Weißkittel mit finsteren Plänen | Von Kathrin Schmidt

Mit den Forderungen nach einer COVID-19-Impfstrategie für Kinder verletzt der 124. Deutsche Ärztetag sein Berufsethos.

Hinweis zum Beitrag: Der vorliegende Text erschien zuerst im „Rubikon – Magazin für die kritische Masse“, in dessen Beirat unter anderem Daniele Ganser und Hans-Joachim Maaz aktiv sind. Da die Veröffentlichung unter freier Lizenz (Creative Commons) erfolgte, übernimmt KenFM diesen Text in der Zweitverwertung und weist explizit darauf hin, dass auch der Rubikon auf Spenden angewiesen ist und Unterstützung braucht. Wir brauchen viele alternative Medien!

Ein Kommentar von Kathrin Schmidt.

Die Bundesärztekammer (BÄK) als die deutsche Spitzenorganisation der ärztlichen Selbstverwaltung ist selbst keine Kammer oder eine sonstige Körperschaft des öffentlichen Rechts und fungiert als nichteingetragener Verein ohne eigene Rechtsfähigkeit. Sie bündelt aber mit den Ärztekammern der Länder siebzehn Körperschaften des öffentlichen Rechts (Nordrhein-Westfalen verfügt über zwei eigenständige, regional organisierte Kammern). Während sie durch die Unterstützung der Landesärztekammern mittelbar gesetzliche Aufgaben übernimmt, erwuchsen ihr in den letzten Jahren auch unmittelbare gesetzliche Aufgaben, zum Beispiel in der Transfusions- oder Transplantationsmedizin.

Im Jahre 1947 als Arbeitsgemeinschaft der westdeutschen Ärztekammern gegründet, arbeitet sie seit 1955 unter ihrem jetzigen Namen. Im Jahre 1946 ging ihr eine formlose Assoziation von Vorsitzenden der Ärztekammern der westdeutschen Besatzungszonen voraus, die ein Jahr vor Gründung den Beschluss fasste, eine Beobachtungskommission unter Leitung von Alexander Mitscherlich zum Nürnberger NS-Ärzteprozess zu entsenden. Aus der Arbeit dieser Kommission entstand 1949 ein Abschlussbericht unter dem Titel „Wissenschaft ohne Menschlichkeit. Medizinische und eugenische Irrwege unter Diktatur, Bürokratie und Krieg“, der in einer Auflage von 10.000 Stück publiziert wurde.

1960 erinnert sich Mitscherlich: „Nahezu nirgends wurde das Buch bekannt (…). Es war und blieb ein Rätsel — als ob das Buch nie erschienen wäre.“ Über das Schicksal des Buches herrscht bis heute Unklarheit. Mitscherlich vermutete, es sei von den Ärztekammern „in toto aufgekauft“, denn alle Exemplare seien „kurz nach dem Erscheinen aus den Buchläden verschwunden“ (1). Mitscherlich hingegen wurde fortan aus deutschen Medizinfakultäten ausgegrenzt und nie an eine solche berufen. Auf mehr Resonanz stieß die erneute Veröffentlichung der 350 Medizinverbrechen von 90.000 Medizinern des Dritten Reiches im Jahre 1960.

Der erschütterte Alexander Mitscherlich konnte erst 1967, zwanzig Jahre nach dem Ärzteprozess, gemeinsam mit seiner Frau Margarete die psychologisch-philosophische Verarbeitung der Geschehnisse im noch immer aktuellen Buch „Die Unfähigkeit zu trauern“ für sich zu einem Abschluss bringen.

Währenddessen, von 1959 bis 1973, war Ernst Fromm Präsident der Bundesärztekammer, zwischen 1965 und 1967 gar Präsident der Europäischen Ärztevereinigung. Fromm, Jahrgang 1917, wechselte 1937 von der Marine-SA zur SS, leistete ab 1939 seinen Wehrdienst und war bei Kriegsende Oberarzt der Reserve. Danach arbeitete er zunächst als Bakteriologe und Laborarzt, bis Ehre und Würde ihn einholten.

