschehen.
    Absolut empfehlenswert/Info:

    https://www.google.com/search?lr=lang_de&client=opera&hs=4Fc&biw=1396&bih=632&tbs=lr%3Alang_1de&ei=LMKeX5awJaHjsAfv1ZmgBA&q=Utopia+2020+Serie&oq=Utopia+2020+Serie&gs_lcp=CgZwc3ktYWIQDDIICC4QxAIQkwIyBAgAEB4yBAgAEB4yBAgAEB4yBAgAEB4yBggAEAgQHjIGCAAQCBAeMgYIABAIEB4yBggAEAgQHjIGCAAQCBAeOgQIABBHOgUIABDNAlDkRljzSmC3cGgAcAJ4AIABaIgBrwGSAQMxLjGYAQCgAQGqAQdnd3Mtd2l6yAEIwAEB&sclient=psy-ab&ved=0ahUKEwiW9vSyw-HsAhWhMewKHe9qBkQQ4dUDCAw

  5. Das glauben einfacher als denken sei habe ich auch jahrelang gedacht.
    Allerdings musste ich feststellen, dass es genau umgekehrt ist.
    Die von dir als Gläubige bezeichneten Menschen denken meiner Beobachtung zufolge wissend zu sein, sehen aber andere „Fakten“ als entscheidend an.
    Ich glaube;-) das Problem liegt darin, dass beide Seiten total verkopft sind und sinnbildlich wie die Stiere mit ihren Köpfen gegeneinander prallen.
    Die Wahrheit können wir viel tiefer in uns finden, in Bauch und Herzen. Dafür braucht es aber viel Mut, den Willen zur Selbsterkenntnis, den Glauben an sich und ein Urvertrauen.
    Andere können wir (traurigerweise) nur retten, wenn sie das möchten, dafür bereit sind und an sich und ihre Liebe glauben.

  6. Eine gute Idee wäre es für Querdenken, vielleicht über die Wintermonate, Möglichkeiten zu erarbeiten auf Polizei & Militär informativ einzuwirken.

    Diese sind es, ohne die der Verbrecherstaat seine Macht verliert, sie verpufft.

    Diese sind es auch, ihre Familien als Opfer eingeschlossen, die dann Menschen verschleppen, verhaften und in die unbewaffnete Menge schießen werden, auf Befehl von kriminellen Vorgesetzten.

    Vielleicht wäre dies ein Ansatzpunkt, den Kampf gegen die verbrecherische Machtübernahme "The great Reset" erfolgreich voranzutreiben.
    Einfach Schild & Schwert "verbiegen"(aufklären). Ein durchaus denkwürdiger Ansatz.

    • Man sollte dabei bitte die Verwaltung nicht vergessen, denn DIE sind es – jeder einzelne – die die Verordnungen (die keine Gesetze sind) von oben nach unten durch vor Ort oftmals blindlings und un-überlegt ausführen.

      Es rächt sich jetzt bitter, wie schlecht ausgebildet und unfähig Dinge zu hinterfragen diese Leute sind, dass man nur noch staunen kann.

  7. Komme gerade heim von meiner Radfahrt draußen am Fluss. Wunder schönstes Herbstwetter, Sonne, blauer Himmel und, tatsächlich so einige Spaziergänger – mit Maske, auf dem Rad – mit Maske, auf der Bank – mit Maske. Dann auf einer Kreuzung ein Polizeiwagen mit Blaulicht und drei von den Typen stehen da herum. Warum? Ein Unfall? NEIN! Die kontrollieren dort offensichtlich die Maskenpflicht. Radfaher sind davon nicht betroffen, sonst hätte ich Umdrehen müssen. Und dabei heißt es immer, die hätten zu wenig Personal. Aber he, für Repression scheint das nicht der Fall zu sein.

    Bei uns dürfen nun einige Straßen nicht mehr ohne Maske betreten werden – bleibe ich den Geschäften dort eben fern, kein Problem. Fahre dann wieder mehr mit dem Auto zu den notwendigen Einkäufen (wenn es denn so gewünscht wird – kann man nix machen, ist Selbstschutz, meinem Hirn zu liebe).

    • Ein wichtiger Faktor, es wäre schön und wünschenswert wenn die Kirche sich einmal auf die Seite der Menschen stellen würde, die sie finanziert. Werden wir dies jemals erleben, vielleicht bei derzeitiger Machtübernahme?

      Hier und heute wäre die Zeit "Punkte" zu machen, die Schandtaten aus der Vergangenheit abzulösen, die sexuellen Verbrechen an Kindern, der widerliche Verrat an der Menschheit während der NS – Zeit.

      Hier und heute liebe Kirche, währe die Zeit klar Stellung zu beziehen für die Menschen, christliches vorzuleben.

      Und doch, DAS wird ganz sicher nicht passieren, nicht bei den sattgefressenen Heuchlern im Vatikan.

    • Erfahrungsbericht: Wer sich auf die Art, wie am Schluß vorgeschlagen, sein Lächeln zurück holt, kann dabei beobachten, wie die eigene Seele immer "schwärzer" wird, nämlich genau dann, wenn er nicht nur nicht gehört wird, sondern obendrein auch noch denunziert und zensiert – seine Meinung also unterdrückt wird. In dieser Situation gilt: Je stärker der Druck des (fehlgeleiteten) Mainstreams, desto härter die Maßnahmen, mit denen man sich dagegen wehrt. Der Mainstream wünscht sich dann, er hätte jene, die sich ihres Verstandes bedient haben, gehört.

