Wo ist die Debatte? Wer baut noch Brücken? Ein offener Brief an die Leitmedien | Von Paul Schreyer

Ein Standpunkt von Paul Schreyer.

Es herrscht Sprachlosigkeit im Land: Die einen protestieren gegen Corona-Maßnahmen, die sie als unsinnig, freiheitsberaubend und demütigend ansehen, die anderen beschimpfen solche Demonstranten als verantwortungslose „Covidioten“, deren Unvernunft mit aller Härte zu bekämpfen sei. Manche, wie die Berliner Landesregierung, wollen Demonstrationen der Kritiker gleich ganz verbieten. Was fehlt, ist eine offene, evidenzbasierte und respektvolle Diskussion, die den Graben überbrückt.

Zunächst eine Vorbemerkung zum aktuell verkündeten Verbot der Demonstration am 29. August: Der Berliner Senat begründet dies damit, „dass es bei dem zu erwartenden Kreis der Teilnehmenden zu Verstößen gegen die geltende Infektionsschutzverordnung kommen wird“. Die Regierung entzieht damit einer unscharf bezeichneten Menschengruppe („dem zu erwartenden Kreis der Teilnehmenden“) pauschal das Demonstrationsrecht – mit Verweis auf den Gesundheitsschutz. Ganz unabhängig von dieser Abwägung folgt ein präventives Verbot wegen erwarteter (!) Verstöße offenkundig nicht rechtsstaatlichen Prinzipien. Darüber hinaus liegen bislang keine Belege vor, dass die stattgefundenen Demonstrationen, wie die am 1. August, zu einer messbaren Erhöhung der Zahl der Covid-19-Erkrankten geführt hätten.

Der Berliner Innensenator Andreas Geisel führt aus, die Demonstranten würden „unser System verächtlich machen“, wovon sich „alle Demokraten abgrenzen“ müssten. Das Verbot ist also ganz offiziell auch politisch motiviert. Mit einer so begründeten Entscheidung reiht sich die Regierung, ganz nüchtern und wertfrei betrachtet, in das Lager autoritärer Willkürregime ein. Es ist in pluralistischen Gesellschaften schlicht und einfach nicht erlaubt, Demonstrationen zu verbieten, weil den Behörden die politischen Ziele der Protestierenden nicht gefallen. Zudem: Was erhofft man sich davon? Ein Umdenken der Demonstranten? Geisel weiter:

„Das ist keine Entscheidung gegen die Versammlungsfreiheit, sondern eine Entscheidung für den Infektionsschutz. Wir sind noch mitten in der Pandemie mit steigenden Infektionszahlen. Das kann man nicht leugnen. Wir müssen deshalb zwischen dem Grundrecht der Versammlungsfreiheit und dem der Unversehrtheit des Lebens abwägen.“

Mit „steigenden Infektionszahlen“ zu argumentieren, ist allerdings grob irreführend, da die gestiegene Anzahl der Tests nicht erwähnt wird. Wer mehr testet, der findet auch mehr, insbesondere dann, wenn breit und unspezifisch getestet wird, wie etwa bei Urlaubsrückkehrern. Steigende Fallzahlen sind nur unter bestimmten Bedingungen ein Indiz für eine größere Gefährdung der Öffentlichkeit – unter anderem dann, wenn die Auswahl der Orte, an denen getestet wird, vergleichbar und für die Gesamtbevölkerung repräsentativ ist, wenn die Testergebnisse um die falsch-positiven Ergebnisse bereinigt werden, wenn der Test ausschließlich auf infektiöse Virusfragmente anschlägt und wenn die positiv Getesteten auch tatsächlich zu einem Anteil und in einer Schwere erkranken, die eine ernste Besorgnis für die gesamte Bevölkerung rechtfertigt. Keine dieser Bedingungen ist aktuell erfüllt, weshalb die Annahme des Innensenators, steigende Fallzahlen bedeuteten eine größere Gefährdung der Öffentlichkeit, derzeit sachlich falsch ist.

Im Verbotsbescheid an die Veranstalter heißt es:

„Sie richten sich mit Ihrer Versammlung gegen die Maßnahmen der Regierung bzw. der einzelnen Landesregierungen zur Eindämmung des SARS-CoV-2 Virus, die Sie für überzogen halten. Sie sehen Ihre Freiheitsrechte dadurch unverhältnismäßig eingeschränkt, was mit einer Fehleinschätzung der eigentlichen Gesundheitsgefahren, die von dem SARS-CoV-2-Virus ausgehen, einhergeht.“

Wesentlich ist hier der Begriff „Fehleinschätzung“, der unterstellt, die Regierung habe in dieser Frage das Monopol auf die Wahrheit und jeder, der ihr widerspräche, würde entweder lügen oder sei schlecht informiert. Der Initiator der Demonstration Michael Ballweg kommentiert dazu:

„Meine Befürchtung im April 2020, dass im Rahmen der Pandemie die Grundrechte nicht nur temporär eingeschränkt werden, hat sich bestätigt. (…) Wir gehen juristisch gegen die Entscheidung des Innensenators vor und gehen davon aus, dass das Bundesverfassungsgericht diesen feindlichen Angriff auf das Grundgesetz zurückweisen wird. Diese, wie die anderen Versammlungen von QUERDENKEN in Berlin werden stattfinden.“

Am Nachmittag reagierte die Bild-Zeitung mit scharfer Kritik – eine Ausnahme innerhalb der Leitmedien:

„Das ist ein inakzeptabler Angriff auf eines unserer höchsten Grundrechte, gegen jede Verhältnismäßigkeit und obendrein an politischer Dummheit kaum zu überbieten. (…) Unzählige Male wird jeden Tag im ganzen Land gegen die Maskenpflicht verstoßen – Konsequenzen hat das so gut wie nie. Ausgerechnet hier greift der Staat nun mit maximaler Härte durch, weil ihm die Demonstranten politisch nicht passen. Das ist ein unerträglicher Tabubruch.“

Fragen an die Leitmedien

Die aktuellen Zustände schienen vor kurzem noch undenkbar. Zur Zeit rumort es im Land so heftig, wie seit 1989 nicht mehr. Demonstrationen finden nicht nur in Berlin, sondern in vielen deutschen Städten statt. Polizisten solidarisieren sich, Schulleiter kündigen den Gehorsam auf.

