Zero Covid – Null Zweifel. Linker Aufruf für den Virus-Staat

Von Uli Gellermann.

Eine beträchtliche Menge linker Menschen hat sich zu einem Aufruf unter der Überschrift #ZeroCovid zusammengefunden. Nicht wenige von ihnen galten lange als Oppositionelle, manche begreifen sich sogar als Marxisten. Der Mehrheit von ihnen darf man redliche Absichten unterstellen.

Autoren übernehmen ungeprüft Zahlen

Von Beginn an geht der Aufruf-Text davon aus, dass die von Regierung und Massenmedien verbreitete Corona-Erzählung der Wahrheit entspricht: „Tausende Menschen sterben jeden Tag“ schreiben die Autoren und übernehmen ungeprüft jene Zahlen, die ein Apparat verbreitet, der nicht zwischen denen unterscheiden will, die AN dem Virus oder MIT diesem Virus gestorben sind.

Stereotyp von den „Infektionen“ übernommen

Geradezu kindlich wird das Stereotyp von den „Infektionen“ übernommen. Dass „Infektionen“ keineswegs mit „Krankheiten“ gleichzusetzen sind, dass dieses Wort wie ein Dampfhammer Tag für Tag auf die Köpfe der Bürger einprügelt, um sie zu ängstigen, wird von den Absendern der ZeroCovid-Botschaft ignoriert.

Virus-Mutationen gab es immer schon

Ähnlich naiv werden die jüngst in die Debatte eingeführten „Mutationen“ aus dem Arsenal des Corona-Regimes übernommen: Dass es immer schon Virus-Mutationen gab, dass es sie auch weiterhin geben wird, dass sie nicht zwangsläufig gefährlich sein müssen: Das alles könnte den Initiatoren des Aufrufes bekannt sein.

Viren begleiten den Menschen seit Jahrtausenden

Auch das ausgerufene Null-Infektions-Ziel ist gegen die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse gerichtet: Viren begleiten den Menschen seit Jahrtausenden. Sie sind Teil seines Lebens, wie auch der Tod Teil des Lebens ist. Wer die Viren endgültig ausrotten will, der muss ihre Träger ausrotten: Die Menschen.

Der Staat ist Instrument der Herrschenden

Wenn der Aufruf fordert „Wir brauchen sofort eine gemeinsame Strategie in Europa, um die Pandemie wirksam zu bekämpfen“, verschweigt er tunlichst, wer denn WIR ist. Bisher saßen und sitzen die Strategen der Pandemie-Bekämpfung an der Spitze jenes Staates, der so tut, als sei er WIR. In Wirklichkeit ist er das Instrument der Herrschenden gegen die Beherrschten.

Der Staat als Krankmacher

Von diesem Herrschaftsstaat verlangen die Urheber des Aufrufs nun eine „gemeinsame langfristige Vision“ und diffuse „Screening- und Impfstrategien“. Es ist jener Staat, der sich mit seiner Privatisierung des Gesundheitswesens als Krankmacher bewiesen hat. Der soll nun seine Untertanen gesund machen: „Gemeinsam“, als gäbe es keine Gegensätze.

Die Pharma-Industrie taucht an keiner Stelle auf

Mit dieser sonderbaren Neutralität, als stünde der Staat über den Klassen, wird auch über das Impfen geschrieben und behauptet: „Impfstoffe sind globales Gemeingut“. Der Begriff Pharma-Industrie taucht an keiner Stelle auf, auch nicht die Milliarden, die mit den Impfstoffen verdient werden.

Zweifel ist das Werkzeug wissenschaftlicher Debatte

Kein Wort von den alternativen wissenschaftlichen Meinungen zum Corona-Virus und deren Unterdrückung. Kein Gedanke daran, dass der Zweifel zum unbedingten Werkzeug wissenschaftlicher Debatte gehört. Keine Erwähnung der extrem geschlossenen, widerspruchsfreien Medienfront.

Aufruf führt zu einem Glaubenssatz

Statt der neuen Corona-Welt mit Fragen und Zweifeln zu begegnen, führt der Aufruf zu einem Glaubenssatz: „Demokratie ohne Gesundheitsschutz ist sinnlos“. Als habe jemand eine solche Demokratie gefordert, wird diese Pappkamerad-Position nur angeführt, um sie tapfer zu zertrümmern. Weiter heißt es im schwammigen Text:  „Gesundheitsschutz ohne Demokratie führt in den autoritären Staat.“ Als gäbe es nicht längst die Einschränkung von Grundrechten bis hin zu ihrer Abschaffung.

Als hätten Merkel und Spahn den Autoren die Hand geführt

Der Aufruf mündet im Wunsch nach einem totalen Shutdown: „Shutdown heißt: Wir schränken unsere direkten Kontakte auf ein Minimum ein – und zwar auch am Arbeitsplatz!“. Als hätten Merkel und Spahn den Autoren die Hand geführt. Denn dass die Regierung das anstrebt, ist seit Monaten zu erkennen. Und hinter dem majestätischen WIR ist der Herrschaftsanspruch unschwer zu entdecken.

