Wald retten – Kohle stoppen!

KenFM und die Bäume, das ist eine Art Liebesgeschichte geworden, seit wir Erwin Thoma kennengelernt haben. Mit ihm zusammen haben wir sogar ein nagelneues Studio in einem Baumhaus errichtet. Vor wenigen Tagen ging Tree.TV an den Start.

Bäume sind aber auch zukunftsentscheidend, wenn es mit uns als Spezies weitergehen soll. Und langsam begreifen auch wieder mehr Menschen, was das überhaupt ist: ein Wald. Kein Gewerbegebiet mit Bäumen drauf nämlich, sondern ein hochkomplexes, interaktives System unzähliger Organismen. Ein System, das auf Kooperation beruht.

Auch darum geht es beim Kampf um den Erhalt des Hambacher Waldes. Die biologischen Informationen, die in diesem 12.000 Jahre alten Ökosystem gespeichert und lebendig sind, sind von unschätzbarem Wert.

Unschätzbar ist auch der Aktienwert von RWE. Dieser Konzern gehört zu den rücksichtslosesten Dreckschleudern der Welt.

Wir haben Euch in den Macher-Videos viele Beispiele vorgestellt, wie Energiegewinnung der Zukunft aussieht. Braunkohle braucht im 21. Jahrhundert kein Mensch mehr. Aber saubere Luft und ein gesundes Ökosystem brauchen alle.

KenFM ruft deshalb alle User auf, die Proteste im Hambacher Forst zu unterstützen.

Am 30. September gibt es einen dezentralen, bundesweiten Aktionstag. Und am 6. Oktober eine Großdemonstration, zu der Zehntausende erwartet werden.

Kommt hin! Bildet Fahrgemeinschaften! Steigt in die vielerorts organisierten Demobusse oder kommt mit dem Zug hin.

Rettet diesen Wald!

Weitere Informationen zu den geplanten Aktionen findet ihr hier: https://www.stop-kohle.de/

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KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/

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Dir gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/

9 Kommentare zu: “Wald retten – Kohle stoppen!

  1. @Jean Heffner: Urvölker kannten überhaupt kein Geld. Vielleicht wäre das ein Ansatz, über den sich nachdenken lässt?

    „Bevor unsere weißen Brüder kamen, um zivilisierte Menschen aus uns zu machen, hatten wir keine Gefängnisse. Aus diesem Grund hatten wir auch keine Verbrecher. Ohne ein Gefängnis kann es auch keine Verbrecher geben. Wir hatten weder Schlösser noch Schlüssel, und deshalb gab es auch keine Diebe. Wenn jemand so arm war, dass er kein Pferd besaß, kein Zelt oder keine Decke, so bekam er all dies geschenkt. Wir waren viel zu unzivilisiert, um großen Wert auf Besitz zu legen. Wir strebten Besitz nur an, um ihn weitergeben zu können. Wir kannten kein Geld, und daher wurde der Wert eines Menschen nicht nach seinem Reichtum bemessen. Wir hatten keine schriftlich niedergelegten Gesetze, keine Rechtsanwälte und Politiker, daher konnten wir einander nicht betrügen. Es stand wirklich schlecht um uns, bevor die Weißen kamen, und ich kann es mir nicht erklären, wie wir ohne die grundlegenden Dinge auskommen konnten, die – wie man uns sagt – für eine zivilisierte Gesellschaft notwendig sind“

    Lame Deer (Thaca-Ushte – Sioux)
    http://mumu1.bplaced.net/mist.html

  2. Diese Baumhäuser mit ihren Hängebrücken sind Kunst, wunderbare Kunst!
    Man sollte sie erhalten und den Wald sowieso, zumal im Ballungsraum, wo
    so viele Menschen und die Tiere des Waldes diesen Erholungs- und Lebensraum
    brauchen.
    Wieder einmal die Erinnerung an Josep Beuys: ein Jammer, dass er nicht mehr lebt.
    Was hätte er daraus gemacht!
    Ich habe nicht den allergeringsten Zweifel, dass er mit seinen Künstlerfreunden
    herbeigeeilt wäre und eine ganz große Sache daraus geworden wäre!

  3. Bäume sind doch ein nachwachsender Rohstoff. Warum darf man einen Wald nicht
    abholzen und wiederaufforsten?
    Das ist doch DAS Argument für die Leute die mit Holz und Pellets heizen.

    Die Bilder die ich vom Hambacher Forst im TV gesehen habe, zeigen keinen
    uralten Baumbestand.

    Habe mal in Leipzig Urlaub gemacht, Cospudener See usw. Wunderschöne
    Landschaft. Ich war überrascht, dass dies mal ein Braunkohlerevier war.

    Also baut Euer Baumhaus nachher wieder auf, mit dem nachwachsenden
    Rohstoff Holz.