Die Veranstaltung am 1. August in Berlin ließ sich (trotz anderslautender Meldungen) aufgrund der großen Menge der Teilnehmer nicht ohne weiteres von der Polizei auflösen. Deren genaue Zahl – ob nun 50.000 oder 250.000 Protestierende – ist strittig (20.000, wie von der Polizei behauptet, waren es mit großer Sicherheit nicht). Kaum weniger wichtig als die Zahl der Demonstranten aber war ihre – und das ist unstrittig – buntgemischte Zusammensetzung. Es handelte sich nicht um radikale, sektiererische Randgruppen sondern um einen breiten Querschnitt der Bevölkerung.

Laut einer aktuellen repräsentativen Umfrage erklären 20 Prozent der Deutschen, also hochgerechnet mehr als 15 Millionen Menschen, sie hätten „Verständnis für die aktuellen Demonstrationen“. 14 Prozent, also mehr als 10 Millionen, sind nach eigener Aussage „bereit, an einer Demonstration gegen die einschränkenden Maßnahmen teilzunehmen“. Dieser Wert hat sich von Anfang zu Mitte August von 10 auf 14 Prozent erhöht. 18 Prozent halten die Maßnahmen für übertrieben und 8 Prozent sagen offen, dass sie sich nicht an die von der Regierung festgelegten Corona-Regeln halten.

An der Bewertung dieser Zahlen und Fakten scheiden sich die Geister. Sind die Kritiker egoistische Ignoranten, die zum Beispiel das Maskentragen aus reiner Bequemlichkeit verweigern, oder folgen sie damit vielleicht einer rationalen, faktenbasierten Argumentation (wie man sie jüngst etwa in der Deutschen Apothekerzeitung lesen konnte)? Über diese Frage müsste selbstverständlich ernsthaft, respektvoll und umfassend diskutiert werden – unter Berücksichtigung unterschiedlichster Stimmen aus der Wissenschaft. Genau von dort kommt derzeit viel Kritik. So hat das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin, zu dessen Fördermitgliedern zahlreiche Ärzteverbände und große Krankenkassen wie die Barmer oder der AOK-Bundesverband gehören, in der vergangenen Woche mitgeteilt:

„Selbst in renommierten Medien, wie beispielsweise der Süddeutschen Zeitung, im öffentlichen Fernsehen, aber auch international, etwa beim Fernsehsender der BBC oder CNN, werden die Informationen über COVID-19 oft in einer irreführenden Art und Weise berichtet. (…) Selbst in den Leitmedien wurden zur Beschreibung des Infektionsrisikos über Monate lediglich Fallzahlen ohne Bezugsgrößen und unter Verwendung unpräziser Bezeichnungen benutzt, etwa „Bisher gibt es X Infizierte und Y Todesfälle“. Dabei wird nicht zwischen Testergebnissen, Diagnosen, Infektionen und Erkrankungen differenziert. (…)

Evidenzbasierte Medizin lebt von einer offenen Diskussion kontroverser wissenschaftlicher Ergebnisse. Ein öffentlicher Diskurs ungeklärter Fragen wäre wünschenswert. Aktuell werden die Kontroversen aus unserer Sicht unzureichend in den etablierten Medien aufgegriffen. Die Präsentation der Daten erscheint einseitig, offene Fragen werden nicht angemessen angesprochen. (…) Die Menschen wollen ehrlich und unmissverständlich informiert werden. (…) Nur so kann in einer aufgeklärten Gesellschaft langfristig eine Vertrauensbasis hergestellt und aufrechterhalten werden, die ein rationales, auf wissenschaftlichen Fakten basierendes Handeln ermöglicht und die Kooperation der Bevölkerung im Katastrophenfall sichert.“

Das Deutsche Ärzteblatt berichtete am Montag über diese deutliche Kritik. Den Fachkreisen ist lange klar, wo die Probleme liegen. Die strittigen Fragen sind bekannt, allein, es fehlt am Mut, eine angemessene öffentliche Diskussion zu ermöglichen. Klar ist: Die Initiative dazu wird nicht von den Chefredaktionen ausgehen, die der Politik oft näher stehen, als ihnen gut tut. Jeder einzelne Journalist ist jetzt gefragt, seinen persönlichen Spielraum so weit wie möglich zu nutzen.

Den in den Leitmedien tätigen Kollegen stellt sich die Frage, wie Sie mit den Ansichten der Regierungskritiker, die die Corona-Maßnahmen ablehnen, zukünftig umgehen wollen. Sollen diese Menschen weiterhin, vielleicht sogar in zunehmend schärferem Maße, geächtet werden? Wenn ja, mit welchem Ziel? Dass sie ihre „fehlerhafte“ Haltung überdenken? Dass sie den Mund halten? Oder das Land verlassen? Alle zehn Millionen? Anders gefragt: Wohin soll die Ausgrenzung führen?

Der Graben muss dringend überbrückt werden. Irrtum ist menschlich, jeder kann dazu lernen, auf allen Seiten der Debatte. Auch eine qualitative Einteilung in „Mainstream“ und „Alternativmedien“ erscheint wenig zielführend, da die grundsätzliche Aufgabe, Informationen verständlich zu vermitteln, alle Journalisten eint oder zumindest einen sollte. Davon abgesehen und ganz wertfrei betrachtet, ist es aber sicher zutreffend, Medien mit großer Reichweite und großem Einfluss als „Leitmedien“ zu bezeichnen. Wer dort arbeitet, trägt besonders große Verantwortung (und verfügt oft über besonders geringen persönlichen Handlungsspielraum – wie wohl die meisten, die dort beschäftigt sind, wissen). Dennoch können kleine Nischenmedien wie Multipolar ohne das – ganz individuelle, persönliche – Engagement einer ausreichenden Anzahl von Kollegen in den Leitmedien nur wenig bewirken. Die kleinen Medien können die nötige Debatte über den Graben hinweg nicht ohne die Hilfe der großen führen – dazu fehlt ganz einfach die Reichweite.