Wer Ross und Reiter nicht nennt, verweigert sich der Wirklichkeit

Die Mehrheit der Aufrufenden meint es wahrscheinlich gut. Wer aber Ross und Reiter im Kampf der Gegensätze nicht nennen will, wer die unterschiedlichen Interessen nicht beziffern will, wer den Informationen des Staatsapparates traut, der verweigert sich der Wirklichkeit.

Das ist ungesund. Zumindest für den Verstand.

+++

Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

+++

Dieser Artikel erschien zuerst am 19. Januar 2021 auf dem Blog Rationalgalerie

+++

Bildquelle:  https://zero-covid.org/

+++

KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/

+++

Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/

+++

Jetzt KenFM unterstützen: https://www.patreon.com/KenFMde

+++

Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/

+++

Jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen.

BitCoin Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK

15 Kommentare zu: “Zero Covid – Null Zweifel. Linker Aufruf für den Virus-Staat

  1. Hans-Jörg Heinzmann sagt:

    Kleine Bemerkung:

    "Stereotyp von den „Infektionen“ übernommen"

    Nicht nur sind 'Infektionen' keine Krankheiten, sondern Infektionen können nicht einmal mit dem, vom Wiederholungstäter, dem Sanitätsgefreiten DrOsten (ohne Promotion!), dem Viehdoktor aus der Robert-Koch-Irrenanstalt' und dem, vom steckbrieflich gesuchten Massenmörder, dem Ersatz-Jesus aus Äthiopien und vom Billyboy aus dem Bill&Mlinda-Stift ganz offiziell bezahlten Präservativ der missratenen 'WHO', zu der 200 Nationen, die der WHO angehören, auch nur annähernd erkannt werden. Der Wiederholungstäter Drosten (Schweinereigrippe 2009) hat, nachdem er im Januar 2020 aus Wuhan von einem neuen Virus gehört hat, noch am selben Wochenende an seinem PC mittels Photoshop die schönen, blutigen Tennisbälle mit den Eiter-Tentakeln erschaffen, die uns von der 'Tagessau' und der unterirdischen "WELT" täglich ins Hirn gehämmert werden. Zusammen mit o.a. Viehdoktor und dem Tedros haben sie die Grundlagen geschaffen, um den vom Kläuschen Schwab (WEF) in seinemPamphlet "The Great Reset" zusammengefassten *LockDown* der Welt mit nachfolgender Übernahme der Wirtschaft durch Typen wie Bill Gates, dem 'Zuckerbübchen' mit seinem 'Fratzenbuch', dem Twitter-Dorsey, dem Alphabet Eric Schmidt (vormals Tochtergeselschaft Guglhupf) und anderer Oligarchen aus dem Silicon-Valley und selbstverständlich mit den Soziopathen aus der Wallstreet dieses globale(!) Chaos ausgelöst, um dann die Trümmer zu übernehmen, um sodann die globale Bevölkerung unter sich als Melkkühe aufzuteilen. Es geht nicht um Seuchen oder gar um die Gesundheit von Menschen. Das geht diesen Soziopsychopathen an der Enddarmöffnung vorbei. Es geht um Macht und Geld – so wie immer und überall …

    … das ist meine bescheidene Meinung, zu der ich in langen Jahren bis zur Rente gelangt bin.

    Und mit der ehemaligen Vize-Kriegsphilisterin 'Victoria Neuland' möchte ich sagen:

    "Fuck the US and Kläuschen Schwab"

  2. Jan24 sagt:

    Solidarität von Anderen fordern ist Heuchelei.

    Die Unterzeichner sind Lehrer, Sozialarbeit, Beamte für die Lockdown lauer Lenz auf dem Sofa bei voller Bezahlung bedeutet.

    Nun – vielleicht nicht alle. Ein paar Coronagewindler, Ärzte, sind auch dabei.

    Ich erlebe, wie die Gewerbemieter zu Grunde gehen. An einem Restaurant hängen 5 Familien mit 10 Kindern. Ein Handy Reparaturladen hat seinen Ruhestand vorgezogen und macht auch nicht mehr auf.

    Alles nur für den Versuch, mit zweifelhaften Aussichten, ein Virus los zu werden, das sich nicht wesentlich von anderen Erkältungsviren unterscheidet.

    Solidarität wäre für die Unterzeichner ganz einfach: Gebt den Lockdownopfern einfach die Hälfte eures Jahresgehaltes!

