Was macht die Bundeswehr im Kindergarten? | Von Bernhard Loyen (Podcast)

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Mit den Ereignissen der letzten Tage, den erweiterten Verordnungen, Mahnungen und Drohungen seitens der Politik, sollte nun schlussendlich Klarheit vorhanden sein. Diese Maßnahmen resultieren aus rein politischer Motivation, nicht aus medizinischer Notwendigkeit, d.h. mit Gründen, basierend auf virologischen Fallwerten.

Es war die Woche der puren Einschüchterung der Menschen in diesem Land.

Die Kanzlerin besorgt, prompt ließ Regierungssprecher Seibert über seinem Twitter Account mitteilen, dass die Zahl der Neuinfektionen aktuell stark steigen würde (1). ARD und ZDF, die Medienwelt, Radiostationen wiederholen seitdem erwartungsgemäß dieses Droh-Mantra. Der restdenkende Bürger weiß, dies geschieht nur durch inzwischen millionenfach erzwungene und praktizierte PCR-Testungen. Das Virus will weiterhin nicht mitspielen, daher muss der künstliche Angst-Begriff Neuinfektionen aufrechterhalten werden. Es funktioniert. Ein Großteil der Bevölkerung verharrt in gehorsamer Schockstarre. Mental wie auch physisch.

Die verortete Explosion von Zahlen, diese künstliche Panikmache, hängt natürlich auch mit dem real existierenden Rückstau der Bearbeitung der PCR-Tests in den Laboren zusammen. Die ZEIT wusste schon Ende September, Zitat:

Was Tausende Corona-Tests in der Warteschleife bedeuten. Einige Labore kommen schon jetzt nicht hinterher. Das ungezielte Testen kann nicht die Strategie für den Herbst sein (2).

Nun trudeln die Ergebnisse nach und nach ein, pushen die Tages-Ergebnisse in gewünschte Höhen und die Politik und ihre zwei Wortgeber Drosten und Wieler freuen sich. Da haben wir den Beweis oder wie es beim überraschenden Panik-Comeback der RKI-Chef Wieler natürlich sehr besorgt am Donnerstag formulierte (3), Zitat: „Es ist möglich, dass wir am Tag 10.000 neue Fälle sehen“. Angesichts der hohen Neuinfektionsrate hat nun das Robert-Koch-Institut vor einer unkontrollierten Verbreitung des Coronavirus in Deutschland gewarnt.

Wie immer aus dem Hause RKI das Zauberwort möglich. Man mag, nein man kann sich nicht festlegen. Wichtig, eine Warnung an die Bürger aussprechen. Bloß keine Entwarnung. Bloß nichts Positives, außer nichts aussagende Testergebnisse.

Es fällt sensibilisierten Menschen auf, die Sprache, die Maßregelungen werden im Ton schärfer. Speziell in dieser Woche. In einer Interviewsequenz von gerade mal 46 Sekunden schafft der bayerische Einpeitscher Markus Söder folgende Worte mit einzubeziehen: Risikogebiete, Beherbergungsverbot, Vorlagen, Testergebnisse, Sicherheitsmaßnahmen, Freitesten, Testpflicht (4).

Warum die Regierungshauptstadt Berlin gerade zu dem anvisierten Jagdgebiet der Corona-Jäger mutiert, lässt sich noch nicht ganz nachvollziehen. Paul Zimiak von der CDU bölkt wörtlich in historisch belegter Blockwartmanier (5), Zitat: Berlin wird zum Gesundheitsrisiko für die ganze Republik und hat ein krasses Vollzugsproblem! Während Infektionszahlen explodieren, ist der R2G Senat völlig planlos. Es braucht klares Durchsetzen von Recht und Ordnung statt neuer bürokratischer Regeln.”

Ich als Berliner empfinde das als eindeutige Drohung. Viele Mitbürger fühlen sich nur noch eingeschüchtert und ohnmächtig. Haben Angst. Was kommt nach diesen Sätzen? Recht und Ordnung durchsetzen? Wie mag das in der Umsetzung aussehen, sich auf das Alltagsleben auswirken?

