Trailer: Zensur – die organisierte Manipulation der Wikipedia und anderer Medien

Ein Film von Markus Fiedler und Frank-Michael Speer.

Gibt es Versuche einer organisierten und gezielten Meinungsmanipulation in unserer Gesellschaft? Im Jahr des Wortes „Fake News“ ist die Frage aktueller denn je.

Bereits in ihrem ersten Film „Die dunkle Seite der Wikipedia“ stellen die Autoren Markus Fiedler und Frank Michael Speer das kostenlose Online-Lexikon unter Verdacht, politisch brisante Artikel mit unlauteren Mitteln zu beeinflussen und sachliche Darstellungen zu verhindern. Am Beispiel des Artikels über den Friedensforscher Dr. Daniele Ganser wurde dieser Verdacht im Laufe des Films eindrücklich bestätigt und gezeigt, mit welch aggressiven Methoden eine Gruppe von Wikipedia-Autoren, sogenannten „Benutzern“, die Wissensplattform als eine Art Gesinnungspranger missbrauchen. Der Film wurde im Internet veröffentlicht und stieß mit fast einer halbe Millionen Klicks auf hohes Interesse.

Die Frage „Wer steht hinter dieser aggressiven Gruppierung?“ blieb offen. Insbesondere erschwert durch das Prinzip der Anonymität und ein labyrinthisches Regelwerk bei Wikipedia. In ihrer neuen Recherche verfolgen die Autoren nun Spuren, welche die institutionelle Unterstützung jener „Mind Control“ bei Wikipedia aufdecken. Mit zahlreichen Quellen, Belegen und Fakten, die sorgsam aufbereitet werden, können sie in 125 Minuten nachweisen, dass und wie die Wikipedia als Werkzeug und Teil eines größeren Netzwerkes zur politisch-ideologischen Manipulation missbraucht wird.

Der Film führt in ein Netzwerk von Autoren, Journalisten und politischen Akteuren, die sich auf mehreren Internetplattformen organisieren und von finanzkräftigen Stiftungen und sogar öffentlichen Geldern finanziert werden. Ein Netzwerk, das seit Jahren versucht, eine regelrechte Gesinnungsdiktatur voranzutreiben, um damit gesellschaftlichen Dialog und freie Meinungsentfaltung zu verhindern, und das mit der Wikipedia die bedeutendste kostenlose Informationsressource unter seine Kontrolle gebracht hat.

Damit entlarvt der neue Film von Fiedler und Speer ein Vorgehen, das jeglichen Verhaltensregeln in einer demokratischen Grundordnung widerspricht und das geistige und politische Klima dieses Landes bedroht.

Markus Fiedler und Frank-Michael Speer sind auch die Autoren des Films: „Die dunkle Seite der Wikipedia“. Hier der Link zum Film: https://kenfm.de/kenfm-zeigt-die-dunkle-seite-der-wikipedia/

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21 Kommentare zu: “Trailer: Zensur – die organisierte Manipulation der Wikipedia und anderer Medien

  1. Das Grundproblem ist wahrscheinlich ,dass heutzutage die Menschen darauf fixiert sind,schnell für irgendwelche Probleme Lösungen zu finden oder für bestimmte Ereignisse schnell den Schuldigen ausfindig zu machen. Dafür gibt es dann Portale wie Wikipedia,-die natürlich jederzeit zu manipulieren sind. Wenn ein Wikipedia weg ist ,kommt das nächste Wikipedia,das wiederum gekauft wird von denen,die das Geld besitzen.

    Das Problem wird also nicht gelöst dadurch,dass das Symptom bekämpft wird,-also die Anbieter von Informationen. Sondern die Ursache muss geändert werden,-und die besteht in dem schubladenmäßigen Denken und der reduzierten Wahrnehmung.

