Wer regiert die Welt?

Interview von Jens Wernicke mit Paul Schreyer auf den NachDenkSeiten.de.

KenFM empfiehlt diesen Artikel. Hier der Link zum Text: http://www.nachdenkseiten.de/?p=31761

Der Artikel erschien auch auf der Homepage von Jens Wernicke: https://jensewernicke.wordpress.com/2016/03/04/wer-regiert-die-welt/

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9 Kommentare zu: “Wer regiert die Welt?

  1. Die absolute Souveränität liegt immer beim Geldschöpfer. Historisch gesehen war die Geldschöpfung stets das Vorrecht der eigentlichen Herrscher und Könige.

    Die Medici und die Fugger waren aber doch mächtiger als die damaligen Herrscher und Könige? Die Herrscher, Könige und Päpste hatten sich bei diesen Familien verschuldet (s. „Renaissance“, http://www.planet-wissen.de/geschichte/neuzeit/die_renaissance_das_goldene_zeitalter/pwwbdierenaissancedasgoldenezeitalter100.html oder „Die bedeutendste Firma ihrer Zeit“, http://www.fugger.de/singleview/article/die-bedeutendste-firma-ihrer-zeit/1.html).

    Der deutsche Staat ist im Wesentlichen bei den sogenannten „systemrelevanten“ internationalen Großbanken verschuldet – also etwa bei der Deutschen Bank, Barclays, BNP Paribas oder Goldman Sachs, wie man auf der Seite der Deutschen Finanzagentur nachlesen kann, einer Behörde, die dem Bundesfinanzministerium untersteht.

    Wieso müssen dann Banken gerettet werden und zwar durch Staaten, d.h. durch uns alle? Da beißt sich die Katze doch in den Schwanz. Ich finde das absolut pervers.

    Heute nun wissen wir nicht einmal mehr, wer die fast 30 Milliarden Euro Zinsen, die der deutsche Staat jährlich an seine Gläubiger zahlt, eigentlich genau bekommt. Auf meine Nachfrage konnte mir das Bundesfinanzministerium jedenfalls keine Auskunft dazu geben.

    Um solche Dinge könnten sich AfD, Jürgen Elsässer und Co. mal kümmern und nicht darum was die FED für die Welt bedeutet. Erst mal bei uns den Saustall aufräumen und dann sehen wir weiter.

    Das betrifft gerade auch die sogenannten Fachleute. Denn die erwähnte Geldschöpfung der privaten Banken wurde über viele Jahrzehnte in der Wissenschaft sogar geleugnet.

    Auch auf einer bekannten Webseite, genauer einem sehr bekannten Forum, dem Gelben (Braunen) Forum, erklären „Fachleute“ unermüdlich, dass Geschäftsbanken kein Geld schöpfen würden, obwohl genau das passiert.

    Noch so etwas perverses, außer dass Staaten keine Macht über die Geldschöpfung haben:

    Außerbilanzielle Geschäfte
    Bankgeschäfte, die nicht oder nur unvollständig aus der Bankbilanz erkennbar sind. Im Rahmen der Regulierung erfolgt eine Unterteilung in traditionelle und innovative außerbilanzielle Geschäfte (AbG’s). (…) Innovative AbG’s umfassen Derivate und Swaps. Hierbei handelt es sich um schwebende Geschäfte, die daher nicht bilanzierungsfähig sind.
    http://www.wirtschaftslexikon24.com/d/ausserbilanzielle-geschaefte/ausserbilanzielle-geschaefte.htm

    *Satire ein* Diese Geschäfte werden deswegen nicht in die Bilanzen integriert, damit die Buchhhalter und Wirtschaftsprüfer, die sich damit beschäftigen müssten, keinen Gehirnkrebs kriegen, weil das alles so komplex ist *Satire aus*

    Vereinfacht gesagt sind AbGs wohl so etwas wie Schwarzgeldgeschäfte.

