Was wäre, wenn der schlimmste Fall wahr ist? | Von Franz Ruppert

Plandemie Covid-19?

Ein Standpunkt von Franz Ruppert.

Über das Netzwerk wachsamer Menschen in dieser Corona-Pandemie erhalte ich ein Video, zu dem der Absender schreibt: „Ich weiß noch nicht, was ich davon halten soll – Fake or truth?“

In dieser Videobotschaft1 wundert sich zunächst ein amerikanischer Arzt darüber, bislang allseits anerkannt und bei seinen Patienten beliebt, dass seine Gesundheitsbehörde ihn dazu auffordert, falsche Angaben über Todesursachen zu machen und möglichst immer „Corona“ als Todesursache zu nennen. Später klagt ihn diese Behörde an, falsche Informationen über Covid-19 zu verbreiten. Danach verliest in diesem Video ein Mann aus Nigeria einen Text, in dem alles so beschrieben ist, wie die Pandemie bisher verläuft und wie sie möglicherweise weiter geplant ist. Dort steht, dass dieses Corona-Virus in einem Labor für biologische Waffen zunächst in Amerika entwickelt wurde, dann über ein Labor in Canada schließlich in Wuhan gelandet ist und dort freigesetzt wurde. Es wurde dann gewartet, bis sich dieses Virus über die gesamte Welt verbreitet, um dann seitens der WHO die Pandemie auszurufen. Dieser Mann aus Nigeria empört sich immer mehr darüber, was weiterhin alles geplant sei, um diese Pandemie aufrecht zu erhalten und dass möglicherweise sogar noch gefährlichere („wapponized“) Viren einzusetzen sind, um die Menschen für das Fortbestehen des Lockdowns und die gentechnisch verändernden Impfungen gefügig zu machen. Die Pandemie wird daher von ihm als „Plandemie“ bezeichnet.2

Natürlich gibt es sofort Menschen, die ihre Videobotschaften ins Netz stellen, um Annahmen, dass die Corona-Pandemie geplant ist, als Fake-News zu widerlegen. Sie möchten offensichtlich weiterhin gerne an das Gute glauben und ihre Regierung vor solch massiven Anklagen in Schutz zu nehmen.3

Ich merke, wie schwer es selbst mir fällt, das gesamte worst-case-Szenario einer Corona-Plandemie für wahr zu halten, obwohl ich der Meinung bin, dass die Corona-Pandemie inszeniert ist, um dem Geschäftsmodell Impfungen weltweit zum Durchbruch zu verhelfen. Können Menschen, die möglicherweise solche Dinge planen und ins Werk setzen, tatsächlich so herzlos und grausam sein und mit dem Leben und der Gesundheit der gesamten Weltbevölkerung dieses teuflische Spiel betreiben?

Andere worst-case-Szenarien

Mir kommen dann all die anderen unvorstellbaren Dinge in den Sinn, mit denen ich in meinen 63 Lebensjahren bereits konfrontiert wurde:

    • 9/11 und der Terrorismus: Wie die meisten Menschen bin ich am 11. September 2001 davon ausgegangen, dass zwei Flugzeuge die beiden Tower des World Trade Centers zum Einsturz gebracht haben. Dass es islamistische Terroristen waren, welche diese Flugzeuge gekapert und dann in diese Türme gesteuert haben. Dass das Ganze auch ganz anders gewesen sein könnte, erschien mir zunächst unglaublich, doch gibt es unzählige Hinweise darauf, dass das offizielle Narrativ der amerikanischen Regierung so nicht stimmen kann. Das Internet ist voll davon und jeder der möchte, kann das selbst recherchieren.

    • Anthrax: Zusätzlich werde ich nun mit Informationen konfrontiert, dass auch die Anthrax-Anschläge im September 20014 möglicherweise von amerikanischen Geheimdiensten und Militärs in Szene gesetzt wurden, um den Krieg gegen Saddam Hussein zu rechtfertigen, dem dieser Anschlag in die Schuhe geschoben werden sollte.5 Im Klartext würde das bedeuten, dass diejenigen, die Kriege gegen „Terroristen“ führen, selbst welche sind und nicht davor zurückschrecken, sogar die eigene Bevölkerung zu terrorisieren.

    • Atomwaffen: Obwohl solche Waffen die gesamte Erde in eine leblose Wüste verwandeln können, wurden sie gebaut, wurden sie am Ende des 2. Weltkriegs durch die Vernichtung der Städte Hiroshima und Nagasaki in ihrer Wirkung getestet,6 werden sie weiter „modernisiert“, wird über ihren möglichen Einsatz aktuell nachgedacht, wird radioaktive Munition in den Kriegen, die stattfinden, eingesetzt. Das alles läuft unter dem Titel „Friedenssicherung“!

    • Atomkraftwerke: Obwohl dadurch radioaktiver Abfall entsteht, der für unendlich lange Zeit eine Strahlengefahr darstellen wird, werden sie weiter gebaut, führen selbst Havarien von Atommeilern wie in Three Miles Island, Tschernobyl oder Fukushima nicht dazu, dieses Hochrisiko-Programm wieder einzustellen. Radioaktiver Müll, für den es keinen wirklich sicheren Aufbewahrungsort gibt, wird weiterhin tagtäglich auf dieser Erde produziert.

    • Abholzung des Regenwalds: Obwohl alle Klimaforscher darauf hinweisen, wie wichtig dieses zusammenhängende Waldgebiet für die Stabilität eines für den gesamten Globus erträglichen Klimas ist, wird es weiter verkleinert: um Tropenhölzer zur verkaufen, um Viehweiden zu gewinnen, die schon nach kurzer Zeit verwüstet sind und um aktuell Soja für den Weltmarkt anzubauen, das dann hauptsächlich für die Schlachtviehmästung Verwendung findet.7

    • Kinderprostitution: Auch in meinen Therapien sind bereits Menschen aufgetaucht, die als Kinder von ihren Eltern an Sekten verkauft wurden, die das Böse anbeten und sogar Säuglinge auf das Widerlichste und Grausamste quälen. Ich habe es nach einer Weile persönlich nicht mehr verkraftet, mit mehr als ein oder zwei von diesen betroffenen Menschen therapeutisch zu arbeiten.7

    • Kapitalismus: Als ich in meiner Studentenzeit damit begonnen hatte, unser Wirtschaftssystem besser zu verstehen, wurde mir klar, dass es im Endeffekt nur um die Vermehrung von Kapital geht. Aus dem, was jemand an Grundeigentum, Waren oder Geld besitzt, soll noch mehr Grundeigentum, mehr materieller Besitz und noch mehr Geld werden. Ich habe dann verstanden, dass dies nur funktioniert, wenn es auf der anderen Seite Menschen gibt, denen ihr Lebensraum weggenommen wird, die so gut wie nichts besitzen und die für das Herstellen der Waren, die in diesem Wirtschaftssystem verkauft werden, für einen Hungerlohn arbeiten. Dadurch entwickelt sich eine Weltökonomie, in der es Großkonzerne, Agrar-, Pharma-, Lebensmittel-, Gesundheitskartelle etc. und Mega-Superreiche Menschen gibt, die den Rest der Menschheit nach Strich und Faden ausbeuten und für ihre Zwecke gnadenlos manipulieren und beherrschen. Es sollte im 21. Jahrhundert eigentlich kein Geheimnis mehr sein, dass man nur dann superreich wird, wenn man viele anderen Menschen betrügt und ausbeutet. Aktuell versuchen sich die Superreichen sogar die Körper aller Armen zu ihrer Verfügung zu bekommen, um sie auf Staatskosten mit Gewinn zu impfen.

