Waldviertler Werkstätten für Klimaschutzpreis 2017 in Österreich nominiert.

Pressemitteilung der Waldviertler Werkstätten:

Liebe Freundinnen, liebe Freunde!

Das ist ein Hammer. Wir, die Waldviertler Werkstätten, sind für den KLIMASCHUTZPREIS 2017 nominiert.

Seit Jahrzehnten wissen wir, dass wir „soo“ nicht weitermachen können, nicht weitermachen dürfen. Wir heizen den Erdball auf. Wir verbrauchen viel zu viel Energie, – ohne glücklicher zu werden.

Nun. Vor ziemlich genau 15 Jahren starteten wir, die Waldviertler Werkstätten, unsere Klima-Offensive. Tausende FreundInnen und KundInnen machten mit … und so schenkt uns die Sonne doppelt soviel Strom wie wir mit unserer ganzen Firma mitsamt der GEA-Akademie verbrauchen.

Das macht uns ein bisschen stolz und richtig glücklich. Drum wollen wir allen, die das mit unseren Sonnen-Gut-Scheinen möglich gemacht haben auf’s allerherzlichste danken. Die Göttin der Erde, die GEA, die dankt euch natürlich auch.

ACHTUNG!
Die END-ENTSCHEIDUNG wird über ein öffentliches Voting auf Facebook und auf der klima:aktiv-Website des Lebensministeriums getroffen. Der Gewinn des Klimaschutzpreises würde unserer Firma viel Aufmerksamkeit bringen. Das würde uns ganz schön guttun.

Drum meine Bitte: Stimme für uns – DANKE! – wenn wir gewinnen, werden wir uns gemeinsam mit dir freuen.

WO KANNST DU ABSTIMMEN?

Alle Infos zum Voting findest du auf:

unserer Facebook-Seite unter: www.facebook.com/w4tler,
unserer Website: www.gea-waldviertler.at/blog.

Das Voting läuft bis 6.11.2017. (Die Verleihung findet am 13. November um 19 Uhr statt und kommt dann auch ins Fernsehen.)

DANKE FÜR DEINE STIMME.

P.S: Hier die offizielle Begründung für unsere Nominierung:

Die Waldviertler Werkstätten haben mehr als 12.500 „Sonnengutscheine“ verkauft. Damit wurden Photovoltaikanlagen am Betriebsgebäude und in der Umgebung ebenso finanziert wie die Dämmung von Gebäuden, ein Heizwerk oder Solarwärmeanlagen. Die KundInnen leisten so einen Beitrag zur Energiewende. Ihr Geld bekommen sie langfristig in Form von Warengutscheinen zurück.

 

 

Unterstützt die Waldviertler mit Eurer Stimme!

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Ein Kommentar zu: “Waldviertler Werkstätten für Klimaschutzpreis 2017 in Österreich nominiert.

  1. Es braucht viel guten Willen, um Sätze wie “ und so schenkt uns die Sonne doppelt soviel Strom “ nicht als falsch und peinlich abzutun .
    Es geht um Umsetzung von Sonnenenergie .
    Erdöl ist gepeicherte Sonnenenergie , Insitu kann die Sonnenstrahlung mit technschem Aufwand in elektrische Energie umgewandelt werden . Es kann nun der Unterschied festgestellt werden, dass mit Erdöl Sonnenenergie, die die Erde vor millionen Jahren traf umgesetzt wird, die Fotovoltaik die im Moment kommende Sonneneinstrahlung in elektrische Energie umwandelt , also keinen Erwärmungseffekt hat . Vernachlässigt hierbei wird der Aufwand für die Umwandlung der Sonnenenergie . Der technische Aufwand ist mit Rohstoffen und Energieanfwand und Arbeitsaufwand hoch, soass die Produktion von Kollektoren in Europa weitgehend eingestellt wurde . Fotovoltaik ist unrentabel . Inwieweit der Produktionsprozess den Energie- als auch Rohstoffaufwand in ökologischer Hinsicht gegenüber z.B. Erdgas rechtfertigt ist ungewiss . Erdöl kommt aus Russland, Fotovoltaik kommt aus China.
    Bei „alternativerEnergie“ ist viel Ideologie im Spiel .
    Das gepriesene Elektroauto stellt sich aus verschiedenen Gründen immer weniger als realitische Zukunftsvision dar .
    Weniger Klimawandel als die Endlichkeit der Rohstoffe (peak oil) sind absolute Vorgaben .

    Energie ist eine/die Determinante der Konsumgesellschaft und insofern zentrales Thema. Das Klimaerwärmungsthema ist primär politisches Thema als z.B. Europa und besonders Deutschland von einer Kooperation mit Russland abgehalten werden sollte , das sich stark über Erdöl und Erdgasexporte finanziert .

    Eine ältere Statistik habe ich in Erinnerung, in der dargestellt wird, dass Energie heute als 60 Menschen für einen Menschen arbeitet, also, so grob, 100 000 für einen Reichen aber immern noch ein paar für einen Armen . Die Angst vor Energiemangel ist berechtigt , der Umgang damit darf nicht in falsche Hoffnung auf alternative Energien münden . Falsche Hoffnungen, die auf realwirtschaftlich-technisch schlecht funktionierende Konzepte setzen oder gar in Leugnung elementarer wissenschaftlicher Grundsätze auf z.B. Freie Energie .

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