  4. Apropos : Kohle

    Ich meine aber jetzt nicht die schmutzige Braunkohle, sondern die andere Kohle, wo das Blut dranklebt.

    Schon gehört?

    Bankdirektor reicht skurilles Kündigungsschreiben beim Bankvorstand ein

    Soeben erreicht mich die E-Mail eines Bankdirektors aus Frankfurt, der gestern aufgrund eines Kundengespräches sofortige Konsequenzen aus seinem Job gezogen hat. Exklusiv bei Aufgewachter das Kundengespräch als Gedächtnisprotokoll, welches er als Anlage seiner Kündigung beigefügt hatte.

    Erwerbsloser : „Herr Bankdirektor?“

    Bankdirektor : „Ja bitte?“

    Erwerbsloser : „Darf ich Ihnen mal eine Frage stellen?“

    Bankdirektor : „Aber ja sicher doch!“

    Erwerbsloser : „Sind meine Daten bei Ihnen auch sicher?“

    Bankdirektor : „Selbstverständlich, mein Herr.“

    Erwerbsloser : „Und für wie lange gilt das?“

    Bankdirektor : „Solange Sie bei uns Kunde sind.“

    Erwerbsloser : „Wie bitte? Und danach erzählen Sie den anderen Menschen, was ich auf meinem Konto hatte?“

    Bankdirektor : „Aber nein! Das sind Bankgeheimnisse, die bleiben immer geschützt.“

    Erwerbsloser : „Da bin ich aber beruhigt!“, und wischte sich den Schweiß von der Stirn.

    Bankdirektor : „Was kann ich für Sie tun?“

    Erwerbsloser : „Herr Bankdirektor, wie ist das eigentlich? Wenn ich bei Ihnen Falschgeld einzahlen würde, was passiert da eigentlich?“

    Bankdirektor : „Dann müssen wir die POLIZEI rufen.“

    Erwerbsloser : „Wieso?“

    Bankdirektor : „Steht im Gesetzestext.“

    Erwerbsloser : „Hmh. Was mach´ ich denn jetzt?“, und kratzte sich am Kopf.

    Bankdirektor : „Haben Sie denn Falschgeld dabei?“

    Erwerbsloser : „Nein, im Moment noch nicht.“

    Bankdirektor : „Aber Sie überlegen sich welches zu beschaffen?“

    Erwerbsloser : „Na ja, mir bleibt wohl keine andere Alternative.“

    Bankdirektor : „Sie wissen, daß die Beschaffung von Falschgeld ebenfalls gesetzlich verboten ist?“

    Erwerbsloser : „Ja, darüber bin ich mir voll bewußt.“

    Bankdirektor : „Wollen Sie darüber reden?“

    Erwerbsloser : „Deswegen bin ich ja hier.“

    Bankdirektor : „Wissen Sie, wer das Geld in den Umlauf gebracht hat?“

    Erwerbsloser : „Ja“, ganz zögerlich.

    Bankdirektor : „Und der wäre?“

    Erwerbsloser : „Sie werden es mir wahrscheinlich nicht glauben.“

    Bankdirektor : „Immer ´raus damit, mein Herr.“

    Erwerbsloser : „Sie sind es.“

    Bankdirektor wird plötzlich ganz blass um die Nase

    Erwerbsloser : „Sollen wir jetzt die POLIZEI rufen?“

    Bankdirektor fängt an zu transpirieren

    Erwerbsloser : „Ist Ihnen nicht gut? Soll ich Ihnen etwas aus der Apotheke kommen lassen?“

    Bankdirektor : „Nein, nein!“

    Erwerbsloser : „Soll ich lieber einen Arzt rufen?“

    Bankdirektor beruhigt sich wieder

    Bankdirektor : „Wie kommen Sie denn nur darauf, daß ich oder wir Ihnen Falschgeld ausgezahlt haben?“

    Erwerbsloser : „Wenn ein Pfandleiher selber Geld kopiert und es dem Sicherungsgeber gibt, dann macht sich der Pfandleiher des Falschgeldbetruges strafbar nach §263 StGB.“

    Bankdirektor : „Und was habe ich damit zu tun?“

    Erwerbsloser : „Das fragen Sie noch?“

    Bankdirektor : „Wieso?“

    Erwerbsloser : „Sie machen genau das Gleiche, wie der Pfandleiher in dem Beispiel!“

    Bankdirektor : „Davon habe ich ja noch nie gehört.“

    Erwerbsloser : „Dann sollten Sie sich einmal mit der Geldschöpfung befassen, Herr Bankdirektor.“

    Bankdirektor : „Mach ich doch den ganzen Tag.“

    Erwerbsloser : „Und wie?“

    Bankdirektor : „Ganz einfach! Wenn die Leute Geld haben wollen, dann tippe ich hier die Zahlen ein und gut ist.“