    Die alten Gelehrten und Weisen haben nach Erkenntnissen und nach der eigenen Vervollkommnung gesucht und danach gestrebt,-rein um der Sache Selbst-Willen.Um sich selbst zu bilden. Und hatte man einmal angefangen,so konnte man nicht mehr aufhören,nach Wahrheit zu suchen.Aber diese Wahrheiten erschliessen sich einem nicht in reduzierten Informationen,-also in Informationen,die ohne Zusammenhang stehen.Nach reinen Informationen wird kein Mensch suchen,der nach Erkenntnissen und Wahrheit strebt.Denn Bildung ist ein ganzheitlicher Begriff,der alles mit einschliesst.

    Und genau darum lassen sich solche Menschen kaum manipulieren,weil sie alles im großen Zusammenhang betrachten.

    • Dies ist ein schöner Text! So denke ich auch. Es ist jetzt nur die Frage, ob das menschliche Bewusstsein noch kollektiv erhöht werden kann bzw. sich erhöht. Deshalb finde ich die kritische Aufarbeitung der bestehenden Informationsportale und die Bemühungen um neue, redlichere jetzt notwendig und dankenswert. Verbrechen müssen aufgeklärt werden und Vorkehrungen gegen deren Wiederholung getroffen werden. Genauso, wie die Wahrheit immer wieder ausgesprochen werden muss, weil die Lügen und Irrtümer sonst alles überfluten. In kleineren Gesellschaften war das noch anders. In dieser großen Globalgesellschaft veränderten sich die Gegebenheiten.
      Beispiel: Früher bei Naturvölkern z.B. wurden Mörder im Notfall einfach aus der Gesellschaft ausgeschlossen und in die Wüstenei geschickt und sich selbst überlassen. Das war eine einfache Lösung und logische Maßnahme, ohne dass die anderen auch noch Verbrechen wiederholen mussten.

  2. Freiheit des Denkens
    An die, die es beschneiden wollen:

    Ob links, ob rechts, das ist ganz gleich!
    Sobald, die Macht sich einschleicht,
    sagt ihr uns, wie man denken soll.
    Das nennt ihr „Mind Control.“

    Ihr setzt dem Denken Schranken,
    durch eure Suggestiv-Gedanken.
    Doch wer hat euch das Recht verliehen,
    erwachsne Menschen zu erziehen?

    Mit Dogmen, Tabus und Denkverboten
    macht ihr uns alle zu Heloten.
    Das ist euer Ziel, euer Wille zur Macht:
    Das Denken sei nur für euch gemacht.

    Der große Rest sei Befehlsempfänger.
    Doch mich täuscht ihr nicht länger.
    Ihr wollt, dass wir es nicht merken,
    wir sollen nicht unser Denken stärken.

    Drum wollt ihr uns die Begriffe stehlen!
    Doch wem die Begriffe fehlen,
    kann sie nicht mehr mit Realität verbinden
    und kritische Ideen verschwinden!

    Ihr sagt, dass Eure Imperative alternativlos seien
    Und wollt uns Sand in die Augen streuen.
    Nichts ist alternativlos. Immer gibt’s den andern Weg
    für den, der selbst sein Denken pflegt.

    Ihr glaubt, dass schaffend sei, wer denkt
    und somit die Zukunft alleine lenkt.
    Doch eure Macht, sie beginnt zu wanken
    Durch die Kraft unsrer freien Gedanken.

    von Angelika Eberl

    • Ja, ein sehr gut gemachter Film mit vielen, wirklich gelungen visuellen Elementen. Der Film gehört eigentlich in den Politikunterricht in den Schulen. Man muss nur über die erste halbe Stunde kommen, und dann entwickelt es sich zu einer plausiblen Gesamtsicht über die Weltgeschehnisse und den Drahtziehern dahinter. Jedenfalls den westlichen, die Gegenspieler im Osten bleiben jedoch unerwähnt.
      Der Film machte es mir im letzten Jahr deutlich, das es an der Zeit ist die Bank zu wechseln. Es gibt ja mittlerweile genug örtliche Kassen, Genossenschaftsbanken und Ethikbanken mit denen man nicht schlechter fährt. Auch die Sparda ist interessant. Das was man tun kann, um den Bankstern den Hahn zuzudrehen, sollte man dann eben auch machen. Geht alles.

