Widerstand gegen sozialen Krieg

Von Susan Bonath.

Solidarität statt Spaltung: Das Bündnis Blockupy ruft auf, am 2. September das Arbeitsministerium in Berlin zu blockieren.

Solidarität schaffen im Zentrum des europäischen Kapitalismus: Das ist selbsterklärtes Ziel des Bündnisses Blockupy. Es ruft dazu auf, am Freitag, dem 2. September, ab 7.30 Uhr das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) in Berlin zu blockieren. Denn, so heißt es im Aufruf [1], »der Versuch, uns zu spalten« sei auch ein sozial- und arbeitsmarktpolitisches Projekt. »Die Spaltungen verlaufen in Europa zwischen der Peripherie und dem Zentrum, zwischen oben und unten.« Dies zu erkennen, verhinderten die Herrschenden nicht zuletzt mit ethnischer Ab- und Ausgrenzung. Darum wolle man mit dieser Aktion ein antirassistisches Wochenende starten. Aufgerufen seien alle, die die von oben aufdiktierte Spaltung der arbeitenden Klasse überwinden wollen. Es sei Zeit, »die vermeintliche Alternativlosigkeit der neoliberalen Mitte anzugreifen«.

Das Bündnis spricht von einer »sozialen Verwüstung«. Diese werde derzeit besonders in Südeuropa deutlich. Ihr Vorläufer sei die Agenda 2010 in Deutschland, die jetzt in Frankreich und südeuropäischen Staaten rigoros fortgesetzt werde. »Fehlende Erwerbsarbeitsplätze, zurückgehende Reallöhne, der Mangel an bezahlbaren Wohnungen, die Aussicht auf Armutsrenten, Jugendarbeitslosigkeit, unsichere Arbeitsverhältnisse – all das betrifft uns alle auf die eine oder andere Weise«, schreiben die Aktivisten. Während Finanzkapital und Großindustrie profitierten, würden die Lohnabhängigen mit zu einer »sparsamen, fleißigen gehorsamen und brutalen Lebensweise um jeden Preis« verdonnert.

Mit der am 1. August in Kraft getretenen Hartz-IV-Reform und dem seit 6. August geltenden »Integrationsgesetz« – beides Maßnahmenpakete, die Betroffene zu billigster, auch kostenloser Arbeit verpflichten – werde die soziale Disziplinierung deutlich, so Blockupy. Die geplante Ausklammerung von EU-Binnenmigranten von jeglicher Sozialhilfe zwinge Betroffene ebenfalls in Billigjobs. Einst hart erkämpfte Arbeitsrechte würden zerstört. Und: »Die Konkurrenz und der Verteilungskampf im Niedriglohnsektor werden so rassistisch aufgeladen; gerade Menschen, die in ihren Ländern nicht zuletzt wegen der deutschen Austeritätspolitik keine Perspektive haben, geraten erneut ins Aus.« Das Bündnis hofft, mit der Blockade am 2. September in »ein kämpferisches Jahr mindestens bis zum Herbst 2017« zu starten: »Lasst uns mit einem europaweiten Gipfel im Frühjahr in Berlin und einer Kampagne gegen das G20-Treffen im Sommer in Hamburg die bundesdeutsche Politik zu der grenzübergreifenden Angelegenheit machen, die sie längst ist.«

Wer Frieden will, darf den Wirtschaftskrieg im Inneren nicht ausblenden

Dass die Welt von kriegerischen Auseinandersetzungen überzogen wird, ist den meisten klar: Die deutsche Waffenindustrie floriert [2]. Die Bundeswehr wird aufgerüstet, ihre Befugnisse erweitert, um mit der NATO nach außen wie innen zuschlagen zu können [3]. Die imperialistische Union lebt – vom Erbeuten von Rohstoffen und Ausbeuten von Arbeitskraft; es geht um Plündern und Profit.

Dieser Krieg ist letztlich ein Krieg der Reichen gegen die Armen. Er ist nicht nur mit Hunderttausenden Geflüchteten vor unserer Haustür angekommen. Sichtbar wird er auch durch wachsende Armut. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG-W) schätzt, dass in anderthalb Jahren über eine halbe Million Menschen auf deutschen Straßen leben werden, jetzt geht sie bereits von weit über 300.000 Obdachlosen aus [4]. Die Zahl der Hartz-IV-Bezieher stagniert seit Jahren bei sechs Millionen inklusive rund 1,7 Millionen Kindern [5]. Die Zahl derer, die auf Grundsicherung im Alter oder bei Erwerbsminderung angewiesen sind, wuchs zwischen 2003 und 2015 von knapp 440.000 auf über eine Million [6].

