KenFM am Telefon: Willy Wimmer und Uwe Kranz zum Schwarzen Dienstag in Brüssel

Bombenstimmung..!

Der Volksmund weiß: „Wer Wind sät, wird Sturm ernten“, das gilt im Großen wie im Kleinen. Während ein Bandenkrieg spätestens dann beendet ist, wenn keiner der Sippe mehr unter den Lebenden weilt oder die Polizei sich mit einer Sonderkommission entschlossen hat, einen Clan kollektiv hinter Gitter zu bringen, ist es mit staatlich angeschobenem Terror deutlich komplexer. Er verselbständigt sich!
Zudem ist politischer Terror extrem flexibel, agiert International vernetzt, finanziert sich über Schattenbanken oder Geldwaschanlagen, die über noble Adressen im Westen verfügen, und hat einen verdammt langen Atem.

Die aktuelle Bombenserie in Brüssel, die zur Stunde mehr als 30 Tote und rund 230 Verletzte forderte, ist nur der aktuelle Dominostein einer Gewaltwelle, die 1953 durch die USA im Iran ausgelöst wurde.
Damals wurde Mossadegh als demokratisch gewählter Präsident durch einen Putsch entfernt und durch den Schah von Persien, einen Diktator par Excellence ersetzt.

Seit diesem Tag ist der gesamte Mittlere Osten im permanenten Focus der USA. Das Ziel Washingtons ist es bis heute, jede Art von echter Autonomie zu verhindern, denn diese würde mittelfristig nur zu einem Arabischen Staatenbund führen. Zusammen mit der OPEC wäre dies eine Machtbasis, die nicht nur den Orient, sondern große Teile Afrikas kontrollieren würde.

Um diesen aus amerikanischer Sicht geopolitischen Supergau zu verhindern, wird von Washington seit 1953 alles unternommen, um eine Politik der Intrige in der gesamten Region zu fördern. Wo Demokratie-Export drauf steht, ist Regime-Change drin. Wenn das nicht funktioniert, wird ein Land durch importierten Terrorismus vollkommen destabilisiert. CHAOS als Ziel, um billiger an Bodenschätze zu kommen.

Seit Jahrzehnten zahlen die Bürger im Irak, in Afghanistan, Libyen oder aktuell Syrien dafür einen enorm hohen Preis. Jeden Tag detonieren dort Bomben, werden Menschen durch marodierende Terrorgruppen nach Lust und Laune erschossen oder verstümmelt, und ist ein normales Leben eher die Ausnahme denn die Regel. Wer es schafft, den mit US-Dollar bezahlten Schergen am Boden zu entkommen, über dem kreist permanent die Drohnenflotte aus den USA, gelenkt über den deutschen Standort Ramstein.

Das alles ist bekannt, genau wie man niemand mehr hinter dem Ofen hervorlockt, wenn man feststellt, dass die Taliban, Al-Qaida und aktuell der IS ohne die finanzielle und logistische Hilfe der CIA gar nicht existent wären. All diese Terrorgruppen wurden seinerzeit von den USA geschaffen, um den jeweiligen politischen Gegner in der Region unter Druck zu setzen oder zu beseitigen.

Konkret: ISIS müsste eigentlich USIS heißen, ein Werkzeug, dessen konkretes Ziel es bis heute ist, den Präsidenten Syriens, Assad, zu beseitigen. Neben den USA ist Saudi-Arabien der wichtigste Partner des IS, um dieses Ziel zu erreichen. Die Bundesregierung weiß das alles, sie kennt den Perthes-Feldmann-Plan, dessen erklärtes Ziel es ist, Syrien zu einer Außenkolonie der USA zu machen. Ohne Ramstein würde keine einzige US-Drohne in der Lage sein, Menschen im Mittleren Osten willkürlich zu ermorden. Das geschieht Tag für Tag. Jeden Tag! Wer Wind sät, wird Sturm ernten.

Unsere Regierung ist nicht unschuldig an den Anschlägen in Brüssel, im Gegenteil, sie ist Teil eines Imperiums, das sich über sämtliche Menschenrechte hinwegsetzt und den Terror selber schafft, der jetzt immer massiver in Europa Rache übt.

Brüssel ist ein Racheakt von Irren, die, hätten sie Flugzeuge wie die NATO, unsere Städte genau so in Schutt und Asche legen würden, wie wir es zulassen und unterstützen, dass Washington es mit ihren Heimatländern tut. Dieser Terror durch den Westen, durch die NATO, läuft jetzt schon seit Jahrzehnten, ohne dass unsere Medien hier ihre Finger in die Wunde gelegt hätten.

KenFM nimmt den „Schwarzen Dienstag“ in Brüssel zum Anlass, um den großen Bogen zu spannen. Wir sprechen über Terror 2.0, Flüchtlingsströme Richtung Europa, die Folgen von totalem Chaos in Middle East, Hillary Clinton als wahrscheinlich neue US-Präsidentin, den Türkei-Deal der Angela M., und was geschehen müsste, um diesen ganzen Wahnsinn unter Kontrolle zu bringen.

Unsere Gesprächspartner sind Willy Wimmer, Urgestein der CDU und ehemaliger Staatssekretär im Verteidigungsministerium und späterer Vize-Präsident der OSZE, sowie Uwe Kranz.

Uwe Kranz war lange LKA-Präsident in Thüringen, später Aufbauhelfer bei Europol und arbeitet heute als freier Berater, wenn es um den Kampf gegen das Organisierte Verbrechen geht. Kranz beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit Terror als international organisiertes Business. Er zeichnet ein düsteres Bild, das nachdenklich macht.

49 Kommentare zu: “KenFM am Telefon: Willy Wimmer und Uwe Kranz zum Schwarzen Dienstag in Brüssel

    • @ nanu: “ kein weiteres Sprachrohr“

      Na ja, bin der Meinung, es ist gut, zu wissen, wie die Gegenseite tickt. Journalismus hat die Aufgabe, das für uns transparent zu machen. Daher halte ich für angebracht, dass ein Journalist mit möglichst ALLEN redet, damit wir uns selbst eine eigene Meinung selber bilden können. Würde man eine Seite ausgrenzen, wäre das nicht mehr ausgewogen.
      Da wäre das nicht besser als dasjenige, was Jutta Ditfurth betreibt, die gerne all denen einen Maulkorb geben will, die mit ihrer eigenen Meinung nicht übereinstimmen.

      Bildhaft gesagt: Wenn die Hölle die Wahrheit nicht in sich behalten kann und sie deswegen ausspuckt, sollte der Journalist sogar mit der Hölle sprechen und ihr zuhören. Zumindest ich würde das keinem Journalisten vorwerfen, dass er mit jemandem redet, dessen Meinung ich nicht teile. Manche Leute wollen einen Standpunkt einnehmen.
      Wenn man nur einen einzigen Standort punktuell einem Baum gegenüber einnimmt, z.B. den im Norden, dann sieht man nur die Nordseite. Man muss doch flexibel sein, um den Baum von ALLEN Seiten her betrachten zu können, weil nur so man ein ganzes Bild gewinnt. Wenn wir denjenigen, die uns informieren wollen, vordiktieren, mit wem sie reden dürfen, mit wem nicht, wohin würde das führen ?

