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Zum Jahreswechsel: Plattitüden und hohle Worte

Aber Krieg und Elend lassen sich nicht totschweigen

Von Wolfgang Bittner.

Wie es aussieht, wird Frau Merkel, die optimistisch in die Zukunft blickt, Bundeskanzlerin bleiben. Sie hüllt ihre „lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger“ in Watte, und offensichtlich wird das von vielen genossen, sie wünschen es sich. In ihrer Neujahrsansprache ist diese Kanzlerin auf keines der wirklichen Probleme eingegangen. (1) Sie hat nur Beschwichtigendes zum Auseinanderbrechen der EU gesagt, nichts zur erneuten Bankenkrise und zur Krise der europäischen Währung, nichts zu den Wirtschaftssanktionen und dem angespannten Verhältnis zu Russland, kein Wort zur Armut im eigenen Land, nichts zu den Konflikten und Kriegen, die Deutschland zum Teil mit zu verantworten hat. Erst recht hat sie nichts zu den Hauptverursachern der Konflikte, zu den wahren Verantwortlichen für die existenzbedrohenden Gefährdungen gesagt.

Stattdessen ist die Rede von „schweren Prüfungen“, von „islamistischem Terrorismus“ und den „Mördern voller Hass“. Dem hält Angela Merkel „die Stärken unseres Landes und seiner Menschen“ entgegen und „Zuversicht inmitten der tiefen Trauer um die Toten und Verletzten“. Auch die „feste Entschlossenheit, der Welt des Hasses und der Terroristen unsere Mitmenschlichkeit und unseren Zusammenhalt entgegenzusetzen“. Dass manche von „unserer parlamentarischen Demokratie“, die sich „angeblich nicht um die Interessen der Bürger kümmere, sondern nur dem Nutzen einiger weniger diene“, enttäuscht sind, sei ein Zerrbild, sagt Merkel, und dass sie 2017 erneut für die Kanzlerschaft antreten wird …

Welch ein hohles Gerede, das von der ARD-Tagesschau am Silvesterabend schon lang und breit zitiert wird, bevor anschließend noch die ganze Ansprache gesendet wird – mehr Werbung für diese von Unfähigkeit und Vasallentum gekennzeichnete Politik ist kaum noch möglich. Mitmenschlichkeit für wen?, fragt sich der von der permanenten Indoktrination noch nicht vergiftete Bürger, der auch nicht von der parlamentarischen Demokratie enttäuscht ist, sondern von deren Vertretern. Trauer vielleicht auch um Hunderttausende von Toten in Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, im ehemaligen Jugoslawien oder in der Ostukraine, die ihr Leben durch die von der westlichen Allianz verbrochenen Kriege verloren haben?

Schon zu Weihnachten hat der von sich selbst so peinlich begeisterte Bundespräsident Gauck den Bürgern erklärt, wie sie mit dem Terrorismus umzugehen haben, mit dem „Terror, der plötzlich vorgedrungen ist in unsere Hauptstadt“. (2) Joachim Gauck, der dafür eintritt, dass Deutschland in der Welt mehr Verantwortung – auch militärische – übernimmt, beschwört die Krankenschwestern und Pfleger, die Kindergärtnerinnen und Lehrer, die Soldatinnen und Polizisten, die engagierten Gewerkschafter und verantwortungsbewussten Unternehmer, die Sozialarbeiterinnen und Quartiersmanager, die vielen Ehrenamtlichen und alle, die dem Recht Geltung verschaffen: „Wir spüren die Angst – aber: Die Angst hat uns nicht. Wir spüren die Ohnmacht – aber: Die Ohnmacht hat uns nicht. Wir spüren die Wut – aber: Die Wut hat uns nicht.“

Ja, wir spüren in der Tat Wut ob solcher Sprechblasen und der Infantilität und Dreistigkeit, mit der führende Politiker über sämtliche existenzielle Probleme hinweghudeln und die Bevölkerung nach allen Regeln der Verschleierung einlullen. Und nein: Wir sind gegen den weltweiten Einsatz der Bundeswehr, wie überhaupt gegen den Einsatz von Militär in anderen Ländern. Wir sind gegen Hetze, Ausbeutung und den unermesslichen Reichtum weniger auf Kosten der vielen.

Da ist der Papst in seiner Neujahrspredigt deutlicher geworden, indem er fragte: „Wie ist es möglich, dass der Übergriff auf den Menschen durch den Menschen fortdauert; dass die Arroganz des Stärkeren weiter den Schwächeren demütigt und ihn in die trostlosesten Randgebiete unserer Welt verbannt? Wie lange noch wird die menschliche Bosheit Gewalt und Hass über die Erde aussäen und unschuldige Opfer fordern?“ (3) Während einer Messe im Vatikan hat Franziskus davon gesprochen, dass die Welt sich im Krieg befinde. (4)

Des Weiteren sagte der Papst zum Weihnachtsfest 2016: „Das alles ist eine Farce. Die Welt hat den Weg des Friedens nicht verstanden. Die ganze Welt befindet sich im Krieg … Während die Welt hungert, brennt und weiter im Chaos versinkt, sollten wir uns darüber klar werden, dass die diesjährigen Weihnachtsfeierlichkeiten, für jene, die sie feiern, die letzten sein könnten.“ (5) Doch auch er konnte sich nicht überwinden – oder er wagte es nicht –, die Verursacher beim Namen zu nennen: An erster Stelle die US-Regierung mit ihrem Militär und ihren Diensten sowie die von den USA gesteuerte NATO.