Die Bundeswehr ist schon mal in Berlin im Einsatz. Die überforderten Gesundheitsämter brauchen vermeintlich unterstützende Zuarbeiter mit Erfahrungswerten aus Krisengebieten. Am 01.10. hieß Bürgermeister Müller die Soldaten in der Stadt willkommen. Zitat: „Wenn wir weiterhin Kräfte einsetzen können zur Nachverfolgung zum Beispiel der Infektionsketten (…), dann würde ich mich weiterhin über die Unterstützung sehr freuen“…Er sei dankbar, wenn die Truppe in Berlin weiterhin helfe, wie auch in anderen Bundesländern. „Und das ist kein Kampfeinsatz im Inneren oder sonstiger Einsatz im Inneren.“ (6) Wahrnehmungen eines Marshmallow-Politikers mit weichem Rückgrat.

In den Gesundheitsämtern von elf Berliner Bezirken kamen bisher bereits 60 Soldaten zum parallelen Einsatz. Nur Friedrichshain-Kreuzberg lehnt den Einsatz weiterhin ab. Anfang der Woche seien 180 weitere Soldatinnen und Soldaten dazukommen, informierte nun die Maßnahmen unterstützende Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci von der SPD (6).

Der Einsatz erfolge z.B. bei der Nachverfolgung der Kontakte von Infizierten. Auch in Testteams könnten Soldaten helfen. Diese Erfahrung machte diese Woche der Vater einer dreieinhalbjährigen Tochter. Wie bitte, mögen sich etwaig Leser und Hörer irritiert fragen? Wie kam es zu diesem Zusammentreffen? Ich wurde kontaktiert und konnte daher dieses Ereignis mit – und nachverfolgen.

In einem Westberliner Bezirk wurde eine Erzieherin positiv auf Corona getestet. Auch dieser Bezirk war ein sogenannter Hotspot Bezirk, bis gestern. Auch hier die völlig unwirkliche Nutzung einer willkürlichen Grenzwert-Regelung von 50 Infizierten auf 100000 Einwohner (7). Die Kita-Leitung verpflichtete daraufhin die restlichen Kolleginnen ebenfalls einen Test durchführen zulassen.

Auf der Seite des Gesundheitsamts des entsprechenden Bezirkes suchte ich daher nach Hinweisen zu entsprechenden Situationen und Kitatestungen. Unter der Rubrik Informationen zu Schulen und Kitas fand ich nach einigen Klifcks den Informations- Hinweis: Was sollen Schulen bei einem Corona-Fall tun? und einer abgebildeten Check-Liste. Es findet sich nicht der Hinweis: Was sollen Kitas bei einem Corona-Fall tun?

Es finden sich jedoch die Abschnittspunkte: Tests für alle Erzieherinnen und Erzieher in Berliner Kitas und Teststrategie an Kitas und Schulen aus dem Juli diesen Jahres (8). Unter diesem Punkt erfolgt der Hinweis, Zitat: Als dritte Komponente besteht darüber hinaus in Berliner Schulen und Kitas mit Unterstützung durch die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung für alle pädagogischen und nichtpädagogischen Dienstkräfte die Möglichkeit, sich testen zu lassen. Die Untersuchung hat neben der individuellen Diagnostik das Ziel, das Erkrankungsrisiko und Infektionsketten in Kindertagesstätten besser zu verstehen und einzudämmen.

Kein Hinweis jedoch auf die Notwendigkeit der Durchführung von Testungen bei entsprechenden Kita-Kindern, nachdem eine pädagogische Kraft einer betreuenden Gruppe positiv getestet wurde. Das Ergebnis bei dieser Kita war, dass die Kolleginnen alle ein nun eingefordertes Testergebnis vorweisen konnten – negativ. Die positiv getestete Kraft befand sich seit Bekanntwerden in häuslicher Quarantäne. Die Kinder der entsprechenden Gruppe mussten daraufhin ebenfalls zu Hause bleiben, um somit die Gefahr des Risikos einer Gruppendurchmischung reduzieren zu können. So die Kita-Leitung argumentativ schriftlich an die Eltern gerichtet.

Die betroffenen Eltern erhielten nun letzte Woche Freitag die Mitteilung per Mail, dass am Dienstag dieser Woche ein Test in der Kita durchgeführt werden solle und zwar – an den Kindern der betreffenden Gruppe. Der Folgesatz im Schreiben der Kita-Leitung enthielt zudem die Information, dass ein Team der Bundeswehr die Untersuchung durchführen würde.