Auf ihrem 115. Ärztetag 2012 gab die BÄK die Nürnberger Erklärung ab, eine Entschließung zur Rolle der Ärzteschaft in der NS-Zeit. Darin heißt es:

„Wir erkennen die wesentliche Mitverantwortung von Ärzten an den Unrechtstaten der NS-Medizin an und betrachten das Geschehene als Mahnung für die Gegenwart und die Zukunft. Wir bekunden unser tiefstes Bedauern darüber, dass Ärzte sich entgegen ihrem Heilauftrag durch vielfache Menschenrechtsverletzungen schuldig gemacht haben. (…)

Wir verpflichten uns, als Deutscher Ärztetag darauf hinzuwirken, dass die weitere historische Forschung und Aufarbeitung von den Gremien der bundesrepublikanischen Ärzteschaft aktiv sowohl durch direkte finanzielle als auch durch institutionelle Unterstützung, wie etwa den unbeschränkten Zugang zu den Archiven, gefördert wird.“

Man sollte meinen, die Aufarbeitung sei weit fortgeschritten und der Ort des Ärztetages bewusst gewählt worden: Nürnberg. Dort wurde in der Urteilsverkündung des Ärzteprozesses 1946/47 der Nürnberger Kodex zur Vorbereitung und Durchführung medizinischer oder anderer Experimente am Menschen formuliert, der seitdem zu den medizinischen Grundsätzen der Medizinerausbildung gehört.

Im Beschlussprotokoll des 124. Deutschen Ärztetages mit Stand vom 06. Mai 2021 findet sich auf den Seiten 31 und 32 unter dem Titel „Notwendige COVID-19-Impfstrategie für Kinder und Jugendliche 2021/2022“ ein Beschluss, der die Bundesregierung auffordert, „unverzüglich eine COVID-19-Impfstrategie für Kinder und Jugendliche zu entwickeln und vor Einsetzen des Winters 2021/2022 umzusetzen“.

Nach einer Auflistung von Maßnahmen, wie das zu bewerkstelligen sei, folgt die Begründung. Hier heißt es:

„Auch Kinder und Jugendliche haben deutliche gesundheitliche Risiken infolge einer SARS-CoV-2-Erkrankung. Deshalb muss die Immunität auch für diese Gruppe durch eine Impfung und nicht durch eine Durchseuchung erzielt werden. Das Recht auf Bildung mit Kita- und Schulbesuch kann im Winter 2021/2022 nur mit einer rechtzeitigen COVID-19-Impfung gesichert werden.

Ohne rechtzeitige Impfung, insbesondere auch für jüngere Kinder, führt ein erneuter Lockdown für diese Altersgruppe zu weiteren gravierenden negativen Folgen für die kindliche psychische Entwicklung. Die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe erlangen Familie mit Kindern nur mit geimpften Kindern zurück.“

Mit diesen Einlassungen geht die Bundesärztekammer über den wichtigen Nürnberger Kodex hinweg, in dem es zum Beispiel heißt, dass bei Versuchen am Menschen „die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson unbedingt erforderlich (ist).

Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können“.

Nun sind die in Deutschland verabreichten COVID-19-Impfstoffe genbasierte Impfstoffe. Nur Vektorimpfstoffe wurden bislang für andere Erkrankungen eingesetzt, während mRNA-Impfstoffe noch nie eine Zulassung für den Menschen erreichten. Durch die sogenannte Teleskopierung der sonst bei jeder Impfstoffentwicklung vorgeschriebenen Forschungsphasen wurden Daten nur über einen kurzen Zeitraum erhoben, mögliche Langzeitfolgen nicht untersucht und mit Impfbeginn die Phase 3 der üblichen Impfstoffentwicklung eingeleitet, bei der ein Impfstoff üblicherweise über mehrere Jahre an Tausende gesunde Freiwillige verabreicht wird.

Mit der vermeintlichen Impfung gegen COVID-19 werden hingegen nicht nur gesunde, sondern innerhalb der vorgeschriebenen Priorisierung alte und gebrechliche Menschen, mit Vorerkrankungen und sogar im Palliativstadium, sowie — inzwischen sogar bevorzugt — junge behinderte Menschen geimpft. Das ist insofern experimentell, als die Probandengruppen der teleskopierten Phasen 1 und 2 der Studien während der Impfstoffentwicklung aus gesunden Erwachsenen bestanden. Weder die Wirkdauer einer möglichen Immunisierung, Langzeitfolgen noch die Infektiosität eines Geimpften sind abschließend geklärt, von einer Untersuchung der Wirkung auf kranke und behinderte Menschen kann bislang nicht die Rede sein.

Was sollte die Impfung dann aber anderes sein als ein großangelegter Menschenversuch, zu dem eine Person nach dem Nürnberger Kodex „unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges bereit sein muss“?

Da über den experimentellen Charakter dieser Impfung keinerlei Aufklärung erfolgt, liegen die Voraussetzungen zur Einwilligung nicht vor. Diese experimentellen Impfungen auf Kinder auszudehnen, die im juristischen Sinne zu einer Einwilligung gar nicht fähig sind und die deshalb durch vorsätzlich getäuschte Erwachsene erteilt wird, verbietet sich nach dem Nürnberger Kodex.