Finsteres mittelalterliches Weltbild

Die „neue Normalität“, wie die WHO, Bill Gates, die Impfstoff-Industrie und ihre politischen Mitspieler sie immer wieder beschwören, ist ein Rückfall in finsteres mittelalterliches Denken. Obwohl jetzt modernste IT- und Gentechnik zum Einsatz kommen, basieren die Grundannahme von „Viren“ und „Krankheit“ auf primitiven, monokausalen Annahmen. „Da draußen“ gibt es einen bösen Virus-Feind, der die Menschheit vernichten will. Wir können nur überleben, wenn Gott = Bill Gates mit seinen guten Erzengeln die Menschheit vor diesem bösen Virus mit Impfungen rettet, die den Menschen neu erschaffen, weil sie sein Genom verändert,

„Covid-19“ hat nichts mit wirklicher Wissenschaft zu tun, welche Grundannahmen diskutiert, Hypothesen empirisch überprüft, falsche Annahmen aussortiert und einen Pluralismus von Theorien fördert. Das Corona-Narrativ („neuartiger Virus“, „hochinfektiös“, „Millionen von Toten“, „Gesundheitssysteme werden überlastet“) ist in all seinen Bestandteilen bereits zigfach widerlegt worden, unter anderem auf erfrischende Weise von einem Psychologiestudenten aus Ulm.8 Dennoch wird der Pandemie-Zustand von der WHO weiter aufrechterhalten. Der Glaube an dieses speziell gefährliche Corona-Virus wird zum Dogma, der die Schar der Gläubigen von den Ungläubigen trennt. Selbst die tausendste wissenschaftliche Widerlegung wird von den Gläubigen souverän ignoriert und mit windigen Gegenargumenten abgeschmettert. Sie tragen als ihr Erkennungszeichen ihre Masken, waschen sich zigmal pro Tag die Hände, halten Abstand voneinander – es sind wie religiöse Rituale geworden, an denen man erkennt, wer zu den Gläubigen gehört und wer nicht. Für ihren Wahn, dass der Virus immer und überall sei, sind die Anhänger dieser Lehre bereit, sämtliche persönliche Freiheiten zu opfern und sich von ihrem religiösen Oberhäuptern täglich neu sagen zu lassen, was sie tun und lassen sollen.

Der alte Disput zwischen Louis Pasteur (1822-1895) und seinem Widersacher Pierre Jacques Antoine Béchamp (1816-1908) wird mit der Macht des Geldes u.a. einer Bill and Melinda Gates-Stiftung einfach zugunsten der Keimfreiheitsfanatiker entschieden. Obwohl selbst Pasteur an seinem Totenbett noch zugab: „Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles.“

„Neue Normalität“ als gesellschaftlicher worst case

Wenn das die „neue Normalität“ sein soll, dann ist das der gesellschaftliche worst case:

  • Wie es sonst nur Bankräuber tun, trifft sich die politische Klasse nun mit aufgesetzten Masken.
  • Lügen werden als Wahrheiten verbreitet, zu betrügen ist keine Schande mehr.
  • Menschen, die sich um sachliche Aufklären bemühen, gelten als Spinner.
  • Bezahlte Lobbyisten werden als Wissenschaftler hofiert.
  • Seriöse Wissenschaftler werden ins soziale Abseits gestellt.
  • Propaganda gilt als Aufklärung. Aufklärer werden als Verschwörungstheoretiker beschimpft.
  • Krankmachende Maßnahmen werden als Gesundheitsschutz deklariert.
  • Wer seine Gesundheit schützt und den Maskenwahn nicht mitmacht, gilt als Gefährder (“Superspreader“).
  • Menschenquäler gelten als Menschenfreunde („Philanthropen“).
  • Wahnhaftes Denken und Handeln gilt als vernünftig.
  • Menschen, die sich gegen unsinnige Vorschriften wehren, wird mit der Psychiatrie gedroht.

Der Wahnsinn wurde in Deutschland in den Jahren 1933-45 als neue Normalität definiert. Das hat weder Deutschland noch der Welt gut getan.

Mein persönlicher worst-case

Bis zu meinem 50. Lebensjahr hatte ich geglaubt, ein Wunschkind meiner Eltern zu sein, der Stammhalter, der auch den Vornamen seines Vaters bekommen hat und somit die Familie „Ruppert“ weiterführen soll. Einerseits bin ich dann kinderlos geblieben, was mir diesbezüglich lange Zeit ein schlechtes Gewissen bereitete. Ich hatte mich zu jener Zeit dadurch etwas beruhigt, dass immerhin drei meiner Geschwister bald eigene Kinder bekamen und dadurch der Familienstammbaum weitergeführt wird. Doch dann lotsten mich meine körperlichen Symptome immer mehr dahin, wie es wirklich war. Meine Mutter wollte zum damaligen Zeitpunkt gar nicht schwanger werden. Sie versuchte mich während der Schwangerschaft wieder loszuwerden. Sie war auch im Geburtsprozess und danach als Mama für mich nicht verfügbar. Ich bekam keinen emotionalen Zugang zu ihr. Sie stillte mich nur kurz und fast wäre ich an einer Milchersatzpulver-Nahrung gestorben. Ich wurde viel alleine gelassen, hatte meine gesamte Kindheit massive Ängste. Auch mein Vater interessierte sich nicht für mich, sondern nur für seine Schafe, später seine Hühner und sein Hausbauprojekt.

Ich bin dann mehr unbewusst als bewusst Psychologe und Psychotherapeut geworden. Und im Grunde arbeite ich heute mit Menschen, bei denen es auch darum geht, ihren persönlichen worst-case als Wahrheit anzunehmen: von den eigenen Eltern nicht gewollt und nicht geliebt zu werden, von ihnen nicht vor emotionaler Vernachlässigung, körperlicher Gewalt oder auch sexuellen Übergriffen geschützt worden zu sein. Ich kenne das selbst sehr gut, was Menschen dann machen, um dieses persönliche worst-Case-Szenario nicht wahrhaben zu müssen:

  • eine verminderte Sinneswahrnehmung haben (ich wurde z.B. stark kurzsichtig),
  • emotional wie betäubt sein,
  • das alles nicht glauben wollen,
  • zu meinen, es läge an einem selbst, wenn die Eltern einen nicht mögen,
  • sich dann noch mehr anzustrengen, gut zu sein, besondere Leistungen zu erbringen, alles richtig und perfekt zu machen,
  • sich mit Arbeit, Sport, Politik ablenken,
  • zeitweise gegen die Eltern rebellieren, ihnen böse sein,
  • dann aber auch wieder ein schlechtes Gewissen dabei haben, ein undankbares Kind zu sein, dem von den Eltern ja immerhin das Leben geschenkt wurde,
  • den Glauben an das Gute im Menschen und in die Welt nicht verlieren und sich für eine bessere Welt einsetzen,
  • andere davor bewahren wollen, an worst-case-Szenarien zu glauben,
  • sie auf keinen Fall mut- und hoffnungslos zu machen.

