Wir machen auf! — So wollen wir leben | Von Sophia-Maria Antonulas, Hermann Ploppa und Anselm Lenz

Von Sophia-Maria Antonulas, Hermann Ploppa und Anselm Lenz.

In den vergangenen Monaten sind uns viele faszinierende Menschen begegnet. Wir haben sie bei den Spaziergängen mit dem Grundgesetz, konspirativen Treffen, Demonstrationen und Diskussionen kennen und schätzen gelernt. Manche von ihnen gingen früher nie auf Demonstrationen und hatten jede politische Hoffnung schon aufgegeben. Doch das Aussetzen von Grundrechten im Namen von Corona hat sie zusammen und auf die Straße gebracht.

Hier sind ihre Antworten auf die Frage: »Wie willst du leben?«

Friederike Pfeiffer-de Bruin, Geburtshelferin und Menschenrechtlerin: »Wenn die Regierung morgen ihre Fehler zugeben und zurücktreten sollte, dann brauchen wir zuerst ein Jahr der Besinnung und so wenig richtungsweisende Entscheidungen wie möglich, damit wir ins Gespräch kommen. Denn wir müssen wieder üben, miteinander zu reden. Danach machen wir aus den regionalen leeren Orten wieder belebte öffentliche Plätze. Alle können gleichberechtigt mitgestalten und Verantwortung übernehmen. Jede Stimme zählt. Dazu brauchen wir Anleitung und Übung, um zu lernen, wie Partizipation in der Praxis funktioniert. Ich wünsche mir, dass wir schon von Kindesbeinen an politische Bewusstseinsentwicklung erleben. Statt Bevormundung und einer starken öffentlichen Hand braucht es Experimentierfreudigkeit und eine Fehlerkultur, in der wir spielerisch Neues ausprobieren. Schließlich müssen wir die Macht der Konzerne aus dem öffentlichen Leben zurückdrängen, diese Konzernzentrierung beenden. Lasst uns herausfinden, was Menschen tatsächlich brauchen, um gesund und glücklich zu sein.«

Markus Haintz, Rechtsanwalt und Bürgerrechtler:

»Derzeit tauschen wir Lebenszeit gegen Geld ein. Wir funktionieren im System und warten auf die Rente, wo wir dann all das machen wollen, worauf wir wirklich Lust haben. Dabei stirbt einer von fünf Männern schon davor. Aber wir können einfach freie Menschen sein, wenn Geld und Status nicht im Vordergrund stehen. Diesen Konsum macht der Planet nicht mehr mit. Insofern hat diese Krise auch etwas Gutes. Mehr und mehr Menschen erkennen die Verquickung von Wirtschaft und Politik, diese Art Oligarchie, und die Scheindemokratie, in der wir leben. Wir brauchen weniger Berufspolitiker, auch keine Großkonzerne, die die Politik bestimmen, oder Konzerne, die mächtiger sind als Staaten. Die Finanz- muss mit der Realwirtschaft wieder gekoppelt sein. Wir brauchen alle den Mut und die Zivilcourage, uns nicht vom Staat bevormunden zu lassen und dieses Spiel nicht mehr mitzumachen. Dieses ständige Vergleichen mit anderen führt nur zu Unzufriedenheit, Spaltung und leeren Hüllen statt gefühlvollen Menschen. Lasst uns gemeinsam die beste Lösung für alle finden und mit Mut für das eintreten, was wir für richtig halten. Egal, was andere über uns denken.«

Paul Brandenburg, Arzt und Gründer des Vereins 1 bis 19 – für Grundrechte und Rechtsstaat:

»Ich wünsche mir ein Gemeinwesen, das es ermöglicht, dass Menschen in der Lage sind, so zu leben, wie sie wollen. Mit einer Politik, die Respekt vor dem Wähler hat, ohne diese autoritäre Identitätsstiftung der Regierung. Auf meiner Liste an Reformen stehen: die Begrenzung der Legislaturperiode und ein kleinerer Bundestag – je weniger Abgeordnete wir haben, desto mehr Verantwortung spüren sie. Wir brauchen PolitikerInnen, die Erfahrung im wirklichen Leben haben und nicht nur an die nächste Wahl denken. Im Grundgesetz sind Parteien überbetont. Die Parteienkleptokratie und Dekadenz müssen aufhören und die öffentlich-rechtlichen Medien reformiert werden. Erst das beendet die immer gleichen Seilschaften bestehend aus Reichen, Politik und Medien. So können wir einen Staat schaffen, in dem eine wirklich aktive Zivilgesellschaft möglich ist und Menschen sich am politischen System beteiligen. Mit einem durchlässigen Politsystem, in dem Wahllisten für Nicht-BerufspolitkerInnen offen sind. So bekommen wir auch mutige, innovative und starke Menschen in die Politik. Wir sind ein reiches Land und haben Frieden rundherum, wir wollen unseren Reichtum nicht weiter verspielen.«

