“Wir befinden uns im dritten, biologisch, digitalem Weltkrieg”: Im Gespräch mit Ernst Wolff (The Wolff of Wall Street)

Ernst Wolff hat diese Stimme, die bewegt, tief und bestimmend trägt er seine Fachgebiete “Geld und Finanzen” vor. Man kann nicht anders, als beeindruckt zuhören.

Seine Thesen für die Zukunft sind düster und er bringt sie mit der Klarheit eines Scharfrichters auf den Punkt.

Man könnte ihm vorwerfen, er mache den Menschen Angst, aber ist es nicht wichtig für eine Gesellschaft, dass sie weiss, was auf sie zukommt, wenn sie sich nicht endlich emanzipiert und demokratisiert?

Wir glauben, dass die Empathie des Menschen nur über diese unverblümten, klaren Worte erweckt werden kann. Ein Gespräch, das erschreckt und trotzdem Hoffnung auf eine fairere Welt macht.

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Die Bücher „Ernst Wolff erklärt das globale Finanzsystem“ und „Weltmacht IWF “ von Ernst Wolff werden in diesem Zusammenhang empfohlen.

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32 Kommentare zu: ““Wir befinden uns im dritten, biologisch, digitalem Weltkrieg”: Im Gespräch mit Ernst Wolff (The Wolff of Wall Street)

  1. Michael Klarwasser sagt:

    Impfstoff mit Nanopartikel. Bitte nicht vergessen das Nanopartikel auf das Nervensystem und Nerven andocken können. Jetzt stelle man sich schlimmste Falle schlimmste Schweinerein mit dem 5G Netz vor. Empfänger und Sender da braucht man keine Elektroschocker mehr.

  2. Isabelle Emcke sagt:

    https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=306276303928769&id=289949387763780

  3. KaraHasan sagt:

    Nanu, ist der erste Weltkrieg schon vorbei. Und ich dachte, wir befinden uns ständig in irgendwelchen Kriegen, so dass der Erste noch gar nicht vorüber ist. In im fortwährenden Kalten und warmen Phasen.

  4. Schramm sagt:

    „mars“ sagt, unter anderem: „Meines erachtens nach, denkt herr wolf bei seinem »china,usa« vergleich nicht daran, welche gefahr china mit seiner KPC (kommunistische partei china) für uns im westen, aber auch dem rest der welt bedeuten kann.“

    Schramm sagt: Es gibt keine Kommunistische Partei in China.

    ►Es handelte sich in den letzten Jahrzehnten um eine antikommunistische Transformations- und Konvergenzpartei Chinas. Heute, um die Staats- und Regierungspartei der gesellschaftspolitischen und wirtschaftspolitischen Administration und Bourgeoisie Chinas.

    Die heutige Konvergenzpartei Chinas (KPCh) repräsentiert dem Bourgeois-“Sozialismus chinesischer Prägung“, insbesondere den Sozialismus der Milliardäre Chinas.

    Der Bezug auf Karl Marx, bzw. auf einem vorgeblichen Marxismus, dient der Einbindung der alten Garde und zur ideologisch-bürgerlichen Fassadenmalerei.

    Die heutige Ideologie der Partei der chinesischen Administration und Bourgeoisie und deren Gesellschaftsordnung orientiert sich am ideologisch konstruierten historischen Feudalismus mit Konfuzius. Die Partei wird vor allem von Staatsbeamten organisiert und geführt.

    Der Anteil der „Arbeiter“ in der heutigen Konvergenzpartei mit 92 Millionen Mitgliedern, liegt laut Beijinger Organisationsabteilung bei weniger als 7. Millionen. Davon liegt der Anteil unter den 290 Millionen Wanderarbeitern unter 3 Millionen Mitgliedern.

    Die chinesische Arbeiterklasse und die anderen Werktätigen Chinas, derzeit etwa 790 Millionen Erwerbstätige, haben keine gesellschaftspolitische Partei und Vertretung im kapitalistischen Gesellschaftssystem Chinas.

    PS: Von Teilen der außerparlamentarischen und parlamentarischen deutschen Linken werden die hier angeführten Tatsachen auch weiterhin geleugnet. Sie betätigen sich als pseudomarxistische Ideologen und bürgerliche Schwätzer im Interesse der deutsch-chinesischen Bourgeoisie, insbesondere auch der deutschen Wirtschafts- und Monopolverbände und deren Geschäftsfelder und Investitionen in China: siehe auch nur Volkswagen, BMW, Bayer, Allianz ThyssenKrupp, Siemens und weitere mehr 3.000 Unternehmen aus Deutschland im kapitalistischen China.