Der ehemalige OSZE-Vizepräsident und Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium, Willy Wimmer, schreibt in seinem empfehlenswerten Buch „Die Akte Moskau“: „Das Ende des Kalten Krieges sollte Europa eine friedliche Zukunft garantieren. Heue müssen wir sehen, dass wir einem neuen Weltkrieg und der Zerstörung unserer Länder so nah sind wie seit 1945 nicht mehr. Die NATO, wir und unsere Partner in diesem Bündnis haben unermessliches Leid über Nachbarregionen gebracht, und das Elend drängt nun über unsere Grenzen.“

Die Erkenntnis verfestigt sich immer mehr: Es gibt eine Entwicklung hin zu einem Krieg, den die westliche Allianz unter Führung der USA und ihrer NATO vorbereiten. Das scheint wenige zu kümmern. Sprechblasen in den Politikerreden, Spaß im Fernsehen, zum Jahreswechsel: Feuerwerk, Raketenzauber, Tralala.

Wolfgang Bittner, Schriftsteller und Jurist, ist Autor des Buches „Die Eroberung Europas durch die USA“, Westend Verlag 2015.

Siehe auch www.wolfgangbittner.de sowie KenFM im Gespräch: https://kenfm.de/wolfgang-bittner/

Quellennachweise

(1) https://www.welt.de/politik/deutschland/article160738212/Die-Neujahrsansprache-von-Angela-Merkel-im-Wortlaut.html

(2) http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Joachim-Gauck/Reden/2016/12/161225-Weihnachtsansprache-2016.html

(3) http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/01/die_neujahres-predigt_des_papstes_im_wortlaut/1198221

(4) http://n8waechter.info/2015/12/endzeit-papst-dieses-weihnachten-koennten-das-letzte-sein/

(5) A.a.O.

Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Artikels.

KenFM bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Meinungsartikel und Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

32 Kommentare zu: “Zum Jahreswechsel: Plattitüden und hohle Worte

  1. Welchen Weg gehen wir…grausam…dennoch vorteilhaft?

    Richard David Precht einzigartiger Vortrag 2016 in Erstveröffentlichung (1/2)

    Mir graut vor der Zukunft, die aufgedrängte, nicht verhinderten Zukunft, was den Menschen, vor allem den Alten bevor steht!

  2. Frau Merkel ist doch nur Ausdruck eines immer noch vorherrschenden Bewusstseinszustandes, der durch Ignoranz, Bequemlichkeit, Unehrlichkeit und Verantwortungslosigkeit gekennzeichnet ist. Ein Kommentator hat geschrieben, dass jedes Volk den Anführer hat, den es verdient. Da steckt Wahrheit drin. Wir können uns an den „Regierenden“ abarbeiten wie wir wollen, es wird sich nicht viel verändern, wenn wir nicht selbst bereit sind, mehr Verantwortung zu übernehmen.
    Das haben kluge Menschen schon vor tausenden von Jahren erkannt:

    https://www.youtube.com/watch?v=1RWOpQXTltA

    (eine Kurzversion)

    • Wenn man innerhalb von 1982-1998 Kohl wählt, anschließend Schröder 1998-2005, dann Merkel bis heute, demnach innerhalb von 34Jahren, 27 Jahre CDU an der Macht lässt, keinerlei anderen Parteien eine Chance gab,,dann hat man die Regierung für ihre Arbeit vorsätzlich belohnt.Aber der Wähler kann nichts dafür!!!!Es wird sogar vergessen, dass Merkels Murks schon in der ersten Legislaturperiode offensichtlich war., der Wähler bekam aber nie genug davon!Politiker abstrafen, das kennt nur die SPD.Die Ehrlichkeit der Bürger, angezweifelt wird sie nie.weshalb, weil die Mehrheit in unsrem Land über ein Moral-Defizit verfügt?

    • Dann beginnen wir einfach anders, denn Platon sagte auch:Die Natur ist ein Brief Gottes an die Menschheit!