    • Die erste halbe Stunde ist aber zum richtigen Verständnis des jetzigen Weltgeschehens elementar wichtig. Es dreht sich ja alles um die perverse Unterdrückung der Wissenschaft über die freie Energie. Es sind ja alle, die sich bisher produktiv damit befasst haben, letztlich unterdrückt bzw. ermordet worden, ihre Werke vernichtet bzw. gestohlen. Viktor Schauberger, den man mit falschen Versprechungen nach USA gelockt hatte, sagte nach seiner Rückkehr in seine Heimat Österreich, bevor er kurz danach schon starb: „Sie haben mir alles genommen- sogar meine Seele!“. Um noch einmal seine Heimat und seinen Sohn wiedersehen zu können, musste er alle seine wissenschaftlichen Arbeiten zurücklassen und unterschreiben, darüber Stillschweigen zu bewahren, so lange er noch lebt. Er wurde mit seinem Wissen und seiner Denkfähigkeit genauso vernichtet, wie Tesla und Wilhelm Reich und andere und ihre Arbeit wird vermutlich vom militärisch industriellen Komplex missbraucht, so weit sie verstanden wird. Dies ist womöglich überhaupt für die größte aller Bedrohungen für unseren Planeten (z.B. Buch: Kriegswaffe Planet Erde, Rosalie Bertell).

    • Bevor ich mir heute aus purer Neugier Thrive angesehen habe, lauschte ich den Ausführungen von Prof.Dr. Claus W. Turtur, einem engagierten Physiker in Sachen Raumenergie, oder auch „freier“ Energie, wo der „Casimir-Effekt“ im Vakuum eine große Rolle spielt. Hochinteressant!

      Ich kann veganislove nur zustimmen, die ersten 30 Minuten, wo in Thrive über diese Möglichkeit der Energieversorung berichtet wird, sind elementar wichtig! Das hat mich sehr beschäftigt. Die Art und Weise, wie Prof. Turtur mit seinen Beobachtungen und Experimenten überzeugte und die gleichzeitige Abfuhr aus dem Kollegenkreis haben mich auf unbestimmte Art misstrauisch gemacht. Am Ende des Vortrags (hier zu sehen: youtube.com/watch?v=-K_rKSgDmgw) wich das Misstrauen einer Befürchtung für das Eintreten eines dreier Möglichkeiten, das ganze hoch spekulativ:

      1.) Angenommen, die Gegner im Kollegen-Kreis verfügen über erweitertes Wissen oder Beobachtungen, die ein Funktionieren aus diesem oder jenem Grund unrealisierbar oder sogar fehlerhaft erscheinen lassen. Nun gut, das passiert schon mal, man hat sich eben geirrt oder man ist technologisch nicht so weit um das umsetzen zu können.

      2.) Angenommen da ist was dran und man kann somit Energieprobleme dauerhaft lösen. Nun könnte man spekulieren, das Kapital „will“ das nicht, weil es dann faktisch am Ende wäre. Damit könnte ich sogar leben. Denn auf lange Sicht ließe sich das nicht verhindern.

      Variante 3 ist meine Befürchtung, veganislove deutet das in gleicher Richtung an. Gehen wir zurück in die Zeit, als Otto Hahn entdeckte, dass sich Urankerne durch Beschuss mit Neutronen spalten lässt. Was von den Wissenschaftlern Nils Bohr, Werner Heisenberg, Albert Einstein zu diesem Thema überliefert ist, sind im weitesten Sinne „besorgte“ Ansichten. Das Ergebnis kennen wir ja…

      Unterstellt man nun, dass die „freie Energie“ funktionieren KANN, halte ich es für möglich, dass alle möglichen Wissenschaftler Stoßgebete zum Himmel schicken, der Prof. Tutur möge endlich die Klappe halten, weil sie möglicherweise WISSEN, welches Ausmaß diese Büchse der Pandora haben könnte: Unerschöpfliche Energie zum Nulltarif in den Händen der Militärs ließen die Vision des Todes-Sterns in „Krieg der Sterne“ zum Kindergeburtstag verblassen.