Nun stellen sich doch Fragen. Warum müssen generell drei bis fünfjährige Kinder getestet werden? Stellen sie eine Risikogruppe dar? Stellen sie mit den Erfahrungswerten der zurückliegenden Monate wirklich eine Gefahr für Eltern und Großeltern dar? Müssen Kinder in diesem furchtbaren Jahr, mit all seinen Belastungen für die kleinen Seelen, einer solchen Prozedur unterzogen werden? Müssen es, wenn schon dieser Irrsinn seitens des Bezirks durchgezogen wird, unbedingt Kräfte der Bundeswehr sein, die diese Kita aufsuchen?

Ich war daher vor Ort und habe zudem versucht Antworten von der entsprechenden Behördenstelle zu erhalten. Zuerst die Erfahrungen vor Ort, an der Kita.

Die drei durchführenden Kräfte kamen überraschend mit einem Mietbus. Sehr freundlich lehnten sie jegliche Beantwortung von Fragen ab. Ein Mann und eine Frau waren offensichtlich Militärpersonal, ausgehend ihrer Uniformierung. Die dritte Person war eine Frau in Zivil. Ich wollte die nun schon angespannte Situation nicht provozieren und blieb außerhalb des Kita-Geländes. Betroffene Eltern erhielten vorab die Information den Haupteingang zu nutzen, die anderen Eltern sollten einen Seiteneingang nutzen.

Ich habe im Verlauf der Wartezeit Kontakt mit betroffenen Eltern aufgenommen. Die Situation, ein Querschnitt der Gesellschaft. Es gab sprachliche Hürden seitens der türkischen, bzw. arabischen Mütter und Väter. Man würde sehr gerne antworten, aber Deutsch nicht gut. Außerdem nachvollziehbar, alle morgens in Eile. Die Kinder mussten nach vollzogener Testung mit nach Hause genommen werden. Betreuungsstress versus Zeitmanagement. Die meisten genervt von den Ereignissen. Was bleibe einem übrig? Man müsse sich fügen. Hätte man Entscheidungsfreiheit, Möglichkeiten? Nein.

Ich habe mit fünf Elternteilen kurze Gespräche geführt. Die Osteuropäer pragmatisch. Was soll’s, besser ist es. Eigentlich egal. Man habe dann Gewissheit. Mit einem polnischen Vater, der auf seine Frau und Kind wartete, ein längerer Plausch in gebrochenem Deutsch. In Polen sei es schlimmer, hätte er gehört. Hier in Deutschland alles gut. Problem, die große Angst vor dem Virus. Große Angst sei da. Ich fragte ihn, wer ist verantwortlich für die Angst, die Unsicherheit bei den Menschen? Er grinste, hob die Hände und sagte: ist doch klar, die Medien. Woher er seine Informationen hole? Nur Internet.

Ich fragte die Angesprochenen, ob sie die Kinder vorbereitet hätten auf den Kontakt mit der Tante und dem Onkel von der Bundeswehr? Nein, was solle man so kleinen Mäusen da erklären. Die Befragten wären doch überrascht gewesen, dass da tatsächlich zwei Personen in Uniform im Kreativraum gestanden hätten. Ein Vater zeigte mir ein Foto. Darauf hätte er bestanden. Die Soldatin hatte nun eine Art OP-Kittel über der Uniform. Dazu Mundschutz und Plastik-Gesichtsschutz. Vertrauenserweckend? Nein. Keines der Kinder wollte von ihr den Test durchführen lassen. Angst, Verunsicherung, nein keine Tränen.

Ein deutscher Vater, mit Mundschutz vor der Kita, fand das alles überbewertet, also die Diskussion. Die Untersuchung wäre wichtig. Vollkommen angebracht und in diesen Zeiten auch entsprechend zu unterstützen. Er würde die Kritik an der Kita-Leitung nicht nachvollziehen können, auch hinsichtlich der Unterstützung durch Bundeswehrangehörige. Ein anderer Vater erzählte mir, in der obligatorischen Chat-Gruppe wäre die Reaktion auf sein Hinterfragen gewesen, dann doch einfach die Kita zu wechseln.

Das sah eine Mutter anders. Auch sie keine Deutsche, fand eindeutige Worte. Schlimm sei das, für die Kinder. Überhaupt dieser ganze Corona-Wahnsinn. Sie ertrage das nicht mehr. Verordnungen, Verbote. Sie wisse nicht mehr, wie sie das Kind betreuen solle. Sie habe noch Arbeit, alles sei nur noch belastend. Wenn jetzt noch ein entsprechender Befund käme und verlängerte Quarantäne, darüber möchte sie gar nicht nachdenken. Ein schlimmes Jahr sei es bisher gewesen.