Dort heißt es weiter:

„Der Versuch ist so auszuführen, dass alles unnötige körperliche und seelische Leiden und Schädigungen vermieden werden. Kein Versuch darf durchgeführt werden, wenn von vornherein mit Fug angenommen werden kann, dass er zum Tod oder einem dauernden Schaden führen wird (…). Die Gefährdung darf niemals über jene Grenzen hinausgehen, die durch die humanitäre Bedeutung des zu lösenden Problems vorgegeben sind.“

Im Beschlussprotokoll des 124. Ärztetages wird die Notwendigkeit einer Impfung von Kindern und Jugendlichen unter anderem damit begründet, dass ohne rechtzeitige Impfung, insbesondere auch für jüngere Kinder, ein erneuter Lockdown für diese Altersgruppe zu weiteren gravierenden negativen Folgen für die kindliche psychische Entwicklung führe. Hier werden die Wirkungen von Lockdowns, ob gewesener oder zukünftiger, durchaus richtig „gravierend“ genannt. Die Notwendigkeit bisheriger Lockdowns wurde aber in keinem Fall evidenzbasiert erhoben, sondern im Blindflug als alternativlos dargestellt.

Gewichtige Stimmen von Wissenschaftlern, die die Notwendigkeit von Lockdowns infrage stellen, wurden und werden nicht gehört und stattdessen diffamiert und ausgegrenzt. Zwar können sie ihre Auffassungen in der Öffentlichkeit, soweit nicht Zensurmechanismen vor allem sozialer Medien greifen, äußern, jedoch bleibt das ohne jede politische Relevanz. Das führt uns zu der Annahme, dass nicht etwa eine überwältigende Zahl von Erkrankungen durch das SARS-CoV-2-Virus das Regierungshandeln steuert, sondern ein rein politischer Wille.

Am 19. Mai 2021 etwa waren, die erhobenen Zahlen des RKI zugrunde gelegt, beispielsweise 185.285 Personen in der Bundesrepublik von Corona „betroffen“, was bekanntlich nicht gleichzusetzen ist mit „an Corona erkrankt“. Sie hatten also einen positiven PCR-Test und machten einen Anteil von 0,22 Prozent an der Gesamtbevölkerung aus. Dem steht ein Prozentsatz von 99,78 Nichtbetroffenen gegenüber.

Nicht eine Vielzahl von schweren Erkrankungen, sondern das Regierungshandeln ist für die gravierenden Folgen der Lockdowns für Kinder als verursachend heranzuziehen. Die Unterstützung des Regierungshandelns durch die Bundesärztekammer ist mittelbar mitverantwortlich für seelische Schäden an Kindern und Jugendlichen, die nicht durch eine experimentelle Impfung zu verhindern sind, sondern nur durch Aufhebung der Corona-Maßnahmen.

Wenn es im Nürnberger Kodex heißt, dass ein Versuch nicht durchgeführt werden darf, wenn angenommen werden kann, dass er zum Tod oder zu einem dauernden Schaden führen wird, so ist darauf zu verweisen, dass die Zahl der nach einer Impfung gemeldeten Todesfälle sowie schwerer, unerwünschter Reaktionen seit Impfbeginn, also von Dezember 2020 bis jetzt, nach Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) die betreffenden Zahlen der Vorjahre um ein Vielfaches übertrifft.

Bis zum 30. April wurden dem Institut zudem insgesamt 524 Todesfälle in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung gemeldet, die nicht im Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung standen. „An oder mit Corona“ starben darüber hinaus bislang aber auch 2.707 Geimpfte. Das geht aus einer schriftlichen Antwort des Sprechers des Gesundheitsministeriums vom 12. Mai 2021 auf eine entsprechende Frage des Journalisten Boris Reitschuster hervor.

An dieser Stelle ist selbstverständlich nicht zu klären, inwieweit ein kausaler Zusammenhang zwischen Impfung und Tod besteht. Überdies kann die Tatsache, dass Geimpfte „an oder mit Corona“ verstarben, auch heißen, dass sie entweder nur eine erste Impfdosis erhalten hatten oder die Zeit für eine vollständige Immunantwort nach der zweiten Dosis nicht ausgereicht hat. Sie kann bedeuten, dass diese Menschen alt und vorerkrankt waren und ihr Tod auf natürliche Weise eintrat. Es kann aber auch sein, dass der Tod in einem Zusammenhang mit der Impfung steht, der über einen zeitlichen hinausgeht. Schon die Tatsache, dass darüber offenbar keine Daten mitgeteilt wurden, lässt bezweifeln, dass sie überhaupt erhoben werden.

Die meisten unerwünschten Reaktionen entfallen laut PEI auf den Impfstoff von BioNTech/Pfizer. Da dieser Stoff für die Impfung von Kindern und Jugendlichen derzeit favorisiert wird, ist mit einer ähnlichen Entwicklung der Zahlen durchaus zu rechnen.

