Von US-Planungen 85 Atombomben im Iran einzusetzen

und Mossad´s OPERATION SEASHELL unter Kooperation des Deutschen Bundesnachrichtendienstes BND.

von Karl Bernd Esser.

Khomeinis Regime billigte offen die Zerstörung Israels. Dennoch entschloss sich die israelische Regierung dem Iran während der Iran-Irak Kriege Waffen zu liefern und Militärausbilder zu entsenden (1). Die Operation mit dem Codenamen „SEASHELL“ wurde so geboren.

Es gab vier Hauptgründe, warum die Operation Seashell so erfolgreich war. Erstens konnte Israel nicht die militärischen, nachrichtendienstlichen und diplomatischen Ausfälle nach der Zeit von Schah Reza Pahlavi überwinden, welche die Beziehungen zum Iran nachhaltig erschwerten. Nur israelische Waffen waren in Teheran gefragt. Israels Verteidigungs-ministerium lernte im Laufe dieser schwierigen Jahre dazu. Die Lieferung von Waffen und militärischem Know-how an diesen totalitären Staat sollten Israels Waffenhersteller nicht auf einmal durchführen. Die Militärtechnik wurde in klein dosierten Raten ausgeliefert. Israel war der Ansicht, dass ihre Waffen das Mittel sind, die Mullahs am Leben zu erhalten.

Zweitens hoffte man, dass ihre Lieferung von Waffen den Iran-Irak-Krieg verschärfen und zur gegenseitigen Zerstörung oder zumindest Schwächung zweier Feinde Israels führen wird.

Drittens befürchteten israelische Regierungsmitglieder einen siegreichen Saddam Hussein. Die israelische Waffenindustrie wollte vor allem Geld verdienen. Ein Beamter des israelischen Verteidigungsministeriums, eine Schlüsselfigur in der Operation Seashell, erinnert sich: „Ich kann mich nicht einmal an eine Diskussion über die Operation Seashell erinnern. Ethik war so eine Sache. Alles, was uns interessierte, war zu verkaufen und mehr zu verkaufen und noch mehr israelische Waffen zu verkaufen. Hoffentlich töten sie sich gegenseitig mit unseren Waffen.“

Die Abwicklung der iranischen Waffendeals erfolgte über verschiedene Firmen. Das in Zürich ansässige Center für LOGISTIC SUPPORT CORPORATION schrieb im Januar 1981 an SIBAT (2), den Arm des israelischen Verteidigungsministeriums, der sich mit Waffenexporten befasst: „Der anhaltende Krieg zwischen dem Iran und dem Irak setzt nun voraus, dass kontinuierliche Waffenlieferungen und deren Ersatzteilversorgung erfolgen müssen, um die laufenden Bestellungen der iranischen Streitkräfte abzuarbeiten. Aufgrund der Initiative der Iraner sind wir dabei, ein Zentrum für logistische Unterstützung in Europa (CLS) aufzubauen, das die iranischen Anforderungen in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, sowie Verteidigung unterstützt. Diese Organisation ist direkt mit dem iranischen Kriegsministerium verbunden. Wer möchte kann sie bei ihren künftigen Einkäufen in der westlichen Welt unterstützen.“