      Erfeulich fand ich den positiven Ausklang von „Thrive“. Die da geäußerte Zuversicht teile ich.

    • In der Tat wurden und werden viele Forscher und ihre Entdeckungen unterdrückt. Insbesondere in der Medizin, und dies mit fatalen Konsequenzen wie z.B. beim Krebs. Das Verwerflichste dabei ist, das die Forschungen stringend darauf ausgerichtet werden KEINE Heilung zu finden, sondern gewinnträchtige Medikamente zu „designen“. Ein unfassbarer Komplott gegen die Menschheit und doch akzeptiert, da ein Pharmakonzern wie jedes gewinnstrebende Unternehmen vorrangig finanzielle Ziele verfolgt, aber immerhin Linderung durch ihre Medikamente bringen (Schmerzmittel usw.). Das Schaubergersche Vermächtnis wird heute von seinem Sohn Walter fortgeführt: pks.or.at/menu.html
      Es gibt mittlerweile so einige Wasseraufbereiter die seine Wirbeltechnik für die Energetisierung von Trinkwasser nutzen. Die Amis hatten Viktor damals wegen seiner Repulsine rübergeholt, ein rotierendes Etwas, das anscheinend Energiewirbel erzeugt, welche die Schwerkraft neutralisieren würde. Die Amis haben dem Ganzen aber nichts abgewinnen können und kehrten das Thema (samt Viktor) unterm Teppich. In der Tube gibt es eine Doku (von seinem Sohn?) dazu. Aus meiner Sicht war Viktor Schauberger ein excellenter Naturbeobachter und seiner Zeit weit voraus. Heuer interessiert man sich zunehmend für den „Wunderstoff“ Wasser. Und dies völlig zu Recht.

    • wiebitte, ich kann das auch in schärfster Gegenposition nicht entkräften, was Sie sagen. Zu denken geben sollte uns lediglich ein Tatbestand, an dem wir beide nicht vorbei kommen: Die enorm gestiegene durchschnittliche Lebenserwartung von uns Menschen der sogenannten zivilisierten Bevölkerung in den letzten 2-3 Hundert Jahren. Ich wage keine Wertung darüber, weil ich keine Kenntnisse darüber habe, woran das liegt. ABER wir müssen das konstatieren.

      Gleichwohl stimme ich Ihnen zu, dass die Pharmaindustrie ein ziemlich abgefahrenes Prinzip verfolgt, das auf Gewinn-Orientierung beruht, das ist schlichtweg MIST.
      Interessant finde ich prominente Ausnahmen der durchschnittlichen Lebenserwartung. J.S.Bach starb im Alter von 65! Das war 1750! Für diese Zeit ein biblisches Alter. Was hat diesen Mann ausgezeichnet, was hat er „richtig“ gemacht?

    • Ron B.
      Das Thema höhere Lebenserwartung sehe ich in dem Zusammenhang hier zwar nicht, wenn man aber die genetischen Aspekte mal beiseite lässt, so führt man diese auf insgesamt verbesserte Lebensumstände zurück. Mehr Hygiene, durchgängig bessere Ernährung, weniger körperliche Arbeit, behüteter gegen Wettereinflüsse, auch bessere medizinische Versorgung uvm. Das erscheint mir so auch plausibel.
      Viel mag auch der Wandel zu mehr geistiger Arbeit für ein hohes Alter gebracht haben. Ich lese immer wieder, das statistische Auffälligkeiten dies nahelegen würden z.B. Durchschnittslebensalter von Profs.
      Kopfarbeit würde das Gehirn dazu anregen, immer wieder andere/neue neurale Verbindungen zu bilden, was auch die Fähigkeit des Gehirns fördere, die körperlichen Vorgänge vorteilhafter zu steuern. So eine These, der ich was abgewinnen kann. Einseitige Kopfarbeit könne aber auch einen gegenteiligen Effekt haben. Je mehr das Gehirn also in all seinen Leistungen gefordert würde, umso besser. Für Bach könnten ja all diese begünstigenden Aspekte damals durchaus schon zugetroffen haben.
      Im fortgeschrittenen Alter spielt aus meiner Sicht die innere Bejahung des Lebens grundsätzlich, und der Wille/die Freude zum Weiterleben eine große Rolle. So meine persönliche Beobachtung / Vermutung.