Im Nürnberger Kodex heißt es, dass eine Gefährdung — hier durch eine experimentelle Impfung — nicht über jene Grenze hinausgehen darf, „die durch die humanitäre Bedeutung des zu lösenden Problems vorgegeben ist“. Das heißt, dass der Schaden für gesunde Kinder durch eine Impfung nie größer sein darf als das Risiko, schwerst an Corona zu erkranken oder zu sterben.

Aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage von Abgeordneten der FDP-Fraktion vom 12. April 2021 geht hervor, dass dem Robert Koch-Institut bislang elf validierte COVID-19-Todesfälle bei Kindern und Jugendlichen zwischen 0 und 17 Jahren übermittelt worden seien, bei acht von ihnen lägen Angaben zu Vorerkrankungen vor.

Abgesehen von der Tatsache, dass bisher Todesfälle pro Jahr gezählt und nicht über den Jahreswechsel hinaus kumuliert wurden, ergibt das bei einer geschätzten Gesamtzahl von 14 Millionen Kindern und Jugendlichen einen prozentualen Anteil von 0,00012 Prozent und rechtfertigt angesichts des Risikopotenzials in keiner Weise den Einsatz eines experimentellen und sogar eines „herkömmlichen“ Impfstoffes bei Kindern.

Die experimentelle Impfung geht weit über jene Grenze hinaus, die durch die „humanitäre Bedeutung des zu lösenden Problems“ vorgegeben ist. Ihre Verabreichung verletzt den Nürnberger Kodex.

Wer sich zum großen Gewinner des Impfexperiments aufschwingen will, macht ein Satz des BioNTech-Eigners Ugur Sahin deutlich, den er am 10. Mai 2021 in Mainz bei der Vorstellung der Wirtschaftsdaten des ersten Quartals sagte: „Unser Ziel ist es, zum globalen Machtzentrum der Immuntherapie im 21. Jahrhundert zu werden“ (2). Das wird ihm nicht schwerfallen, wenn er in Zukunft kaum mehr Märkte braucht: Die Pharmaindustrie hat durch jahrzehntelange Lobbyarbeit mehr als nur den Fuß in der Tür, die vom Markt direkt zu den Staatskassen führt. Wie sich die Bundesärztekammer in Wahrung der berufspolitischen Interessen der über 500.000 Ärzte in Deutschland in diesem Spannungsfeld positioniert, bleibt eine zentrale Frage.

Es liegt mir fern, das heutige Impfgeschehen mit den NS-Menschenversuchen gleichzusetzen, die ohne jede Rücksicht auf Leib und Leben von Kranken, Behinderten und vor allem KZ-Häftlingen vorgenommen wurden. Diese Impfung wird zum — nicht gesicherten — Schutz von Bevölkerungen weltweit vor- und leider auch angenommen. Nicht nur bei jungen Geimpften hat sie den Status einer zum Beispiel in sozialen Medien mitteilenswerten Grundeigenschaft erreicht, was ratlos macht. Es liegt sicher nicht fern, einen von supranational lobbyierter Profitgier der Pharmaindustrie befeuerten und sich selbst vertuschenden Verblendungszusammenhang zwischen Regierenden und Regierten anzunehmen.

Was bleibt zu tun? Menschen über die verheerenden Folgen unverantwortlicher, experimenteller Eingriffe in die psychische und physische Gesundheit von Kindern aufzuklären? Eltern raten, das Land zu verlassen, wenn sie ihre Kinder anders nicht schützen können? Die Bundesärztekammer sei eindringlich an die Geschichte der deutschen Ärzteschaft und deren Aufarbeitung erinnert, die sie mit ihren Forderungen dem Vergessen anheimzugeben scheint. Der Satz „Die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe erlangen Familien mit Kindern nur mit geimpften Kindern zurück“ erinnert mit seinem Drohpotenzial an überholt geglaubte gesellschaftliche Verhältnisse. Auch das ist keine Gleichsetzung. Wohl aber gestattet nur der Vergleich, die Lage auch historisch zu fassen.

Quellen und Anmerkungen:

(1) Tobias Freimüller: Hitlers Eliten nach 1945. München, 2003, Seite 27
(2) ZEIT ONLINE, 10. Mai 2021

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Danke an die Autorin für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Dieser Artikel erschien zuerst am 29. Mai 2021 bei Rubikon – Magazin für die kritische Masse.