Vor dem boomenden Niedriglohnsektor ist fast niemand mehr sicher. Doch die Bundesregierung hält an der Rentenkürzung fest und saugt dankbar Vorschläge selbsternannter Ökonomen zur weiteren Anhebung des Rentenalters auf [7]. Wer auf Hartz IV angewiesen ist, weil er entweder keinen Erwerbsjob hat oder zu wenig Lohn erhält, oder wer auch nur Angehörige im Hartz-IV-Bezug hat, wird ab sofort noch schärfer kontrolliert [8], [9]. Mit Sanktionen werden Erwerbsarme bereits seit 2005, jetzt auch Flüchtlinge [10], [11], härter bestraft als inhaftierte Straftäter. Der Entzug der Lebensgrundlage bei Ungehorsam jeder Art ist für letztere im Gegensatz zu den zuerst genannten beiden Gruppen nicht erlaubt.

Ziel: Gehorsames, rechtloses Heer an Billigstarbeitern

Gehorsam hat der deutsche Lohnarbeiter beizeiten zu lernen. So will es das Kapital, so will es die Bundesregierung, inklusive Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD). Schnell, so findet sie, sollen auch Asylbewerber in deutsche Untertanenschuhe schlüpfen. Einen der vielen von Hartz-IV-Beziehern und Flüchtlingen profitierenden »Bildungsträger« in Berlin hielt sie jüngst höchstselbst zum härteren Sanktionieren von Zuspätkommern an [12]. Das bedeutet: Wie bei Hartz IV wird auch Geflüchteten der schon jetzt um rund 50 Euro unter dem ALG-II-Betrag liegende Regelsatz [13] um 10, 30, 60 oder 100 Prozent bei sogenannten »Pflichtverletzungen« gekürzt. Dass Menschen essen, trinken, sich kleiden und wohnen müssen, spielt für die Regierenden keine Rolle. Unter anderem mit dem wohlklingenden Programm »Perspektive für Flüchtlinge« (PerF) sollen Asylbewerber ebenso wie Hartz-IV-Bezieher in den Niedriglohnsektor oder extra geschaffene 100.000 Ein-Euro-Jobs gedrängt werden [14].

Dass es sich beim Aufbau des Billigsektors inklusive Entrechtung der Lohnabhängigen mittels der Agenda 2010 um ein langgehegtes Ziel zugunsten der wirtschaftlichen Vormachtstellung Deutschlands in Europa handelt, und dass die Massenverarmung dafür nicht nur in Kauf genommen, sondern ein kalkulierter Faktor war, den es weiter auf die Spitze zu treiben gilt, zeigt unter anderem ein »Gutachten« des Wissenschaftlichen Beirats des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) aus dem Jahr 2008 [15]. Mithin wird deutlich: Das neue »Integrationsgesetz« ist eine Ausweitung dieser Agenda auf weitere Gruppen. Offenbar soll damit getestet werden – zum Beispiel mit der Senkung der Aufwandsentschädigung je Arbeitsstunde für »Ein-Euro-Jobs auf 80 Cent – wie weit die Lebensverhältnisse Betroffener gedrückt werden können, ohne dass es einen nennenswerten Aufschrei, geschweige denn, Solidarität gibt.

So konstatierte der Beirat des Ministeriums unter dem Titel »Existenzsicherung und Erwerbsanreize« auf Seite 3: »Mehr Beschäftigung im Niedriglohnsektor kann prinzipiell auf drei Wegen erreicht werden: Erstens durch eine Reform der Anspruchsvoraussetzungen (negative Anreize / Anm.: Sanktionen), zweitens durch eine Reform der positiven Anreize zur Arbeitsaufnahme sowie drittens durch ein Setzen von positiven Anreizen zur Schaffung von Arbeitsplätzen.« Weiter heißt es: »Wer Arbeitsmöglichkeiten ausschlägt, soll empfindliche Kürzungen seines Arbeitslosengeldes erfahren.« Das als Wegweiser gedachte Gutachten zielt bewusst auf die Verpflichtung zu Ein-Euro-Jobs, ohne die der öffentliche Sektor inzwischen vermutlich zusammenbrechen würde, sowie zur Leiharbeit: »Öffentliche Arbeitsgelegenheiten und die Vermittlung in private Beschäftigungsverhältnisse gegebenenfalls über Leiharbeitsfirmen sollen dafür sorgen, dass jeder Arbeitslose auch einen Arbeitsplatz erhält.«

Entmachtung der Gewerkschaften und Zwangsarbeit

Der Plan des Ministeriums beinhaltete neben massiven Lohnsenkungen auch, die Gewerkschaften weiter zu entmachten. So heißt es darin auf Seite 6: »Die Mehrzahl der Ökonomen setzt auf die Beeinflussung des Arbeitsangebots.« Diese ließen sich von der These leiten: »Arbeit gibt es genug, nur nicht zu bezahlbaren Löhnen! Wenn die Arbeitslosen massiv auf den Arbeitsmarkt drängen, müssten die Löhne so weit sinken, dass sie auch für Geringqualifizierte ein Markt räumendes Niveau erreichen.« Wo dies heute noch tarifliche Untergrenzen verhinderten, so führt der Wissenschaftliche Beirat weiter aus, »würden sich dann auch die Gewerkschaften letztlich nicht gegen eine stärkere Lohnflexibilität wehren, wenn die soziale Existenz der Beschäftigten auf andere Weise gesichert sei.«