Das Support-Center des Unternehmens befand sich im sechsten Stock des NIOC Haus, 4 Victoria Street, London, ein Gebäude der National Iranian Oil Company, in der auch die iranisch-britische Handelskammer war. Alle iranischen Hilfegesuche aus verschiedenen Kanälen landeten in der Kirya, der Stadtteil in Tel Aviv, in dem sich das Verteidigungs-ministerium befindet und das Hauptquartier der Israel Defence Forces (IDF). Der erste Deal wurde von einem iranischen Waffenhändler über französische Vermittler eingefädelt. Der Händler kaufte 250 Reifen für die iranischen US-Kampfjets Phantom, zusammen mit Kommunikationsgeräten, 106mm rückstoßfreien Kanonen, Mörser und Munition, alles aus Israel. Die Ware wurde über Lissabon verschifft. Es stellte sich jedoch heraus, dass er seine iranischen Kunden betrog, weil er ihnen 56 Millionen Dollar zu viel berechnete. Danach ist er von der Bildfläche verschwunden. Aber dieser Vorfall hat die bestehenden Kontakte und die Bestellungen aus dem Iran nicht beeinträchtigt. SIBAT-Chef (2) Zvi Reuter erinnert sich an das israelische Technologie und Rüstungsunternehmen ELUL Tamarynd Ltd. (3), das im Besitz von einem Mann namens David Kolitz ist. Das Unternehmen prüfte die Möglichkeit Metallgussrohre, verwendbar für Waffen, in den Iran zu liefern. Kolitz, der unter dem Schah Geschäfte mit Landmaschinen im Iran gemacht hatte, wollte dieses Geschäft verwirklichen. „Früher verkaufte ich automatisierte Hühnerställe, jetzt würde ich eben Waffen verkaufen“, meinte Kolitz.

Die Israelis verkauften auch von ihren eigenen Beständen Militärmaterial an den IRAN. So gelangten rund 500 US-Panzerabwehr-Raketen BGM-71 des Systems TOW in Iran´s Hände. ELUL´s (3) Verkaufsmitarbeiter erkannten bald, dass die Iraner alles wollten. Insgesamt wurden 360 Tonnen Ersatzteile und Munition in Lagerhäusern von Israel Military Industries (IMI), Israel Aircraft Industries (IAI) und bei den israelischen Streitkräften bereit gestellt. Es wurde beschlossen, alle Sendungen aus den verschiedenen Quellen in einen großen zentralen Hangar des IAI Ben Gurion International Flughafen unter schwerer Bewachung zusammen zulegen. „Der Hangar sei viele Male geleert und wieder aufgefüllt worden, als die israelischen Waffen in den Iran geflogen wurden“, sagt ein Mitarbeiter des Flughafens. Der israelische Waffenhändler Yaacov Nimrodi (8) war ein Offizier bei der israelischen Eliteeinheit PALMACH und arbeitete später für den MOSSAD. Er wurde Militärattaché der IDF (Israel Defence Forces) und zum Vertreter des israelischen Verteidigungsministeriums in Teheran ernannt. Dort war er in den 1960er Jahren an Israels großangelegten Waffenverkäufen an den Iran beteiligt. „Kein israelischer Vertreter im Iran während des Schah-Regimes war bedeutender oder einflussreicher als Nimrodi.“ Während dieser Zeit war Nimrodi auch Berater des iranischen Geheimdienstes SAVAK. 1981 unterzeichnete er einen Vertrag mit dem iranischen Verteidigungsministerium im Wert von 135.842.000 USD. Unter den Waffen befanden sich LANCE-Raketen, Granaten und HAWK-Luftabwehr-Raketen, wie sie auch die NATO nutzt.

Der iranische Generalstabschef Kassam Ali Zaher-Nijad erwies sich als geschickter Militär-führer. Unter seinem Kommando startete Iran Anfang Oktober 1981 eine erfolgreiche Gegenoffensive, um die irakische Belagerung der wichtigsten iranischen Ölstadt ABADAN zu knacken. Anschließend erkämpfte sich der Iran fast das gesamte vom Irak eroberte Land zurück, einschließlich zwölf größerer Städte und mehr als tausend Dörfer. Im Juli 1982 fielen iranische Truppen, Dank der israelischen Militärhilfe, zum ersten Mal in das irakische Territorium ein.