Captain Future, Organisator der Freedom Parade:

»Ich wünsche mir ein bedingungsloses Grundeinkommen, das wirklich an keine Vorgaben gebunden ist. Dann haben wir alle die Zeit, unsere eigentlichen Talente, Leidenschaften und Fähigkeiten zu finden und mit anderen zu teilen. Ohne Sorge um unsere Existenz können wir die Dinge mit Muße angehen – ohne diesen Stress hat auch Corona keine Chance mehr. Freiheit ist mein wichtigstes Anliegen. Wir brauchen Aufklärung über andere Beziehungsmodelle als die traditionellen. Offene Beziehungen sollen genauso thematisiert werden. Wir müssen unser Weltbild oder besser unser Denken erweitern. Wir können auch im Universum friedlich zusammenleben.«

Stefan Kaindl, Musiker:

»Ich will einen Staat, der mir nicht vorschreibt, was ich für wahr und richtig halten soll. Ein staatliches System, das sich in erster Linie für die Rechte des Einzelnen und der Gemeinschaft einsetzt, anstatt uns zu kontrollieren, zu drangsalieren und zu überwachen. Das Gemeinwesen muss uns ein selbstbestimmtes, freies, nach Glück und Bildung strebendes Leben ermöglichen. Sobald sich Regierungen wieder darauf beschränken, wird sich vieles von selbst regeln: Wir werden wieder in dynamischer Diskussion unsere zwischenmenschlichen Beziehungen organisieren können, so wie wir es für richtig und angemessen betrachten.«

Oliver Schindler, Erzieher und bei Querdenken:

»Kinder werden schon so früh an den Konsum herangeführt und mit Geschenken überhäuft. Sie öffnen das Päckchen, bekommen einen Adrenalinstoß, verlieren schnell wieder das Interesse und gieren nach dem nächsten. Das wird zum Suchtverhalten. Wir müssen aufhören, so unzufriedene Menschen zu schaffen. Lassen wir Kinder Kinder sein. Wenn wir mehr Zeit mit unseren Kindern und anderen Menschen verbringen, können ehrliche, tiefe Beziehungen entstehen und wir brauchen diesen Ausgleich durch Konsum nicht mehr. Ich wünsche mir kleinere Einheiten, wo enge Beziehungen möglich sind und den Menschen wieder wichtig ist, was in der Stadt passiert. Wir müssen friedlich und respektvoll kommunizieren. Und unsere Aufmerksamkeit auf den Augenblick richten. Die zentrale Frage muss sein: Wie wollen wir miteinander umgehen?«

Dietmar Lucas, Psychologe und bei Querdenken 30:

»Wir müssen unsere eigene innere Abspaltung auflösen, so wird auch die Spaltung zwischen den Menschen kleiner und das Herrschen gelingt nicht mehr. Zwei Punkte: Erstens, wir haben ein Geburtsrecht auf die Erfüllung elementarer Grundbedürfnisse. Dazu gehören auch soziale Bedürfnisse wie Körperkontakt, Anerkennung und Wertschätzung. Zweitens ist es wichtig, unsere eigenen Grenzen zu erkennen, zu entdecken und offen sagen zu können, wenn uns etwas zu viel ist. So angenommen zu werden, wie wir sind, und dann Beistand zu bekommen – das ist echte Solidarität. Wir können uns auch in der Stadt unsere eigenen kleinen Wahlfamilien suchen, in denen wir Wertschätzung finden. Menschen, mit denen wir tanzen, singen, lachen, uns sicher fühlen und im Augenblick leben. Durch dieses menschliche Miteinander gelingt uns eine bessere Zukunft.«

Ronnie To Midnight, Studentin der Sozial- und Kulturanthropologie:

»Wir wollen diesen Wahnsinn beenden, uns ausdrücken, vernetzen und einfach Mensch sein. Wir brauchen echte Nähe, ein selbstbestimmtes Leben, weg von kapitalistischen Strukturen. Wir wollen eine Demokratie, die es zulässt, dass die BürgerInnen sich einbringen und wissen, dass sie die Verantwortung dafür haben, wie die Zukunft sein soll. Ich sehe in dieser Krise ein großes Potenzial, etwas Neues entsteht, und das Menschenbild verändert sich hin zu den wunderbaren beseelten, geistigen und sozialen Wesen, die wir sind. Wir stehen endlich wieder für unser Recht ein, über die Frage »wie wir leben wollen« selbst zu entscheiden.«

FLUG ÜBER DAS KUCKUCKSNEST

Als im März 2020 die Regierung die erste Ausgangssperre erließ, mag man sich noch gedacht haben, »das wird schon halbwegs stimmen«. Bei der zweiten weiß es jeder oder kann es wissen: Das Ding ist gegen uns alle gerichtet, vor allem gegen den Mittelstand. Viele Journalisten, Künstler und Ärztinnen verlassen unser Land.