Unzweideutig legte der Beirat der Regierung nahe: Wer erwerbslos geworden ist, soll zu jeder Arbeit gezwungen werden können. Auf den Seiten 22 und 23 heißt es: Nach Auffassung vieler Ökonomen seien »die Restriktionen nicht streng genug«. »Zwar erscheinen finanzielle Sanktionen bei fehlender Erwerbsbereitschaft auf den ersten Blick kaum vorstellbar, da mit den Transfers ohnehin nur das Existenzminimum gesichert werden soll.« Offenbar bestehe aber »bei der Bemessung des Minimums noch ein Spielraum nach unten, so dass die Transfers auch abgestuft geleistet werden können«.

So gaben die Regierungswissenschaftler vor: »Eine Normalleistung erhält nur, wer außerstande ist, eine Erwerbsbeschäftigung zu erhalten; alle anderen werden nur in sehr eingeschränktem Maß unterstützt.« Es lasse sich »die Arbeitsbereitschaft des Transferempfängers insbesondere dadurch testen, dass der Leistungsträger bzw. die Kommunen stets eine ausreichende Anzahl von Arbeitsgelegenheiten (Anm. Ein-Euro-Jobs) ohne reguläre Entlohnung bereithalten«. Wer diese Angebote ablehnt, müsse »mit einer empfindlichen Kürzung oder Streichung des Regelsatzes rechnen«. Ganz klar fordert das Gremium die Regierung auf: »Arbeitslose sind zur Aufnahme von Arbeit zu verpflichten, um die grundsätzliche Hilfsbereitschaft der Geber zu erhalten.« Es gehe auch darum, »Transferempfänger unter Druck zu setzen«.

Als Bittsteller degradiert, »zum Arbeiten stimuliert«

Das gelungene Ziel ist also klar: Man wollte erwerbslos Gewordene zu Bittstellern um Almosen degradieren, die dankbar jeden Sklavenjob annehmen. Und man wusste genau, wie es funktionieren kann: »Zweifellos wäre ein rigoroses Vorgehen sehr wirksam. Bei der Aussicht, zu irgendeiner Arbeit verpflichtet zu werden, dürften Arbeitslose nichts unversucht lassen, eine Arbeitsstelle zu finden, die ihren Vorstellungen besser entspricht.« Mehr noch: Das Wirtschaftsministerium plädiere dafür, »darüber (Anm.: über Sanktionen) hinaus gehende Anreize zur Arbeitsaufnahme für überflüssig zu erklären«. Dies gelte »umso eher, je drastischer die Sanktionen bei Nichtannahme derartiger Arbeitsgelegenheiten ausfallen«. Der Beirat erklärt auch: »Wenn der Arbeitslose in diesem Fall nur noch eine Wohnstelle und Lebensmittelgutscheine erhält, bleibt ihm wohl keine Wahl.« So würden »praktisch alle arbeitsfähigen ALG-II-Empfänger zur Arbeitsaufnahme bereit sein«.

Allerdings sollen die Menschen nach dem Willen der »Wissenschaftler« auch besonders produktiv sein. Das sei bei vielen öffentlichen Tätigkeiten nicht der Fall, konstatierten sie auf Seite 25. Darum sollten Erwerbslose vorrangig »an private Leihfirmen oder direkt an private Unternehmen vermittelt werden«, notfalls auch »subventioniert«. Ein-Euro-Jobs seien dann am erfolgreichsten, fabulierten sie, »wenn sie faktisch nicht gebraucht werden, sondern allein durch den mit ihrer bloßen Existenz auf die Arbeitslosen ausgeübten Druck deren Bemühungen um einen regulären Arbeitsplatz stimulieren«.

Erniedrigen, vereinzeln und Beschäftigen das Maul stopfen

Halten wir fest: Jeder von uns, der seinen Lebensunterhalt – anders als wohlhabende Erben mit leistungslosem Einkommen – mit Lohnarbeit bestreiten muss, ist den Regierenden nicht mehr wert, als seine (verkaufte) Arbeitsleistung. Wer aus dem Getriebe fällt, soll »stimuliert«, anders ausgedrückt, durch Entzug der Existenzmittel zum Arbeiten erpresst werden, gleichgültig, ob die Arbeit gebraucht wird oder nicht. Das ist mindestens erniedrigend.