    MfG

    • mars sagt:

      Sie betreiben begriffsverwirrung, wenn sie KPC als »konvergenzpartei china« bezeichnen. Es macht äußerlich den anschein einer »konvergenz« aber inhaltlich, hat man an der kommunistischen doktrin nichts geändert. Das gewand, die äußere erscheinung, die formalismen haben sich geändert — mit anderen worten: eine anpassung an die umstände hat stattgefunden, die zwar zum teil inhaltliche auswirkungen hat, aber nur insofern, als daß das thesaurierte kapital dafür verwendet wird, den machtanspruch der KPC (kommunistische partei china) weltweit auszuformen.

      Es ist natürlich, daß die KPC heute nicht auftritt, wie in der vergangenheit — warum sollte sie auch?

  5. Der Nachtwandler sagt:

    Der große Simpel Kai Stuht hat nun endlich in diesem Video völlig seine Maske fallen gelassen und damit entlarvt. Im Originalton heißt es in ab Minute 52…:"Ich bin auch ein überzeugter gemäßigter Kapitalist…" Meine Vermutung, Kai Stuht hat überhaupt nichts verstanden, ist damit bestätigt worden – keine Überraschung! Mit diesen Leuten, verändert sich gar nichts, überhaupt nichts – die jammern nur ihrer verlorenen Existenz (nicht zu verwechseln mit LEBEN!) nach. Der Wolf ist im Endeffekt das gleiche Kaliber (konservativ und reaktionär bis in die Knochen). Lest mal ein paar vernünftige Bücher und benutzt euer Hirn…

  6. Attila Olafsson sagt:

    Schade, wieder so ein metallisch und mühsam anzuhörendes Skype-Gespräch, dabei schätze ich KenFM gerade für die persönlich geführten Gespräche! Von diesem Skype-Geklirre gibt es genügend im Internet.

  7. Wildenfelser sagt:

    Leider bricht die Übertragung regelmäßig ab, aber 3/4 habe ich gehört und ich muss denken: Der arme Kai Studt (auch der arme Ernst Wolff, wenn er im weiteren Teil der Sendung da mitspielen sollte) –
    die wollen nicht von ihrer Hoffnung ablassen, mit der sie sich auf Wolke 7 zu retten versuchen, nachdem sie doch längst erklärt haben, dass diese Wolke bereitst abgeregnet hat, so dass selbst eine Elfe darauf nicht mehr sitzen kann.
    Womit haben wir es denn zu tun: Mit einer GLOBALEN, TOTALEN MACHT. Und TOTALE MACHT ist immer auch TOTALITÄRE MACHT. Eine Macht, die sich mittels der Bewusstseinsindustrie längst in den Besitz des Bewusstseins der weit überwiegenden Mehrheit gesetzt hat. Und eine solche Macht wird man mit z.B. einem Stimmzettel nicht weg winken können, denn der ist gleichsam vorgedruckt ausgefüllt. FALLS es eine "Hoffnung" gibt – und das ist eine dystopische – dann die, dass, wie ich oben beschreibe, sich diese Macht selbst zerfrisst und eingeht bzw. implodiert. Oder auch, dass der "Krieg gegen das Leben" ausreichend erfolgreich verläuft, dass "Leben", wie wir es kennen, nicht mehr möglich sein wird. Sollte nach derlei Zusammenbrüchen noch etwas übrig sein, wird es von Vorn losgehen, bis die Menschheit eines Tage wieder dort angekommen ist, wo wir heute sind. Und das wäre eher ebenfalls noch ein Zuviel an "Hoffnung".
    Wie heißt es bei Dante und dem Eintritt in die Hölle? "Die ihr eintretet, laßt alle Hoffnung fahren!", was sich im Originaltext auf italienisch so darstellt: " Lasciate ogni speranza, voi ch'entrate!". Da angekommen, reden wir endlich Tacheles.
    Um sich das ganz banal anzuschauen: Gehe ich raus, sehe ich von Tag zu Tag mehr Maskenträger auch draußen an der frischen Luft, auf dem Fahrrad, im Park, oder ganz allein im Auto. Das sind die Kennzeichen der Herrschaft der Bewusstseinsindustrien und das wird nicht weniger, es wird mehr.

    • Peter Lau sagt:

      Zitat Wildenfelser "Eine Macht, die sich mittels der Bewusstseinsindustrie längst in den Besitz des Bewusstseins der weit überwiegenden Mehrheit gesetzt hat." …

      Eine Macht, die längst der überwiegenden Mehrheit ihre Seelen genommen hat und sie leben nun als Biowesen weiter ihr Leben, befreit vom Kern der Menschlichkeit.

    • Wildenfelser sagt:

      Peter Lau – auf jeden Fall sind wir dorthin unterwegs. Noch findet man immer wieder Einzelne, die noch nicht so weit sind. Doch wenn die Entwicklung so weiter geht, werden die aussterben. Erstaunlich ist, dass das so leicht geht.