Was ist, wenn das alles stimmt?

Was aber, wenn all diese Worst-case-Szenarien tatsächlich stimmen? Wenn es einem mit den eigenen Eltern, die einen nicht gewollt, nicht geliebt und nicht geschützt haben, nun auch mit der Regierung, die man selbst gewählt hat, genauso geht:

  • Man ist nicht wirklich wichtig, wird eigentlich als überflüssiger Arbeitsloser, Sozialhilfe-Empfänger, Asylant etc. betrachtet.

  • Man erfährt keine persönliche Aufmerksamkeit, geschweige denn Liebe, sondern soll sich für die Trauma-Überlebensprogramme derer nützlich machen, die gerade an der Macht sind.

  • Man darf alle vier Jahre bei Wahlen seine Stimme abgeben und in einer Urne begraben.

  • Jetzt soll man auch noch brav einen Mund-Nasen-Schutz tragen und nicht weiter nachfragen, wofür das alles gut sein soll. „Dein Staat ist alles, du bist nichts!“ heißt das dann im Extremfall.

  • Man wird nicht vor Gewalt geschützt, sondern ist im Gegenteil der Gewalt derer schutzlos ausgesetzt, die die Macht in den Händen haben und die mit viel Aufwand weitere Gewaltszenarien planen.

Warum tun Eltern ihren Kindern Worst-case-Szenarien an? Die Antwort ist ganz einfach: Weil ihnen als Kindern bereits das Gleiche angetan wurde. Sie sind nicht gewollt, wurden nicht geliebt und wurden nicht vor emotionaler, körperlicher und sexueller Gewalt geschützt. So werden aus den alten Trauma-Opfern der Kindergeneration die neuen Trauma-Täter der Elterngeneration. Denn die Trauma-Täter wollen den unerträglichen Schmerz ihres eigenes Opferseins nicht wahrhaben, idealisieren ihre Eltern und versuchen, ihre kindliche Ohnmacht zu verdrängen und selbst mächtig zu werden.

Dieses Weglaufen von den eigenen Traumagefühlen mobilisiert bei vielen Menschen ungeheure Energien, sie landen so zwangsläufig in den Führungsposten einer Gesellschaft: in der Politik, in der Wirtschaft, im Finanzsystem, im Bildungssystem, im Gesundheitssystem, im Militär und in den Geheimdiensten. Sie nehmen dort den Kampf auf gegen das vermeintlich „Böse“ dort draußen, einen Kampf, der aus ihrer Sicht jedes Mittel rechtfertigt: Kaiserschnittgeburten, Kinderkrippen, konkurrenzfixierte Schulen, Atomwaffen, chemische, biologische Waffen, ausgefeilte Kontroll- und Überwachungssysteme. Tief verletzt und abgespalten von sich, folgen sie mit großer Beharrlichkeit ihren falschen Ideen. Um ihrem eigenen inneren Chaos zu entgehen, kämpfen sie für eine gerechte Weltordnung in ihrem Sinne, in der nicht Vielfalt und Lebendigkeit herrscht, sondern eine Friedhofsruhe, in der alles reibungslos und ohne Widerstand wie von selbst vonstattengehen soll. Die ungeheuren Möglichkeiten der Informationstechnologie befördern diese Idee, eine perfekte Welt zu schaffen, in der alles nach den eigenen Vorstellungen funktioniert und jeder glauben soll, das sei zu seinem persönlichen Wohl.

Soweit wird es jedoch nie kommen, weil diese vermeintlich Ordnung stiftenden Projekte noch mehr Chaos auf dieser Erde erzeugen. Das innere Chaos derer, die in solchen Machtphantasien schwelgen, wird dadurch ebenfalls nicht aufgeräumt, sondern immer schlimmer. Zu den Traumagefühlen, die sie aus ihrem Opfersein in sich tragen, kommen ja all die Schuld- und Schamgefühle hinzu, welche sich aus ihrem Tätersein zwangsläufig ergeben. Der gesunde Anteil ihrer Psyche, der weiterhin auch in ihnen vorhanden ist, weiß ja, wie viele Menschenleben sie bereits auf dem Gewissen haben, um solche Projekte in die Realität zu bringen.

Selbst wenn also 7 Milliarden Menschen auf dieser Erde geimpft sein werden, digital überwacht und folgsam alle anderen Impfungen über sich ergehen lassen, die dann noch als notwendig deklariert werden, wird diese Menschheit keine bessere sein, sondern es wird diese Welt nur noch mehr in ihrem Chaos versinken. Es stellt sich für mich daher auch die Frage, was Machthaber und Reiche davon haben, über eine traumatisierte Bevölkerung zu herrschen?

Ein Virus als worst case

Es steckt daher meines Erachtens eine tiefergehende psychische Dynamik dahinter, wenn einem Virus alles erdenklich Schlimme zugeschrieben wird. Es ist im Grunde unsere menschliche Destruktivität, die aufgrund unserer Traumatisierungen in uns selbst steckt, die wir auf ein Naturphänomen projizieren und eventuell Viren sogar in geheimen Labors zu tödlichen Waffen umfunktionieren. Vor allem die frühen Traumatisierungen und Gewalterfahrungen von zahllosen Menschen erzeugen ein riesiges Potential an unterdrückten Todesängsten, immensen Schamgefühlen und angestauter Wut, die sich nicht gegen die ursprünglichen Täter richten darf, also in der Regel nicht gegen die eigene Mutter und den eigenen Vater.

Diese unverdauten Ängste, Scham- und Wutgefühle entladen sich dann gegen wahrnehmbare äußere Feinde – „die Russen“, „die Amerikaner“, „die Terroristen“, „die Ungläubigen“ etc. – und nun gegen ein für das bloße Auge noch nicht einmal sichtbares Corona-Virus. Die Unsichtbarkeit der Viren eignet sich sogar besonders gut dafür, hier alles an Trauma-Gefühlen abzuladen, was im normalen Alltag keinen Ausdruck finden kann.