Gegen die Maßnahmen des zweiten »Lockdowns« gehen die Menschen bundesweit auf die Straße: Spaziergang mit Grundgesetz. Die Bewegung im Freien ist noch erlaubt, alles andere ist angeblich verboten. Dass soetwas mit Gesundheitsschutz nie etwas zutun hatte, weiß mittlerweile die ganze Welt. Bereits ab dem zweiten Quartal 2019 war bekannt gewesen, dass sich der Finanzkapitalismus einem Zusammenbruch näherte. Der findet seit Jahreswechsel 2019/2020 statt. Seither werden exponentiell wachsende Schulden ins System gekippt.

Für 99 Prozent der Weltbevölkerung wird die finale Krise des globalen Herrschaftssystems mit totalitären Staatsterrormaßnahmen überdeckt. Der Spruch, »bleiben Sie gesund!«, hat dabei die Qualität eines Mafia-B-Films. Er ist eine Drohung, kein guter Wunsch. Übrigens, »aha«: Nach Sichtung der Faktenlage kann keinem Menschen zur Impfung geraten werden. Das Ganze ist im Grunde nichtmal ein Laborrattenexperiment. Im Jahr 2020 gibt es global wie in der Bundesrepublik Deutschland keine signifikante Übersterblichkeit – und damit keine Seuchen-Pandemie.

Passend zum ewigen »Brexit« und dem wachsenden demokratischen Widerstand gegen den Corona-Notstand in England, soll dort angeblich eine Virusmutation gefunden worden sein. Und, oh Wunder, er »wütet« laut Regierungsmedien vor allem im renitenten Südwesten des Landes.

Der PCR-Test indes ist ein Meister aus Deutschland. Er testet alles Mögliche im Bereich Grippeinfekt, aber nicht das, was behauptet wurde. Die einzige Pandemie des Jahres 2020 ist eine Testwelle wie bei der Schweinegrippe 2009. Machte damals auch Welle: Die Bankenkrise. Und ein gewisser Dr. Drosten mit seinem Wundertest.

Moral? Der Tod gehört zum Leben. Wir werden alle einmal sterben. Aber jetzt noch nicht und vor allem nicht an SARS. Im Grunde werden Sie, ja Sie, und wir alle gerade getestet, was wir mit uns machen lassen und was wir bereit sind, anderen anzutun. Der zweite »Lockdown« gerät auch zum Charaktertest wie im berühmten Stanford-Gefängnis-Experiment.

Sind Sie in der Lage, sich mit ihren Mitmenschen zu verständigen und die Bedingungen der Demokratie in Konflikt und Einverständnis herzustellen? Oder werden Sie auf Kommando zum autoritären, gar mordslüsternen, Charakter? Mit einem Wort: Schalten Sie im Moment der totalen Krise Herz und Hirn ein — oder wollen Sie sich lieber führen lassen?

WIR MACHEN AUF!

Jetzt wehren sie sich: Einzelhändler. Gastronomen. Hoteliers. Wellness- und Kosmetikstudiobesitzer. Sie alle wollen am kommenden Montag ihre Läden wieder öffnen. Trotz »Lockdown«. Der Rosenheimer Wintersportartikelhändler Udo Siebzehnrübl (CSU) rief als erster dazu auf, sich die Strangulierung des gewerblichen Mittelstands nicht mehr länger gefallen zu lassen. Damit werden Siebzehnrübl und alle Unternehmer, die seinem Beispiel folgen, womöglich harte Ordnungsstrafen auf sich nehmen müssen. Doch warum sollen die Mittelständler weiter folgsam sein?

Gesundheitsminister Spahn und der SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil hatten den Unternehmern noch im letzten September hoch und heilig versprochen: »Einen zweiten Lockdown wird es nicht geben!« Die Politiker haben gelogen. Und es kauft ihnen kein denkender Mensch ab, dass eine Schließung von Einzelhandelsgeschäften die Verbreitung von Viren verhindern kann: »Es ist ganz klar erwiesen, dass der Einzelhandel nicht verantwortlich ist für die Corona-Pandemie und auch nicht helfen kann, die Pandemie zu reduzieren. Darum werde ich auch am Montag meine Geschäfte aufsperren!«, so Siebzehnrübl.