  3. Poseidon sagt:

    Eigentlich erkennt Mensch die Absicht und ist verstimmt.
    Da viel der Linken nicht verstimmt sind ,nehme ich mal an das
    sie auch die Absicht die hinter dem Spiel steckt
    A)nicht erkennen
    B) nicht erkennen wollen
    c) das Spiel mit Spielen ,weil …
    Auch das Narrativ „Impfstoffe sind globales Gemeingut“ist profesional links dialektisch eingepflegt
    schmeckt wie schon mal von Georg Soros gegessen.

  4. Udo Pfeiffer sagt:

    Lieber Herr Gellermann,

    ich kann ihre Einschätzung, dass die Mehrheit des offensichtlichen Propaganda-Aufrufes es gut meint, nicht teilen.
    Denn öffentlich sind folgende Informationen jedermann zugänglich:

    Laut US-Agentur Reuters sind bis Januar 2021 weltweit 92 Millionen Menschen mit Covid-19 infiziert worden. An und mit diesem Virus sind offiziell 1,979 Millionen verstorben (Quelle: Reuters). Die Weltbevölkerung beträgt 7,754 Milliarden Menschen (Quelle: Deutsche Stiftung Weltbevölkerung).

    Das bedeutet faktisch 1,1864% der Weltbevölkerung wurden Corona positiv getestet. In diesen Zahlen enthalten sind falsche Positiv-Tests (PCR und Schnelltests) und eine extrem hohe Zahl von Covid-Erkrankungen mit nur mildem Verlauf (leichte Grippe-Symptome).
    Entsprechend sind über 98,8% der Menschheit bis Januar 2021 vom Corona-Virus überhaupt nicht betroffen.

    0,025% der Weltbevölkerung sind mit und an Corona gestorben. Wie inzwischen allgemein bekannt, wurden weltweit Verstorbene nachträglich auf eine Covid Infektion getestet und bei positivem Testergebnis, unabhängig der Todesursache, als sogenannte Corona-Tote statistisch erfasst. Dies betrifft Todesumstände durch schwere Verkehrsunfälle, schwere Krebserkrankungen, den Tod von über 80 jährigen mit schwersten Vorerkrankungen, etc.

    Trotz dieser statistischen Verfälschungen der realen Corona-Todeszahlen sind in Deutschland statistisch über 80% der erfassten Corona-Toten über 70 Jahre alt und der Altersdurchschnitt der Coronatoten liegt bei ca. 83 Jahren (Quelle: RKI).
    Entsprechend haben über 99,97% weltweit diese angeblich „menschheitsbedrohende Pandemie“ überlebt. Und das ohne (bzw. geringfügige) bisherige Impfungen (Stand Januar 2021).

    Während ein „gesunder“ (nicht an Covid erkrankter) Weltbürger bisher eine statistisches Risiko von 0,025% hatte, durch Corona nach einer Infektion zu sterben, sind in Norwegen nach 25.000 Impfungen (Beginn 27. Dez. 2020) mit BioNTech und Pfizer Impfstoffen inzwischen 23 Menschen innerhalb kürzester Zeit nach der Impfung gestorben. Das sind statistisch fast 0,1% Todesrate durch, bzw. unmittelbar nach der Impfung, gegenüber eines statistischen Corona-Todesrisikos von 0,025% der Weltbevölkerung ohne Impfung. Wie bei den meisten Coronatoten zuvor, waren hauptsächlich Ältere (über 70) betroffen
    (Quelle: Steinar Madsen von der norwegischen Arzneimittelbehörde gegenüber dem TV-Sender NRK).
    Offensichtlich senken diese Impfungen nicht das Corona-Todesrisiko auf ohnehin geringem Niveau, sondern erhöhen es eher. Dies gilt besonders für die Haupt-Risikogruppe der über 70 Jährigen mit schweren Vorerkrankungen.

    Genau vor solchen Szenarien (unsichere Impfstoffe) haben renommierte Experten wie Prof. Bagdhi, Prof. Wodarg und weitere Kapazitäten seit mehr als einem halben Jahr gewarnt.
    Aber ausgerechnet Prof. Drosten, der sich schon im Schweinegrippe-Skandal mit falschen Vorhersagen heftig blamiert hat und der, fachlich wohl kaum geeignete Tierarzt Wieler (als Chef vom RKI), haben sich vollumfänglich mit ihren falschen Prognosen durchgesetzt. Beklatscht von der überwiegenden Mehrheit in den politischen Parteien CDU/CSU, GRÜNE, FDP, SPD, LINKE und den Medien.

    Experten rechnen mit ca. 30 Millionen zusätzlichen Hungertoten allein in der dritten Welt aufgrund der zusammenbrechenden Wirtschaften und verlorener Arbeitsplätze, alles im direkten Zusammenhang mit den beschlossenen Corona Maßnahmen.
    (Quelle: https://www.br.de/nachrichten/kultur/julian-nida-ruemelin-ueber-impfpflicht-and-risiko-ethik,SLPzxM0)
    Wie dies angesichts von nur 1,9 Millionen weltweit an und mit Corona Gestorbenen gerechtfertigt werden kann, ist nicht zu beantworten.
    Nur diese Kollateralschäden, von westlichen unfähigen Politikern zu verantworten, übertreffen somit die Kriegstoten des 1. Weltkrieges um mehr als das dreifache (ca. 9,5 Millionen tote Soldaten).
    Und die der weltweiten Corona-Toten um mehr als das 15-fache!
    Was für ein Wahnsinn, welch unvorstellbares Leid wurde erzeugt!