    • @ nanu: “ kein weiteres Sprachrohr“

      Na ja, bin der Meinung, es ist gut, zu wissen, wie die Gegenseite tickt. Journalismus hat die Aufgabe, das für uns transparent zu machen. Daher halte ich für angebracht, dass ein Journalist mit möglichst ALLEN redet, damit wir uns selbst eine eigene Meinung selber bilden können. Würde man eine Seite ausgrenzen, wäre das nicht mehr ausgewogen.
      Da wäre das nicht besser als dasjenige, was Jutta Ditfurth betreibt, die gerne all denen einen Maulkorb geben will, die mit ihrer eigenen Meinung nicht übereinstimmen.

      Bildhaft gesagt: Wenn die Hölle die Wahrheit nicht in sich behalten kann und sie deswegen ausspuckt, sollte der Journalist sogar mit der Hölle sprechen und ihr zuhören. Zumindest ich würde das keinem Journalisten vorwerfen, dass er mit jemandem redet, dessen Meinung ich nicht teile. Manche Leute wollen einen Standpunkt einnehmen.
      Wenn man nur einen einzigen Standort punktuell einem Baum gegenüber einnimmt, z.B. den im Norden, dann sieht man nur die Nordseite. Man muss doch flexibel sein, um den Baum von ALLEN Seiten her betrachten zu können, weil nur so man ein ganzes Bild gewinnt. Wenn wir denjenigen, die uns informieren wollen, vordiktieren, mit wem sie reden dürfen, mit wem nicht, wohin würde das führen ?

    • @michaela
      ja, das stimmt schon. Aber ich denke, es ist aufwändig genug die Wahrheit zu prüfen und über mehrere Quellen abzurufen. In den öffentlich-rechtlichen Medien bekommt man ja leider überwiegend nur die Lügen präsentiert, die einen manipulieren, also das Gehirn waschen sollen.

      Ich schaue / höre diese Medien genau aus diesem Grund nicht mehr. Und siehe da, nach einer bestimmten Zeit erlernt mein Gehirn wieder selbst die Fähigkeit, Wahrheit zu erkennen. Das hat auch damit zu tun, dass das Gehirn sich mit aufgenommenen Inhalten auch weiterhin beschäftigt, wenn man schläft, im Unterbewusstsein usw. Das genau ist ja gerade die Wirkweise der manipulierenden Gehirnwäsche, diese unbewusste negative Programmierung in Gang zu bringen.

      Darum will ich mich bewusst nur mit der Wahrheit beschäftigen, weil es dafür sorgt, dass ich die Unwahrheit immer schneller erkenne. Im gesamten Leben begegnet man ja immer der Wahrheit und der Lüge, das sind ja die beiden Seiten der gleichen Medaille. Yin und Yang ergänzen sich, das Eine ist ohne das Andere nicht möglich, genauso wie hell und dunkel, Tag und Nacht, Licht und Schatten usw…. 😉

  1. Anzumerken ist allerdings, dass die Scheiterhaufen zur Moderne gehören und ganz besonders heiß und umfangreich in protestantischen Gebieten loderten.

    Und in der religiösen Formation, die der unseren vorausging, gab es unzählige Jungfrauengeburten, göttliche Kinder und selbstredend Herrscher die weltliche und geistliche Macht auf und in sich vereinigten. So war es bei den Caesaren, den Kalifen, den chinesischen Kaisern und so war es bei deutschen Kaisern und erst zu Zeiten Barbarossas wurde infrage gestellt, ob nicht vielmehr der bis dato als Oberpriester fungierende Papst diese Macht auf sich vereinigen sollte. Es tut mir Leid, aber es bringt überhaupt nichts unsere Welt nach hinten zu verlängern und meinen beurteilen zu können, was genau die Erfahrungswelt der Alten war, wiewohl gerade protestantisch orientierte Leute oft dazu neigen, waren sie doch in der Bruchzeit die ersten, die die über 6000 Jahre das Leben der Menschen organisierende Religion abschafften und sich das göttliche Walten selbst anmaßten. Religionsfreiheit spricht es als Begriff aus: Freiheit von Religion, die als gültige Erklärung das Leben und Überleben organisierte und praktikabel machte. Von nun an gab des Glaube und Bekenntnis (auch bei Katholiken), ganz privaten sinnstiftenden Ideologie, die dann öffentlich zu bekennen war.

  2. Noch ein Gesichtspunkt zur Frage, ob Muslime und Christen denselben Gott anbeten.

    Laut Neuem Testament spricht Christus: Mein Reich ist nicht von dieser Welt.
    Es ist auch in den Evangelien der Geschichte von der Versuchung in der Wüste zu finden. Wer diese Geschichte kennt, wird wissen, dass es dem Christus nicht darum ging, in dieser irdischen vergänglichen Welt sein Reich zu erbauen und Herrscher dieser materiellen Welt zu werden. Das hätte er haben können. Darin bestand ja gerade die Versuchung, dass er das hätte bekommen können. Er hätte König dieser Welt werden können.

    Und die Jesuiten ignorieren das. Sie wollen ihn als König der Welt sehen. Sie geben ihren Schülern das Bild zur Meditation, das einen Jesus als König der Welt darstellt, und die Schüler empfinden sich als Soldaten im Dienst dieses Königs Jesus.
    In solchem „König der Welt“ ist nicht der lebendige Christus, dessen Reich im Aetherischen ist.
    Christus will kein König in dieser Welt sein, keinen Gottesstaat auf Erden aufbauen.
    Wer das will, der kann kein Christ sein.

    Als Christus vor den Juden seine Gottessohnschaft bekannte, wollten diese ihn steinigen. Er entzog sich und rief: Steht nicht geschrieben: Ihr seid Götter ! ?
    Da bezog er sich auf die Schrift der Juden, das Alte Testament.
    Wie kann jemand, der sich als Christ versteht, behaupten, es gäbe keine Götter ? Widerspricht der nicht auch Jahwe ?

    Als Luzifer – Gott der Weisheit – vor etwa fünftausend Jahren in China inkarnierte, wurde er ein Kaiser. Gelber Kaiser.
    Was uns heute bevorsteht ist die Inkarnation Ahrimans. Er ist der Gegenpol zu Luzifer. Auf Luzifer geht die chinesiche Kultur zurück, z.B. diese Schlangen- und Drachengestalten in der chinesischen Kunst. Luzifer ist ein Feuerkopf, der zur Schwärmerei treibt und zum Hochmut verführt. Ahriman ist ein eiskalter Intellektueller, der dazu verführt, nur das Materielle als real anzusehen und alles Geistige, Uebersinnliche und Spirituelle auszublenden.
    Er könnte behaupten, der wiedergekommene Christus zu sein. Doch Christus reinkarniert nicht erneut auf Erden, sondern um ihn zu erkennen, müssen wir unser Bewusstsein so erweitern, dass es das Aetherische erkennt.
    Und das Aetherische ist zwar übersinnlich, nur geistig schaubar, doch es wirkt zusammen mit den Wetterwolken oben und bewirkt unten das Wachstum der Pflanzen usw.

  3. Bei religiösen Fragen kann man auch in Deutschland erstaunliche Reaktionen bekommen. Man braucht nur Katholiken nach der Jungfräulichkeit Marias, der Unfehlbarkeit des Papstes, oder der Realpräsenz zu fragen, und sich nicht mit der ersten Antwort zufrieden geben. Wenn man so lange nachfragt, bis er das Gespräch abbrechen will, und man ihn dann feige nennt und auslacht, kann es sein, dass er aggressiv wird.