Siebzehnrübl wurde mittlerweile vom Merkel-Staat und dessen Satrapen unter Druck gesetzt und schränkte seinen Aufruf ein — aber die Aktion steht! In einem aktuellen Interview erklärt sich der Händler wie folgt: Er sei kein Querdenker und wolle auch in keine rechte Ecke gestellt werden. Er kämpfe vielmehr für die Rechte der Einzelhändler, sei ein Demokrat und Befürworter einer offenen Diskussion, so der Sporthändler (1).

Bis jetzt haben sich auf der Telegramseite »Wir machen auf!« über 50.000 Mitstreiter eingetragen.

Die Wochenzeitung Demokratischer Widerstand (DW) ist aus einem informativen Flugblatt noch im April 2020 zur auflagenstärksten Print-Wochenzeitung der Republik nach der Bild am Sonntag geworden. Die Zeitung erreicht seit 31 Ausgaben Menschen durch Verteilung im ganzen Land, die ansonsten ausschließlich der Regierungs- und Konzernpropaganda ausgesetzt wären. Herausgeber Anselm Lenz und die Redaktion der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand sind auf Spenden angewiesen per Crowdfunding, nach erneuter Kontosperrung nun an KDW e.V. unter der IBAN-Nummer DE72 1101 0100 2235 4091 57 oder am besten als Patreon.

Quelle:

  1. https://www.br.de/nachrichten/bayern/rosenheim-sporthaendler-oeffnet-im-corona-lockdown-doch-nicht,SLEAHXg

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Die Bücher Verfassungswidrig von Josef Foschepoth und „Ausnahmezustand“ von Giorgio Agamben werden in diesem Zusammenhang empfohlen.

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Danke an die Autoren für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle:    Tonktiti/ shutterstock

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29 Kommentare zu: “Wir machen auf! — So wollen wir leben | Von Sophia-Maria Antonulas, Hermann Ploppa und Anselm Lenz

  1. Lutzi sagt:

    Ich möchte hier noch einmal auf die Chancen aufmerksam machen, die in der spirituelle Entwicklung der Menschheit liegen. Ich kann dazu keine besseren Worte finden als Eckhart Tolle: https://www.youtube.com/watch?v=HV1MwkvhGck

    • Weltbuerger sagt:

      Herr Tolle scheint wirklich ganz gut auf seinem Gebiet zu sein. Ich stehe nicht so wirklich auf Spirituelles deshalb halte ich mich da lieber zurück aber seine Spiritualitätsgedanken scheinen zumindest niemandem zu schaden.

  2. Wildenfelser sagt:

    Am Rande: Da gab es nun den Sturm auf den Kongress – beinahe so schlimm wie der Sturm auf den Reichstag Ende August.
    Wie auch im letzteren Falle wurde hier der sonst schwer geschützte Kongress kaum bewacht, die Polizei ließ die Leute teilweise einfach durch. Warum das?
    Eine der Lehren daraus: Das wurde über social media organisiert. Also müssen die, muss das Internet, zukünftig einer strengen Kontrolle unterzogen werden, dass die ganzen Aluhüte, Antisemiten und Verbreiter von Fake News endgültig ausgeschlossen werden. Es muss endlich Ordnung im Internet herrschen. Richtig?

    • Weltbuerger sagt:

      Ich glaube, dass hier einfach die jeweils zuständigen Polizeibehörden die Lage falsch eingeschätzt haben, was ja nur menschlich ist und eben passieren kann.

      In den Reichstag sind die Nazionalsozialisten beim erneuten Anlauf im letzten Jahr, entgegen der AFD, nicht gekommen. In den Kongress jedoch schon.

      Sowohl die Berliner als auch die Washingtoner Polizeibehörde untersteht den Demokraten, so dass von einer rechten Verschwörung hier erst mal nur von Seiten der Rechten und nicht durch die Polizeibehörde ausgegangen weden kann.

      Und Trumps Twitter-Account still zu legen war wohl das beste was den Menschen passieren konnte, damit er nicht noch mehr Öl ins Feuer gießen kann und es zu tatsächlichen Ausschreitungen käme.

      Allgemein ist das Sperren von Meinung auf Internet-Plattformen natürlich schwierig. Da hat Wildenfelser schon Recht! Das sehe ich auch kritisch. In einem Rechtstatt wie unserem erst mal kein Problem da ich davon ausgehe, dass nur Aluhüte geblockt werden ABER wenn einmal die falsche Regierung an die Macht kommen sollte, wie im Nazionalsozialismus, der DDR, in Russland unter Stalin oder im heutigen China oder in Hongkong, dann sieht die Lage schon ganz anders aus. Denn kann kann eine diktatorische Regierung diese Zensurmaschine für ihre Zwecke, nämlich zur Kontrolle und Unterdrückung der Menschen nutzen.