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Bildquelle: smile23 / shutterstock

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10 Kommentare zu: “Weißkittel mit finsteren Plänen | Von Kathrin Schmidt

  1. RULAI sagt:

    "Die Entdeckungen, von denen Prof. Byram Bridle am 30. Mai in einem Interview berichtete, sind schockierend. Der Spezialist für Virologie und Immunologie fand aufgrund top-aktueller Studien, die seiner Aussage nach allesamt den peer review Prozess bestanden haben, schockierende Eigenschaften des Spike Proteins heraus. Dieser von allen mRNA Impfungen hergestellte Viren-Bestandteil wirkt sich im Menschen „toxisch“ also giftig aus, zirkuliert im Blutstrom und sorgt in weiterer Folge für zahlreiche der bekannten Nebenwirkungen, die bis zum Tod führen können. Und: die Proteine können über die Muttermilch weitergegeben werden, was diverse darauf basierende Berichte von Nebenwirkungen erklärt.

    Wir haben bislang nie vermutet, dass das Spike-Protein selbst toxisch ist.
    Byram W. Bridle, Associate Professor, University of Guelph, 30.5.2021

    Die Erkenntnisse von Prof. Bridle wurden der deutschsprachigen Öffentlichkeit vom äußerst lesenswerten Blog „Alschner-Klartext“ präsentiert. Der amerikanische Wissenschaftler stellt klar, dass er Impfungen gegenüber prinzipiell positiv eingestellt ist. (Dies verbindet ihn beispielsweise auch mit dem hierzulande sehr bekannten Prof. Haditsch, der dem Ursprung und der Wirkung des Coronavirus gemeinsam mit Servus TV weltweit auf der Spur ist.) Bridle hält ebenso zuerst fest, dass alles worüber er berichtet auf wissenschaftlichen Studien beruht. Sehr wichtige Informationen stammen aus einer Tierversuchsstudie, welche von Pfizer im Rahmen des Zulassungsprozesses in Japan einreichte.
    Ergebnisse aus Tierversuchen enorm besorgniserregend

    Bislang gingen Forscher, welche der Covid-19-Impfung neutral bis positiv gegenüberstehen, davon aus, dass die Boten-RNA-Impfstoffe im Bereich des Schultermuskels verbleiben. Die erwähnte Tierversuchsstudie zeigt, dass dies nicht der Fall ist – und dieser Umstand wäre äußerst beunruhigend:

    Das Spike-Protein gelangt ins Blut und zirkuliert dort über mehrere Tage nach der Impfung. Es reichert in einer Reihe von Geweben an, wie der Milz, dem Knochenmark, der Leber, den Nebennieren, und, was für mich besonders besorgniserregend ist, es reichert sich in ziemlich hohen Konzentrationen in den Eierstöcken an. (PDF-Dokument aus der Pfizer-Studie).
    Byram W. Bridle, Associate Professor, University of Guelph, 30.5.2021

    Das zentrale Problem: Das Spike Protein war die Wunderwaffe der Immunologie im behaupteten Kampf gegen das Coronavirus. Es handelt sich um Virenbestandteile an der Oberfläche des Viruskörpers, welche für das „Andocken“ an menschliche Zellen verantwortlich sind. Sie sorgen dafür, dass die Zellwand geöffnet werden kann und die Viren-DNS in menschliche Zellen übertragen werden kann, um dort vervielfältigt zu werden und die Krankheit auszulösen.

    Die experimentellen mRNA Impfungen sorgen dafür, dass menschliche Zellen dazu umprogrammiert werden, genau dieses Spike Protein zu erzeugen – um damit die Immunreaktion darauf zu erzeugen. Dies geschah im guten Glauben, dass das Spike Protein dem menschlichen Körper keinen Schaden zufügen kann, da auf das Virus selbst und den für Menschen schädlichen Viren-DNS-Code völlig verzichtet wurde. Doch diese Annahme war laut Bridle ein schwerer Fehler – und er kann es beweisen.
    Unfruchtbarkeit nach Impfung theoretisch möglich

    Zentrale Bedeutung für die Entdeckungen des Professors hat die Tierversuchsstudie, die von Pfizer in Japan eingereicht wurde. Ein Forscherteam, dem Bridle angehört, erhielt diese Studie zur Analsye – und entdeckte, dass die Grundannahmen hinsichtlich einer positiven Wirksamkeit der Spike-Proteine wohl tragisch falsch sind. Denn die so generierten Spike-Proteine wandern durch den Körper, verursachen Blutverklumpungen und damit Thrombosen oder reichern sich in Organen an, wo sie nicht hingehören. Die Wirkung des Spike-Proteins ist toxisch und pathogen. Es verursacht Schäden im Herz-Kreislauf-System. Die Tierversuchsstudie zeigte, dass sich Spike-Proteine bereits 48 Stunden nach der Impfung in großer Zahl in weiblichen Eierstöcken aber auch der Milz anreichern. Eine wichtige Frage, die es laut Bridle zu klären gilt ist jene, ob daraus Unfruchtbarkeit resultiert.
    "

    https://report24.news/virologe-schlaegt-alarm-wir-haben-einen-fehler-gemacht-spike-protein-ist-toxisch/?feed_id=2571

  2. RULAI sagt:

    May 31, 2021
    Peter McCullough: COVID-Impfstoffe sind die tödlichsten und toxischsten biologischen Stoffe, die je freigesetzt wurden

    Er ist kein Leichtgewicht.