    • @ Streng Geheim: “ …erstaunliche Reaktionen…“

      Interessant ! Vorweg gesagt: Ich gehöre nicht zu solchen, die wähnen, man könne mit dem menschlichen Intellekt göttliche Geheimnisse ergründen. Trotzdem ist meine Auffassung die, dass das eine nicht dem anderen widerspricht.
      wenn die katholische Behauptung die ist, dass Jesus von Nazareth keinen biologischen Vater gehabt habe, dann frage ich mich, warum dann in den Evangelien vom „Stammbaum Jesu“ die Rede ist. Lukas 3/4 In diesem Stammbaum ist eine väterliche Blutlinie beschrieben, die über Nathan führt.
      Diesen väterlichen Stammbaum zu tradieren, würde gar keinen Sinn ergeben, sofern es nicht um die biologische Abstammung ginge. Der Begriff „Jungfrau“ birgt ein Geheimnis der urchristlichen esoterischen Tradition , welche der Katholizismus erbittert bekämpft. Das hat zu tun mit einer seelischen Qualität.
      Es gibt nun einen anderen Stammbaum. Matthäus 1: “ Stammbaum Jesu“. Da wird allerdings eine andere väterliche Blutlinie beschrieben, die über „Salomo“ zum Haus David führt. Es gibt wirklich zwei unterschiedliche väterliche Blutlinien, die zwar beide zum Hause David führen, die jedoch nicht miteinander übereinstimmen. Rudolf Steiner erklärt dazu, es habe zwei Jesusknaben gegeben, wovon einer etwa zwölfjährig verstarb, dessen Geist auf den überlebenden Jesus überging.

      Der Katholizismus redet den Gläubigeen ein, dass der sexuelle Akt eine Sünde sei. Doch im A.T. finden wir eine ganz andere Beschreibung: Sie erkannte ihren Mann und gebar… Und: Er erkannte sein Weib und sie gebar…
      Der Erkenntnis-Begriff ist da sehr lebendig und vollsaftig.
      Wenn solche Leute, wie Sie sie beschreiben, aggressiv werden, ist das wohl der Punkt, wo sie nicht weiter wissen…
      Wenn solche Leute dürften, würden die noch heute Menschen bei lebendigem Leibe verbrennen und würden sich an solchem Feuer ihre blutleeren kalten Hände wärmen.

    • Wenn solche Leute, wie Sie sie beschreiben, aggressiv werden, ist das wohl der Punkt, wo sie nicht weiter wissen…

      Diesen Punkt, wo das Denken verweigert wird, und auf Dogmen zurückgegriffen werden muss, gibt es bei vielen Menschen. So etwas kann man auch bei Atheisten finden.
      Wenn man es drauf anlegt, kann man damit einen gewalttätigen Zusammenstoß provozieren. Ich empfehle dringend solche Zusammenstöße zu vermeiden!

  4. Man muss wohl wie Herr Kranz denken, damit man in solchen Kreisen verkehren kann.
    Ich frage Leuten, die „Wer nichts zu verbergen hat, braucht auch nichts zu verheimlichen.“ sagen, gerne, ob sie Bargeld im Haus haben, wo das genau liegt, und wann sie nicht zu Hause sind.

    Das mit der Vorratsdatenspeicherung war auch so ein Quatsch. Der Staat hält die Daten nicht auf Vorrat. Aber die Mobilfunkanbieter sollen diese Daten eine bestimmte Zeit lang speichern, also auf Vorrat halten. Das müsse man tun, um nachher die Tat aufklären zu können.
    Wer nicht blöd ist, weiß doch heute, dass man, wenn mein ein Taxi ausrauben will, das Taxi nicht mit dem eigenen Telefon rufen darf. Für so etwas wird ein Telefon geklaut. Und wenn man Glück hat, kommt ein Einsatzkommando nachts zu dem Trottel, dem das Telefon geklaut worden ist.
    Es gibt unter den Kleinkriminellen sehr viele blöde Leute. Um die zu erwischen, kann Vorratsdatenspeicherung hilfreich sein, wobei man sie auch auf andere Art erwischen kann, weil die ja blöd sind. Allerdings sind die auch zu blöd dafür, sich Bomben zu besorgen. Wer sich Bomben besorgen kann, wird sich nicht durch Vorratsdatenspeicherung erwischen lassen.

    Für drei Bomben in Brüssel braucht man keine Leute aus arabischen Ländern einzuschleusen. Man braucht auch keine Belgier dafür in arabischen Ländern auszubilden. Und schon gar nicht müssen die durch eine Kontrolle am Flughafen. Es reicht aus, drei Trotteln, die nichts davon wissen, eine Bombe ins Gepäck zu stecken.

  5. Christa Bauer scheint der Meinung zu sein, Christen und Muslime würden den gleichen Gott anbeten. Falls ich das falsch verstanden habe, bitte korrigieren. Vielleicht ist sie ja auch eine Muslima ?
    Ich frage mich: Worüber kommt es zwischen Muslimen und Christen zum Streit ? Und worüber gibt es da gar keinen Streit ?
    Es wird kein mit Verstand begabter Christ mit einem vernünftigen Muslim z.B. darüber streiten, „ob“ zweimal zwei vier ergibt, weil das eine Erkenntnis ist, die jeder Vernünftige unstrittig findet. Gestritten wird nicht über reale Erkenntnisse. Sondern gestritten wird über nichts weiter als Meinungen. Blinder Glaube gibt Anlass zum Streit.

    Und da kommt es eben an auf Weg,Wahrheit und Leben. Es braucht für die Möglichkeit des Friedens einen WEG, der zur Erkenntnis der WAHRHEIT im LEBEN hinführt. Doch diese Erkenntnissuche braucht Freiheit, denn jede/r muss diesen Weg, der zur Erkenntnis der Wahrheit führt, selber gehen, und das braucht Bewegungsfreiheit. Und wo es um die Wahrheit geht, ob Christen und Muslime denselben Gott anbeten, da braucht es Liebe zur Wahrheit. Da darf nicht primär wichtig sein, ob eine Wahrheit mir persönlich sympathisch oder antipathisch ist. Sondern da braucht es eine Gesinnung, die sich sagt: Ich will die Wahrheit erkennen, unabhängig davon, ob meine bisherige blosse Meinung damit zusammenpasst. Wenn ich erkenne, das meine bisherige Meinung falsch war, muss ich bereit sein, sie über Bord zu werfen.
    Das ist die Gesinnung des Paulus, der sein altes Selbst namens Saulus vor Damaskus hinter sich liess.

    Eine Erlangung unstrittiger Erkenntnis in puncto der Frage, ob Muslime und Christen denselben Gott anbeten, ist möglich, indem wir die Esoterik, die esoterische Schulung anwenden. Das ist ein gefahrloser Weg, der Erkenntniserlangung ermöglicht. Er erfordert Geduld, weil es gewisse Zeit braucht, bis Ergebnisse kommen. Beim einen Wochen, beim andern Monate usw. Es gibt eine Abkürzung, die allerdings Gefahren beinhaltet, die deswegen nicht gelehrt werden sollte.
    Wer das durchlebte, was man „klinischer Tod mit Reanimation“ nennt, kann durch solche Erfahrung zum Wissen geführt werden, nur wird kein Mensch, der das durchlebte, anderen empfehlen, das auch durchzumachen, sofern er genügend Liebe zu seinen Mitmenschen hat und keinen gefährden will.
    Wenn jedoch einer mir sagen würde : Du musst glauben an denselben Gott wie ich.Sonst schlag ich dir den Schädel ein-
    Dann erkenne ich, dass der NICHT denselben Gott anbetet, den ich anbete:LIEBE.
    Wer die Auferstehung leugnet, hat kein Wissen. Das ist, was ich behaupte, zu wissen, und ich behaupte mich selbst.
    Wer die Gottessohnschaft Christi bestreitet, hat keine Erkenntnis, der weiss noch nicht, WER die Tür IST, die zu Gott führt.