Der „Krieg gegen den Virus“ ist sofort ein Krieg gegen die Menschen, die diesen Virus an und in sich tragen und weiterverbreiten können oder könnten. Jetzt kann sich also all der innere unverdaute Schrecken aus der Kindheit auf die Phantasie von einem Killervirus ausrichten, wobei der Virus im Grunde nur die Täter symbolisiert, die einen als Kind fast getötet hätten. Ebenso können sich der aufgestaute Hass und die unterdrückte Wut auf die Menschen richten, die vermeintlich leichtfertig und ungehorsam mit der Virengefahr umgehen und dadurch alle anderen in Gefahr bringen würden. Das rechtfertigt scheinbar auch staatliche Gewaltmaßnahmen in nahezu unbeschränktem Ausmaß.

Im Namen der Gesundheit wird in dieser Corona-Pandemie hemmungslos physische und vor allem psychische Gewalt ausgeübt, durch das Gebot, Abstand zu halten, durch die Einschränkung der Bewegungs-, Berufs-, Versammlungsfreiheiten, durch die Verpflichtung zum Maskentragen, am Ende vielleicht sogar noch durch eine Impfpflicht, was dann eine manifeste Körperverletzung darstellt. Das kennen wohl viele noch aus ihrer Kinderzeit: „Solange du die Füße unter meinem Tisch hast, machst du, was ich Dir sage!“, „Wir bestrafen dich, damit aus dir einmal ein anständiger Mensch wird!“, „Was wir von dir wollen, ist nur zu deinem Besten!“ Daher können solche groß gewordenen Kinder-Erwachsenen als Politiker, Lehrer, Ärzte usw. dann auch die nächste Kindergeneration mit gutem Gewissen drangsalieren. Ihnen ist es ja auch nicht anders ergangen.

Dem worst-case ins Auge sehen

Mir persönlich hat es sehr geholfen, meinem persönlichen worst-case in die Augen zu sehen, meine Ängste nicht länger zu verdrängen, meine Wut nicht weiter zu unterdrücken, meinen Tränen freien Lauf zu lassen und den Schmerz des ungewollten, nicht-geliebten und nicht-geschützten Kindes zu spüren. Dadurch kann ich heute als Traumatherapeut auch den worst-case bei meinen Mitmenschen sehen und sie durch die schmerzhaften Prozesse hindurch begleiten, wenn sie die immense Not ihrer Kindheit Stück für Stück realisieren. Ich kann dabei bleiben, wenn das ungeheure Ausmaß an Ablehnung, Vernachlässigung und sexueller Traumatisierung wieder in das Bewusstsein der Betroffenen dringt. Da ich in vielen Ländern dieser Erde praktiziere, sehe ich, wie weltweit verbreitet vor allem auch die sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Jungen ist.

Ich kann jetzt auch all diese Worst-case-Szenarien als Wahrheit anerkennen, die diejenigen schaffen, die vor ihrer eigenen Traumatisierung die Augen verschließen, davor weglaufen und andere Menschen mit in den Abgrund ihrer Weltfremdheit und ihrer Gewaltphantasien reißen. Ich laufe solchen Trauma-Tätern zum Glück nicht mehr blind hinterher, wie ich es in meiner Kindheit und Jugend getan habe. Ich vertraue heute niemandem, der behauptet, er würde für mein Lebensglück sorgen, der sich nicht mit sich selbst auseinandergesetzt hat.

Die Trauma-Täter kommen und gehen, ich habe schon viele erlebt in meinen über 60 Jahren, national wie international. Es gibt deren unzählige. Wenn der eine von der Bühne abtritt, steht schon der nächste wieder im Rampenlicht. Es hilft also nicht, gegen Einzelne von ihnen anzukämpfen. Sie werden durch traumatisierte und traumatisierende Gesellschaften weiterhin massenhaft hervorgebracht. Ich weiß, dass der Kampf gegen „das Böse“ nichts „Gutes“ bewirkt, sondern die Täter-Opfer-Spiralen nur weiter anheizt.

Der persönliche und gesellschaftliche best case

Ich wende mich lieber den Menschen zu, die der Wahrheit ihrer eigenen Lebensgeschichte ins Antlitz blicken können. Ich brauche keine Illusionen mehr, um nicht depressiv zu werden und zu verzweifeln. Ich weiß, dass in jedem Mensch ein großes Bedürfnis steckt, zu einer Gemeinschaft zu gehören, von der er geliebt und wertgeschätzt wird und der gegenüber er seine Liebe zum Ausdruck bringen kann. Es ist das Annehmen der persönlichen Wahrheit, die heilt. Es ist der Ausdruck persönlicher Gefühle, vor allem das Zulassen des unterdrückten eigenen Schmerzes,

  • das auch den Kopf wieder klar werden lässt,
  • das den Weg für konstruktive Beziehungen und echte Gemeinschaft öffnet,
  • das intellektuelle und verkopfte Grabenkämpfe unwichtig werden lässt,
  • das die Trauma-Täter veranlasst, von einem abzulassen und
  • sie möglicherweise dazu bringt, selbst in ihren eigenen Schmerz und zu ihren eigentlichen Urbedürfnissen zurückzufinden.

Meine Zukunft liegt nicht darin, dass ich ein besserer Mensch oder perfekt werden muss. Ich bin vollkommen richtig, so wie ich bin. Ich muss das niemandem beweisen. Mein Ziel ist es, in dieser globalen Krise in meine Selbstliebe zurückzufinden und mich mit den Menschen auf dieser Welt zusammenzutun, die das auch wollen. Daher freue ich mich unter anderem sehr darüber, dass ein Interview, das ich jüngst mit Robert Fleischer geführt habe, eine Sängerin zu einem wunderbaren Protestsong animiert hat. Ich empfehle ihn hier zum Anhören gerne weiter.9

Literatur:

Franz Ruppert (2018). Wer bin Ich in einer traumatisierten Gesellschaft. Stuttgart: Klett Cotta Verlag.

Franz Ruppert (2020). Gesundes Ich, Liebe, Wahrheit, echte Gemeinschaft oder Masken, Panik, Lügen, Impfwahn & Eliten-Diktatur. Chronik meiner Bewusstwerdung in der Corona-Pandemie 2020. München: Eigenverlag.

2 Excerpt from Thomas Williams THI Special Exposé Part 2: https://traugott-ickeroth.com/wp-content/uploads/2020/07/200705_THI_TheCovidPlanRockefellerLockstep2010.mp3 , https://www.youtube.com/watch?v=h9HbrZWb4rY Originally found about half into the episode: https://www.spreaker.com/user/8955881/thi-special-expose-show-part-2 , https://www.youtube.com/watch?v=vEM6NLzg8Rw

5 https://kenfm.de/heiko-schoening/ abgerufen am 13.7.2020

9 https://www.youtube.com/watch?v=v-mouU0z4no abgerufen am 20.7.2020

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung.

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Bildquelle: Rafael Trafaniuc / shutterstock

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19 Kommentare zu: “Was wäre, wenn der schlimmste Fall wahr ist? | Von Franz Ruppert

  1. Danke für den hervorragenden und umfassenden Text.

    Wir Menschen sind heute unglaublich fixiert Lösungen anzubieten. Wir sind schnell mit Antworten und reagieren mit Ratschlägen … wir meinen alles unglaublich lieb und wünschen allen das Beste …. sind aber froh schnell aus der Gefahrenzone zu entkommen. Sich bloß nicht durcheinander bringen lassen und keine Irritationen zuzulassen. Aber was wäre, wenn wir Fragen, echte Lebensfragen, existenzielle Fragen zulassen würden?