    • RonB: Ich glaube nicht an diese „höhere Lebenserwartung“. Einerseits sagt mir das mein „innerer Kompass“, andererseits gibt es mehrere logische nennbare Bedenken dazu. Wie werden solche Statistiken erstellt und wo? Gelten sie für die reichen Industrieländer oder für die „Dritte Welt“ oder wird ein Schnitt davon präsentiert? Tatsache ist, dass sich die sog. „Zivilisationskrankheiten“ enorm vermehrt haben und der Hunger in den armen Ländern nicht abgenommen hat, aber die Umweltverseuchung rasant zunimmt. Erwiesen ist z.B., dass sich die Krebsrate enorm gesteigert hat. Und ich wundere mich immer wieder, wie JUNG heute viele Prominente sterben. In meinem bekannten Umfeld wird auch erstaunlich oft jung gestorben und wer nicht stirbt, ist oft schwerkrank und tablettenabhängig. Es schockt mich immer, wenn ich erfahre, wieviel OP’s andere schon über sich ergehen lassen haben, welcher Organe sie schon verlustig geworden sind und was sie an ständigen Medikamenten einnehmen.
      Die schlimmesten „OP’s“ habe ich selbst beim Zahnarzt erlebt beim Zähneziehen und ich werde mich im Leben auch niemals einer echten OP’unterziehen. Ich staune auch immmer, wie unselbständig die Menschen mit eigenen Erkrankungen umgehen und wie wenig sie über natürliche, einfache Heilmittel wissen und wie wenig sie dadurch auch daran glauben. Das war z.B. früher auch noch ganz anders! Mit der Hexenverfolgung hat man z.B. viel Heilwissen eliminiert, was wohl auch teilweise der „Sinn“ war, damit die Kirche ihre unbestrittene Macht erhalten konnte. Heute ist anstelle der Kirche da die Pharma getreten. Anstelle der Kichenspende wird heute zum „Sceening“ gegangen. Der kranke Glaube an die „außerselbstische Macht von oben“ ist damit erhalten geblieben. Dies alles und mehr ist Grund dafür, dass ich diese angebliche längere Lebenserwartung für eine gefälschte Angabe halte. Die Menschheit ist nicht gesünder, sondern kränker geworden. Das ist für mich Fakt.

    • wiebitte: Ich bin mir nicht sicher, ob z.B. der „Militärisch-industrielle Komplex“ nicht doch etwas mit Viktor Schaubergers genialen Ideen hat anfangen können, genauso wie mit denen von Tesla. Das ist ja eben das Problem der Menschheit, dass geniale Erfindungen wie auch alles andere im guten wie im schlechten Sinne angewendet werden können.
      Die „Roswell-Theorie“, also der Glaube, dass hier schon Aliens mit fliegenden Untertassen gelandet seien, die im ersten Teil des Films mit angesprochen wird, finde ich auch sehr fragwürdig, kann nicht glauben, dass man „ausserirdische Körper“ geborgen habe. Ich frage mich allerdings, wie eigentlich diese ganzen mysteriösen und wundervoll exakten Kornkreise entstanden sind.