  6. Leute, einige tun dem KenFM wirklich teilweise sehr unrecht. Wenn einer in eine IT Abendschule geht dann lernt er auch nicht vom ersten Tag an das binäre Sytem kennen in seiner Gesamtstruktur, sondern lernt das ABC wie mann einen PC bedient. Wenn KenFM hier sehr tief in den Kaninchenbau gehen würde, wären viele Leute zu schnell erschreckt und würden es leicht als Verschwörungstheorien abtun was sie aber nicht sind. Er bietet eine gute Alternative zu den Lügen Mainstream Medien und ich finde er macht das Hervorragend! Er geht viel tiefer zu den Wurzeln des Übels wieso wir das heute haben was wir im Moment erleben. Ich bin mir sicher im persöhnlichen Gespräch würde KenFM den einten oder andren Profi noch erschrecken was er alles über die Machenschaften dieser Leute weiss. Er bietet den neuen Lesern eben ein Grundwissen an und wer noch mehr darüber wissen will kann ja noch weiter daran forschen was er auch später bestimmt tun wird. Und diese Experten verlautbaren eben schon viel mehr als uns die öffentlichen Medien sagen und denken. Weiter so KenFM – ich danke ihnen herzlich für ihr mutiges Angement die Leute in dieser wirren Zeit aufzuklähren und sie auf eine neue und sanfte Weise an die wirklichen Wahrheiten heranzuführen! Weiter so…..:-)

    • Es hat doch niemand hier KENFM Unrecht getan. Aus den Gründen die Du angibst – und noch einige mehr – lesen und schreiben die Leute doch hier. Es sind einige hier, die die „Expertenmeinung“ des Interviewpartners Kranz nicht wirklich teilen.

  7. Herr Kranz und Herr Wimmer beschweren sich über Frau Merkel, dass sie ständig um den heißen Brei herumredet und nie die Verursacher des Chaos in Nahost benennt. Dabei reden die beiden selbst um den heißen Brei herum. Mit keinem einzigen Wort haben sie unsere Art zu wirtschaften kritisiert, die die eigentliche Ursache der Kriege ist.
    Der Kapitalismus trägt den Krieg in sich wie die Wolke den Regen!

  8. Waren das wirklich Selbstmordattentäter? Oder wurden Bomben platziert, z.B. in einem Abfalleimer, ein Koffer, Rucksack, etc.
    Bei „Selbstmordattentätern,“ unabhängig davon wie motiviert jene sind, kann man sich niemals sicher sein ob sie die Tat schließlich auch ausführen und nicht doch zuletzt kalte Füße bekommen.

    Für das Bild eines Selbstmordattentäters braucht man niemanden der die Tat auch wirklich selbst ausführt, man kann eine Person unter falschem Vorwand an den Ort beordern oder wartet bis jemand erscheint der geeignet erscheint.

    Es werden keine als Araber verkeleidete SAS Agenten wie im Irak gewesen sein, die hätte man schlicht nicht mit einem Panzer aus einem Brüsseler Gefängnis befreien können.

    Nächste Frage, Stichwort RAF-Phantom? Gibt es einen Abu Bakr al-Baghdadi wirklich, ist das der neue Osama Bin Laden, der neue Evil Overlord?
    Wie ist das mit den anderen Personen die durch die Nachrichten geistern?
    Möglicherweise sind das nur Strohmänner? Wie soll es möglich sein in unserer überwachten Gesellschaft, dass diese Leute, ungeachtet der erforderlichen Logistik, so etwas organisieren ohne dass es vorher auffällt.

    Es schaut aus nach einem neuen Phantom, die Terrorjahre des kalten Krieges sind zurück. Gladio lässt grüßen.

    Wie kann es sein dass abertausende Menschen durch angelsächsische Twitter-accounts nach Europa und hauptsächlich nach Deutschland gelotst werden.
    Darunter werden eine ganze Menge Menschen sein, die dazu taugen Bevölkerungen weiter zu radikalisieren. Herr Soros, unter anderen, weiß da vermutlich mehr.

    Erst kürzlich wurden IS Twitter-accounts auch nach England zurückverfolgt oder z.B. IS Web-Seiten die in den USA gehostet sind.

    Fragen über Fragen. Leider bietet Herr Kranz hier keine Antworten, viel mehr gibt er von sich was ohnehin auch in verdächtigen Medien propagiert wird.

    Ich denke ein Telefonat mit Herrn von Bülow und/oder Herrn Wisnewski könnte hier wesentlich erhellender sein.

  9. Ab Minute 15 O-Ton:
    „Einen Anschlag verhindern könnten sie nur, wenn sie einen Polizeistaat einrichten, selbst da geht es nicht. Selbst in einem Polizeistaat geht es nicht, das sehen sie ja sehr schön […]“

    Ja stimmt, das sehe ich auch sehr gut. Ich habe allerdings keinen Plan von Syrien, was Polizeiarbeit angeht. Hat der Herr Kranz da mal ein praktisches Jahr eingeschoben? Ich habe schon eher ein Bild von Sachsen und Bayern, und ich habe von Foltermethoden gehört, die in einem anderen großen Polizeistaat westlicher Prägung so passieren. Da soll es dann auch eine Menge Terror geben.

  10. Ich teile die Meinung von Christa Bauer, dass es aufschlussreich ist, Uwe Kranz zu hören. Ob man nun dessen Ausführungen inhaltlich teilt, steht auf einem ganz anderen Blatt. Wenn er u.a. auch private Securityfirmen berät, kann man sich ja fragen,was solche Firmen unbedingt brauchen, um am Markt expandieren zu können. Je grösser die Verunsicherung, desto mehr Nachfrage nach Sicherheit.

    Und es wurde auch gefragt, wem diese „Botschaft“ in Brüssel galt. Ich meine, sie galt uns allen. Es gibt doch diese Parolen von wegen „New World Order“. Eine neue Welt-Ordnung kann ja nur auf den Trümmern einer alten Ordnung erbaut werden.
    Da muss man zuallererst eine Welt-Unordnung erschaffen, um diese Neue Welt-Ordnung aufbauen zu können.
    Und je grösser das Chaos, desto eher schreien alle nach Ordnung. Was dann aus dem Chaos entstehen soll, ist die angloamerikanische Welt-Herrschaft. Das müsste bedeuten, Meinungsdiktatur statt Freiheit des Geistes. Gleichschaltung statt kultureller Vielfalt. Lohnsklaverei statt Brüderlichkeit.

  11. Also ich fand es gut, uwe kranz zu hören. Einen mann, der nicht politiker, sondern beratend und konzeptionell in sicherheitsfragen tätig war — und jetzt neben regierungen auch firmen berät.

    Und warum ich das gut finde: ich finde es u.a. deswegen gut, weil man den ex-europol-berater kranz in seiner denkweise zum »problem sicherheit« vernehmen konnte, einstellungen, welche man sonst nur gefiltert über entsprechende medien oder eben gar nicht zu hören, zu lesen bekommt.

    Es ist wichtig zu wissen, in welche richtung gedacht, — wie entscheider, zb bei europol, die sachlage beurteilten und dann entsprechend regierungen beraten und instruieren.