In einer Gefahrensituation wird eine Lösung oft erst dann möglich, wenn jeder Einzelne bereit ist, ein persönliches Risiko einzugehen. Mitarbeiter kleiner und großer Medien sollten sich wieder auf das gemeinsame Anliegen besinnen, die Öffentlichkeit umfassend und fair zu informieren – gerade auch, wenn bestimmte Sichtweisen in den Chefredaktionen gerade nicht „angesagt“ sind. Es geht darum, den zahlreich vorhandenen vernünftigen, wissenschaftsbasierten Stimmen unter den Kritikern der Corona-Maßnahmen angemessenen medialen Raum zu geben: in Interviews, Talkrunden und Gastkommentaren. Wie die hier verlinkten Beiträge zeigen, gibt es inzwischen schon vereinzelt Redakteure, die genau das tun. Es sollten rasch mehr werden.

Falls zukünftig weiterhin auf breiter medialer Front versucht wird, alle Demonstranten als „gefährliche Irre“ auszugrenzen, wird es schwierig. Jedem Kollegen sollte klar sein, dass man einen Graben nur so lange überbrücken kann, wie er nicht zu breit und zu tief geworden ist. In der jetzigen Situation sind der Mut, die Aufgeschlossenheit und die Empathie jedes Einzelnen gefragt.

Eine Regierung, die kritische Demonstrationen in der eingangs beschriebenen Weise pauschal verbietet, verdient sicherlich nicht den Schutz, sondern die laute Kritik von Journalisten. Die derzeitige Situation ist ein Lackmustest für unabhängigen und pluralistischen Journalismus. Diesen kann jeder in den Medien Tätige individuell anstreben – oder auch nicht. Klar ist aber wohl eines: Wenn das gemeinsame Gespräch und die kollektive Suche nach einem Konsens über grundlegende Fakten erstirbt, dann wachsen Hass und Gewalt. Die Verlierer wären wir alle.

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Dieser Beitrag erschien zuerst im Magazin multipolar.

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Bildquelle: hxdbzxy / shutterstock

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24 Kommentare zu: “Wo ist die Debatte? Wer baut noch Brücken? Ein offener Brief an die Leitmedien | Von Paul Schreyer

  1. wäre es sehr überraschend, wenn die die das Bildungssystem konzipiert und erstmalig in Preußen und dann europaweit realisiert haben, welches auch von der "Neuen Welt" adaptiert und schließlich internationaler Standard wurde, heute zu Herrschern über ein weltweit synchronisiertes Wissens- und Erziehungssystem aus Schule, Hochschule, Medien und Kunst aufgestiegen sind, welches solche gewaltige Lücken, Hohlräume und Verengungen aufweist, die wir nur nicht erkennen, weil wir geistig in diesem Konstrukt wie Fische im Wasser schwimmen, dass Terence McKenna zu dem Schluss kam: "the Western mind is a house of cards"?

    angenommen dies wäre der Fall, wie könnte diese gewaltige Einsicht beim akuten Problem des Überbrückens des Corona-Canyons helfen?
    nun, ich glaube an die Errichtung eines Brückenkopfs, der beide Seiten an den Verhandlungstisch bringt, selbst wenn der zunächst imaginär ist.
    die kontrollierten Medien erteilen einer fairen Debatte Bühnenverbot, weil sie keine andere Wahl haben: der Schwindel würde sofort auffliegen. deshalb sind sie auch so überempfindlich.

    die freien, kritischen, alternativen Medien hätten die Chance, eine gerechte, offene, demokratische Auseinandersetzung zumindest auf die Kammerbühne zu bringen, bemühen sich aber viel zu wenig darum.
    sie kopieren die Formate des Mainstreams mit Erfolg, schmoren dadurch aber gleichermaßen viel zu sehr im eigenen Saft.
    ich glaube, das geht bedeutend besser.

    erstens durch den Verzicht auf Erziehung, zweitens durch ein Denkangebot, das die Fesseln des Gewohnten sprengt und dem niemand mehr den Vorwurf des Verkopftseins machen würde.
    "Corona" ist weit weniger kompliziert zu verstehen als das, was "house of cards" bedeutet. selbstverständlich hängt beides zusammen, Corona ist wie eine Teilmenge des Kartenhauses.
    ich mache mich zum Anwalt der Panik-Anbeter, wie ich mich zum Anwalt derer mache, die akademische Staatswissenschaft für ähnlich heilig halten wie viele bis heute die Theologie.
    die Simulation wird dann von Erfolg coroniert sein, wenn sich die Leute darin erkennen.

    • Lindenberg ein ehemaliger Sänger fürs gemeine Volk und deren bürgerliche Probleme, hat leider seine eigenen Texte vergessen ,denn wäre es nicht so würde er sich bestimmt mal an sein Lied (Wozu sind Kriege da) erinnern und somit auch an die Leute die dahinter stecken und es noch heute hinter anderen Menschen unwürdigen Dingen tun ,alias Corona! Herr Lindenberg,nichts schlimmes,nur ein ganz gewöhnlicher Systemschmarotzer!

  2. Wenn ich in meiner Provinzstadt durch die Straßen gehe, sehe ich auf Außentischen von Lokalen etc. Formulare und Kugelschreibet liegen. Und ich sehe viele Leute, die die Formulare fleißig ausfüllen, auch wenn sie nur einen Kaffee trinken möchten. Da frage ich mich, wie schnell die Menschen vergessen, wie "normales Leben" geht und wie schnell eine Wahnvorstellung eingepflegt werden kann. Dabei ist ja Wahnsinn per Definition grenzenlos und man kann erwarten, dass die nächsten Ausweitungen kommen werden. Vielen scheint es wenig auszumachen, wenn das Land zu einer psychiatrischen Klinik wird und sie selbst zu Traumapatienten. Die Welt wird nach dem Modell von "Einer flog über das Kuckucksnest" (Film) organisiert und das scheint Viele nicht zu stören. Frage: War diese Gesellschaft nicht schon längst vor Corona wahnsinnig? Das würde Einiges erklären.
    Nachtrag: Dank an alle, die darum kämpfen noch ein Fünkchen von Vernunft über die Runden zu bringen. Ohne sie müsste man tatsächlich in Depression verfallen.