    Erwerbsloser : „Das habe ich doch gar nicht gefragt.“

    Bankdirektor : „Was meinten Sie denn?“

    Erwerbsloser : „Woher kommt das Geld?“

    Bankdirektor : „Dahinten aus dem Geldautomaten!“

    Erwerbsloser : „Und wie ist es dort ´reingekommen?“

    Bankdirektor : „Weiß ich nicht. Das macht einer unserer Mitarbeiter.“

    Erwerbsloser : „Ich schlage vor, wir rufen jetzt die POLIZEI!“

    Bankdirektor : „Wieso das denn?“

    Erwerbsloser : „Wenn Sie mir nicht erklären können, woher in Ihrer Bank das Geld kommt, dann ist es allerhöchste Zeit das die POLIZEI das mal untersucht.“

    Bankdirektor : „Nein, das kann nicht Ihr Ernst sein.“

    Erwerbsloser : „Oh doch mein lieber Bankdirektor.“

    Bankdirektor : „Aber ich bin unschuldig. Ich habe das Geld dorthinten in den Geldautomaten nicht ´reingetan.“

    Erwerbsloser : „Das glaube ich Ihnen sogar! Reingetan haben Sie es nicht. Aber Sie haben es hergestellt.“

    Bankdirektor : „Wie soll ich das gemacht haben? Ich habe überhaupt gar keinen Drucker, um so schönes Geld zu drucken.“

    Erwerbsloser : „Das meine ich nicht.“

    Bankdirektor : „Was meinen Sie denn?“

    Erwerbsloser : „Sie haben in Ihrem Bankcomputer die Pfandwerte der Realvermögen Ihrer Kunden sprich der Sicherungsgeber als Giralgeld zugunsten Ihrer Bank eingebucht.“

    Bankdirektor : „Aber so entsteht Geld.“

    Erwerbsloser : „Nein Herr Bankdirektor! Darüber verfügen Sie doch noch gar nicht. Und Sie können nicht etwas gegen Zins verleihen, was Ihnen noch gar nicht gehört.“

    Bankdirektor : „Aber wenn´s doch niemand merkt?“

    Erwerbsloser : „Das ist nicht Ihr Ernst oder?“

    Bankdirektor : „Aber das machen alle Banken so.“

    Erwerbsloser : „Interessiert mich nicht was andere Banken machen. Ich bin bei Ihnen und nun sind Sie fällig! Ich rufe jetzt die POLIZEI.“

    Bankdirektor : „Wieso müssen Sie denn die POLIZEI rufen?“

    Erwerbsloser : „Schon vergessen? Steht im Gesetzestext!“

    weitersagen …

    • Es gibt kein gerechtes Geld und von daher ist es euch egal, welche Paragraphen zum Gelde eingehalten werden und welche nicht. Es gibt auch keinen gerechten Kapitalismus und damit wird es auch egal, ob vor dem Gesetz alle „gleich“ sind, wenn sie doch durch ihr Eigentum alle in ihren Interessen gegeneinander stehen und gegeneinander ausgespielt sind.
      Deshalb hat mich persönlich immer nur eine bessere Art menschlichen Zusammenlebens interessiert, aber nie, wie man bestehende Fehlgeburten, wie das Geld, irgendwie besser machen könnte. Ich setze meine Kräfte dafür ein, dass Menschen Wege ohne Geld finden, ich will es nicht reformieren, ich will Fortschritt, nicht Stillstand. Deshalb finde ich diese Diskussionen über richtiges oder falsches Geld müßig – wo soll das hin führen? In der Zeit kann man sich besser damit beschäftigen, wie man ein anderes System aufbauen kann, dass ohne Geld und soziale Ungleichheit, und damit soziale Konflikte, auskommt.