    Das heißt nicht, daß ich die ausführungen von hernn kranz inhaltlich teile, — aber es ist aufschlußreich zu wissen, wie zb ein ehemaliger mann von europol zum thema überwachung der bürger steht.

    • Und für diese Erkenntnisse brauchst Du die Meinung des Kranz? Sorry, daß kann man sogar beim Frisör in der Gala nachlesen.

    • Liebe Christa Bauer

      ich wollte Dir nicht zu nahe treten. Ich denke wir haben uns verstanden. Alternativ für die Gala beim Frisör steht auch die Schundpresse, Nachrichten und sonstiger Medienmüll zur Verfügung, die die Meinung eines Herrn Kranz postulieren.

    • @dersouveraen

      Naja, ich fand ihren ton etwas rüde. Aber ich versichere sie, wir verstehen einander. Darüber hinaus befinde ich mich auch in der glücklichen lage keine schundpresse im hause zu haben, und aus diesem zustand heraus habe ich tatsächlich das erste mal von diesem ex-europolizisten gehört. Nun ja, was soll man machen ? — ein polizist eben 🙂

    • „Naja, ich fand ihren ton etwas rüde.“

      Dabei habe ich mir extra schon ein sorry abgerungen. 🙂

    • Fällt mir gerade noch auf, falls wir noch mal „aufeinandertreffen“…

      Ich respektiere natürlich jedes Menschen Recht gesiezt zu werden, wenn dieser es möchte.

      Da ich hoffe und denke das auch mir dieses Recht zugesprochen wird, würde ich gerne nicht gesiezt werden. Man glaubt es kaum, daß klappt ganz gut. Es gibt sogar Menschen die ich generell duze und die mich generell siezen, obwohl beide eigentlich gerne das Gegenteil hätten – und auch das funktioniert sehr gut.

    • @dersouveraen

      Haben sie sich ein sorry abgerungen 🙂 ja, ich weiß das schon zu schätzen.

      Aber zu »siezen« und »duzen«: finde gerade in foren, wo man einander nicht von angesicht zu angesicht kennt, das alter nicht weiß, nicht viel ansehen zu verlieren hat, jeder schreiben kann wie er will (moderation hin oder her), da tritt oft ein ton auf, der gelinde gesagt unangenehm ist.

      Glauben sie nicht auch, daß aus unserer erziehung heraus das »sie« so etwas wie eine gewisse achtung und wertschätzung ausdrückt? Aber sie haben recht, es ginge genausogut mit der anrede »du« sofern man guten umgang miteinander pflegt und der ton stimmt.

      Sollten wir also in zukunft »aufeinandertreffen«, werden wir uns duzen.

    • „Glauben sie nicht auch, daß aus unserer erziehung heraus das »sie« so etwas wie eine gewisse achtung und wertschätzung ausdrückt?“

      In der Tat sehe ich das genau diametral und habe gute – so denke ich – Argumente das darzustellen. Das wäre aber ein längerer Text und an dieser Stelle zuviel Lesestoff, zuwenig Artikelbezug.

  12. Wenn es nun vom IS verübt worden ist – kein Regierungsgebäude, keine Botschaft betraf – wem gilt diese Botschaft dann?

    Der IS ist in Syrien bombardiert worden, durch die USA wurde der IS finanziert – wenn dieser nun ( nehmen wir an, er war es wirklich selbst) zurückschlägt – was soll die Antwort darauf sein?

    Das Volk ist, im Idealfall für die Herrschenden nun völlig irritiert, verstört und in Angst.

    Wenn der IS dem Volk Angst beibringen wollte- welches Ziel verfolgt er damit?

    Soll das Volk in Syrien, weltweit Angst vor dem IS haben – aber was will er denn erreichen , Zerstörung, Befriedung?

    Ergibt alles keinen echten Sinn.

    Schauen wir doch mal, wie nützlich hingegen der Anschlag für einen Staat oder eine Regierung ist:

    Frankreich- Anschlag = Ausnahmezustand
    Belgien – Anschlag = Ausnahmezustand.

    Herr Kranz sagt in diesem Interview, verhindern könnte man sowas nie. Woanders laß ich, dass es Hinweise an den Geheimdienst in Belgien gab – diese aber ignoriert wurden… bewusst/ unbewusst? Das ist die Frage.

    Wenn Deutschland jetzt auch stärkere Kontrollen haben möchte, was nützt uns das?

    Wenn es sowieso nicht verhindert werden kann, wie Herr Kranz sagt?

    Dann ist es Quatsch, jetzt völlige Panik zu haben.

    Die Frage ist doch eher: wer finanziert auch jetzt immer noch IS, wer liefert Waffen dahin – und warum darf man darüber nicht öffentlich in dem Fernsehen drüber nachdenken, um dort eine Lösung zu suchen.

    Eine friedliche Lösung, die den Namen Waffenembargo, oder Abrüstung der Waffenlieferungen trägt.

    Das wäre viel sinniger und auch nachhaltiger, als Kameras an Bahnhöfen aufzurüsten ( nach Köln) – nun Polizei an Bahnhöfe zu senden ( nach Belgien) und… immer wieder Herrn Kranz sich in endlos-schleife anhören zu müssen: man kann es nicht verhindern…

    aber es gab Hinweise an den belgischen Geheimdienst, welche ignoriert wurden – da sollte doch eher mal hinsichtlich Bearbeitung von Hinweisen eine Nachschulung erfolgen.

    Und wenn der IS wirklich so böse oder mächtig ist, sollte er nicht die Völker angreifen, sondern als Symbol die Regierungen, welche die Bombardierung des IS befürworten.

    Soweit denkt anscheinend aber keiner – das nun die Bevölkerung in Angst für den IS ist, weil er die Bevölkerung angegriffen hat, ist kaum nachzuvollziehen.

    Da war die RAF, in Ihren Anfängen mit Systemkritik mehrfach glaubwürdiger, was die Zielsetzung von Veränderungen anging.

    Eine Terrorgruppe, die sich gegen Bürger nicht gegen Staaten richtet, unterstützt eher den Staat, statt den Bürger.

    So sehe ich das. Und an dieser Zielsetzung sollte die Frage gestellt sein: wie können wir den Terror gegen den Bürger loswerden???

    • Verräterische Aussagen und Fotos
      Verflechtungen der USA mit ISIS – Senator Mac Cain im TV: „Ich kenne diese Leute“ (VIDEO)

      In einen Youtube-Video das Antikrieg.TV am 27. September ins deutsche Internet stellte, äußert US-Senator John Mac Cain Erhellendes über die Beziehung von ISIS und den USA: „Ich kenne diese Leute sehr genau, wir stehen die ganze Zeit mit diesen Leuten in Kontakt.“ Seine Worte flimmerten durchs US-amerikanische Fernsehen!

      Die ISIS-Truppen, die seit neuestem von den USA „ISIL“ genannt werden, gelten weiterhin als Feinde der westlichen Welt und werden bekämpft. In Wirklichkeit haben sie sich aus der freien syrischen Armee abgespalten, die vom Westen massiv im Kampf gegen das Assad-Regime unterstützt wurde. Mit anderen Worten, ISIS kämpft mit westlichen Waffen gegen die Kurden, die jetzt ebenfalls mit westlichen Waffen ausgerüstet werden, unter anderem auch mit deutschen Waffen.