    • Vor Corona habe ich mich immer gewundert, dass so wenige Menschen an den Friedensdemos teilnehmen. Ich habe mich gewundert, dass diese Menschen davon ausgehen, dass die Kriege sich nicht irgendwann auch auf ihr Leben auswirken und dass sie kein Mitleid haben, mit den Opfern der Kriege, die in unserem Namen geführt werden. Dann habe ich mich gewundert, dass selbst wo offen ein Krieg gegen Rußland und China propagiert wurde, nicht mehr Menschen dagegen aufstanden, wo es sie doch dann selbst betrifft. Es scheint so, als ob diese Menschen den Parteien blind vertrauen und sie hoffen, mit brav sein, wird schon alles gut werden. Ich muss mir von Leuten, die sich intensiv mit dem dritten Reich beschäftigt haben jetzt anhören, was ich denn mit meinem Protest erreichen wolle und ob ich nicht derjenige sei, der völlig falsch liegt und Verschwörungstheorien nachhängt. Ich kann mir das nur so erklären, dass die meisten Menschen tatsächlich selbst keine Zusammenhänge herstellen können. Sie wollen zwar gut sein und verdammen das dritte Reich aber sie sehen keine Parallelen zu heute.Wahrscheinlich haben sie nur mit Mühe und Not alles auswendig gelernt ohne wirklich tiefer die Ursachen zu begreifen. Dass es nur am Willen liegt, kann ich mir nicht vorstellen. Ich denke inzwischen wirklich, dass vielen Menschen das Denkvermögen irgendwie abhanden gekommen ist.
      Ja, diese Gesellschaft ist schon lange wahnsinnig, denn sonst wären wir gar nicht an diesen Punkt gekommen. Die Regierungen haben doch schon immer mit allem gelogen und die meisten Menschen haben es ungefragt hingenommen. Ich kenne auf anhieb wirklich kein Beispiel, wo die Regierungen nicht gelogen hätten, innen- wie außenpolitisch. Dagegen kann ich sehr viele Beispiele nennen, wo wir belogen wurden und werden. Das ganze Wirtschafts- und inzwischen auch Gesellschaftssystem ist auf Betrug aufgebaut. Ohne Betrug wird keiner reich.

    • "Da frage ich mich, wie schnell die Menschen vergessen, wie 'normales Leben' geht und wie schnell eine Wahnvorstellung eingepflegt werden kann."

      der Vorgang nennt sich Inkulturation.
      seelisch leben wir praktisch auf einer Halde inkulturierten Mülls. das Hirngespinst "Corona" ist nur der neueste Eintrag in die Annalen des Schwachsinns.
      "ein Gespenst geht um in Europa" ließe sich genauso gut über "Corona" sagen. or about "Jesus" for that matter — zum Zeitpunkt seiner Inkulturation.
      weshalb Terence McKenna zu dem Schluss kam: "culture is not your friend."

      "Frage: war diese Gesellschaft nicht . längst vor Corona wahnsinnig? Das würde einiges erklären."

      diese Frage läuft darauf hinaus, ob Liebe wahnsinnig ist. ob man die Echtheit von Liebe an ihrem Wahn, ihrer Obsessivität, ihrer Durchgeknalltheit messen kann. ich würde sagen: was wäre die Liebe ohne Gier? was wäre die Leidenschaft ohne Gier? jede Leidenschaft ist Ausdruck von Liebe, und die zugrundeliegende Gier ist die nach Schönheit. nach allem, was man schön finden kann.
      ich liebe es z. Bsp. zu denken.

      die Gier nach Schönheit ist wie eine zweite Wahrheit, die das, was wir als Wahrheit kennen, politisch locker übertrumpft und unter Philosophen lediglich auf abstrakte Weise im Rahmen der Ästhetik Beachtung findet.
      im richtigen Leben aber existieren zwei Arten von Vernunft: die rationale und die romantische. und wenn du dir überlegst, wie bescheiden die denkerische Kapazität der Masse ausgelegt ist, wird die romantische Vernunft politologisch megamäßig spannend.

      leider orientieren sich unsere Hochgebildeten aufgrund der allgemeinen Dummheit sehr viel lieber an den akademischen Vorreitern, weshalb der gesamten Sozialwissenschaft das investigative Fundament erst noch eingezogen werden muss.
      darüber könnte ich jetzt stundenlang referieren, denn meine Erklärung für das Kuckucksnest, ich nenne es "globale DDR", ist schlüssig.

      die geistige Bevormundung ist umfassend und durchdringend, mit einer Verschwörungsforschung, die auf einer Scheuklappenforschung aufbaut, gelangt man jedoch neuerdings relativ schnell zu einer völlig neuen Art von Denken, und dann ist praktisch alles möglich.