    • Die höhere Lebenserwartung halte ich auch für ein Blendwerk, das den Menschen vermitteln soll, wie toll die ganzen Errungenschaften der Schulmedizin und der Pharmaindustrie sind. Sicherlich hat sich vieles verbessert, aber vieles eben auch nicht. Der Mensch ist nicht gesünder geworden, sondern in den meisten Fällen im Grunde viel kranker und vor allen Dingen sich selbst entfremdet und abhängig. Mit Lebendigkeit hat das dann nicht mehr viel zu tun. Die innere Selbstheilungskraft des Menschen wird immer wieder in Abrede gestellt, wenn nicht gar verhöhnt, weil damit ja kein Geld zu verdienen ist. Das Geschäft mit der Angst floriert. Viele gute Naturheilmittel mussten vom Markt genommen werden, weil durch teure Studien deren Unschädlichkeit nachgewiesen werden musste und die kleineren Hersteller diese gar nicht finanzieren konnten. Sie wurden einfach vom Markt gedrängt. Das ganze System ist total pervertiert. Medikamente, die viel Schaden anrichten werden von den Kassen bezahlt und für Maßnahmen der Naturheilkunde und der Energiemedizin, die die Selbstheilungskraft stärken, gibt es keinerlei Unterstützung vom gesetzlichen System. Wenn diese ganzen Medikamente, die heute wie Smarties verteilt werden, plötzlich nicht mehr zur Verfügung ständen, käme es zu einem Massenexodus ohnegleichen.
      Das innere Heilwissen ist, so wie Veganislove schon geschrieben hat, massiv bekämpft und unterdrückt worden, um ein Machtsystem zu etablieren, das sicherlich nicht das Wohl des Menschen als Ziel hat. Allerdings glaube ich, dass der Zenit dieses Systems bereits überschritten ist und immer mehr Menschen erkennen, worum es wirklich geht.

    • ->Veganislove
      Ich frage mich allerdings, wie eigentlich diese ganzen mysteriösen und wundervoll exakten Kornkreise entstanden sind.

      Ja, und dies ist die bei weitem beste Frage. Denn, was nun hinter der Roswellgeschichte oder all den Ufo-Erscheinungen stecken mag, ist dermaßen nebulös, das es kaum lohnt rumzuspekulieren. Bei den Kornkreisen ist das schon anders. Sie sind greifbar, und in Zeit, Ort und Art gut dokumentiert. Da lohnt das Fragen und Forschen. Vielleicht sind sie genau desshalb auch da. Bei der „Weltoffenheit“, die wir Menschen zeigen, würde es mich nicht wundern, wenn uns zuerst ein paar geometrische Rätsel zu Füßen gelegt werden würde. Zu lernen, sich dem Unbekannten zu öffnen. Zu lernen, die richtigen Fragen zu stellen. Zu lernen, richtig zu antworten. 😉

    • Veganislove

      Das,….ich werde mich im Leben auch niemals einer echten OP’unterziehen. Ich staune auch immmer, wie unselbständig die Menschen mit eigenen Erkrankungen umgehen und wie wenig sie über natürliche, einfache Heilmittel wissen und wie wenig sie dadurch auch daran glauben……..
      Das kann man so nicht stehen lassen.Natürlich überzeugen Sie mich, wenn Sie mir die Kräuter nennen, die eine Blinddarmentzündung, mit der Gefahr des Durchbruchs von eitrigen Sekret,, eine Magenperforation verhindert, bzw ausheilen..Das sind im Rahmen der Erkrankungen noch recht leichte Fälle, dennoch sind sie lebensgefährlich.