Zeitgleich gab es Überlegungen und Planungen in US-Militärkreisen und der CIA, falls der IRAN weiter auf irakisches Gebiet vordringt, IRAN mit 85 verschiedenen Atombomben anzugreifen. So beschreibt das ein als TOP SECRET eingestuftes Arbeitspapier der CIA, das am 25. April 2011 freigegeben wurde. Es wurde konkret der Einsatz von 47 luftgestützten Atombomben, 30 kleineren nuklearen Artilleriegranaten W 9, verschießbar mit der Haubitze M-65 mit einer Reichweite von 15km und einer Wirkung halb so viel wie der Atombombe über Hiroshima, und 8 tragbaren Atomminen ADM (Atomic Demolition Munition) Typ W 54, vom US-Militär genehmigt. 54 dieser Atomwaffen könnten sofort verwendet werden, steht in dem US-Papier. Die NATO und Japan wurden in diesen „atomaren Arbeitskreis“ mit eingebunden. Die ehemalige UdSSR sollte rechtzeitig über den Einsatz der Atombomben im Iran informiert werden. Dieser atomare Waffeneinsatz diente nur den Interessen des Westens und der USA, um den „Status quo“ zu erhalten. Die USA unterstützten damals wie der Westen Saddam Hussein und die iranischen Revolutionsgarden standen bereits rund 90km vor Bagdad. Das als „TOP SECRET“ eingestufte CIA-Papier liegt dem Autor vor.

Heute scheint US-Präsident Donald Trump diese alten Atombomben Planungen wieder aufzugreifen, wenn er von der totalen Vernichtung oder Auslöschung des Iran´s in der Öffentlichkeit spricht. Die USA ersparen sich durch den Abwurf von Atombomben im Iran den Einsatz von Soldaten, glaubt ihr oberster Befehlshaber Trump. Falls es dem Iran aber gelungen ist in der Auflösungszeit des Warschauer Paktes russische Atomraketen illegal zu beschaffen, könnten seine Atomschüsse nach hinten losgehen.

Der BND war immer über die IRAN / ISRAEL Waffengeschäfte informiert.

Der iranische Verbindungsmann hinter der OPERATION SEASHELL war ein Mann, dessen Name häufig in geheimen Operationen zwischen dem Iran, Israel und dem Westen auftaucht: Dr. Sadegh Tabatabai (4), der Schwiegersohn von Khomeini und einer seiner engsten Vertrauten in sensiblen Angelegenheiten. Er gab sich als Vertreter des „Verteidigungsrates“ der Revolution aus, die führende Stelle im iranischen Sicherheits- und Nachrichtensystem, eine der wichtigsten Verwaltungsorgane des Landes. Von 1982 bis 1986 war Tabatabai Botschafter des Irans in West-Deutschland. Gleichzeitig arbeitete er als Agent für den BND. Am 3. Januar 1983 wurde Dr. Tabatabai mit 1717,6 Gramm Rohopium im Gepäck, Marktwert ca. 400.000 DM, am Flughafen Düsseldorf verhaftet und landete als Botschafter nur Stunden in Untersuchungshaft. Anfang März 1983 verurteilte die 12. Große Strafkammer des Düsseldorfer Landgerichts Tabatabai zu drei Jahren Haft, die er jedoch nicht verbüßen musste, weil er die Bundesrepublik am Vorabend des Gerichtstermines verlassen hatte. Der Geheimdienstkoordinator Gerhard Ritzel im Bundeskanzleramt, der oberste Kontrolleur des BND, hatte ihn gewarnt, außerdem genoss er als Botschafter diplomatische Immunität (6).