    Im Gegenteil: Peter McCullough ist das, was in Faktendrescher-Kreisen als renommierter Wissenschaftler gilt und angebetet wird:

    Professor of Medicine, Texas A & M College of Medicine
    Board Certified Internist and Cardiologist
    President Cardiorenal Society of America
    Herausgeber der wissenschaftlichen Zeitschrift: “Reviews in Cardiovascular Medicine”
    Herausgeber der wissenschatflichen Zeitschrift: “Cardiorenal Medicine”
    Herausgeber der wissenschaftlichen Zeitschrift: “American Journal of Cardiology”

    Peter McCullough hat vor ein paar Tagen Fleccas Talks (Austen Fletcher) ein Interview gegeben, das auf Rumble veröffentlicht wurde, in dem er eine unmissverständliche Haltung GEGEN Impfung einnimmt und einige Frage stellt (und beantwortet), die wir auch bereits häufig gestellt haben. Wir fassen für die Leser, die der englischen Sprache nicht mächtig sind, die wichtigsten Aussagen von McCullough zusammen.
    Dieser Mann hier taucht zwar längst nicht tief genug in die Materie ein – verleugnet auch die wahren Hintergründe.
    Aber man kann sich diese Zusammenfassung seiner Aussagen in einem auf Rumble veröffentlichten Interview schon mal durchlesen:

    "Es sei von Anfang an nicht um COVID-19 gegangen, sondern um den Impfstoff, so Peter McCullough. Daraus ergeben sich für McCullough mehrere Fragen: Warum wurde Impfung von Anfang an gepushed, warum gab es, ab ungefähr April 2020 eine Fixierung auf Impfstoffe, warum wurde jeder Versuch, eine medikamentöse Lösung für COVID-19 zu finden, torpediert, bis hin zu dem Hoax-Paper, mit dem im Lancet versucht wurde, Hydroxychloroquine zu diskreditieren? Wir haben auf ScienceFiles darüber berichtet. Warum sind alle Nebenwirkungen, die sich in großer Zahl auf eine Impfung einstellen, irrelevant- Warum ist die Impfung für manche so wichtig? Warum wird in Kauf genommen, so fragt McCullough weiter, dass ein sehr eingeschränkter Schutz gegenüber SARS-CoV-2 durch Impfung geschaffen wird, der auf dem Spike-Protein der Ur-Variante basiert, die zwischenzeitlich ausgestorben ist, und der an die Stelle der viel wirksameren natürlichen Immunität tritt? Warum wird sehenden Auges die Gefahr ein “Super-Virus” dadurch zu schaffen, dass inmitten einer Pandemie geimpft wird, in Kauf genommen? Warum werden die warnenden Stimmen vieler Mediziner, Wissenschaftler, Epidemiologen, Virologen einfach ignoriert?

    Es ist, so sagt er, alles ein Set-Up, ein Komplott, das dazu diene, Menschen zu markieren, ihre Daten in einer Datenbank zu sammeln, sie zu überwachen und die Grundlagen für eine umfassende Katalogisierung von Menschen zu legen. Normalerweise dauere es mindestens zwei Jahre ehe man davon sprechen könne, dass ein klinisches Trial beendet sei. Bei den Impfstoffen gegen COVID-19 sei nach zwei Monaten abgebrochen worden. Normalerweise sind Tausende Tote und Zehntausende von Geimpften, die aufgrund der Folgen der Impfung in Krankenhäuser eingewiesen werden, Zahlen, die dazu führen, dass ein Impfprogramm gestoppt wird [Die Angaben beziehen sich auf die USA]. Ein Impfprogramm mit einem Impfstoff gegen Schweinegrippe im Jahre 2007 sei nach 25 Toten gestoppt worden.