  3. Peter Schreyer nicht übel nehmen aber es ist wieder einer der langweiligen bla bla Texte die nicht auf den Punkt kommen und auf sensationelle Art und Weise um den heissen Brei reden.
    Genau diese begrenzte Sichtweise mit dem vollen Focus auf Corona dem uns vorgegebenen Spielraum für unsere polit. Aufmerksamkeit ist es zu verdanken das sich unser Leben ausserhalb der Realität abspielt und in einem gleichbleibenden sinnlosen Debakel über Bürgerrechte oder Impfungen endet.
    Schaut noch einer auf die Ursachen unseres gesellschaftl. Zusammenbruchs,schaut noch jemand auf die alles verursachende Grenzöffnung,schaut noch jemand auf die Armut und die Kriege die durch die USA und seine installierte Putschregierung EU weltweit verursacht und betrieben werden,interessiert es noch irgend jemand wer der Verursacher dieser Corona Inszenierung ist.Nein es interessiert fast niemanden mehr und so gut wie niemand bekommt mit das wir einfach nur zugelabert werden und eine Strategie dahinter steckt .Unsere Blicke werden immer wieder ausgerichtet auf das was wir sehen und über was wir uns aufregen oder freuen sollen!Es ist heut zu Tage nicht mehr möglich und das sollte man unbedingt verstehen etwas Mainstream feindliches öffentlich über Jahre zu betreiben ohne Auflagen zu bekommen oder bei nicht Einhaltung den Hahn abgedreht zu bekommen.Es ist total wichtig das zu verstehen und dann die Sichtweise der Realität anzupassen.Wer an eine natürliche Corona-Debatte glaubt und den Konflikt für real und nicht absichtlich herbeigeführt hält lebt unter einer Wahrnehmungs getrübten Propagandaglocke in einer gesellschaftl. Beschäftigungsschleife.Besser als mit der Corona-Inszenierung könnte man ein Brot und Spiele Szenario nicht definieren. Es wird eine gesteuerte Unzufriedenheit der Bürger mit völlig ausserirdischer Gesetzen und Vorschriften im Eiltempo hervorgerufen und ein Zerfall unseres Systems und unserer Gesellschaft zu Gunsten eines sich anschließenden US Systems provoziert.Wir schmeissen unsere Heimat am Ende für eine für uns scheinbar selbst durch Demos und Bürgerbewegungen erschaffene neue Gesellschaft weg.Die neue amerik. Gesellschaft ist schon längst vorgegeben .Wir sind wie ein Garten der passend zum Haus und dem baulichen Begebenheiten gestaltet wird und nicht aus natürlichen Bedingungen entsteht!

    • Völlig richtig – stimmt mit meinen Beobachtungen überein. Aber könnte es nicht sein, dass es erst wieder möglich ist, die zahllosen existenziellen Probleme, die sich vor unserer Haustür, ja schon im Haus, angesammelt haben, zu sehen und auf sie zu reagieren, wenn wenigstens die grundgesetzliche Ordnung wieder halbwegs hergestellt ist? Immerhin heißt der Ruf ja "Freiheit", "Frieden" – und mit dem Thema "Frieden" sind wir bereits mitten drin in "weiterführenden Themen", denn ohne Frieden sind alle Türen – nicht mal nur zu einer besseren Welt – sondern schon zu einer "gerade noch" lebenswerten Welt versperrt.

    • Ich teile Ihre Befürchtung schon lange. Bei meinem Arbeitgeber erfolgt ohne jede Notwendigkeit eine drastische Verenglischung der Arbeitsgebiete. Das hat bei mir schon länger den Eindruck erweckt, dass wir als 51. US-Bundesstaat gehandelt werden. Geostrategisch ist das für die USA, unseren Hegemon, sinnvoll. Das die USA unter Trump sich als Weltterrorist zurückzieht, erscheint mir jedenfalls sehr fraglich. Ich habe das schon einmal irgendwo zu bedenken gegeben, dass ich den Eindruck habe, dass das Regime die Gegenbewegung mit diesem unmöglichen Corona-Szenarium geradezu fördert. Unklar ist mir allerdings, warum z.B. Rußland und China, gegen die das ja gerichtet ist, mitmachen. Hat das für die einen Vorteil, wenn Europa oder Deutschland der 51. Bundesstaat der USA wird bzw. wenn alle noch vorhandenen Sozialstandards abgeschafft werden? Gleichzeitig gibt es die Impfstrategie der WHO ja wirklich, also ist Widerstand unbedingt angesagt. Sich nicht zu wehren, kann nicht der Weg sein, nur sollte es eben einen Plan geben, wer die Regierung dann übernimmt, denn Räte sind ja bis jetzt offenbar auch nicht geplant. Für mich ist das alles noch recht diffus. Ich hoffe immer noch, dass die Organisatoren und Geldgeber der Gegendemos die Katze aus Sicherheitsgründen noch nicht aus dem Sack lassen, also wer denn die Regierung oder wie die Übergangs-oder Nachfolge-Regierung gewählt wird. Vielleicht ist auch alles nur Beschäftigungstherapie für die, die eben ein bißchen schlauer sind, als die Angsthasen. Trotzdem, nichts tun,ist auch keine Lösung, selbst wenn wir wieder verarscht werden. Die vielen Leute, die sich hier ehrlich engagieren, lernen etwas dabei. Allein das mit dem Funkverkehr auf der Demo zwischen den LKW´s finde ich schon gut. Ich gehe davon aus, dass die Polizei das nicht so leicht stören kann, wie Handy-Verkehr. Habe aber keine Ahnung davon. 1989 hat die Verarschung ja perfekt funktioniert, mal sehen, ob das jetzt die Neuauflage ist, ich hoffe nicht. Ich wünsche mir ein neutrales, soziales, friedliches Deutschland, keine US-Politik.

  4. Vielen Dank an Herrn Schreyer für diesen wichtigen Beitrag. Gestern wurde ja nun beschlossen, dass "Maskenverweigerung" ein Bußgeld von mindestens 50 Euro nach sich zieht. Bisher habe ich das Tragen einer Maske zu ca. 95 % verweigert. Nun möchte ich aber dieses Regime nicht mit 50 Euro unterstützen und muss mir nun auch eine Maske "basteln"( bisher habe ich ein Tuch genommen). Meine Frage an die Gleichgesinnten: Wäre es nicht an der Zeit, die Maske zum Instrument bzw. zur Botschafterin der Demokratie zu machen. Ich denke dabei an eine Aufschrift, die der Obrigkeit richtig weh tut, die aber von der Meinungsfreiheit gedeckt ist. Schließlich ist ja nächstes Jahr auch wieder Wahl. Im ersten Moment dachte ich an "Merkel ist doof". Die tritt aber nächstes Jahr nicht wieder zur Wahl an. "Maulkorb"ist mir nicht scharf genug. Hat jemand eine gute Idee bzw. was haltet Ihr davon? Ich finde es reicht nicht aus "nur " zu demonstrieren. Der Widerstand sollte täglich sichtbar sein, sonst könnte es auch alles nur "Beschäftigungstherapie" sein. So könnten wir uns auch gegenseitig erkennen, das stärkt den Mut und lässt vielleicht auch andere zu uns stoßen. Wir sollten den Spieß mit den Masken sozusagen umkehren und sie mit Ihren eigenen Waffen schlagen. Was meint Ihr?