      Zitat Bugs Bunny: "Wer seine Gegner unterschätzt, ist erst entzückt und dann entsetzt."

    • Bin nicht sicher, was genau gemeint ist, vmtl eine Typfrage, manchmal reicht schon, patout nicht verstanden zu werden.
      Ich bspw. habe mich vorübergehend in den Garten zurückgezogen, zivilisationsmeidend.
      Sie kommen derzeit aus allen Ecken, die a-Sozialen. Neulich abend Til Reiners – plumpe und permanente Widerholung nichtzusammengehörender Begriffe. querzudenken bedeutet bei ihm Echsenherrscher und .. vergessen.
      Das war keine Satire, daß ist Zerstörung der Kommunikation. Man kann sich nur über eine Ansicht lustig machen, NACHDEM man sie zur Kenntnis genommen und sachlich widerlegt hat. Das war eine erstklassige Bewerbung für einen Propagandaverein mit den Grundthemen – die Russen sind Schuld! das Volk ist dumm!

    • Das Problem (Frei nach Dr. Mathias Binswanger):
      Jeder (Wissenschaftler) hält sich selbst für den Schlauesten (und dafür gibt es einen Grund: künstlich geschaffener Wettbewerb im Wissenschaftsbetrieb). Man vergisst bei dieser geradezu kindisch anmutenden Wichtigtuerei jedoch, dass nicht jeder exzellenter sein kann, als alle Anderen.
      Logische und stichhaltige Argumente werden meist dadurch gecancelt, indem gesagt wird, wissenschaftliche Studien bzw. Experimente sagen aber etwas anderes und wenn man dann (als Laie oder angehender Doktorand) auf Fehler in diesen Studien oder Experimenten hinweist, dann kann man davon niemals genug wissen, weil man nicht offiziell studiert hat.
      Hinzu kommt, dass man in diesem Sumpf gar nicht mehr weiß, wer den Mut hatte, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen oder wer während eines Studiums nur Schriften von Anderen durchgeackert und (meist ohne es wirklich zu begreifen) auswendig gelernt hat, um gute Noten zu bekommen und das Semester zu packen.
      Wenn sich der Wissenschaftler, von dem etwas auswendig gelernt wurde nun aber tatsächlich geirrt hat, seine Schriften jedoch über Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte hinweg nicht angezweifelt werden, wird ein Irrtum zu Wissen und dieses Wissen führt am Ende unweigerlich zu grenzenloser Dummheit bzw. zu genau jener Scheinintelligenz auf dem Papier, die nicht hinterfragt werden darf. Irgendwann klickt ein Schalter und dann werden die eigentlich Klugen zu den Asozialen bzw. zumindest als Solche denunziert – Nach dem Motto: Wer keine Maske trägt, ist asozial, das ist wissenschaftlich belegt.
      Ich kenne solche Geschichten schon lange vor Corona und zwar aus dem Bereich Physik – ich habe mich meines eigenen Verstandes bedient, wurde nicht gehört und inzwischen kann ich das, was in der Physik vorgeht, nur noch müde belächeln. Die, die mich noch kennen, bezeichnen dies als äußerst schwarzen Humor.

    • Auch die Wissenschaft hat man kapitalisiert, gegen die Studiengebühren hat der Protest noch gereicht, gegen die Einflußnahme über Drittmittel nicht mehr. Auch das der 'Wert' eines Akademikers sich zu großen Teilen über die veröffentlichen papers bemißt, ist ein zweifelhaftes Qualitätskriterium.

    • @ Alcedo:
      Das ist nett gesagt, aber wem bringt es etwas, wenn ich weiter schreibe, was kein Mensch versteht? Außerdem verbrachte ich die letzte Zeit mehr damit, wieder ruhiger zu werden, was mir nur sehr schwer gelingt.

      Hier mal ein kleiner Wink, worum es geht:
      https.://hartmut-pohl.net/pdf/Relativit%C3%A4t%20klassisch%20hergeleitet.pdf

      Falls du es nicht aus dem PDF entnehmen kannst, was btw. keine Schande ist – darin wird das 400 Jahre alte Relativitätsprinzip (Physik) nach welchem es unmöglich sein soll, ein bevorzugtes Ruhesystem zu finden, theoretisch widerlegt. Und das ist echter Zündstoff, vergleichbar mit der Kopernikanischen Revolution.

      (Vermutlich ziehe ich mit dem PDF wieder viele der mir längst bekannten Denunzianten an, aber was solls.)

    • Ist ja schon aufgeschrieben, ich wollte sagen, manche Sachen sind erst für die Nachwelt bestimmt.
      Bzw. aller xJahre mal wieder versuchen.

    • @ Alcedo:
      *"Manche Sachen sind erst für die Nachwelt bestimmt."*
      Ja, aber nur die falschen, soweit ich das überblicke. Nach meinem Ableben können die Menschen ihre Pflanzen gerne mit Brawndo gießen (Idiocracy: Denn Brawndo hat was Pflanzen brauchen – Elektrolyte), aber solange ich lebe, jedoch nicht.
      Viele Dinge sind ja nur deswegen nur für die Nachwelt bestimmt, weil man sich gerne mal im Weg steht. Und wenn die Nachwelt auch nicht will, dass die Dinge eintreten, dann gibt es keine Nachwelt für diese Dinge.

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