    Es gebe eine Reihe von Stakeholdern, die von Anfang an ein Interesse daran gehabt hätten, Impfungen durchzusetzen und medikamentöse Lösungen zu unterdrücken. Die Reihe reiche von den profitierenden Unternehmen, Moderna, Pfizer, AstraZeneca über das CDC, das National Institute of Health (NIH) über die WHO und die Gates Stiftung bis ins Weiße Haus und bis zu denen, die sich impfen lassen, obwohl man ihnen vor der Impfung eine Unterschrift unter all die vielen möglichen Nebenwirkungen des Impfstoffes, von dem erklärt wird, dass es sein könne, dass er nicht wirke und dennoch zum Tode führe, abverlangt. Der Wahnsinn gehe in den USA soweit, dass 12jährige darüber entscheiden können, ob sie geimpft werden wollen oder nicht, dass Genesene, die eine natürliche Immunität hätten, dennoch geimpft würden. Und das alles erfolge ohne eine Aufklärung der Bevölkerung, ohne Diskussion der Probleme, die sich mit der Impfung verbinden ohne eine wissenschaftliche Debatte über die Vor- und Nachteile einer Impfung. All das geschehe, obwohl schon seit den klinischen Trials klar sei, dass es trotz Impfung möglich ist, an COVID-19 zu erkranken. Und es werde genutzt, um eine ganz andere Agenda durchzusetzen, die Impfung mehr oder weniger zur Pflicht mache, weil man nicht reisen könne, wenn man nicht geimpft sei, in manchen Bundesstaaten keine Veranstaltungen besuchen könne, wenn man nicht geimpft sei, die Schule ohne Impfung nicht besuchen könne.

    Noch nie in der Geschichte der Epidemiologie und der Virologie habe es eine Massenimpfung in dem Ausmaß gegeben, die mit so vielen Unbekannten durchgeführt worden sei und das betrifft nicht nur die Nebenwirkungen und Langzeitfolgen, das betrifft die unbekannte Reaktion eines Virus, wenn es massivem Selektionsdruck durch Impfung ausgesetzt wird uvm. Die Impfstoffe, die derzeit zum Einsatz kommen, seien die tödlichsten und toxischsten biologischen Stoffen, die je auf die Menschheit losgelassen wurden.

    In einer normalen Gesellschaft, in der Politiker nicht darum bemüht sind, ihren Spleen oder ihre Boshaftigkeit auszuleben, wird über Wortmeldungen wie die von Peter McCullough diskutiert. In einer normalen Gesellschaft werden die Bedenken, die immer mehr Mediziner, Ärzte, Wissenschaftler gegen die Massenimpfung vorbringen, offen gewürdigt, und es wird darüber diskutiert, um einschätzen zu können, wie relevant, wie dringlich eine Berücksichtigung der vorgebrachten Argumente ist. Das, was derzeit als Impf-Hysterie zu beobachten ist, spottet allem, was als wissenschaftlicher Diskurs in einer offenen Gesellschaft angesehen werden kann.

    Es ist der manische Versuch einer kleinen Clique von Leuten, das durchzusetzen, was sie (1) für das beste Mittel gegen COVID-19 halten, auch wenn sie vermutlich nicht begründen können, warum sie das tun, denn könnten sie es, sie würden sich mit Argumenten, wie sie Peter McCullough vorbringt, auseinandersetzen. Oder (2) das durchsetzen, was ihre verdeckte Agenda vorgibt, die dann offenkundig eine Agenda von Kontrolle und Überwachung ist, die von Menschenverachtung getrieben wird. Oder was sie (3) in ihrer Hilflosigkeit als einzigen Strohhalm erkennen können, um sich aus dem Loch zu ziehen, in das sie sich bereits mit den vollkommen sinnlosen Maßnahmen gebracht haben, die angeblich notwendig waren, um eine weitere Verbreitung von SARS-CoV-2 zu verhindern. Schließlich ist es (4) möglich, dass Polit-Darsteller einfach nur noch Getriebene einer Welle der Hysterie sind, die sie selbst geschaffen haben.

    In jedem Fall wird die Geschichte sie richten, vermutlich als diejenigen, die ohne Not eine der größten medizinischen Katastrophen über die Menschheit gebracht haben, die dieselbe je gesehen hat.

    Wer das vollständige Interview mit Peter McCullough sehen will, das immerhin 105 Minuten lang ist, der kann das hier tun."

    Von Sciencefiles.org

  3. RULAI sagt:

    https://sciencefiles.org/2021/05/31/peter-mccullough-covid-impfstoffe-sind-die-todlichsten-und-toxischsten-biologischen-stoffe-die-je-freigesetzt-wurden/

  4. Hartensteiner sagt:

    Um Corona zu besiegen müssen eben auch Menschenopfer gebracht werden.
    Erinnert an vorgeschichtliche Kulturen, die immer mal wieder Kinder geopfert haben.
    Da sind wir nun wieder angelangt. Da werden die Götter hoffentlich bald ein Einsehen haben.