    • Annette: Natürlich gibt es heute akute Fälle, wo eine OP Leben rettet und ich würde es mir auch nie erlauben, jemandem davon abzuraten. Das muss jeder selbst entscheiden. Aber ich glaube, dass grundsätzlich die Idee, mit OP’s Heilung herbeiführen zu wollen, falsch ist. Ich glaube, dass wir mehr gesunde Menschen hätten, wenn präventiv und mit Naturheilkunde vorgegangen würde. Und es müssen darüber hinaus die vielen unnötigen, aber schädlichen OP’s bedacht werden, die durch Fehldiagnosen und aus Profit – Intresse durchgeführt werden. Einer Schwester von mir wurde z.B. ein gesunder Blinddarm entfernt und meine Mutter, die von Natur aus viel gesünder und robuster war, als z.B. ich, und von der alle sagten, dass sie bestimmt sehr alt werden würde, hat sich wegen ein bisschen Blut im Urin, aber ohne Beschwerden, aus falscher Gläubigkeit über die Jahre totoperiereren lassen.
      Das erste mal hatte man sich „verschnitten“, und dann musste angeblich immer wieder nachoperiert werden. Zuletzt sagte man, dass man zwar nicht wisse, ob die Wucherung bösartig sei, aber es sicherer sei, eine Total-Op zu machen usw. Ich war dabei, als sie gestorben ist und wünsche niemandem so einen Tod. Jeden Tag hat sie ihn sehnsüchtig erwartet. Wenn ich schrieb, dass ich mich nie operieren lassen will, bezog sich das aber trotzdem allein auf meine Person. Und dazu habe ich auch ein Recht.

  3. Interessanter Ort 😉 Wird denn der Tarifvertrag mittlerweile im berüchtigten Kino „Babylohn“ eingehalten?

    Mehr dazu:

    Zwei Artikel
    http://www.sozonline.de/2015/09/keine-babyloehne-im-kino/
    http://www.taz.de/!5211132/

    Broschüre zum Thema
    https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Hansi-Oostinga+Babylo-h-n-Der-Arbeitskampf-im-Berliner-Kino-Babylon/id/A01U2vFZ01ZZr

    Und zur Problematik bei der Wikipedia:

    Dennis Hack hat ja bereits im Interview mit Ken Jebsen den Ausweg gezeigt. Wenn die Herrschenden aus ihrem Establishment heraus übergriffig auf Errungenschaften der Gesellschaft werden, wenn beispielsweise Leute gekauft oder erpresst werden, ihre Erfindungen an den Staat und seine Machenschaften zu veräußern, dann gibt es ja immernoch eine Lösung: Den Nachbau, bzw. die Weiterentwicklung der an den Staat abgetretenen Errungenschaft auf Basis des Kollektivbesitzes – OpenSource und so weiter sind ja nur andere Begriffe, für Gemeinbesitz.

    Die Kritik daran, à la „Wir wurden alle belogen“ halte ich für naiv, wenn nicht radikale Taten folgen. Eine radikale Tat fasst das Problem an der Wurzel. Die Wurzel ist die mangelnde Selbstbestimmung des Menschen im Zentralismus. Die Wikipedia wird von Menschen wahrgenommen, die im Zentralismus sozialisiert wurden und die nehmen an (und das ist das naive an der Sache) dass die Wikipedia fehlerfrei alle Bedürfnisse der Menschen erfüllen könnte.
    Tut sie aber nicht – denn die Bedürfnisse der Herrschenden oder der Leute, die Geld und Zeit aufgrund weniger Abhängigkeit von der Lohnarbeit haben, wiegen schwerer, als die Bedürfnisse der Masse der Abhängigen.
    Aus diesem Grund ist es von vornherein klar, dass Artikel editiert werden, im Sinne der Macht. Nicht der „dunklen Seite der Macht“, denn Macht bedeutet ja immer kulturelle Finsternis.
    Die Wikipedia darf nicht als zentrale Instanz begriffen werden, die alles richtig machen kann – hier liegt bereits ein struktureller Fehler vor.
    Ferner ist das System, die Struktur der Wikipedia, die Beziehungen zwischen den Usern nicht horizontal, sondern vertikal. Man hat versucht auf diese Weise Fachleute aus der Masse der User herauszufiltern, ohne aber Antworten auf das Problem zu finden, dass ja auch Fachleute Subjekte sind und damit immer subjektiv sind.