    • Der deutsche Staat ist im Wesentlichen bei den sogenannten „systemrelevanten“ internationalen Großbanken verschuldet – also etwa bei der Deutschen Bank, Barclays, BNP Paribas oder Goldman Sachs, wie man auf der Seite der Deutschen Finanzagentur nachlesen kann, einer Behörde, die dem Bundesfinanzministerium untersteht.

      Wieso müssen dann Banken gerettet werden und zwar durch Staaten, d.h. durch uns alle? Da beißt sich die Katze doch in den Schwanz. Ich finde das absolut pervers.

      Heute nun wissen wir nicht einmal mehr, wer die fast 30 Milliarden Euro Zinsen, die der deutsche Staat jährlich an seine Gläubiger zahlt, eigentlich genau bekommt. Auf meine Nachfrage konnte mir das Bundesfinanzministerium jedenfalls keine Auskunft dazu geben.

      Um solche Dinge könnten sich AfD, Jürgen Elsässer und Co. mal kümmern und nicht darum was die FED für die Welt bedeutet. Erst mal bei uns den Saustall aufräumen und dann sehen wir weiter.

      Sehe ich genauso wie Sie.

  2. Das Problem sitzt noch tiefer. Es geht um „Pacta sunt servandi.“ (Verträge müssen eingehalten werden.).
    Wenn jemand etwas besitzt, das er nicht braucht, und jemand anderes es braucht, dann wird es gegen Zins verliehen. So wird der Reiche reicher und der Arme ärmer. Das funktioniert nur, weil wir alle dafür sorgen, dass die Zinsen bezahlt werden. Die Grundlage dafür ist, dass der Vertrag über das Verleihen eingehalten werden muss.

    Das Geldschöpfen der Banken kann man nicht verhindern, solange das „Pacta sunt servandi“ besteht. Eine Bank gibt einen Kredit, indem sie etwas als Pfand nimmt und den Gegenwert als Giralgeld erzeugt. Der Kreditnehmer bekommt sein Pfand erst wieder, wenn er den Gegenwert plus Zinsen zurückgezahlt hat. Am Ende ist die Bank um die Zinsen reicher, und irgendwer, mit dem der Kreditnehmer gehandelt hat, ist um die Zinsen ärmer. Das funktioniert nur, weil der Rechtsstaat dafür sorgt, dass die Bank ihre Zinsen bekommt.

    Die Sehnsucht (von Sucht und Siechen) nach Gerechtigkeit und die zu diesem Zweck entstandene Juristerei hat uns dieses Problem gebracht. Juristerei ist Opium fürs Volk.
    Wie kommen wir aus der Nummer raus? Das Ganze ist schon Jahrtausende alt. Schon in den Noachidischen Geboten wird gefordert, dass die ganze Menschheit sich der Juristerei zu unterwerfen habe.

    • Streng Geheim sagt:

      Diese Aussage „Es geht um „Pacta sunt servandi.“ (Verträge müssen eingehalten werden.).“
      finde ich einen interessanten Ansatz für eine etwas tiefere historische Darstellung.
      „Privatautonomie ist das Recht, seine privaten Rechtsverhältnisse nach eigener Entscheidung zu gestalten. Sie entspricht dem Ideal, in einer freien Gesellschaft nach seinem Willen selbstverantwortlich zu handeln.
      Verfassungsrechtlich ist die Privatautonomie in Deutschland in der allgemeinen Handlungsfreiheit nach Art. 2
      Abs. 1 GG verankert.“
      “ Insbesondere im römischen Recht, das sich heute noch in fast allen Gesetzbüchern der westlichen Welt aufspüren lässt, entfaltet sich der Gedanke der Privatautonomie mit der äußersten Schroffheit und Rücksichtslosigkeit.
      Offenbar ist es römisches Prinzip, das Eigentumsrecht möglichst frei zu gestalten, individueller Betätigung und Initiative möglichst weiten Spielraum zu geben. Im römischen Recht war das Eigentum selbstverständlich, als schrankenloses dominium eines Einzelnen an einer Sache; nicht es selber, sondern seine Begrenzungen (aus Gründen des nachbarlichen Zusammenlebens, der allgemeinen Wohlfahrt) bedurften des Beweises.“