      Deshalb so wenig Zensur wie nur möglich, auch wenn diese natürlich von den Denokratiefeinden genutzt werden kann, aber da müssen wir als alte Demokraten halt einfach immer gegenhalten.

      Deshalb Ja zu Wildenfelsers Nein zur Zensur – wenn auch vielleicht aus anderen Beweggründen.

  3. UrImpuls sagt:

    Satanistenmaskerade.
    Waren die doof, im finsteren Mittelalter. Gegen die Pest haben die martialische Masken uebers Gesicht gestuelpt, den boesen Geist zu erschrecken.
    Die Masken heute sind da viel, viel gefaelliger. Allerdings bewirken die auch nix. Steht jedenfalls auf der Gebrauchsanweisung.
    Waren die doof im Mittelalter. Und unendlich grausam mit ihrer Menschenverbrennung als Marktplatzgaudi.
    Die Politkomiker heute sind da viel, viel netter. Allerdings bewirken die damit auch nix. Keiner verbrennt mehr Juden, obwohl sie ihren Gegnern "Antisemit" nachrufen.
    Und diese Satanskulte frueher: auch hier ist alles harmloser heute. Frueher wurden die Satans mit Feuer und Saeure ausgetrieben. Heute schalten staatlich besoldete Faktenchecker bloss die digitale Existenz oder das Bankkonto ab.
    Und diese schrecklichen Fuerstenkriege frueher. Dauerten bis zu 30 Jahre, verheizten alle jungen Leute mit Glieder abschlagen. Ist auch besser geworden: ist alles nur noch peace keeping mit harmloseren Sanktionen, die sich bloss noch die Mezinversorgung betreffen.
    Wir sind also durch die Bank viel zivilisierter als frueher.
    Nur die Russen und Chinesen sind noch weiter zurueck als wir im Wertewesten.

  4. Ronald Reschke sagt:

    den Demokratiebetrug durch einen besseren Demokratiebetrug zu ersetzen, die Demokratiebetrüger zu reduzieren und durch bessere zu ersetzen… wie mir solche Predigten zum Halse heraushängen, kann ich kaum in Worte fassen. Der gegenwärtige Faschismus verhindert die mit der Digitalisierung der globalen Echtzeitkommunikation möglich gewordene und auf der historischen Tagesordnung stehende permanente direkte Demokratie. Ich will nicht einmal durch Jesus repräsentiert, geführt, erzogen, regiert werden. Nobody represents me. Ich will alltägliche Miteinscheidung durch Volksabstimmung. Ich will Selbstermächtigung und ausnahmslos alle Entmündigungsverbrecher zum Teufel schicken. Wer verdammt soufliert mir, die jetzigen fremden Onkels und Tanten im Bundestag mit anderen und versprochen besseren fremden Onkels und Tanten auszutauschen. Wer verdammt maßt es sich an, den menschlichen Willen außer Kraft setzen zu wollen und fremder Herrschaft zu unterwerfen. Und who the fuck findet sich geil genug, für Millionen andere entscheidungen größter Tragweite zu treffen, die allesamt selber auf den Button drücken können. Ich kann ganz ohne fremde Hilfe bei Amazon bestellen, was ich mir nach gründlicher Recherche ausgesucht habe, und so könnte ich bei Mamazon auch die Nato stornieren, Waffenexporte aus dem Sortiment streichen, Schulklosanierungen bestellen usw. usw. usw. Und solche Entscheidungen wären auf demselben Wege korrigierbar, wenn sie für fehlerhaft befunden werden. Vertraglich verpflichtete, durchaus im Versagensfall kündbare Experten, die aber in bedingungsloser Existenzsicherung allen anderen gleich elementaren Schutz finden, werden mit kompetenter Umsetzung betraut. Es gibt ein Riesenheer bestens ausgebildeter kluger Köpfe, die nur darauf warten, endlich etwas Vernünftiges zu machen und die sich dieser Umsetzung des Bevölkerungswillens voller Aufopferung und aufrichtiger Freude widmen würden. Unterliege ich mit meinen Mamazon-Klicks einer Mehrheit, dann aber nie wieder einer deep-state-Clique und sonstigen Extemminderheit. Ich wiederhole Korrekturen sind erstmalig in der Geschichte bei ausreichendem Bedarf jederzeit möglich. Und der stete Wechsel der Mehrheiten verbindet alle Akteure durch die Bank weg, die nämlcih im Handumdrehen als Minderheit unterliegen und fundamentale Nachteile erleiden könnten, in der strikten Gewährung von ausreichendem Minderheitenschutz. Nie wieder Hitler, nie wieder Merkel. Ich wähle keinen einzigen "Repräsentanz"-Verbrecher mehr! Aus dem Weg gutgläubige Schlechtmachende! Als direktdemokratische Kooperations-Konkurrenten und mich meinetwegen temporär in die Minorität verdammende Mehrheitsteilnehmer seid Ihr hochwillkommen. Eure betrügerische, immer entmündigende Scheindemokratie, wenn Ihr nicht von ihr lassen könnt, steckt Euch allerdings sonstwohin.