    Gibt es ein Leben ohne Trauma?

    Ist Trauma-Erleben der Beginn einer Heilung oder ein Desaster für den Rest des Lebens?

    Die Gewalt wie ein Trauma sich im Leben offenbart, sei es in kleinen oder großen Portionen, ist eine distanzierte Betrachtung wert. Bin ich bereit, kleine Schmerzen bei mir oder bei anderen wahrzunehmen, darüber zu sprechen und im Leben bewusster umzugehen und entsprechendes Verhalten und Leben zu ändern?

    Muss alles was einen Menschen traumatesieren könnte präventiv verhindert werden?
    Ist das überhaupt möglich? Was dem einen Menschen ein Traumaerlebnis bereitet, kann für einen anderen Menschen unerfahren und verborgen bleiben.

    Ist Traumaerlebnis immer ein persönliches Schicksal, oder kann es auch ein kollektive Erfahrung sein? Wenn Traumaerlebnis kollektiv erlebt wird, ist das nicht dann ein Zeichen der Trennung, des Nicht-Verstehen-Wollens/Könnens? Welche geselschaftlichen Antworten lassen sich daraus ableiten?

    Ist nicht das Trauma eine Bewusstwerdung seiner eigenen Gefangenschaft, Unfähigkeit und/oder Begrenztheit? Ein Geburtsprozess zum Wachstum, tieferen Verständnis einer seelichen Berührung und eines geistigen Erwachens?

    Sind wir in der Lage im Trauma etwas positives zu sehen und eine Steigerung unserer eigenen Freiheit und die damit verbundene Liebesfähigkeit wahrzunehmen? Ja? … dann geschieht Heilung.

    • Wie ich als Laie Herrn Ruppert mit meinem gesundem Halbwissen verstehe, bezeichnet er jede Reaktion unseres Denkorgans, die die Erinnerung an ein Ohnmachterlebnis abgekapselt als Trauma. Diese Bewältigungsstrategie ermöglicht uns die Aufrechterhaltung der Illusion von Autonomie. Der Preis dafür ist, dass sich diese Erinnerungen trotzdem von Zeit zu Zeit Bahn brechen und uns schräge Handlungsimpulse einpflanzen, ohne dass wir uns dessen erwehren könnten, weil diese Vorgänge der unmittelbaren Kontrolle unseres Bewusstsein entzogen sind.

      Landläufig versteht man meiner Meinung nach unter einem Trauma bzw. einen Traumaerlebnis die wirklich schlimmen Dinge, die einem Menschen geschehen können. Das ist ein bisschen wie die von der WHO aufgeweichte Definition einer Pandemie, die inzwischen bekanntlich ohne die Feststellung der Überlastung des Gesundheitssystems auskommt. Wichtig ist, dass man sich über die Definition des Begriffs Trauma verständigt bzw. einschätzen kann, was vom Gegenüber darunter verstanden wird.

      Je nachdem, wie man Traumaerlebnisse definiert, bin ich bei Ihnen, dass man sie nicht vermeiden kann und auch nicht vermeiden muss. Vielleicht passt auch hier der Vergleich zum Thema Gesundheit. Unser Immunsystem braucht einen beständigen Zufluss an Keimen mit denen es fertig wird, um sich fit zu halten. Wer lange genug in der Isolation gelebt hat, wird immunsuppressiv. Insofern empfinde ich den ganzen Zirkus um Corona als kontraproduktiv und dem biologischen Menschensein als nicht zuträglich. Bei Ebola oder auch bei künstlich hergestellten Killerviren würde sich mir die Sache jedoch anders darstellen. Da hielt ich Notmaßnahmen u.U. auch für gerechtfertigt. Also nochmal zurück zu den Traumen: Wenn Traumen von einer Art sind, dass ein Mensch diese nach menschlichem Ermessen auch wieder auflösen kann, denke ich, dass sie zum Leben dazugehören und wir daran nur wachsen können.

    • <a class='bp-suggestions-mention' href='https://kenfm.de/members/cyberzaurus/' rel='nofollow'>@cyberzaurus</a>

      Danke für Ergänzung, es hat mir einen echten Aufheller gebracht.

  2. Als Traumatherapeutin sprechen Sie mir so sehr aus dem Herzen, Herr Ruppert. Ich kann dem nur noch eines hinzufügen: Es geht ja nicht "nur" um die Kinder, die abartigstes Leiden ertragen. Es geht vor allem darum, dass genau dies was hier los ist in der Welt, auf dem Rücken, auf dem Leid dieser Kinder geschieht. Die Begleitung von mehr als zwei kann keiner ertragen, das kann ich bestätigen. Wenn ich diese Erfahrung nicht hätte, würde ich vielleicht vieles auch noch als Verschwörung ansehen. Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass die Mächtigen in hohen Ämtern auf Bundes-, Landes- und Städte-Ebene (nicht nur in Deutschland, sondern weltweit) in der Hand von ichweissnichtwass sind – auf dem Rücken des Leides dieser Kinder.

    Und weiter sieht ja der, der sehen möchte: Es wird nicht aufgeklärt und gelöst – es wird Chaos erzeugt, gespalten und es dann den Verschwörungstheoretikern (Kritikern) in die Schuhe geschoben – und die Verschwörungstherapisten (Diffamierer) helfen noch dabei. Was für eine Welt! Was ist hier nur los?

  3. Danke für diesen berührenden Beitrag, lieber Herr Ruppert! <3
    Ich höre gerade "Collateral" von Susanne Stöhr und bin begeistert. Das geht ins Herz….Wunderschön!

    mir sind diese psychologischen Theorien vertraut…., aber ich habe eine Beobachtung gemacht: jetzt gerade sind in meinem Umfeld diejenigen, die in unterschiedlicher Weise als Kinder allein gelassen wurden, die wacheren Geister.
    Ich denke, dass es nicht immer das brutale Trauma sein muss, was einen Menschen innerlich abtötet (Missbrauch, Gewalt, Vernachlässigung), sondern bei aller Fürsorge auch Tabus, bestimmte Dinge zu fühlen und zu denken. Der soziale Druck ist enorm. Und manchmal ist es so, dass gerade diejenigen, die früh lernten, es auszuhalten allein da zu stehen, sich nicht sozial anpassen zu müssen, klar blicken und sich selbst treu bleiben. Sie fürchten nicht so sehr die soziale Ausgrenzung weil sie sie schon gewohnt sind und lange schon gelernt haben, es zu ertragen gegen den Strom zu schwimmen.

    • p.s.

      "Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte. "

      ich denke, dass viele es erst am eigenen Leib spüren müssen, bevor sie die Äuglein öffnen.