    • Liebe Annette,
      wirklich ein schöner Satz von Platon! Damit ist im Grunde alles gesagt. Die Natur ist voller Gleichnisse, die wir aber erst verstehen, wenn wir unser Bewusstsein entsprechend erweitern. Und das gelingt uns nur, wenn wir uns immer wieder nach innen richten, um uns selbst besser kennenzulernen und gewillt sind, den Schatten (das, was uns nicht bewusst ist) allmählich zu durchlichten. Dieser Transformationsprozess wird ja im Höhlengleichnis wunderbar aufgezeigt.
      Wir verlieren uns leicht im Außen, wenn wir uns immerzu mit den Mißständen in dieser Welt beschäftigen. Verändern wir das, was wir verändern können – uns selbst- und lernen, den Brief zu lesen!

    • Ja, das ist so schlimm. Die Worte

      -Freiheit
      -Demokratie
      -Rechtsstaat
      -Werte (mein Lieblingsunwort)

      sind allesamt überflüssig. „Die Anstalt“ hat das einmal köstlich aufgearbeitet: In jedem Wahlkampf müssten die Parteien verpflichtet werden, ohne obige (und weitere) Worte auf Plakaten zu werben.

    • ohne obige (und weitere) Worte auf Plakaten zu werben.

      Richtig und zwar in ganz kleinen Lettern!

    • Was soll ich hier noch kommentieren? Ich schicke lieber diesen Link:
      https://www.youtube.com/watch?v=stOO30dSxko
      Der Link sagt was ich denke fühle und unterlasse! – Ich tue etwas! – Und Ich habe etwas getan –
      Kennt man eine Rede von Frau Merkel, kennt man alle Reden!
      Kennt man die Geschichte, weiß man was als Nächstes kommt!
      Kennt man mich, weiß man was jetzt kommt:
      Ich bin der unter dem Pseudonym schreibende Autor „Der Hund“ und habe 2016 auf den Buchmessen in Leipzig und Frankfurt die Bücher „Scheiße – voll angepisst!“ und „Scheiße – Voll beschissen!“ veröffentlicht!

    • Da laut Erfahrung sich die meisten keinen Link ansehen…

      Der Titel von „Der Hund“

      …Neujahrsansprache an ALLE guten, aufrechten Bürger

      Nach Charlie Chaplins Rede, die Zweitbeste!

    • Wau!
      Wie fang ich denn das nun an?
      Ömm… wenn ich mal mit Dir „der Hund“ beginnen dürfte.
      Sorry, aber ich hatte es schon mal von Dir lesen können, also das Du Autor bist, mit den besagten Büchern. Respekt man!
      Ich versuche mich darin, gerade, irgendwie…
      Kein Plan, aber ich werde das Gefühl nicht los, als ob derzeit irgendwie alle das Gefühl haben, schreiben zu müssen, inkl.:
      „\o/ Huhu bitte lese mich, ich will vor etwas warnen \o/“
      ich das in keinster Weise negativ meine, dennoch aber ausdrücken wollte, dieser Ken ja, das ist doch so ein Bücherwurm und nebst dem megabelesen, Schreibende zu einen Interview einlädt und da möchte man schon gerne Mal mitmischen, oder? 😉
      Sportlich gesehen.
      All das ist aber echt nicht einfach – nein kein Mitleid, ich habe es mir selbst beigebracht – ich bin Legastheniker – dann, iwdnrgeie da acah ncoh ein aernder Flim ahrgbt, obwohl Du das lesen kannst und „anders ist“ irgendwie. Verstehst Du?
      Ich dachte da eher an Christoph Pfluger, der mal meinte, dass ein gutes Buch max. 100 Seiten haben darf, damit es in seiner Einfachheit, die grundlegenden Dinge einfach tiefgreifend beschreibt und somit für mehr „Klarsicht“ sorgt, um durchblicken zu können.
      Ja das ist cool!
      Das Ganze als Manuskript so als „Spende“, schreibe ich mal oder wie Ken immer sagt: „Krautpfundigen“ – obwohl man von Kraut nicht dicker wird, einreiche, wo Er das Teil, wenn Er meint das wäre gut, für „kein Plan“ 50 Cent zu verkrautpunden.
      Weil überleg mal, wenn Ken alles gelesen hat, wer sorgt dann für Nachschub?
      @ „Der Hund“
      Du hast soweit recht, dass wenn man die Geschichte kennt, man aufgrund der Mechanismen erkennt, wie es weiter gehen wird.
      Total bescheuert ist das.
      Ich hatte mal meinen Freund Gerd gefragt:
      „Sag mal, wenn Du genügend 40 x 40 cm große Styroporplatten hättest und möchtest dir damit die Decke bekleben, wo fängst du an, die erste „Platte“ zu verlegen?“
      Er meine zu mir: „Da, links in der Ecke zur Tür – Wand – Seite hin“
      Gerd hört mir zu, wenn ich Ihm sage:
      „Gerd, Du musst in der Mitte des Raumes beginnen, dann stimmt nach außen alles = Du siehst nicht nur eine fast stimmende Decke beim rausgehen, sondern auch beim reinkommen und unabhängig wo Du dich im Raum befindest – es stimmt einfach.“
      Gerd hört mir zu, nur die hört Uns nicht Politiker zu.
      Ich denke manchmal.
      Wenn Ken so eine nette 2. Fragen-Umfrage machen würde, wo man die 1. und danach automatisch die 2. Frage beantworten muss und Ken fragt:
      1. Was müsste sich nach Deiner Meinung in der Gesellschaft ändern?
      Antwort: (meiner Ansicht nach): Blablabla.
      2. Was wärest Du bei Dir bereit zu ändern, damit sich überhaupt in der Gesellschaft etwas ändern kann?
      Antwort: (meiner Ansicht nach): Wieso bei mir? Bei mir ist doch alles in Ordnung.