    • Poseidon sagt:

      Keine Macht fuer Niemand ist eben ein schoenes goettliches Ziel grade weil wir Menschen es nie erreichen werden.
      Wer all seine Ziele erreicht hat,der hat sie nur zu tief angesetzt weiss Dieter Lange.

    • rhabarbeer sagt:

      Lieber Ronald Reschke

      schön von Ihnen (ein Du wäre mir auch hier viel lieber 😉 ) hier zu lesen und Danke für die formulierten Essenzen, die ich voll und ganz bestätigen kann / will.

      Ich denke, sehr viele (der Zitierten), würden dies ebenfalls im Kern tun.
      Oder, Sophia-Maria Antonulas, Hermann Ploppa, Anselm Lenz, Friederike Pfeiffer-de Bruin, Markus Haintz, Paul Brandenburg, Captain Future, Stefan Kaindl, Oliver Schindler, Dietmar Lucas, Ronnie To Midnight etc. ?

      Die Zeit ist reif … für den `menschlichen Faktor` in jedem SELBST.

      Core_ON_aah … wie es heute überall `erklingt` 😉

      und viele Grüße in die Runde

    • arteurope sagt:

      Sie sprechen mir aus dem Herzen. Dem gibt es kaum etwas hinzuzufügen. Vielleicht noch ein wenig Erhellung zum Verständnis der "Maßnahmen":

      Diese beobachtete Wankelmütigkeit "nie wieder Lockdown" und dann "2. Lockdown" usw. ist ein Strategem der "Umerziehung".

      Geben tut es diese Technik schon lange, sie wurde vornehmlich in autoritär strukturierten Familien gepflegt, zumeist den Kindern, Mägden und Knechten, aber auch oft der Mutter gegenüber angewendet. Hier in Europa geschah dies natürlich im Rückenwind von Glaube und Kirche.
      In China allerdings wurde diese Technik Bestandteit einer Umerziehungsfolter (50/60iger – nach Koreakrieg) und damit erstmalig wissenschaftlich erschlossen.
      Der Rezipient weiß nie 100protzentig, ob das, was er macht und denkt, "richtig" ist, ihn also vor Sanktionen schützt. In diesem Zusammenhang sind auch zeitweise Lockerungen zu sehen. Wie beim herkömmlichen Lernen die Pausen, sind die Lockerungen enorm wichtig. Sie verhindern ein" sich daran zu gewöhnen" und nehmen der gestauchten Kreativität die Lust Gegenmaßnahmen zu entwerfen.

      Also freut euch, bald wird es wieder eine Lockerung geben.

      Dass es immer noch Leute gibt, die davon träumen den Parteienstaat weiterzuentwickeln, ein wenig mehr Mitbestimmung und nur Qualifizierte? an die Schalthebel hahaha , schnürt mir abwechselnd die Kehle und bringt mich zum lachen.

      Richtig ist vielmehr einen Geist im Gemeinwesen zu schaffen, wo sich genau die Richtigen von ganz alleine zu ihren befähigten gesellschaftlichen Wirkplätzen verantwortungsvoll einfinden, ohne Gefühle der Übervorteilung hegen zu müssen, weil es in einem anderen Fachgebiet überflügelnder Reichtum zu gewinnen gibt.

      Wie kommt man dahin? DISKUSSION IM DEBATTENRAUM, und schließlich Dienstanweisung an die Volksvertreter, die ganz sicher nicht in Parteien organisiert sein dürfen.
      Partei heißt part, Teil, ein Teilinteresse der Bevölkerung vertretend, das braucht niemand.

      Meiner Meinung muß es in der Schule anfangen. Wie bei der Führerscheinprüfung sollte ein externer Prüfer kommen, dann hätten wir ganz sicher nicht diese unglaubliche Unwissenheit (soll man schon Dummheit sagen? Dumm kommt von stumm – erweitert: nichts mitbekommen/lernen können- keine Fragen stellen können) bei vor allem Grünenpolitiker/innen. Es ist doch wissenschaftlich erwiesen, dass Lehrer im großen und ganzen sich nicht dem Druck der sozialen Stellung der Eltern entziehen können. Eine Van der Laien hätte vielleicht den Hauptschulabschluss gehabt, eine Merkel ebenso. Wer`s nicht glaubt kann sich ja mal die Doktorarbeiten anschauen, einfach nur lachhaft, beim Drosten findet man erst gar keine – das ist sicher die Weiterentwicklung des Doktorhacks. Aber das ist ja nur die Spitze.