      Mac Cain „kennt diese Leute“

      Und so kam es zu Mac Cains überraschenden Äußerung: Der Moderator sagte: „Lassen Sie uns darüber sprechen, was ihr Kollege Rand Paul heute gesagt hat, dass es falsch ist Waffen [an Syrien] zu liefern, weil die meisten Waffen, die wir geliefert haben, in die Hände der ISIS gefallen sind, dass ISIS ihnen die Waffen einfach wegnimmt und wir tatsächlich irrtümlich radikale Kräfte unterstützen.“

      John Mac Cain antwortete etwas unwirsch: „Ist Rand Paul jemals in Syrien gewesen? Hat er ISIS getroffen, hat er jemals mit irgend jemand von diesen Leuten gesprochen?“ (…) Ich kenne diese Leute sehr genau. Ich stehe die ganze Zeit mit diesen Leuten in Kontakt.“ Dann fuhr er fort: „Hillary Clinton hat bereits ein Treffen im Weißen Haus vor zwei Jahren erwähnt, bei dem jeder der anwesenden Sicherheitsberater empfohlen hat, ISIS zu bewaffnen.“

      http://www.epochtimes.de/politik/welt/verflechtungen-der-usa-mit-isis-senator-mac-cain-im-tv-ich-kenne-diese-leute-video-a1185583.html

      Es wäre jetzt doch zu überlegen, ob neben der stärkeren Überwachung von sämtlichen Eu-Ländern USA mal gebeten werden könnte, die Bewaffnung des IS zu unterlassen.

      Könnte nützlich sein, wenn der IS uns nicht in Europa mit Waffen angreifen können sollte.

      Aber: es wurden ja keine Staaten, sondern „nur“ Bürger angegriffen…

      daher merke:… wir sind ja third-party-friends:

      http://scusi.twoday.net/stories/444868557/comment

    • Mit der glaubwürdigkeit und stoßrichtung der frühen RAF haben sie ganz recht, das sah und sehe ich ebenso: systemkritik, die auch von teilen des volks unterstützt wurde. Von den linken intellektuellen sowieso; aber auch von der gemäßigter denkenden fraktion nicht umbedingt verurteilt wurde .

      Doch ich bin der ansicht, aus dieser sichtweise können wir den heutigen »terror« nicht mehr beleuchten. Es geht diesen gruppen, die »terror« verbreiten, der in wirklichkeit ja nichts anderes ist als ein guerillakrieg gegen einen stärkeren gegener. — Es geht diesen gruppen also darum, eine verkommene gesellschaft, die es nicht wert ist zu leben, zu destabilisieren und in angst und schrecken zu versetzen.

      Ein gegner, der in sich gespalten und von angst zermürbt ist, behindert und schwächt sich selbst. Die regierung gegen das volk. Das volk gegen die regierung. Gesinnung gegen gesinnung. Mensch gegen mensch.

      Würden diese terror verbreitenden gruppen »nur« gegen die regierungen der länder stoßen, hätten sie vielleicht mehr rückhalt im unzufriedenen volk, — aber den rückhalt wollen und brauchen sie nicht. Den brauchen sie deswegen nicht, weil sie mit uns gar nicht kooperieren oder sich fraternisieren wollen.

      Und da der islamistisch geprägte terror eben religiös instrumentalisiert und darin radikalisiert ist, geht es diesen kämpfern nur darum den ungläubigen zu beseitigen. Und ungläubig sind wir alle.

      »Wie können wir den terror gegen den bürger los werden?« Unter heutigen umständen gar nicht — denn wie sollte man eine idee beseitigen? Und der terror ist eine idee.

    • @ christa bauer:

      das sehe ich anders als Sie. Perspektive sollte immer noch da sein. Sonst ist Kritik konstruktiver Art sinnfrei auf Dauer.

      Nehmen wir an, 100.000 in Deutschland, Belgien und Frankreich würden jeweils Ihren Regierungen durch friedlichen Protest zu verstehen geben, dass die USA die Bewaffnung von ISIS einstellen sollte – selbst, wenn es kaum sofort dieses Ergebnis bringen würde.

      Durch eine Masse an Menschen könnten die Regierungen sich zumindest hinter den Bürgern verstecken und sagen: Unser Volk möchte nicht mehr, dass ISIS bewaffnet wird, da in Europa mit Terrorgefahr durch ISIS zu rechnen ist.

      Also. Das solche Sätze von Politikern niemals ausgesprochen werden könnten, wenn das Volk auf der Strasse steht und dies einfordert… ich glaube, da ist noch Potenzial.

      Wie sähe denn sonst, Ihrer Meinung nach, die Zukunft aus?

      Totalüberwachung? Ab und zu Terroranschläge – Terroristen werden im Lenken von Drohnen geschult. Dann kommen Computer an die Steuerung von Drohnen, weil Menschen Fehler machen… und gemäß den Georgia Guidestones wird die Bevölkerung nach Gusto von der herrschenden Klasse dezimiert auf ein Mindestmaß an Persönlichkeiten…

      soll das die Zukfunft sein – Terror ist eine Idee – da stimme ich Ihnen zu.

      Weil etwas zu konstruieren, ist immer eine Idee.

      Es lässt sich auch eine Vision von Frieden gedanklich krieren – das ist nicht nur bei Terror der Fall.

      Es braucht ein paar Menschen mit Mut, die gemeinsam vernetzt darüber nachdenken, was die IS-Waffenlieferanten später für Jobs bekommen können, damit die Waffenindustrie langsam einpacken kann.

      Oder möchten Sie als nächstes, mit etwas Glück auf den Terroranschlag in Ihrer Nähe hoffen, Frau christa bauer?

      Ich bin ganz klar, gegen die Abrüstung. Und wenn nun klar ist, dass die USA, selbst Mac Cain persönlich, wissen, dass Sie ISIS schön beliefern mit Waffen – warum sollte Deutschland im Verbund mit anderen EU-Ländern nicht den Mund aufmachen dürfen?

      Wir sind zwar nur 3rd-party-friends, lt. NSA-Analyse, aber unbedeutend ist Deutschland nicht – wenn es keine Diplomaten und wagemutigen Politiker wie Egon Bahr es war, aktiv in der Politik gibt, dann brauchen wir mehrheitlichen Konsens in der Ansicht, dass Waffenlieferungen an IS Käse sind, weil sie wie in Brüssel gegen Menschen eingesetzt werden können.

      Es ist viel zu kurz gegriffen, aus meiner Sicht, allein IS die Schuld zu geben.

      Denn : wer hat ihn unterstützt, wer hat in finanziert?

      Und wer hat zugelassen oder gar gewollt, dass dieser nun einen Bärendienst der Eu erweist.

      Bärendienst kann auch positiv gesehen werden – je nachdem, ob jemand die Idee von mehr Kontrolle, mehr Überwachung, mehr Durchsuchung an öffentlichen Plätzen angenehm und faszinierend finden mag, als Bürger oder als Politiker von Staaten.

      Wenn wir uns das als Bürger alle immer weiter gefallen lassen, gebe ich Ihnen 100% Recht, Frau christa bauer – ändern wird sich nichts. Es wird schlimmer werden – und zwar solange, bis die Geldströme, der Kühlschrank, die Einkäufe, die Fahrten zur Arbeit, die Staus auf den Autobahnen, die Freizeit die Hobbies…bis wirklich alles durchlotet wird ( immer in Hinblick..es könnte ja ein Terrorverdacht bestehen)…

      selbst wenn diese totale Überwachung Realität wäre, reicht es noch nicht. Dann wird weiter aussortiert nach Qualifikation… nach Intelligenz, nach Wertigkeit aus Sicht der Herrschenden… wenn das geschehen ist, wird weiter selektiert nach Bedarf:
      wieviele intelligente Menschen brauch ich für Aufgabe xy überhaupt noch.

      usw…

      Sollen wir uns das wirklich gefallen lassen, Frau bauer?