    • Lara sagt:

      joa, irgendwie empfinde ich das auch so.
      Und dass es viele Dynastien gab, die untergegangen sind, spricht dafür, dass der Untergang von Hochkulturen ebenso dazu gehört wie die "Blütezeit". Irgendwie will man das nicht wahrhaben, schließlich ist die Gegenwart etwas besonderes und man sei ja viel entwickelter.

      Irgendwie habe ich den Eindruck, dass sich alle der Neuen Demokratie gefügt haben. Und die Gegendemos erleb ich, offen gesagt, einfach als zermürbend.
      Ich seh keine Zukunft mehr in Deutschland, aber wohin kann man von diesem Wahnsinn verschwinden?

    • mars sagt:

      Wildenfelser • 11. Dezember 2020 at 10:42

      »Gib alle hoffnung auf, du, der du eintrittst«
      Und man kann es weiterführen mit dieser sequenz
      »Kein größerer schmerz als sich erinnern glücklich heiterer zeit im unglück«
      Und sich aber wieder besinnen und sagen:
      »Der heißeste platz der hölle ist für jene bestimmt, die in einer zeit der Krise neutral bleiben«

      Ich sehe ebenfalls immer mehr menschen, die sich dem regime ergeben haben — oder nein, falsch gesehen: ich sehe immer mehr menschen, bei denen ich jetzt erkennen kann, wie sehr sie schon immer dem regime ergeben waren. Sie sind es, die in der krise neutral bleiben, denn sie ändern nichts — und wollen dies auch nicht.

      Aber all jene, die ein dorn bleiben im antlitz dieser schließlich totalitär gewordenen macht, sind auch der beständige stachel im fleisch der schlaff gewordenen mitte und fördern das langsame ausbluten einer siechend gewordenen gesellschaft.

      Und ich denke: wir sehen heute überdeutlich, was es heißen kann zu kämpfen. Wir sehen das seit langem, oder vielleicht auch zum ersten mal, was es bedeuten wird für die erneuerung einer gesellschaft zu bluten. Es wird ohne blut nicht gehen, aber wenn wir der dorn bleiben, dann werden es die, welche guten willens sind schaffen, ein regime zu zermürben, das ohnehin auf tönerenen beinen steht.

      »… und ich will meine lust sehen an meinen feinden
      und mein ohr wird seine lust hören an den boshaften, die sich wider mich setzen«
      Psalm 92:11

  8. mars sagt:

    Meines erachtens nach, denkt herr wolf bei seinem »china,usa« vergleich nicht daran, welche gefahr china mit seiner KPC (kommunistische partei china) für uns im westen, aber auch dem rest der welt bedeuten kann. Wer sich mit china und deren expansionsplänen und den bereits erfolgten realisationen beschäftigt, kommt nicht umhin, die USA als das für uns kleinere problem zu sehen.
    Europa (aber auch die usa) sind seit den 60ern einer zunehmenden unterwanderung des kommunismus ausgesetzt — auch durch glasnost — um jetzt durch das seidenstraßenprojekt tiefer in die abhängigkeit eines totalitär kommunistischen systems zu gelangen.
    Auch wenn die USA nicht das »sauberste gewand« aufweisen kann, so ist sie im gegensatz zu china für den rest der welt doch die bessere wahl. Denn wenn ich die momentanen kommunistisch totalitären bestrebungen in der EU beobachte und ebensolche in den USA durch die demokraten, dann sollte uns der »regen (usa)« doch lieber sein, als die »traufe (china)«

    • Wildenfelser sagt:

      Ehe Du die USA – übliches Deutschdenken – exculpierst, empfehle ich Dir den Film von John Pilger, "The Coming War On China" hier: https://youtu.be/vAfeYMONj9E . Von da aus solltest Du vielleicht erneut abwägen, wie die Entwicklung sein dürfte.

    • Box sagt:

      Netter Versuch "mars," nur ist das in China kein Kommunismus und im Grundsatzprogramm, der Herrschaft durch eine kapitalistische Oligarchie (China, USA und der meiste Rest der Welt), ist man sich sehr einig. Auch gut zu erkennen am gemeinsam durchgeführten zur Pandemie umdeklarierten Putsch:

      Die Übung »Event 201« fand am 18. Oktober 2019 statt, zwei Monate vor dem Auftauchen des Coronavirus, und simulierte irritierenderweise auch tatsächlich den Ausbruch einer globalen Coronavirus-Pandemie.