  5. CH_Max sagt:

    Die Forderung nach "Impfung" und die Durchführung derselben an Kindern und Jugendlichen ist ein Verbrechen, und das wird zumindest langfristig entsprechend "gewürdigt" werden.

  6. Parkwaechter sagt:

    Ich frage mich: Wie soll ein Mensch, der denken kann, nach nach dem, was die Ärzteschaft der Menschheit gerade achselzuckend antut, sich Vertretern dieses Berufsstandes jemals wieder unbedarft in die Hände geben?

    • RULAI sagt:

      So sehe ich das auch.
      Es bleibt uns nichts anderes übrig, als uns selbst so schnell wie möglich kundig zu machen.
      Vor allem was Autoimmunkrankheiten angeht, sollten wir uns schon kräftig einarbeiten – denn die werden kommen.
      Ich lese im Demokratischen Widerstand Nr. 49 im Artikel von Markus Fiedler von 212,7 Millionen in der EU verabreichten Giftspritzen?
      Wenn das auf ca. 110 Millionen "geimpfter" Menschen deuten könnte, dann dürfen wir uns warm anziehen.
      Sie werden ihre Pandemie bekommen. Diesmal sogar von nationaler Tragweite, da habe ich keinen Zweifel. Der Todestrieb ist bei uns zu stark ausgeprägt. Sie wollen sich im Grunde selbst bestrafen, weil sie Wahrheit und Liebe verraten haben.

    • Bruno Gamser sagt:

      'Sie werden ihre Pandemie bekommen. Diesmal sogar von nationaler Tragweite, da habe ich keinen Zweifel. Der Todestrieb ist bei uns zu stark ausgeprägt. Sie wollen sich im Grunde selbst bestrafen, weil sie Wahrheit und Liebe verraten haben.'

      Von nationaler Tragweite? Todestrieb? Warm anziehen? Liebe und Wahrheit verraten? Giftspritzen? Autoimmunkrankheiten?

      Genau, mach dich kundig. Am besten hier auf Ken.fm mit den vielen schönen Zukunftsaussichten (oder frag den Lenz nach der ihm passenden Demokratie), auf dass deine vielen Ängste bewirtschaftet und ausgebaut werden. Praktisch dazu noch, die eigene Unzufriedenheit in stetiger und bequemer Opferrolle den anderen in die Schuhe zu schieben.

      Sitz doch mal in einen Park, trink etwas und versuche zu verstehen wie schön du es eigentlich hast. Vielleicht kehrt dann die Liebe zu dir zurück. Viel Erfolg!

    • Alcedo sagt:

      @ bruno gamser

      Es braucht mehr als 140 Impflinge, um eine Erkrankung zu verhindern. Dabei ist nichts über die Schwere ausgesagt, alle waren nichttödlich. (Das heißt übrigens 95% Wirksamkeit! Kommt davon, wenn man einfach die Werbetexte der Pharma kopiert)

      Wie hoch ist der Prozentsatz der Krankschreibungen nach der Geninjektion? Eine Krankschreibung ist ja schon keine leichte Erkrankung mehr. Ebenfalls 140?
      –> Dann würde die Impfung genau soviel Schaden anrichten wie nutzen, nur daß sie zusätzlich samt der ganzen anderen unnützen Maßnahmen jede Menge Steuergeld verschwendet.
      Ich lasse das mal dahingestellt, bei meinem Hausarzt – Injektionswillig – stehen jetzt jedesmal Menschen vor mir am Thresen, die Schwierigkeiten mit der GenInjektion beklagen.

    • RULAI sagt:

      Ach Gamser, fälscher können Sie mit Ihrer Einschätzung meiner selbst gar nicht liegen. Völlig daneben gehauen. Total.
      Aber ja, ich ahne, Sie haben sich impfen lassen, und kämpfen nun mit Händen und Füßen um Ihr Weltbild. Es ist, als ob Sie in den Spiegel sprechen mit dem, was Sie glauben, zu mir und über mich zu sagen.
      MIndestens 10 Tage nach der sogenannten "Impfung" sind die positiven IgM-Antikörper so hoch, daß man für andere ansteckend ist. Und icht nur meine eindeutige Beobachtung ist, daß im Umfeld von Geimpfen viele PCR-positiv getestet werden (was immer das heißen mag bei einer Herabsenkung des Ct-wertes auf unter 28, neuerdings.). Es geschehen viele Fehlgeburten von ungeimpften Frauen, weil sie im Kontakt mit Geimpften standen. Schauen Sie so einer Frau mal in die Augen. Eine Frau, die ihr Baby verloren hat, obwohl sie sichselbst nicht impfen ließ und dann setzen Sie sich auf Ihre Parkbank und genießen Sie, wie gut es Ihnen doch geht.

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