      Die Dummen sind nicht an den Schalthebeln, weil sie auf eine andere Art vielleicht doch schlau wären. Sie sind da, weil sie dort platziert wurden. Genau davon muß ausgegangen werden, wenn man tatsächlich an Widerstand denkt. Das tuen viele von den mittlerweile wohl 20% der Bevölkerung aber nicht, deswegen erscheint es manchmal so hoffnungslos – aber genau das war im Kalkül der psychologischen und sozialwissenschaftlichen Beratungsteams der Sumpfsuppenkrateure- auch davon muß ausgegangen werden. So ist die ungehorsame Öffnung des Mittelstandes vor Existenzvernichtung natürlich auch mitbedacht worden.

      An den "Pannen" die durch die Impfstoffbereitstellung offenbar wurden, erkennt der systemisch agierende Sozialpsychologe ganz deutlich, dass mit viel, viel größerem Widerstand gerechnet wurde. Man nahm wohl an, dass man bis zur Verabreichung der Sumpfsuppe mehr Zeit bräuchte, mehr Drangsalierungswellen fahren müsste. Das ganze sieht aus, als ob man niemals damit gerechnet hatte, dass die Schlafschaafe in so großer Zahl gar nicht aufwachen wollen. Man hatte nicht damit gerechnet, dass die meisten Eltern ihre Kinder, ohne in tatsächliche Not gekommen zu sein, im Stich lassen werden. Sicher, das war so geplant und psychologisch ausgeheckt, beruhte aber nur auf chinesische Ergebnisse, Computersimulationen aus dem Silikon Valley und natürlich BlackRock , aber keiner der Akteure hätte je geglaubt, dass das weltweit tatsächlich so locker geschehen kann. Sie wurden förmlich von der Willigkeit der feigen Bürger überrumpelt. Wahrscheinlich ziehen sie daher den mit Sicherheit schon 2019 produzierten "Impfstoff" zurück um uns gleich mit dem "Impfstoff" einer eigentlich für später vorgesehenen Suppe impfen zu wollen.

      Solange diese Kartellmarionetten nicht physisch spüren, dass sie unter Kontrolle stehen, wird sich gar nichts ändern. Dies bedeutet eine organisierte Rundumüberwachung unserer Volksvertreter, Bankenmanager und Oligarchen. Wer könnte das besser organisieren als der deutsche industrielle Mittelstand. Bekommt ihr Träumer aus den vielen "erblühenden" NGOs das hin? ist die Frage. Einfach mal die Geschäfte auf und zu machen und danach wieder abheulen, klingt wie Sylvester Licht an- und ausschalten – verschont mich damit.

    • Weltbuerger sagt:

      Ich war auch mal ein Verfechter von mehr direkter Demokratie. Mitlerweile aber nicht mehr. Es gibt viel zu viele Demagogen welche die Massen auf ihre Seite ziehen können. Trump, Putin, Erdogan, Chinas Präsident und einige mehr. Und dann ist es vorbei mit Demokratie. Wie man in Russland, der Türkei und China sehen kann. (Leider auch in Ländern der EU wie Ungarn und Polen.) Die USA haben sich noch mal am eigenen Schopf aus dem Trump-Sumpf herausgezogen. Vielleicht kriegen die ja doch die Kurve.

      Deshalb bleibe ich doch lieber in unserer wehrhaften Demokratie und vertraue auch auf die Wehrhaftigkeit der Demokratie in den USA welche letztere unter der Trump-Herrschaft unter Beweis stellen musste.

      Ich weiß, dass die Mehrheit hier unsere Demokratie als Faschistisches System benennt und das wird in den weiteren Kommentaren auch kommen. Coronadiktatur, Russland und Putin sind Helden, Ermächtigungsgesetze, Weltdiktatur des Kapitals…ok…letzteres kann ich auch sehen. Als Waage (zur Info für Poseidon) bin ich aber immer auf den Ausgleich bedacht und setzte auf den Kompromis und der gelingt in Deutschland doch sehr gut. Die Kapitalisten beschweren sich, die Arbeiter beschweren sich, die Demokraten beschweren sich, die Faschisten beschweren sic, die Querdenker beschweren sich – klingt also nach Kompromis. Keiner ist Zufrieden aber alle müssen und können damit leben. Das ziehe ich dann dem Szenario der Gewalt, verbunden mit vielen Toten vor!

  5. Mike Ahrend sagt:

    Ein schöner Beitrag, der Mut macht. Kleine Anmerkung, selbst das Stanford Prison Experiment war wohl getürkt laut Rutger Bregnan – "Im Grunde gut" Wir Menschen sind friedlich und sozial, man muss uns nur lassen.