      Nur damit kann man nicht die Politik ändern – sehr wohl aber, über sein eigenes Verhalten.
      Nur ist es schwierig das eigene Verhalten zu ändern – so einfach ist das, das Problem.

      Wenn die Scheiße nicht so ernst wäre, dann würde ich als nächste Bundeskanzlerin Frau Merkel wählen, nur damit das System endlich mit Ihr zusammenbricht 🙂 – nur das würde eine Revolution erzeugen – und die sind genauso scheiße bzw. nicht gut für die Zukunft oder möglichen Entwicklungen.

      Fakt ist: „Wir sind eine ansichtsgestörte Gesellschaft“, weil für mich gute Nachrichten bzw. Journalismus wie das Salz in der Suppe ist und sich so langsam keiner mehr die Suppe von Frau Merkel versalzen und verkosten lassen will, um sich dahingehend auch noch von Ihr bei der „Ansprache an die Nation“ erklären lassen zu müssen: „Sie sei die beste Köchin!“
      Ich hör da echt nicht mehr hin – macht kein Sinn = Magengeschwüre bzw. geistiges verdursten ist da angesagt!

      Vielleicht sollten Wir wieder einmal lernen, wie man Soziale – Hygiene lebt, ohne sich von den Chicken von Politiker nervös machen zu lassen.
      LG Thomas Borchert

    • *Huhu* Annette!
      Ömm…wie bitte?
      „Da laut Erfahrung sich die meisten keinen Link ansehen… ?“
      und ich immer frei nach Siegfried Schüller dachte:
      „Wo falsch zitieren zur Gewohnheit wird, wird Unsinn oft zu Link.“

  3. Dieses roboterähnliche, prädigthafte Geleier ist kaum zu ertragen. Das, was uns am Wichtigsten sein sollte, nämlich Frieden auf dieser Erde, wird in Merkels Schlafrede nicht erwähnt. Dagegen der mittlerweile an Bedeutung hohle, da leider oft viel zu leichtfertig zitierte Begriff Freiheit, darf nicht fehlen. Und warum kann man gerade am Anfang eines neuen Jahres nicht von höchster Stelle darauf hinweisen, wo die Ursachen für das Elend auf dieser Welt zu suchen sind.

    • Bela
      Weil die von höchster Stelle nicht wollen, das die dummen Schafe erfahren wo die Ursachen für das Elend in der Welt zu suchen sind!
      Schau mal, die wenigsten wissen, das der Merkeldrohne als einziger im Vatikan ein roter Teppich ausgerollt wird, wenn diese dort einschwebt! das tut man nur bei Ihr! Selbst wie die drei US-Präsidenten am Sarg des Papstes niederknieten, rollte man den nicht aus!
      Dieses roboterähnliche, predigthafte Geleier ist nicht zu ertragen. Das Wichtigste, nämlich der Friede auf dieser Erde, wird in Merkels Schlafrede nicht erwähnt, dafür aber der leider viel zu oft leichtfertig zitierte Begriff Freiheit, der mittlerweile an Bedeutung hohl geworden, aber verteidigt werden muss.