Ich sprach dann länger mit einem Vater. Er war, nennen wir es irritiert, über den Ablauf des Tests an seinem Kind. Nein, auch dieses Kind wollte nicht von der fremden Frau das Stäbchen in den Mund bekommen. Einfach nur am Gaumen lang, erklärte daraufhin die Soldatin dem verunsicherten Vater. Zu Beginn wurde nur der Name kontrolliert und die Telefonnummer. Falls es zu einem positiven Testbefund kommen würde. Keine Unterschrift, keine Datenschutz-Erklärung, nichts.

Er fragte die Soldatin, ob das der berühmte PCR-Test sei. Zu seiner Überraschung, sie wusste es nicht zu beantworten.

Damit komme ich zu den Fragen an die Gesundheitsbehörde des Bezirks. Über die Hotline erreichte ich eine sehr freundliche Mitarbeiterin. Ja, sie hätte auch meine Mail schon gelesen, aber bezüglich dieser Thematik müsste ich sozusagen eine Etage höher anfragen. Sie diktierte mir die entsprechende Kontakt-Mail und sehr bedauerlich, warte ich bis einschließlich heute Morgen auf die Beantwortung folgender Fragen:

  • Warum wurde aufgrund eines Positiv-Ergebnisses einer Erzieherin, bei Negativ-Ergebnissen der restlichen Kolleginnen, eine Testung in der Kita, in dem Falle aller Kinder der entsprechenden Gruppe, in Erwägung gezogen?
  • Werden generell zukünftig bei Positiv-Testungen von Erziehern Kindertagesstätten in Ihrem Bezirk aufgesucht, bzw. Testungen an den Kindern vollzogen?
  • Entsprachen die Testungen den geläufigen PCR-Testungen oder wurde eine andere Testvariante durchgeführt?
  • An der Testung nahmen drei Personen teil, darunter zwei Bundeswehrangehörige. Waren diese beiden Personen medizinisch ausgebildet oder hatten entsprechende Kenntnisse, um die Testungen professionell durchzuführen?

Wie dargelegt erfolgte keine Beantwortung. Erwähnter Vater erläuterte mir den Test-Ablauf. Er übernahm den Test und machte einen simplen Abstrich am hinteren Gaumen seines Kindes. Danach nahm die Frau den Stift wieder entgegen, steckte ihn zurück in die Hülle und legte diesen in eine Tüte, in der sich schon 5-10 andere Röhrchen befanden. Er fragte zweimal, ob es sich um den bekannten PCR Test handele, wodurch die Soldatin, für ihn überfragt wirkte. Sie antwortete, dass es sich um einen Abstrich handle. Die anwesende Frau in Zivil antwortete schlussendlich und sagte, Zitat: ja, ja das ist der PCR Test.

Verlangen wir zu viel von unseren Kindern?

Ein eindeutiges – Ja. Wie ich inzwischen erfuhr, sind alle Kinder negativ getestet worden. Nebensächlich: Wozu dieser Aufwand, diese Kosten? Wichtiger: Wozu diese Belastung für die kleinen Menschen? War diese nun bekannte Aktion von unbedingter Notwendigkeit? Wie viele solcher Ereignisse sind unbekannt? Verliefen etwaig nicht so harmonisch. Hinterließen Tränen und Schmerz. Wie viele Kinder zwischen drei und zehn Jahren, auch älter, werden diese Monate, diese Erfahrungen und Erlebnisse auf ihrer Seele abgespeichert haben? Was nehmen sie mit in ihre individuelle Entwicklung? Welche Bilder, welche Ereignisse? Ist es das wirklich alles wert, diese zarten Wesen so früh zu verunsichern? Ja, auch zu prägen.

Gelacht hat das arabische Mädchen, als ich ihr erklärte, was ich mit Nutella-Schnute meinte. Mit dem Jungen habe ich über Kastanienfiguren gefachsimpelt. Über Tiere und Monster und individuelle Techniken. Was ist denn ein Dosenpiekser? Warum ich so groß sei, fragte ein anderes Mädchen und ich antwortete, weil mir immer noch Milch so gut schmeckt. Ach sooo. Herrlich, dieses offene Lachen im Gesicht zu sehen.