      Einer der Teilnehmer:

      – Stephen Redd, bei der US-Seuchenschutzbehörde CDC Leiter der Abteilung für Notfallplanung, nach 9/11 an den Anthrax-Untersuchungen beteiligt und 2009 Chef-Krisenmanager beim Schweinegrippen-Fake, wo er »dazu beitrug, 81 Millionen Menschen in den USA zu impfen«

      Auch unter weiteren:

      – George Gao, Direktor der chinesischen Seuchenschutzbehörde CCDC, Virologe und Vogelgrippe-Forscher, der Anfang Januar 2020 den amerikanischen CDC-Chef Robert Redfield über die Gefährlichkeit des Coronavirus informierte und, ebenfalls im Januar, zwei der ersten maßgeblichen wissenschaftlichen Artikel zum Coronavirus in westlichen Fachzeitschriften mitverfasste

      Sehr viel ausführlicher und chronologisch weitere Jahre in die Vergangenheit zurückreichend, im Buch von Herrn Schreyer, Chronik einer angekündigten Krise: Wie ein Virus die Welt verändern konnte.

      Aber sicherlich ist dies alles Verschwörungstheorie:
      https://www.centerforhealthsecurity.org/event201/
      https://www.centerforhealthsecurity.org/event201/players/

      Event 201 Pandemic Exercise: Highlights Reel
      centerforhealthsecurity
      Selected moments from the Event 201 pandemic tabletop exercise hosted by The Johns Hopkins Center for Health Security in partnership with the World Economic Forum and the Bill and Melinda Gates Foundation on October 18, 2019, in New York, NY. The exercise illustrated the pandemic preparedness efforts needed to diminish the large-scale economic and societal consequences of a severe pandemic.
      Drawing from actual events, Event 201 identifies important policy issues and preparedness challenges that could be solved with sufficient political will and attention. These issues were designed in a narrative to engage and educate the participants and the audience.
      https://www.youtube.com/watch?v=AoLw-Q8X174

      Hier nochmals warum:

      Corona-Krise: Anschub für eine kybernetische Wende
      20. Mai 2020 Hannes Hofbauer und Andrea Komlosy

      Optimierung stellt das ideale Einfallstor für Kontroll-, Sicherheits- und Überwachungstechnologien dar
      Der Mensch ist des Menschen Feind, so lautet die Botschaft der Virologen, deren Blick berufsbedingt eingeengt ist. Politiker bringen sie per Verordnungen ins Feld. Sie führen, wie vielfach betont, Krieg. Doch es ist nicht die Art von Krieg, die wir kennen, in denen Menschen als Kollektive feindlich gegenübergestellt werden. Diesmal steht Mann gegen Mann, Frau gegen Frau, Einkäufer gegen Verkäufer, Alt gegen Jung, gesund gegen krank. In jedem steckt der potenzielle Feind. Die Situation ist dystopisch.

      Auch wenn wir die täglich medial vermittelten Fallzahlen und Seuchenverlaufskurven schon nicht mehr sehen können, müssen an dieser Stelle drei einfache Daten gegenübergestellt werden, um unsere Kritikfähigkeit zu schärfen: Einwohnerzahl, durchschnittliche Sterberate und Corona-Tote. Von den 83 Millionen Deutschen sterben pro Jahr durchschnittlich 900.000, während als Corona-Tote bis zum Stichtag 18. Mai 8027 gezählt wurden. Die Lage in Österreich ähnlich. Von 8,9 Millionen EinwohnerInnen sterben jährlich zwischen 80.000 und 82.000, bis Mitte Mai sind mit oder an Corona 628 Menschen verstorben. Würden diese Relationen medial und politisch kommuniziert, ließe sich keine Angst herstellen. Doch Angst ist nicht nur notwendig, um neue Verhaltensformen einzulernen, sondern vor allem auch, um eine gesellschaftliche Akzeptanz in Richtung einer kybernetischen Wende zu erreichen.
      https://www.heise.de/tp/features/Corona-Krise-Anschub-fuer-eine-kybernetische-Wende-4723168.html

      Abschließend zum "chinesischen Kommunismus:"