Tabatabai verdankte seine erfolgreiche Karriere in hohem Maße Israel (5). Bei seiner Rolle der Organisation der Waffensendungen aus Israel gewann er viel Ansehen und Khomeini sorgte dafür, dass er befördert wurde. Er wurde stellvertretender Innenminister und iranischer Sonderbotschafter im Libanon, wo er unter den Gründern der Hisbollah war. Er war auch verantwortlich für Waffenlieferungen aus dem Iran an die paramilitärische Hisbollah Miliz im Libanon. Der militärische Zweig von Hamas, der für die Entführung von zwei israelischen Soldaten an der israelisch-libanesischen Grenze verantwortlich ist, wird von Damaskus aus befehligt und in Teheran lies Präsident Ahmadinejad keine Gelegenheit aus, zur gemeinsamen Front gegen und zur Beseitigung von Israel aufzurufen. Der Entführungsfall der zwei israelischen Soldaten Ehud Goldwasser und Eldad Regev sowie Katjuscha-Raketenangriffe auf Nordisrael führten im Sommer 2006 zum 2. Libanon Krieg (7). Die Hisbollah feuerte täglich etwa einhundert Raketen auf Ziele in Nordisrael. Am 14. Juli 2006 wurde die INS HANIT, ein israelisches Kriegsschiff der Sa’ar-5-Klasse, vor Beirut mit einer offenbar aus iranischer Produktion stammenden radargesteuerten C-802 NOOR (TONDAR)-Anti-Schiffs-Rakete von der Hisbollah-Miliz beschossen und schwer beschädigt; dabei seien vier Seeleute getötet worden. Im Laufe des Konflikts wurden rund 1.500 Menschen getötet, wovon die Mehrzahl libanesische Zivilisten waren. Es war Dr. Tabatabai, der sich vergebens für die Freilassung der zwei israelischen Soldaten einsetzte.

Kurzer Lebenslauf von Dr. Sadegh Tabatabai

1961 ging Sadegh Tabatabai nach Aachen, um Biochemie zu studieren, und promovierte später an der Universität Bochum. Während seines Aufenthalts in Aachen organisierte er eine Studentengruppe, die gegen Schah Mohammad Reza Pahlavi kämpfte. 1967 überarbeitete er Ulrike Meinhofs (RAF) Material über den Iran, das in einer berühmten Kolumne in der Zeitschrift Konkret gegen den Besuch des Schahs in Westdeutschland verwendet wurde. Tabatabai hielt eine Rede am Grab von Benno Ohnesorg, dem unbewaffneten Studenten, der während einer Demonstration gegen den Besuch des Schahs an der Deutschen Oper in Berlin vom Polizeibeamten Karl-Heinz Kurras erschossen wurde. Einem Polizisten, von dem sich später herausstellte, dass er ein Agent des Ministerium´s für Staatssicherheit war. Tabatabai war mit Khomeni während seines Exils in Paris, einem Vorort von Neauphle-le-Chateau, zusammen mit Sadegh Khalkhali und dem Journalisten Peter Scholl-Latour. Am 1. Februar 1979 waren sie alle bei der Rückkehr Khomenis in den Iran im Flugzeug von Air France. Nach eigenen Angaben war Tabatabai „einer von acht Menschen in Europa und Amerika gewesen, die die Revolution im Ausland vorbereitet und mit Khomeini in Kontakt gehalten hatten“. Ex-Botschafter Tabatabai starb am 21. Februar 2015 mit 71 Jahren in Düsseldorf und wurde am 26. Februar 2015 in Khomeni´s Mausoleum in Teheran beigesetzt.

Quellen:

1)https://en.wikipedia.org/wiki/Israel%27s_role_in_the_Iran%E2%80%93Iraq_war

2)http://www.sibat.mod.gov.il/Pages/home.aspx

3)http://elul.com/elul-technologies-ltd-2/

4)https://en.wikipedia.org/wiki/Sadeq_Tabatabaei

5)https://www.albawaba.com/news/when-iran-and-israel-were-friends-1160616

5)https://www.jpost.com/Jerusalem-Report/Open-Secrets-Extract-129850

6) Urteil OLG Düsseldorf, 20.03.1986 – 1 Ws 1102/85

7) https://de.wikipedia.org/wiki/Libanonkrieg_2006

8) https://en.wikipedia.org/wiki/Yaakov_Nimrodi

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung.