      Im Mittelalter änderte sich diese Ansicht:“Nachdem aber die Germanen den triumphalen römischen Menschenstaat zerstört und durch den autoritären Gottesstaat ersetzt hatten, wurde die Gesellschaft mit ihrer zünftig-patriarchalischen „Fürsorge“ nicht als autonome Selbstverwaltung, sondern als eine Art vergrößertes Familienleben gesehen.Die Menschen, die sich weniger als privates, autonomes Wesen als vielmehr als Teil eines größeren Organismus wie der Kirche, der Großfamilie oder der Monarchie betrachteten, überließen die Verantwortung für ihr Leben dem Patriarch, dem Papst in Rom, ihren Bischöfen, den Priestern und Pfarrherren. “
      „Die Vertragsfreiheit und das private Eigentum wurden im Mittelalter zwar hingenommen; doch nicht als göttliche Satzung verteidigt. Die Menschen, die keinesfalls von ihren Trieben, Neigungen und Sünden frei sein konnten, hatten keine Fähigkeit, selbst zu bestimmen. “

      In der Neuzeit gab es wieder eine Rückbesinnung auf das Römische Recht:“Das kirchliche Dogma wurde fragwürdig. Als das Überhandnehmen gewillkürter Einungen nicht darüber hinwegtäuschen konnte, dass die Einheit des Lebensgefühls geschwunden war, ermöglichte es die Reformation jedem, die Bibel zu lesen, damit er ihren Sinn für sich selbst bestimmen konnte .“In allen Ländern Europas ist es zu einer Berührung mit dem römischen Recht gekommen. Neben dem römischen Recht ist es die neu aufkommende Welt des Vernunftdenkens, die dem Naturrecht dazu verhilft, wirksames Element der modernen europäischen Rechtswelt zu werden.“

      Auch bei Adam Smith wird der Gedanke weitergeführt:
      „Mit der historischen Rechtsschule stimmt die klassische Nationalökonomie, verbunden mit dem Namen Adam Smith, darin überein, dass sie die Freiheit der Person zum Zentrum ihres Denkens macht. Sie entlastet jedoch außerdem das Recht von der Verantwortung für die Gerechtigkeit der Ergebnisse des menschlichen Handelns im gesellschaftlichen wichtigsten, dem wirtschaftlichen Bereich: Die unsichtbare Hand des Marktes ersetzt die sichtbare Hand des Rechts. Dem Recht verbleibt die Aufgabe, gerechte „Spielregeln“ für das Marktgeschehen zu entwickeln und zu garantieren. Rechtsbereich, in denen statt des Schutzes der Freiheit des Menschen die Durchsetzung der Gebote sittlichen Handelns hätte gefordert werden können, kamen deshalb nicht mehr vor.“

      Und dann eine entscheiden Aussage:
      „Die Marktwirtschaft setzte ein maßgeblich auf Freiheitsethik basierendes Privatrecht voraus. Das Recht, das sich statt der Fernbereichsmoral des Marktes Nahbereichsmoral (Selbstlosigkeit, Treu u.s.w.) zum Ziel gesetzt hätte, ist deshalb in der sich entwickelnden Marktwirtschaft tendenziell zum Störfaktor geworden .
      Weil nur mit diesem nachhaltigen Vordringen der liberalistischen Bewegung die feudalen Machtstrukturen der Vergangenheit zu überwinden waren, ist es kein Wunder, dass das liberale Gedankengut und schließlich die Privatautonomie anfänglich nahezu ungeschmälert als tragende Prinzipien in das BGB aufgenommen wurden.“
      „Weil auf diese Belange des sog. „Besitzbürgertums“ das soziale Modell zur Kodifikation des bürgerlichen Gesetzbuches vornehmlich zugeschnitten ist, spiegelt das BGB von 1896 durchaus den liberal-individualistischen Gedanken wider, damit das Bürgertum sich für die Gestaltung seiner ökonomischen Verhältnisse einen autonomen Bereich sichern, dadurch das gerade Erkämpfte bewahren und zugleich als Basis für wirtschaftliches Wachstum und politischen Einfluss ausbauen konnte. In den Mittelpunkt des kodifizierten Privatrechts wurde also der leistungswillige, verantwortliche, urteilsfähige und selbständige Bürger, nämlich der aus Bürger- und Kaufmannssinn gemischte „homo oeconomicus“ als Menschentyp gestellt. Sein Pathos war zweifellos das der Freiheit.“