      Die Entwicklung des Kapitalismus in China – ein Beitrag zur LP21-Debatte

      Ich teile die Einschätzung von Winfried Wolf (Heft 47, Lunapark21), dass in China heute die kapitalistische Produktionsweise dominiert und man nicht von einem sozialistischen Land sprechen kann, nur weil dort eine nominell kommunistische Partei regiert. Er hat die Frage aufgeworfen, „wann es in der jüngeren Entwicklung der chinesischen Gesellschaft zu einem Umschlag von Quantität in die neue Qualität kam“, wann also „die von Parteiführer Deng angeschobenen ‚Reformen‘ mit ihren kapitalistischen Elementen den nichtkapitalistischen Grundcharakter der Gesellschaft aufgehoben haben“ (ebd., 42). Auf diese Frage will ich im Folgenden eingehen. Ich stimme auch Werner Rügemer (2019) zu, dass es nicht genügt, zu konstatieren, dass China ein kapitalistisches Land sei. Die konkrete Gestalt des Kapitalismus ist für die Lebensbedingungen der beherrschten Klassen von großer Bedeutung und muss auch genau analysiert werden, um eine angemessene, an die jewe iligen nationalen Bedingungen angepasste emanzipatorische Strategie und Taktik zu entwickeln. Ich sehe allerdings die Entwicklung des Kapitalismus in China nicht so positiv wie Rügemer. Auch das möchte ich im Folgenden kurz ausführen.
      (…)
      Auf die Reformen in der Landwirtschaft folgte die Einrichtung von vier Sonderwirtschaftszonen in Shenzhen, Zhuhai, Shantou und Xiamen, um ausländisches Kapital für die export-orientierte Produktion anzuziehen. Die Sonderwirtschaftszonen wurden 1984 auf 14 Küstenstädte ausgedehnt. Die ausländischen Direktinvestitionen in China wuchsen von 1,3 Mrd. US-Dollar im Jahr 1984 auf 33,9 Mrd. US-Dollar im Jahr 1990. Die Sonderwirtschaftszonen brauchten eine große Masse an billigen Arbeitskräften. Dies wiederum erforderte ein dereguliertes Arbeitsregime und einen flexiblen Arbeitsmarkt. 1982 wurde das Streikrecht aus der Verfassung gestrichen. 1983 verkündete die Regierung das Ende des Prinzips der „eisernen Reisschale“, also der egalitären, umfassenden sozialen Absicherung. Die Nutzung von Leiharbeitern bzw. befristeten Arbeitsverträgen (contract workers) wurde gefördert. 1987 lag die Zahl der contract workers bereits bei sechs Millionen oder fünf Proz ent der Beschäftigten in der Industrie. Sie stieg innerhalb der nächsten zehn Jahre auf 52 Prozent Beschäftigten. 1993 lag die Zahl der Wanderarbeiter aus den ländlichen Gegenden alleine in der Provinz Guangdong bei 10 Millionen (Li 2016, 19; Lin 2020, 35). Die Wanderarbeiter waren gezwungen, niedrige Löhne und miserable Arbeitsbedingungen zu akzeptieren, da die Konkurrenz unter ihnen hoch und ihre Verhandlungsmacht gering war. Frühkapitalistische Ausbeutungsbedingungen wie etwa überlange Arbeitszeiten wurden nun zum Charakteristikum des neuen Exportsektors.
      (…)
      1992 akzeptierte der 14. Parteikongress Chinas Dengs Theorie vom „Sozialismus mit chinesischen Charakteristika“ und proklamierte die „sozialistische Marktwirtschaft“ als das Entwicklungsmodell Chinas. Im Grunde verständigte sich der 14. Parteikongress damit auf den Übergang zur kapitalistischen Produktionsweise, wenn auch in verklausulierter Form (Li 2016, 20). Bis Ende der 1990er Jahre wurden die meisten Staatsbetriebe privatisiert. Die verbleibenden großen Staatsbetriebe wurden nun im kapitalistischen Stil geführt. Der Anteil der in Staatsbetrieben Beschäftigten sank von 113 Millionen im Jahr 1995 auf 60 Millionen im Jahr 2017. Der Übergang vom System der lebenslangen Beschäftigungssicherheit zum System des Heuerns und Feuerns war der wichtigste Einschnitt für die chinesische Arbeiterklasse in der Reformära. Die Reformen bedeuteten insgesamt einen radikalen Bruch im Charakter des chinesischen Staates und seiner Beziehung zur Arbeiterklasse. Die Arbeitskraft wurde wieder in eine Ware verwandelt – die zentrale Bedingung für kapitalistische Produktionsverhältnisse. An die Stelle der „eisernen Reisschale“, der lebenslangen Beschäftigungsgarantie und der Sozialleistungen von der Wiege bis zur Bahre mit einer relativ geringen sozialen Ungleichheit trat ein kapitalistischer Arbeitsmarkt mit einem großen ungeschützten informellen Sektor.
      (…)
      Nach Schätzungen wurden durch den Prozess der Privatisierung und Liberalisierung ehemals staatliche und genossenschaftliche Vermögenswerte im Wert von 5 Billionen US-Dollar an Kapitalisten mit engen Verbindungen zur Regierung übertragen. 2006 gab es in China 3200 Personen mit einem persönlichen Vermögen von jeweils mehr als 15 Millionen US-Dollar. 2900 von ihnen waren Kinder hochrangiger Partei- und Staatsfunktionäre. Ihr kombiniertes Vermögen wurde auf 3 Billionen US-Dollar geschätzt, was damals etwa der Höhe des chinesischen Bruttoinlandsprodukts entsprach. Nach einem anderen Bericht von 2013 beliefen sich „graue Einkommen“ aus der Korruption und dem Diebstahl öffentlicher Vermögenswerte auf ca. 1 Billion Dollar oder 12 Prozent des chinesischen Bruttoinlandsprodukts von 2011. Im Oktober 2012 meldete die New York Times, dass die Familie des früheren Ministerpräsidenten Wen Jiabao Vermögen im Wert von mindestens 2,7 Milliarden US-Dollar akkumuliert hatte. Der Bericht machte klar, dass an der Korruption und dem Diebstahl öffentlichen Vermögens auch die höchsten Ränge der chinesischen Partei- und Staatsführung beteiligt sind (Li 2016, 34f). 2001 kündigte der damalige Präsident Jiang Zemin an, dass die KPCh zukünftig auch Unternehmer als Parteimitglieder aufnehmen werde. Das Vermögen der 70 reichsten Delegierten des Nationalen Volkskongresses stieg auf 89,8 Mrd. US-Dollar im Jahr 2011. Unterdessen war die Zahl der Arbeiter und Bauern im Nationalen Volkskongress von 51,1 Prozent im Jahr 1975 auf 4 Prozent im Jahr 2003 gesunken (Lin 2020, 35f).
      (…)
      Hunderte Millionen Wanderarbeiter leiden unter gleichsam frühkapitalistischen Ausbeutungsmethoden mit überlangen Arbeitszeiten, despotischen Fabrikregimen und gefährlichen Arbeitsbedingungen. Gegen die existierenden Arbeitsgesetze wird permanent in großem Maßstab verstoßen. Gleichzeitig werden Proteste, Streiks und Ansätze autonomer Organisierung immer wieder brutal unterdrückt. Diese Art des autoritären Kapitalismus ist sicherlich keine Alternative zu den westlichen Kapitalismen. Dass all dies unter der Regierung einer „kommunistischen“ Partei geschieht, ist vielmehr eine schwere Hypothek für die internationale Arbeiterbewegung und die fortschrittlichen Kräfte in aller Welt.
      https://www.lunapark21.net/ein-klassenkrieg-den-die-arbeiterklasse-verloren-hat/