    Alle o.g. Angaben sind keine fake-news, sondern nachweisbare Fakten (siehe Quellenangaben).

    Eine ernsthafte Gefährdung der deutschen Bevölkerung durch eine Corona-Pandemie entsprach somit zu keinem Zeitpunkt (03/20 – 01/21) der Realität. Die Kollateralschäden der beschlossenen Maßnahmen übertreffen bei weitem, die zwar bedauerlichen, jedoch im Verhältnis zum verursachten Schaden, vernachlässigbaren Folgen (reale Erkrankungen und Todesfälle) durch das Covid-19 Virus.
    Die Politik, das RKI (als verantwortliche wissenschaftliche Beratungsstelle) und die Medien haben in Deutschland in dieser Krise vollumfänglich versagt.
    Die Folgen dieser falschen Politik sind unverantwortlich und verbrecherisch, leider kann man das, besonders im Bezug auf die weltweiten Auswirkungen, nicht anders bewerten.

  5. Alcedo sagt:

    Sie sind ganz schön besitzergreifend, Fantastin. Aber meine Viren fühlen sich auch wohl bei mir, nur bin ich aktuell zu blöd die alle zu benennen. Angeblich sind es im Winter ja allein bis zu 40, die Atemwegsinfekte auslösen können bei zu großer Einseitigkeit.

  6. Fantastin sagt:

    Das Grundsätzliche stimmt schon nicht bei den Lobbyisten des faschistischen Corona-Überwachungs-Staates.

    Dagegen ist Ärzten, Wissenschaftlern und uns seit langem bekannt, dass Erreger aller Art – Viren, Bakterien, Pilze, – sich dauerhaft in den menschlichen Schleimhäuten aufhalten. Sie gehören zu unserem menschlichen Körper. Hauptsächlich durch Schwächung des eigenen Immunsystems durch eigene Umstände z.B. durch fehlende Vitamine, Kälte, mangelnde Bewegung, Stress, unwürdige Zustände in Pflegeheimen, ist es Erregern möglich, sich durch „Öffnungen“ in der Schleimhaut Zugang zum Körper zu verschaffen, um dort Krankheiten auszulösen.
    Dagegen ist für eine direkte Übertragung von Mensch zu Mensch ein enger Kontakt über 15 Minuten notwendig. Eine Angst-Windel vor dem Mund hilft also nicht.
    Mein Corona-Virus an meiner Schleimhaut gehört mir, da lasse ich niemanden von euch ran.

  7. wasserader sagt:

    Sicherheit kostet Freiheit.
    Sicherheit kann betrieben werden solange ein Mensch hungert und solange Menschen frühzeitig sterben
    und solang Menschen erkranken und auf irgendeine Weise und sei es auf Grund der Benachteiligung von einem von 60(?) Geschlechtern benachteiligt werden .
    Ungerechtigkeit fordert Maßnahmen und Regulierungen und dieses Denken , das substanziell die Freiheit des Einzelnen einschränkt , hat meist totalitäre Regime gebracht und psychopathisch veranlagte Machtmenschen angezogen .

  8. phlox sagt:

    Danke Herr Gellermann,
    dieser Aufruf ist mir in einem Verteiler zugegangen.
    Ich hielt das für einen unbeholfenen Versuch von
    ein paar Personen, etwas zu Corona zu sagen,
    nahm das Ganze nicht ernst und klickte es weg.
    Anscheinend steckt mehr dahinter und das Papier
    ist keine Satire. Wenn dem so ist, stimme ich Ihnen
    in allen Punkten zu.

  9. Box sagt:

    Das ließe sich auch unter die heutige Tagesdosis setzen:

    Klassenbewusstsein der Kapitalisten als herrschendes Bewusstsein

    Die Gedanken der herrschenden Klasse sind in jeder Epoche die herrschenden Gedanken, d. h. die Klasse, welche die herrschende materielle Macht der Gesellschaft ist, ist zugleich ihre herrschende geistige Macht. Die Klasse, die die Mittel zur materiellen Produktion zu ihrer Verfügung hat, verfügt damit zugleich über die Mittel zur geistigen Produktion, so dass ihr damit zugleich im Durchschnitt die Gedanken derer, denen die Mittel zur geistigen Produktion abgehen, unterworfen sind. Die herrschenden Gedanken sind weiter nichts, als der ideelle Ausdruck der herrschenden materiellen Verhältnisse, die eben die eine Klasse zur herrschenden machen, also die Gedanken ihrer Herrschaft. … Die Teilung der Arbeit, die wir schon oben als eine der Hauptmächte der bisherigen Geschichte vorfanden, äußert sich nun auch in der herrschenden Klasse als Teilung der geistigen und materiellen Arbeit, so dass innerhalb dieser Klasse der eine Teil als die Denker dieser Klasse auftritt (die aktiven … Ideologen derselben, welche die Ausbildung der Illusion dieser Klasse über sich selbst zu ihrem Hauptnahrungszweig machen), während die anderen sich zu diesen Gedanken und Illusionen mehr passiv und rezeptiv verhalten, weil sie in der Wirklichkeit die aktiven Mitglieder dieser Klasse sind und weniger Zeit dazu haben, sich Illusionen und Gedanken über sich selbst zu machen. Innerhalb dieser Klasse kann diese Spaltung derselben sich sogar zu einer gewissen Entgegensetzung und Feindschaft beider Teile entwickeln, die aber bei jeder praktischen Kollision, wo die Klasse selbst gefährdet ist, von selbst wegfällt, wo denn auch der Schein verschwindet, als wenn die herrschenden Gedanken nicht die Gedanken der herrschenden Klasse wären und eine von der Macht dieser Klasse unterschiedene Macht hätten.
    (K. Marx, Deutsche Ideologie, MEW 3, 47.)

    Dann noch hier um der permanenten Dauerverwirrtheit zu entgegnen:

    Die Links-Rechts-Demagogie. Ein Interview mit Rainer Mausfeld.
    05. August 2016 um 9:55

    Die NachDenkSeiten beschäftigen sich von Beginn an mit dem Thema Manipulation und mit der Frage, wie man sich davor schützen kann. Ein großer Experte dafür ist auch Professor Mausfeld. Ihn hatten wir im vergangenen Sommer mit den NachDenkSeiten-Leserinnen und Lesern bekannt gemacht. Jens Wernicke hat ihn jetzt aus aktuellem Anlass ein zweites Mal für die NachDenkSeiten interviewt.

    (…)
    Wenn, wie Sie sagen, viele der Probleme, mit denen wir gegenwärtig konfrontiert sind, so komplex sind, dass es keine klaren oder einfachen Lösungen gibt und geben kann, hat dann nicht auch die historische Unterscheidung von linken und rechten Haltungen ihre Bedeutung verloren? Geht es dann nicht in erster Linie darum, pragmatisch konkrete Lösungen für konkrete Probleme zu finden? Einige Akteure im politischen Spektrum deuten derlei aktuell ja gern einmal an…

    Das ist genau die Ideologie, mit der – ziemlich erfolgreich – versucht wird, demokratische Strukturen durch eine Herrschaft technokratischer Eliten zu ersetzen. Daniel Bell hatte ja schon 1960 das „Ende der Ideologie“ verkündet und Francis Fukuyama 1992 gar das „Ende der Geschichte“ durch den Siegeszug des Kapitalismus. Beide Thesen sind rasch in sich zusammengefallen und haben sich als das erwiesen, was sie sind: als Versuche, eine Ideologie zu schaffen, mit der sich der Status der herrschenden Eliten stabilisieren und ihre Macht vergrößern läßt.

    Links und rechts sind ja nicht lediglich – in ihrem Bezug auf die Sitzordnung in der verfassunggebenden französischen Nationalversammlung von 1789 – historische Einteilungen entlang einer eindimensionalen Eigenschaft. Als solche wären sie in der Tat nicht nur historisch überholt, sondern auch hoffnungslos unterkomplex. Links steht vielmehr für die normativen moralischen und politischen Leitvorstellungen, die über den Menschen und über die Möglichkeiten seiner gesellschaftlichen Organisation in einem langen und mühsamen historischen Prozeß gewonnen wurden und die in der Aufklärung besonders prägnant formuliert wurden. Den Kern dieser Leitvorstellungen bildet ein universeller Humanismus, also die Anerkennung einer prinzipiellen Gleichwertigkeit aller Menschen.

    Bereits aus dieser Leitvorstellung ergeben sich schwerwiegende und weitreichende Folgerungen. Beispielsweise schließt ein universeller Humanismus Positionen aus, die auf der Überzeugung einer prinzipiellen Vorrangstellung der eigenen biologischen, sozialen, kulturellen, religiösen oder nationalen Gruppe beruhen; er schließt also Rassismus, Chauvinismus, Nationalismus oder Exzeptionalismus aus. Zudem beinhaltet er, dass alle Machtstrukturen ihre Existenzberechtigung nachzuweisen und sich der Öffentlichkeit gegenüber zu rechtfertigen haben, sonst sind sie illegitim und somit zu beseitigen.