GG steht für das Deutsche Grundgesetz. Wenn wache Bürger denken, dieser aktuelle Wahnsinn kann doch nicht weitergetrieben werden, muss ein Ende finden, kommt die nächste surreale Steigerung. Das Drama-Duo Spahn und Wieler hielt gestern wieder eine der gefürchteten Pressekonferenzen. Schon zu Beginn der Woche konnte Steffen Seibert die AHA-Formel um zwei Buchstaben erweitern (9). Balla Balla Aktionismus. Es kamen dazu ein A für die Corona-App und ein L für regelmäßiges Lüften. Der mündige Bürger wird weiter wie ein Kind belehrt.

Und jetzt Alle: AHA + A und L, fleißig lernen, aber schnell.

Da kann ich noch einen draufsetzen, dachte sich RKI-Wieler, das wird aber nicht lustig. Die erweiterte Formel heißt seit gestern nun, ganz der Wissenschaftler,

AHA + A + L – GGG

Minus GGG? Zitat Wieler (10): …und bei kühlerem Wetter versuchen sie die drei G’s zu vermeiden. Die geschlossenen Räume. Gruppen und Gedränge, Gespräche in lebhafter Atmosphäre…

Wenn ein politisches System kleine Kinder von uniformierten Soldaten testen lassen will, Behördensitzer dies so weitergeben, entsprechende Zuarbeiter es final ausführen, also diese Kette rund läuft, dann wird auch zeitnah die Restnormalität auf dem Schulhof, auf Spielplätzen, bei Kindergeburtstagen, irgendwann als Gespräche in lebhafter Atmosphäre gesehen. Der Kindheitsforscher Michael Hüter brachte es in einem aktuellen Interview gnadenlos auf den Punkt:

“Eine ganze Generation wurde kollektiv traumatisiert“ (11)

Wo bleibt der Aufschrei der Eltern? Der Protest der Kita-Mitarbeiter, der Erzieher, der Lehrer, der Direktoren? Was ist los mit euch, Menschen?

Das Jahr 2020. Das Leben, die Freude daran, permanent reduziert. Lebenslust nehmen, nicht zulassen. Lebensgrundlagen zerstören, abschaffen. Perspektiven rauben. Biografien pulverisieren. Aus GG wird GGG. Das ist die schockierende Realität.

Was muss denn noch passieren, verordnet werden?

Daher – morgen am 10.10.2020 – 11:59 in Berlin, Adenauerplatz oder in jeder anderen Stadt, jedem Ort, Dorf. Auf die Straße. Präsenz zeigen.

Jeder für sich.

Alle – für unsere Kinder!

Quellen:

  1. https://twitter.com/RegSprecher/status/1314154092466499584
  2. https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-09/corona-tests-rueckstau-labore-ergebnisse-dauer-auswertung-covid-19
  3. https://www.welt.de/vermischtes/article217390402/RKI-Chef-Wieler-Ist-moeglich-dass-wir-am-Tag-10-000-neue-Faelle-sehen.html?lid=1645381&wtrid=newsletter.eilmeldung.newsteaser…standardteaser
  4. https://twitter.com/BR24/status/1313843157168279555
  5. https://twitter.com/PaulZiemiak/status/1313831113526251520
  6. https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/jens-spahn-regt-sich-ueber-friedrichshain-kreuzberg-auf-li.108706
  7. https://www.rbb24.de/politik/thema/2020/coronavirus/beitraege_neu/2020/10/berlin-charlottenburg-wilmersdorf-corona-risikogebiet-test.html
  8. https://www.berlin.de/sen/bjf/coronavirus/aktuelles/schrittweise-schuloeffnung/
  9. https://twitter.com/RegSprecher/status/1314154092466499584
  10. https://twitter.com/ARD_BaB/status/1314192974054600708
  11. https://www.youtube.com/watch?v=k7blF3wmoeE

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle:  ©BLoyen20

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Ein Kommentar zu: “Was macht die Bundeswehr im Kindergarten? | Von Bernhard Loyen (Podcast)

  1. Nils sagt:

    Wenn jetzt die Zwangstestungen für Betreuer und Lehrer kommen, kann man sich schon vorstellen, wie es mit der Impfung ablaufen wird. Das wird wie von selbst durchgewunken werden. Der Druck durch Eltern wird enorm sein, gespeist aus Angst um die Kinder. Da wird es gar kein langes Rumgerede geben. Das wird kommen.

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