  4. Wo ist der Papst in seiner Neujahrspredigt deutlicher geworden?
    Als er fragte: „Wie ist es möglich, dass der Übergriff auf den Menschen durch den Menschen fortdauert?
    Franziskus, ich, „Der Hund“ gebe dir hier auf deine Frage die Antwort: Weil nach wie vor das römische System der Macht regiert, in dem sich lang gewandete Menschen über andere Menschen erhöhen, ihnen durch ihre verfassten Regeln und Gesetze Ihre Moral und Ethik aufzwingen und ihre Mitmenschen durch die Gesetze nach dem Gesetz entmenschlichen und zu Personen erklären, die sich persönlich unter die Gesetze der langgewandeten Obrigkeit begeben, die wie Priester über das Recht und die Ordnung wachen.
    Als Franziskus feststellte, dass die Arroganz des Stärkeren weiter den Schwächeren demütigt und ihn in die trostlosesten Randgebiete unserer Welt verbannte, stellte er nur die Auswirkungen der Selbstinszenierung einer Psychose und ihrer Selbstherrlichkeit fest, die durch die scheinheilige Obrigkeit des römischen Systems seiner Organisation über die Welt verbreitet wird.
    Auf deine Frage, Franziskus: „Wie lange noch wird die menschliche Bosheit Gewalt und Hass über die Erde aussäen und unschuldige Opfer fordern?“ gebe ich Dir hier, als „Der Hund“ die Antwort: Solange Ihr langgewandeten Priester mit eurer Bosheit Gewalt und Hass über die Erde aussät und unschuldige Opfer fordert! Ihr redet von Frieden und Sicherheit, segnet aber die Waffen mit denen Kriege geführt werden! Ihr rechtfertigt den Einsatz von Waffen um Frieden zu schaffen, – was ist das für eine Moral? Was ist das für eine Ethik? Ihr fordert Menschenopfer um Menschen zu opfern! Ihr predigt den Hass gegen andere Menschen weil diese einen anderen Glauben haben, habt diese Menschen aber durch eure Gesetze zu Personen und zu eurem Personal degradiert, das euer System und Euch durch Steuern finanziert! Ihr macht die Menschen zu Sündern, erzählt ihnen etwas von Erbsünde und das der Mensch von Grund auf Böse und Boshaft ist. Und die logische Konsequenz dieser Eurer Lehre ist, das der Menschen von vornherein ein Täter ist, dessen Tat bestraft werden muss! – Die Unschuld lässt grüßen und müsste bewiesen werden! – Franziskus: Der Vatikan bekam 1929 durch den Faschisten Mousolini die Souveränität zurück, – im 3.Reich herrschten die Faschisten, die eine „Facsis“ als Herrschaftssymbol haben, dieses Symbol findet man auch bei Dir, im Vatikan, – es gab die „Facsis“ auch schon im alten Rom und heute im Weißen Haus! Und Faschisten führten überall in ihren Diktaturen das Täterstrafrecht ein, weil ein Erbsünder Täter ist! Und Täter müssen überwacht werden! Franziskus, das war im alten Rom auch schon so: Römische Soldaten durften sich Alles erlauben und wurden niemals für das, was Sie Alles verbrochen haben, vor Gericht gestellt, außer sie weigerten sich die Befehle auszuführen.
    Franziskus, als du während einer Messe im Vatikan als Oberster der Priester davon gesprochen hast, dass sich die Welt im Krieg befindet, musste ich an die Worte von einem deiner Vorgänger, Papst Pius XII in der Weihnachtsansprache 1955 denken, der unfehlbar zu deinen Nachfolgern sagte: „Kein Katholik darf sich auf sein Gewissen berufen und den Wehrdienst im Falle eines ungerechtfertigten Angriffs verweigern!“
    Franziskus, das waren keine hohlen Worte und auch keine Plattitüden! Schon im alten Rom war das so, das römische Soldaten ungerechtfertigt in andere Länder einfielen und diese überfielen, – Sie durften den Befehl ja nicht verweigern!
    Interessant wird es aber erst, wenn man sich fragt, welche Religion Franco in Spanien, Hitler in Deutschland, Mousolini in Italien hatten, und welcher Religion die meisten Soldaten des westlichen Wertebündnisses anhängen!
    Ja, sie dürfen den Einsatzbefehl auf Grund ihrer Karriere nicht verweigern, wenn sich das Gewissen rührt!
    Sie müssen die Interessen verteidigen: Ja geh du hin, ja geh, Du, Kusch! Geh Du hin zum Hindukusch!

    In den Jahren 1970 – 1990 waren 250.000 Menschen und mehr auf den Friedensdemonstrationen!
    Da hätte sich kein Bundespräsident getraut Scheiße zu labern! Da waren die Protestanten und Lutheraner noch aktiv und sind mit auf die Straße gegangen! Ja. da gab es noch protestierende Pfarrer, die sich für den Frieden einsetzten und ihre Gemeinden mobilisierten! – Heute ist das anders!
    Heute sitzen die ehemaligen Protestanten mit Lutheranern in der Ökumene und machen einen auf modern reformierte scheinheilige Scheiße! – Sie können sich ja jetzt nicht mehr empören, wenn ihre Söhne und Töchter statt auf Friedensdemonstrationen zu gehen persönliche Grenzen überschreiten und dem Krieg und seinen Vorbereitungen als Servicepersonal des Westlichen Wertebündnisses dienen!
    Sie haben es von Ihrer Obrigkeit ja nicht anders gelernt: Geh du hin, ja geh du Kusch! Als Personal zum Hindukusch! Denn man muss sich ja der Obrigkeit unterordnen, anstatt es besser zu machen wie die Väter und Mütter eines faschistischen Regimes!
    Es gibt die wilden Hunde Roms, die wie Wölfe als Rudel über die Erde ziehen und ihrem Rudelführer folgen, aber auch noch vereinzelte Hirtenhunde, – Du Franziskus, – bist der Wolf im Schafspelz und die meisten der dummen Schafe sind auf dich reingefallen! Hirtenhunde wissen das und treiben die Herde des HERRN zusammen!
    Aber so ist das eben in einem zentralistischen faschistischen System, die Person ist nur Mittel zum Zweck und kann in den Staub getreten werden. Blökend folgt die Masse der dummen Schafe ihren Metzger und folgt den schwanzwedelnden Wölfen, wenn diese ihnen mit abstrakten Begriffen erzklären, was Sie nicht tiefer begreifen. Wuff Wuff.
    Das Sklavendasein unserer Tage fängt in unserem Kopf an 😉