      Diese Freiheit macht uns heute große Probleme,weil der virtuelle (reale) Finanzmarkt dieses nutzt.
      Für ein erweiterten Einblick kann man dieses hier Nachlesen.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Privatautonomie

      Das bedeutet bei dem völkerrechtlichen Vertrag TTiP:
      „Dazu gehört etwa die Reglementierung und das teilweise Verbot riskanter Finanzprodukte, die weithin als einer der Auslöser der Krise angesehen werden. Ein Verhandlungsgegenstand von TTIP ist die Rücknahme von Kontrollen und einschränkenden Regeln für den Finanzsektor.[19] Der Ökonom Michael R. Krätke schrieb dazu:

      „Die Ironie der Geschichte: In den USA gelten im Moment noch striktere Finanzmarktregeln als in Europa. Wenn alle Dienstleistungssektoren ‚liberalisiert‘ werden sollen, gilt das selbstverständlich auch für die Finanzdienstleistungen. Folglich steht uns eine seltsame Allianz der Finanzmarktderegulierer ins Haus, die die gerade erst begonnene Reregulierung von Banken und Finanzmärkten mit Elan wieder zurückdrehen werden – die Lobbyisten der britischen ‚Finanzindustrie‘ an der Spitze der Bewegung.“
      https://de.wikipedia.org/wiki/Transatlantisches_Freihandelsabkommen
      Dazu passt:
      „Privatautonomie ist das Recht, seine privaten Rechtsverhältnisse nach eigener Entscheidung zu gestalten. Sie entspricht dem Ideal, in einer freien Gesellschaft nach seinem Willen selbstverantwortlich zu handeln. Der Begriff wird in der Rechtswissenschaft und der Rechtsphilosophie, sinngemäß aber auch in der Pädagogik verwendet. Er entstammt dem Denken des Liberalismus und setzt voraus, dass menschliche Handlungen auf Vernunft beruhen.“
      https://de.wikipedia.org/wiki/Privatautonomie

      „menschliche Handlungen auf Vernunft beruhen“ 🙂
      MFG LB

  3. Hallo Gedankenteiler bei KenFM!

    Ich hätte gerne eure Meinung zu den weiteren draus zu ziehenden Schlüssen aus dem folgenden Beitrag!

    Angesichts der Desinformation heutzutage bin ich darauf hingewiesen worden den Beitrag „unter Vorbehalt“ zu interpretieren!
    Also ich hätte gerne ein paar Meinungen dazu?

    Ich habe das mittlerweile 4mal gelesen, weil ich es nicht glauben kann. Kein Youtube oder sonstwas, reiner TEXT!

    Alles lesen und zwar der Historie nach,~~~von unten, beginnt mit 01.02.2016 und dann nach oben~~~!

    Meldet euch zu Wort!

    http://bm-ersatz.jimdo.com/startseite/neues-wissen/fulford/

    €£$ oder ¥ ?

    • Hallo Hannover Fist,

      bisher haben Sie den Beitrag selbst noch garnicht zitiert, geschweige denn interpretiert.

      Sollte es sich evtl. um den Blog von Ihnen oder Freunden handeln, wäre es gut, wenn Sie dies erwähnten.

      Was ich bei dem Überfliegen der etwa 4-5 chronologisch seltsam aufgebauten Beiträge ( von unten nach oben lesen – nach oben Scrollen : aktuelleren Beitrag finden -> dann von Oben nach unten lesen usw.) festgestellt habe:

      Man nehme reichlich negative Informationen, bereite diese emotional auf, addiere diese und verfasse einen neuen Beitrag, der über diese Summe negativer Informationen gestülpt wird.

      So funktioniert ( aus meiner Sicht) das Prinzip der von Ihnen verlinkten Seite mit den 4-5 Beiträgen.