    • Zunächst: Ein Tuch sieht immer noch etwas ziviler aus, als die Uniformierung mit Maske. Die zu "verschönern" haben schon Viele gemacht – das trifft eher ins Leere. Nun aber heißt es in den Verordnungen, dass Menschen, die echte Probleme mit der Maske haben, die nicht tragen müssen. Da ist auch nicht von Attesten die Rede, die sind eine Erfindung der Propagandisten. Also… ggf. mit Tuch rein ins Geschäft. Herunter ziehen, einkaufen. Gibt es echte Probleme (Corona-Sicherheitsdienst, Polizei), sich entschuldigen und darauf verweisen, dass einem schwindlig geworden ist und man mal kurz durchatmen muss. Tuch wieder hoch. Nach dem nächsten Regalgang wieder runter. Es ist besser, wenn möglichst Viele sehen, dass man – in der Regel – mit "nacktem Gesicht" (auch so eine Propagandaformel) unterwegs ist. Da kommt schon mal Neid auf. Besseres ist mir auch nicht eingefallen. Ich gehe nur noch in Geschäfte, wenn ich wirklich muss, also für Lebensmittel. Ansonsten hört man ja auch, dass generell Leute wenig Lust zumEinkaufen haben. Je deutlicher das wird, desto deutlicher kommen die Geschäfte auf unsere Seite,
      Was gar nicht geht: Die Maske um das Kinn, um den Hals oder sonstwie herum zu tragen, denn das signalisiert die Bereitschaft des Makentragens. Wichtig zu erwähnen: Die meisten Leute haben eine "Wochenmaske", die immer in einer Tasche wohnt und allenfalls am Wochenende in die Waschmaschine kommt. Das allein zeigt schon den Widersinn, das als "Hygiene" zu betrachten. Auch unter den Maskengläubigen finde ich keine, die die Maske fachmännisch behandeln wie Ärzte im OP. Das macht auch ohne Viren über Bakterien die Masken zu Superspreadern.

    • du sprichst mir aus der Seele.

      der Ex-DDRler muss seinen Maulkorb ja quasi nur entstauben.
      ich empfinde das Gesichtsmützchen wie die vor die Nase geschnallte Berliner Mauer. deren Funktion sie dann perfekt entsprechen würde, hätte man kein Bußgeld mehr zu befürchten, sobald man sich ohne sie blicken lässt, sondern sofort einen Fangschuss.

      I couldn't agree more with your proposel, Mensch. der Widerstand sollte ins Auge stechen, jederzeit und überall.
      ich arbeite an einem Handbuch für die Rules of Engagement im "Bürgerkampfgespräch", wie ich es nenne. im Vordergrund steht dabei Eleganz.
      eine der vielen Varianten zum Beispiel: eine Gesichtsburka, ein sogenannter Niqab im Design einer rötlichen Ziegelmauer, dazu Visitenkarten mit dem Spruch "ich möchte nicht zusammen gesehen werden mit den Coronazombies, bitte verstehen Sie meine Scham".
      ohne Worte. sicher ist sicher. you know, die Ansteckungsgefahr.

      ich meine, wie sagt die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Professorin Alena Buyx, dieser Tage, "Im Gegensatz zu Maskenkritikern sieht sie darin keinen Eingriff in die persönliche Freiheit – im Gegenteil: 'Wir haben mehr Freiheit, wenn wir die Maske haben, weil wir dann noch mehr Dinge tun können.'"
      wie die Wissenschaft der Gesellschaft schadet, ist ja wohl auch das bestimmende Thema im Zusammenhang mit der DDR.

      na jedenfalls reicht mein Konzept für die Überbrückung des Coronagrabens wie die Schlagkraft des 2020-Widerstands noch ein ganzes Stück tiefer. das will ich dem "Wildenfelser" mal verklickern als Dank für seinen meisterlichen Kommentar. könnte KenFM übrigens auch nicht schaden, da mal genau hinzuhören…