    • Ich finde es immer wieder erstaunlich, dass die wenigsten Menschen bisher auf die nächstliegende Idee gekommen sind, dass der Versklavungsgedanke mit der ihm nachgefolgten Praxis bei denjenigen angefangen hat, die uns allen auf Gedeih oder Verderb ausgeliefert sind, nämlich bei den Tieren. Es ist genau der falsche Weg, zu denken: „Hach jetzt geht es uns so schlecht und jetzt ist unsere Spezies so gefährdet, da können wir doch nicht auch noch an die Tiere denken“! Dabei hat mit deren vollständiger Unterjochung der ganze Trouble erst einmal angefangen! So lange das nicht wahrgehabt werden will, wird sich auch grundlegend an diesem ganzen Horror und Terror in der Welt nichts ändern. Und es muss sich alles grundlegend ändern. Allein die Spitze der Pyramide kappen und alles Schlimme allein dorthin verorten, wie es viele wollen, nützt da gar nichts, denn die wächst ganz schnell wieder nach, wenn die Veränderung nicht aus dem Herzen kommt.

    • Veganislove
      Recht hast Du – Veränderung muss aus dem Herzen kommen!
      Doch wie verändert man das Herz, wenn aus dem Herzen nur schlechte Dinge erwachsen?
      Ein Baum kann ja auch nur die Frucht bringen, die in ihn hineingelegt oder aufgepropft wurden!

      Die Veränderung des Herzens kann nur dadurch geändert werden, das man das Herz wieder daran erinnert, was ursprünglich in ihm war: Menschlichkeit, weil der Mensch in Form des Mannes und seines Weibes als Mensch nach dem Abbild Gottes erschaffen wurde. Und als solcher weiß man eigentlich was Gut und böse ist!
      Heute ist das Herz mit lauter fiktiver Persönlichkeit von fiktiven Herren und Frauen gefüllt, die vor lauter Informationen von Daten persönlich nicht mehr mit ihrer Person klar kommen! Sie definieren sich nicht mehr als Mensch, sondern als Person und sagen das es ihnen persönlich gut geht, weil sie sich als Person identifizieren!
      Ich das nicht Schizophren?
      Wenn man sich selbst vergisst wird man mit der Zeit jemand anders, die einen Dement, andere Schizophren und wieder andere leiden an Alzheimer! Sie können einfach nicht mehr mit sich umgehen! ist das nicht Krankhaft?

      Erst wenn man diesen Personen zeigt wie sie wieder zu sich selber finden, können Sie wieder Menschen werden; –
      dazu müssen sie aber persönlich die Person in den Tod geben, um menschlich zu sein!

  5. Deutsche Wirtschafts Nachrichten 01.01.2017

    Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg deutet einen markanten Kurswechsel bei der Militär-Allianz an. Russland wird nicht mehr als unmittelbare Gefahr gesehen. Ob die Erkenntnis wirklich Überzeugung ist muss sich erst noch zeigen.

    Dennoch, Merkel sieht in Russland den größten Feind, was sie wiederum bestätigte!
    Keine Änderung weder im Handeln noch mit Taten..
    Unsere weibliche (Thomas von Aquin), der eine Gott gewollte Ordnung erhallten wollte, der sich einzig und allein der Mensch zu fügen hat!
    Was er vielleicht als bequem, nie als gefährlich an sieht, dass obwohl die Entwicklung nie zu stoppen war.
    Sollte Merkel gewinnen, wird sich zeigen, dass die Entwicklung keine Rücksicht auf Bürger nimmt, die vor lauter Angst am liebsten nur im Heute bleiben wollen.Was für ein Heute, selbst das fragt man sich dann nicht .Hauptsache alles bleibt wie es ist!

    • Wer sie noch nicht kennt, sollte sich mal die Rede Putins 2001 im deutschen Bundestag anhören. Hat Frau Merkel da nicht auch stehend applaudiert?

    • Bei all seinen Bemühungen, ernst genommen hatte ihn unsere Politiker nicht.Denen scheint die heutige Zeit schon im Kopf gesteckt zu haben! Hätten sie ihm zugehört, dabei den Verstand eingeschaltet, dann hätten wir heute ein friedlicheres , vielleicht sogar besseres Europa! Aber Merkel wäre dann in der Politik, keine gefragte Person geworden!

  6. Ja, so ist es leider. Die Neujahrsansprachen sind mir daher schon lange vergangen. Schon dieses Auftreten wie die liebe Lebkuchenoma, welche die braven Kinderlein belohnt, ist schon so skurril, das man sich kneifen muss um es zu glauben.