    • mars sagt:

      Wildenfelser:
      wenn sie über »übliches deutschdenken« sprechen, nehme ich an sie sind kein deutscher — denn sonst würden sie nicht von »exculpieren« sondern von »exkulpieren« schreiben. Aber egal jetzt. Seis wies sei. Ich verstehe, daß sie »entlasten« meinen oder von mir aus auch »entschuldigen«
      Obgleich mein text kurz und einfach gehalten ist, haben sie nicht erkannt, daß ich vom »regen in die traufe« als redewendung verwendet habe und, ich wiederhole es jetzt in anderen worten, daß ich damit meinte: es ist besser für europa mit den amis zusammen zu arbeiten als mit einem diktatorisch kommunistischen staat — noch dazu mit einem volk, dessen geschichte und glauben idealerweise nicht kompatibel mit dem christlichen westen.

    • mars sagt:

      Box:
      Bevor sie mir lange texte mit copy&paste hochladen, die ich ohnehin nicht lese, weil sie zu lange sind, empfehle ich ihnen das buch von »epoch times« »Wie der teufel die welt beherrscht«
      Ich habe übrigens keine ahnung, was sie mir mit dem elabortat sagen wollten. Wählen sie eigenen worte und wenn sie zum schreiben zu faul sind, dann lassen sies bleiben und sagen mir nicht, »netter versuch«
      Denn ich habe wenigstens einen »versuch« unternommen, während sie dinge kopieren und hochladen.

    • Wildenfelser sagt:

      An mars – das kannst Du nur schreiben, weil Du die USA nicht kennst und nach irgendeiner Phantasie einschätzt. Hier würde ich zunächst Howard Zinn empfehlen: "A People's History of the United States" und zur Ergänzung: "An Indigenous People's History of the United States" von Roxanne Dunbar Ortiz.
      Diese Geschichte und dieser Glaube ist mit nichts vereinbar – "fremder" können auch die chinesischen Traditionen nicht sein. Ein kleines Beispiel: "Elitetruppen – Zeit der Indianerkriege – waren stolz auf ihr Pferdegeschirr aus Indianerhaut". Zudem sprechen wir von einem Land, das noch nie auch nur 3 Jahre ohne Krieg ausgekommen ist und vom ersten (auch vorher unter der englischen Krone!) bis zum letzten Tag von Raub und Plünderung gelebt hat (ggf. auch gegenüber der eigenen Bevölkerung, siehe Song: "16 Tons" von Tennesee Ernie Ford.) Außerdem hast Du sicher den Film von John Pilger nicht angeschaut. Auch daraus kann man Einiges lernen.
      Damit will ich nicht etwa die Chinesen in den Himmel heben. Die haben ja unterdessen viel von den USA gelernt, was zu vergleichbaren "Problemen" führen könnte.