    • Hallo Mensch,die Anrede ist irgendwie lustig ,weckt aber das nötige Vertrauen in Sie!
      Erst einmal stelle ich Ihnen die Frage ,warum soll die europ. Union ( Vereinigte Staaten ) von Europa heissen?Es könnte auch heissen die Vereinigten Staaten in Europa!Verstehen Sie?
      Deutschland ist grob gesehen eine rein ideologische US Militärbasis!Das benutzen Trumps als Schild für die US Wirtschaftskriminalität und dessen Wirtschaftskriege ist im Zusammenhang mit der derzeitigen vorgetäuschten Deeskalationspolitik der USA sehr real und im Zusammenhang mit der derzeitigen Ausrichtungen der Welt-Gesellschaften absolut notwendig denn davon hängt viel für die Meinungsbildung in Bezug auf die konkorrierenden Grossmächte ab.
      Mit der von Ihnen angesprochenen Sache mit Russland und China möchte ich Ihnen sagen das in der USA 2014 eine wirtschaftliche Panik gegenüber China ausgebrochen ist.Die Schulden der USA stiegen ,der Dollar wurde gegen das einführen eigenständiger Währungen in mehreren Ländern abgeschafft .Die Länder lösten sich vom Dollar und der Chinese liess die amerik. Wirtschaft weit zurückfallen .Also wurde von der amerik. Wirtschaftslobby die neue Fake-Weltordnung ausgerufen und Chaos gestiftet wo es nur geht.Nur so konnte die amerik. Wirtschaft noch Erfolge generieren und von dem derzeitigen kalten Kriegsgebahren ablenken .Durch das in unseren Köpfen haftende Wort Weltordnung was bei uns natürlich auch ein spannendes Gefühl auslöste konnte der Focus auf die ganze Welt ausgerichtet werden und egal was ab da geschah wir machten nicht mehr den wirklichen Kriegstreiber USA verantwortlich sondern die ganze böse Welt.Mit ein bisschen westl. Medienhilfe wurde uns das richtige Feindbild dann auch noch einmal als Gedankenstütze untergejubelt.Eins ist wichtig um das Handeln von Russland und China zu verstehen.(DER WESTEN SCHREIBT DIE GESCHICHTE) und das Coronaszenario wird mit angrenzender Sicherheit darin zu finden sein.Wie würden Sie vorgehen wenn Sie nicht als verbreitet von Corona und als Schuldiger für( unzählige Opfer)❓dastehen wollen?Wenn Sie clever sind lassen Sie sich auf das Muskelspiel mit den alles im Würgegriff habenden westlichen Medien ein ?Ich würde es wie Rssland und China und machen und dafür sorgen das Corona auch mir zum Vorteil in der Ordnung meines Landes dient und das amerik. Eroberungsspielchen von Europa mitmachen , weltweit meine Hilfe anbieten und eine gewöhnliche Grippe als Pandemie begleiten.Auch Russland und China wissen das alles vorbeigeht,spätestens wenn die US Eliten die deutsche Wirtschaft mit Corona Sanktionen vollends übernommen haben.Es ist ein grosses sgeostrategisches Schachspiel und jeder Zug sollte Emotionsfrei und gut durchdacht sein denn es geht um den jetzt alles entscheidenden Ruf und der daran hängenden wirtschaftl. und polit. Akzeptanz.Für China und Russland hat die veramerikanisierung Europas und speziell Deutschlands natürlich nur wenige Vorteile sondern eher einen Faden Beigeschmack,doch Russland und China können durch ihre kriegsfreie deeskalierende Politik tendenziell darauf hoffen das ein Umdenken in Bezug auf die westliche Wertegemeinschaft immer mehr Gehör findet.Eine sehr wirksame Strategie die Putin ab und zu öffentlich zum schmunzeln bringt.
      Und zur Impfstrategie sollten Sie wissen in Kriegszeiten möchte der Eroberer Beute machen ,alles aus dem Unterworfenen mit eigennützigen Gesetzen ,sinnlosen Strafgeldern und extra provozierten Verboten des Wissens das diese nicht eingehalten werden Geld verdienen und nebenbei seine polit und wirtschaftl. Ziele umsetzen.Klartext!Es geht nicht um das Impfen sondern um das Geld verdienen mit dessen Verboten und Gesetzen!Sobald sich die Welt orientiert hat und die amerik.Ordnung hergestellt ist wird sich das System hüten Arbeitslosengelder oder Sozialgelder weiter bedingungslos zu zahlen!
      Sich nicht zu wehren ist keine Lösung da haben Sie recht,das war auch nicht mein Ansatz.Es ist eine Frage des richtigen Begreifens der Situation und das Hinterfragen wieso alles so perfekt und reibungslos abläuft und ob es wirklich echt ist ?Es fängt in unserem Kopf an!Es heisst die Ohren zuhalten und SEHEN!
      Ein zweites 1989 steht uns bevor, das denke ich!Es ist der Aufbau einer schlichten amerik. Eroberungspyramide Die BRD hat im Auftrag und mit Hilfe der USA die DDR erobert iJetzt erobert die USA die für seine Zwecke benutzten BRD und benutzt diese wiederum für die Eroberung Europas und nach jeder Eroberung ist noch mehr Geld für die Nächste Eroberung in der Kriegskasse der Nato-Söldnertruppe für die US Wirtschaftslobby!
      m.f.G.

    • Uwe Parthum,das ist ja ein ganz neuer Gedanke mit der DDR.Super und sehr clever von Ihnen die globalistische Anti Ostblock Presse so super zu unterstützen!Nicht schlecht,zumal sie von der DDR wie es mir scheint als wahrscheinlich alter Bundesbürger sehr viel zu verstehen scheinen das Sie es in Beziehung mit dem heutigen System setzen.Leute wie Sie unterstützen unbewusst angeregte Fantasien der Mainstreampresse und kommen sich dabei noch ziemlich hip vor.
      Entschuldigen Sie meine harten Worte aber ich komme aus der DDR und kann diesen Quatsch nicht mehr hören oder lesen .Ist Ihnen schon mal aufgefallen wie einseitig negativ die Beurteilung der DDR hier im Westen ist ?Kommt Ihnen das nicht merkwürdig vor ?Mir schon!

    • glaub mir, Alex, ich weiß wovon ich rede.
      ich bin gebürtiger Sachse und war über 20 Jahre geistig und physisch hinter der Mauer weggesperrt.
      gerade weil ich aus der DDR stamme, gab es für mich seit November 2001 nichts wichtigeres, als zu verstehn, was es mit dem Massenmord live im Fernsehen auf sich hat. wie sowas möglich ist und was es im einzelnen genau bedeutet.

      ich dachte für 12 Jahre tatsächlich, der Westen wäre frei. bis ich eines besseren belehrt wurde. und jetzt stellt sich heraus, "Corona" ist ein "9/11"-Angriff auf die ganze Welt.
      der Erfolg der Generalprobe gibt ihnen Zuversicht. selbst ein weltweites Netz lichtschneller Datenhighways kann ihrer Regierungskunst nichts anhaben.
      I feel your pain, aber hier liegst du falsch.