      Was dort fehlt: eine Einschätzung. Eine Bewertung.

      5 oder 10 Gefahren- oder Krisenherde zu nennen, ist lediglich die Qualität einer geschichtlichen Addition.

      Das können sehr viele Journalisten, oder auch solche die solche Bezeichnung zwar tragen, aber nicht das Credo eines Journalisten verinnerlicht haben.

      €£$ oder ¥ ?

      ? = -> …ooOoo… ! oder auch: __++O++__ um es etwas genauer und differenzierter zu beantworten.

  4. Das Geld ist nicht die Ursache der Probleme der Menschheit im Kapitalismus.
    Der Grund-Interessensgegensatz besteht zwischen einerseits der Klasse der LohnABHÄNGIGEN (das sind fast alle Menschen), die davon abhängigen, dass sie als Empfänger von Lohn oder Gehalt ihr Existenz sichern können und andererseits der Klasse von Kapitaleignern, die durch den Besitz an Kapital Lohnabhängige einstellen und so entscheiden (können), welcher Lohn-Abhängige seine Existenzgrundlage erwirtschaften kann. Betriebe fällen ihre volks- und menschheits-wirtschaftlich wirkenden Entscheidungen nach ersteinmal betriebswirtschaftlichen Motiven. Das in der Kombination mit der Konkurrenz um Marktanteile und Ressourcen… ist die vorrangige Basis der Krisenprozesse. Das Geld ist geeignet, vom Grundwiderspruch zwischen Lohnarbeit und Kapital abzulenken. So hieß die Weltwirtschaftskrise 2008 folgende vernebelnd „Finanzkrise“. Nicht dass wir noch gegen den Kapitalismus aufbegehren!

  5. Dazu passt auch ein Artikel der letzten Tage.
    „SWIFT ist neutral“

    Auch Ralph Brinkhaus, stellvertretender Vorsitzender der Unions-Bundestagsfraktion und Sprecher des Fraktionsvorstandes für Finanzfragen, bestätigte gegenüber Kontraste die Recherchen. „Es ist uns immer klar gewesen, dass Banken im IS-Gebiet am internationalen Zahlungsverkehrssystem hängen.“
    SWIFT selbst reagierte nicht auf die Anfragen von Kontraste. Auf ihrer Homepage antwortet die belgische Genossenschaft, deren Eigentümer international agierende Großbanken sind, auf die Frage, warum SWIFT eine Bank, die auf der Sanktionsliste steht und den Ruf von SWIFT gefährdet, nicht ausschließt: „SWIFT ist neutral. SWIFT kann nur Institutionen ausschließen, wenn die Sanktionen durch die heimische Rechtssprechung auferlegt wurden, also durch belgisches oder EU-Gesetz.“
    http://www.tagesschau.de/ausland/is-241.html

    Der Kern ist die Geschäfte laufen weiter! Waffen,Bomben,Drogen,sonst. Logistik muß finanziert werden.Unter den Augen der Angestellten Politiker machen Banken ihre Geschäfte.Das Finanzsystem übernimmt keine Verantwortung für ihr tun.Sie sind wie schon immer NEUTRAL.Dieses ermöglicht Bedürfnisse von Menschen und Regierungen zu erfüllen,ob Gute oder Schlechte ist Wurst!!! Es geht um die Kontrolle der Menschen und Länder.Man verrichtet Gottes Werk, dass sage nicht ich ,sondern der Chef von Goldman Sachs.
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/goldman-sachs-chef-blankfein-ich-bin-ein-banker-der-gottes-werk-verrichtet-1886316.html
    Diese Denkweise muß man erst mal kapieren als „normaler Mensch“.
    Da wird Lebensenergie über eine transformation Geld zu Todesenergie umgewandelt. Am Ende bleibt ein Bilanzelles +.
    Dieses + bedeutet dann mehr leistungslose Einkommen und immer mehr Einfluss.

    Schöner Artikel von Nachdenkenseiten. http://www.nachdenkseiten.de/?p=31761

    MFG LB

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