    Wir treffen hier in dem Zusammenhang noch auf ein weiteres Problem: Der bürgerliche Universitätsbetrieb heuchelt stets „Objektivität“. Das liegt daran, dass die Aristokratie der „Gebildeten“ eines erkannt hat: Wenn sie sich als „alternativlos“, „objektiv“, usw. darstellt, dann braucht sie gar keine Argumente, sie hat dann schon einen Schleier der Unangreifbarkeit um sich herum aufgebaut, der es quasi didaktisch nicht möglich macht sie mit Argumenten in die Ecke zu drängen. Das trägt alles religiöse Züge: Wenn mir die Kritik an meiner Religion nicht gefällt, argumentiere ich einfach so, dass ich sage, „Gott“ kann man eben nicht sehen, es gibt keine Beweise für ihn, weil „er“ das nicht „will“… Oder ähnliche „Argumente“ aus dem Reich der Psychose. Der Wille zur Macht spielt auch im bürgerlichen Universitätsbetrieb eine größere Rolle, als die Suche nach der Erfüllung sozialer Bedürfnisse. Wenn man beispielsweise die Biographien von Zeitzeugen liest, erfährt man etwas über die Zeit und den Menschen. Schreibt aber jetzt ein intellektueller Fatzke eine Sammlung von Fremdwörtern zusammen, der weder Zeit noch etwas anderes erlebt hat – welches von beiden Werken gilt dann wohl als „objektiv“ und welches als „subjektiv“?
    Dieses Jonglieren mit abstrakten Begriffen hat uns erzogen. Wir ticken bereits so, dass wir, wenn uns die Argumente ausgehen, auf solche Begriffe ausweichen, um Recht zu behalten und die Herrschenden machen das auch so.
    Wir dürfen aber nicht daran „glauben“, dass es wirkliche „Objektivität“ gibt, in Sachen, die von Subjekten verfasst wurden – wir sind alle fehlerhafte Menschen und all unser Werk wird immer fehlerhaft sein und unsere Begriffe von Perfektion und 100%igkeit niemals erfüllen. Das gilt auch für die Hüter der „objektiven“ Wahrheit oder des heiligen Grals.
    Wenn wir also von der Wikipedia annehmen sie könne – trotz dass sie Menschenwerk ist – irgendwie „objektiv“ sein, oder fehlerfrei, dann ist die Annahme bereits von Anfang an realitätsfern wie Aktienkurse oder Gebete.

    Welchen Ausweg gibt es noch?

    Wir müssen also Abstand nehmen, von der Suche nach „der unumstößlichen Wahrheit“, denn die Geschichte hat gezeigt, dass jede „unumstößliche Wahrheit“ nur so lange bestanden hat, bis einer oder eine es wagte sie umzustoßen 😉
    Für die Wikipedia bedeutet dies denke ich, eine neue Wikipedia aufzubauen, die aus den Fehlern der alten lernt und besser wird. Keine Spenden mehr, an die alte Wikipedia, nur noch an die neue, sofern es sie dann gibt.
    Lehren aus der alten Wikipedia wären zum Beispiel das Aufbrechen der Hierarchien innerhalb der Moderation, die Sichtbarmachung von Vorgängen hinter der Maske des Artikels auch für Laien und Schüler und der Bruch mit den Dogmen der bürgerlichen Akademiker.

    Wenn wir in allen Lebensbereichen Probleme sehen – und die sind ja sichtbar, Ökologie, Wirtschaft, Organisation der Gesellschaft – dann dürfen wir von der zukünftigen Befreiung der Gesellschaft auch die Bildung und ihre Organisationen nicht ausschließen. Und die heutige Spaltung der Mensch in angebliche Grade ihres geistigen Vermögens, ohne Berücksichtigung ihrer wirtschaftlichen Klassen, ist eines der Mechanismen der Herrschaft, die fallen müssen, wenn die Welt besser werden soll. Deshalb sollte eine neue Wikipedia immer auch soweit kämpferisch sein, einen gesellschaftlichen Nutzen eher erfüllen zu wollen, als akademische „Objektivität“. Und schon gar nicht sollte eine andere Wikipedia das Sprachrohr von Thinktanks und den Interessen der Herrschenden sein, denn das hieße einfach nur, gesellschaftlich etwas hervorbringen, um es dann dem Staat zu übergeben und gegen die Erfinder anzuwenden.

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