      Und zu dem Hambacher Forst: Meiner Meinung geht es nicht darum in erster Linie „die Natur“ zu retten. Es geht meiner Meinung nach darum, das menschliche Zusammenleben zu retten und dann – durch frei werdende Kräfte, die nicht mehr durch Krieg, Kapitalismus und Bürokratie gebunden werden, dann kann man sich an ein erquickliches Leben mit der Natur machen.
      Aber vorher kann man nichts wirklich retten – denn letztendlich würde man es doch nur mit den Mitteln zu retten versuchen, die die Natur in die Misere beracht haben 🙂
      Die Organisation des menschlichen Zusammenlebens basiert auf Gedankengängen, die die Menschen nicht mündig und vernünftig gemacht haben, im Umgang mit der Natur. Und diese Gedankengänge beibehaltend, kann keine Einigung zwischen Mensch und Natur stattfinden.
      Der Krieg und dei Diktatur sind gleichzeitig die schlimmsten menschlichen „Daseins“formen, die es gibt. Und Tier und Naturschützer wollen per diesen (Dirk C Fleck) die Natur retten. Das ist soabsurd, dass man es kaum in Worte fassen kann. Eine „Ökologische Diktatur“ wäre am Ende nur eine Diktatur über die Ökologie, also quasi nichts andres, als das, was wir heute haben.
      Wenn der Mensch seine inneren Konflikte zu lösen im Stande war, dann hat er in der darauffolgenden Epoche die freien Resourcen, sich mit der Natur auszusöhnen und eine ganz neue Zivilisation einzuläuten. Vorher, so wie wir heute leben, kann man sich nur der Illusion der „Rettung“ hingeben, man kann aktivistisch sein und versuchen „Dinge im Kleinen“ zu verändern. Aber wenn dabei nicht das „größere Ganze“ das Ziel ist, dann sind alle diese Veränderungen „im kleinen“ dazu verdammt, den miserablen Zustand des „großen Ganzen“ zu stabilisieren und damit den Teufelskreis, der zu Krieg und Krise im Tier- und Menschenreich führt.
      Deshalb finde ich sollte man schon etwas für den Hambacher Forst unternehmen, aber nicht mit Mitteln des heutigen Systems, das man dadurch zwangsläufig stabilisieren würde – und damit auch die Bedrohung des Forsts.
      Nein, wenn man was für den Hambacher Forst machen will, dann mit den Methoden der Selbstorganisation und mit einer freiheitlichen Perspektive. Noch eine perspektivlose Greenpeace Kampagne braucht die Welt nicht.
      Denn das Resusltat ist eine Sysiphusarbeit: Statt den Hügel abzutragen und dann den Fels an gewünschter Stelle zu sichern wird der Fels immer wieder aufs Neue den Hügel herausgerollt. Der scheiß Hügel ist das Problem 🙂 nicht der Fels.
      Ja und so ist es in der Gesellschaft auch: So lage das Wirtschaftssystem erhalten bleibt, bleibt der Wald als Ökosystem durch Gier und Eigentum schmaler wohlhabender Kasten gefährdet. Ob nun durch große Konzerne oder eine Einzelperson mit soviel Geld, dass sie den Wald kaufen und abholzen könnte, wenn sie wollte und dabei noch durch den Staat geschützt wird.
      Staat und Privateigentum an Land und Produktionsmitteln beibehalten zu wollen und dennoch die Sachen schützen wollen, die sie in ihrer Existenz bedrohen ist meiner Meinung nach kein richtiger Umgang mit der Geschichte der Menschheit.

    • @aufgewachter

      danke! für den schönen Dialog … zur `Kohle` 😉

      + meine Ergänzung dazu:

      `Ich rufe jetzt die POLIZEI` klingt nach eindeutiger Klarheit,
      wer ist Opfer und wer ist Täter.

      Jedoch ist in letzter Zeit des `Pudels Kern`in `unserem` Geldsystem auch von den `Banken` (Kreditgebern) benannt worden:
      Geld* enststeht aus dem Nichts (*Geldschöpfung, Giralgeld, Buchgeld, Kredit, Bilanzverlängerung …).

      Was bedeutet dies jedoch zb für heute `Kreditverträge` eingehende Mitmenschen?

      In diesen Verträgen überschreiben sie (das Recht auf/an) dingliche Sicherheiten als `Gegen`-leistung (Garantie für `Rück`-zahlung) von `Erhaltenem`, wider besseres Wissen (können), dass das, was man erhält (ein Versprechen auf Auszahlung von beliebig vermehrbaren Geldscheinen?), erst durch den Kreditvertrag möglich wurde/wird.
      Was ist also die eigentliche `Leistung` des Kreditgebers ;)?

      Meine Wahrnehmung: eine `Schuldfrage` ist hier nicht eindeutig nur auf einer `Seite` zu verorten.

      Daher denke ich, das ein tatsächliches Veränderungspotential weniger beim Suchen von `Schuldigen` im Aussen liegt, sondern mehr beim ändern der Selbstwahrnehmung der eigenen Rolle in diesem `Spiel`…

      Pacta sunt servanda (Verträge sind einzuhalten) … richtig
      wenn sie nicht auf Täuschung bestehen, denn dann sind sie unsittlich und somit nichtig
      oder?

      Der Blick auf den rechtlichen/gesetzlichen Statusquo zur Geldschöpfung kann dabei helfen,
      dies wahrzunehmen
      siehe: https://t.co/tGDMGdSGLn

      Leider spielen die `Recht-ausleger` hierbei eine aktive Verschleierungsrolle
      siehe: https://t.co/3tVqdLSrbW

      (beide Links von Hans Scharpf, (ehem.) RA, siehe Geldhahn zu
      an @teamkenfm: schon mal als Interview-Gast angefragt? )

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