  4. Aus dem Thomas-Evangelium: Jesus sagte: „Wer die Welt erkannt hat, hat einen Leichnam gefunden…“ Nur der hat die Welt erkannt, der nicht mehr moralisch urteilt und nach gut und böse urteilt, sondern sich der Realität stellt. Und dazu muss man wissen, wie die Welt um uns herum jenseits unserer Vorurteile und kindlichen Vorstellungen wirklich ist und wie sie dazu geworden ist.
    https://melezyprzikap.wordpress.com/2020/07/21/shalom/

  5. Der schlimmste anzunehmende Fall ist leider wahr!
    Denn es handelt sich dabei tatsächlich um eine so genannte "Plandemie".
    Allerdings mit einem kleinen Unterschied zum oben erwähnten Beispiel…….
    Denn es handelt sich bei SARS-CoV2 um ein natürlich vorkommendes Virus, welches sich dann allerdings in der Tat schon längst um die halbe Welt verbreitet hatte, lange bevor jenes Virus dann offiziell dort in Wuhan in China von einem Arzt/Forscher entdeckt wurde (wobei es allerdings auch hierzu noch ein paar sehr interessante Details gibt 😉 ).

    Genauer gesagt handelt es sich dabei um ein relativ ungefährliches, dafür aber schon uraltes Trampeltier-Virus, mit welchem die Menschen in jener Region in welcher jene Tiere ihren natürlichen Lebensraum haben, schon quasi seit Ewigkeiten vorkommt, in Kontakt kamen.
    Allerdings hat der im Grunde nun schon seit über 40 Jahren dort herrschende Krieg zur Vertreibung von Millionen und Abermillionen von Menschen geführt
    Quelle: https://www.bpb.de/gesellschaft/migration/laenderprofile/283689/vier-jahrzehnte-afghanischer-flucht-und-vertreibung

    Wie war das doch noch sogleich, "Die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt…….."
    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Struck#:~:text=Unter%20seiner%20F%C3%BChrung%20bekam%20die,%E2%80%9C
    Ach ja……???
    Ist dem wirklich so?
    Oder ist es nicht vielleicht doch genau anders rum?
    Führt nicht gerade der auch von Deutschland dort forcierte Krieg in jener Region der Welt nun dazu, dass den Menschen hierzulande und anderswo auf der Welt, nun mehr und mehr so gut wie alle Freiheiten genommen werden?!?!

    Das die Regierung hierzulande wusste das es ein solches Virus geben würde, dass wird u.a. aus einem Dokument des Deutschen Bundestages mehr als deutlich, bei dem es u.a. um ein "Modi-SARS Virus und die damit verbundene "Pandemie" geht.
    Quelle: https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf (Seite 5, 2.3)
    Derartige Vorgehensweisen plant man nämlich nur dann, wenn man schon von vornherein weiß was kommt, bzw. weiß was kommen soll.

    Und somit ja, es handelt sich bei jener künstlich erzeugte Corona-Hysterie in der Tat um eine so genannte "Plandemie".
    Nur das sowohl die Ursachen als auch die Gründe hierfür etwas anders gelagert sind als vielfach angenommen wird.
    Denn im Grunde verfolgen nun mehrere unterschiedliche Interessengruppen mit jener "Plandemie" ihre jeweils eigene Agenda.

    Klar, die Freunde des fröhlichen Impfens, u.a. Bill Gates und Konsorten, die wittern einerseits natürlich ein riesen Geschäft mit jener "Plandemie", und andererseits ist es auch eventuell der Versuch von jenen Leuten die Menschheit zu dezimieren, oder gar noch schlimmeres….. 🙁
    Und wiederum andere Interessengruppen sehen in jener "Plandemie" dann die Möglichkeiten fast die gesamte Menschheit einer digital-elektronischen Diktatur zu unterwerfen, so wie es teilweise ja schon geschieht.

    Aber auch hier ist anzumerken, dass die Pläne für eine solche digital-elektronische Diktatur schon seit längerer Zeit von jenen Personen verfolgt, und sogar schon Stück für Stück umgesetzt wurden (Netzwerkdurchsetzungsgesetz usw. usw. usw……).
    Und zwar lange bevor es dann zum angeblichen Ausbruch jener Pandemie in China kam.
    Auch das zeigt also, dass das was ich schon seit geraumer Zeit versuche den Leuten endlich begreiflich zu machen, dass hinter all dem nämlich ein seit langer, langer Zeit gehegter Plan steht, welcher nun sukzessive umgesetzt wird, dies in der Tat auch genau so ist.
    Oder wie ich immer zu sagen pflege, "In der Politik geschieht nichts rein zufällig", im Gegenteil, es folgt alles einem seit langer Zeit schon bestehenden Plan, welcher sich einzig und allein an die gesellschaftlichen und fortschreitenden technologischen Möglichkeiten unserer Zeit anpasst, bzw. jenen Möglichkeiten angepasst wird.

    Ich vergleiche das ganz gerne mit dem so genannten Random Walk….
    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Random_Walk
    Bei welchem ein Teilchen um letztendlich von A nach B zu kommen, so manches Mal auch einen auf den ersten Blick recht konfusen Weg dorthin beschreitet, in gewisser Weise sogar beschreiten muss, letztendlich dann aber doch immer dort angelangt worin schon immer sein Ziel bestand.

    Und genau so verhält es sich im Grunde auch in der großen Politik, in welcher das eigentliche Ziel von einem gewissen Personenkreis schon lange vorgegeben wurde, lange bevor es den Menschen dann so langsam dämmert wohin sie dieser Weg dann letztendlich führen wird.

    Aber, man kann die Menschen auch warnen so oft und so lautstark wie man möchte, den meisten Menschen mutet das einfach zu abstrakt, einfach zu abwegig an, bis es sie dann letztendlich selber eines Tages erwischt.
    Und dann, ja dann ist das Geschrei mal wieder groß……..
    Dabei hatte man die Menschen mehrfach auf eindringlichste Art und Weise vor alledem gewarnt.
    Aber alle warnenden Worte helfen halt nicht, nein, dass Kind muss sich seine Finger am Feuer erst selber verbrennen, bevor es letztendlich begreift das die warnenden Worte vielleicht doch nicht ganz so verkehrt waren.
    Das Blöde dabei ist nur, dass Ganze wiederholt sich immer und immer wieder………, mit jeder neuen Generation, mit jeder neuen Sache…..
    Es ist daher echt zum verzweifeln. 🙁
    Denn somit geschehen die gleichen schlimmen Dinger immer und immer wieder, ohne das auch nur die Aussicht auf echte Besserung bestehen würde.