    • Wildenfelser sagt:

      PS an mars: Das Buch von Zinn gibt es auch auf deutsch. Das von Dunbar Ortiz leider nicht.

    • mars sagt:

      Wildenfelser sagt:
      11. Dezember 2020 at 17:02

      Wenn sie jetzt die indianerkriege ansprechen, dann reden sie über die vergangenheit — wenn ich über die leistungen der deutschen rede, dann rede ich nicht über die vernichtung der jehovas, der schwulen, der geistig behinderten zur nazizeit.
      Vergessen sie die gräuel der vergangenheit — man darf das einem volk nicht ewig nachtragen. So wie es keine kontaktschuld gibt, gibt es auch keine generationenschuld.
      Daß ich das, was die amis in den indianerkriegen und mit der vernichtung der lebensgrundlage mit der urbevölkerung getan haben, ist etwas, das in mir den haß aufsteigen läßt, aber im nächsten moment sage ich mir als christ: was suchst du den spahn im auge deines bruders und siehst das brett vor deinen eigenen augen nicht.

    • Box sagt:

      mars, ihr Leseverhalten rührt mich wenig an, der Text steht nicht für sie da, sondern um ihrer Propaganda in einem öffentlichen Forum entgegenzutreten

    • mars sagt:

      Box sagt:
      11. Dezember 2020 at 19:32

      Nun, wenn sie den text an die allgemeinheit richten, dann beginnen sie nicht mit »netter versuch mars« auch wenn es sie anrühren sollte. Propaganda ist übrigens eher china denn usa zuzurechnen, nur damit sie sich in hinkunft mit dem rechten wording interessant machen können.
      Und nochmals: texte von anderen zu kopieren zeugt wirklich nicht von hoher kompetenz — aber wie es scheint, ist copy&paste in brd sehr beliebt. Man kennt das ja auch von unterdurchschnittlichen politikern. Nun ja, wie der herr so das …….

    • Box sagt:

      mars, sie können versuchen jedem irgend etwas in einem Forum zu diktieren oder eine Wortwahl vorzuschreiben. Und das mit dem copy&paste muß sie und ihre Kollegen ja wahnsinnig stören.

      Hier ein weiteres zu Propaganda:

      Propaganda, Edward L. Bernays, zuerst erschienen 1928

      »Die bewusste und zielgerichtete Manipulation der Verhaltenweisen und Einstellungen der Massen ist ein wesentlicher Bestandteil demokratischerGesellschaften. Organisationen, die im Verborgenen arbeiten, lenken die gesellschaftlichen Abläufe. Sie sind die eigentlichen Regierungen in unserem Land. Wir werden von Personen regiert, deren Namen wir noch nie gehört haben.« Mit brutaler Offenheit beschreibt Bernays gleich im ersten Kapitel seines Buches die wahren Machtverhältnisse in der Demokratie. Es sind nicht diePolitiker, sondern die Propagandisten, die bestimmen, wie eine Mehrheitsgesellschaft funktioniert. Nicht Wirklichkeit und Wahrhaftigkeitsind die entscheidenden Faktoren, sondern die Meinung der Leute, der Bürger, des eigentlichen Souveräns der Demokratie. Erste wichtige Erkenntnis: Man muss sich nicht damit abfinden, was der Souverän geradefür wichtig hält. Man kann ihn manipulieren, man kann ihm einreden, was er denken soll.
      http://www.irwish.de/PDF/Bernays-Propaganda.pdf

      Aber natürlich ist dies, ganz klar, mehr eine chinesische Angelegenheit.

      Abschließend, da sie nebenbei zu Schmähungen übergegangen sind, das copy&paste dazu:

      Rainer Mausfeld: Wir müssen natürlich Kritik und Diffamierung unterscheiden. Kritik zielt auf die Sache, Diffamierung auf die Person. Kritik beruht auf Argumenten, Diffamierung arbeitet mit einem Diffamierungsvokabular.
      (…)
      Rainer Mausfeld: Da meine Vorträge darauf zielen, Denkmethoden aufzuzeigen, mit denen sich die Diskrepanz zwischen Ideologie und Realität besser sichtbar machen lässt, und da die Machtausübenden gerade darauf angewiesen sind, politischen Dissens in Bahnen zu halten, die für sie risikofrei sind, überrascht es mich nicht, zum Ziel von Diffamierungsbemühungen zu werden.
      Da sich ihre Urheber in den von Ihnen genannten Fällen nicht einmal die Mühe machen, etwas anzuführen, das sie als Argumente oder Belege ansehen, haben diese Anwürfe mit mir und den Inhalten, die ich zu vermitteln suche, nichts zu tun. Das ist eigentlich für jeden, der sich ernsthaft mit meinen Beiträgen beschäftigt, klar erkennbar. Wer nun dennoch meint, eine ernsthafte Auseinandersetzung durch ein paar hingeworfene Schmähwörter ersetzen zu können, wird mit einer solchen intellektuellen Selbstauskunft leben müssen.
      (Paul Schreyer, "Wir leben in einer Zeit der Gegenaufklärung", Telepolis)