    Aus dem universellen Humanismus ergibt sich also das spezifische Leitideal einer radikal-demokratischen Form einer Gesellschaft, in der ein jeder einen angemessenen Anteil an allen Entscheidungen hat, die die eigene ökonomische und gesellschaftliche Situation betreffen; er schließt also Gesellschaftsformen aus, die auf einer Elitenherrschaft oder auf einem Führerprinzip beruhen. Diese in der Aufklärung erstmals klar formulierten Leitideale sind seitdem kontinuierlich weiterentwickelt und verfeinert worden und stellen den Identitätskern des linken Projektes dar.

    Da diese Leitideale gewaltige politische Konsequenzen haben, wurden sie seit je auf das schärfste bekämpft; historisch war das der Kern der sogenannten Gegenaufklärung, der es wesentlich um die Wahrung des jeweiligen Status quo ging. Die Behauptung, eine Links-Rechts-Unterscheidung hätte sich historisch überlebt, würde also letztlich beinhalten, dass sich die Leitideen einer prinzipiellen Gleichwertigkeit aller Menschen und einer ernsthaften demokratischen Gesellschaftsorganisation überholt hätten – eine These, die natürlich gerne von denen vertreten wird, deren Macht gerade auf rassistischen, chauvinistischen, nationalistischen oder exzeptionalistischen Ideologien basiert.
    (…)
    Auch an der Linken ging die tiefgreifende neoliberale Indoktrination mit ihrer ideologischen Kernthese der Alternativlosigkeit der gegenwärtigen Verhältnisse, gelinde gesagt, nicht spurlos vorüber. Diese Ideologie wurde gleichsam zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung, da offensichtlich auch in der Linken der Denkraum möglicher Alternativen radikal schrumpfte und ihre Anliegen zunehmend zu einer reformistischen Perspektive verkümmerten.

    Je stärker sie sich im Rahmen des gegenwärtigen neoliberalen Konsenses weniger als Opposition, sondern eher als mitgestaltende politische Kraft versteht oder verstehen möchte, umso mehr ist sie in Gefahr, dem Irrglauben zu erliegen, soziale Reformen könnten gleichsam symbiotisch im Konsens mit den herrschenden Eliten durchgesetzt werden.

    Wir sollten stets in Erinnerung behalten, dass es gerade reformistisch-sozialistische und sozialdemokratische Parteien waren und sind, die in Europa das neoliberale Projekt am konsequentesten vorangetrieben und rechtlich verankert haben. Die notwendigen Konsequenzen daraus lassen sich nur ziehen, wenn die Ursachen für das Scheitern der – oft zunächst sehr vielversprechenden – linken Bewegungen der vergangenen Jahrzehnte unter diesem Aspekt sehr viel genauer analysiert würden.

    Zu Ihrer Frage, warum die Linke gegenwärtig einen so heftigen Selbstzersetzungsprozeß betreibt, kann ich nur Mutmaßungen anstellen. Lange historische Erfahrungen lehren uns ja, dass die Linke naturgemäß – da sie ja gerade auf eine Delegitimierung von Machteliten zielt – seit je im Zentrum von Zersetzungsbemühungen durch die jeweils herrschenden Eliten steht, die stets großen Aufwand betrieben haben, linke Bewegungen und überhaupt alle politischen Organisationen der Verlierer der jeweils herrschenden Ordnung zu spalten, auszuzehren und zu neutralisieren.
    (…)
    Wenn wir von rechter Seite Wörter wie „Medienkritik“ oder „Kritik der EU“ oder „anti-imperialistische Kritik der USA“ vernehmen, sind wir versucht zu meinen, dass die Art der Kritik und die Art des Zieles, auf das sie sich richtet, möglicherweise mit linken Anliegen übereinstimmen könnte. Es lässt sich jedoch leicht aufzeigen, dass aus linker Perspektive darunter jeweils etwas grundlegend Anderes zu verstehen ist als aus rechter Perspektive.

    Es ist nämlich konstitutiv für die rechte Perspektive, dass sie das normative Ideal einer prinzipiellen Gleichwertigkeit aller Menschen mit all seinen Implikationen rigoros zurückweist und eine radikal nationalistische, chauvinistische und rassistische Haltung – ihr Rassismus tarnt sich nur dürftig durch ihr Konzept des „Ethnopluralismus“ – vertritt. Ihr Gesellschaftsideal ist das einer kulturell homogenen und hierarchisch-elitär organisierten Volksgemeinschaft, in die sich der Einzelne einzufügen und der er sich unterzuordnen habe. Ihr Hauptgegner ist folglich gerade die „Humanitätsideologie“ der Aufklärung und damit alles linke Gedankengut, das zu einer „weltanschaulichen Entwurzelung“ und zu einer Schwächung der „gewachsenen Ordnung der ethnischen Volksgemeinschaft“ und somit der „nationalen Identität“ geführt habe. Es kann also weder in den Zielen noch in den Mitteln Gemeinsamkeiten zwischen dem linken und dem rechten Projekt geben.