    Und was das Schicksal des werten Autor jenes Artikels anbelangt,……..dass kommt mir alles irgendwie seltsam bekannt vor…….
    Nur das ich zu meiner Selbstrettung dann letztendlich einen etwas anderen Weg gewählt und auch beschritten habe.
    Wobei bei mir dann noch ein weiterer Umstand hinzukommt, welcher vielleicht so einiges erklären dürfte. 😉
    Um diese meine Worte besser verstehen zu können, empfehle ich sich einmal den Film "Phenomenon – Das Unmögliche wird wahr" anzuschauen, https://de.wikipedia.org/wiki/Phenomenon_%E2%80%93_Das_Unm%C3%B6gliche_wird_wahr

    Dann weiß man anschließend auch weshalb es vielleicht angebracht wäre mir so manches Mal etwas besser zuzuhören, und meine warnenden Worte sodann etwas ernster zu nehmen.

    Denn im Grunde erzählt dieser Film die letzten vergangenen 13 bis 14 Jahre meines eigenen Lebens.
    Und auch die Ursache ist bei mir fast die gleiche wie sie in jenem Film ganz zum Ende hin dann aufgelöst wird.

  6. Vielen Dank für diese klaren Worte. Auch mir ist sehr deutlich, dass die "Verschwörungsleugner" 😉 sich unbewusst für eine Angst entscheiden, die sich für sie erträglicher und handhabbarer anfühlt: Es ist leichter, sich vor einem Virus zu fürchten und es gemeinsam mit der Regierung mit Ritualen zu"bekämpfen", als sich vor traumatisierten Psychopathen (sogar in der eigenen Regierung) zu fürchten – die Erkenntnis, dass wir für diese Leute nur Vieh und Verschiebemasse sind, entspricht in ihrer Bitterkeit der individuellen Erkenntnis, nicht geliebt und misshandelt worden zu sein. Wer den Mut hatte, sich dem individuellen Worst Case zu stellen, kann auch dem globalen Worst Case ins Auge schauen und auch hier das Befreiende der Wahrheit erkennen und selbst die Verantwortung für sich übernehmen.
    Ich bin allerdings als ausgebildete Biologin der Meinung, dass das Konzept schädlicher, ansteckender Viren nicht stimmig ist und wir zwar deswegen durch Impfungen oder mit anderen Mitteln vergiftet werden können, tödliche Viren aber nicht auf uns losgelassen werden können. All die Theorien von der absichtlichen oder versehentlichen Freisetzung viraler "Halblebewesen", die sich auf unsere Kosten vermehren und Krankheiten hervorrufen können, sind nicht erwiesen und werden aus kommerziellen Gründen gepflegt. Um uns wirklich Schaden zuzufügen, braucht man daher eine Impfung oder Ähnliches. Aber das sind Details.

    • Aus meiner Sicht hat weder das Virus noch das Handeln der Politik irgendwas mit einem persönlich zu tun. Frau Merkel, Herr Spahn, Herr Drosten, Herr Wieler usw. wissen nicht einmal, dass man existiert. Auch Herr Gates weiß das nicht. Wie auch immer man deren Handeln einschätzt – es bezieht sich jedenfalls nicht persönlich auf einen selbst. Es gibt keine familiäre Verbindung, sie sind keine primären Bezugspersonen. Man liebt sie nicht wie ein Kind seine Mutter und erwartet auch keine Liebe von ihnen. Ihr Handeln mag Auswirkungen auf einen haben, auch negative, aber man ist ihm nicht ausgeliefert wie ein Kind seinen Eltern. Man ist erwachsen und hat eigene Handlungsoptionen.

      Das für sich klar zu haben oder klar zu bekommen, finde ich gerade in Situationen von Pandemie und Krise sehr wichtig. Denn wenn das Damals und das Heute ineinanderfließen, lädt sich die Wahrnehmung der Welt auf mit Energie, die aus dem einstigen Trauma stammt. Und dann wird die Welt von heute zum Schauplatz von Worst Cases, die eigentlich in der Kindheit stattfanden.

  7. Ich glaube nicht das es um Impfungen oder um die Bewältigung traumatisierender psychischer Kindheitserrinerungen geht.Ich denke auch nicht das es um Rache oder Wut geht sondern um eine ganz simple Übernahme der europ. Wirtschaft durch die US-Wirtschaftseliten und ihren globalistischen Verbündeten.So wie wir uns teilweise keine Gedanken um das Sterben von Menschen in Armutsländern machen und uns täglich mit Essen vollstopfen sehen die Leute von Oben uns eben auch nicht und empfinden auch kein Charmegefühl.Interessiert es uns wenn sich Minderjährige jeden Tag totschuften wenn sie für ein paar Cent die Stunde unsere Kleidung herstellen.Nein ,wir ziehen Sie einfach nur an und hören wenn überhaupt nur über Dritte von den Qualen und können damit auch irgendwie überhaupt nichts anfangen da wir täglich unsere eigenen Probleme haben.Doch das ist indirekte Ausbeutung und wir sind daran beteiligt weil wir diese Dinge kaufen.So oder ähnlich ist es für die dort Oben ,sie laufen ebenfalls in einem Hamsterrad nur in einem ganz anderen Käfig und nehmen ebenfalls von den Ärmeren ohne dabei Schlechtes zu empfinden.
    Corona ist ein ganz einfaches Deckmittel für die erzwungene Verschuldung der europ. Wirtschaft bei grossen US Banken!
    Der Dollar(oder der Dollar abhängigen Schein oder Übergangseuro) war kurz vor dem Aus und wird mit der Verteilung als Kreditgeld wieder gestärkt indem hinter dem total verfallenen Dollar jetzt Immoblien und Firmenhypotheken als Stärkung stehen und der noch nicht fertig entwickelte Impfstoff als Aufschubmittel und als Grund für einen weiteren Lockdown genutzt wird um weitere Pleite gegangene europ.Firmen mit Kredite an sich zu binden.Im Prinzip wird dafür gesorgt das Leute ihr Eigentum verkaufen müssen bei dessen Verkauf sie sonst niemals zugestimmt hätten.
    Das ist wie in den alten amerik. Western wo Cowboys für ihre Ranch von reichen Grossgrundbesitzern Angebote für ihr Land bekommen haben und Ihnen wenn sie nicht bereit waren zu verkaufen das Leben mit kleine Schikanen zur Hölle gemacht wurde bis Sie finanziell erledigt waren und auf das Angebot eingehen mussten.Mit der Impfung hat das alles nichts zu tun sondern einfach nur damit das der Amerikaner solange die Sache verzögert bis er den Dollar wieder genügend Wirtschaftl. Produktiven Rückhalt gegeben hat.Das was wir sehen und in den Medien als lästige Impfung vorgesetzt bekommen und von dem inszenierten Druck mit Corona genervt sind soll auch genau diesen Zweck erfüllen das es zu unserem einzigen psychisch belastenden Thema wird.Wer glaubt das Corona etwas mit Impfung zu tun hat nichts verstanden.Es geht nicht darum einen Bürgerkrieg durch die Impfpflicht zu entfachen sondern die Leute am Limit ihrer Psyche zu beschäftigen um ihnen keine Zeit für klare Gedanken zu lassen.