Zudem wird nicht der Automatisierung und dadurch steigenden Produktivität die Schuld an der Erwerbslosigkeit oder -armut angelastet, sondern den davon Betroffenen selbst. So werden harte Strafen gerechtfertigt und vermeintlich »Fleißige« gegen vermeintlich »Faule« ausgespielt. Zugleich wird den (noch) Beschäftigten das Maul gestopft, denn keiner will in ein solches Zwangssystem rutschen. Deshalb sind auch gewerkschaftliche Zusammenschlüsse unerwünscht. Um die Ausbeutung auf die Spitze zu treiben, ohne gesellschaftlichen Widerstand zu provozieren, bedarf es der Vereinzelung des Volkes. Wie man sehen kann, funktioniert das auch durch ethnische Aufsplittung. Der herrschenden Klasse geht es gut, solange die lohnabhängige nicht erkennt, dass sie im selben Boot sitzt, auch wenn die einen schon am Ertrinken sind und die anderen sich noch aufs aufgerichtete Heck der sinkenden Titanic retten konnten.

Blockupy und Unterstützer finden: »Es reicht mit immer neuer Politik des Ausschlusses, der Ausgrenzung, der Verarmung und der Konkurrenz.« Man wolle »die politische Konfrontation suchen, für grenzübergreifende soziale Rechte eintreten und ein Lager der Solidarität sichtbar machen«.

Quellen:

[1] https://blockupy.org/an-die-arbeit-2-september/

[2] http://www.jungewelt.de/2016/08-08/014.php

[3] http://www.jungewelt.de/2016/08-08/015.php

[4] http://www.bag-wohnungslosenhilfe.de/de/themen/zahl_der_wohnungslosen/

[5] http://de.statista.com/statistik/daten/studie/242062/umfrage/leistungsempfaenger-von-arbeitslosengeld-ii-und-sozialgeld/

[6] http://de.statista.com/statistik/daten/studie/165570/umfrage/empfaenger-von-grundsicherung-in-deutschland/

[7] http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/arbeitszeit-soll-weiter-steigen-bundesbank-empfiehlt-rente-mit-69/14013326.html

[8] https://www.neues-deutschland.de/artikel/1022829.jobcenter-sollen-hartz-kontrollen-verschaerfen.html

[9] http://www.jungewelt.de/2016/07-30/021.php

[10] http://www.jungewelt.de/2016/08-08/009.php

[11] https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2016/08/2016-08-05-integrationsgesetz.html

[12] http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/bundesarbeitsministerin-der-spd-andrea-nahles-fordert-mehr-puenktlichkeit-von-fluechtlingen/14432070.html

[13] http://www.fluechtlingsinfo-berlin.de/fr/asylblg/AsylbLG_kurz.pdf

[14]https://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/BuergerinnenUndBuerger/ArbeitundBeruf/ArbeitsJobsuche/ArbeitinDeutschland/Asylbewerber/Detail/index.htm?dfContentId=L6019022DSTBAI819890

[15]http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Ministerium/Geschaeftsbereich/Wissenschaftlicher_Beirat/Gutachten_und_Stellungnahmen/Ausgewaehlte_Texte/001_a_gutachten_existenzsicherung_erwerbsanreiz.pdf?__blob=publicationFile&v=3

 

Danke an die Autorin für das Recht zur Veröffentlichung des Artikels.

KenFM bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Meinungsartikel und Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

26 Kommentare zu: “Widerstand gegen sozialen Krieg

    • Ganz ehrlich, das überzeugt mich nicht.
      1. Selbstversorgung, Tauschhandel und Alternativwährungen.
      Alles gut und schön.
      Herr Popp und Herr Albrecht sind ja die Pioniere was Selbstversorgung und Tauschhandel betrifft.
      Was bauen die noch mal an?
      Auch die weiteren 9 Punkte sind doch eher hausbacken. (da wäre ich nie draufgekommen)
      zur Werbung:
      Seminarreise nach Kanada – Nova Scotia 26.09 – 03.10.2016
      Die Kosten pro Person betragen für die gesamte Reise inklusive der genannten Leistungen 2.600 Euro
      (Diese Leistung ist gem. § 26 Abs. 3 UStG steuerfrei).
      Bei der Betreuung unterstützt uns das Team der Canadian Pioneer Estates Ltd. (ein sehr
      renommiertes Landerschließungsunternehmen, kein Makler!) Der Präsident Rolf Bouman
      wird uns u. a. die Zusammenhänge erläutern, wie man in Kanada günstig Grundstücke in
      guten Lagen erwerben und man sich dort einen zweiten Wohnsitz aufbauen kann oder wie
      sogar eine komplette Auswanderung umsetzbar ist.
      Natürlich sehen wir uns auch einige Grundstücke an ….
      Wenn das kein Geschäftsmodell ist?
      Frag doch mal, ob die auch Alternativwährungen nehmen.

      Ich bin auch nicht für ein pauschales „Steuerboykott.“ (von der Umsetzung ganz zu schweigen)
      Das machen die Großkonzerne schon mehr oder weniger.
      Steuern müssen gerecht erhoben und sinnvoll eingesetzt werden.