    Auch auf einer rein strategischen Ebene der Erreichung gänzlich unstreitiger Ziele läßt sich angesichts der vollständigen Unverträglichkeit der Leitideale und Vorstellungen über gesellschaftliche Ziele keine Art der Kooperation rechtfertigen. Das ist eine Einsicht, die in der Linken in anderen Fällen einer grundlegenden Unverträglichkeit von Zielen völlig unstreitig wäre. Eine strategische Kooperation linker Bewegungen etwa mit Monsanto oder Nestlé, um gemeinsam gegen „den Hunger“ in der Welt zu kämpfen, oder etwa mit der Bill-Gates-Stiftung, um gemeinsam gegen „Gesundheitsprobleme“ in der Dritten Welt zu kämpfen, oder mit dem National Endowment for Democracy, um gemeinsam für „Demokratie“ zu kämpfen, ist kaum sinnvoller, als mit Bomben für „die Menschenrechte“ zu kämpfen.

    Bereits die Idee solcher Kooperationen resultiert aus gedanklichen Verwirrungen und Konfusionen darüber, worum es wirklich geht. Es bleibt also Aufgabe des linken Projektes, im Einklang mit dessen Leitidealen seine eigenen Ziele zu verfolgen und sich dabei nicht durch scheinbare Gemeinsamkeit auf der Oberfläche der Wörter irreführen zu lassen.

    Derartige Konfusionen werden jedoch auch innerhalb der Linken gezielt vonseiten einer reformistischen „system-offenen“ Linken gefördert, um Kritikbereiche, in denen eine grundlegende Kritik die Stabilität der herrschenden Eliten gefährden könnte, aus dem Bereich “vernünftiger“ und “verantwortlicher“ Positionen auszugrenzen.

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=34504

    Wenn sie nun bestückt mit diesen Erkenntnissen die Analyse antreten, können sie sehr leicht feststellen ob sie darin Gedanken von Marx und/oder linke Ansprüche tatsächlich entdecken können.

  10. Mensch sagt:

    Also hinter dem Aufruf steckt offenbar campact, also Soros. Es ist erschreckend was sich alles für Links hält. Tatsächlich scheinen die, die heute als Rechts oder was auch immer bezeichnet werden, die eigentlichen im ursprünglichen Sinne Linken zu sein. Allerdings halte ich es inzwischen generell für falsch jeglicher Ideologie oder Religion oder was auch immer nachzuhängen. Ideologie und Religion verengen den (Weit-)Blick und diese Typen meinen alle irgendwann, der Zweck heiligt die Mittel. Genau das ist aber blanker Faschismus und leider schon immer auch bei sogenannten Linken wie Rechten vertreten. Kein Zweck heiligt jedes Mittel und Gerechtigkeit und Respekt für und vor jedem Lebewesen, vor sämtlicher Natur muss oberstes Prinzip sein. Die Indianer wussten das noch.

  11. Werweißdasschon sagt:

    "Nicht wenige von ihnen galten lange als Oppositionelle, manche begreifen sich sogar als Marxisten"

    Was für ne Überraschung. Da bin ich ja Baff. Das Oppositionelle und Marxisten sowas tun, obwohl diese noemalerweise wahre Engel sind. Was ein Schock.

    Aber haltet ein! Gab es doch nicht wenige die bereits gesagt haben, dass Marxisten und Oppositionelle von Anfang an auf der Seite stehen? Waren es nicht Oppositionelle und Marxisten die Gates mit aller Inbrunst verteidigten und die Philantropie als notwendig un gut darstellten?

    Sind die Macher der Pandemie nicht auch Marxisten und Pseudo Oppositionelle, bzw. finanzieren diese Gruppierungen aus Davos heraus?

    Die Fabianer gewinnen und gestalten die Welt wie sie ihnen gefällt, mit Hilfe der Oppositionellen, Marxisten und anderen Handlangern.

    Daher ist der Aufruf nicht überraschend und war nur eine Frage der Zeit.

    Die Hüllen fallen langsam aber sicher und bald stehen alle nackig da.

  12. Norbobot sagt:

    FFP2 Masken erfordern auch eine fachgerechte Einweisung vor dem Tragen! Meine Mutter hat gestern 6 Masken in einer Tüte vom Apotheker in die Hand bekommen – ohne Verpackung und ohne Beipackzettel (und natürlich ohne Einweisung)

  13. Germane sagt:

    Ich empfehle dringend mal dieses Buch zu lesen: The Perfect Predator: A Scientist's Race to Save Her Husband from a Deadly Superbug: A Memoir (Englisch) Gebundene Ausgabe – Illustriert, 26. Februar 2019

    Epidemiologist Steffanie Strathdee and her husband, psychologist Tom Patterson, were vacationing in Egypt when Tom came down with a stomach bug. What at first seemed like a case of food poisoning quickly turned critical, and by the time Tom had been transferred via emergency medevac to the world-class medical center at UC San Diego, where both he and Steffanie worked, blood work revealed why modern medicine was failing: Tom was fighting one of the most dangerous, antibiotic-resistant bacteria in the world.