    Dennoch verabschiedete ich 2016 mit dem gutem Gefühl eines Jahres, das doch vielerlei Anzeichen für eine positive Wende und sogar erste wichtige Erfolge brachte. Und diese überwiegend von Russland herrührend. Wer hätte das mal gedacht? Und so waren es Putins Worte zum Neujahr, die ich mir allenfalls noch zu Gemüte führen wollte und habe. Es waren warme Worte einer würdigen Rede. Sie taten gut.

    • Zwischen Putins und Merkels Neujahrsansprache l, unterscheiden sich nicht Welten, sondern reine Menschlichkeit! Wie arm ist Deutschland schon geworden, erschütternd!

    • Stimmt, doch wieso begeht man immer die selben Fehler?
      Bei aller Müh`und Arbeit, die viele Aufklärer täglich investieren, begehen sie allesamt den gleichen Fehler, sie haben sich nie gefragt, wie agiert (wenn überhaupt) reagiert dieses Volk, welche Eigenschaften sind vorhanden, wo drüber fallen sie immer wieder etc etc, Die Merkmale, dieses Volkes interessieren nie,also weiter so, denn wenn man das Übel(Mentalität) außer Acht lässt, beginnt man im Höchstfall nur Flickschusterei!

    • Man sollte „Land“ nicht mit Menschen verwechseln 😉
      Der Artikel ist schon mit „Plattitüden und hohle Worte“ überschrieben. Aber wir machen doch den selben Fehler, den wir „unseren Politikern“ vorwerfen – wir gehen denen auf den Leim, weil wir unsere eigenen Sprüche und hohlen Phrasen dreschen.
      Würden wir wirklich an der Realität, statt an ihrer Vermeidung, interessiert sein, würde man bspw. mal hinter die Fassade des politischen Neusprechs schauen.
      „Allgemeinheit“ ist zum Beispiel so ein Begriff. Die Politiker können diesen Begriff benutzen, ohne, dass er irgendwo einen tieferen Inhalt hätte – sie können felsenfest behaupten, im Sinne der „Allgemeinheit“ gehandelt zu haben und alle staunen und die Münder stehen offen. Ja, er hat schließlich den Krieg im Sinne der „Allgemeinheit“ vom Zaun gebrochen…. Ja dann….
      Aber was ist „Allgemeinheit“? Kann man das irgendwo mal anschauen, was das eigentlich ist?
      „Allgemeinheit“ kann nirgendwo erfahren werden – „Allgemeinheit“ ersetzt den „Gott“, der ein ähnliches Totschlagargument ist, zum Leute totschlagen.
      Es ist das Ende des Denkens, das Aufhören von jeglicher Menschlichkeit.
      „Allgemeinheit“ heißt, du hast dein Ich, deine Seele, dein Selbst verloren.
      Und wir feiern das noch 😉
      Und genauso sehe ich inhaltsleere Begriffe, wie „Land“, „Nation“, „Sozialpartnerschaft“ usw.
      Sie sind nichts bedeutend – denn worum es dem Menschen gehen muss, das ist er selbst. Keine Verwaltungseinheit von mehreren Menschen, die ja nur eines bedeuten kann: Die Nivellierung der Persönlichkeit des Einzelnen.
      Es gibt heute kein Unrecht, welches die „Nationalflagge“ noch herhalten musste abzudecken. Von Verfehlungen einzelner bis zum Massenmord. All diese Verbrechen auf der Welt von Menschen gegen Menschen, wurden von der Masse abgenickt und vergessen, weil die „nationalen Interessen“ sie weggezaubert haben.

      Aber so ist das eben in einem zentralistischen System, der Mensch ist nur Mittel zum Zweck und kann in den Staub getreten werden, er freut sich dann. Schwanzwedelnd gibt er seinem Metzger (Unternehmer, Politiker, Priester, …) Pfötchen, wenn der ihm was mit abstrakten Begriffen erzählt, was er gar nicht tiefer begreift. Wuff Wuff.
      Das Sklavendasein unserer Tage fängt in unserem Kopf an 😉

    • @ nuevo1

      Genau so ist es. Die Allgemeinheit als größter gemeinsamer Nenner einer abstrakten Interessenlage, in welcher kein Individuum empirisch vorkommt, die aber in der bürgerlichen Moderne der einzige Weg der Bezugnahme auf andere ist. Komplettiert wird das Ganze durch ein vorgeblich konkretes“wofür“, dass die Selbstunterwerfung schmackhaft und sinnvoll machen soll, nämlich die – ebenfalls – abstrakte Nation. Letztere ist der Hort der primordialen Gewalt (nation-building), die über Einschluss und Ausschluss entscheidet und so den permanenten Ausnahmezustand aufrecht erhält. Leider mangelt es in unserer Welt an jeglichem persönlichen Verhältnis, so dass wir unsere jeweils eigenen Sklavenhalter und Sklave in Personalunion sein müssen.