    • Poseidon sagt:

      Ich hoffe ,dass das Belmarsh Prison Experiment mit Julian Assange auch nur getürkt war.
      Wenn nicht ,dann wuensche ich das wir Menschen uns als friedliche und soziale Wesen
      endlich auf einem goettlichen Weg begeben.
      Love it-do it!

    • Poseidon sagt:

      Der Protest laeuft weltweit !
      https://images.app.goo.gl/jzo3VxdqYKPYeoVZA

  6. Isabelle Emcke sagt:

    http://themostimportantnews.com/the-u-s-has-lost-more-than-110000-restaurants-setting-the-stage-for-a-commercial-real-estate-collapse-of-epic-proportions/

    • Poseidon sagt:

      Isabelle Emckeund schon ist es wieder zum heulen.
      Wir reflektieren unser Selbst.
      Goettliche Selbstverwirklichung durch Selbstkontrolle ,sonst werden wir von den Herrschenden Fremdbestimmt.

    • Poseidon sagt:

      Goettlich freie Selbstverwirklichung durch bewusste Selbstkontrolle ,sonst werden wir von den Herrschenden Meinung Fremdbestimmt.
      Die herrschende Meinung war bist jetzt immer die Meinung der Herrschenden.
      Welcome in the 5th Dimension des Wassermannzeitalters.
      Vielleicht war es ja Shitty Jobs in den Restos?
      Ich meine wer liebt was er tut laesst sein Resto nicht sterben.

  7. Poseidon sagt:

    Grossartig!Grossarti!,Grossartig!
    Die Show der Herrschenden ist eine Lach und Heulnummer des goettlichen ,damit wir uns endlich herzerfrischend selbst befreien.
    https://youtu.be/xaMZVw0UUd0

    Love it,do it!
    Blechreiz BrassQuintett The show must go on!

    https://youtu.be/yl0TBVsL_uU

    Willkommen im Sonnenaufgang der 5. Dimension des Wassermannzeitalters.
    ??? ??? ????????? | ???????? ♒︎ ??? ??? ???????? ??
    https://youtu.be/ILSr9BbhoJQ
    Dave Brubeck – Take Five
    https://youtu.be/Hm-q80gA7NI

    • Poseidon sagt:

      Die Qunantenphysik lehrt uns:
      Ein Traum, den Sie allein träumen ist nur ein Traum, ein Traum, den Sie gemeinsam träumen ist Realität.
      – John Lennon

  8. Wildenfelser sagt:

    Das nennt man: Rufe von Wolke 7.
    Vorsicht: Diese Wolke regnet gerade ab.

  9. Querdenker sagt:

    Lieber Herr Ploppa: Friederike Pfeiffer-de Bruin (0:48), ist keine Geburtshelferin wie sie fälschlicherweise behaupten. Friederike Pfeiffer-de Bruin ist eine Geburtsbegleiterin oder auch Doula genannt. Falls ihnen der Unterschied nichts sagt, schauen sie doch bitte mal auf Friederikes Website nach. Danke!

  10. NACRE sagt:

    JA ENDLICH!!! freut mich riesig, das endlich dieser schritt gemacht wird. ich bin überzeugt, dass andere, mehrere folgen werden. holland ist auch auf dem gleichen, richtigen weg. diese rotznasen von regierung/en einfach mal ignorieren. die haben genug scheisse gebaut und jetzt ist langsam das fass voll!

    alle welche bis jetzt sich für unsere freiheit und gesundheit eingesetzt haben, vom normalbürger bis zu "UNSEREN" experten und viele mehr, verdienen den respekt. wir werden "immer" mehr!

    alle die noch schlafen werden auch bald erwachen.

    dieses spiel der oligarchen und regierungsleuten (am liebsten würde ich drauflos fluchen) ist wirklich ein albtraum!!! dass muss endlich ein ende haben!

    bleiben wir stark und halten unsere moral hoch/oben. wie schlimm kann es schon werden? legen wir endlich unsere ängste ab (vorallem die menschen, welche wirklich noch (nach einem jahr ca.) in dieser von der regierung erwünschter angst leben).

    • NACRE sagt:

      ergänzung/oder korrektur zu: "wie schlimm kann es schon werden?"…natürlich kann es noch schlimmer werden. ich wollte eigentlich sagen: "was haben wir noch zu verlieren"?
      wenn wir nicht dagegen halten, werden wir vieles verlieren!
      sry….vor lauter euphorie habe ich irgendwie den faden verloren! 🙂

  11. Weltbuerger sagt:

    Ich wünsche mir emphatische Mittmenschen und Katze Mo.

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