  1. Die „ethnische Ausgrenzung“
    ist beendet , wenn das Projekt der Globalisierungsfaschisten umgesetzt ist.
    Wenn eine Welt, die NWO umgesetzt ist , in der es durch konsequente Durchmischung nur noch eine Rasse gibt (dann noch eine, die ist aber tabu) , in der es eine Politk gibt , in der es eine Kultur gibt ….
    Also die Horrorvorstellung jedes Menschen , der die Vielfalt auf unserer Erde schätzt.

    Es sind die TÄTER des sozialen Niederganges , die die Inhalte der Kritiker vorgeben —
    Auf diese Weise ist der Soziale Niedergang programmiert.
    Um Widerstand zu ermöglichen muß die Bevölkerung dafür Handlungsfähig sein.
    Handlungsfähigkeit hängt grundsätzlich mit der Souveränität über Lebens- und Gesellschaftsfragen zusammen,
    über Gesetze und Exekutive , über Information und selbstverständlich über Geld.

    • „Es sind die TÄTER des sozialen Niederganges , die die Inhalte der Kritiker vorgeben“
      Woran machen Sie das fest?

    • @ schwarz ist weiß
      Es sind die Betreiber der Globalisierung, die u.a. über ihr Finanzsystem gigantische Geldmengen
      von der arbeitenden und steuerzahlenden Bevölkerung abziehen.
      Die Politik hängt am Tropf dieser Gelder die veröffentlichte Meinung wird mittels dieser Gelder gesteuert,
      Soros,( http://linkis.com/sli.mg/a/Dvev5 )finanziert in großem Ausmass politische Entwicklungen bis hin zu Umsturz ,
      das Pentagon hat Mittel die beinanhe unvorstellbar sind ( http://www.globalresearch.ca/pentagon-cannot-account-for-6-5-trillion-dollars/5541244 )
      Diese Beispiele sind nur ein kleiner Ausschnitt und es sind diese Gelder über die wesentlich auch Kritik gesteuert wird. Diese oft sehr komplexen Studien fallen dadurch auf, dass sie als Ansatz immer die Weiterführung der Globalisiserung haben.
      Die kollektive Verarmung durch die Globalisierung :
      Ein paar Punkte : Abhängigkeit durch Verschuldung ; Sonderwirtschaftszonen, in denen die Menschen rechtlos sind, die aber die Preis und Sozialvorgaben der Zukunft sind;Entmündigung, radikale Eingrenzung der Selbstbestimmung von Gesellschaften durch Abzug grundlegender Elemente zur Steuerung der Gesellschaft.
      Ohne der Gesellschaft die Mittel zur Selbstbestimmung zu überlassen,
      wird Kritik an bestehenden Verhältnissen immer nur Schaumschlägerei sein, das wissen die Globalisierer, die Täter.
      Der Charakter der Globaliserer, die gerne Toleranz und Menschenrechte und Freiheit posaunen ,
      ist an der realen Politik , der Feindschaft gegen jeden, der sich nicht unterordnet, am Willen jedes Mittel als Mittel des Krieges zu verwenden (Sanktionen, Olympia…) und an der Putsch- und Kriegsindustrie unzweifelhaft abzulesen.

    • Mal wieder ein Leben ohne den Flaschenhals der Geldvermittlung denken?

      Verschuldung ist immanentes Denken. Die Brücken, die Straßen, was auch immer … bleibt, wenn die negative Vermittlung über den Wert und den Warenfetisch den Bach längst herunter gegangen ist.

  2. Eine Bekannte hat bei P&C gearbeitet. Als sie mir erzählt hat, dass im Arbeitsvertrag aber eine ganz andere Firma steht und dass sie unbezahlt nach Hause geschickt wird, wenn es nichts zu tun gibt, dachte ich zuerst: was erzählt die da für einen Quatsch. Das kann ja nicht sein. Aber nach einem kurzen googlen bin ich dann doch schnell bei „Arbeit auf Abruf“ gelandet und konnte es kaum glauben, dass es sowas in Deutschland gibt. Wobei „Arbeit auf Abruf“ der falsche Titel ist. Denn es geht um „Bezahlung nur, solange der AG etwas zu tun hat“.

    • es wird immer Interessen geben, die sich solche halb-legalen Dinge ausdenken werden, um hier und da Betriebskosten einzusparen. Zu Lasten der auf ein Einkommen aus Arbeitsleistung abhängigen Bevölkerung

    • @Guten Abend Herr Martin (Jens Martin Schlatter?),
      sind Sie möglicherweise der Wikipedia-User J-m.s (https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:J-m.s bzw. https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Jensmartinschlatter.jpg), der direkt nach dem Interview von Professor Mausfeld mit Ken Jebsen in Wikipedia zur Person Professor Mausfeld folgendes geschrieben:

      „Vertreter einer Verschwörungstheorie“
      https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Rainer_Mausfeld&diff=156753409&oldid=156250482

      und die Links zu dem Beitrag „warum schweigen die Lämmer“ und dem Interview mit Ken Jebsen gelöscht und damit keiner seine Änderung rückgängig machen kann folgenden Hinweis eingefügt hat: „Ich werde hier eine Teilsperrung des Artikels wegen Editwar beantragen.“ (23:41, 13. Aug. 2016 )?