    • Annette:
      Wieso begeht man immer wieder die selben Fehler? Weil man nichts aus der Geschichte lernt!
      Und man lernt nichts aus der Geschichte, weil man sich nicht mit Ihr beschäftigt!
      Schau in die Bibel:
      Beschäftige dich mit der Apostelgeschichte 6,1-7 und der zeitlichen Abfolge bis Apostelgeschichte 11, 26+27. Vergleiche das was du da liest mit der Kirchenlehre, die behauptet das in Jerusalem die erste christliche Kirche entstand.
      Jesus lehrte seine jünger, das man ein Gebäude auf Sand oder auf einem Felsen aufbauen kann, genauso wie man es auf einer Lüge oder der Wahrheit aufbauen kann.
      Wenn Paulus seinen letzten Brief an die Hebräer schrieb und die Jünger in Jerusalem am Anfang solche waren, wieso nennen sich die Christen dann heute Christen? Weil sie sich nicht mit der Geschichte beschäftigen! Sie glauben alles was ihnen die Obrigkeit erzählt!
      Wenn man etwas außer Acht lässt, fährt man meistens sinnlos im Kreis! Erst wenn man das Kreuz beachtet, kann man in die endlose Schleife schwenken und den Sinn des Für und Wieder finden!
      Die einen heben etwas auf und bewahren es, die anderen heben etwas auf und setzen es außer Kraft; –
      die einen verabschieden sich von Menschen und Sachen und trennen sich, die anderen verabschieden Gesetze und setzen diese in Kraft. Die einen begrüßen wenn man Menschen und Dinge vor Übel bewahrt, die anderen begrüßen Gesetze und Ordnungen die das Recht außer Kraft setzen!
      In der Bibel steht, das wenn Sie von Frieden und Sicherheit reden, das Ende nahe ist! Das Ende von Recht und Ordnung, weil Unrecht zu Recht wird (GEZ – da machen andere Verträge und alle müssen dafür zahlen).
      Das sind nur ein paar Beispiele für die Doppeldeutigkeit von Worten mit gespaltener Zunge; – und wenn man einmal die Aussagen von Politikern, Richtern und Priestern darauf hin untersucht, erkennt man ganz schnell die Wahrheit!

      Ach so, ich habe vergessen: Ich bin der unter Pseudonym schreibende Autor „Der Hund“, der 2016 die Bücher: „Scheiße – voll angepisst!“ und „Scheiße – Voll beschissen!“ auf den Buchmessen in Leipzig und Frankfurt veröffentlicht hat.

    • Es hat sich mit der Zeit heraus kristallisiert, dass immer mehr Menschen Anforderungen an ihr Gegenüber stellen, nie von sich fordern.Andere sollen es richten, begehen die Fehler, andere heucheln, stehen mit der Wahrheit auf dem Kriegsfuß, nur man selbst nicht.Es werden neue Strukturen erdacht, Lebensarten, Rücksichtnahme ist ein Muss…für wen, richtig, der Andere soll es tun.
      Wir haben ein Grundübel:Die Lüge,( mit allem was sie beinhaltet, wie Heuchelei, Angeberei, Selbstdarstellung, )vor allem die sich selbst gegenüber, sie ist vernichtender , als wenn man seine , was schon schlimm genug ist, Mitmenschen belügt.
      Würden die Menschen ehrlicher sein, dann würden Probleme ,die das Menschliche behindern, nicht derartig ausgeprägt sein.

    • Der Hund:

      Die Macht der Kirche wird durch Armut, Verblendung, Folgsamkeit gefördert, bzw erhalten! Die Menschen scheinen wirklich ohne Führer nicht aus zu kommen, man lässt sich den Kopf gern waschen, ist bereit jede Lüge unbedacht zu übernehmen, weil , so meinen diese Leute wohl, dass Leben gedankenlos leichter zu bewerkstelligen ist.Und fällt für einige angeblichen Gläubige die Kirche weg(Steuerersparnis), sie suchen sich sofort jemanden, der ihnen sagt wo es lang geht.
      So lang die Mehrheit nicht bereit ist, ihr Leben selbst in die Hand nehmen zu wollen, so lange wird Unkenntnis obsiegen!
      Aus Bequemlichkeit hat man alle Gebote einfach beiseite gelegt, gelernt haben sie die meisten Bürger, aber nie verinnerlicht .Von Haus aus schon bemerken Kinder, dass auch Eltern(deren Ausrede) nur Menschen sind.Zweifeln, oder entscheiden sich für ein“ gerade jetzt“ und lassen sich nicht abbringen.!Die Dispute sind vorprogrammiert!
      Die Kirche als Institution war nie ein Thema, der überall auszulebende , angewendete Glaube hat immer Vorrang!
      Dieser Grundsatz:Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem anderen zu…reicht vollkommen um harmonisch miteinander leben zu können.

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