    • mars sagt:

      Box sagt:
      11. Dezember 2020 at 22:28

      Ach wissen sie, copy&paste stören mich und meine kollegen nur dann, wenn jemand absolut nichts eigenes beitragen kann oder sich nicht die zeit dafür nimmt, eigene worte für den content zu verwenden, den er kommunizieren will.

      Aber schön langsam weiß ich wirklich nicht, was sie mir eigentlich sagen wollen. Mr. »wildenfelder« hat mir klar gesagt, daß ich die usa »entschuldigen« würde — und hat mich zum teil auf die unschöne geschichte der usa hingewiesen. Damit konnte ich etwas anfangen und versuchen entsprechend zu antworten. Aber bei ihnen will mir das nicht gelingen.
      Naja, belassen wirs dabei.

  9. Wildenfelser sagt:

    Eines vornweg: Ich schätze Ernst Wolffs Analysen immer sehr. Sie sind "spot on". Wenn er aber meint, etwas in eine Verfassung schreiben zu wollen, begibt er sich auf den Holzweg, denn: Was ist eine Verfassung? Sie ist nichts als ein Stück Papier, das eine Regierung bei Bedarf in ihren großen Papierkorb wirft – und weg ist sie. Wer das nicht glaubt, schaue einfach auf das, was die Merkel-Spahn-Söder-Clique gerade macht.
    WENN schon, dann wäre eine Gesellschaftsform vonnöten, die den beschriebenen Missbrauch grundständig – von der Basis aus – unmöglich machen würde. Dazu bräuchte allerdings massenhaft BEWUSSTSEIN und das hat gerade (wieder einmal) die genannte Clique mit ihrem Stachelball platt gewalzt.

    • Wildenfelser sagt:

      Das wesentlichste Stichwort hier ist: "Wir sehen den größten Raubzug der Weltgeschichte!". (Ich meine, der ist – auf Turbo – spätestens sein 1990 im Gang. ABER….
      ich frage mich seit langem, ob wir hier nicht beobachten, dass der Kapitalismus (in seiner gegenwärtigen Ausprägung) am eigenen Körper frisst, ein wenig so wie in Francisco Goyas Bild "Saturn frisst seine Kinder" (nur noch schlimmer, schau Dir das bei wikipedia an!).
      Sollte es aber so sein, fragt sich, wie lange eine solche Mahlzeit munden kann, ist es doch vergleichbar so, als ob sich jemand die Beine amputiert um daraus eine gute Fleischmahlzeit zu kochen. So etwas "hat irgendwann fertig", oder?

  10. Canto sagt:

    … gerade deshalb ein absolut hochklassiges Gespraech … Eins der besten Interviews Kai Stuhts, das ich bisher gesehen habe.

  11. UrImpuls sagt:

    Wolff ist, eigentlich, erzkonservativ. Aber er segelt und kann deshalb mit sich ploetzlich neu ergebenden Unabaenderlichem praktisch gut umgehen.
    Kai Stuht hat kein besonders differenziertes Sprachsystem (anders als z. B. Ken Jepsen). Mit diesen handicaps auf beiden Seiten gelingt aber dennoch oder gerade deshalb ein absolut hochklassiges Gespraech, kognitiv nachvollziehbar, konzentriert in kuerzester Zeit die wichtigsten Klaerungspunkte ansprechend, die sich im zur Zeit entfaltendem Systemcrash ergeben.

  12. InsertCoin sagt:

    Aktienhandel war schon einmal in der Vergangenheit verboten. Zu Recht.

    Hier muss als erstes angesetzt werden! Aktienhandel gehört verboten!
    Und wer jetzt sagt, so ein Blödsinn hat es nicht verstanden, oder "spekuliert" selbst.

  13. Ancastor.gardian sagt:

    Klingt wieder spannend.
    Ich habs mir erstmal runtergeladen und zum mp3 Hörbuch konvertiert. Höre es mir dann die Tage an.

    Nach der Einleitung hört sich das ja wieder nach nettem Stoff an.

    Die Idee des Geldes war sicherlich mal ganz gut als Tauschhilfsmittel. Was daraus gemacht wurde…
    Mal sehen was Herr Wolff so alles zu erzählen hat.

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