      Wenn ja, können Sie mir bitte Ihre Beweggründe nennen:
      – Weshalb Sie Professor Mausfeld für einen Vertreter einer Verschwörungstheorie halten?
      – Weshalb Sie die Links zu dem Kenfm-Interview und dem Beitrag „warum schweigen die Lämmer“ in der Wikipedia gelöscht haben?
      – Weshalb Sie sich auf diesem Portal aufhalten und die Interviews, deren Veröffentlichung Sie zu verhindern versuchen, kommentieren?

  3. Der Punkt ist das die Unterdrückten nicht verstehen, das sie den Tyrannen die Macht geben. Das Arbeitsministerium wird durch Steuern des Volkes bezahlt, daher ist es gegen die Demokratie wenn die Angestellten des Volkes, die Politiker und deren Angestellten gegen ein Teil des Volkes, den Arbeitslosen vorgehen und ihnen ein Teil der Volksbezahlung vorenthalten. Denn dann könnten die Steuerzahler gänzlich auf Steuerzahlungen verzichten, wenn schon einem Teil der Bevölkerung die Zahlungen der Bevölkerung vorenthalten wird. Solange das Volk nicht versteht das “ die da oben“ von ihren Steuern finanziert werden und damit nämlich auch eine Berechtigung besteht auch Politiker die Volksangestellten zu saktionieren. Denn das was mit den Arbeitslosen gemacht wird verstößt gegen die Verfassung. Und daher braucht keiner den Volksangestellten(Politiker) glauben, denn die werden von den Oligarchen gekauft die sehr wenig in das gesamte System einbezahlen. Um eine echte Demokratie zu werden muss tatsächlich sich das Volk ermächtigen um wirklich zu herrschen, damit ist der Ungehorsam legitimiert.

    • Der Punkt ist aber, dass diese Leute nicht in der Lage sind, irgendwelche Tips anzunehmen. Nicht weil sie dumm sind, sondern weil sie stur an ihre eigene Sicht glauben. Und genau deswegen sind sie auch in dieser schlechten Position.
      Ich habe mehr als einmal versucht, solchen Leuten zu helfen und habe es irgendwann aufgegeben.

    • Auszug aus dem Artikel ‚Die Sache mit den Verschwörungstheorien‘ (free21.org, Ausgabe 03/2016) vom Buchautor Paul Schreyer:

      [Zitat Anfang]
      „Der Umgang mit Verschwörungstheorien hat sicherlich eine psychologische Dimension. In der Regel geht es um Selbstschutz, um eine Art von Vergewisserung und um das Festhalten an einem Weltbild, das als positiv, beruhigend und allgemein erwiesen betrachtet wird. Dieses Weltbild ist zwar individuell unterschiedlich, doch lassen sich bestimmte gemeinsame Elemente erkennen, die man so formulieren könnte:
      „Wir leben in einer modernen und aufgeklärten Gesellschaft. Unser Staat hat zwar Mängel, ist im Kern aber demokratisch organisiert. In Politik und Medien herrscht Meinungsvielfalt. Alle Probleme können innerhalb des bestehenden Systems gelöst werden. Wir haben zwar Schwierigkeiten, sind im Prinzip aber auf einem guten Weg.

      Dieses Weltbild ist offenbar besonders verbreitet unter Repräsentanten von Staat, Medien und Wissenschaft.“
      [Zitat Ende]

      Ich denke, es ist für Menschen, die in dieser oben beschriebenen Weltbild- Blase gefangen sind, schwer, zu erkennen, dass ihr Weltbild an der Realität grundsätzlich vorbeischrammt. Man klammert sich eben an diese Illusion, um nicht den existenzbedrohenden Gefahren der Angst, der Hilflosigkeit ausgesetzt zu sein.

      Des weiteren ist in unserer Gesellschaft so gut wie kaum jemand dazu bereit, Lebensstandard an ärmere Gesellschaften abzutreten, damit ansatzweise Prozesse in Gang treten können, die Egalität und Frieden bedeuten können. Man strebt einfach aus einem dogmatischen Instinkt heraus nach mehr Wohlstand, der nächsten Gehaltserhöhung, Diskontprodukten, vermeintlichen Rabattschnäppchen und Sale- Angeboten, etc.

      Nur sehr, sehr wenige Menschen sind bereit, ihren Lebensstandard auf ein Minimum zu reduzieren, um dadurch eine geringere Abhängigkeit aus Erwerbseinkommen zu erzielen, die für diese Personen mehr Lebensqualität bedeutet, da sie ihre kostbare und kurze Lebenszeit- und Energie nicht mit sinnlosen Tätigkeiten zu vergeuden brauchen, die nur dem Generieren von Einkommen dient, aber keineswegs befriedigender, sinnvoller Arbeit.