      Mir reicht es jetzt schon. Ich möchte was ändern – was möchten Sie?

    • christa bauer sagt: 23. März 2016 at 13:28

      „Und da der islamistisch geprägte terror eben religiös instrumentalisiert und darin radikalisiert ist, geht es diesen kämpfern nur darum den ungläubigen zu beseitigen. Und ungläubig sind wir alle.“

      Dem widerspricht, daß sie sich auch gegenseitig umbringen – also ihre Glaubensbrüder.

      Es gibt sicher etliche Gründe und Motavationen, die alle einheitlich unter diesem Deckmantel gepackt werden.

      Wir können immer nur vermuten, spekulieren und durch zusammensetzen des Puzzles versuchen uns einer Wahrheit anzunähern.

      Ich gehe davon aus, hätten wir uns an die oberste Direktive (Star Treck, absolute Nichteinmischung in die Belange anderer Völker/Spezies) gehalten, hätten wir heute keinerlei islamistische Terrorprobleme, würden friedlich Handel und Wandel gegen ordentliche Bezahlung betreiben.

      Vor über 30 Jahren wurde ich mal von einem Moslem als ungläubiger beschimpft/beschuldigt.
      Da fragte ich ihn, ob er an Gott glaube.
      Natürlich – sagte er.
      Siehst du, ich auch. Da haben wir ja schon mal etwas gemeinsames.
      Glaubst du denn auch, daß es nur Einen Gott gibt – fragte ich.
      Natürlich gibt es nur einen Gott – sagte er.
      Siehst du, ich glaube auch das es nur einen Gott gibt. Stimmen wir wieder überein.
      Wenn du an Gott glaubst und ich an Gott glaube und wir beide sind das es nur einen Gott gibt, dann müssen wir doch an den gleichen Gott glauben, zu dem gleichen Gott beten, oder nicht?
      Er überlegte einen Moment und sagte dann, stimmt, da hast du Recht.
      Dann meinte er Gott heiße aber Allah.
      Ich erklärte ihm, daß man das in deutschland nit weiß, aber Gott das Höchste ist und nichts darüber.
      Und ich fragte ihn, was glaubst du, wenn deutsche zu Gott beten und es nur diesen einen Gott Allah gibt und dieser Gott Allah ja allmächtig und allwissend ist, glaubst du nicht das er dann auch genau weiß wen die deutschen anbeten?

      Tja, von da an war ich der gläubige deutsche – und trage meinen Kopf heute noch auf den Schultern.

    • @dersouveraen

      Mein satz, den sie als widersprüchlich zitierten, war die sicht, aus der heraus der radikalisierte muslim uns sieht, uns den ungläubigen, dekadenten westen; und bezog sich jetzt nicht auf die konflikte die muslimische gruppierungen untereinander seit mohammeds tod austragen.

      Vermutlich hätten wir heute tatsächlich kein problem mit radikalisierten menschen, würde man sie in ruhe gelassen haben. Die instrumentalisierung des muslimischen glaubens als waffe trat mit ayatollah khomeini auf — und warum das so war können wir ja u.a. bei lüders »wer den wind sät« lesen.

      Die ständige frage, wie könnte man dien terror beenden: man könnte wirtschaftlich isolieren, waffenembargos verhängen, geldquellen abgraben, vermögen einfrieren, versorgungswege unterbinden, verhandeln — nichts wird helfen, sie werden sehen.

      Und ihr geführtes gespräch mit einem muslim, der sie beschimpft hatte — habe eine ähnliche erfahrung gemacht wie sie, allerdings ohne beschimpfung. Die annäherung und gegenseitige achtung stieg mit der erkenntnis darüber, den gleichen gott anzubeten.

      Die versöhnung müßte über den gemeinsamen gott kommen, eine andere möglichkeit kann ich nicht sehen. Sosehr man mir auch immer wieder eine andere sichtweise abpressen will.

    • @ christa bauer:

      Die ständige frage, wie könnte man dien terror beenden: man könnte wirtschaftlich isolieren, waffenembargos verhängen, geldquellen abgraben, vermögen einfrieren, versorgungswege unterbinden, verhandeln — nichts wird helfen, sie werden sehen.

      Dazu müssten wir es erstmal ausprobieren, Frau Bauer, oder?

      Wenn nichts helfen wird, sind Sie ja sehr optimistisch. Haben Sie als Staat schonmal finanzielle Terrorunterstützung eingefroren, Sanktionen beim Terror verhängt, Versorgungswege unterbunden?

      Woher wissen Sie so genau, dass dies alles nichts nützen wird?

      Gedanklich können wir uns den anderen Kulturen immer noch annähern. Wenn wir zumindest als Volk einmal glaubhaft die Regierungen dazu anregen können, Waffenlieferungen einzustellen – da ist in kürzester Zeit mehr gewonnen, als zig tausend Tote mit herrkömmlichen Krieg gegen den Terror zu erreichen.

      Wir sollten es erstmal probieren, überhaupt die Regierungen zu informieren als Bürger in der EU. Je suis Charlie Hebdo, Je suis Bruxelles…

      Nun fehlt nur noch so etwas wie: „stop vendre les armes en les terroristes, mes amis France et Belgique“

      dann wäre das sinnstiftend für Europa und Menschen in den USA… ich hoffe, die Menschen in ausländischen Foren denken ähnlich, oder lassen sich vernetzen.

    • Das war nicht auf Deinen Satz bezogen, sondern auf den Akt, die Tat der „Kämpfer“.

      Ich denke das Religion, der Glaube – auch der Islam – lange vor Khamenei be und genutzt oder für alles mögliche mißbraucht wurde. Eigentlich ist der Mißbrauch so alt wie Religion selbst.

      Mal abgesehen davon das Waffenembargo wichtig und immer richtig ist – am besten weltweit „Jeder gegen Jeden“ – wäre alles andere was Du anführst, auch aus meiner Sicht kontraproduktiv.

      Ja, die Existenz nur eines Gottes, sollte zumindest für alle monotheistischen Religonen eine logische Selbstverständlichkeit sein. Mir fällt gerade auf, daß ich nicht weiß wie die jeweiligen Religionsführer das sehen. Kaum vorstellbar das sie anderer Meinung sind. Die Diskrepanzen liegen wohl eher in der Auslegung der Schriften begründet.

      Das wäre eigentlich überhaupt nicht weiter tragisch, wenn nicht Jeder mehr oder weniger streng Gläubige versuchen würde, allen Anderen seinen Glauben aufzuzwingen, respektive sein Leben nach seinen Glaubensgrundsätzen der gesamten Menschheit mit dem Schwert zu empfehlen. Irgendwie mangelt es da einigen an Toleranz im Sinne von: Jeder möge nach seiner Fasson glücklich werden.

    • Kommentant sagt: 23. März 2016 at 11:16

      „Und an dieser Zielsetzung sollte die Frage gestellt sein: wie können wir den Terror gegen den Bürger loswerden???“

      Am einfachsten, sichersten und nachhaltigsten geht das, indem man den Bürger loswird.