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5 Kommentare zu: “Von US-Planungen 85 Atombomben im Iran einzusetzen

  1. Ähnliche Strukturen wie im Waffenhandel, werden wir im Drogenhandel, Organhandel, Menschenhandel, Informationhandel etc. finden. Überall dort wo Geld verdient wird spielt die persönliche Moral kaum eine Bedeutung. Als Machtzentrum (Land, Konzern, Vereinigung …) nimmt man gerne an diesen verwerflichen „Angelegenheiten“ teil, da es immer besser „erscheint“ ein Teilhaber zu sein, als ein Nicht-Wissener. Als Teilhaber (also Wissender) kann man der Illusion erliegen irgendwie noch ein bisschen „moralischer“ zu handeln als alle anderen. Doch das Handeln selbst geschieht ja durch viele Menschen und es wird im Sinne der „besseren Moral“ erwartet, dass alle am gleichen Strick ziehen, denn „Wir sind die Guten“. In letzter konsequenz heißt es in Unfreiheit einer Ideologie zu handeln, d.h. Gedanken bündeln und Schlagkraft erzeugen. Dies bedarf der Manipulation (PR, Propaganda) und wie aus „Dämonenhand“ baut sich ein gesellschaftliches Geflecht von unsichtbarer Täuschung auf, die das Ziel haben Unwahrheiten zuverbreiten, damit die Illusion „des Guten“ aufrecht erhalten bleibt.

    Das Böse ist nicht mehr moralisch qualifizierbar bzw. erkennbar. Das Böse ist nicht mehr eine bestimmte Verhaltensweise, die gegen eine andere abzugrenzen wäre auszumachen. Das Böse entsteht dadurch: dass ich in mir NICHT eine geistige Selbstqualifikation vorgenommen habe.

    Diese Selbstqualifikation birgt eine Radikalität in sich, die nur durch ein erweitertes geistiges Verständnis erarbeitet werden kann. In diesem Sinne von Angelus Silesius:

    Wer nicht stirbt, bevor er stibt,
    der verdirbt, wenn er stibt.

  2. Das sind interessante geschichtliche Details.
    Angesichts der aktuellen geopolitischen Situation auch und gerade USA-Iran würde ich von einem Artikel mit einem Titel, der nicht für jedermann erkennen lässt, dass es sich um Geschichtliches handelt, eher Aktuelles erwarten.
    Die geschichtlichen Details finde ich trotzdem interessant, bin andererseits aber auch enttäuscht nichts Aktuelles vorzufinden.
    Vielleicht könnte eine klarere Titelgebung potentiellen Lesern wie mir da helfen.

    • History und Aktuelles zusammen in einem Beitrag sprengt die Länge des Textes. Aber:
      Wer die Geschichte nicht kennt hat keine Zukunft.

      Aktueller Beitrag vom 6. 7. 2019 baut auf die Militär-Geschichte Irans auf:
      https://kenfm.de/nachgebaute-westliche-waffensysteme-im-iran/

  3. Diese Dinge namens Kalkül jedweder Regierung oder Vasallenbrüllaffen reiten den Planten in den Abgrund! Taktische Züge an irgendwelchen Sandkästchen irgendwelcher Kurzpimmel sind er Feind – nicht CO2 oder in dessen gefakten Schlepptau der Klimawandel, liebe Hochgebildeten jedweder Konzerne Mietmäuler ihr acuh seid! Wir alle verrecken, denn die Erde ist rund und im Gegensatz zu unserer Blödheit endlich! Liebe Landsleute und ungebildete oder eingebildete Besserzitirer, es geht um euren Arsch, nicht um die vermeintliche Weisheit alter Schriften und alter toter Männer. Willkommen in der Realität, liebe Philosophen der Besoffenheit der eigenen Existenz! Tod ist die Konsequenz! Lasst uns sterben im Glauben (Wissen macht ja nichts) die Krone der Schöpfung zu sein, der des Unterganges!

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