  5. Man könnte den Eindruck gewinnen – und das nicht erst seit heute – dass die Regierenden in der Überzeugung leben, die TOTALE MACHT zu besitzen. Eine Hypothese, die sich dadurch bestätigt, dass ein höchst ähnliches Verhalten weltweit zu beobachten ist, mitunter gar noch um einiges radikaler. Das erklärt auch, weshalb die Regierungen es für völlig überflüssig halten, Stimmen zu Wort kommen zu lassen, die nicht mit den offiziellen Narrativ übereinstimmen. Man hat das nicht nötig. Ferner erklärt sich aus dieser Hypothese, dass man es nicht mehr für nötig hält, glaubhaft zu lügen, sondern dass Politik und Medien ganz ungeniert erkennbar lügen, wie bei der 17 000 bis 20 000 – Demonstranten – Lüge. Hat man die ABSOLUTE MACHT, muss man sich nicht mehr darum sorgen, ob die Lügen erkannt werden oder nicht. Und diese Macht lässt dann auch jegliche Brücken als überflüssig erscheinen – wozu? Von dieser Hypothese ausgehend, dürfte es interessant werden zu beobachten, was als nächstes kommt und es liegt die Vermutung nahe, dass da noch Einiges kommen wird. Machen wir uns auf weitere Überraschungen gefasst.

    • einer der hellsichtigsten Kommentare seit langem, ich bin begeistert!
      dude, you nailed it, no more mumbo-jumbo, I think I want to work with you.
      ich brauche dringend einen Gesprächspartner, der was auf der Kirsche hat. am besten in Form einer öffentlichen Korrespondenz. hast du schon eine Website am Start?

      but first things first.
      mir ist gestern etwas aufgefallen, und mich interessiert was du davon hältst. das Zeitfenster des Momentums ist winzig, und zu "Querdenken" dringe ich scheinbar nicht durch.

      veröffentlicht bei Querdenken761, Freiburg,
      https://nichtohneuns-freiburg.de/an-alle-neuen-parteien-oder-wofuer-gehen-die-menschen-auf-die-strassen/#comment-356
      auf YouTube und jetzt hier:

      meine Idee für einen Paukenschlag, der sich jetzt anbietet:

      ein Kommentar aus aktuellem Anlass und weil es sonst niemandem auffällt, wie's scheint.
      und ihr seid mein bislang einziger Draht ins Herz der "Querdenken"-Bewegung.

      ich frage mich, ob es klug ist, gegen das Verbot juristisch vorzugehen. bräuchte es nicht vielmehr eine politische Reaktion?
      wäre ein politischer Schachzug nicht wesentlich angemessener und angebrachter als ein juristischer?
      dass es sich bei dem Verbot um ein Politikum handelt, darin sind sich ja wohl alle einig, nicht wahr?

      also vergesst die rhetorischen Spitzfindigkeiten und konzentriert euch auf das, was wesentlich ist!
      Müller wollte keine Neuauflage des 1. August in seiner Stadt, das stand seit mehr als drei Wochen fest. die tatsächliche politische Verantwortung für den Versuch, der größten friedfertigen Demonstration in der deutschen Geschichte die Gesetzesgrundlage zu entziehen, liegt klar bei der Bundesregierung: bei Seehofer und der Kanzlerkreatur.

      der Gegner nutzt die Situation, dass "Querdenken" bisher noch zu wenig parteiisch organisiert ist, sonst müsste zumindest der eingesetzte Sprecher der Bewegung Stephan Bergmann darauf kommen, statt juristischer Gegenmaßnahmen auf eine entsprechende politische Aktion zu setzen, die Merkel den Atem verschlägt.

      ich meine, das Verbot gibt "Querdenken" eine Gelegenheit, die einmalig ist, quasi eine Steilvorlage.
      Markus Haintz hat das richtige Gespür, indem er alle Demokraten auffordert, diesem schwerwiegendsten Angriff auf die Freiheit, das Grundgesetz und den Rechtsstaat öffentlich zu widersprechen, öffentlich dazu Stellung zu beziehen.
      das ist der Schlüssel!

      was meiner Meinung nach nötig, richtig und effektiv wäre und die beste Antwort auf das Verbot, ist das Formulieren einer Erklärung, die die wissenschaftliche Wertlosigkeit des Pandemiedogmas mit der Fadenscheinigkeit der Begründung des Demonstrationsverbot in Verbindung bringt.

      Holtzbrincks Tagesspiegel schreibt: "Er (Geisel) sprach davon, dass es den Demonstrierenden nicht darum geht, gegen die Corona-Maßnahmen zu demonstrieren, sondern dass sich deren Anliegen gegen 'unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung' richten."
      eine Lüge und ein Affront sondergleichen! und dort würde ich die Hauptverantwortlichen am Schlafittchen packen. vor allem eingedenk der Tatsache, dass die ganze Welt in diesen Tagen auf Berlin schaut.

      wäre ich an Ballwegs Stelle, würde ich sofort verlauten lassen, dass eine politische Erklärung erarbeitet werde, die spätestens zum Zeitpunkt der Hauptkundgebung an die Weltöffentlichkeit geht.
      wir reden dabei um nichts geringeres als eine Art Gegenregierungs-Erklärung, die inhaltlich der historischen Tragweite der allgemeinen Verwüstungs-, Verelendungs- und Versklavungspolitik im Deckmantel von "Corona" gerecht wird, das Kanzleramt direkt für das Demo-Verbot verantwortlich macht, und allen Demokraten querbeet, Wählern wie Politikern, erlaubt Farbe zu bekennen.

      that's it. sag mir deine Meinung, wenn du willst. vielleicht bringt es ja was, so eine Erklärung gleich fertig aufzusetzen und quasi produktreif anzubieten. ich wurde schon darauf hingewiesen, "wissenschaftliche Wertlosigkeit" mit "Gegenstandslosigkeit" zu ersetzen — eine klare Verbesserung. allerdings müsste es im Sinne Ballwegs verfasst sein, dafür bin ich nicht der Typ. entscheidend ist die Kombination des Skandals, den die Coronapest außerhalb ihrer bürgerlichen und kulturellen Kulissen darstellt, mit dem Aberwitz des Demo-Verbots.

      zum eigentlichen und viel wichtigeren Thema des Überbrückens des Corona-Canyons — da bin ich am 15. August auf den Trichter gekommen.
      die Idee existiert in Textform bisher nur als YouTube-Kommentar in vier Teilen. ich sehe darin das Potential für ein neues Medienformat, woran ich natürlich nur verdienen will, während andere die Arbeit machen.
      check it out and tell me if it's bullshit! thanks, man.

      https://youtu.be/Cj3gN4RwP6s

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