    • @Guten Abend Herr Martin (Jens Martin Schlatter?),
      sind Sie möglicherweise der Wikipedia-User J-m.s (https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:J-m.s bzw. https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Jensmartinschlatter.jpg), der direkt nach dem Interview von Professor Mausfeld mit Ken Jebsen in Wikipedia zur Person Professor Mausfeld folgendes geschrieben:

      „Vertreter einer Verschwörungstheorie“
      https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Rainer_Mausfeld&diff=156753409&oldid=156250482

      und die Links zu dem Beitrag „warum schweigen die Lämmer“ und dem Interview mit Ken Jebsen gelöscht und damit keiner seine Änderung rückgängig machen kann folgenden Hinweis eingefügt hat: „Ich werde hier eine Teilsperrung des Artikels wegen Editwar beantragen.“ (23:41, 13. Aug. 2016 )?

      Wenn ja, können Sie mir bitte Ihre Beweggründe nennen:
      – Weshalb Sie Professor Mausfeld für einen Vertreter einer Verschwörungstheorie halten?
      – Weshalb Sie die Links zu dem Kenfm-Interview und dem Beitrag „warum schweigen die Lämmer“ in der Wikipedia gelöscht haben?
      – Weshalb Sie sich auf diesem Portal aufhalten und die Interviews, deren Veröffentlichung Sie zu verhindern versuchen, kommentieren?

    • Scheiß auf Quellen. Man muss nur mit eigenen Augen sehen. Dann weiß man, wie und nach welchen Vorgaben diese Welt beherrscht wird

    • Und man weiß dann: Wir – die Masse der Menschheit – werden nicht als Menschen gesehen…..sondern irgendwo auf Basis einer Ameise oder noch geringer

    • Wir haben es auch nicht mit „Monotheismus“ zu tun. Die „Religionen“ Judentum, Christentum und Islam sind KEINE monotheistischen Religionen. Es spielen viele „Figuren“ in diesen Religionen. Es geht um Teilung und Spaltung. Leider: Das Drehbuch ist geschrieben. Wir, die Masse der Menschheit dieser Welt werden vernichtet. Das steht fest. Aus meiner Sicht könnte nur die Masse der Menschheit der ganzen Welt zusammen diese Falle erkennen.

    • „Scheiß auf Quellen.“
      Sind wohl nichts wert, wenn Sie drauf sch….
      Wollen Sie ernst genommen werden?

    • Die Quellen kann jeder Mensch jeden Tag sehen. Die ganze Welt ist bestückt mit satanischen Symbolen. Jeder könnte sehen, dass bald auch China / Iran in das Spiel kommt. Diese Welt wird in das totale Chaos gestürzt. Gezielt. Das kann jeder sehen – überall

    • @ schwarz ist weiß

      Es ist schon so: Die Masse der Menschen dieser Welt sollten sich als Partner sehen. Es bringt nichts, gegen das „Böse“ kämpfen zu wollen. Die Menschen dieser Welt sollten sich einfach entziehen – friedlich. Dann kann sich die böse Prophezeiung nicht erfüllen. Wir sind Sklaven von höheren Wesen. Wir sollten alle aufhören, diese Sklaven zu sein. Ohne Hass……

    • Wir Masse der Menschen sind zwar eine Züchtung von Züchtern. Jedoch: Auch die Züchter befinden sich innerhalb der kosmischen Gesetze. Deshalb sind wir gezüchteten Menschen auch ein Teil der kosmischen Gesetze und könnten uns darüber bewusst werden

    • Quelle:
      Ausschnitt aus dem „Schwur der höchsten Weihe“ der Jesuiten, aufgeschrieben im Verzeichnis des Kongresses der Vereinigten Staaten von Amerika (House Bill 1523, Contested election case of Eugene C. Bonniwell, against Thos. S. Butler, February 15, 1913, pp. 3215-16)

  4. Wer sind denn die Herrschenden? Welche Ziele verfolgen denn die Herrschenden? In der Politik finden sich nur Diener der Herrschenden – jedoch nicht die Herrschenden selber. Die Herrschenden beanspruchen die Welt – ohne Gnade. Die Herrschenden sind entweder selber eine andere Rasse / Spezie als die Menschheit – oder vielleicht halb / halb – oder haben Kontakt zu anderen Rassen. Die Herrschenden setzen jedoch zwingend und um jeden Preis die Neue Weltordnung durch. Die schwören zum Beispiel:

    „Ich werde jetzt, in der Gegenwart des allmächtigen Gottes, der gebenedeiten Jungfrau Maria, des gesegneten Erzengels Michael, des seligen Johannes des Täufers, der heiligen Apostel Petrus und Paulus und all der Heiligen und heiligen, himmlischen Heerscharen und zu dir, meinem geistlichen Vater, dem oberen General der Vereinigung Jesu, gegründet durch den Heiligen Ignatius von Loyola, in dem Pontifikalamt von Paul III. und fortgesetzt bis zum jetzigen, hervorgebracht durch den Leib der Jungfrau, der Gebärmutter Gottes und dem Stab Jesu Christi, erklären und schwören, daß seine Heiligkeit, der Papst, Christi stellvertretender Vize-Regent ist; und er ist das wahre und einzige Haupt der katholischen und universellen Kirche über die ganze Erde; und daß aufgrund des Schlüssels zum Binden und Lösen, der seiner Heiligkeit durch meinen Erlöser Jesus Christus, gegeben ist, er die Macht hat, ketzerische Könige, Prinzen, Staaten, Republiken und Regierungen aus dem Amt abzusetzen, die alle illegal sind ohne seine heilige Bestätigung, und daß sie mit Sicherheit vernichtet werden mögen. Weiter erkläre ich, daß ich allen oder irgendwelchen Vertretern deiner Heiligkeit an jedem Platz, wo immer ich sein werde, helfen und beistehen und sie beraten und mein äußerstes tun will, um die ketzerischen protestantischen oder freiheitlichen Lehren auf rechtmäßige Art und Weise oder auch anders auszurotten, und alle von ihnen beanspruchte Macht zu zerstören.

    Ich verspreche und erkläre auch, daß ich nichtsdestoweniger darauf verzichte, irgendeine ketzerische Religion anzunehmen, um die Interessen der Mutterkirche auszubreiten und alle Pläne ihrer Vertreter geheim und vertraulich zu halten, und wenn sie mir von Zeit zu Zeit Instruktionen geben mögen, sie nicht direkt oder indirekt bekanntzugeben durch Wort oder Schrift oder welche Umstände auch immer; sondern alles auszuführen, das du, mein geistlicher Vater, mir vorschlägst, aufträgst oder offenbarst …

    Weiter verspreche ich, daß ich keine eigene Meinung oder eigenen Willen haben will oder irgendeinen geistigen Vorbehalt, was auch immer, selbst als eine Leiche oder ein Kadaver, sondern bereitwillig jedem einzelnen Befehl gehorche, den ich von meinem Obersten in der Armee des Papstes und Jesus Christus empfangen mag. Daß ich zu jedem Teil der Erde gehen werde, wo auch immer, ohne zu murren, und in allen Dingen unterwürfig sein will, wie auch immer es mir übertragen wird … Außerdem verspreche ich, daß ich, wenn sich Gelegenheit bietet, unbarmherzig den Krieg erkläre und geheim oder offen gegen alle Ketzer, Protestanten und Liberale vorgehe, wie es mir zu tun befohlen ist, um sie mit Stumpf und Stiel auszurotten und sie von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen; und ich will weder vor Alter, gesellschaftlicher Stellung noch irgendwelchen Umständen halt machen. Ich werde sie hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthäupten, erwürgen und diese Ketzer lebendig vergraben, die Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen, nur um ihre verfluchte Brut für immer zu vernichten. Und wenn ich sie nicht öffentlich umbringen kann, so werde ich das mit einem vergifteten Kelch, dem Galgen, dem Dolch oder der bleiernen Kugel heimlich tun, ungeachtet der Ehre, des Ranges, der Würde oder der Autorität der Person bzw. Personen, die sie innehaben; egal, wie sie in der Öffentlichkeit oder im privaten Leben gestellt sein mögen. Ich werde so handeln, wie und wann immer mir von irgendeinem Agenten des Papstes oder Oberhaupt der Bruderschaft des heiligen Glaubens der Gesellschaft Jesu befohlen wird.“

    Anmerkung: Die Herrschenden sind Satanisten – ohne jedes Mitgefühl den „Sterblichen“ – also der Masse der Menschheit – gegenüber

    • Noch eine Anmerkung: Ich empfinde keinen Hass gegen die Herrschenden. Ich weiß eben nur, dass es auf dieser Welt seit Jahrtausenden einen Plan gibt. Das Drehbuch ist geschrieben. Der Film wird auch bis zum bitteren Ende gedreht. Das bittere Ende wird auch gut in deutscher Sprache geschildert. Es ist die Apokalypse – siehe Offenbarung des Johannes. Warum ich keinen Hass gegen die Herrschenden empfinde? Aus Sicht der Herrschenden machen sie alles richtig. Aus Sicht der Masse der Menschheit (dazu gehöre ich selber), ist es eben nicht so schön.

    • In der Genesis wird es noch angedeutet:

      „Lasset UNS Menschen machen, ein Bild, dass UNS gleich sei…..“

      Wenn man weiter zurück geht, stellt man fest: Wir, die Masse der Menschheit dieser Welt, sind ein Züchtung. Irgendeine höhere Rasse hat uns gezielt gezüchtet und betrachtet uns als Leibeigene, Sklaven. Eine Sache. Töten, ganz bestialisch? Überhaupt kein Problem, wie man weiß. Immerhin: Wenn mich eine Mücke Nachts im Schlafzimmer stört? Töte ich die……so sehen es unsere „Erschaffer“ eben auch – auf uns bezogen.

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