  8. Die Videobotschaft, auf die der Beitrag sich beziehen, habe ich mir angeschaut. Produziert und ins Netz gestellt hat sie VoiceTV Nigeria, ein Internetmedium aus Nigeria, das auch gegen Bill Gates und Impfungen ist. Der Mann in dem Video (wohl kein Nigerianer, sondern ein Ghanaer) leitet seine Ausführungen von einem pdf-Dokument der Rockefeller-Stiftung aus dem Jahr 2010 ab: einem Bericht zu „Lock Step“. Ich habe dieses Dokument gefunden, das er erwähnt und aus dem er zitiert.

    Lock Step (Gleichschritt) war kein Plan, sondern ein „Scenario Narrative“, ein Zukunftsszenario, das eine Pandemie-Simulation enthielt. Solche Szenarien mit Simulationen fiktiver Pandemien wurden in den vergangenen zehn Jahren zahlreiche erstellt, von verschiedenen Institutionen und Organisationen. Die zugrundeliegende hypothetische Annahme von Lock Step war die, dass der Virus-Ausbruch zu einer Welt mit mehr Regierungskontrolle von oben und autoritärerer Herrschaft führt.

    Lock Step endete aber mit einem optimistisch stimmenden Ausblick. Nämlich so:

    „2025 wurden die Menschen der Kontrolle von oben und der Entscheidungen, die Führer und Behörden für sie trafen, müde. Überall dort, wo nationale Interessen mit individuellen Interessen kollidierten, gab es Konflikte. Zunehmend wurde Widerstand organisiert und koordiniert, da unzufriedene Jugendliche und Menschen – größtenteils in Entwicklungsländern –, die ihren Status und ihre Chancen verloren hatten, Unruhen anstifteten. Im Jahr 2026 stürzten Demonstranten in Nigeria die Regierung. Sie hatten genug von der tief verwurzelten Vetternwirtschaft und Korruption. Sogar diejenigen Menschen, die die größere Stabilität und Vorhersehbarkeit dieser Welt mochten, begannen sich unbehaglich zu fühlen, eingeschränkt durch so viele strenge Regeln und nationale Grenzen. Das Gefühl hielt an, dass früher oder später etwas die Ordnung, an deren Aufbau die Regierungen der Welt so hart gearbeitet hatten, unweigerlich stören würde." (Übersetzung von mir)

    https://norberthaering.de/wp-content/uploads/2020/05/Scenarios-for-the-Future-ofTechnology-and-International-Development.pdf, S. 18 – 21

    • Noch eine Ergänzung von mir dazu. In dem Beitrag heißt es:

      „Was aber, wenn all diese Worst-case-Szenarien tatsächlich stimmen? Wenn es einem mit den eigenen Eltern, die einen nicht gewollt, nicht geliebt und nicht geschützt haben, nun auch mit der Regierung, die man selbst gewählt hat, genauso geht?“

      Nach meinem Dafürhalten ist es wichtig, das persönliche Worst-Case-Szenario einer traumatischen Kindheit von dem, was sich hier und heute in der Welt abspielt, zu trennen. Beides nicht zu vermischen. Also die einstigen Erfahrungen in der Beziehung mit den Eltern nicht auf Regierungsvertreter oder Politiker zu projizieren. Und die Welt nicht durch die Linse des früher erlittenen Traumas zu betrachten. Sie wird sonst ganz fürchterlich aussehen, überall werden Schrecken lauern. Einschließlich eines „Killervirus“: „Jetzt kann sich also all der innere unverdaute Schrecken aus der Kindheit auf die Phantasie von einem Killervirus ausrichten, wobei der Virus im Grunde nur die Täter symbolisiert, die einen als Kind fast getötet hätten.“ So der Beitrag.

      Ich meine, man sollte das Virus als Virus sehen und nicht als Täter von früher. Sonst ist es schwer, einen realistischen Umgang damit zu finden.

  9. Zunächst hat mich das an Günther Anders erinnert, der 1956 sein Werk "Die Antiquiertheit des Menschen" veröffentlichte. Diesen Titel gewann er damals aus Hiroshima, Nagasaki und der atomaren Aufrüstung. Doch wir sind längst weiter…. etwa so, wie in "Einer flog über das Kuckucksnest" noch ein Einzelner in die "Irrenanstalt" zwangseingewiesen wurde, so wurde uns längst diese Anstalt weltweit übergestülpt und die Parole "Widerstand ist zwecklos" aus "Raumschiff Enterprise", den "Borg", einer Maschine, in die alle Lebewesen willenlos integriert werden, dröhnt uns 24/7 aus allen Mainstream-Medien entgegen.
    Noch wehren sich Einige, unter die Überschrift "antiquiert" (nutzlos, gestrig, passé, Müll) subsumiert zu werden. Wie lange noch? Wie lange noch, Susanne Stöhr?

  10. Schöner Beitrag Herr Ruppert. Vielen Dank dafür. Doch haben Sie diesen mehr für sich selbst verfasst als für andere. Aber das ist nur legitim.
    Die Worst Case Szenarien sind aber viel schlimmer als sie es sich vorstellen können.

    "Warum tun Eltern ihren Kindern Worst-case-Szenarien an? Die Antwort ist ganz einfach: Weil ihnen als Kindern bereits das Gleiche angetan wurde. Sie sind nicht gewollt, wurden nicht geliebt und wurden nicht vor emotionaler, körperlicher und sexueller Gewalt geschützt. So werden aus den alten Trauma-Opfern der Kindergeneration die neuen Trauma-Täter der Elterngeneration. Denn die Trauma-Täter wollen den unerträglichen Schmerz ihres eigenes Opferseins nicht wahrhaben, idealisieren ihre Eltern und versuchen, ihre kindliche Ohnmacht zu verdrängen und selbst mächtig zu werden."

    Dies ist methodisch. Mittlerweile, bzw. schon seit laaaanger Zeit wird das bewusst herbeigeführt um Kinder so zu manipulieren, dass diese gefügig sind. Sie sind sozusagen programmierbar und so lassen sich bestimmte Ziele über Generationen hinweg verfolgen.

    "Kinderprostitution: Auch in meinen Therapien sind bereits Menschen aufgetaucht, die als Kinder von ihren Eltern an Sekten verkauft wurden, die das Böse anbeten und sogar Säuglinge auf das Widerlichste und Grausamste quälen. Ich habe es nach einer Weile persönlich nicht mehr verkraftet, mit mehr als ein oder zwei von diesen betroffenen Menschen therapeutisch zu arbeiten."

    Da haben sie also kurz ins Wespennest blicken können. Kein schöner Anblick. Aber stellen Sie sich nun vor, dass Sie die Täter im Nachgang wahrscheinlich gewählt haben, oder deren Filme bzw. Sendungen im Fernsehen oder im Kino bewunderten. Was für eine kranke Welt mag man sagen. Ist bestimmt nicht wahr sondern nur ein Worst Case Szenario.

    Die meisten Verwerfungen die aber heutzutage angeprangert werden (corona inklusive) werden auf dies hier zurückführbar sein.

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