  13. Wollen wir hoffen, dass Menschen, wie Herr Kranz nie in politischer Verantwortung stehen. Seine Auffassungen zum nahen Osten, insbesondere seine Lösungsvorschläge bspw. durch den Einsatz von Bodentruppen das Land „befrieden“, teile ich ausdrücklich nicht. Seine Auffassungen zur Vorratsdatenspeicherung sind für mich ebenfalls nicht akzeptabel. Sein auf das eigene Ego ausgerichtetes Agieren ist nicht leicht zu ertragen. Dennoch muss man kenfm nicht gleich wegen jeder Differenzauffassung die Unterstützung versagen! Nehmt es und diskutiert darüber.

  14. Herr Kranz kommt natürlich aus den staatlichen Strukturen und hat seinen Glauben an deren Integrität nicht verloren. Geschenkt, dass er daher aus meiner Sicht häufig ausgesprochen naiv argumentiert. Auch bei Hillary Clinton als „kleinerem Übel“ – das ist ausgesprochen kurz gedacht, denn sie ist genau so ein Übel wie es Trump wäre, und vielleicht sogar eher das größere, aber sich nicht das kleinere. Sie würde die halbe Welt wieder einlullen, ähnlich wie Obama: Die erste Frau im Amt, Die Frau von Billy Boy, die Kandidatin der „Demokraten“, so schlimm kann die doch gar nicht sein… von wegen!

    Ich will nur auf eine Bemerkung noch näher eingehen: Ja, es ist irgendwo schizophren, wenn Leute sich gegen staatliche Überwachung wehren, aber freiwillig ihr ganzes Leben öffentlich ausbreiten. Allerdings übersieht Kranz etwas Entscheidendes: Letzteres tun diese Menschen freiwillig, Ersteres geschieht hinter ihrem Rücken. Das freiwillige Verhalten rechtfertigt doch nicht Stasi-Methoden, oder NSA-Methoden, was noch viel schlimmer ist! Und abgesehen davon tun das ja längst nicht alle. Es gibt auch viele Menschen, die auf ihre Privatsphäre bestehen und diese auch selber entsprechend schützen. Unter anderem deshalb werden Pseudonyme verwendet und Daten verschlüsselt. Was aber dann immer wieder als feige gebrandmarkt wird – man solle doch gefälligst seinen richtigen Namen verwenden etc. Diese ganze Diskussion ist von einer ähnlichen Verlogenheit geprägt wie viele andere Diskussionen auch.

    Also Fazit: Der Herr Kranz hat mir nicht sonderlich gefallen, nicht, weil er teilweise eine andere Meinung hat als ich, sondern weil ich seine Denke für ausgesprochen kurz halte.

    • „Und abgesehen davon tun das ja längst nicht alle. Es gibt auch viele Menschen, die auf ihre Privatsphäre bestehen und diese auch selber entsprechend schützen.“

      Wer selbst bei facebook und Co angemeldet ist, hat vielleicht eine andere Wahrnehmung.
      Ich habe keine Ahnung wieviele Menschen in Deutschland privates im Netz verbreiten.
      Schätzen würde ich den Anteil die nichts über sich im Internet verbreiten, und/oder stark auf ihren persönlichen Datenschutz achten, auf weit über 90%. Aber das ist nur eine persönliche Schätzung, kann also auch weit daneben liegen.

  15. Die Bild Zeitung titelt heute mit riesiegen Lettern

    WIR SIND IM KRIEG!

    Dieses Blatt ist so unverantwortlich und dreckig! Jetzt werden die Leser schon auf Krieg eingestimmt. Kann man dieses Blatt nicht verklagen? Wegen anstachelung oder aufhetzung zur gewalt?
    Es kann doch nicht sein das so ein mieses blatt schreiben kann was es will egal wie ekelhaft und abartig das geschriebene ist.

    Wenn jetzt in ein paar monaten wieder die titel story ist „wir sind im krieg“.diesmal nicht mit der isis sondern mit einem anderen gegner so wurde der weg im kopf schon heute gebahnt.

    Diese zeitung macht mich krank. Diese zeitung sollte nur noch am kiosk verkauft werden so dass ich die titelseiten nicht mehr lesen muss auf dem weg zur arbeit (in diesen aufstell boxen).

    Ich schreib grad vom handy aus…deswegen die rechtschreibung

    • „Kann man dieses Blatt nicht verklagen? Wegen anstachelung oder aufhetzung zur gewalt?“

      Natürlich kann man das. Aber nur in einem funktionierendem Rechtsstaat, dessen Justiz nicht von einem hohen Maß an Willkür geprägt ist, die nicht durchkorumpiert ist, die innerlich nicht versaut ist. Viel Erfolg wünsche…

  16. Um Himmels Willen Ken Jebsen. Was für ein „Experte“ ist denn dieser Uwe Kranz. Hat es sich bei der Polizei denn bis heute noch nicht herumgesprochen, dass der Giftgas-Anschlag nachweislich NICHT von Assad verübt wurde??? Ich kann gar nicht alles aufzählen, wo sich Herr Kranz ganz offensichtlich seine Infos bei der LÜGENPRESSE wie dem SPIEGEL, der BILD oder dem FOCUS oder vielleicht noch schlimmer in einem der US-THINK TANKS besorgt hat. Dieser „Experte“ klang ja phasenweise wie der Sprecher der NATO-Pressestelle. (Assad muss weg, Merkel gibt sich in der Flüchtlingskrise „Mühe“ usw.) Bevor ich diesem Herrn noch einmal Gehör schenke, schaue ich mir lieber „die Anstalt“ an, wo ich zumindest das Gefühl habe, dass Uthoff und von Wagner gut recherchieren, bevor Sie es in dieser Kabarett-Sendung ironisch witzig präsentieren. Dieser Herr Kranz wirkt auf mich wie ein typischer deutscher Beamter, der seinen STERN und die MORGENPOST liest und danach glaubt, umfassend informiert zu sein. Aufgefallen ist mir auch, dass er während der gesamten Gesprächszeit KEIN einziges kritisches Wort über die US-Amerikaner verloren hat…!!! Willy Wimmer kam bei dieser Schalte ein wenig kurz aber seine Aussagen hatten nach meiner Meinung, bei weitem mehr Gewicht und Substanz. Abschließend möchte ich noch hinzufügen, dass ich davon überzeugt bin, dass die US-Regierung oder zumindest die CIA ihre schmutzigen Finger wieder im Spiel hatten. Es gilt die europäischen Völker in Angst und Schrecken zu halten. Nur so kann man Knebel-Verträge wie TTIP ohne Probleme durchsetzen..!!

  17. Die geistigen Ergüsse dieses selbsternannten? erfahrenen Experten, kann man nach Gusto be-werten.

    Sollte der aber von KENFM eine Plattform geboten bekommen seine Weisheiten weiterhin einem relativ großen Publikum zu vermitteln, werde ich (mehr) über einiges nachdenken müssen.

    Es ist wichtig und richtig auch andere Seiten zu vernehmen, aber auch da sollte es Grenzen geben.

    • @Der Souverän
      Wenn mich ein Nachrichten-Medium immer nur in meiner Weltsicht bestätigt, brauche ich es nicht. Denn bestätigen kann ich mich auch selbst. Und wenn nach einem Text- oder Videobeitrag ein großes Fragezeichen vor meinem geistigen Auge schwebt, kann gerade das ein großer Ansporn sein.

    • Freiherr von Irgendwo sagt: 23. März 2016 at 11:55

      Das wäre auch ziemlich „langweilig“. Dennoch finde ich es gibt Grenzen. Auf Expertenlügen habe ich weder Bock, noch brauche ich sie um mir eine ausgewogene meinung zu bilden.

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