    Frantic, Steffanie combed through research old and new and came across phage therapy: the idea that the right virus, aka "the perfect predator," can kill even the most lethal bacteria. Phage treatment had fallen out of favor almost 100 years ago, after antibiotic use went mainstream. Now, with time running out, Steffanie appealed to phage researchers all over the world for help. She found allies at the FDA, researchers from Texas A&M, and a clandestine Navy biomedical center — and together they resurrected a forgotten cure.

    A nail-biting medical mystery, The Perfect Predator is a story of love and survival against all odds, and the (re)discovery of a powerful new weapon in the global superbug crisis.

    Nicht nur, dass dieses Buch nahelegt, dass Viren und Bakterien nicht perse unsere Feinde sind, sondern wir deren Feinde sind und sie sich nur "wehren"… es zeigt auch an so mancher Stelle, neben dem erzählen der eigenen, erlebten Geschichte, dass so manches, was als "Normal" als "Fortschritt" als "Heilend" in den offiziellen (auch wissenschaftlichen Veröffentlichungen) eben doch nciht so ist, wie sie es uns weiß machen wollen. Es bestärkt den Grundsatz, wenn du Krank bist, versuche alles aber auch alles um nicht ins Krankenhaus von heute zu gehen und traue keiner ärztlichen Meinung, wenn du nicht mindestens 2 andere gehört hast…
    Die Pharma ist kein Seegen, sie ist ein Fluch, ebenso wie jeder Politiker, ohne eine einzige Ausnahme, schuldig am Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung ist, denn keiner, nicht ein einziger setzt sich für deren Belange ein (wenn er es tut, dann ist er am längsten Politiker gewesen)…
    Ich hätte da noch einen Vorschlag für einen neuen Beitrag auf KenFM: Veröffentlicht einfach mal ein oder zwei Beipackzettel der FFB2 Masken… da steht explizit drin dass sie nicht (!) vor Viren schützen… Söder und Politkumpane sind Hirnamputiert aber die Masse des Volkes ebenfalls, weil sie wie dumme, hirnlose Wesen sofort umsetzen, was Hirnamputierte anweisen… Warum? A N G S T… dass sie morgen ihr scheiß Häusle nicht mehr zahlen können, ihr scheiß bier nicht mehr saufen und kein Schweinefleisch auf dem Tisch ist….

  14. Illoinen sagt:

    Neuseeland und Corona: Aufgrund der abgeschiedenen Insellage hat Neuseeland eine sog. 'Inzidenz' von 6 und in der gesamten "Pandemie" bis jetzt offiziell 25 Tote zu beklagen. Warum errichtet Neuseeland dann ebenfalls 'Internierungslager'?

    Die Antwort sehen wir hier bei Arderns Auftritt auf der "Goalkeeper"-Veranstaltung der Bill-und Melinda-Gates-Stiftung zur UN-Agenda 2030. Diese Agenda geht mit dem "New Normal" Hand in Hand.

    ◾️ Rosa Koire erklärt es folgendermaßen: 1. Eine künstliche Krise, 2. Eine vorgebliche Lösung. Der sich dazwischen einpendelnde Zustand ist "The New Normal". Die neuen Lager dienen nicht der Quarantäne von Kranken, sondern von Oppositionellen.

    Ein 2005 veröffentlichtes Paper des amerikanischen Bundesamts für Gesundheitskommunikation zum nationalen Impfprogramm der US-Seuchenschutzbehörde bietet Einblicke in die Funktionsweise von Manipulation. Es macht sichtbar, wie mittels einer gezielten Kommunikationsstrategie die Impfbereitschaft in der Bevölkerung erhöht werden soll. Angst wird dabei sowohl bei älteren Menschen als auch bei Eltern ganz junger Kinder geschürt.

    Quelle:
    https://www.rubikon.news/artikel/versuchte-notigung

  15. Alcedo sagt:

    War auch beim eigentlichen Aufruf nur bis zur Hälfte gekommen, aber hier wird auch ein wesentlicher Ansatz weggelassen – der woher das Geld für die Maßnahmen kommen soll – nämlich von den bisherigen Profiteuren der Pandemie. So könnte das jetzt lauernde 'Geld' wieder sinnvoll abgeleitet werden. Richtig jedoch ist, das es keinen Staat mehr gibt, also nicht mehr im herkömmlichen Verständnis und richtig ist auch(behaupte ich), daß Dtl. bereits jetzt mit einem Fingerschnippen pleite ist, also auch bei noch vorhandenem Staat handlungsunfähig wäre.

Hinterlasse eine Antwort